Bravo, Blaise & Köbi!Itchy hat geschrieben:Fünf Jahre nach seinem letzten Einsatz und einem Eklat am 21. August 2002, am Spieltag des Länderspiels gegen Österreich in Basel, hat sich Blaise N'Kufo entschlossen, in den Kreis der Schweizer Nationalmannschaft zurückzukehren.
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CH-Nationalmannschaft - Der Weg zum EM-Titel 2008
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Stumpen-Rudi
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Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen...
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Tassenwirt
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Stumpen-Rudi
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HSV hat geschrieben:Hat überhaupt nix mit dem zu tun! Idiot eh! Wenn sie hier leben, Geld absaugen und Arbeiten wollen soolen sie auch was zurück geben! FAKT!bundesrat hat geschrieben:Jawohl! Ich will auch nur noch richtige Schweizer in der Natzi!
Sprich Stammbaum geht auf Willi Tell zurück und von den Namen her ist alles was knapp nach Müller, Meier und Huber kommt nicht erwünscht.
Das gleiche gilt natürlich auch für die Fans: nur noch echte Urkantönler gehören ins Stadion und auch nur dann falls die Kuhglocke 120dezibel bringt.
Das bringt erstens eine grosse Identifikation aller echter Schweizer Fussballfans mit den echten Schweizern Spieler und zweitens werden WIR uhuren erfolgreich sein.
Oink und Grunz an die PatriotenFront.
Wieso bilden wir solches Pack überhaupt noch aus?
in zukunft gibts einen vertrag für u15-nati spieler, eine klausel besagt:
du spielts dein "leben" lang für die schweiz oder alles was ab jetzt in dich "investiert" wird, wird nach landeswechsel zurück bezahlt.
dieses posting kann stilblüten und/oder ironie enthalten.
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Stecki
Enttäuschung über Rakitics Entscheid
Der Schweizerische Fussballverband (SFV) ist enttäuscht über die Entscheidung Ivan Rakitics, inskünftig nicht für die Schweiz sondern für Kroatien zu spielen.
Rakitic hatte in den letzten Jahren seine Ausbildung im FC Basel 1893 und in sämtlichen Nachwuchs-Auswahlen des SFV genossen und im Verein und im Verband von den Trainingslehren und den internationalen Kontakten profitiert.
Die Verantwortlichen des SFV haben in den letzten Monaten alles unternommen, um Rakitic zu überzeugen, weiterhin für die Schweiz zu spielen. Unterstützt wurden sie in ihren Bemühungen auch von der Führung des FC Basel 1893. Nationaltrainer Jakob Kuhn hatte Rakitic vor dem Länderspiel gegen Argentinien ein Aufgebot in Aussicht gestellt, auf das der Spieler jedoch verzichtete.
Der SFV legt Wert auf die Tatsache, dass die Ausbildung eines Nachwuchs-Internationalen jährlich rund 25'000 Franken kostet, er aber weiterhin nicht gewillt ist, mit finanziellen Mitteln den Entscheid eines Spielers bei der Wahl seines Nationalteams zu beeinflussen.
Im 40-Mann-Sichtungskader der A-Nationalmannschaft im Hinblick auf die EURO 08 besitzt mehr als die Hälfte der Spieler zwei Pässe, darunter beispielsweise Barnetta, Behrami, Djourou, Dzemaili, Inler, Senderos und Yakin. Bei all diesen Spielern stand ein Entscheid gegen die Schweiz nie zur Diskussion.
Der Schweizerische Fussballverband (SFV) ist enttäuscht über die Entscheidung Ivan Rakitics, inskünftig nicht für die Schweiz sondern für Kroatien zu spielen.
Rakitic hatte in den letzten Jahren seine Ausbildung im FC Basel 1893 und in sämtlichen Nachwuchs-Auswahlen des SFV genossen und im Verein und im Verband von den Trainingslehren und den internationalen Kontakten profitiert.
Die Verantwortlichen des SFV haben in den letzten Monaten alles unternommen, um Rakitic zu überzeugen, weiterhin für die Schweiz zu spielen. Unterstützt wurden sie in ihren Bemühungen auch von der Führung des FC Basel 1893. Nationaltrainer Jakob Kuhn hatte Rakitic vor dem Länderspiel gegen Argentinien ein Aufgebot in Aussicht gestellt, auf das der Spieler jedoch verzichtete.
Der SFV legt Wert auf die Tatsache, dass die Ausbildung eines Nachwuchs-Internationalen jährlich rund 25'000 Franken kostet, er aber weiterhin nicht gewillt ist, mit finanziellen Mitteln den Entscheid eines Spielers bei der Wahl seines Nationalteams zu beeinflussen.
Im 40-Mann-Sichtungskader der A-Nationalmannschaft im Hinblick auf die EURO 08 besitzt mehr als die Hälfte der Spieler zwei Pässe, darunter beispielsweise Barnetta, Behrami, Djourou, Dzemaili, Inler, Senderos und Yakin. Bei all diesen Spielern stand ein Entscheid gegen die Schweiz nie zur Diskussion.
