Nö, zahle nie Bar!Chris Climax hat geschrieben: Was lernt man daraus:
LASS NIEMALS EINEN KASSABON AN DER KASSA LIEGEN !!!!
Die Kopftücher warten schon - und bald werden es andere auch noch lernen .
Liiribox
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Das glaub ich im Fall nicht....Chris Climax hat geschrieben:Folgender Fall ist in Zürich vor einem Migros passiert.
Eine junge Frau ging in der Migros einkaufen. Alles mögliche was man halt so braucht und davon ziemlich viel.
Die junge Dame bezahlte an der Kasse bar, lud alles in den Einkaufswagen, ging damit hinaus zum PKW und räumte alles in den Kofferraum ihres Wagens.
Als sie damit fertig war, kam eine Dame mit Kopftuch, die gebrochen deutsch sprach auf sie zu, hielt ihr einen Kassabon unter die Nase und sagte, dass diese Ware, die sie dort in den Wagen gepackt hätte, ihr gehöre.
Grosses Erstaunen und erstmaliges belächeln war die Folge.
Die Dame mit dem Kopftuch lies nicht locker und machte keine Anstalten sich zu beruhigen.
Es wurde die Polizei gerufen.
Die beiden Damen gingen mit der Polizei gemeinsam in die Filiale der Migros. Die Dame die tatsächlich bezahlt hatte fragte die Kassiererin ob sie bestätigen könnte, dass sie diese Ware bezahlt hätte und nicht die Dame mit dem Kopftuch.
Leider konnte sich die Mitarbeiterin nicht mehr an die Dame erinnern und somit ihren Einkauf auch nicht bestätigen.
Ergebnis:
Dame mit Kopftuch hatte Kassabon. Kassabon bestätigt Kauf einer Ware.
Die Dame mit der Ware musste ihren Kofferraum mit ihrer Ware ausladen und der Dame mit dem Kopftuch, die ihren an der Kasse liegen gelassenen Kassabon in den Händen hielt, übergeben.
Was lernt man daraus:
LASS NIEMALS EINEN KASSABON AN DER KASSA LIEGEN !!!!
Die Kopftücher warten schon - und bald werden es andere auch noch lernen .
Stand wohl in der Presse der Lüge, ansonsten Quelle!
stänkerer gegen oben
- Chris Climax
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Stecki
Ja, und wenn Du das Mail nicht innert 3 Tagen an 20 Leute weiterschickst wird Dir dasselbe passierenChris Climax hat geschrieben:Leider keine Quelle. Ist heute Morgen von einem Kameraden per e-mail reingeflattert.raven hat geschrieben:Das glaub ich im Fall nicht....
Stand wohl in der Presse der Lüge, ansonsten Quelle!
Edit: Aber zutrauen würd ichs denen...
- Chris Climax
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Stecki
Papua-Neuginea begräbt Aids-Kranke lebendig
PORT MORESBY - In Papua-Neuginea haben Einwohner ihre an Aids erkrankten Angehörigen lebendig begraben. Sie hätten nicht die Mittel, die Erkrankten zu pflegen und hätten Angst vor Ansteckung gehabt, berichtete die Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation, Margaret Marabe.
Sie habe während ihres fünfmonatigen Aufenthalts in den abgelegenen Bergregionen des armen Staates im Südpazifik mit eigenen Augen gesehen, wie fünf Aids-Kranke lebendig vergraben worden seien.
Einer habe noch um Hilfe geschrien, als Schaufeln voller Erde ihn begruben, sagte Marabe, die für die Hilfsorganisation "Igat Hope" (Ich habe Hoffnung) arbeitet. Die Einwohner hätten ihr erklärt, dass diese Praktik in ihrem Land weit verbreitet sei.
Marabe hielt sich im Rahmen einer Aids-Aufklärungskampagne in der Region auf. "Einer der Kranken war einer meiner Cousins", berichtete sie. Sie rief die Regierung und Präventions-Initiativen dazu auf, in Zukunft verstärkt die ländliche Bevölkerung über Aids zu informieren.
In einigen Regionen seien auch als "Hexen" beschuldigte Frauen gefoltert und getötet worden, weil sie für die Infektion mit dem HI-Virus verantwortlich sein sollten.
HIV breitet sich in dem Sechs-Millionen-Einwohner-Staat derzeit unkontrolliert aus. Nach einem UNO-Bericht stieg die Zahl der Infizierten in Papua-Neuguinea zwischen 1997 und 2005 um 30 Prozent auf rund 60 000.
sda
PORT MORESBY - In Papua-Neuginea haben Einwohner ihre an Aids erkrankten Angehörigen lebendig begraben. Sie hätten nicht die Mittel, die Erkrankten zu pflegen und hätten Angst vor Ansteckung gehabt, berichtete die Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation, Margaret Marabe.
