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Kampf den Hooligans und Rassisten
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Plastikelefant
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Beknackter
Plastikelefant hat geschrieben:Video von Kriens - Xamax
http://www.20min.ch/sport/fussball/story/22253190
Haben ja gut den Max gemacht
Danach schön geduscht worden, hehe
Meinte mit Scheissverein eigentlich den FCB...Hier gehr es wohl nicht um die Schickeria, sondern um das total lächerliche
Verhalten der arroganten Klubleitung. Haben wieder mal ihr wahres Gesicht gezeigt...
http://www.youtube.com/watch?v=sj-Y9E-z_o4
Verhalten der arroganten Klubleitung. Haben wieder mal ihr wahres Gesicht gezeigt...
- UNDERCOVER
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quelle: tagesanzeiger vom 16.5.07, seite 10.Was nach den Ausschreitungen in Basel geschah
Vor einem Jahr endete das Fussballspiel FC Basel gegen den FC Zürich in Krawallen. Der Aufschrei war gross, der Ruf nach Massnahmen laut. Was ist seither passiert?
Von Niels Walter und Dario Venutti
«Nach Basel». Diese Wortkombination fällt heute oft, wenn Medien, Funktionäre, Spieler und Fans über Gewalt im Schweizer Fussball reden. «Nach Basel» will heissen nach dem 13. Mai 2006, nach dem Spiel FCB - FCZ, das die Zürcher in letzter Sekunde für sich entschieden hatten und das nach dem Schlusspfiff in wüsten Krawallen endete. Fans stürmten auf den Rasen, attackierten Spieler, warfen Petarden, die Polizisten schossen mit Gummischrot. Alles live vom Fernsehen übertragen und danach selbst von CNN in die Welt hinausgestrahlt: die «Schande von Basel».
Die Empörung war gross, Kommentatoren, Klubpräsidenten und Funktionäre sprachen in Ausrufezeichen: Jetzt ist genug! Jetzt braucht es null Komma plötzlich Massnahmen! Durchgreifen! Aufräumen! Inzwischen ist ein Jahr vergangen, eine weitere Fussballsaison bald zu Ende. Was ist seither im Schweizer Fussball in Sachen Gewalt geschehen? Waren die Krawalle im St.-Jakob-Park ein heilsamer Schock oder nur eine neue Dimension in einem Sport, bei dem Randale und Scharmützel Alltag sind? Hat sich nach Basel etwas geändert? Was wurde aus all den angekündigten Massnahmen? Wird nun mit dem so genannten Hooligan-Gesetz alles gut?
Was der Verband wollte, was die Klubs tun und unterlassen
Ein Blick auf die letzte Seite des Sicherheitsreglementes der Swiss Football League: Im Frühling 1999 wurde das Regelwerk auf einer handvoll Seiten verabschiedet. Im Februar 2006 erliess die Liga wichtige Richtlinien für landesweite Stadionverbote, doch das Sicherheitsreglement selber blieb praktisch sieben Jahre lang unberührt. In den Wochen nach den Basler Krawallen kamen neue Artikel, Literas und Abschnitte hinzu wie nie zuvor. Die Verbandsoberen passten an, schrieben neu, ergänzten und veränderten die Ergänzungen wieder. Den Klubs wurde vorgeschrieben, was sie neu müssen und sollen: ihr Sicherheitskonzept ständig aktualisieren, den Gästesektor im Stadion abtrennen, bei Auswärtsspielen die eigenen Fans überwachen und filmen, so und so viele Sicherheitsleute und Fanbetreuer pro 50 Zuschauer, Tickets für Fans der Auswärtsmannschaften nur noch gegen Ausweis und Personalien.
In einem Sturmlauf führte die Liga viel Neues ein, alles subito und auf den Saisonstart hin gültig. Es war ein Lauf ins Offside. Die Fans protestierten, boykottierten teilweise ihre Klubs und umgingen die neuen Vorschriften, wo es nur ging. Die Klubs, die mit ihrer zum Teil largen Sicherheitspolitik und Fanbetreuung nach Basel stark unter Druck gekommen waren, winkten die neuen Regeln in der Liga zwar durch, setzten sie dann aber ungenügend oder oft gar nicht um, ja entschuldigten sich zum Teil bei ihren Fans gar noch dafür – zum Beispiel der BSC Young Boys mit Flugblättern vor einem Spiel gegen Basel.
