Wenn ich Streller wäre, ich würde beim VfB bleiben. Da nächste Saison Championsleague und Meisterschaft gespielt wird, wird er bestimmt mehr Einsätze kriegen. Zudem, auch beim "Club" hätte er einen Stammplatz überhaupt nicht auf sicher... daher... durchbeissenItchy hat geschrieben:Streller soll bei Nürnberg ein Themas sein. Ablöse soll eine Million kosten.
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Schweizer Spieler im Ausland
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Philippe Senderos für Gabriel Milito?
Real Saragossa und Juventus Turin verhandeln intensiv über den 26-jährigen argentinischen Verteidiger Gabriel Milito. Wie 4-4-2.com schon berichtet hat, verlangen die Spanier 30 Millionen Euro Ablösesumme, die Turiner haben bisher 16 Millionen offeriert. Heute wird der Agent des Spielers Edoardo Gamamik in der spanischen Stadt erwartet. Nebst Juventus buhlen auch Barcelona und Liverpool um Gabriel Milito mit.
Dass Milito den Klub schlussendlich verlassen dürfte, zeigt die Tatsache, dass Real Saragossa nach verschiedenen spanischen und englischen Medienberichten jetzt den 22 Jahre alten Schweizer Internationalen von Arsenal London Philippe Senderos im Visier hat. Der Innenverteidiger ist auch bei Juventus Turin ein Thema, doch für die Turiner hat nach dem überraschenden Rücktritt des grossen Senderos-Befürworters Didier Deschamps jetzt der argentinische Internationale Priorität für die Innenverteidigung.
Real Saragossa und Juventus Turin verhandeln intensiv über den 26-jährigen argentinischen Verteidiger Gabriel Milito. Wie 4-4-2.com schon berichtet hat, verlangen die Spanier 30 Millionen Euro Ablösesumme, die Turiner haben bisher 16 Millionen offeriert. Heute wird der Agent des Spielers Edoardo Gamamik in der spanischen Stadt erwartet. Nebst Juventus buhlen auch Barcelona und Liverpool um Gabriel Milito mit.
Dass Milito den Klub schlussendlich verlassen dürfte, zeigt die Tatsache, dass Real Saragossa nach verschiedenen spanischen und englischen Medienberichten jetzt den 22 Jahre alten Schweizer Internationalen von Arsenal London Philippe Senderos im Visier hat. Der Innenverteidiger ist auch bei Juventus Turin ein Thema, doch für die Turiner hat nach dem überraschenden Rücktritt des grossen Senderos-Befürworters Didier Deschamps jetzt der argentinische Internationale Priorität für die Innenverteidigung.
Nachdem ich nun langsam ein wenig mit Imageshack zurecht komme, hier noch ein Bericht über Schweizer Spieler in tieferen, ausländischen Ligen:
skajungeNZZ Am Sonntag, 10. Juni 2007, Seite 60 hat geschrieben:
Schweizer Fussballer in der ausländischen Provinz
Das Abenteuer in der vierten Liga
Nach zahlreichen Stationen ist Gaetano Giallanza zuletzt im Darlington FC untergekommen. Auch im Nordosten Englands lebt die englische Leidenschaft. Von Hanspeter Künzler
David Sesas Zufriedenheit in Italiens Serie C2
Jena, Chemnitz, Jena
Wie Patrick De Napoli den Oberliga-Alltag erlebt
glaub dafür würd ich auch ein wenig auf der bank sitzen...Margairaz wird Millionär
20.06.2007 | 09:58:30
PAMPLONA – Megavertrag für Xavier Margairaz. Der Natistar wechselt vom FCZ zu Osasuna Pampola – für 10 Millionen Euro.
Dass Xavier Margairaz den FC Zürich Richtung Pamlona verlässt, hatte sich schon seit Längerem abgezeichnet (siehe Linkbox rechts). Doch die Dimensionen seines neuen Vertrages verblüffen dennoch.
Der Natistar erhält bei Osasuna Pamplona in der spanischen Primera Division einen Dreijahresvertrag, der ihm sage und schreibe 10 Millionen Euro einbringt, umgerechnet rund 16,65 Millionen Franken.