Sie habe während ihres fünfmonatigen Aufenthalts in den abgelegenen Bergregionen des armen Staates im Südpazifik mit eigenen Augen gesehen, wie fünf Aids-Kranke lebendig vergraben worden seien.
Einer habe noch um Hilfe geschrien, als Schaufeln voller Erde ihn begruben, sagte Marabe, die für die Hilfsorganisation "Igat Hope" (Ich habe Hoffnung) arbeitet. Die Einwohner hätten ihr erklärt, dass diese Praktik in ihrem Land weit verbreitet sei.
Marabe hielt sich im Rahmen einer Aids-Aufklärungskampagne in der Region auf. "Einer der Kranken war einer meiner Cousins", berichtete sie. Sie rief die Regierung und Präventions-Initiativen dazu auf, in Zukunft verstärkt die ländliche Bevölkerung über Aids zu informieren.
In einigen Regionen seien auch als "Hexen" beschuldigte Frauen gefoltert und getötet worden, weil sie für die Infektion mit dem HI-Virus verantwortlich sein sollten.
HIV breitet sich in dem Sechs-Millionen-Einwohner-Staat derzeit unkontrolliert aus. Nach einem UNO-Bericht stieg die Zahl der Infizierten in Papua-Neuguinea zwischen 1997 und 2005 um 30 Prozent auf rund 60 000.
sda
- Partyanimal
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Quelle: http://www.cnn.com/2007/LIVING/wayoflif ... index.htmlPants found on street with $41,000 check
WAUKESHA, Wisconsin (AP) -- It was embarrassing enough that Mark Stahnke woke up in a neighbor's yard without his pants. Then he remembered they contained a cashier's check for $41,093, meant for his son, and several hundred dollars in cash.
But he got it all back Friday, including the pants, thanks to a man and his dog.
Stahnke said he doesn't know what happened between when he left the bar and when he woke up the next morning, and police were skeptical when he filed a report on Monday.
"We're used to hearing weird stories, but with his intoxication we figured this one would be different, that the amount of money wouldn't be exact," Police Lt. William Graham said. "How do you get so intoxicated that you lose your pants?"
Stahnke said he had met his son at a bar and doesn't remember much afterward.
"I woke up cold not knowing where the heck I was, and I didn't realize it at first because I still had my shoes and socks on," he said. "When I got up, I realized, my God, I don't have any pants."
Tim Curzan's dog, Joe, found the pants at an intersection, according to a police report. He found the cashier's check and tried twice, unsuccessfully, to deliver it and the cash to where he thought the owner lived.
On Wednesday, the pants were still at the intersection, so Curzan took them to the police, who contacted Stahnke to claim his belongings.
Zaungäste Luzern
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Ofen
Mensch CC, wenn du nicht ab und zu im Whisky-Fred zugegen wärst, hätte ich dich schon längst auf die Blacklist gesetzt!Chris Climax hat geschrieben:Leider keine Quelle. Ist heute Morgen von einem Kameraden per e-mail reingeflattert.raven hat geschrieben:Das glaub ich im Fall nicht....
Stand wohl in der Presse der Lüge, ansonsten Quelle!
ps: wenn die Frau kein Kopftuch getragen hätte, hättest du das hier nicht gepostet, gell?
- Chris Climax
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Fairplay eh ! Habe die Meldung schliesslich nicht selbst erfunden !glenlivet hat geschrieben:Mensch CC, wenn du nicht ab und zu im Whisky-Fred zugegen wärst, hätte ich dich schon längst auf die Blacklist gesetzt!
ps: wenn die Frau kein Kopftuch getragen hätte, hättest du das hier nicht gepostet, gell?
Habe grundsätzlich nichts gegen Kopftücher. Mike Shiva Bandanas finde ich viel schlimmer.
Habt euch lieb !!
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The Punisher
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- Beiträge: 823
- Registriert: 22. Feb 2005, 21:17
- Wohnort: Latinoland
glenlivet hat geschrieben:Mensch CC, wenn du nicht ab und zu im Whisky-Fred zugegen wärst, hätte ich dich schon längst auf die Blacklist gesetzt!Chris Climax hat geschrieben:Leider keine Quelle. Ist heute Morgen von einem Kameraden per e-mail reingeflattert.raven hat geschrieben:Das glaub ich im Fall nicht....
Stand wohl in der Presse der Lüge, ansonsten Quelle!
ps: wenn die Frau kein Kopftuch getragen hätte, hättest du das hier nicht gepostet, gell?