Klub- und Verbandsleute mussten zurückbuchstabieren: Die Regel «Ticket nur gegen Personalien» wurde wieder gestrichen, die geforderte Zahl von so und so vielen Begleitern pro 50 Zuschauer ist anscheinend nicht praxistauglich. Diese Regel wird jetzt gelockert und neu geschrieben. Trotz viel Umtriebigkeit ist man bei der Liga guter Dinge. Sprecher Roger Müller sagt: «Basel hat viele wachgerüttelt.» Müller zählt auf, was sich seit den Krawallen verändert hat: allgemein höheres Bewusstsein für das Gewaltproblem, bessere Zusammenarbeit zwischen Klubs und Fans sowie zwischen Klubs und Liga, bessere und praxisorientiertere Schulungen für Klubs zum Thema Sicherheit.
Bei der Swiss Football League verteilt niemand den Klubs öffentlich Noten dafür, was sie in Sachen Sicherheit und Fanarbeit leisten. Alle Personen, die offen reden, wollen ihre Namen nicht in der Zeitung lesen. Der Tenor unter jenen, die in Klubs und/ oder für den Verband an der Fanfront arbeiten: In Basel, Aarau, Thun, Luzern und St. Gallen bemühe man sich am stärksten um eine gute Zusammenarbeit mit den Fans und eine gewaltfreie Fankultur – wobei dies für einen Grossklub mit Tausenden fanatischen Anhängern wie Basel viel schwieriger ist als in Thun und Aarau, wo praktisch noch jeder jeden persönlich kennt. Die Zürcher Klubs FCZ und Grasshoppers erhalten punkto Sicherheit und Fanarbeit auffallend schlechte Noten.
Das grösste Problem: Weil Sicherheit und ein guter Kontakt zu den Fans zeitund personalintensiv ist, also Geld kostet, tun sich die Klubs nach wie vor schwer, für Bereiche einen angemessenen Budgetposten zu schaffen. Die Kluboberen und Mäzene geben ihr letztes Geld nach wie vor lieber für einen weiteren mittelmässigen Stürmer aus als für Sicherheit und Fanarbeit.
Nimmt die Gewalt im Schweizer Fussball zu?
«Wenn es so weitergeht und noch schlimmer wird, dann wird der Fussball abgeschafft. Die Situation ist nicht nur alarmierend, sie ist existenzbedrohend.» Mit diesen Worten wurde Peter Stadelmann, Präsident der Swiss Football League, am 13. Februar dieses Jahres in der «Neuen Luzerner Zeitung» zitiert. Stadelmann äusserte sich unter dem Eindruck der Tötung eines Polizisten in Catania, mutmasslich durch einen Ultra, eine Woche zuvor und zweier Ereignisse im Schweizer Fussball: Beim Derby GC - FCZ hatte die «Südkurve » das Stadion mit Rauch überzogen, und in Bern hatte ein Zuschauer den Basler Spieler Caicedo mit einem Feuerzeug am Kopf getroffen.
Der alarmistische Ton Stadelmanns dokumentiert zweierlei: Besonders nach Basel werden in der Schweiz Horrorszenarien entworfen. Der Vergleich mit Italien ist allerdings nicht statthaft, weil die dortige Ultra-Szene teilweise mafiös strukturiert ist. Zudem geht Stadelmann davon aus, dass die Gewalt im Schweizer Fussball zunimmt. Stimmt das?
Belegen lässt sich weder eine Zunahme noch ein Rückgang der Gewalt, und zwar deshalb, weil kein Datenmaterial vorliegt. Gewaltforscher wie der Soziologe Manuel Eisner sagen, dass der Schweizer Fussball in dieser Hinsicht kaum untersucht worden sei. Was man mit Sicherheit sagen kann: Es kommt immer wieder zu Schlägereien und Sachbeschädigungen ausserhalb der Stadien, etwa an den letzten beiden Spielen zwischen dem FC Zürich und Basel. Zudem hat sich die Wahrnehmung verschoben: Allein das Abbrennen von pyrotechnischem Material wird als Gewaltakt verurteilt, wogegen «bengalische Fackeln » noch vor ein paar Jahren positiv als Ausdruck südländischer Atmosphäre genen wertet wurden. Weil pyrotechnisches Material verboten ist, wird nicht mehr unterschieden, auf welche Art es eingesetzt wird: als Waffe wie beim Spiel FCZ - YB im Februar, als YB-Fans den FCZ-Goalie Leoni fast mit einer Fackel trafen, oder als stilistisches Element, das zur Stimmungsmache gezündet wird. Trotzdem glaubt Markus Mohler, in den 80er- und 90er-Jahren Kommandant der Basler Stadtpolizei, dass Gewalt rund um Fussballspiele zunimmt, «allerdings nicht in einem Ausmass, das den Alarmismus rechtfertigen würde». Den Einsatz von Waffen hat er mit Ausnahme einer Messerattacke eines englischen Fans anlässlich des Spiels Schweiz - England 1981 in Basel nie erlebt, und die Ereignisse vom 13. Mai 2006 waren eine «absolute Ausnahme ». Mohler gibt zu bedenken: «Heute informiert die Polizei schneller, präziser und häufiger. Und die Medien neigen zu Übertreibungen.» Dadurch könnte sich die Wahrnehmung verschoben haben.
