Der Schweizer Internationale Benjamin Huggel könnte für die kommende Saison wieder in der Super League landen.
Die Berner Young Boys versuchen den Ex - Basler aus dem bis 2008 laufenden Vertrag bei Eintracht Frankfurt zu lösen.
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BSC YB - Saison 07/08
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Stumpen-Rudi
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BSC YB - Saison 07/08
Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen...
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João Paulo zurück
Racing Strassburg, Aufsteiger in die Ligue 1, hat die Option auf João Paulo, die gestern ablief, nicht gezogen. Damit kehrt der Stürmer laut YB-Trainer Martin Andermatt nach Bern zurück. «João Paulo ist ein Torjäger», sagt Andermatt. «Er passt gut zu Frimpong.» Falls nicht noch eine grossartige Offerte für João Paulo eintrifft, ist der Brasilianer am 11.Juni beim Trainingsstart dabei. YB-Zuzüge sind in den nächsten Tagen zu erwarten.
Glückwunsch nach Bern. Der erste Titel seit 20 Jahren!Stonewall Award für homosexuelle Fussballfans
Der lesbisch-schwule Fanclub der BSC Young Boys, die Wankdorf-Junxx, sind mit dem diesjährigen Stonewall Award ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung ist mit 3000 Franken dotiert und wird jeweils am Rande des Christopher Street Days verliehen.
Die Mitglieder der Wankdorf-Junxx, egal ob schwul, lesbisch oder hetero, sind begeisterte Fussball-Fans. Sie wollen neben dem gemeinsamen Besuch von Fussballspielen darauf aufmerksam machen, dass Homosexualität und Fussball kein Gegensatz darstellt, wie die Organisatoren des Christopher Street Days am Samstag mitteilten. Die Verleihung des Stonewall-Awards ging am Samstagabend auf dem Turbinenplatz in Zürich-West über die Bühne. Moderiert wurde sie vom ehemaligen TV-Moderator Patrick Rohr.
Mit dem Stonewall Award wird seit 1997 jeweils am Christopher Street Day eine Person, Gruppe oder Institution geehrt, die sich im vergangenen Jahr in besonderem Masse für die gesellschaftliche Akzeptanz für lesbisch-schwule Menschen eingesetzt hat
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Vorverkauf für den OBI-Cup läuft ab 1. Juni bscyb.ch
Aufgrund der grossen Nachfrage wird der offizielle Vorverkauf für den OBI-Cup schon nächste Woche (1. Juni) an den üblichen Verkaufsstellen eröffnet. Der Vorverkauf für Jahreskartenbesitzer ist bereits im Gang, sie werden in diesen Tagen per Post die notwendigen Informationen erhalten.
Die Partien am OBI-Cup werden wie folgt gespielt:
10. Juli, 18:30 Uhr: Galatasaray Istanbul - RSC Anderlecht
10. Juli, 20:45 Uhr. Young Boys - Borussia Dortmund
12. Juli, 18:30 Uhr: Spiel um den 3. Rang
12. Juli, 20:45 Uhr: Finalspiel um den OBI-Cup
Der veranstaltende BSC Young Boys bietet Karten in allen Preiskategorien an. Tageskarten sind ab 25 Franken, Turnierkarten ab 45 Franken erhältlich. Kinder bezahlen 10, bzw. 20 Franken.
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Tassenwirt
Neuenburg Xamax muss seinen Leistungsträger Kader Mangane zu den Young Boys ziehen lassen. Der 24 jährige Senegalese macht von einer Austiegsklausel gebrauch und unterschrieb bei den Young Boys einen Dreijahresvertrag. In der letzten Saison erzielte der 190 cm grosse Mittelfeld- und Abwehrspieler in 28 Partien sieben Tore.
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hab ich auch in 20Minuten gelesen, in bern haben die jezt schon horror davon, dass womöglich kalio die position von hodel übernehmen könntemysterius hat geschrieben:Gemäss Blick (irgendwo in den Randnotitzen heute gefunden) Soll Ronny Hodel zum FCB wechsel, sofern der medizinische Check positiv Ausfällt.
