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Stecki
AS Rom holt sich den italienischen Supercup
Daniele de Rossi (re.) schoss den AS Rom zum SiegDaniele de Rossi sorgte für großen Jubel beim AS Rom. Im italienischen Supercup-Finale bezwang der Pokalsieger Gastgeber und Meister Inter Mailand durch einen von Mittelfeldspieler de Rossi verwandelten Foulelfmeter in der 78. Minute. Die Römer sicherten sich in einer Neuauflage des nationalen Pokalfinals somit den Supercup zum zweiten Mal nach 2001 und zudem den ersten Titel der italienischen Saison.
Kurz vor dem Tor des Tages sah Roms Weltmeister Simone Perrotta die Rote Karte, ehe er das Spielfeld überhaupt betreten hatte. Perrotta hatte offenbar einen Schiedsrichter-Assistenten beleidigt
Daniele de Rossi (re.) schoss den AS Rom zum SiegDaniele de Rossi sorgte für großen Jubel beim AS Rom. Im italienischen Supercup-Finale bezwang der Pokalsieger Gastgeber und Meister Inter Mailand durch einen von Mittelfeldspieler de Rossi verwandelten Foulelfmeter in der 78. Minute. Die Römer sicherten sich in einer Neuauflage des nationalen Pokalfinals somit den Supercup zum zweiten Mal nach 2001 und zudem den ersten Titel der italienischen Saison.
Kurz vor dem Tor des Tages sah Roms Weltmeister Simone Perrotta die Rote Karte, ehe er das Spielfeld überhaupt betreten hatte. Perrotta hatte offenbar einen Schiedsrichter-Assistenten beleidigt
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Zwangsabstieg für belgischen Klub Lierse
Der belgische Zweitligist Lierse muss wegen eines Wett- und Bestechungsskandals in der Saison 2008/2009 eine Liga tiefer spielen. Der vierfache Meister erhielt in der Spielzeit 2004/2005 von einem Chinesen Bestechungsgeld und liess dafür Gegner gewinnen. Nebst dem Zwangsabstieg büsste der belgische Verband den Verein mit 15 000 Euro und dem Abzug von sechs Punkten. Der damalige Trainer Paul Put darf zudem nie mehr einen Trainerjob annehmen.
21.08.2007
Der belgische Zweitligist Lierse muss wegen eines Wett- und Bestechungsskandals in der Saison 2008/2009 eine Liga tiefer spielen. Der vierfache Meister erhielt in der Spielzeit 2004/2005 von einem Chinesen Bestechungsgeld und liess dafür Gegner gewinnen. Nebst dem Zwangsabstieg büsste der belgische Verband den Verein mit 15 000 Euro und dem Abzug von sechs Punkten. Der damalige Trainer Paul Put darf zudem nie mehr einen Trainerjob annehmen.
21.08.2007
SOLO ALLMEND!
weiss nichts ob es hier rein passt, aber wird schon schief gehen!
Quelle: zisch.chRonaldinho wird Spanier
FUSSBALL - Der brasilianische Weltstar Ronaldinho nimmt am Montag die spanische Staatsbürgerschaft an.
Dies hat der Mittelfeldspieler am Rande des Testspiels gegen Algerien (2:0) verkündet. Somit ist er in seinem Klub FC Barcelona keine Belastung mehr für das Kontingent der Nicht-UEFA-Ausländer.
Doch, doch, passt schon. Denke nur dass sich hier (praktisch) niemand für denseetaler hat geschrieben:weiss nichts ob es hier rein passt, aber wird schon schief gehen!
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
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Stecki
Spanischer Fußballer wiederbelebt
Der spanische Fußball-Profi Antonio Puerta vom UEFA-Pokalsieger FC Sevilla hat beim Ligaspiel seines Clubs gegen den FC Getafe (4:1) einen Herzstillstand erlitten. Der 22-Jährige wurde von Ärzten wiederbelebt und in die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht. „Sein Leben war in Gefahr“, teilte der Vereinspräsident José María del Nido mit. Der Teamkamerad des Ex-Stuttgarters Andreas Hinkel war in der 30.Minute des Spiels ohne Einwirkung eines Gegenspielers auf dem Rasen ohnmächtig zusammengebrochen. Der Verteidiger konnte den Platz aus eigener Kraft verlassen, erlitt aber in der Kabine einen weiteren Ohnmachtsanfall.
