Euro 08: Polizisten fürchten Nahkampf:
Die Schweizer Polizisten fühlen sich für die Konfrontation mit Hooligans zu wenig vorbereitet.
Die Euro 08 soll ein Fest der Freude werden. Dies sei auch den Polizisten vor der WM 2006 in Deutschland vorgegaukelt worden, kritisiert der Schweizerische Polizeiverband. Tatsächlich sei die Arbeit aber um einiges gefährlicher gewesen, als man bekannt gab. In einem unveröffentlichten Film gebe es «brennende Autos, zerstörerische Wut und verletzte Polizisten, so weit das Auge reicht». Manchmal hätten mehrere hundert Randalierer verhaftet werden müssen.
Da sich die randalierenden Hooligans in Deutschland unter die friedlichen Fans mischten, konnten keine Distanzmittel wie Wasserwerfer eingesetzt werden. Die Ordnungsdienste mussten also den Kampf Mann gegen Mann aufnehmen. «Und da fehlt den Schweizer Polizisten die Erfahrung», so Verbandspräsident Heinz Buttauer zu Radio DRS. Deshalb bleibe ein Unbehagen im Hinblick auf die Euro 08. Deshalb fordert er eine spezielle Zusatzausbildung.
Diese wird gemäss dem Euro-08-Sicherheitskoordinator Martin Jäggi bereits durchgeführt. Dies gemäss dem auch im Internet veröffentlichten Sicherheitskonzept für die Euro 08. «Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass es zu schlimmeren Szenen kommt als in der Schweizer Klubmeisterschaft», beruhigt Jäggi. Länderspiele würden in der Regel sogar wesentlich ruhiger ablaufen.
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Kampf den Hooligans und Rassisten
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- Omar Vizquel
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Ausschreitungen nach Fussballspiel
Im Anschluss an das Fussballaufstiegsspiel zwischen dem FC Biel und dem FC Cham kam es am Samstagabend beim Stadion und beim Bahnhof Biel zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Fangruppierungen. Steine und Flaschen wurden auch gegen die Polizisten geworfen. Diese setzten Gummischrot und Pfefferspray ein.
Die gegenseitigen Provokationen und Scharmützel begannen bereits während des Spiels und nach Spielende im Stadion, so dass zur Unterstützung der Stadtpolizei Biel und der weiteren Einsatzkräfte das Sicherheitspolizeiliche Einsatzelement der Kantonspolizei Bern aufgeboten wurde. Rund ums Stadion Gurzelen gelang es der Polizei, ein Zusammentreffen der beiden Gruppierungen zu verhindern.
Beim Bahnhof Biel konnte allerdings in einer ersten Phase nicht verhindert werden, dass die Anhängerschaft des FC Biel und des FC Cham auf einander traf und es zu einzelnen Auseinandersetzungen kam. Darauf wurde die auswärtige Anhängerschaft aber zum Perron begleitet. Trotzdem kam es wiederum zu teils heftigen Scharmützel zwischen den beiden Gruppen. Als es gelang, die beiden Gruppierungen zu trennen, richtete sich das Augenmerk gegen die Polizisten. Diese wurden durch Fans des FC Cham mit Schottersteinen, Bierflaschen und weiteren Gegenständen beworfen, so dass die Polizei Gummischrot und Pfefferspray einsetzte. Trotz weiteren, teilweise heftigen Angriffen gegen die Polizei gelang es, die auswärtigen Fans dazu zu bewegen, kurz vor 2100 Uhr den Zug zu besteigen. Als der Zug den Bahnhof Biel verlassen hatte, beruhigte sich die Lage.
Über verletzte Personen sind bisher keine Meldungen eingegangen. Auf dem gesamten Bahnhofareal kam es zu mehreren Sachbeschädigungen, dessen Höhe noch nicht beziffert werden kann. Es wurden mehrere Personen kontrolliert und ihre Identität überprüft. Während des ganzen Einsatzes kam es zu mehreren Anhaltungen. Diesbezüglich laufen weitere Abklärungen.
Im Anschluss an das Fussballaufstiegsspiel zwischen dem FC Biel und dem FC Cham kam es am Samstagabend beim Stadion und beim Bahnhof Biel zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Fangruppierungen. Steine und Flaschen wurden auch gegen die Polizisten geworfen. Diese setzten Gummischrot und Pfefferspray ein.
