höi Chiasso!lexikon hat geschrieben:sry falls schon mal gepostet
http://www.football.ch/sfl/de/Transfers ... ommer.aspx
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NLB - Saison 07/08
grande marco grassi! chiasso hat diese saison weit unter ihren möglichkeiten abgeschlossen. anstatt die schuld auf ein paar sündenböcke abzuschieben, wird richtig rausgeputzt. der mann hat eier (notiz an raubi: nein, ich werde keinem fanclub supermarco beitreten)Emmi hat geschrieben: Bin ja mal gespannt, mit was für Spieler der FC Chiasso die nächste Saison beginnen will?
TFC!
- hackejunge
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Barberis wieder Lausanne-Trainer
14.06.2007 | 15:42:11
LAUSANNE – Aller guten Dinge sind drei! Umberto Barberis wird zum dritten Mal Trainer bei Lausanne-Sports!
Der ehemalige Natispieler trainierte die Waadtländer bereits von 1987 bis 1993 sowie in der Saison 2001/02, zuletzt war Bertine in Baulmes tätig.
Mit ihm steigt auch die Marketingagentur «Grand Chelem» ein, die ansonsten vor allem im Tennis (bis 2006 Schweizer Davis-Cup-Spiele sowie ATP-Turnier in Gstaad) aktiv ist.
Gründungsmitglied und Verwaltungsrat Jean-François Collet gab an, bereits 600´000 Franken eingeschossen zu haben, um den Traditionsverein «vor dem nahen Desaster zu retten».
2002 hatten die Waadtländer nach dem Bankrott in der Zweitliga Interregional einen Neuanfang starten müssen und spielen seit zwei Jahren unter dem ursprünglichen Klubnamen FC Lausanne-Sport wieder im Profifussball mit.
Barberis hat einen bis 2008 laufenden Vertrag und langfristige Perspektiven in Lausanne: Die neuen Direktoren erwarten in der kommenden Saison (noch) nicht den Aufstieg in die Axpo Super League. Grand Chelem will mit einem Budget von drei Millionen Franken operieren, 2,5 Mio. sind bereits gesichert.
quelle: Blick.ch
14.06.2007 | 15:42:11
LAUSANNE – Aller guten Dinge sind drei! Umberto Barberis wird zum dritten Mal Trainer bei Lausanne-Sports!
Der ehemalige Natispieler trainierte die Waadtländer bereits von 1987 bis 1993 sowie in der Saison 2001/02, zuletzt war Bertine in Baulmes tätig.
Mit ihm steigt auch die Marketingagentur «Grand Chelem» ein, die ansonsten vor allem im Tennis (bis 2006 Schweizer Davis-Cup-Spiele sowie ATP-Turnier in Gstaad) aktiv ist.
Gründungsmitglied und Verwaltungsrat Jean-François Collet gab an, bereits 600´000 Franken eingeschossen zu haben, um den Traditionsverein «vor dem nahen Desaster zu retten».
2002 hatten die Waadtländer nach dem Bankrott in der Zweitliga Interregional einen Neuanfang starten müssen und spielen seit zwei Jahren unter dem ursprünglichen Klubnamen FC Lausanne-Sport wieder im Profifussball mit.
Barberis hat einen bis 2008 laufenden Vertrag und langfristige Perspektiven in Lausanne: Die neuen Direktoren erwarten in der kommenden Saison (noch) nicht den Aufstieg in die Axpo Super League. Grand Chelem will mit einem Budget von drei Millionen Franken operieren, 2,5 Mio. sind bereits gesichert.
quelle: Blick.ch
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Lausanne. Lugano, Concordia Basel, Vaduz, Chiasso und wahrscheinlich auch Schaffhausen: Die Liste der CHL Teams, welche Mittelfristig den Aufstieg in die Axpo Super League anstreben, wird irgendwie immer länger. Dabei haben wohl die wenigsten dieser Klubs eine vernünftige Infrastruktur für die ASL (siehe Breite in Schaffhausen...) . Klar willst Du immer das maximum erreichen im Sport, aber ob das gut sein soll, wenn Klubs wie Concordia in der ASL sind?