"Echte" Schweizer Fussballer haben es ungleich schwerer, eine Berufung in die Nati zu erhalten. Spielern wie Raketic, die nur mal paar gute Spiele gemacht haben müssen, wird eine Nati-Berufung förmlich hinterhergeworfen, nur damit sie nicht "verlorengehen". Auf solche Spieler kann die Nati verzichten. Raketic's Entscheid ist auch mal eine ordentliche Abfuhr an die Verantwortlichen des SFV, nämlich nicht nur darüber zu reden, bei der FIFA diesbezüglich zu intervenieren und die entsprechenden Statuten ändern zu lassen, sondern auch was zu unternehmen.
Das R. Entscheid moralisch verwerflich ist, steht auf einem anderen Blatt. Das ist genauso schlimm, wie die Leute, die auf dem Balkan noch ein Haus und etwas (?) Land besitzen und hier Sozialhilfe und/oder IV-Rente beziehen (wollen).
Das R. Entscheid moralisch verwerflich ist, steht auf einem anderen Blatt. Das ist genauso schlimm, wie die Leute, die auf dem Balkan noch ein Haus und etwas (?) Land besitzen und hier Sozialhilfe und/oder IV-Rente beziehen (wollen).
Hehe, na dann hofft mal schön, dass sich mal irgend ein Kroate oder Serbe (nicht Kosovare) für die Schweiz entscheidet...SFV hat geschrieben:Der SFV legt Wert auf die Tatsache, dass die Ausbildung eines Nachwuchs-Internationalen jährlich rund 25´000 Franken kostet, er aber weiterhin nicht gewillt ist, mit finanziellen Mitteln den Entscheid eines Spielers bei der Wahl seines Nationalteams zu beeinflussen.
Bin für Statutenänderung bei der FIFA. Ab u18 Nationalmannschaft wird man endgültig für dieses Land qualifiziert für welches man spielt. So wird sich ein Talent eventuell 2 Mal überlegen ob er einem solchen Aufgebot nachkommt und seinen Marktwert erhöht oder ob man sich dahingehend outet, dass man lieber für sein Heimatland spielen will. Solche Spieler kann man dann getrost aussen vor lassen, und nicht unnötig Kohle verpulvern und dann heulen wenn er sich für das andere Land entscheidet.
Fanclub Falken
Und die Jahre vorher?chief hat geschrieben:gute entscheidung vom Rakitic
zuviel ist vorgefallen die letzten 2, 3 Jahre.....
Klar ist der SFV absolut nicht auf der Höhe und allenfalls in der Lage, ein Thekenturnier problemlos zu organisieren, aber meinst Du ernsthaft, dass die Verbände Kroatiens, Serbiens, Montenegros, Mazedoniens, Sloweniens besser sind? Vielleicht professioneller, aber ich denke, auch um so bestechlicher. Da sind noch längst nicht alle Seilschaften abgedankt...
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Mann sieht sich bekanntlich immer 2x im LebenStecki hat geschrieben:Enttäuschung über Rakitics Entscheid
Der Schweizerische Fussballverband (SFV) ist enttäuscht über die Entscheidung Ivan Rakitics, inskünftig nicht für die Schweiz sondern für Kroatien zu spielen.
Rakitic hatte in den letzten Jahren seine Ausbildung im FC Basel 1893 und in sämtlichen Nachwuchs-Auswahlen des SFV genossen und im Verein und im Verband von den Trainingslehren und den internationalen Kontakten profitiert.
Die Verantwortlichen des SFV haben in den letzten Monaten alles unternommen, um Rakitic zu überzeugen, weiterhin für die Schweiz zu spielen. Unterstützt wurden sie in ihren Bemühungen auch von der Führung des FC Basel 1893. Nationaltrainer Jakob Kuhn hatte Rakitic vor dem Länderspiel gegen Argentinien ein Aufgebot in Aussicht gestellt, auf das der Spieler jedoch verzichtete.
Der SFV legt Wert auf die Tatsache, dass die Ausbildung eines Nachwuchs-Internationalen jährlich rund 25'000 Franken kostet, er aber weiterhin nicht gewillt ist, mit finanziellen Mitteln den Entscheid eines Spielers bei der Wahl seines Nationalteams zu beeinflussen.
Im 40-Mann-Sichtungskader der A-Nationalmannschaft im Hinblick auf die EURO 08 besitzt mehr als die Hälfte der Spieler zwei Pässe, darunter beispielsweise Barnetta, Behrami, Djourou, Dzemaili, Inler, Senderos und Yakin. Bei all diesen Spielern stand ein Entscheid gegen die Schweiz nie zur Diskussion.
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wenn sich ein spieler nicht entscheiden kann, ist die führung des Verbandes sehr wohl ein kriterium.lucerne hat geschrieben:darum sollte es wohl bei dieser entscheidung nicht gehen.UNDERCOVER hat geschrieben:angesichts des aktuellen natitrainers und der verbandsorganisation würde ich mir mit rakitics ausgangslage auch zweimal überlegen, ob ich mich für die schweiz entscheiden soll.
allerdings kann mir Rakitic den buckel runterrutschen. eintweder einer ist mit herz dabei oder er soll es bleiben lassen. kann dieses Gestürm um Petric, kuzmanovic und konsorten nicht mehr hören. höchste Zeit, dass von denen keiner mehr in der SL spielt!
