Liiribox
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Kampf den Hooligans und Rassisten
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Stecki
Die zwei die schon im RH ankündigten wie sie die Basler fertig machen wollen?Sputnik hat geschrieben:schon vor dem spiel haben 2 zecken die ankommenden basler provoziert. da kamen anfangs 2-3 basler fordeten sie heraus. dann wollten die zecken nichtssagend weglaufen. so bekamen sie halt eins aufs maul, und so begann die schlägerei am Bhf.
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Plastikelefant
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Es gibt Dinge, die gehören nicht in ein Forum...
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Stecki
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Bill Shankly
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back to topic bitte *auf admin mach*
ne aber gibt dinge die gehören nicht hier rein, gibt dinge die lohnen sich nicht zu diskutieren, gibt dinge die man tot diskutieren kann, gibt auch dinge die niemand interssieren, gibt dinge die in ein anders topic gehören usw.
ne aber gibt dinge die gehören nicht hier rein, gibt dinge die lohnen sich nicht zu diskutieren, gibt dinge die man tot diskutieren kann, gibt auch dinge die niemand interssieren, gibt dinge die in ein anders topic gehören usw.
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
Bernhard Heusler
"30 basler"??
hätte die zahl um ein vielfaches höher geschätzt
hätte die zahl um ein vielfaches höher geschätzt
"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
- Robert Pfaller -
FUCK FRONTEX
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Stumpen-Rudi
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zisch.ch
27.08.2007 15:23
Fackel im Stadion: Fan mit 400 Franken gebüsst
LUZERN - Das Amtsstatthalteramt Luzern hat einen 24-jährigen Schweizer aus Winterthur mit einer Geldstrafe und 400 Franken Busse bestraft, weil er im Mai an einem Fussballspiel in Kriens pyrotechnische Gegenstände abfeuerte und damit andere Personen gefährdete. Das Urteil ist rechtskräftig.
Am Samstag, 26. Mai, fand das Challenge League Spiel SC Kriens - FC Winterthur statt. Laut den Strafuntersuchungsbehörden des Kantons Luzern, wurden nach der Spielpause im "Winterthurer Fan-Sektor" pyrotechnische Gegenstände (Rauchpulver und Handfackeln) gezündet. Dabei konnte der 24-jährige Schweizer aus Winterhur eindeutig identifiziert werden.
Das Amtsstatthalteramt Luzern hat den Mann wegen Abfeuerns pyrotechnischer Gegenstände, Missachtung der Schutz- und Sicherheitsvorschriften und wegen Abbrennens von Rauchpulver in einem Fussballstadion mit einer Busse von 400 Franken und einer Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu je 30 Franken (bedingt) bestraft.
Zudem hat der Mann die amtlichen Kosten von mehreren hundert Franken zu tragen. Das Urteil ist rechtskräftig.
Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen...
- Chris Climax
- Problembär
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- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
Verfluchter Polizeistaat !!!
01. September 2007, 08:04 – Von Dario Venutti
Wie die Stadtpolizei zu Daten über FCZ-Fans kam
Bei der Einreise nach Istanbul fotografierten Spezialisten der Stadtpolizei Pässe von FCZ-Fans. Landen die Informationen in der geplanten Hooligandatenbank der Stadt Zürich?
Zürich. - Vor dem Rückspiel der Qualifikation zur Champions League zwischen Besiktas und dem FC Zürich am letzten Mittwoch ereignete sich Ungewöhnliches auf dem Istanbuler Flughafen: Spezialisten der Abteilung Hooliganismus der Stadtpolizei Zürich standen neben und hinter türkischen Grenzbeamten und fotografierten während der Passkontrolle Ausweise von FCZ-Fans mit Digitalkameras. Davon sei etwa die Hälfte der rund 150 in einer Chartermaschine angereisten Anhänger betroffen gewesen, wie verschiedene Fans gegenüber dem TA sagten, deren Pässe aufgenommen wurden und die deshalb anonym bleiben wollen.
Michael Wirz, Sprecher der Stadtpolizei, bestätigt den Sachverhalt, spricht jedoch nur von rund 20 fotografierten Pässen. Der Grund der Aufnahmen sei ein Amtshilfebegehren der türkischen Behörden gewesen: Die türkische Polizei habe ihre Zürcher Kollegen ersucht, sie auf gewaltbereite Fans aufmerksam zu machen. Bei den Inhabern der fotografierten Ausweise handle es sich um Personen, gegen die in der Schweiz polizeiliche Ermittlungen laufen: Sie stehen unter Verdacht, Straftaten wie Körperverletzung, Sachbeschädigungen oder Landfriedensbruch anlässlich von Fussballspielen begangen zu haben. Laut Wirz besitze die Stadtpolizei Film- und Bildmaterial, auf dem die verdächtigten Personen zu erkennen seien.