Das macht für Margairaz mehr als 5,5 Millionen Franken Lohn pro Saison!
Eine Ablöse für den 23-Jährigen kassiert der FC Zürich übrigens nicht – Margairaz´ Vertrag mit dem Schweizer Meister war ausgelaufen.
Osasuna Pamplona beendete die eben zu Ende gegangene Saison in Spanien auf dem 14. Platz. Die Stars im Team von Trainer José Angel Ziganda Lakunza sind Natispieler Juanfran, der Serbe Savo Milosevic und der frühere HSV-Stürmer Romeo (Brasilien).
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wurde mittlerweile geändert. war ne falschmeldung, denn nur die Ablöseforderung für einen vorzeitigen Transfer wurde bei 10 Mio. € festgesetzt...rubber hat geschrieben: glaub dafür würd ich auch ein wenig auf der bank sitzen...
5,5 mio. fr. pro saison wären für margairaz eindeutig zu viel
Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.
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Gygax definitiv bei Metz
Gygax auch nächste Saison in Metz.
Daniel Gygax kehrt nicht in die Schweiz zurück. Der 29-fache Schweizer Internationale wurde vom FC Metz, dem Aufsteiger in Frankreichs Ligue 1, definitiv übernommen.
Der Mittelfeldspieler war Anfang Januar 2007 von Lille leihweise an Metz abgegeben worden und hatte grossen Anteil am Aufstieg der Lothringer in die höchste Liga. Der ehemalige FCZ-Akteur schoss in neun Spielen drei Tore, gab zwei entscheidende Pässe und wurde im April zum Spieler des Monats der Ligue 2 gewählt. (si/pg)
Gygax auch nächste Saison in Metz.
Daniel Gygax kehrt nicht in die Schweiz zurück. Der 29-fache Schweizer Internationale wurde vom FC Metz, dem Aufsteiger in Frankreichs Ligue 1, definitiv übernommen.
Der Mittelfeldspieler war Anfang Januar 2007 von Lille leihweise an Metz abgegeben worden und hatte grossen Anteil am Aufstieg der Lothringer in die höchste Liga. Der ehemalige FCZ-Akteur schoss in neun Spielen drei Tore, gab zwei entscheidende Pässe und wurde im April zum Spieler des Monats der Ligue 2 gewählt. (si/pg)
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Degen trainiert bei den Bolton Wanderers
David Degen befindet sich laut "Skysports" im Probetraining der Bolton Wanderers. Der 24-jährige, der nach seiner durchzogenen Saison bei Borussia Mönchengaldbach auf Klubsuche ist, rückte mit dem Premier-League-Klub ins Trainingslager nach Österreich ein. Bei Bolton ist mit Blerim Dzemaili bereits ein "Schweizer" Nati-Spieler unter Vertrag.
David Degen befindet sich laut "Skysports" im Probetraining der Bolton Wanderers. Der 24-jährige, der nach seiner durchzogenen Saison bei Borussia Mönchengaldbach auf Klubsuche ist, rückte mit dem Premier-League-Klub ins Trainingslager nach Österreich ein. Bei Bolton ist mit Blerim Dzemaili bereits ein "Schweizer" Nati-Spieler unter Vertrag.
Ziegler definitiv bei Sampdoria
GENUA – Reto Ziegler (21) hat sich bei Sampdoria etabliert: Die Norditaliener haben den Mittelfeldspieler, zuvor eine Leihgabe, verpflichtet.
Sampdoria Genua hat den Schweizer U21-Internationalen definitiv von Tottenham Hotspur übernommen. Über die Vertragsdauer wurde nichts bekannt. Die Transfersumme soll sich um 3,5 Millionen Franken bewegen.
Mittelfeldspieler Ziegler war von den Engländern im letzten Januar zum dritten Mal ausgeliehen worden. Nach dem Hamburger SV und Wigan erhielt diesmal der italienische Serie-A-Verein Sampdoria den Zuschlag.
Ziegler vermochte die Italiener in den sechs Monaten offensichtlich von sich zu überzeugen. Gleich in seinem ersten Spiel leitete er den 1:0-Erfolg über Parma mit dem entscheidenden Zuspiel auf Torschütze Luigi Quagliarella ein und wurde danach von der «Gazzetta dello Sport» zum Mann des Spiels gewählt.