Was die Situation in den Stadien betrifft, deuten die Erhebungen der Swiss Football League eher auf eine Beruhigung hin: Lag die Zahl der Disziplinarfälle (z. B. pyrotechnisches Material, Werfen von Gegenständen) in der Saison 2004/05 bei 114, ist sie in der letzten Spielzeit auf 106 und diese Saison bisher auf 73 gesunken. Die Bussen, die die Klubs wegen «sicherheitsrelevanter Vorfälle» zu zahlen hatten, beliefen sich vor zwei Saisons auf 230 000 Franken, letzte Spielzeit auf 440 000 und in der laufenden bisher auf 280 000 Franken.
Was der FC Zürich vom FC Basel lernen kann
Die Krawalle vom 13. Mai wurden nicht allein durch das späte Siegestor von Iulian Filipescu ausgelöst. Laut Thomas Gander, Koleiter des Basler Fanprojekts, herrschte schon vorher eine angespannte Stimmung in der «Muttenzerkurve»: «Die Gespräche mit dem Verein waren blockiert, und viele Fans in der Kurve sahen sich in Bedrängnis. » Die Ausschreitungen waren insofern ein heilsamer Schock, als Fans und Verein in den folgenden Monaten gegenseitige Feindbilder abbauten: In vielen Diskussiodiese und Sitzungen reifte auf Seiten des Klubs die Erkenntnis, dass die Ultra-Kultur zwar eine raue, gleichzeitig aber auch eine Bereicherung ist. Das zeigte sich während der Spiele ohne Publikum und im Uefa-Cup, als die «Muttenzerkurve» die Matches boykottierte. «Wir wollen keine US-Verhältnisse. Verkommt der Fussball zum reinen Kommerzartikel ohne Herz und Emotionen, hat die ‹Muttenzerkurve› keinen Platz mehr. Aber dann habe auch ich keinen mehr», sagt Bernhard Heusler, Vizepräsident des FC Basel und Wirtschaftsanwalt.
Auf der andern Seite haben die Ultras erfahren, dass Vereinsfunktionäre nicht einfach Repräsentanten eines bösen Establishments sind. Laut Gander hat insbesondere Bernhard Heusler dazu beigetragen, die Wogen zu glätten: mit seinem Kommunikationsstil und mit seinem ehrlichen Interesse an der Ultra-Philosophie. Heusler trifft sich immer wieder mit Exponenten der «Muttenzerkurve», was «für den Klub und mich selbst anregend» sei.
Fans und Verein haben ein informelles Abkommen geschlossen: Die in der ersten Aufregung angekündigten Massnahmen der Basler Regierung (u. a. Fanpass) wurden nicht umgesetzt. Der FC Basel schuf dafür zwei Teilzeitstellen im Sicherheitsbereich und engagierte nach Anhörung der Ultras einen Fanbeauftragten, der in der Kurve verwurzelt ist und deshalb von ihr akzeptiert wird. Hingegen verzichtet der FCB auf einen privaten Sicherheitsdienst und beschäftigt vereinseigene Ordnungshüter, die Klubfarben tragen und so deeskalierend wirken sollen. Vor der «Muttenzerkurve » steht seit dem 13. Mai ein Zaun, dafür wurden wieder Stehplätze eingeführt (rund 3000), die für Ultras einen wichtigen Teil ihrer Fankultur ausmachen. Die Bewältigung der Krawalle zeigt, dass der FC Basel seine Fans ernst genommen und auf die Krawalle nicht allein mit Repression geantwortet hat. In Zürich dagegen, wo die «Südkurve» seit dem Titelgewinn stark gewachsen ist, stehen die Zeichen auf Konfrontation, und es existieren kaum Kommunikationskanäle: Der neue Präsident, Ancillo Canepa, propagiert immer wieder eine «Null-ToleranzPolitik», während sich gewaltbereite Zuschauer in die Kurve mischen.