(Ich habe gerade keinen FCB 07/97 Thread gefunden)
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Varela: «Ich fühle mich in Bern wohl»
Er ist der Dr. Jekyll und Mr. Hyde des Schweizer Fussballs: Carlos Varela (29). Aus Imagegründen wollte ihn YB loswerden. Doch Carlos lehnte alle Angebote ab! Jetzt darf er bleiben.
BLICK: Wie fühlt man sich bei einem Klub, der einen loswerden wollte?
CARLOS VARELA: «So war es nicht. Ich habe mit allen YB-Verantwortlichen gesprochen. Niemand hat mir nahegelegt, den Verein zu wechseln. Wären die Angebote aus Sion, Neuenburg und Ajaccio nicht gekommen – mein Name wäre nie im Zusammenhang mit einem Transfer gestanden.»
Mit der Führung von Sion haben Sie aber gesprochen?
«Ja. Mit Sportchef Paolo Urfer. Aber erst, nachdem YB zuerst alles abgeklemmt hatte. Als aber ein Tausch mit Kuljic und Regazzoni zum Thema wurde, und Sion-Präsident Constantin sagte, er wolle Varela unbedingt, versteht sich, dass man zu reden begann.»
Weshalb wollen Sie denn unbedingt in Bern bleiben?
«Weil ich keinen einzigen Grund sehe, den Klub zu verlassen. Weder sportlich noch privat. Meine spanische Freundin Patricia lebt hier. Und ich fühle mich in Bern und bei YB extrem wohl. Wenn ich mich nicht wohl fühle, spiele ich auch nicht gut.»
In Sion hätten Sie mehr verdienen können.
«Der Lohn in der Offerte von Sion war identisch mit meinem Gehalt in Bern. Ich hätte aber ein schönes Handgeld kassiert. Doch wegen des Geldes habe ich nie Fussball gespielt.»
Sie bleiben jetzt. YB hat Ihnen aber einen Mentaltrainer empfohlen.«Das kam für mich nie in Frage. Ich weiss genau, was ich zu tun habe. Auch ohne fremde Hilfe.»
Sie mussten aber einen Vertrag unterschreiben, dass Ihnen bei weiteren Aussetzern happige Bussen drohen.
«Dieser Vertrag ist schon ein halbes Jahr alt. Ich habe damit kein Problem. Wenn meine Leistungen stimmen und es zu keinen disziplinarischen Problemen kommt, kriege ich einen Bonus.»
Wie sieht denn Ihre Bonus/ Malus-Bilanz nach sechs Monaten aus?«Ich bin im Plus...»
Er ist der Dr. Jekyll und Mr. Hyde des Schweizer Fussballs: Carlos Varela (29). Aus Imagegründen wollte ihn YB loswerden. Doch Carlos lehnte alle Angebote ab! Jetzt darf er bleiben.
BLICK: Wie fühlt man sich bei einem Klub, der einen loswerden wollte?
CARLOS VARELA: «So war es nicht. Ich habe mit allen YB-Verantwortlichen gesprochen. Niemand hat mir nahegelegt, den Verein zu wechseln. Wären die Angebote aus Sion, Neuenburg und Ajaccio nicht gekommen – mein Name wäre nie im Zusammenhang mit einem Transfer gestanden.»
Mit der Führung von Sion haben Sie aber gesprochen?
«Ja. Mit Sportchef Paolo Urfer. Aber erst, nachdem YB zuerst alles abgeklemmt hatte. Als aber ein Tausch mit Kuljic und Regazzoni zum Thema wurde, und Sion-Präsident Constantin sagte, er wolle Varela unbedingt, versteht sich, dass man zu reden begann.»
Weshalb wollen Sie denn unbedingt in Bern bleiben?
«Weil ich keinen einzigen Grund sehe, den Klub zu verlassen. Weder sportlich noch privat. Meine spanische Freundin Patricia lebt hier. Und ich fühle mich in Bern und bei YB extrem wohl. Wenn ich mich nicht wohl fühle, spiele ich auch nicht gut.»
In Sion hätten Sie mehr verdienen können.
«Der Lohn in der Offerte von Sion war identisch mit meinem Gehalt in Bern. Ich hätte aber ein schönes Handgeld kassiert. Doch wegen des Geldes habe ich nie Fussball gespielt.»