Ziegler spielte zumeist auf der linken Aussenbahn oder als Verteidiger und erzielte in seinen 15 Einsätzen für die «Samp» einen Treffer gegen
ich bin ein Niemand...
grande Ziegler! hoffe er halt viele freitage resp. spielt nicht am selben tag, wie der CFC.. dann kann er auch mal richtig gute stimmung erleben und sonst gibt's ja noch das derby 
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Interview mit Wuschu im Kicker:
Frankfurt: Wird Spycher der neue Kapitän?
"Die Mischung macht's"
Vergangene Saison war Christoph Spycher (29) einer der Führungsfiguren der Eintracht. Er vertrat Jermaine Jones als Kapitän, initiierte einen Motivationskreis. Jetzt gilt der Schweizer Nationalspieler als einer der Favoriten für die Kapitänsbinde, über deren Vergabe Trainer Friedhelm Funkel im Laufe der Vorbereitung befinden wird. Der Defensivspieler äußert sich im Interview über ...
... die Ziele mit der Eintracht: "Mit dem bundesligaerfahrenen Mehdi Mahdavikia haben wir die Qualität im Kader erhöht. Über Junichi Inamoto kann ich noch nicht so viel sagen, ich kenne ihn kaum, aber ich hoffe, dass er uns ebenfalls weiterhelfen wird. Denn wir müssen mit der Eintracht den nächsten Schritt machen, das gesicherte Mittelfeld muss unser Ziel sein."
... die Vertragsverhandlungen: "Die sportliche Entwicklung ist sehr wichtig, deshalb wurden die Gespräche über eine Verlängerung des 2008 auslaufenden Vertrages im Frühjahr auch unterbrochen. Ich möchte auch weiterhin abwarten, wohin der Weg der Eintracht führt."
... die Abwanderungsgedanken: "Bei einem Abstieg wäre ich vertragslos und ablösefrei gewesen. Dementsprechend hat sich mein Berater umgeschaut. Das ist normal. Ich selbst habe nie mit einem anderen Verein gesprochen."
... extrovertierte Typen im Team wie Albert Streit oder früher Jermaine Jones: "Nur mit solchen Spielern hätte man keinen Erfolg. Aber gänzlich ohne Spieler wie Albert Streit, der über eine riesige individuelle Klasse verfügt, auch nicht. Das Kunststück ist, die richtige Mischung zu finden. So lange für diese Spieler auch der Mannschaftserfolg wichtig ist, gibt es kein Problem."
... die Auseinandersetzung zwischen Funkel und Streit: "Es gab Probleme zwischen ihm und dem Trainer. Das hat die Mannschaft gemerkt. Dann war Streits Reaktion nicht so, wie es sich der Trainer erhofft hat. Diese Phase war für die Mannschaft schwierig und nicht förderlich."
... das Tragen der Kapitänsbinde und die Auswahl des Spielführers 2007/08: "Es war eine Ehre und hat mich stolz gemacht. Ob ich sie wieder tragen kann, ist nicht meine Entscheidung, darüber befindet der Trainer, der den Kapitän bestimmt."
... den Motivationskreis auf dem Rasen: "Als Führungsspieler muss man sich Gedanken machen, wie man zum Erfolg der Mannschaft beitragen kann. Im Frühjahr herrschte eine sehr große Unruhe. So konnte es nicht weitergehen. In Bielefeld und gegen Aachen haben wir einen praktiziert und gewonnen. Obs am Kreis lag, wird nie zu ergründen sein." die Fortsetzung der Idee: "Darüber werde ich intuitiv befinden. Falls ich in der nächsten Saison überhaupt die Kapitänsbinde trage, denn ohne sie käme eine solche Maßnahme vielleicht etwas komisch rüber."
Michael Ebert
Frankfurt: Wird Spycher der neue Kapitän?