Der spanische Fußball-Profi Antonio Puerta vom UEFA-Pokalsieger FC Sevilla hat beim Ligaspiel seines Clubs gegen den FC Getafe (4:1) einen Herzstillstand erlitten. Der 22-Jährige wurde von Ärzten wiederbelebt und in die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht. „Sein Leben war in Gefahr“, teilte der Vereinspräsident José María del Nido mit. Der Teamkamerad des Ex-Stuttgarters Andreas Hinkel war in der 30.Minute des Spiels ohne Einwirkung eines Gegenspielers auf dem Rasen ohnmächtig zusammengebrochen. Der Verteidiger konnte den Platz aus eigener Kraft verlassen, erlitt aber in der Kabine einen weiteren Ohnmachtsanfall.
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Stecki
QPR's Ray Jones dies in car crash
QPR are mourning the loss of Ray Jones
QPR's teenage striker Ray Jones has died in a car accident.
The Championship club postponed Saturday's match at Burnley following the death of the young forward.
A statement said: "QPR is in mourning following the tragic news that striker Ray Jones died in a motor accident in the early hours of Saturday morning."
The 18-year-old England youth international was involved in an accident in East Ham and was pronounced dead at the scene.
The club said the collision occurred at about 0020 BST on Saturday in High Street South, East Ham.
Police confirmed Jones was one of three people to have been killed in the collision between a black Volkswagen Golf and a double-decker bus.
One of the two other fatalities was also pronounced dead at the scene, while the third was taken to hospital in a critical condition, where he later died.
The car's two remaining occupants were also transported to hospital and one is in a serious condition and the other is described as walking wounded.
Former QPR manager Ian Holloway, who is now at Plymouth, added his own tribute: "It's a terrible tragedy. A young life taken away. A young talent gone.
"I knew him, he was a great kid and a fantastic talent as well, so my heart bleeds for all of them. For me there's no worse thing than to have to bury your child and I'm so sorry for them."
Police are awaiting details on whether anyone on the bus was injured and are appealing for any witnesses.
QPR are mourning the loss of Ray Jones
QPR's teenage striker Ray Jones has died in a car accident.
The Championship club postponed Saturday's match at Burnley following the death of the young forward.
A statement said: "QPR is in mourning following the tragic news that striker Ray Jones died in a motor accident in the early hours of Saturday morning."
The 18-year-old England youth international was involved in an accident in East Ham and was pronounced dead at the scene.
The club said the collision occurred at about 0020 BST on Saturday in High Street South, East Ham.
Police confirmed Jones was one of three people to have been killed in the collision between a black Volkswagen Golf and a double-decker bus.
One of the two other fatalities was also pronounced dead at the scene, while the third was taken to hospital in a critical condition, where he later died.
The car's two remaining occupants were also transported to hospital and one is in a serious condition and the other is described as walking wounded.
Former QPR manager Ian Holloway, who is now at Plymouth, added his own tribute: "It's a terrible tragedy. A young life taken away. A young talent gone.
"I knew him, he was a great kid and a fantastic talent as well, so my heart bleeds for all of them. For me there's no worse thing than to have to bury your child and I'm so sorry for them."
Police are awaiting details on whether anyone on the bus was injured and are appealing for any witnesses.
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Stecki
Daum: Zwei Spiele Sperre
„Die Wortwahl war so nicht richtig, meine Reaktion überzogen. Meine Absicht ist es, auch in Zukunft die Schiedsrichter eher zu unterstützen.“
Christoph Daum (53) konnte die Einsicht nicht mehr retten.
Sein Ausraster nach dem 0:1 gegen Aachen war für den DFB zuviel. Kölns Trainer wird für zwei Spiele aus dem Verkehr gezogen, muss zudem 10 000 Euro Strafe zahlen.
Pech für den FC-Coach: Ausgerechnet beim Zweitliga-Knaller Freitag bei Tabellenführer 1860 wird er nur auf der Tribüne sitzen. Die zwei Spiele Sperre kosten ihn ebenfalls das Heimspiel am 16. September gegen die SpVgg Fürth.
„Die Schiedsrichter sind keine Spielleiter, sondern Spielentscheider. Solange ich beim 1. FC Köln bin, fallen die meisten Entscheidungen gegen uns. Das werde ich nicht mehr hinnehmen“, hatte Daum nach der Aachen-Pleite gepoltert. Grund: Dem FC war ein klares Tor von Chihi wegen Abseits nicht anerkannt worden.