Sie bleiben jetzt. YB hat Ihnen aber einen Mentaltrainer empfohlen.«Das kam für mich nie in Frage. Ich weiss genau, was ich zu tun habe. Auch ohne fremde Hilfe.»
Sie mussten aber einen Vertrag unterschreiben, dass Ihnen bei weiteren Aussetzern happige Bussen drohen.
«Dieser Vertrag ist schon ein halbes Jahr alt. Ich habe damit kein Problem. Wenn meine Leistungen stimmen und es zu keinen disziplinarischen Problemen kommt, kriege ich einen Bonus.»
Wie sieht denn Ihre Bonus/ Malus-Bilanz nach sechs Monaten aus?«Ich bin im Plus...»
YB holt Alberto Regazzoni
Der BSC Young Boys freut sich, künftig auf die Dienste von Alberto Regazzoni zählen zu können. Er wechselt vom FC Sion zu den Gelbschwarzen. Der 24-jährige Regazzoni (Geboren am 4. Mai 1983) ist ein schneller Offensivspieler, dessen Stärken vor allem im Flügelspiel liegen. Er unterschrieb in Bern einen Vertrag über vier Jahre bis Juni 2011.
Alberto Regazzoni spielte in seiner Juniorenzeit beim FC Lugano, ehe er 2002 zu Malcantone Agno (heute AC Lugano) wechselte. Weitere zwei Saisons später erfolgte der Transfer ins Wallis zum FC Sion. Mit Sion konnte Alberto Regazzoni in der Saison 2005/06 den Cupsieg und den Aufstieg in die Super League feiern. Im September 2006 feierte er beim Spiel gegen Venezuela (1:0-Sieg) sein Debüt in der Schweizer Nationalmannschaft.
In den drei Spielzeiten beim FC Sion kam Alberto Regazzoni auf 83 Einsätze und 18 Tore. Er ist 169 cm gross, 60 kg schwer und kann sowohl im Angriff, wie auch auf den Aussenpositionen im offensiven Mittelfeld eingesetzt werden.
Quelle: www.bscyb.ch[/b]
Der BSC Young Boys freut sich, künftig auf die Dienste von Alberto Regazzoni zählen zu können. Er wechselt vom FC Sion zu den Gelbschwarzen. Der 24-jährige Regazzoni (Geboren am 4. Mai 1983) ist ein schneller Offensivspieler, dessen Stärken vor allem im Flügelspiel liegen. Er unterschrieb in Bern einen Vertrag über vier Jahre bis Juni 2011.
Alberto Regazzoni spielte in seiner Juniorenzeit beim FC Lugano, ehe er 2002 zu Malcantone Agno (heute AC Lugano) wechselte. Weitere zwei Saisons später erfolgte der Transfer ins Wallis zum FC Sion. Mit Sion konnte Alberto Regazzoni in der Saison 2005/06 den Cupsieg und den Aufstieg in die Super League feiern. Im September 2006 feierte er beim Spiel gegen Venezuela (1:0-Sieg) sein Debüt in der Schweizer Nationalmannschaft.
In den drei Spielzeiten beim FC Sion kam Alberto Regazzoni auf 83 Einsätze und 18 Tore. Er ist 169 cm gross, 60 kg schwer und kann sowohl im Angriff, wie auch auf den Aussenpositionen im offensiven Mittelfeld eingesetzt werden.
Quelle: www.bscyb.ch[/b]
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sport1.ch hat geschrieben:Collaviti kehrt zu YB zurück
Paolo Collaviti (29) kehrt zu den Young Boys zurück. Der zuletzt bei Yverdon engagierte Torhüter erhält einen Vertrag für eine Saison mit Option.
Collaviti wird bei den Young Boys als Nummer 2 hinter Marco Wölfli fungieren. Sein Vorgänger Matteo Gritti wechselt leihweise zum FC Chiasso in die Challenge League. Collaviti spielte bereits zwischen 1993 und 2004 für YB. Im Jahre 2001 war er als Stammgoalie massgeblich am Wiederaufaufstieg in die höchste Spielklasse (damals noch NLA) beteiligt.
