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BSC YB - Saison 07/08
- Blue_White_Wolf
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YB nur Remis
Enttäuschender Start für die Young Boys in den UEFA-Cup. Die Berner kamen im Hinspiel der ersten Qualfikationsrunde beim armenischen Vertreter Banants Erewan nicht über ein 1:1 hinaus.
Den Treffer für YB erzielte nach einer guten Viertelstunde Neuzugang Kader Mangane. Nach 67 Minuten musste die Andermatt-Equipe den Ausgleich hinnehmen.
Das Rückspiel findet am 2. August im Berner Wankdorf statt.
Enttäuschender Start für die Young Boys in den UEFA-Cup. Die Berner kamen im Hinspiel der ersten Qualfikationsrunde beim armenischen Vertreter Banants Erewan nicht über ein 1:1 hinaus.
Den Treffer für YB erzielte nach einer guten Viertelstunde Neuzugang Kader Mangane. Nach 67 Minuten musste die Andermatt-Equipe den Ausgleich hinnehmen.
Das Rückspiel findet am 2. August im Berner Wankdorf statt.
Blau Weiss, ein Leben lang...
St Gallen ausgeschieden, YB auswärts gegen eine bessere 1. Liga Mannschaft remies spielend... . Das EM 08 Fieber scheint sich noch nicht wirklich auf die Spieler übertragen zu haben... .
Nein Ernsthaft, ich frage mich schon, was mit dem CH Fussball los ist.
Da puhlen Mannschaften wie YB gerade so mit Ihrem Selbstvertrauen, wollen Meister werden, denn sie sehen sich als so professionelle und ambitionierte Vereine und dann kommt der erste UEFA Zwerg und stellt unsere internationale Vertreter der Lächerlichkeit preis.
Nein Ernsthaft, ich frage mich schon, was mit dem CH Fussball los ist.
Da puhlen Mannschaften wie YB gerade so mit Ihrem Selbstvertrauen, wollen Meister werden, denn sie sehen sich als so professionelle und ambitionierte Vereine und dann kommt der erste UEFA Zwerg und stellt unsere internationale Vertreter der Lächerlichkeit preis.
- Blue Heart
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Die Bösesten sind die Besten
Die «bösen Berner» kommen. Nein, wir reden nicht vom Schwingen, sondern vom Fussball. YB präsentiert ein neues Selbstvertrauen und eine gesunde Aggressivität. Der neue Leader hat auch am meisten Gelbe Karten kassiert (11).
YB arbeitete sich quasi mit Gelben Karten an die Tabellenspitze. Zum Vergleich: In der letzten Saison holte YB in 36 Spielen 65 Gelbe Karten ab – 1,8 pro Spiel – und landete auf Platz vier. In der laufenden Saison gabs in vier Spielen schon 11-mal Gelb – im Schnitt 2,75 Gelbe Karten pro Spiel. Jetzt grüsst YB vom Leader-Thron.
Natürlich sind nicht die Gelben Karten der Grund für das YB-Hoch, sondern die damit verbundene gesteigerte Aggressivität, das forsche Auftreten und die gewonnenen Zweikämpfe.
«Bösewicht» Carlos Varela (29) bestätigt: «Trainer Andermatt verwendet oft Wörter wie Kampf oder Aggressivität. Er hat uns Selbstvertrauen vermittelt. Andermatt spricht vor den Spielen hauptsächlich über Einsatz und Kampf.»
Die letzten Mosaiksteinchen für ein erfolgreiches YB?
Fussballerisch hatte YB schon letztes Jahr einiges drauf. Die Problemzonen waren Kopf, Einsatz und Teamgeist. Varela: «Jetzt sind wir eine Mannschaft, jeder kämpft für jeden. Wir wollen über den Kampf ins Spiel finden. Und wir haben jetzt endlich bewiesen, dass wir das können.»
Trainer Andermatt: «Einsatz und Zweikampfverhalten stehen im Vordergrund. Wir üben im Training oft Eins-gegen-Eins-Situationen. Auch Disziplin ist wichtig. Erst kommt die Pflicht, dann die Kür.»