Die gegenseitigen Provokationen und Scharmützel begannen bereits während des Spiels und nach Spielende im Stadion, so dass zur Unterstützung der Stadtpolizei Biel und der weiteren Einsatzkräfte das Sicherheitspolizeiliche Einsatzelement der Kantonspolizei Bern aufgeboten wurde. Rund ums Stadion Gurzelen gelang es der Polizei, ein Zusammentreffen der beiden Gruppierungen zu verhindern.
Beim Bahnhof Biel konnte allerdings in einer ersten Phase nicht verhindert werden, dass die Anhängerschaft des FC Biel und des FC Cham auf einander traf und es zu einzelnen Auseinandersetzungen kam. Darauf wurde die auswärtige Anhängerschaft aber zum Perron begleitet. Trotzdem kam es wiederum zu teils heftigen Scharmützel zwischen den beiden Gruppen. Als es gelang, die beiden Gruppierungen zu trennen, richtete sich das Augenmerk gegen die Polizisten. Diese wurden durch Fans des FC Cham mit Schottersteinen, Bierflaschen und weiteren Gegenständen beworfen, so dass die Polizei Gummischrot und Pfefferspray einsetzte. Trotz weiteren, teilweise heftigen Angriffen gegen die Polizei gelang es, die auswärtigen Fans dazu zu bewegen, kurz vor 2100 Uhr den Zug zu besteigen. Als der Zug den Bahnhof Biel verlassen hatte, beruhigte sich die Lage.
Über verletzte Personen sind bisher keine Meldungen eingegangen. Auf dem gesamten Bahnhofareal kam es zu mehreren Sachbeschädigungen, dessen Höhe noch nicht beziffert werden kann. Es wurden mehrere Personen kontrolliert und ihre Identität überprüft. Während des ganzen Einsatzes kam es zu mehreren Anhaltungen. Diesbezüglich laufen weitere Abklärungen.
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aktuell aus der WOZ
Eine Frage der Abgrenzung
Von Pascal Claude
Der Chefredaktor der jüdischen Wochenzeitung «Tachles» schildert in der Ausgabe vom 1. Juni 2007, wie er am Abend der letzten Meisterschaftsrunde zufällig in ein Basler Altstadtlokal geriet und dort Zeuge antisemitischer Sprechchöre und Gesänge von FCB-Fans wurde. Zur Illustration des Textes mit dem Titel «Von Zürich nach Auschwitz» hat «Tachles» ein Agenturbild gewählt, das Fans der Basler Muttenzerkurve beim Fahnenschwenken zeigt. Die Kurve zwei Zentimeter neben Auschwitz - die Botschaft ist eindeutig.
Der Artikel hat den Basler FDP-Grossrat Rolf Stürm veranlasst, eine Interpellation einzureichen mit dem Ziel, die Rolle des Fanprojekts Basel hinsichtlich judenfeindlicher Fussballfans zu prüfen und allfällige Verantwortlichkeiten zu klären. Damit hat die Muttenzerkurve nun quasi amtlich ein Antisemitismusproblem. Die Geschichte, von Basler Medien aufgegriffen und in Leserbriefspalten und Internetforen heftig diskutiert, trifft - nur bedingt beabsichtigt - mitten ins Zentrum aktueller Diskussionen um Fans, Fangewalt, Selbstregulierung und Repression.
Vor allem das eingangs erwähnte Bild, auf dem einzelne Exponenten der Muttenzerkurve deutlich zu erkennen sind, hat in der FCB-Fangemeinde für einen Sturm der Entrüstung gesorgt. «Wenn ein paar Hirnverbrannte abseits des Stadions das Spiel am Fernsehen verfolgen und dazu judenfeindlichen Müll brüllen, heisst das noch lange nicht, dass die ganze Muttenzerkurve judenfeindlich ist», so der Tenor. Man wehrt sich gegen den suggerierten Antisemitismusvorwurf und sieht in ihm eine weitere Pauschalisierung ganzer Fangruppen aufgrund Verfehlungen Einzelner. Dabei wird, in diesem Kontext nur allzu üblich, auch zurückgeschossen: Gerade die Juden müssten doch besonders sensibilisiert sein gegenüber Pauschalurteilen, ist zu lesen.