Nun die Quittung für den Ausraster: Zwei Spiele Sperre für Daum.
Damit hat der DFB noch milde geurteilt. Der Kontrollausschuss-Vorsitzende Horst Hilpert: „Wir bauen auf seine Einsicht.“
Hilpert zudem gegenüber dem „Express“: „In einem ähnlichen Fall sind wir mit Dieter Hoeneß (Hertha-Manager, d. Red.) ebenso verfahren. Entscheidend mildernd war, dass Daum sich beim Schiedsrichter entschuldigt hat. Er ist zudem unbelastet und hat Einsicht gezeigt.“
Für Jena-Coach Frank Neubarth wirkt der Daum-Anfall immer noch wie ein schlechter Film.
Der Ex-Profi fühlt sich nach dem 3:4 in Köln durch Daums Schiri-Angriff betrogen.
Neubarth genervt über Schiri Dr. Fleischer: „Er stand von Anfang an unter Druck nach den Aussagen von Daum. Das hat man gespürt. Dr. Fleischer ist Daum auf den Leim gegangen. Wenn das Schule macht – dann Gute Nacht."
Ein Aufreger: Kölns Roda Antar, gegen den der DFB inzwischen wegen seines Kopfstoßes gegen Jenas Kühne ermittelt, durfte durchspielen
„Die Wortwahl war so nicht richtig, meine Reaktion überzogen. Meine Absicht ist es, auch in Zukunft die Schiedsrichter eher zu unterstützen.“
Christoph Daum (53) konnte die Einsicht nicht mehr retten.
Sein Ausraster nach dem 0:1 gegen Aachen war für den DFB zuviel. Kölns Trainer wird für zwei Spiele aus dem Verkehr gezogen, muss zudem 10 000 Euro Strafe zahlen.
Pech für den FC-Coach: Ausgerechnet beim Zweitliga-Knaller Freitag bei Tabellenführer 1860 wird er nur auf der Tribüne sitzen. Die zwei Spiele Sperre kosten ihn ebenfalls das Heimspiel am 16. September gegen die SpVgg Fürth.
„Die Schiedsrichter sind keine Spielleiter, sondern Spielentscheider. Solange ich beim 1. FC Köln bin, fallen die meisten Entscheidungen gegen uns. Das werde ich nicht mehr hinnehmen“, hatte Daum nach der Aachen-Pleite gepoltert. Grund: Dem FC war ein klares Tor von Chihi wegen Abseits nicht anerkannt worden.
Nun die Quittung für den Ausraster: Zwei Spiele Sperre für Daum.
Damit hat der DFB noch milde geurteilt. Der Kontrollausschuss-Vorsitzende Horst Hilpert: „Wir bauen auf seine Einsicht.“
Hilpert zudem gegenüber dem „Express“: „In einem ähnlichen Fall sind wir mit Dieter Hoeneß (Hertha-Manager, d. Red.) ebenso verfahren. Entscheidend mildernd war, dass Daum sich beim Schiedsrichter entschuldigt hat. Er ist zudem unbelastet und hat Einsicht gezeigt.“
Für Jena-Coach Frank Neubarth wirkt der Daum-Anfall immer noch wie ein schlechter Film.
Der Ex-Profi fühlt sich nach dem 3:4 in Köln durch Daums Schiri-Angriff betrogen.
Neubarth genervt über Schiri Dr. Fleischer: „Er stand von Anfang an unter Druck nach den Aussagen von Daum. Das hat man gespürt. Dr. Fleischer ist Daum auf den Leim gegangen. Wenn das Schule macht – dann Gute Nacht."
Ein Aufreger: Kölns Roda Antar, gegen den der DFB inzwischen wegen seines Kopfstoßes gegen Jenas Kühne ermittelt, durfte durchspielen
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Stumpen-Rudi
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Das italienische Sportgericht hat Catania-Trainer Silvio Baldini bis zum 30. September aus dem Verkehr gezogen. Zudem muss der 48-Jährige eine Busse von 15'000 Euro zahlen. Baldini hatte Parma-Trainer Domenico Di Carlo am Sonntag nach einem heftigen Wortgefecht an der Seitenlinie einen Fusstritt in den Hintern gegeben.
Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen...
Leider nun verstorbenStecki hat geschrieben:Spanischer Fußballer wiederbelebt
Der spanische Fußball-Profi Antonio Puerta vom UEFA-Pokalsieger FC Sevilla hat beim Ligaspiel seines Clubs gegen den FC Getafe (4:1) einen Herzstillstand erlitten. Der 22-Jährige wurde von Ärzten wiederbelebt und in die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht. „Sein Leben war in Gefahr“, teilte der Vereinspräsident José María del Nido mit. Der Teamkamerad des Ex-Stuttgarters Andreas Hinkel war in der 30.Minute des Spiels ohne Einwirkung eines Gegenspielers auf dem Rasen ohnmächtig zusammengebrochen. Der Verteidiger konnte den Platz aus eigener Kraft verlassen, erlitt aber in der Kabine einen weiteren Ohnmachtsanfall.
R.I.P.
ALLMEND
ULTRA IS A SPIRIT AND NOT A MATTER OF GENDER YOU HAVE IT OR NOT.
ULTRA IS A SPIRIT AND NOT A MATTER OF GENDER YOU HAVE IT OR NOT.
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Stecki
Gedenken an Rhys: Liverpool marschiert zur Everton-Hymne auf
Im Gedenken an den in der vergangenen Woche in Liverpool ermordeten elfjährigen Rhys Jones hat Englands Fußball-Rekordmeister Liverpool FC eine bisher einmalige Aktion gestartet. Die "Reds" marschieren am Dienstagabend in der Champions-League-Quali-Partie gegen Toulouse zu den Klängen des Liedes "Johnny Todd" auf den Rasen des Stadions an der Anfield Road. Normalerweise begleitet dieser Song die Spieler des Stadtrivalen Everton bei dessen Heimspielen aus der Kabine. Jones war ein großer Everton-Fan und im Besitz eines Jahresabos für die Heimspiele der "Toffees" im Goodison Park. Dennoch laufen auch die Liverpool-Spieler zum Gedenken an den Buben mit schwarzen Armbändern ein.
Eingefädelt hat das alles Liverpool-Geschäftsführer Rick Parry. "Er sprach mit Rhys' Familie, die erfreut ist, dass ihrem Sohn auf so einen passenden Weg Tribut gezollt wird", hieß es auf der Club-Homepage.
Im Gedenken an den in der vergangenen Woche in Liverpool ermordeten elfjährigen Rhys Jones hat Englands Fußball-Rekordmeister Liverpool FC eine bisher einmalige Aktion gestartet. Die "Reds" marschieren am Dienstagabend in der Champions-League-Quali-Partie gegen Toulouse zu den Klängen des Liedes "Johnny Todd" auf den Rasen des Stadions an der Anfield Road. Normalerweise begleitet dieser Song die Spieler des Stadtrivalen Everton bei dessen Heimspielen aus der Kabine. Jones war ein großer Everton-Fan und im Besitz eines Jahresabos für die Heimspiele der "Toffees" im Goodison Park. Dennoch laufen auch die Liverpool-Spieler zum Gedenken an den Buben mit schwarzen Armbändern ein.
Eingefädelt hat das alles Liverpool-Geschäftsführer Rick Parry. "Er sprach mit Rhys' Familie, die erfreut ist, dass ihrem Sohn auf so einen passenden Weg Tribut gezollt wird", hieß es auf der Club-Homepage.
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Stumpen-Rudi
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22 Spiele Sperre für den Schiri-Würger
Stuttgarts Ex-Profi Viorel Ganea (34) wurde in Rumänien 22 (!) Spiele gesperrt. Grund: Ganea war beim Spiel bei Pokalsieger Rapid Bukarest (1:1) ausgerastet, hatte den Linienrichter brutal gewürgt. Erst Mitspieler und vier Polizisten (!) konnten den Stürmer bändigen.
Glück für Ganea, dass er nicht noch länger aus dem Verkehr gezogen wurde. Weil er mit 34 Jahren schon aufs Ende seiner Karriere zustürmt, wollten ihn die Richter nicht endgültig aus dem Verkehr ziehen. "Sie haben daran gedacht, dass Ganea vielleicht bald seine Karriere beenden wird und ihn deshalb nicht mit der maximalen Strafe belegt“, erklärte Marin Daniel Preda, Chef der Disziplinarkommission des rumänischen Fußball-Verbandes.