Schaffhausen wird wohl mittelfristig nix mehr zu melden haben. Hatten jetzt ihre NLA Zeit, diese ist vorbei und nun blüht ihnen das selbe Schicksal wie dem FC Wil. Ein paar Jahre oben dabei, dann versinken sie wieder in den Niederungen der NLB...wird wohl auch bei Thun so sein, wenn sie den endlich mal absteigen
Kenne den aktuellen Stand des Projekts nicht, aber damit wäre sicher NLA-Tauglichkeit gegeben: http://www.fcspark.ch/risto hat geschrieben:Schaffhausen wird wohl mittelfristig nix mehr zu melden haben. Hatten jetzt ihre NLA Zeit, diese ist vorbei und nun blüht ihnen das selbe Schicksal wie dem FC Wil. Ein paar Jahre oben dabei, dann versinken sie wieder in den Niederungen der NLB...wird wohl auch bei Thun so sein, wenn sie den endlich mal absteigen
Sieht ja toll aus. Aber ob alleine mit dem neuen Stadion der Zuschauerschnitt von 3000 angehoben werden kann? Für die CHL wäre das Stadion klar überproportioniert. Also rechnet man auch da mit der SL.
Ich befürchte einfach das nun einige Vereine versuchen werden ein tolles Stadion für die SL zu bekommen. Wehe nur, wenn ein solcher Verein den Aufstieg nicht schafft. Dann wird das Stadion plötzlich zur Belastung (siehe Servette).
Ich befürchte einfach das nun einige Vereine versuchen werden ein tolles Stadion für die SL zu bekommen. Wehe nur, wenn ein solcher Verein den Aufstieg nicht schafft. Dann wird das Stadion plötzlich zur Belastung (siehe Servette).
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Kleiner Bericht aus der Berner Zeitung:
FC Biel verpasst den Aufstieg
Cham hat sich überraschend den ersten Aufstiegsplatz in die Challenge League gesichert. Die Zuger schlugen im Rückspiel der 2. Aufstiegsrunde das favorisierte Biel 2:1 und steigen nach dem 1:1 im Hinspiel erstmals in die Challenge League auf.
Matchwinner für Cham war der kroatisch-schweizerische Doppelbürger Marinko Jurendic, der in der 65. Minute das 1:1 und in der Nachspielzeit den entscheidenden Siegtreffer erzielte. Der SC Cham, dem bereits in der 1. Aufstiegsrunde mit dem Weiterkommen gegen Etoile Carouge ein Coup gelungen war, schoss seine beiden Treffer jeweils nach Kontern und Sekunden nachdem Biel gute Torchancen ausgelassen hatte.
Acht Jahre nach dem Aufstieg in die 1. Liga feierte der SC Cham, der Fussballverein aus der etwas über 13 000 Einwohner zählenden Gemeinde, den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte. Allerdings wird er in der Challenge League seine Heimspiele im Zuger Stadion Herti austragen.
FC Biel verpasst den Aufstieg
Cham hat sich überraschend den ersten Aufstiegsplatz in die Challenge League gesichert. Die Zuger schlugen im Rückspiel der 2. Aufstiegsrunde das favorisierte Biel 2:1 und steigen nach dem 1:1 im Hinspiel erstmals in die Challenge League auf.
Matchwinner für Cham war der kroatisch-schweizerische Doppelbürger Marinko Jurendic, der in der 65. Minute das 1:1 und in der Nachspielzeit den entscheidenden Siegtreffer erzielte. Der SC Cham, dem bereits in der 1. Aufstiegsrunde mit dem Weiterkommen gegen Etoile Carouge ein Coup gelungen war, schoss seine beiden Treffer jeweils nach Kontern und Sekunden nachdem Biel gute Torchancen ausgelassen hatte.
Acht Jahre nach dem Aufstieg in die 1. Liga feierte der SC Cham, der Fussballverein aus der etwas über 13 000 Einwohner zählenden Gemeinde, den grössten Erfolg der Vereinsgeschichte. Allerdings wird er in der Challenge League seine Heimspiele im Zuger Stadion Herti austragen.