Fanarbeit ist in Zürich weit gehend ein Fremdwort, ist doch der offizielle Fanbeauftragte des Vereins gleichzeitig Leiter des Fanshops und arbeitet damit an der Verkaufs- statt an der Fanfront. Der Sicherheitsverantwortliche, Christian Schöttli, ist gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung der Delta, einer privaten Sicherheitsfirma, die im Auftrag des FC Zürich an den Heimspielen für Ruhe und Ordnung sorgen soll und dies zum Teil mit ziemlich rüden Methoden tut. Ultras der «Südkurve» fordern immer lauter die Absetzung Schöttlis. Trotz der positiven Entwicklung in Basel warnt der Fanarbeiter Gander allerdings davor, die Situation allzu euphorisch darzustellen: «Man muss damit rechnen, dass es wieder einmal zu negativen Ereignissen kommt. Bei den Ultras handelt es sich vor allem um ein emotionales, jugendliches Publikum, und Jugendliche reiben sich gerne an Grenzen.»
Was hat das Hooligan-Gesetz bisher gebracht?
«Gott sei Dank haben wir bald ein Gesetz, das uns erlaubt, rigoros gegen gewaltbereite Fans vorzugehen, sie zu registrieren und frühzeitig aus dem Verkehr zu ziehen.» Diese hoffnungsfrohe Äusserung hörte man nach Basel oft. Gemeint war das revidierte Bundesgesetz über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit, das so genannte Hooligan-Gesetz. Es ist seit dem 1. Januar in Kraft und erlaubt neu, gewalttätige Fans mit Rayonverboten, Ausreisebeschränkungen, Meldeauflagen und präventivem Polizeigewahrsam von Sportanlässen fernzuhalten. Davon betroffene Fans werden in einer Datenbank namens Hoogan beim Bundesamt für Polizei erfasst.
Die Polizeikorps in allen Kantonen haben Zugriff auf diese Daten und können sie an die Klubs weitergeben – dieser Datenaustausch war früher nicht erlaubt und bewirkte, dass landesweite Stadionverbote fast immer nur Theorie waren. Hatte etwa ein Basler Fan Stadionverbot, waren dessen Personalien zumeist den Eingangskontrolleuren in anderen Stadien nicht bekannt. Zurzeit haben in der Schweiz gut 500 Fussballfans und 150 andere (vor allem Eishockeyfans) ein landesweites Stadionverbot (vor den Basler Krawallen hatten 300 Fussballanhänger ein solches Verbot).
Diese von privater Seite (Klubs und Liga) verhängten Verbote werden nun allerdings nicht alle automatisch in der Hooligan- Datenbank registriert; so einfach – und vor allem so schnell – geht das nicht. Die Polizei, Fachstellen bei Bund und Kantonen sind nun daran, die ganze Behördenmaschinerie hochzufahren, um das Gesetz umsetzen zu können. Fachleute werden geschult und kantonale Bestimmungen angepasst. Die Zentralstelle für Hooliganismus bei der Stadtpolizei Zürich klärt zurzeit bei allen Klubs ab, welche Fans warum ein Stadionverbot haben.
Aus rechtlichen Gründen dürfen nur jene in der Hooligan-Datenbank erfasst werden, bei denen ein gewalttätiges Verhalten im Stadion mit Rapport und Bildmaterial ausreichend dokumentiert ist. Fans, die ein Stadionverbot haben, weil sie unerlaubte Gegenstände dabei hatten oder aus anderen Gründen unerwünscht sind, dürfen nicht in Hoogan erfasst werden. Bis jetzt sind 56 Personen mit Stadionverboten in der Datenbank erfasst. Bis Ende Juni soll die Überprüfung aller 650 Stadionverbote (auch jene, die vor In-Kraft-Treten des Gesetzes verhängt wurden) abgeschlossen sein. Dann wird klar sein, wie viele davon in Hoogan übernommen werden konnten.
Das Hooligan-Gesetz ist seit viereinhalb Monaten in Kraft, noch ist aber keine einzige Person wegen Rayonverbots oder sonst einer Massnahme in der Datenbank Hoogan erfasst. Einzelne Kantone hätten jedoch bereits solche Massnahmen angeordnet, sagt Guido Balmer, Mediensprecher des Bundesamtes für Polizei. Zurzeit laufen noch Rekursfristen – jeder Fan kann gegen eine verhängte Massnahme rekurrieren. Erst wenn diese rechtskräftig ist, wird die betreffende Person in Hoogan erfasst. Sie wird dann auch darüber informiert, dass sie landesweit als gewalttätige oder gewaltbereite Person registriert ist. Klubs, Stadionbetreiber und Polizei sind froh über das neue Gesetz. «Viele haben die Hoffnung, dass damit alle Gewaltprobleme gelöst werden. Diese Hoffnungen sind übertrieben», sagt Roger Müller von der Liga. Ebenso wichtig wie die Repression sei, dass die Klubs den Kontakt und das Verhältnis zu ihren Fans verbesserten, diese nicht nur als zahlende Kunden sähen, sondern als einen Teil des Fussballklubs. «Da und dort hat sich dies seit dem 13. Mai verbessert, doch es bleibt noch viel zu tun.»
ich finde "bdsflu" auch einen dämlichen namen. ihr habt alle stadionverbot verdient.glenlivet hat geschrieben:ein "Verein" mit einem so dämlichen Namen hat es nicht anders verdient.
byebye schickeria!
merkst was?