Das Credo des neuen YB: Hartes Einsteigen «Ja», unfaire Attacken «Nein». Denn in der letzten Saison sah YB mit acht Roten Karten (4- mal Gelb-Rot, 4-mal direkt Rot) die meisten der Liga. Deshalb wurde ein saftiger Bussen-Katalog eingeführt.
Varela: «Eine unfaire Attacke, die der Mannschaft schadet, ist teuer. Die kann schon einige Tausender kosten!» Und dann schmunzelt der Spanier: «Alle haben den gleichen Bussen-Katalog – nur für mich gibt es eine Spezialregelung.»
Es wirkt. In den letzten Spielen sah der «brave» Varela keine Karte. Doch wie lange? Umringt von diesen «bösen Bernern»...
Die «bösen Berner» kommen. Nein, wir reden nicht vom Schwingen, sondern vom Fussball. YB präsentiert ein neues Selbstvertrauen und eine gesunde Aggressivität. Der neue Leader hat auch am meisten Gelbe Karten kassiert (11).
YB arbeitete sich quasi mit Gelben Karten an die Tabellenspitze. Zum Vergleich: In der letzten Saison holte YB in 36 Spielen 65 Gelbe Karten ab – 1,8 pro Spiel – und landete auf Platz vier. In der laufenden Saison gabs in vier Spielen schon 11-mal Gelb – im Schnitt 2,75 Gelbe Karten pro Spiel. Jetzt grüsst YB vom Leader-Thron.
Natürlich sind nicht die Gelben Karten der Grund für das YB-Hoch, sondern die damit verbundene gesteigerte Aggressivität, das forsche Auftreten und die gewonnenen Zweikämpfe.
«Bösewicht» Carlos Varela (29) bestätigt: «Trainer Andermatt verwendet oft Wörter wie Kampf oder Aggressivität. Er hat uns Selbstvertrauen vermittelt. Andermatt spricht vor den Spielen hauptsächlich über Einsatz und Kampf.»
Die letzten Mosaiksteinchen für ein erfolgreiches YB?
Fussballerisch hatte YB schon letztes Jahr einiges drauf. Die Problemzonen waren Kopf, Einsatz und Teamgeist. Varela: «Jetzt sind wir eine Mannschaft, jeder kämpft für jeden. Wir wollen über den Kampf ins Spiel finden. Und wir haben jetzt endlich bewiesen, dass wir das können.»
Trainer Andermatt: «Einsatz und Zweikampfverhalten stehen im Vordergrund. Wir üben im Training oft Eins-gegen-Eins-Situationen. Auch Disziplin ist wichtig. Erst kommt die Pflicht, dann die Kür.»
Das Credo des neuen YB: Hartes Einsteigen «Ja», unfaire Attacken «Nein». Denn in der letzten Saison sah YB mit acht Roten Karten (4- mal Gelb-Rot, 4-mal direkt Rot) die meisten der Liga. Deshalb wurde ein saftiger Bussen-Katalog eingeführt.
Varela: «Eine unfaire Attacke, die der Mannschaft schadet, ist teuer. Die kann schon einige Tausender kosten!» Und dann schmunzelt der Spanier: «Alle haben den gleichen Bussen-Katalog – nur für mich gibt es eine Spezialregelung.»
Es wirkt. In den letzten Spielen sah der «brave» Varela keine Karte. Doch wie lange? Umringt von diesen «bösen Bernern»...
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Asterix
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secondstep
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sport1.ch hat geschrieben:Mangane wird in Lens erwartet
Kader Mangane (23) wird am Dienstag in Lens zum medizinischen Check erwartet. Der defensive Mittelfeldspieler der Young Boys soll im Anschluss einen Fünfjahres-Vertrag unterschreiben, hiess es in einer Pressemitteilung des französischen Erstligisten.
Damit wird Mangane den Young Boys am Donnerstag im Rückspiel der UEFA-Cup-Qualifikation gegen Lens nicht mehr zur Verfügung stehen. Mangane hatte erst vor wenigen Wochen von Neuchâtel Xamax zu YB gewechselt. Die Berner zahlten damals 250 000 Franken für den Senegalesen; Lens soll nun rund 4,5 Millionen Franken geboten haben.
27.08.2007
SOLO ALLMEND!
