Ich gehe gerne mal ein Training schauen, allerdings werde ich mich hüten, nach nur einmal beobachten ein Urteil abzugeben... wenn nämlich die scouts beim junioren D spiel im jahre 1991 Hochdorb b - Eschenbach a anwesend gewesen wäre, würde ich jetzt wohl ungefähr bei arsenal spielen...Emotions hat geschrieben: Geht mal ein Training oder auch mal ein Spiel anschauen, bevor Ihr urteilt... und Ihr werdet sehen, dass der Junge echt Potential zu einem mindestns guten SL-Stürmer hat. Und mehr muss er auch, im Moment nicht sein.
Liiribox
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Felipe
ich bin ein Niemand...
Seetaler können Fussball spielen?????rubber hat geschrieben:Ich gehe gerne mal ein Training schauen, allerdings werde ich mich hüten, nach nur einmal beobachten ein Urteil abzugeben... wenn nämlich die scouts beim junioren D spiel im jahre 1991 Hochdorb b - Eschenbach a anwesend gewesen wäre, würde ich jetzt wohl ungefähr bei arsenal spielen...Emotions hat geschrieben: Geht mal ein Training oder auch mal ein Spiel anschauen, bevor Ihr urteilt... und Ihr werdet sehen, dass der Junge echt Potential zu einem mindestns guten SL-Stürmer hat. Und mehr muss er auch, im Moment nicht sein.
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Ok, dann hüte dich, mir eigentlich egal. Aber lass doch die Leute solche Beiträge schreiben. Ich finde es unterhaltsam.rubber hat geschrieben:Ich gehe gerne mal ein Training schauen, allerdings werde ich mich hüten, nach nur einmal beobachten ein Urteil abzugeben... wenn nämlich die scouts beim junioren D spiel im jahre 1991 Hochdorb b - Eschenbach a anwesend gewesen wäre, würde ich jetzt wohl ungefähr bei arsenal spielen...Emotions hat geschrieben: Geht mal ein Training oder auch mal ein Spiel anschauen, bevor Ihr urteilt... und Ihr werdet sehen, dass der Junge echt Potential zu einem mindestns guten SL-Stürmer hat. Und mehr muss er auch, im Moment nicht sein.
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secondstep
abwarten und tee trinken
wir können ihn noch früh genug zum Himmel loben - oder ihn in die Hölle verdammen
(um dann nachher, nach 1nem gegenteiligen spiel, ihn wieder komplett umgekehrt ansehen...)
EDit: damits klar wird:
wir können ihn noch früh genug zum Himmel loben - oder ihn in die Hölle verdammen
(um dann nachher, nach 1nem gegenteiligen spiel, ihn wieder komplett umgekehrt ansehen...)
EDit: damits klar wird:
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
Bernhard Heusler
NLZ zu Felipe:
Fussball: FC Luzern
Adão - ein Name verspricht Tore
Felipe Adão Barreto ist Brasilianer und mit Chiumiento die neue Attraktion in der FCL-Offensive. Eifert er seinem berühmten Vater nach, sind Tore garantiert.
Claudio Adalberto Adão oder nur kurz Claudio Adão - dieser Fussballername ist in Brasilien noch heute ein Begriff. Tore, sehr viele Tore sogar erzielte der begnadete Stürmer praktisch in jeder Meisterschaft, in der er mitwirkte. 1955 geboren, startete er als 17-Jähriger sein Profikarriere beim FC Santos und spielte dort zwei Jahre mit Pelé, ehe die Legende 1974 den Klub verliess. In jenem Jahr verletzte sich Claudio Adão schwer am Knie, es drohte bereits das Karrierenende. Nur dank besserer Therapie bei seinem neuen Verein Flamengo gelang die Rückkehr. Claudio Adão wurde in Brasilien ein Idol, er schaffte es in die Seleçao, er spielte für die besten Klubs des Landes, wechselte nach Europa zu Austria Wien sowie Benfica und machte bis zu seinem Rücktritt im Alter von 40 Jahren immer wieder dasselbe: Tore schiessen.