"Die Mischung macht's"
Vergangene Saison war Christoph Spycher (29) einer der Führungsfiguren der Eintracht. Er vertrat Jermaine Jones als Kapitän, initiierte einen Motivationskreis. Jetzt gilt der Schweizer Nationalspieler als einer der Favoriten für die Kapitänsbinde, über deren Vergabe Trainer Friedhelm Funkel im Laufe der Vorbereitung befinden wird. Der Defensivspieler äußert sich im Interview über ...
... die Ziele mit der Eintracht: "Mit dem bundesligaerfahrenen Mehdi Mahdavikia haben wir die Qualität im Kader erhöht. Über Junichi Inamoto kann ich noch nicht so viel sagen, ich kenne ihn kaum, aber ich hoffe, dass er uns ebenfalls weiterhelfen wird. Denn wir müssen mit der Eintracht den nächsten Schritt machen, das gesicherte Mittelfeld muss unser Ziel sein."
... die Vertragsverhandlungen: "Die sportliche Entwicklung ist sehr wichtig, deshalb wurden die Gespräche über eine Verlängerung des 2008 auslaufenden Vertrages im Frühjahr auch unterbrochen. Ich möchte auch weiterhin abwarten, wohin der Weg der Eintracht führt."
... die Abwanderungsgedanken: "Bei einem Abstieg wäre ich vertragslos und ablösefrei gewesen. Dementsprechend hat sich mein Berater umgeschaut. Das ist normal. Ich selbst habe nie mit einem anderen Verein gesprochen."
... extrovertierte Typen im Team wie Albert Streit oder früher Jermaine Jones: "Nur mit solchen Spielern hätte man keinen Erfolg. Aber gänzlich ohne Spieler wie Albert Streit, der über eine riesige individuelle Klasse verfügt, auch nicht. Das Kunststück ist, die richtige Mischung zu finden. So lange für diese Spieler auch der Mannschaftserfolg wichtig ist, gibt es kein Problem."
... die Auseinandersetzung zwischen Funkel und Streit: "Es gab Probleme zwischen ihm und dem Trainer. Das hat die Mannschaft gemerkt. Dann war Streits Reaktion nicht so, wie es sich der Trainer erhofft hat. Diese Phase war für die Mannschaft schwierig und nicht förderlich."
... das Tragen der Kapitänsbinde und die Auswahl des Spielführers 2007/08: "Es war eine Ehre und hat mich stolz gemacht. Ob ich sie wieder tragen kann, ist nicht meine Entscheidung, darüber befindet der Trainer, der den Kapitän bestimmt."
... den Motivationskreis auf dem Rasen: "Als Führungsspieler muss man sich Gedanken machen, wie man zum Erfolg der Mannschaft beitragen kann. Im Frühjahr herrschte eine sehr große Unruhe. So konnte es nicht weitergehen. In Bielefeld und gegen Aachen haben wir einen praktiziert und gewonnen. Obs am Kreis lag, wird nie zu ergründen sein." die Fortsetzung der Idee: "Darüber werde ich intuitiv befinden. Falls ich in der nächsten Saison überhaupt die Kapitänsbinde trage, denn ohne sie käme eine solche Maßnahme vielleicht etwas komisch rüber."
Michael Ebert
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!
Vogel mit weiteren Interessenten
Auch Lens, Sion und Xamax werden mit dem Spieler von Betis in Verbindung gebracht
Weiter liegt die Zukunft von Johann Vogel im Ungewissen. Real Betis will den zentralen Mittelfeldspieler nicht unbedingt halten. Der 30-Jährige scheint jetzt drei neue Interessenten zu haben. Aus Frankreich dringt das Interesse des RC Lens durch. Und nach dem FC Zürich und den Grasshoppers scheinen mit Sion (nach dem Abgang von Gelson) und Xamax zwei weitere Vereine aus der Axpo Super League Interesse an dem ehemaligen Captain der Schweizer Nationalmannschaft zu zeigen. Vogels Vertrag bei den Südspaniern läuft noch bis 2009.