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Szenen aus der Provinz
Ernst Corinth 21.05.2007
Wie die NPD fast einen Fußballverein gesponsert hätte
Wer den örtlichen Fußballverein finanziell unterstützt, der demonstriert damit Bürgernähe, Heimatverbundenheit und ist in den Augen der Öffentlichkeit daher meist ein feiner Kerl. Das sagte sich wohl auch die NPD. Genauer gesagt: ihr Kreisverband Krefeld. Da es dem lokalen Klub, dem KFC Uerdingen, nicht besonders gut geht, hatte er kürzlich einen Spendenaufruf gestartet. Davon erfuhr auch die NPD und beschloss sofort zu handeln.
Am 15. Mai gab die Partei auf ihrer Internetseite in falschem Deutsch also bekannt: "NPD sponsort KFC Uerdingen." Das klingt doch prima, hätte bestimmt auch bundesweit für ein wenig Aufmerksamkeit gesorgt, und die kann eine kleine Partei ja immer gut gebrauchen. Außerdem verbessert solch eine Entscheidung das Image der NPD und vielleicht gewinnt sie ja auf diese Weise sogar zusätzliche Stimmen von fußballbegeisterten Krefeldern.
In ihrer Begründung, den Verein zu sponsern, gibt man sich daher auch schön lokalpatriotisch und lässt große Politik große Politik sein:
Viele von uns können sich noch an die schönen Jahre des KFC bzw. früher Bayer Uerdingen erinnern, als dieser Verein unseren Städtenamen weit über das Rheinland hinaus bekannt machte. Leider geht es dem KFC in den letzten Jahren sportlich immer schlechter. Deshalb haben wir dem KFC Fan Projeckt eine Spende zukommen lassen, und werden auch in kommenden Aktionen unsere Solidarität mit dem Verein kund tun.
Anzeige
Aber mit der Solidarität ist das ja nun mal so eine Sache. Und mit dem Sponsern eben auch. Bereits einen Tag nach der Bekanntgabe der NPD reagierte nämlich der KFC Uerdingen auf seiner Homepage mit einer "Distanzierung". Die so genannte Unterstützung, heißt es, sei weder gewünscht noch willkommen. Zudem distanziere man sich von der Partei und ihren Zielen.
Und was geschieht, fragt man sich natürlich neugierig, jetzt mit der bestimmt großzügigen ersten Spende des nicht erwünschten Sponsors NPD? Nun, auch das steht auf der Homepage: "Die bereits geleistete ,Spende' in Höhe von 11 Euro wurde heute bereits an den Auftraggeber zurücküberwiesen." Auch die NPD ist eben knapp bei Kasse. Oder nimmt man im Kreisverband Krefeld einfach nur die falschen Drogen?
quelle: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25327/1.html
Ernst Corinth 21.05.2007
Wie die NPD fast einen Fußballverein gesponsert hätte
Wer den örtlichen Fußballverein finanziell unterstützt, der demonstriert damit Bürgernähe, Heimatverbundenheit und ist in den Augen der Öffentlichkeit daher meist ein feiner Kerl. Das sagte sich wohl auch die NPD. Genauer gesagt: ihr Kreisverband Krefeld. Da es dem lokalen Klub, dem KFC Uerdingen, nicht besonders gut geht, hatte er kürzlich einen Spendenaufruf gestartet. Davon erfuhr auch die NPD und beschloss sofort zu handeln.
Am 15. Mai gab die Partei auf ihrer Internetseite in falschem Deutsch also bekannt: "NPD sponsort KFC Uerdingen." Das klingt doch prima, hätte bestimmt auch bundesweit für ein wenig Aufmerksamkeit gesorgt, und die kann eine kleine Partei ja immer gut gebrauchen. Außerdem verbessert solch eine Entscheidung das Image der NPD und vielleicht gewinnt sie ja auf diese Weise sogar zusätzliche Stimmen von fußballbegeisterten Krefeldern.