Felipe Adão Barreto, die Neuverpflichtung des FC Luzern, müsste das Toreschiessen folglich in die Wiege gelegt bekommen haben, denn der berühmte Claudio Adão ist sein Vater. Dank dem Geld, das sein Papa als erstklassiger Fussballer verdiente, wuchs Felipe auch nicht in den berüchtigten Favelas von Rio de Janeiro auf. «Wir hatten es besser als andere Familien, und ich genoss auch eine bessere Erziehung», zeigt sich der neue FCL-Stürmer noch heute sehr dankbar. Dass Claudio Adão alles dafür tat, dass auch sein Sohn ein guter Fussballer wird, verwundert nicht. «Ein berühmter Vater ist aber auch eine Belastung», betont Felipe und erklärt auch gleich den Grund. «In meinem ersten wichtigen Spiel in Brasilien», erinnert er sich, «habe ich bereits einen Treffer erzielt. Danach geriet ich schnell unter Druck, wenn ich einmal kein Tor machte. Mein Vater hatte praktisch in jedem Spiel getroffen, und das wurde nun natürlich auch von mir erwartet.»
Der FCL als Sprungbrett
Da der 21-jährige Felipe in seiner Karriere einiges erreichen will, entschloss er sich diesen Sommer zu einem Wechsel nach Europa, «weil ich glaube, dass ich von Europa aus ein besseres Sprungbrett für einen Wechsel nach Deutschland oder Italien habe». Sein Agent vermittelte ihn schliesslich von Atletico Goianiense zum FC Luzern. Und das, was er hier in den ersten Wochen vorfand, hat ihn nicht enttäuscht. «Das Team ist gut, der Trainer auch, und die Stadt mit dem See ist beautiful», schwärmt Felipe in bemerkenswert gutem Englisch. Schon bald will er sich auch in Deutsch verständigen können und belegt deshalb bereits einen Sprachkurs.
Damit er die fussballerischen Grundsätze des Trainers versteht, holte er sich Tipps bei Ratinho, dem früheren FCL-Spieler und neuen U 21-Trainer. Disziplin sei sehr wichtig, hat er dabei zu hören bekommen. Und gerade die Defensivdisziplin sei seine Schwäche. Dies dürfte jedoch beim FCL kaum ein Thema werden, wenn er Tore wie sein Vater abliefert. «Meine Stärke ist das Toreschiessen, vor allem mit dem rechten Fuss. Wie viele Treffer es Ende Saison sein werden, will ich aber nicht sagen. Sonst werde ich nur daran gemessen», gibt sich der begeisterte Kinogänger zurückhaltend.
«In Brasilien keine Diskussion»
Weniger bescheiden fällt die Prognose aus, wenn es um die Rolle geht, die der FCL in der neuen Saison spielen wird. «Wir werden auf Platz eins bis drei landen», ist er überzeugt. Die Testspiele gegen Basel und GC hätten ihm gezeigt, dass die Mannschaft mit den besten Klubs mithalten könne. Aus diesem Grund ist Felipe auch zuversichtlich, dass der FCL das Startspiel gegen Xamax gewinnt. «In Brasilien gibt es da sowieso keine Diskussion, dort musst du die Heimspiele einfach gewinnen.»
Dafür braucht der FCL auch die Tore seines neuen Stürmers. Für Felipe wäre dies der erste kleine Schritt auf dem langen Weg, sich in der Schweiz einen grossen Namen zu machen wie sein Vater Claudio in Brasilien.
Blick hat geschrieben:Beim FCL will Felipe Adão aus dem Schatten seines Vaters treten
Der Sohn der Legende
VON SANDRO COMPAGNO
18.07.2007 | 23:51:01
LUZERN – Sein Vater ging einst mit Pelé auf Torejagd. Der Sohn will sich in Luzern für höhere Weihen empfehlen. Sein erstes Ausland-Jahr in der Super League ist für Felipe Adão (21) ein Sprung ins kalte Wasser.
Der Sprung ins Wasser ist durchaus wörtlich zu verstehen: Mit einem Schaudern erinnert sich Felipe Adão an sein erstes Bad im Vierwaldstättersee: «Mein Gott, war das kalt!» Etwas hat er schon gelernt: Luzern ist nicht die Copacabana.