Der «Tachles»-Artikel hat eine Distanzierung von antisemitischen Parolen bewirkt, wie sie im Meisterschaftsalltag undenkbar wäre. Mit Ausnahme der Berner Halbzeit und der Winterthurer Bierkurve hat sich bis heute keine Fangruppierung, kein Dachverband und keine Kurve in der Schweiz jemals deutlich und unmissverständlich von Diskriminierungen irgendeiner Art distanziert. Die Argumente bleiben stets dieselben: Politik gehört nicht ins Stadion, die Kurve ist heterogen, es haben alle Platz, solange sie ihr Gedankengut draussen lassen. Was vernünftig klingt, ist schwer umzusetzen: Eine offene Kurve ist auch offen für solche, die das Stadion (und den Weg dorthin) als normfreie Zone begreifen, die es gerne möglichst einfältig haben, die sich in der Masse wohl und sicher fühlen, kurz: die mit der fehlenden Abgrenzung nicht umgehen können, weil sie die eigenen Grenzen nicht kennen. Wenn es hundert Leute lustig finden, «Zick, zack, Zigeunerpack» zu singen, kann sie niemand daran hindern - Selbstregulierung wird dann zum frommen Wunsch. Genau so verhält es sich mit dem wieder aufflackernden U-Bahn-Lied («Eine U-Bahn bauen wir von XY bis nach Auschwitz» zur Melodie von «My Darling Clementine»). Das Problem ist hier weniger, dass einige den hehren Grundsatz der politikfreien Zone ignorieren und sich rechtsextrem gebärden. Das Problem ist, dass diese Leute sich bei bestimmten Vereinen, in bestimmten Kurven zu Hause fühlen; dass sie davon ausgehen, ihre Parolen seien angebracht.
Seit einigen Jahren erschwert ein weiterer Umstand eine klare Positionierung innerhalb der Fanszenen: Mit dem Bau neuer Stadien, dem Verschwinden der Stehplatzrampen und dem intensivierten Kampf gegen Randale, Feuerwerk und Vandalismus sehen sich zahlreiche Fankurven in ihrer Existenz bedroht. Sie widersetzen sich den «Zähmungsversuchen» mit allen erdenklichen Mitteln, kämpfen für Freiraum und gegen Sitzplätze. Sich ein Diskriminierungsverbot aufzuerlegen, käme für viele einem weiteren Zugeständnis gleich: «Heute verzichten wir auf Urwaldgeräusche, morgen auf die schwule Sau, und übermorgen? Darf dann auch das Arschloch keins mehr sein?» Solche Gedankenspiele sind nicht aus der Luft gegriffen. England, das mit seinen Ticketpreisen ab fünfzig Franken immer wieder als Musterbeispiel eines gelungenen Transformationsprozesses herhalten muss, kennt bereits heute ein Verbot von «offensive language» in den Stadien.
Hinzu kommt, dass Fankurven nach wie vor zu einem erdrückenden Teil männliche Gebilde sind. Auf den Märschen vom Bahnhof zum Auswärtsstadion geben sich Testosteron- und Promillewerte ein Stelldichein, und je mehr nichts ahnende PassantInnen aus nackter Angst das Weite suchen, desto besser. Bürgerschreck zu sein gehört noch immer zu den zentralen Inhalten zahlreicher Fanexistenzen. Und weil ein Zigeuner- oder Judenlied nebst vielem anderem eben auch erschreckt und provoziert, passt es weit besser in diesen Rahmen, als manche nun glaubhaft machen wollen.
In Basel reagiert man vielleicht auch deshalb besonders empfindlich auf Beiträge wie jenen in «Tachles», weil sich zum einen die organisierten Fans der Muttenzerkurve punkto Rassismus im vergangenen Jahrzehnt erheblich gewandelt, zum andern Verein und Fans seit den Ausschreitungen nach dem Meisterschaftsfinale vom 13. Mai 2006 grosse Schritte aufeinander zu gemacht haben. Die Innenwahrnehmung ist die einer laufenden Entwicklung zum Besseren. Es wird sich zeigen, inwiefern diese Entwicklung auf die Wahrnehmung von aussen wirkt.
IMMER NUR LUZERN
-
Stecki
130 Festnahmen in Stockholm
Am Rande des Stockholmer Stadtderbys zwischen den Erzrivalen Hammarby IF und Djurgårdens IF wurden am gestrigen Dienstag Abend beinahe 130 Personen festgenommen. Über einhundert Verdächtige verbrachten die Nacht in Gewahrsam.
Im Zentrum der schwedischen Hauptstadt war es zu einem Aufeinandertreffen der verfeindeten Fangruppen gekommen, als sich Hammarby-Fans einige Stunden vor dem Anpfiff in die Nähe eines traditionellen Treffpunkts der Anhänger Djurgårdens sammelten. Das Spiel gewann Hammarby mit 2 zu 0.