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Jetzt wirds eng für Andermatt
Noch steht YB-Trainer Martin Andermatt nicht im Regen. Das ändert sich, falls YB gegen Lens und St. Gallen nicht die Wende schafft.
Nach der 1:5-Pleite gegen den FCZ war Krisen-YB zum Handeln gezwungen. Der VR der Betriebs AG steckte am Sonntag die Köpfe zusammen.
Mit dem vorläufigen Ergebnis: Andermatt wird nicht in Frage gestellt.
VR-Präsident Thomas Grimm, Fürsprecher und YB-Hausanwalt: «Der Trainer ist in unserem Gespräch nicht mit einbezogen worden.»
Viel zu diskutieren gab dafür die Team-Leistung. Die Kritik fällt vernichtend aus: «Gegen den FCZ waren alle schlecht – bis auf Goalie Wölfli. Gegen Lens und St. Gallen müssen die Spieler nun Charakter zeigen.»
Auch Andermatt ist gefordert: «Der Trainer muss die richtigen Worte finden.»
Bleibt die Wende in den nächsten beiden Spielen jedoch aus, wird es für Andermatt eng. Grimm: «Wir haben eine rollende Planung. Ist keine Besserung erkennbar, müssen wir die Trainerfrage diskutieren.»
Bei den YB-Fans hat Andermatt jetzt schon kaum noch Kredit. In Bern rechnen sie vor, dass seine Vorgänger, Zaugg und Rohr, nach ähnlich schlechtem Saisonstart gefeuert worden sind.
Für Grimm ist die Gelegenheit zur Wende günstig. «Lens erlebt mit dem Trainerwechsel von Guy Roux zu Jean-Pierre Papin ebenfalls turbulente Zeiten, und St. Gallen hatte einen schlechten Saisonstart.»
Doch Grimm hat mit Schrecken festgestellt: Der Tabellenletzte könnte am Sonntag mit einem Sieg YB einholen.
Als Ersatz für Mangane (zu Lens) steht YB vor der Verpflichtung von Baykal (24). Köln ist bereit, den Mittelfeldspieler (Ex-FCB und Thun) für sechs Monate leihweise abzugeben. Der Deal soll heute über die Bühne.
blick.ch
Noch steht YB-Trainer Martin Andermatt nicht im Regen. Das ändert sich, falls YB gegen Lens und St. Gallen nicht die Wende schafft.
Nach der 1:5-Pleite gegen den FCZ war Krisen-YB zum Handeln gezwungen. Der VR der Betriebs AG steckte am Sonntag die Köpfe zusammen.
Mit dem vorläufigen Ergebnis: Andermatt wird nicht in Frage gestellt.
VR-Präsident Thomas Grimm, Fürsprecher und YB-Hausanwalt: «Der Trainer ist in unserem Gespräch nicht mit einbezogen worden.»
Viel zu diskutieren gab dafür die Team-Leistung. Die Kritik fällt vernichtend aus: «Gegen den FCZ waren alle schlecht – bis auf Goalie Wölfli. Gegen Lens und St. Gallen müssen die Spieler nun Charakter zeigen.»
Auch Andermatt ist gefordert: «Der Trainer muss die richtigen Worte finden.»
Bleibt die Wende in den nächsten beiden Spielen jedoch aus, wird es für Andermatt eng. Grimm: «Wir haben eine rollende Planung. Ist keine Besserung erkennbar, müssen wir die Trainerfrage diskutieren.»
Bei den YB-Fans hat Andermatt jetzt schon kaum noch Kredit. In Bern rechnen sie vor, dass seine Vorgänger, Zaugg und Rohr, nach ähnlich schlechtem Saisonstart gefeuert worden sind.
Für Grimm ist die Gelegenheit zur Wende günstig. «Lens erlebt mit dem Trainerwechsel von Guy Roux zu Jean-Pierre Papin ebenfalls turbulente Zeiten, und St. Gallen hatte einen schlechten Saisonstart.»
Doch Grimm hat mit Schrecken festgestellt: Der Tabellenletzte könnte am Sonntag mit einem Sieg YB einholen.