MONGO!
"Charakter und Leistung bestimmen Weg und Wert"
wenn sie kein kopftuch angehabt hätte, wäre ihr schnauz aufgefallenglenlivet hat geschrieben:Mensch CC, wenn du nicht ab und zu im Whisky-Fred zugegen wärst, hätte ich dich schon längst auf die Blacklist gesetzt!Chris Climax hat geschrieben:Leider keine Quelle. Ist heute Morgen von einem Kameraden per e-mail reingeflattert.raven hat geschrieben:Das glaub ich im Fall nicht....
Stand wohl in der Presse der Lüge, ansonsten Quelle!
ps: wenn die Frau kein Kopftuch getragen hätte, hättest du das hier nicht gepostet, gell?

luege, lose, laufe
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Stecki
Neuer Airbus A380 als Privatjet für Abramowitsch?
Der russische Milliardär Roman Abramowitsch hat sich den neuen Riesen-Airbus A380 einem Zeitungsbericht zufolge als Privatjet bestellt.
Nachdem Airbus im Juni mitgeteilt hatte, dass ein Privatmann ein Exemplar der größten Passagiermaschine der Welt kaufen wolle, nannte die französische Zeitung "Le Figaro" am Mittwoch ohne Angaben von Quellen Abramowitsch als Käufer.
Derzeit benutze der zweitreichste Mann Russlands "eine 'kleine' Boeing 767". Sein neues Riesenflugzeug soll in vier Jahren geliefert werden. Abramowitschs Sprecher John Mann sagte allerdings der Nachrichtenagentur AFP, der Bericht sei falsch: "Das stimmt nicht."
236 Millionen für Standardausführung
Der A380 kostet laut Katalog knapp 320 Millionen Dollar (236 Millionen Euro), hat dafür aber auch Platz für bis zu 820 Passagiere. Er kommt Mitte Oktober mit der Erstauslieferung an die Fluggesellschaft Singapore Airlines auf den Markt. Der Katalogpreis des Riesenjets bezieht sich auf die Standardausführung mit gut fünfhundert Sitzplätzen.
Ein individueller Umbau mit Luxusausstattung würde deutlich mehr kosten. Laut "Figaro" dauert es ein Jahr, bis Lufthansa Technik die Maschine umgebaut habe.
Der in London lebende Abramowitsch ist unter anderem Eigentümer des Fußballvereins FC Chelsea. Das Privatvermögen des 40-Jährigen wird auf 15 Milliarden Euro geschätzt.
Der russische Milliardär Roman Abramowitsch hat sich den neuen Riesen-Airbus A380 einem Zeitungsbericht zufolge als Privatjet bestellt.
Nachdem Airbus im Juni mitgeteilt hatte, dass ein Privatmann ein Exemplar der größten Passagiermaschine der Welt kaufen wolle, nannte die französische Zeitung "Le Figaro" am Mittwoch ohne Angaben von Quellen Abramowitsch als Käufer.
Derzeit benutze der zweitreichste Mann Russlands "eine 'kleine' Boeing 767". Sein neues Riesenflugzeug soll in vier Jahren geliefert werden. Abramowitschs Sprecher John Mann sagte allerdings der Nachrichtenagentur AFP, der Bericht sei falsch: "Das stimmt nicht."
236 Millionen für Standardausführung
Der A380 kostet laut Katalog knapp 320 Millionen Dollar (236 Millionen Euro), hat dafür aber auch Platz für bis zu 820 Passagiere. Er kommt Mitte Oktober mit der Erstauslieferung an die Fluggesellschaft Singapore Airlines auf den Markt. Der Katalogpreis des Riesenjets bezieht sich auf die Standardausführung mit gut fünfhundert Sitzplätzen.
Ein individueller Umbau mit Luxusausstattung würde deutlich mehr kosten. Laut "Figaro" dauert es ein Jahr, bis Lufthansa Technik die Maschine umgebaut habe.
Der in London lebende Abramowitsch ist unter anderem Eigentümer des Fußballvereins FC Chelsea. Das Privatvermögen des 40-Jährigen wird auf 15 Milliarden Euro geschätzt.
Man gebe mir 320 Millionen Dollar und ich mache ganz bestimmt sinnvolleres damit.Stecki hat geschrieben:
Der russische Milliardär Roman Abramowitsch hat sich den neuen Riesen-Airbus A380 einem Zeitungsbericht zufolge als Privatjet bestellt.
Der A380 kostet laut Katalog knapp 320 Millionen Dollar (236 Millionen Euro), hat dafür aber auch Platz für bis zu 820 Passagiere.
Grande Walti!!!!!!!!!