Am Rande des Stockholmer Stadtderbys zwischen den Erzrivalen Hammarby IF und Djurgårdens IF wurden am gestrigen Dienstag Abend beinahe 130 Personen festgenommen. Über einhundert Verdächtige verbrachten die Nacht in Gewahrsam.
Im Zentrum der schwedischen Hauptstadt war es zu einem Aufeinandertreffen der verfeindeten Fangruppen gekommen, als sich Hammarby-Fans einige Stunden vor dem Anpfiff in die Nähe eines traditionellen Treffpunkts der Anhänger Djurgårdens sammelten. Das Spiel gewann Hammarby mit 2 zu 0.
- Chris Climax
- Problembär
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- Wohnort: Tierra Caliente
Quelle: http://www.20min.ch/news/zuerich/story/31128268No-Go-Area für Hooligans bekannt
Auf Grundlage des sogenannten Hooligan-Gesetzes haben Stadt- und Kantonspolizei Zürich die verbotenen Zonen für registrierte Hooligans definiert. Viel Platz bleibt ihnen in Zürich nicht.
Seit dem ersten Juni darf der Kanton Zürich das Hooligangesetz, welches zur Prävention von Ausschreitungen anlässlich von Sportanlässen dient anwenden. Nun können die Kantonspolizei, und die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur auch wirklich durchgreifen. Sie haben die sogenannten Rayons definiert, jene Gebiete, welche in der Hooligan-Datenbank registrierte Personen im Zweifelsfall nicht mehr betreten dürfen.
Dazu gehören in der Stadt Zürich grosse Gebiete. Rund ums Seebecken und um dem Hauptbahnhof ist weiträumig Sperrzone für die Gewalttäter. Ebenfalls gesperrt sind das Gebiet rund um den Bahnhof Oerlikon und die Stadien Letzigrund und Hardturm bis weit nach Altstetten hinein.
Nachdem jetzt auch die Verbotsrayons für den ganzen Kanton definiert sind, können die Zürcher Polizeikorps die neuen Massnahmen – Rayonverbot, Ausreisebeschränkung, Meldeauflage sowie ein maximal 24-stündiger Polizeigewahrsam – ab sofort umsetzen. In der zentralen Hooligandatenbank werden sämtliche Personen erfasst, die sich an Sportveranstaltungen im In- und Ausland gewalttätig verhalten hab en und gegen die eine Präventivmassnahme ausgesprochen wurde.
Habt euch lieb !!
- Surflehrer-Björn-Senjor
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Grüsse gehen an Wiesel, BD, KGB und Original Chopfsalat....wäre doch wieder eine reise wert....Stecki hat geschrieben:130 Festnahmen in Stockholm
Am Rande des Stockholmer Stadtderbys zwischen den Erzrivalen Hammarby IF und Djurgårdens IF wurden am gestrigen Dienstag Abend beinahe 130 Personen festgenommen. Über einhundert Verdächtige verbrachten die Nacht in Gewahrsam.
Im Zentrum der schwedischen Hauptstadt war es zu einem Aufeinandertreffen der verfeindeten Fangruppen gekommen, als sich Hammarby-Fans einige Stunden vor dem Anpfiff in die Nähe eines traditionellen Treffpunkts der Anhänger Djurgårdens sammelten. Das Spiel gewann Hammarby mit 2 zu 0.
ป่าตองบ้านมาใหม่! ใน 2012, เราจะกลับมา!

Offene Wette: Zagrebwette mit TW CHF 200 /
Offen: Sega:Flasche Vodka. Schuld: Lager zum Saufen einladen / TW 100

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Fahndung in Luzern nach Hooligans
Die Luzerner Kantonspolizei hat eine öffentliche Fahndung gegen fünf Unbekannte eingeleitet, die am 19. Mai massgeblich für die Krawalle nach dem Match FC Luzern gegen FC Basel mitverantwortlich sein sollen.
Nach den fünf mutmasslichen Randalierern wird mit einem Foto gefahndet. Die Männer hätten sich aktiv und gewaltsam an den Ausschreitungen beteiligt und diese teilweise auch initiert, teilten die Strafuntersuchungsbehörden am Freitag mit. Mehrere hätten gefährliche Gegenstände gegen Polizisten geworfen.
Die Strafuntersuchungsbehörden werden gegen die Unbekannten eine Untersuchung wegen Landfriedensbruch sowie Gewalt und Drohung gegen Behörden einleiten. Die Basler Behörden ermitteln gleichzeitig gegen zehn weitere Personen.