In ihrer Begründung, den Verein zu sponsern, gibt man sich daher auch schön lokalpatriotisch und lässt große Politik große Politik sein:
Viele von uns können sich noch an die schönen Jahre des KFC bzw. früher Bayer Uerdingen erinnern, als dieser Verein unseren Städtenamen weit über das Rheinland hinaus bekannt machte. Leider geht es dem KFC in den letzten Jahren sportlich immer schlechter. Deshalb haben wir dem KFC Fan Projeckt eine Spende zukommen lassen, und werden auch in kommenden Aktionen unsere Solidarität mit dem Verein kund tun.
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Aber mit der Solidarität ist das ja nun mal so eine Sache. Und mit dem Sponsern eben auch. Bereits einen Tag nach der Bekanntgabe der NPD reagierte nämlich der KFC Uerdingen auf seiner Homepage mit einer "Distanzierung". Die so genannte Unterstützung, heißt es, sei weder gewünscht noch willkommen. Zudem distanziere man sich von der Partei und ihren Zielen.
Und was geschieht, fragt man sich natürlich neugierig, jetzt mit der bestimmt großzügigen ersten Spende des nicht erwünschten Sponsors NPD? Nun, auch das steht auf der Homepage: "Die bereits geleistete ,Spende' in Höhe von 11 Euro wurde heute bereits an den Auftraggeber zurücküberwiesen." Auch die NPD ist eben knapp bei Kasse. Oder nimmt man im Kreisverband Krefeld einfach nur die falschen Drogen?
quelle: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25327/1.html
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20min
1500 Hooligans kosten die Schweiz Millionen
Bei hunderten Fussballspielen und Eishockeymatches müssen Polizei und Sanität ausrücken, weil sich Fans in die Haare geraten. Dafür verantwortlich sind immer dieselben 1500 bis 2000 gewaltbereiten Fans. Doch nur 600 von ihnen haben Stadionverbot.
Die Zahl der Risikomannschaften der obersten Fussball-Liga stieg um zwei auf sieben, wie der jüngste Bericht Innere Sicherheit festhält. Im Verlauf der Spielsaison 2005/2006 musste die Polizei bei über einem Fünftel der Fussballspiele der zwei oberen Spielligen einschreiten.
130 Verletzte nach Meisterschaftsspiel
Allein beim Meisterschaftsspiel zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich am 13. Mai 2006 wurden bei den gewalttätigen Ausschreitungen 130 Personen verletzt und 25 Randalierer vorübergehend festgenommen.
In der laufenden Saison stuft das Bundesamt für Polizei (fedpol) sieben Mannschaften als so genannte Risikomannschaften ein, zwei mehr als vergangene Saison. Auch bei den Hockeyspielen kam es bei über einem Fünftel zu Polizeieinsätzen.
1500 bis 2000 Gewaltbereite
In der Schweiz werde von 1.500 bis 2.000 gewaltbereiten Fans ausgegangen, hiess es weiter. Davon zählt der Staatsschutz rund 300 Menschen zu den klassischen Hooligans, die aktiv die Auseinandersetzung mit anderen Hooligans suchen.
Der grösste Teil der gewaltbereiten Fans sind gemäss fedpol unberechenbare Anhänger von Klubmannschaften - Schweizer aus allen Schichten. Per Ende 2006 waren rund 600 Menschen mit einem Stadionverbot belegt.
Gewalt neben dem Stadion
Als neues Phänomen koppelten Hooligans ihre Aktionen zusehends vom Umfeld des Stadions ab, heisst es weiter im Bericht. Was in Osteuropa vorgelebt werde, lasse sich auch bei den Hooligans der Zürcher und Basler Vereine erkennen.
Diese Verhaltensänderung erklärt sich der Staatsschutz unter anderem mit den Bestrebungen, gewaltbereite Fans zu identifizieren. Ebenso werde beobachtet, dass sich die Hooligangruppen aus Europa immer enger vernetzten.
Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen...
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Simba
Warum schreibt man eigentlich in einem Übertitel "1500 Hooligans", um im Text dann von "1500-2000 gewaltbereiten Fans" zu sprechen, wovon der Staatsschutz 300 als Hooligans einstuft? Demnach dürfte also die Definition von Hooligan bei der Presse nicht dieselbe sein wie beim Staatsschutz. Seltsame Medienstrategie...
Insofern für die Presse eh nichts länger als 2-3 Wochen aktuell ist, frage ich mich warum es sich hier um ein "neues" Phänomen handeln soll...Als neues Phänomen koppelten Hooligans ihre Aktionen zusehends vom Umfeld des Stadions ab
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Bill Shankly
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FC Bayern rudert im Streit mit Fans zurück
Anhänger, die sich in einer vorgedruckten Erklärung von der Fan-Gruppe "Schickeria" und von Gewalt distanzieren, sollen ihre Dauerkarten zurückbekommen.
