habe mich entschieden, offizielle sachen für ein paar tage gut zu finden. lg.Ofen hat geschrieben:Wo bleiben kutte&admin?
Liiribox
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Mit Sforza zur Vision 2010
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
Jeder will sein Gesicht wahren. Dass der FCK und die deutschen Medien nachkarren, ist so neu nicht, vor allem dann, wenn sich ihre bereits verkündeten "Tatsachen" in Luft auflösen. Sicher, Sforza ist kein Heiliger aber da der FCK keine offizielle Anfrage an den FCL gerichtet hat, ist das, was Schjönberg da laut Kicker angeblich verlauten lässt tatsächlich Humbug. Und wenn einige beim FCK eh den Ciri nicht wollen, hätte Ciri auch mit seinen angeblichen Wünschen keine Chance auf den Trainerposten beim FCK gehabt. Mag sein, dass mal auf eher privater Ebene ein Gedankenaustausch zwischen Sforza und Schjönberg stattgefunden hat und das nun an die grosse Glocke gehangen wird. Vom FCL wusste offiziell keiner was. Nur Gerede!manuel hat geschrieben:Passt irgendwie ins Bild....
NLZ:
Ciriaco Sforza
Schjönberg: «Wir hatten verhandelt»
Am Dienstag gab Ciriaco Sforza bekannt, auf den Gebrauch der Ausstiegsklausel zu verzichten und in Luzern Trainer zu bleiben. Gleichzeitig erklärte er die Wechselgerüchte nach Kaiserslautern für Humbug. Er habe nie weggewollt. Im deutschen Fussballmagazin «Kicker» klingt das aber ganz anders. Das Blatt stellte die Frage: Forderte Sforza zu viel? Und lässt darauf den Pfälzer Sportdirektor Michael Schjönberg antworten: «Ja. Wir hatten verhandelt, doch es hat nicht gepasst.» Laut «Kicker» sei Konditionstrainer Zvonko Komes Streitpunkt gewesen, den Sforza in seinem Trainerteam dabei haben wollte. Und einige Aufsichtsratsmitglieder hätten Bedenken geäussert - «weil sie befürchten mussten, dass Sforza schonungslos den Finger in die Wunde legen und offen ansprechen würde, was auf Führungsebene schiefläuft». Seltsam, seltsam.
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Idefix
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Meldung von www.ciriaco-sforza.ch
Auf den Punkt fit zum Endspiel
Hallo Fans,
heute melde ich mich aus Köln. In wenigen Wochen ist mit dem Erwerb des Trainerscheins auch dieses Kapitel abgeschlossen. Darüber bin ich sehr froh, denn die Pendelei zwischen Luzern und dem Rheinland zehrt ganz schön.
Die Saison steht fast vor dem Abschluß und auch das kann ich nur gut heißen. Der Substanzverlust ist unverkennbar, das ist auch völlig normal. Jetz heißt es noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren für das Spiel in Sion und dann natürlich für das Pokalfinale. Wir setzen alles daran, damit die Mannschaft auf den Punkt fit ist. Wir wollen den Cup holen, das ist klar. Auch im Fall einer Niederlage können wir stolz sein auf das Erreichte. Doch das ist nicht der Plan ...
Im Übrigen sind wir jetzt voll in den Vorbereitungen für die kommende Saison. Einerseits habe ich in den letzten Spielen immer wieder Nachwuchsleute gebracht, um zu testen, ob sie uns helfen können. Andererseits laufen einige Transfergespräche. Zwischenergebnisse vermekden wir natürlich nicht, aber ich bin sicher, dass wir eine schlagkräftige Truppe zusammen bekommen.
Bis in wenigen Tagen von dieser Stelle grüßt herzlich
Ciriaco Sforza
Auf den Punkt fit zum Endspiel
Hallo Fans,
heute melde ich mich aus Köln. In wenigen Wochen ist mit dem Erwerb des Trainerscheins auch dieses Kapitel abgeschlossen. Darüber bin ich sehr froh, denn die Pendelei zwischen Luzern und dem Rheinland zehrt ganz schön.