20.06.2007
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http://www.wankdorfjunxx.ch/fileadmin/u ... ier_07.pdf
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Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Wäre doch was für unsere Brigade-Schwuchteln ?Wiesel hat geschrieben:http://www.wankdorfjunxx.ch/fileadmin/u ... ier_07.pdf
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Berner Zeitung; 28.06.2007
Marcos zu Ajaccio
Der ehemalige YB-Trainer Gernot Rohr, nun beim französischen Zweitligisten Ajaccio tätig, hat zuletzt verschiedentlich versucht, YB-Spieler nach Korsika zu locken. Nun ist dem Unterfangen Erfolg beschieden: Stürmer Marcos wird für eine Saison an Ajaccio ausgeliehen. In den Planungen der Young Boys hatte der Brasilianer im Hinblick auf die am 22.Juli in Aarau beginnende Spielzeit keine tragende Rolle gespielt, zumal Daniel João Paulo aus Strassburg zurückgekehrt ist. Die YB-Führung ist bemüht, das Kader weiter zu straffen. In den nächsten Tagen ist der Abgang des Mittelfeldspielers Jordan Simpson zu erwarten. Der 21-jährige Australier vermochte sich unter Trainer Martin Andermatt nicht in den Vordergrund zu spielen. Derzeit testen die Berner einen türkischen Verteidiger. Ein allfälliges Engagement dürfte jedoch nicht bereits in diesem Sommer zu Stande kommen.
Marcos zu Ajaccio
Der ehemalige YB-Trainer Gernot Rohr, nun beim französischen Zweitligisten Ajaccio tätig, hat zuletzt verschiedentlich versucht, YB-Spieler nach Korsika zu locken. Nun ist dem Unterfangen Erfolg beschieden: Stürmer Marcos wird für eine Saison an Ajaccio ausgeliehen. In den Planungen der Young Boys hatte der Brasilianer im Hinblick auf die am 22.Juli in Aarau beginnende Spielzeit keine tragende Rolle gespielt, zumal Daniel João Paulo aus Strassburg zurückgekehrt ist. Die YB-Führung ist bemüht, das Kader weiter zu straffen. In den nächsten Tagen ist der Abgang des Mittelfeldspielers Jordan Simpson zu erwarten. Der 21-jährige Australier vermochte sich unter Trainer Martin Andermatt nicht in den Vordergrund zu spielen. Derzeit testen die Berner einen türkischen Verteidiger. Ein allfälliges Engagement dürfte jedoch nicht bereits in diesem Sommer zu Stande kommen.
Chris Climax hat geschrieben:Wäre doch was für unsere Brigade-Schwuchteln ?Wiesel hat geschrieben:http://www.wankdorfjunxx.ch/fileadmin/u ... ier_07.pdf
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ps: was hört ihr gerade?
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Berner Zeitung; 29.06.2007
Tayfun auf dem Berner Spitalacker
Der ehemalige türkische Internationale Tayfun Korkut (33) absolviert derzeit bei den Young Boys Probetrainings.
Es sind anstrengende Wochen, welche die YB-Profis derzeit durchzustehen haben. An diesem Wochenende stehen mit dem Burkhalter-Cup des FC Breitenrain (heute ab 18 Uhr), an welchem neben YB auch Thun und Winterthur teilnehmen, sowie der morgigen Partie gegen Schachtjor Donetsk in Diessbach gleich zwei Testspiele auf dem Programm. Zudem fordert YB-Trainer Martin Andermatt seinen Schützlingen in harten Trainings alles ab: «In der Intensität der Einheiten überschreiten wir oft die Grenze der Belastbarkeit», sagt Andermatt.
Der Übungsleiter ist zufrieden mit dem Verlauf der ersten drei Trainingswochen: «Die Mannschaft macht einen hervorragenden Eindruck.» Zur einer weiteren Qualitätssteigerung kann möglicherweise der 33-jährige Tayfun Korkut verhelfen. Der auch in der Abwehr einsetzbare defensive Mittelfeldspieler (43 Länderspiele) spielte zuletzt für den türkischen Erstligisten Genclerbirligi und möchte sich in Bern für eine Verpflichtung empfehlen. Zuvor stand Tayfun unter anderem bei Espanyol Barcelona und Real Sociedad unter Vertrag. «Mit seiner Erfahrung könnte er uns weiterhelfen», sagt Andermatt. Ein Engagement dürfte indes erst in Frage kommen, sollte Gilles Yapi die Berner verlassen.