Auch auf dem Platz habe er noch zu lernen, sagt der 1,88 m grosse Stürmer. «Meine Schwäche ist sicher das Defensiv-Spiel.» Da dürfte er bei Disziplin-Fanatiker Ciriaco Sforza (37) an der richtigen Adresse sein:
«Natürlich muss er noch reifen. Aber er kann das Spiel lesen.» Kein taktischer Aufbau beim Nullpunkt also wie bei Landsmann Makanaki, sondern eine Weiterentwicklung.
Felipe Adão ist ein untypischer Brasilianer. Kein Strandfussballer und keiner, für den Fussball die einzige Chance ist, etwas aus sich zu machen. Felipe kommt aus begüterten Verhältnissen, sein Vater Claudio Adão (52) war in den 70er-Jahren ein Star.
1972 kam Claudio Adão zum FC Santos, spielte gemeinsam mit Pelé und galt als dessen legitimer Nachfolger, als Pelé 1974 seine Karriere bei Cosmos New York ausklingen liess. Eine schwere Knieverletzung liess ihn diese Vorschusslorbeeren nie bestätigen. Trotzdem bestritt er eine respektable Karriere, die ihn unter anderem zu Botafogo, Vasco da Gama, Fluminense, Corinthians und ins Ausland zu Austria Wien und Benfica Lissabon führte.
Das Geld, das er verdiente, steckte er in die Ausbildung seiner Kinder: Sohn Felipe besuchte in Rio eine britische Schule, spricht gut Englisch.
Trotzdem hat es nicht nur Vorteile, Sohn einer Legende zu sein: «Der Druck war grauenhaft. In meinem ersten Spiel für Botafogo schoss ich gleich ein Tor. Von da an wurde ich jedes Mal, wenn ich ohne Treffer blieb, an meinem Vater gemessen. ‹Claudio Adão hätte getroffen›, musste ich tags darauf in den Zeitungen lesen!»
Vielleicht mit ein Grund, wieso auf dem Luzerner Trikot mit der Nummer 11 kurz und bündig «Felipe» steht. Der Stürmer, den Ciri Sforza seit einem halben Jahr auf seinem Radar hatte, kämpft verzweifelt gegen den langen Schatten seines Vaters an.
In Luzern will er sich für höhere Aufgaben in Europa empfehlen. Zunächst aber möchte er mit dem FCL für Furore sorgen: «Wir werden die Saison auf einem der ersten drei Plätze abschliessen.» Felipe, der am Samstag gegen Xamax vor einem sehr offensiven Mittelfeld als einzige Spitze spielen wird, will seinen Beitrag leisten.
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!
Wieder mal typisch...Idefix hat geschrieben:Aussage Felipe Donnerstags im Blick:
«Wir werden die Saison auf einem der ersten drei Plätze abschliessen.»
Wenn das nur gut geht.....
da kommt ein neuer, der sich wohl nix informiert über die letzten
Jahre des FCL, und nix über die Ziele des Trainers, und wirft
so einen Satz in die Öffentlichkeit....komplett daneben!
So ein Charakter wird ja kaum mit Rückschlägen fertig...
..."wir WERDEN die Saison..."
aber ja, schauen wir mal wie es gehen wird mit ihm...
geht scheissen eh.. mein gott..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
SCHLOMPF hat geschrieben:Wieder mal typisch...Idefix hat geschrieben:Aussage Felipe Donnerstags im Blick:
«Wir werden die Saison auf einem der ersten drei Plätze abschliessen.»
Wenn das nur gut geht.....
da kommt ein neuer, der sich wohl nix informiert über die letzten
Jahre des FCL, und nix über die Ziele des Trainers, und wirft
so einen Satz in die Öffentlichkeit....komplett daneben!
So ein Charakter wird ja kaum mit Rückschlägen fertig...
..."wir WERDEN die Saison..."
aber ja, schauen wir mal wie es gehen wird mit ihm...
Elender Pessimist.... Weichspühler....
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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Wiggerl Kögl
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