Auch Lens, Sion und Xamax werden mit dem Spieler von Betis in Verbindung gebracht
Weiter liegt die Zukunft von Johann Vogel im Ungewissen. Real Betis will den zentralen Mittelfeldspieler nicht unbedingt halten. Der 30-Jährige scheint jetzt drei neue Interessenten zu haben. Aus Frankreich dringt das Interesse des RC Lens durch. Und nach dem FC Zürich und den Grasshoppers scheinen mit Sion (nach dem Abgang von Gelson) und Xamax zwei weitere Vereine aus der Axpo Super League Interesse an dem ehemaligen Captain der Schweizer Nationalmannschaft zu zeigen. Vogels Vertrag bei den Südspaniern läuft noch bis 2009.
Vonlanthen Torschütze im Austria-Schlager
Der Schweizer Internationale Johan Vonlanthen gehörte im Spitzenspiel der österreichischen Bundesliga zwischen Cupsieger Austria Wien und Meister Salzburg zu den Torschützen. Die Partie endete letztlich 2:2.
Den ersten Ausgleich für Meister Salzburg erzielte Johan Vonlanthen. Der Berner mit kolumbianischen Wurzeln traf in der 62. Minute im Nachschuss zum 1:1. Vonlanthen war erst in der Pause für Jezek eingewechselt worden.
18:13 -- Tages-Anzeiger OnlineItchy hat geschrieben:Vogel mit weiteren Interessenten
Auch Lens, Sion und Xamax werden mit dem Spieler von Betis in Verbindung gebracht
Weiter liegt die Zukunft von Johann Vogel im Ungewissen. Real Betis will den zentralen Mittelfeldspieler nicht unbedingt halten. Der 30-Jährige scheint jetzt drei neue Interessenten zu haben. Aus Frankreich dringt das Interesse des RC Lens durch. Und nach dem FC Zürich und den Grasshoppers scheinen mit Sion (nach dem Abgang von Gelson) und Xamax zwei weitere Vereine aus der Axpo Super League Interesse an dem ehemaligen Captain der Schweizer Nationalmannschaft zu zeigen. Vogels Vertrag bei den Südspaniern läuft noch bis 2009.
Vogel mit Betis auf Kriegsfuss
Klagt gegen Betis Sevilla: Johann Vogel.
Johann Vogel hat bei Betis Sevilla offenbar keine Zukunft mehr. Gestern wurde der Schweizer Ex-Internationale vom Training mit der Mannschaft ausgeschlossen. Vogel reagierte mit einer Klage.
Gemäss der spanischen Zeitung «Marca» wirft Vogel, der einen Vertrag bis 2009 hat, dem andalusischen Klub Vertragsbruch vor. Zudem sollen eventuell noch Zahlungen ausstehen. Eine weitere Zusammenarbeit zwischen dem Genfer und Betis scheint jedenfalls ausgeschlossen.
Noch im Juli hatten sich die Spanier gegen Vogels Wechsel zum Liverpooler Verein Everton ausgesprochen. Die internationale Transferperiode endet Ende August.
Weiterer Tiefschlag
Für Vogel ist der Streit mit Betis Sevilla ein weiterer Tiefschlag in diesem Jahr. Geplagt von diversen Verletzungen, konnte sich der defensive Mittelfeldspieler nach dem im Sommer 2006 erfolgten Transfer von Milan in die Primera Division nie in der Stammformation etablieren. Anfang März wurde er von Nationaltrainer Köbi Kuhn aus der Nationalmannschaft und jetzt auch bei Betis (unter dem neuen Coach Hector Cuper) aus dem Kader verbannt.
Pikanterweise hatte Cuper vor drei Jahren in Mallorca Vogels Freund Patrick Müller unter seiner Obhut. Müller beendete das Engagement damals vorzeitig und wechselte zum FC Basel. (rom/si)
Bimene Gol seid mer Gooooool!
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football.ch hat geschrieben:09.08.2007
Djourou zu Birmingham City
Johan Djourou (20) wird von Arsenal ausgeliehen. Der Schweizer Internationale (11 Einsätze) wird die nächsten sechs Monate bei Premier League Aufsteiger Birmingham City spielen.
Der ehemalige Junior von Etoile-Carouge wird die Nummer 16 tragen. Der FC Birmingham wird zur Zeit von Steve Bruce trainiert und trägt seine Heimspiele im St. Andrews Stadium aus. (kb)
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Dortmund: Verdacht auf Muskelfaserriss
Frei erneut verletzt
Erst am Dienstag hatte Alexander Frei nach einer Hüftoperation und drei Monaten Pause sein erstes Testspiel absolviert. Einen Tag nach dem gelungenen Comeback mit zwei Treffern folgte jedoch die erneute Ernüchterung.