Die Saison steht fast vor dem Abschluß und auch das kann ich nur gut heißen. Der Substanzverlust ist unverkennbar, das ist auch völlig normal. Jetz heißt es noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren für das Spiel in Sion und dann natürlich für das Pokalfinale. Wir setzen alles daran, damit die Mannschaft auf den Punkt fit ist. Wir wollen den Cup holen, das ist klar. Auch im Fall einer Niederlage können wir stolz sein auf das Erreichte. Doch das ist nicht der Plan ...
Im Übrigen sind wir jetzt voll in den Vorbereitungen für die kommende Saison. Einerseits habe ich in den letzten Spielen immer wieder Nachwuchsleute gebracht, um zu testen, ob sie uns helfen können. Andererseits laufen einige Transfergespräche. Zwischenergebnisse vermekden wir natürlich nicht, aber ich bin sicher, dass wir eine schlagkräftige Truppe zusammen bekommen.
Bis in wenigen Tagen von dieser Stelle grüßt herzlich
Ciriaco Sforza
Generell gebe ich dir recht. Aber der FCL hat den Klassenerhalt geschafft und - quasi als Sahnehäubchen - den Cupfinal erreicht. Das ist dann schon mehr, als man als Fan erwarten durfte. Möglicherweise will Sforza mit diese Aussage vor allem den Druck von der Mannschaft nehmen. Der FCL kann also unbeschwert aufspielen.sid hat geschrieben:Das ist nicht gut wenn man im VORAUS bereits erwähnt dass man im Falle einer Niederlage stolz sein kann auf das Erreichte.
Speziell ein Cupfinale will man immer gewinnen. Schlimmer ist, wenn man es gewinnen "Muss".
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Der FCBasel muss den Cupfinal auch gewinnen, auch wenn er Schweizermeister wird..!Emmi hat geschrieben:Wie der FCBasel, wenn er nicht schweizermeister wird?Schlimmer ist, wenn man es gewinnen "Muss".
FCLUZERN für immer..!!!
*Wir sind die Blauen,wir sind die Weissen,Auf die Walliser tun wir Sch****en*
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Die "Jungen" sind gereift
Die Vorbereitung zur Saison 2007/2008 hat begonnen. Ciriaco Sforza äußert sich über die ersten Trainingseindrücke.
Hallo Fans,
nach den ersten beiden Trainingstagen habe ich einen sehr guten Eindruck. Unsere Neuverpflichtungen haben die Qualität des Kaders spürbar gehoben und unsere „Jungen“ sind gestärkt aus der kurzen Sommerpause zurück gekommen. Sie verhalten sich anders auf dem Platz als noch vor wenigen Wochen und wirken gefestigter – ein Zeichen für Reife.
Vor allem in den vorderen Mannschaftsteilen sind wir nun sehr gut aufgestellt. In der Abwehr würde ich mir noch eine Verstärkung wünschen, aber es ist klar, das die finanziellen Möglichkeiten des Vereins jetzt nicht mehr hergeben. Vielleicht finden wir dennoch einen Weg ...
Es ist zu diesem Zeitpunkt schwierig, schon Prognosen für die kommende Spielzeit abzugeben, denn über die Qualität der Konkurrenz lässt sich jetzt wenig sagen. Ein paar Hinweise gibt es aber schon, dass manche der zuletzt besser platzierten Mannschaften nicht mehr ganz so stark einzustufen sind.
Ich freue mich auf die neue Saison mit den Jungs und bin überzeugt, dass wir für die eine oder andere Überraschung sorgen werden.
Bis zum nächsten Mal grüßt
Ciriaco Sforza
Die Vorbereitung zur Saison 2007/2008 hat begonnen. Ciriaco Sforza äußert sich über die ersten Trainingseindrücke.
Hallo Fans,
nach den ersten beiden Trainingstagen habe ich einen sehr guten Eindruck. Unsere Neuverpflichtungen haben die Qualität des Kaders spürbar gehoben und unsere „Jungen“ sind gestärkt aus der kurzen Sommerpause zurück gekommen. Sie verhalten sich anders auf dem Platz als noch vor wenigen Wochen und wirken gefestigter – ein Zeichen für Reife.