Nach seinem Wadenbeinbruch wieder fit ist zudem der ghanaische Angreifer Joetex Frimpong. Hingegen fehlt übers Wochenende der neu verpflichtete Kader Mangane. Der Senegalese ist von der Fifa in das Weltauswahlteam berufen worden, das am Sonntag in Hongkong gegen China antritt.
Tayfun auf dem Berner Spitalacker
Der ehemalige türkische Internationale Tayfun Korkut (33) absolviert derzeit bei den Young Boys Probetrainings.
Es sind anstrengende Wochen, welche die YB-Profis derzeit durchzustehen haben. An diesem Wochenende stehen mit dem Burkhalter-Cup des FC Breitenrain (heute ab 18 Uhr), an welchem neben YB auch Thun und Winterthur teilnehmen, sowie der morgigen Partie gegen Schachtjor Donetsk in Diessbach gleich zwei Testspiele auf dem Programm. Zudem fordert YB-Trainer Martin Andermatt seinen Schützlingen in harten Trainings alles ab: «In der Intensität der Einheiten überschreiten wir oft die Grenze der Belastbarkeit», sagt Andermatt.
Der Übungsleiter ist zufrieden mit dem Verlauf der ersten drei Trainingswochen: «Die Mannschaft macht einen hervorragenden Eindruck.» Zur einer weiteren Qualitätssteigerung kann möglicherweise der 33-jährige Tayfun Korkut verhelfen. Der auch in der Abwehr einsetzbare defensive Mittelfeldspieler (43 Länderspiele) spielte zuletzt für den türkischen Erstligisten Genclerbirligi und möchte sich in Bern für eine Verpflichtung empfehlen. Zuvor stand Tayfun unter anderem bei Espanyol Barcelona und Real Sociedad unter Vertrag. «Mit seiner Erfahrung könnte er uns weiterhelfen», sagt Andermatt. Ein Engagement dürfte indes erst in Frage kommen, sollte Gilles Yapi die Berner verlassen.
Nach seinem Wadenbeinbruch wieder fit ist zudem der ghanaische Angreifer Joetex Frimpong. Hingegen fehlt übers Wochenende der neu verpflichtete Kader Mangane. Der Senegalese ist von der Fifa in das Weltauswahlteam berufen worden, das am Sonntag in Hongkong gegen China antritt.
Bestätigt: Rossi verlässt Nantes!
Der 29 Jahre alte Argeninier hat seinen bis 2009 dauernden Vertrag mit den "Kanarienvögel" im gegenseitigen Vernehmen aufgelöst. Der Spieler darf somit den FC Nantes ablösefrei verlassen. Wie im Mai berichtet, hat Hertha BSC Berlin die Fühler nach ihm ausgestreckt. Der Argentinier ist aber auch bei anderen Teams ein Thema. Besiktas Istanbul bietet dem Spieler einen Vertrag über drei Jahre an. Auch Red Bull Salzburg, die Berner Young Boys und Sion beobachten die Situation des Stürmers. Da der Spieler keine vertraglichen Einschränkungen mehr hat, werden auch Offerten aus Spanien, Italien und Frankreich erwartet, der Stürmer möchte aber bis spätestens Ende Juli Klarheit über seine Zukunft haben. Hernan Rossi besitzt nebst dem argentinischen auch den italienischen EU-Pass und nimmt somit keinen Ausländerplatz ein.
Der 29 Jahre alte Argeninier hat seinen bis 2009 dauernden Vertrag mit den "Kanarienvögel" im gegenseitigen Vernehmen aufgelöst. Der Spieler darf somit den FC Nantes ablösefrei verlassen. Wie im Mai berichtet, hat Hertha BSC Berlin die Fühler nach ihm ausgestreckt. Der Argentinier ist aber auch bei anderen Teams ein Thema. Besiktas Istanbul bietet dem Spieler einen Vertrag über drei Jahre an. Auch Red Bull Salzburg, die Berner Young Boys und Sion beobachten die Situation des Stürmers. Da der Spieler keine vertraglichen Einschränkungen mehr hat, werden auch Offerten aus Spanien, Italien und Frankreich erwartet, der Stürmer möchte aber bis spätestens Ende Juli Klarheit über seine Zukunft haben. Hernan Rossi besitzt nebst dem argentinischen auch den italienischen EU-Pass und nimmt somit keinen Ausländerplatz ein.