Die Polizei hatte an jenem Samstagabend beim Bahnhof Wasserwerfer und Gummischrot einsetzen müssen, um die gewaltbereiten Fans auseinanderzuhalten.
Die Luzerner Kantonspolizei hat eine öffentliche Fahndung gegen fünf Unbekannte eingeleitet, die am 19. Mai massgeblich für die Krawalle nach dem Match FC Luzern gegen FC Basel mitverantwortlich sein sollen.
Nach den fünf mutmasslichen Randalierern wird mit einem Foto gefahndet. Die Männer hätten sich aktiv und gewaltsam an den Ausschreitungen beteiligt und diese teilweise auch initiert, teilten die Strafuntersuchungsbehörden am Freitag mit. Mehrere hätten gefährliche Gegenstände gegen Polizisten geworfen.
Die Strafuntersuchungsbehörden werden gegen die Unbekannten eine Untersuchung wegen Landfriedensbruch sowie Gewalt und Drohung gegen Behörden einleiten. Die Basler Behörden ermitteln gleichzeitig gegen zehn weitere Personen.
Die Polizei hatte an jenem Samstagabend beim Bahnhof Wasserwerfer und Gummischrot einsetzen müssen, um die gewaltbereiten Fans auseinanderzuhalten.
Luzern - So oder So
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http://www.kapo.lu.ch/index/fahn_personenfahndung.htmPiper hat geschrieben:Fahndung in Luzern nach Hooligans
Die Luzerner Kantonspolizei hat eine öffentliche Fahndung gegen fünf Unbekannte eingeleitet, die am 19. Mai massgeblich für die Krawalle nach dem Match FC Luzern gegen FC Basel mitverantwortlich sein sollen.
Nach den fünf mutmasslichen Randalierern wird mit einem Foto gefahndet. Die Männer hätten sich aktiv und gewaltsam an den Ausschreitungen beteiligt und diese teilweise auch initiert, teilten die Strafuntersuchungsbehörden am Freitag mit. Mehrere hätten gefährliche Gegenstände gegen Polizisten geworfen.
Die Strafuntersuchungsbehörden werden gegen die Unbekannten eine Untersuchung wegen Landfriedensbruch sowie Gewalt und Drohung gegen Behörden einleiten. Die Basler Behörden ermitteln gleichzeitig gegen zehn weitere Personen.
Die Polizei hatte an jenem Samstagabend beim Bahnhof Wasserwerfer und Gummischrot einsetzen müssen, um die gewaltbereiten Fans auseinanderzuhalten.
Quelle: 20min. / mit Bild: http://www.20min.ch/news/luzern/story/24501919

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Wieso nicht..aber denke die letzte Fahrt wird unerreicht bleiben...tendiere daher eher zu Göteborg....Surflehrer-Björn-Senjor hat geschrieben:Grüsse gehen an Wiesel, BD, KGB und Original Chopfsalat....wäre doch wieder eine reise wert....Stecki hat geschrieben:130 Festnahmen in Stockholm
Am Rande des Stockholmer Stadtderbys zwischen den Erzrivalen Hammarby IF und Djurgårdens IF wurden am gestrigen Dienstag Abend beinahe 130 Personen festgenommen. Über einhundert Verdächtige verbrachten die Nacht in Gewahrsam.
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Hab gedacht solch öffentliches an den Pranger stellen gibt es nur in den alten DDR Städten Leipzig und Dresden.... ACABPiper hat geschrieben:Fahndung in Luzern nach Hooligans
Die Luzerner Kantonspolizei hat eine öffentliche Fahndung gegen fünf Unbekannte eingeleitet, die am 19. Mai massgeblich für die Krawalle nach dem Match FC Luzern gegen FC Basel mitverantwortlich sein sollen.
Nach den fünf mutmasslichen Randalierern wird mit einem Foto gefahndet. Die Männer hätten sich aktiv und gewaltsam an den Ausschreitungen beteiligt und diese teilweise auch initiert, teilten die Strafuntersuchungsbehörden am Freitag mit. Mehrere hätten gefährliche Gegenstände gegen Polizisten geworfen.
Die Strafuntersuchungsbehörden werden gegen die Unbekannten eine Untersuchung wegen Landfriedensbruch sowie Gewalt und Drohung gegen Behörden einleiten. Die Basler Behörden ermitteln gleichzeitig gegen zehn weitere Personen.
Die Polizei hatte an jenem Samstagabend beim Bahnhof Wasserwerfer und Gummischrot einsetzen müssen, um die gewaltbereiten Fans auseinanderzuhalten.
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