Als Ersatz für Mangane (zu Lens) steht YB vor der Verpflichtung von Baykal (24). Köln ist bereit, den Mittelfeldspieler (Ex-FCB und Thun) für sechs Monate leihweise abzugeben. Der Deal soll heute über die Bühne.
blick.ch
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Stumpen-Rudi
- FCL-Insider

- Beiträge: 724
- Registriert: 9. Mär 2007, 13:37
- Wohnort: Hintertux
03.09.2007 16:36
Verfahren gegen "Boxer" Frimpong
FUSSBALL - Wegen der Vorfälle während und nach der Partie Young Boys - St. Gallen (3:1) haben sich die Einzelrichter der Swiss Football League (SFL) eingeschaltet. Der Berner "Boxer" Joetex Frimpong muss Stellung nehmen. Ihm drohen mehrere Sperren.
St. Gallens ebenfalls ausgeschlossener Keeper Stefano Razzetti wird am Dienstag womöglich freigesprochen. Der Italiener sah nach einer vermeintlichen "Notbremse" gegen den solo anstürmenden Frimpong in der 85. Minute die rote Karte. Disziplinar-Richter Urs Studer stellte beim Studium der TV-Aufnahmen fest, dass Razzetti seinen Gegenspieler nicht touchierte.
Vermutlich mehrere Sperren werden die wüsten Schlägerszenen für den YB-Stürmer Joetex Frimpong zur Folge haben - daran ändert die schriftliche Entschuldigung beim FC St. Gallen wenig. In diesem Fall wird Studers Stellvertreter Marc Juillerat den Ghanaer in den kommenden Tagen anhören. Die Liga wird zur Festlegung des Strafmasses auch die Provokationen der Ostschweizer gewichten. Ganz ohne Grund, so ein Jurist der Swiss Football League, sei Frimpong wohl kaum ausgerastet. Der Afrikaner griff u.a. Jürgen Gjasula und Razzetti mit den Fäusten an.
Die Verlängerung der beidseitigen Aggressionen fand auf dem Weg in die Garderoben statt. Mehrere Akteure beider Teams gerieten aneinander. Die SFL hat das Bildmaterial angefordert. Sollten Verstösse sichtbar werden, kommt der Fall vor die Disziplinar-Kommission.
si
Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen...
Hat aber gut geboxt, der Junge. Wird wohl einige Spielsperren kassieren, tippe auf mindestens 5.Stumpen-Rudi hat geschrieben:03.09.2007 16:36
Verfahren gegen "Boxer" Frimpong
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Anschliessend Rekurs und dann sind es noch 3...Insider hat geschrieben:Hat aber gut geboxt, der Junge. Wird wohl einige Spielsperren kassieren, tippe auf mindestens 5.Stumpen-Rudi hat geschrieben:03.09.2007 16:36
Verfahren gegen "Boxer" Frimpong
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
- Kante
- Forumgott

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- Registriert: 15. Mär 2006, 13:52
- Wohnort: im schönsten Dorf am schönsten See
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Sie nannten ihn "Schwarzer Affe". Ist das der Titel des nächsten Bud Spencer Films?
Mein Gott so einen Spieler muss man mindestens 7 Spiele sperren. Ein Fussballer sollte seine Nerven halt wirklich im Griff haben. Wenn er nach Rekurs nur für 3 Spiele gesperrt wird ist so ein Urteil ja wirklich lächerlich.
Mein Gott so einen Spieler muss man mindestens 7 Spiele sperren. Ein Fussballer sollte seine Nerven halt wirklich im Griff haben. Wenn er nach Rekurs nur für 3 Spiele gesperrt wird ist so ein Urteil ja wirklich lächerlich.
G O S S L E
in 20min ist doch von MINDESTENS 4 Spielsperren die Rede, oder?Maniac hat geschrieben:4 Spielsperren, Razzeti wird freigesprochen
Quelle: 20min
So schnell ist das nicht entschieden!
I'm going to make him an offer he can't refuse...
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
- 4 Spiele Sperre für Frimpong
http://www.sf.tv/sfsport/artikel.php?ca ... 0070907-02
die letzte Sperre sitzt er gegen den FCL ab...
http://www.sf.tv/sfsport/artikel.php?ca ... 0070907-02
die letzte Sperre sitzt er gegen den FCL ab...