Im Training am Mittwoch zog sich der Schweizer eine Wadenverletzung zu. Es besteht der Verdacht auf Muskelfaserriss. Eine Kernspintomographie soll am Donnerstag Aufschluss über die Schwere der Verletzung geben.
Sollten sich die Befürchtungen bestätigen, müsste Frei für zwei bis drei Wochen aussetzen. Auch aus dem geplanten Einsatz für die BVB-Reserve im Regionalligaspiel gegen Rot-Weiss Essen am Sonntag würde nichts werden.
Nach seinem Auftritt beim 8:0-Erfolg im Testspiel gegen den Kreisligisten DJK Greven hatte sich der 28-Jährige noch optimistisch gezeigt: "Jetzt warte ich die Reaktion ab, ob irgendwelche Beschwerden in der Hüfte oder sonstwo auftreten. Sollte das nicht der Fall sein, werde ich sonntags bei den Amateuren spielen", so Frei auf der Internetseite des BVB.
Den Saisonstart hatten die Dortmund mit der 1:3-Heimpleite gegen den MSV Duisburg gehörig in den Sand gesetzt.
Frei erneut verletzt
Erst am Dienstag hatte Alexander Frei nach einer Hüftoperation und drei Monaten Pause sein erstes Testspiel absolviert. Einen Tag nach dem gelungenen Comeback mit zwei Treffern folgte jedoch die erneute Ernüchterung.
Im Training am Mittwoch zog sich der Schweizer eine Wadenverletzung zu. Es besteht der Verdacht auf Muskelfaserriss. Eine Kernspintomographie soll am Donnerstag Aufschluss über die Schwere der Verletzung geben.
Sollten sich die Befürchtungen bestätigen, müsste Frei für zwei bis drei Wochen aussetzen. Auch aus dem geplanten Einsatz für die BVB-Reserve im Regionalligaspiel gegen Rot-Weiss Essen am Sonntag würde nichts werden.
Nach seinem Auftritt beim 8:0-Erfolg im Testspiel gegen den Kreisligisten DJK Greven hatte sich der 28-Jährige noch optimistisch gezeigt: "Jetzt warte ich die Reaktion ab, ob irgendwelche Beschwerden in der Hüfte oder sonstwo auftreten. Sollte das nicht der Fall sein, werde ich sonntags bei den Amateuren spielen", so Frei auf der Internetseite des BVB.
Den Saisonstart hatten die Dortmund mit der 1:3-Heimpleite gegen den MSV Duisburg gehörig in den Sand gesetzt.
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Tassenwirt
Napoli interessiert sich für Frei
Der Stürmer der Borussia ist beim Serie-A-Aufsteiger ein Thema
Napoli Calcio ist auf der Suche nach weiteren Verstärkungen für den Sturm. Die Süditaliener schielen dabei schon seit längerem nach Deutschland. Der Schweizer Nationalstürmer Alexander Frei ist der Wunschstürmer, doch der Angreifer steht in Dortmund bis 2010 unter Vertrag und ist praktisch unverkäuflich, ausser die Italiener können über 20 Millionen Euro auf den Tisch legen, was wohl nicht der Fall ist. Dennoch hat der Präsident der Südländer De Laurentiis auf Radio "Radio" das Interesse am 28-Jährigen bestätigt.
Der Stürmer der Borussia ist beim Serie-A-Aufsteiger ein Thema
Napoli Calcio ist auf der Suche nach weiteren Verstärkungen für den Sturm. Die Süditaliener schielen dabei schon seit längerem nach Deutschland. Der Schweizer Nationalstürmer Alexander Frei ist der Wunschstürmer, doch der Angreifer steht in Dortmund bis 2010 unter Vertrag und ist praktisch unverkäuflich, ausser die Italiener können über 20 Millionen Euro auf den Tisch legen, was wohl nicht der Fall ist. Dennoch hat der Präsident der Südländer De Laurentiis auf Radio "Radio" das Interesse am 28-Jährigen bestätigt.