Von Markus Schäflein
Der FC Bayern will den Streit um die Kündigungen von 530 Dauerkarten beenden. Der Verein hatte dabei auf eine Namensliste zurückgegriffen, die von der umstrittenen Ultra-Gruppierung Schickeria in Umlauf gebracht worden war, auf der sich aber zahlreiche Nichtmitglieder der Gruppe eingetragen hatten. "Alle, denen die Jahreskarten gekündigt worden sind, werden von uns noch einmal Post erhalten", kündigt Raimond Aumann, Fanbeauftragter des FCB, nach Gesprächen mit Manager Uli Hoeneß an. In einer vorgedruckten Erklärung, die ab Dienstag verschickt wird, sollen sich die Betroffenen von Gewalt im Allgemeinen und von der Schickeria distanzieren.
Acht Fans weiter in Haft
In dem Vordruck heißt es: "Ich versichere hiermit, dass ich jegliche Gewalt innerhalb und außerhalb der Stadien verurteile, ich kein Mitglied der Gruppierung Schickeria München bin, ich mich ausdrücklich von jeglichen Gruppierungen mit Gewaltpotential distanziere." Wer ihn unterschreibt und zurückschickt, soll seine Jahreskarte zurück erhalten. "Aber die letztendliche Prüfung obliegt uns", kündigt Aumann an. Das für Juli geplante Treffen der Betroffenen mit der Vereinsführung wird wohl nicht mehr stattfinden. "Ein Treffen ist dann nicht mehr notwendig", meint Aumann.
Der FC Bayern will sich weiterhin von der Schickeria distanzieren, die gewaltbereite Mitglieder in ihren Reihen hat. "Wenn wir da kein Zeichen setzen, dann verstehe ich die Welt nicht mehr", sagt Aumann. "Man muss sagen, dass es eine gewaltbereite Gruppe ist und der FC Bayern mit dieser Gruppierung nichts mehr zu tun haben will." Der Fanforscher Gunter A. Pilz kritisierte diese Haltung mit harschen Worten. "Das halte ich für eine einfältige und dümmliche Reaktion", sagte Pilz in der Sendung "Zündfunk" des Bayerischen Rundfunks, "denn damit nimmt man natürlich eine Gesamtgruppe in Sippenhaft. Man muss sich Gedanken machen, wie man diese Leute stärker in die Pflicht im Sinne der Selbstregulierung nimmt." Aumann entgegnet, der Verein führe "seit Jahren" Gespräche mit den Verantwortlichen der Schickeria zu diesem Thema - ohne Erfolg. "Ich glaube nicht, dass Herr Pilz unser Vorgehen aus der Entfernung beurteilen kann."
Mitglieder der Schickeria waren an den Randalen bei Würzburg beteiligt, bei denen eine Frau durch einen Flaschenwurf auf einem Auge erblindete. Acht Bayernfans, die dort anwesend und teilweise an den Randalen beteiligt waren, sitzen einen Monat nach der Tat weiter in Untersuchungshaft.
http://www.sueddeutsche.de/sport/bundes ... 34/117017/
Aumann Hurensohn
Anhänger, die sich in einer vorgedruckten Erklärung von der Fan-Gruppe "Schickeria" und von Gewalt distanzieren, sollen ihre Dauerkarten zurückbekommen.
Von Markus Schäflein
Der FC Bayern will den Streit um die Kündigungen von 530 Dauerkarten beenden. Der Verein hatte dabei auf eine Namensliste zurückgegriffen, die von der umstrittenen Ultra-Gruppierung Schickeria in Umlauf gebracht worden war, auf der sich aber zahlreiche Nichtmitglieder der Gruppe eingetragen hatten. "Alle, denen die Jahreskarten gekündigt worden sind, werden von uns noch einmal Post erhalten", kündigt Raimond Aumann, Fanbeauftragter des FCB, nach Gesprächen mit Manager Uli Hoeneß an. In einer vorgedruckten Erklärung, die ab Dienstag verschickt wird, sollen sich die Betroffenen von Gewalt im Allgemeinen und von der Schickeria distanzieren.
Acht Fans weiter in Haft
In dem Vordruck heißt es: "Ich versichere hiermit, dass ich jegliche Gewalt innerhalb und außerhalb der Stadien verurteile, ich kein Mitglied der Gruppierung Schickeria München bin, ich mich ausdrücklich von jeglichen Gruppierungen mit Gewaltpotential distanziere." Wer ihn unterschreibt und zurückschickt, soll seine Jahreskarte zurück erhalten. "Aber die letztendliche Prüfung obliegt uns", kündigt Aumann an. Das für Juli geplante Treffen der Betroffenen mit der Vereinsführung wird wohl nicht mehr stattfinden. "Ein Treffen ist dann nicht mehr notwendig", meint Aumann.