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Die aufwändige Arbeit der Zürcher Polizei könnte sich zum Politikum auswachsen: Hat sie das Amtshilfebegehren der türkischen Behörden ausgenutzt, um möglichst viele Daten über FCZ-Fans zu sammeln? Sonderbarerweise erhielten am Mittwoch alle Zürcher Anhänger Eintritt ins Besiktas-Stadion, also auch jene, welche die Stadtpolizei bereits als gewaltbereit einschätzt, ohne dass ein Urteil vorliegen würde. «Das war Sache der türkischen Ordnungskräfte, nicht unsere», sagt Wirz dazu. Hingegen räumt er ein, dass die verdächtigten Fans dank den Passfotografien jetzt identifiziert seien, was die Ermittlungen voranbringe. Mit andern Worten: Die in Istanbul gewonnenen Daten werden in Zürich weiterverwendet. Weder der kantonale noch der städtische Datenschützer waren gestern für eine Stellungnahme erreichbar.
Ein Angriff auf die Südkurve?
Wie verschiedene nach Istanbul gereiste Fans gegenüber dem TA sagten, hätten es die Spezialisten der Stadtpolizei besonders auf Anhänger aus der Südkurve abgesehen gehabt: Wer auf Grund seiner Kleidung und seiner Accessoires als Mitglied einer Südkurvengruppierung wie «Anthrax» oder «Boys» zu erkennen war, wurde von der Polizei besonders beäugt und registriert. Die Anhänger vermuten, die Polizei habe auf diese Weise nach Personen gefahndet, die pyrotechnisches Material zünden. Dies ist in der Schweiz verboten, wird von den Anhängern aber als wichtiger Teil ihrer Fankultur gesehen.
Für die Rechtsanwältin Manuela Schiller, die in verschiedenen Fällen Fussballfans vertritt, passen die Ereignisse von Istanbul in die Entwicklung der letzten Zeit: «Die Polizei reagiert unverhältnismässig und schätzt das Gefahrenpotenzial an Fussballspielen so ein, als wären Fans Terroristen.»
Schiller befürchtet, dass Fussballfans auch auf der politischen Ebene weiter unter Druck geraten: Mitte der Woche hat der Zürcher Stadtrat bekannt gegeben, eine eigene Hooligandatenbank einführen zu wollen, in der Anhänger bereits bei Verdacht auf Straftaten erfasst würden.
Habt euch lieb !!
Verdammtes Elendes Pack !!Chris Climax hat geschrieben:Verfluchter Polizeistaat !!!![]()
01. September 2007, 08:04 – Von Dario Venutti
Wie die Stadtpolizei zu Daten über FCZ-Fans kam
Bei der Einreise nach Istanbul fotografierten Spezialisten der Stadtpolizei Pässe von FCZ-Fans. Landen die Informationen in der geplanten Hooligandatenbank der Stadt Zürich?
ALLMEND
ULTRA IS A SPIRIT AND NOT A MATTER OF GENDER YOU HAVE IT OR NOT.
ULTRA IS A SPIRIT AND NOT A MATTER OF GENDER YOU HAVE IT OR NOT.
Polizei oder FCZ Fans?lunic hat geschrieben:Verdammtes Elendes Pack !!Chris Climax hat geschrieben:Verfluchter Polizeistaat !!!![]()
01. September 2007, 08:04 – Von Dario Venutti
Wie die Stadtpolizei zu Daten über FCZ-Fans kam
Bei der Einreise nach Istanbul fotografierten Spezialisten der Stadtpolizei Pässe von FCZ-Fans. Landen die Informationen in der geplanten Hooligandatenbank der Stadt Zürich?
Chris Climax hat geschrieben:Mitte der Woche hat der Zürcher Stadtrat bekannt gegeben, eine eigene Hooligandatenbank einführen zu wollen, in der Anhänger bereits bei Verdacht auf Straftaten erfasst würden.
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
unschuldsvermutung wo?Chris Climax hat geschrieben:Mitte der Woche hat der Zürcher Stadtrat bekannt gegeben, eine eigene Hooligandatenbank einführen zu wollen, in der Anhänger bereits bei Verdacht auf Straftaten erfasst würden.
in diesem falle würden elementare verfahrensgrundsätze missachtet. anstatt rechtsstaat langsam eher bananenrepublik. es bleibt wohl nur: höi staatsrechtliche beschwerde.