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Turniersieger YB deklassierte Celtic
YB deklassierte zum Abschluss des Uhren-Cups in Grenchen den 41-fachen schottischen Champion Celtic Glasgow 4:1 und sicherte sich den Turniersieg.
Vor 7688 Zuschauern brillierte der eingewechselte Captain Hakan Yakin in den letzten zwei Minuten der Partie mit einer Doublette. Am Donnerstag hatte Celtic Cupsieger Basel 1:0 geschlagen.
Young Boys - Celtic Glasgow 4:1 (1:1). -- 7688 Zuschauer. -- Tore: 25. Tiago 1:0. 39. Jarosik 1:1. 48. Schneuwly 2:1. 88. Yakin 3:1. 90. Yakin 4:1. -- Schlussrangliste (je 2 Spiele): 1. Young Boys 3 (4:2). 2. Basel 3 (3:1). 3. Salzburg 3 (2:3). 4. Celtic Glasgow 3 (2:4).
YB deklassierte zum Abschluss des Uhren-Cups in Grenchen den 41-fachen schottischen Champion Celtic Glasgow 4:1 und sicherte sich den Turniersieg.
Vor 7688 Zuschauern brillierte der eingewechselte Captain Hakan Yakin in den letzten zwei Minuten der Partie mit einer Doublette. Am Donnerstag hatte Celtic Cupsieger Basel 1:0 geschlagen.
Young Boys - Celtic Glasgow 4:1 (1:1). -- 7688 Zuschauer. -- Tore: 25. Tiago 1:0. 39. Jarosik 1:1. 48. Schneuwly 2:1. 88. Yakin 3:1. 90. Yakin 4:1. -- Schlussrangliste (je 2 Spiele): 1. Young Boys 3 (4:2). 2. Basel 3 (3:1). 3. Salzburg 3 (2:3). 4. Celtic Glasgow 3 (2:4).
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sport1.ch hat geschrieben:Young Boys ohne Yakin in Jerewan
Drei Tage vor dem Meisterschaftsstart müssen die Young Boys eine erste Hürde Richtung UEFA-Cup überspringen. Die Berner treffen heute Donnerstag (16.00 Uhr Schweizer Zeit) im Hinspiel der 1. Qualifikationsrunde auswärts auf den armenischen Vertreter Banants Jerewan.
Dass die Qualifikationsspiele gegen Vereine aus kleinen osteuropäischen Ländern kein Selbstläufer sind, musste zuletzt der FC St. Gallen im UI-Cup erfahren. Dennoch geht YB als haushoher Favorit in die Begegnung. "Wir müssen weiterkommen -- egal wie", fordert Trainer Martin Andermatt.
Bereits im letzten Jahr hatte YB zum Auftakt der Europacup-Qualifikation mit MIKA Aschtarak einen armenischen Gegner zugelost bekommen. Unter Gernot Rohr gewann die Mannschaft damals 3:1 auswärts und 1:0 daheim. Banants ist ähnlich stark wie Aschtarak. Nach 14 Runden in der heimischen Sommerliga liegen die beiden Teams punktgleich an dritter Stelle.
Den rund fünfstündigen Flug in die armenische Hauptstadt machten die beiden Berner Stammspieler Hakan Yakin (Bronchitis) und Kamil Zayatte (Leistenproblemen) nicht mit. Zumindest Yakin dürfte aber am Sonntag für den Meisterschafts-Auftakt in Aarau wieder zur Verfügung stehen. Mit dabei im ersten Pflichtspiel der Saison nach einer gelungenen Vorbereitungsphase sind die wichtigsten Neuzugänge Alberto Regazzoni, Joao Paulo und Kader Mangane.
Die beiden weiteren für den UEFA-Cup qualifizierten Schweizer Mannschaften, Basel und Sion, steigen erst in der 2. Qualifikationsphase in den Wettbewerb ein. Die Auslosung dieser Partien findet am 3. August in Nyon statt.
19.07.2007
SOLO ALLMEND!