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secondstep
Wird wohl nicht möglich sein für Napoli so eine Ablösesumme zu zahlen und der BVB wird ihn sonst eh nicht gehen lassen , denke auch das Frei in Dortmund Glücklich ist, dieser Transfer wird wohl nicht zu stande kommen.schmeda hat geschrieben:Napoli interessiert sich für Frei
Der Stürmer der Borussia ist beim Serie-A-Aufsteiger ein Thema
Napoli Calcio ist auf der Suche nach weiteren Verstärkungen für den Sturm. Die Süditaliener schielen dabei schon seit längerem nach Deutschland. Der Schweizer Nationalstürmer Alexander Frei ist der Wunschstürmer, doch der Angreifer steht in Dortmund bis 2010 unter Vertrag und ist praktisch unverkäuflich, ausser die Italiener können über 20 Millionen Euro auf den Tisch legen, was wohl nicht der Fall ist. Dennoch hat der Präsident der Südländer De Laurentiis auf Radio "Radio" das Interesse am 28-Jährigen bestätigt.
Behrami: Auch Fiorentina will ihn
Der Schweizer Internationale hat in der Serie A weitere Interessenten auf sich gezogen
Der 22-jährige rechte Aussenspieler Valon Behrami von Lazio Rom ist weiterhin im Blickpunkt von US Palermo. Der Klub aus Sizilien will vor Transferschluss am 31. August ein verbessertes Angebot Lazio Rom unterbreiten. Für Behrami wird Palermo fast 10 Millionen Euro auf den Tisch legen, Summe die für Lazio-Präsident Claudio Lotito bei einem vorzeitigen Ausscheiden aus der Champions-League-Qualifikation gegen Dinamo Bukarest (Hinspiel 1-1 in Rom), Anklang finden könnte. Auch die Fiorentina, die sich in Italien die besten Jungen sichern will, hat Kontakte zu Lazio Rom geknüpft. Die Toskaner möchten aber in einem allfälligen Deal einen eigenen Spieler eintauschen. Die Römer habenschon seit längerem ein Auge auf Manuel Paqual geworfen, Spieler der bei mehreren Serie-A-Klubs auf der Wunschliste steht. Der Schweizer Internationale ist in Italien einer der besten auf seiner Position. "Er ist einer der interessantesten Spieler mit Jahrgang 1985 und schon seit einiger Zeit in der Nationalmannschaft, trotzdem hat er noch grosses Entwicklunspotential und könnte in einem jungen Team wie unserem sich weiter verbessern," so Fiorentina Sportchef Pantaleo Corvino.
Der Schweizer Internationale hat in der Serie A weitere Interessenten auf sich gezogen
Der 22-jährige rechte Aussenspieler Valon Behrami von Lazio Rom ist weiterhin im Blickpunkt von US Palermo. Der Klub aus Sizilien will vor Transferschluss am 31. August ein verbessertes Angebot Lazio Rom unterbreiten. Für Behrami wird Palermo fast 10 Millionen Euro auf den Tisch legen, Summe die für Lazio-Präsident Claudio Lotito bei einem vorzeitigen Ausscheiden aus der Champions-League-Qualifikation gegen Dinamo Bukarest (Hinspiel 1-1 in Rom), Anklang finden könnte. Auch die Fiorentina, die sich in Italien die besten Jungen sichern will, hat Kontakte zu Lazio Rom geknüpft. Die Toskaner möchten aber in einem allfälligen Deal einen eigenen Spieler eintauschen. Die Römer habenschon seit längerem ein Auge auf Manuel Paqual geworfen, Spieler der bei mehreren Serie-A-Klubs auf der Wunschliste steht. Der Schweizer Internationale ist in Italien einer der besten auf seiner Position. "Er ist einer der interessantesten Spieler mit Jahrgang 1985 und schon seit einiger Zeit in der Nationalmannschaft, trotzdem hat er noch grosses Entwicklunspotential und könnte in einem jungen Team wie unserem sich weiter verbessern," so Fiorentina Sportchef Pantaleo Corvino.