Der FC Bayern will sich weiterhin von der Schickeria distanzieren, die gewaltbereite Mitglieder in ihren Reihen hat. "Wenn wir da kein Zeichen setzen, dann verstehe ich die Welt nicht mehr", sagt Aumann. "Man muss sagen, dass es eine gewaltbereite Gruppe ist und der FC Bayern mit dieser Gruppierung nichts mehr zu tun haben will." Der Fanforscher Gunter A. Pilz kritisierte diese Haltung mit harschen Worten. "Das halte ich für eine einfältige und dümmliche Reaktion", sagte Pilz in der Sendung "Zündfunk" des Bayerischen Rundfunks, "denn damit nimmt man natürlich eine Gesamtgruppe in Sippenhaft. Man muss sich Gedanken machen, wie man diese Leute stärker in die Pflicht im Sinne der Selbstregulierung nimmt." Aumann entgegnet, der Verein führe "seit Jahren" Gespräche mit den Verantwortlichen der Schickeria zu diesem Thema - ohne Erfolg. "Ich glaube nicht, dass Herr Pilz unser Vorgehen aus der Entfernung beurteilen kann."
Mitglieder der Schickeria waren an den Randalen bei Würzburg beteiligt, bei denen eine Frau durch einen Flaschenwurf auf einem Auge erblindete. Acht Bayernfans, die dort anwesend und teilweise an den Randalen beteiligt waren, sitzen einen Monat nach der Tat weiter in Untersuchungshaft.
http://www.sueddeutsche.de/sport/bundes ... 34/117017/
Aumann Hurensohn
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Pyrofreak 1
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- Beiträge: 1643
- Registriert: 1. Mär 2004, 22:01
- Wohnort: Hochdorf
Aus der Bildzeitung:
Die EM droht ein Schlachtfeld gewaltbereiter Hooligans zu werden. Schon jetzt prügeln sich Schläger aus ganz Europa fast an jedem Wochenende in der Schweiz – und das nicht nur in den unteren Ligen: Beinahe bei jedem zweiten (!) Spiel der Schweizer Super League gab es Ausschreitungen, Krawalle und Festnahmen. Gummischrot und Tränengas gehören mittlerweile zum Schweizer Fußball wie Tore und der Schiedsrichter.
Die EM droht ein Schlachtfeld gewaltbereiter Hooligans zu werden. Schon jetzt prügeln sich Schläger aus ganz Europa fast an jedem Wochenende in der Schweiz – und das nicht nur in den unteren Ligen: Beinahe bei jedem zweiten (!) Spiel der Schweizer Super League gab es Ausschreitungen, Krawalle und Festnahmen. Gummischrot und Tränengas gehören mittlerweile zum Schweizer Fußball wie Tore und der Schiedsrichter.

Ja, ist der reinste Bürgerkrieg hier. Scheiss BILD.Pyrofreak 1 hat geschrieben:Aus der Bildzeitung:
Die EM droht ein Schlachtfeld gewaltbereiter Hooligans zu werden. Schon jetzt prügeln sich Schläger aus ganz Europa fast an jedem Wochenende in der Schweiz – und das nicht nur in den unteren Ligen: Beinahe bei jedem zweiten (!) Spiel der Schweizer Super League gab es Ausschreitungen, Krawalle und Festnahmen. Gummischrot und Tränengas gehören mittlerweile zum Schweizer Fußball wie Tore und der Schiedsrichter.
Bimene Gol seid mer Gooooool!
Nennt man wohl offizielle einladung für Krawalltouristen hier richtig die Sau raus zulassen an der EMPyrofreak 1 hat geschrieben:Aus der Bildzeitung:
Die EM droht ein Schlachtfeld gewaltbereiter Hooligans zu werden. Schon jetzt prügeln sich Schläger aus ganz Europa fast an jedem Wochenende in der Schweiz – und das nicht nur in den unteren Ligen: Beinahe bei jedem zweiten (!) Spiel der Schweizer Super League gab es Ausschreitungen, Krawalle und Festnahmen. Gummischrot und Tränengas gehören mittlerweile zum Schweizer Fußball wie Tore und der Schiedsrichter.

luege, lose, laufe
ps. so falsch ist das nicht! klingt nur dramatischer als es ist!
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!