Vor allem in den vorderen Mannschaftsteilen sind wir nun sehr gut aufgestellt. In der Abwehr würde ich mir noch eine Verstärkung wünschen, aber es ist klar, das die finanziellen Möglichkeiten des Vereins jetzt nicht mehr hergeben. Vielleicht finden wir dennoch einen Weg ...
Es ist zu diesem Zeitpunkt schwierig, schon Prognosen für die kommende Spielzeit abzugeben, denn über die Qualität der Konkurrenz lässt sich jetzt wenig sagen. Ein paar Hinweise gibt es aber schon, dass manche der zuletzt besser platzierten Mannschaften nicht mehr ganz so stark einzustufen sind.
Ich freue mich auf die neue Saison mit den Jungs und bin überzeugt, dass wir für die eine oder andere Überraschung sorgen werden.
Bis zum nächsten Mal grüßt
Ciriaco Sforza
Der Schweizer Fußball-Profi Ciriaco Sforza soll von seinem ehemaligen Arbeitgeber 1. FC Kaiserslautern verdeckte Gehaltszahlungen von rund 1 Million Mark erhalten haben.
Das hat der ehemalige Sforza-Berater Martin Wiesner nach Informationen des SWR beim Schadensersatzprozess des Pfälzer Zweitligisten vor dem Landgericht Kaiserslautern eingeräumt. Der FCK klagt gegen den früheren Sportdirektor Hans-Peter Briegel und Ex-Vizepräsident Axel Ulmer auf Schadensersatz, weil der Verein wegen der verdeckten Gehaltszahlung rund 545 000 Euro Steuern nachzahlen musste.
Sforza habe nach Wiesners Aussage 1997 rund eine Million Mark netto über Werbeverträge erhalten. Neben seinem Arbeitsvertrag habe es noch vier weitere Kontrakte gegeben. Ein Werbevertrag über Trikotwerbung sei nach Aussage Wiesners von ihm selbst, die übrigen drei offenbar beim FCK aufgesetzt worden.
Das hat der ehemalige Sforza-Berater Martin Wiesner nach Informationen des SWR beim Schadensersatzprozess des Pfälzer Zweitligisten vor dem Landgericht Kaiserslautern eingeräumt. Der FCK klagt gegen den früheren Sportdirektor Hans-Peter Briegel und Ex-Vizepräsident Axel Ulmer auf Schadensersatz, weil der Verein wegen der verdeckten Gehaltszahlung rund 545 000 Euro Steuern nachzahlen musste.
Sforza habe nach Wiesners Aussage 1997 rund eine Million Mark netto über Werbeverträge erhalten. Neben seinem Arbeitsvertrag habe es noch vier weitere Kontrakte gegeben. Ein Werbevertrag über Trikotwerbung sei nach Aussage Wiesners von ihm selbst, die übrigen drei offenbar beim FCK aufgesetzt worden.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Sforza brennt
Ciriaco Sforza war noch Stunden nach dem Spiel gegen Grashoppers Zürich aufgewühlt. „Was die letzten 20 Minuten angeht, kann ich in Richtung Mannschaft nur sagen: Chapeau!“, so der FCL-Coach. Einen 0:3-Rückstand hatte seine Elf noch egalisiert.
Doch was davor passierte, wird Sforza Kopfschmerzen bereitet kann ihm nicht gefallen haben. Fast 70 Minuten lang spielte sein Team „Hasenfußball“ und ließ sich vom Gegner über den Platz – oder besser: durch die eigene Spielhälfte jagen. Wie so oft, war der FCL in den ersten Minuten überhapot nicht auf dem Platz und geriet früh in Rückstand.
Im Kreuzfeuer der Kritik stand einmal mehr die Innenverteidigung. Fabijan Cipot blieb auch in diesem Spiel den Nachweis schuldig, auf höherem Niveau kicken zu können. Seiner fehlenden Präsens war der frühe Rückstand durch Bobadilla (7.) zu verdanken.
Auch das 0:2 fiel unter freundlicher Zuhilfenahme Luzerner Unzulänglichkeiten, als die Hintermannschaft eine einfache Kombination des Gegners nicht unterband und Touré einnetzte (29.). Der gleiche Spieler kam nach einem Corner völlig frei zum Kopfstoß und es stand 0:3 nach 62 Minuten.