Top 3, what else
Schweiz fällt 20 Plätze zurück
Schlechteste Platzierung für Kuhns Team seit Juni 2005
FUSSBALL - Die Schweizer Nationalmannschaft stürzt in der FIFA-Weltrangliste weiter ab. Das Team von Köbi Kuhn hat 20 Plätze verloren und liegt nur noch auf Platz 45. Es ist die schlechteste Klassierung der Schweizer seit Juni 2005.
Neuer Leader ist Brasilien. Der fünffache Weltmeister überholte dank dem Triumph bei der Copa America die beiden WM-Finalisten Italien und Frankreich. Neuer Zweiter ist Argentinien, das an der Copa America vor dem Final alle Spiele gewonnen hatte.
FIFA-Weltrangliste per 18. Juli 2007: 1. (Vormonat 3.) Brasilien 1500. 2. (5.) Argentinien 1476. 3. (1.) Italien 1368. 4. (2.) Frankreich 1357. 5. (4.) Deutschland 1311. 6. (9.) Holland 1195. 7. (11.) Kroatien 1192. 8. (6.) Portugal 1146. 9. (7.) Spanien 1144. 10. (16.) Mexiko 1142. -- Ferner: 45. (25.) Schweiz 667. 82. (83.) Österreich. 133. (133.) Liechtenstein 184.
Schlechteste Platzierung für Kuhns Team seit Juni 2005
FUSSBALL - Die Schweizer Nationalmannschaft stürzt in der FIFA-Weltrangliste weiter ab. Das Team von Köbi Kuhn hat 20 Plätze verloren und liegt nur noch auf Platz 45. Es ist die schlechteste Klassierung der Schweizer seit Juni 2005.
Neuer Leader ist Brasilien. Der fünffache Weltmeister überholte dank dem Triumph bei der Copa America die beiden WM-Finalisten Italien und Frankreich. Neuer Zweiter ist Argentinien, das an der Copa America vor dem Final alle Spiele gewonnen hatte.
FIFA-Weltrangliste per 18. Juli 2007: 1. (Vormonat 3.) Brasilien 1500. 2. (5.) Argentinien 1476. 3. (1.) Italien 1368. 4. (2.) Frankreich 1357. 5. (4.) Deutschland 1311. 6. (9.) Holland 1195. 7. (11.) Kroatien 1192. 8. (6.) Portugal 1146. 9. (7.) Spanien 1144. 10. (16.) Mexiko 1142. -- Ferner: 45. (25.) Schweiz 667. 82. (83.) Österreich. 133. (133.) Liechtenstein 184.
Das wusste man sogar schon unmittelbar nach der WM zu berichten, da die Schweiz keine Qualifikationsspiele für die EM bestreiten muss und somit gar keine Wertungspunkte sammeln kann.OBI hat geschrieben:Schweiz fällt 20 Plätze zurück
Schlechteste Platzierung für Kuhns Team seit Juni 2005
FUSSBALL - Die Schweizer Nationalmannschaft stürzt in der FIFA-Weltrangliste weiter ab. Das Team von Köbi Kuhn hat 20 Plätze verloren und liegt nur noch auf Platz 45. Es ist die schlechteste Klassierung der Schweizer seit Juni 2005.
Neuer Leader ist Brasilien. Der fünffache Weltmeister überholte dank dem Triumph bei der Copa America die beiden WM-Finalisten Italien und Frankreich. Neuer Zweiter ist Argentinien, das an der Copa America vor dem Final alle Spiele gewonnen hatte.
FIFA-Weltrangliste per 18. Juli 2007: 1. (Vormonat 3.) Brasilien 1500. 2. (5.) Argentinien 1476. 3. (1.) Italien 1368. 4. (2.) Frankreich 1357. 5. (4.) Deutschland 1311. 6. (9.) Holland 1195. 7. (11.) Kroatien 1192. 8. (6.) Portugal 1146. 9. (7.) Spanien 1144. 10. (16.) Mexiko 1142. -- Ferner: 45. (25.) Schweiz 667. 82. (83.) Österreich. 133. (133.) Liechtenstein 184.
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Stecki
In Basel gegen die USA
Der Zentralvorstand (ZV) des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) hat entschieden, das Test-Länderspiel gegen die USA am Mittwoch, 17. Oktober 2007, im Basler St. Jakob-Park auszutragen. Spielbeginn ist um 20.30 Uhr.
Vier Tage vorher ist Österreich Testspielgegner der Schweiz im Zürcher Letzigrund.
Der Zentralvorstand (ZV) des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) hat entschieden, das Test-Länderspiel gegen die USA am Mittwoch, 17. Oktober 2007, im Basler St. Jakob-Park auszutragen. Spielbeginn ist um 20.30 Uhr.
Vier Tage vorher ist Österreich Testspielgegner der Schweiz im Zürcher Letzigrund.
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