Neben Cipot und seinem verunsichert spielenden Partner Schwegler war die schon chronische Schwäche auf der rechten Seite ein Problemfeld. Diethelm, in dieser Saison schon mehrfach von seinem Trainer in die Pflicht genommen, konnte Sforzas Vertrauen erneut nicht rechtfertigen. Das Gleiche lässt sich über den vor ihm agierenden Lambert sagen, der gegen GCZ wenig falsch und wenig richtig machte. Er machte kaum etwas. Dass auch Neuverpflichtung Celmente unterging, sah Ciriaco Sforza gelassen: „Das war mein Fehler. Das Spiel kam zu früh für ihn.“
Ciriaco Sforza ist stark genug, öffentlich seine schützende Hand über die gesamte Mannschaft zu legen. „Die ersten 70 Minuten nehme ich auf meine Kappe“, erklärte der Coach bei der Medienkonferenz. Damit nahm er den Druck von denjenigen, die das Torso nicht zu verantworten haben: von denen, die das Heft in die Hand nahmen, wie der zweifache Torschütze Cantaluppi etwa oder Lustrinelli, der nach der Pause omnipräsent war; vor allem aber von den „jungen Wilden“ wie Wiss, oder den erstmals eingesetzten Sego und Sagi. Sie will Ciriaco Sforza behutsam aufbauen und sie nicht im Kreuzfeuer einer allgemeinen Kritik verheizen.
Gerade ein Ausbildungsverein wie der FC Luzern braucht Ruhe im Umfeld, damit die vielen „zarten Pflänzchen“ wachsen können. Dass der erfolgsorientierte Trainer intern deutliche Worte an die richtigen Adressaten richten wird, ist indes gewiss. Ein Zeichen dafür, dass Sforza durchgreift, ist das Training, dass die Mannschaft unmittelbar nach dem Spiel absolvieren musste – trotz der gendiosen Energieleistung, die noch den Ausgleich ermöglichte.
Lustrinelli setzte mit dem 1:3 nach schönem Solo das erste Aufbruchsignal (68.), danach sah man Powerplay Richtung Züricher Tor. Nach einem Foul an Lustrinelli verwandelte Cantaluppi den fälligen Penalty (88.) und ein Fehler des GCZ-Goalies Coltorti, der sich offenbar von der völligen Verunsicherung seiner Mannschaft in dieser Phase anstecken ließ, führte zum Ausgleich. Eine Flanke von Cantaluppi aus 40 Metern hatte sich ins Tor gesenkt (93.)
Die Energieleistung der letzten 20 Minuten zeigt aber, dass die Mannschaft im Grunde intakt ist, dass sie sich nicht aufgibt und den Kampf auch dann annimmt, wenn er schon verloren scheint. Sie ist damit auch ein Spiegelbild ihres Trainers, der als Spieler selbst weit davon entfernt war, ein „Schönwetterfußballer“ zu sein.
Doch Sforza fehlen auch in dieser Saison die personellen Alternativen, die ihm notwendige Wechsel an relevanten Stellen ermöglichen. Der Kader wurde zwar verstärkt, aber die Ausfälle wichtiger Spieler wiegen zu schwer. Denkbar also, dass sich der FC Luzern bis zur Schließung der Transferliste noch einmal auf dem Markt umsieht. Immerhin hat der Verkauf von Fabian Lustenberger einiges in die klamme Kasse des Vereins gespült. Kontakte zu Gürkan Sermeter vom FC Aarau bestehen, auch weitere hat er im Visier.
Sforza selbst sagte gestern Abend, dass er „in den nächsten Tagen gewaltig arbeiten wird“ und vergaß dabei nicht, bei allem Ärgernis über das vergangene Spiel die Relationen wieder hezustellen: „Wir haben schon verdammt einfache Punkte liegen lassen, trotzdem sind es nur vier Punkte auf die Tabellenspitze.“ Der Hinweis mutet waghalsig an, aber er zeigt nur eines: Dieser Mann brennt!
You know me, evil eye. You know me, prepared to die. You know me, the snake-bite kiss. Devils grip, the iron fist. 