Insgesamt wurde drei Tage über den Fall verhandelt. Ganea muss zudem die Mini-Strafe von 4400 Euro bezahlen. Ganeas Klub Politehnica Timisoara hat bereits angekündigt, fristgerecht innerhalb von fünf Tagen Einspruch einzulegen. Schiri-Würger Ganea hatte seine irre Tat nicht einmal wirklich bereut. Der Ex-Bundesliga-Stürmer (107 Ligaspiele und 34 Tore für Stuttgart von 1999 bis 2003): „Es tut mir leid. Aber ich habe ihn doch nicht getötet...“
Vor der Verhandlung gab’s noch diesen Kommentar: „Ich erwarte eine gerechte Strafe. Ich habe doch nicht die Twin Towers in New York in die Luft gejagt.“
Stuttgarts Ex-Profi Viorel Ganea (34) wurde in Rumänien 22 (!) Spiele gesperrt. Grund: Ganea war beim Spiel bei Pokalsieger Rapid Bukarest (1:1) ausgerastet, hatte den Linienrichter brutal gewürgt. Erst Mitspieler und vier Polizisten (!) konnten den Stürmer bändigen.
Glück für Ganea, dass er nicht noch länger aus dem Verkehr gezogen wurde. Weil er mit 34 Jahren schon aufs Ende seiner Karriere zustürmt, wollten ihn die Richter nicht endgültig aus dem Verkehr ziehen. "Sie haben daran gedacht, dass Ganea vielleicht bald seine Karriere beenden wird und ihn deshalb nicht mit der maximalen Strafe belegt“, erklärte Marin Daniel Preda, Chef der Disziplinarkommission des rumänischen Fußball-Verbandes.
Insgesamt wurde drei Tage über den Fall verhandelt. Ganea muss zudem die Mini-Strafe von 4400 Euro bezahlen. Ganeas Klub Politehnica Timisoara hat bereits angekündigt, fristgerecht innerhalb von fünf Tagen Einspruch einzulegen. Schiri-Würger Ganea hatte seine irre Tat nicht einmal wirklich bereut. Der Ex-Bundesliga-Stürmer (107 Ligaspiele und 34 Tore für Stuttgart von 1999 bis 2003): „Es tut mir leid. Aber ich habe ihn doch nicht getötet...“
Vor der Verhandlung gab’s noch diesen Kommentar: „Ich erwarte eine gerechte Strafe. Ich habe doch nicht die Twin Towers in New York in die Luft gejagt.“
Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen...
Mit fünf Prostituierten: Die Skandalparty des C. Ronaldo
Der englische Meister Manchester United ist denkbar schlecht in die neue Saison gestartet. Umso wertvoller war der Sieg über Tottenham am vergangenen Wochenende. Das sah ManU-Star Cristiano Ronaldo auch so und feierte entsprechend.
Der portugiesische Nationalspieler machte nach ersten Sieg der Saison auf seinem Anwesen ausserhalb von Manchester Party. Und weil das alleine keinen Spass macht, liess er fünf Prostituierte aus dem 90 Kilometer entfernten Leeds per Taxi einfahren, wie die englische Zeitung «Sun» berichtete.
Die leichten Mädchen feierten sechs Stunden mit Ronaldo, seinem Teamkollegen Anderson und mehreren weiteren Männern im Pool, dem Jacuzzi und der Garderobe der Luxusvilla. Offenbar haben die Damen mit ihren Handys auch Bilder und Videos des Geschehens geschossen. Darauf soll unter anderem Anderson nackt bis auf die Boxershorts zu sehen sein. Nach Angaben der «Sun» vergnügten sich die Mädchen an der feucht-fröhlichen Party auch nackt im Pool. Die Sause war erst zu Ende, als die Mädchen um fünf Uhr morgens aufgefordert wurden, leise zu gehen - weil der Hausherr müde sei. Für Ronaldo und Anderson wird das ausgelassene Treiben noch ein Nachspiel haben. Manchester United hat angekündigt, die beiden zu den Vorfällen zu befragen.
Der englische Meister Manchester United ist denkbar schlecht in die neue Saison gestartet. Umso wertvoller war der Sieg über Tottenham am vergangenen Wochenende. Das sah ManU-Star Cristiano Ronaldo auch so und feierte entsprechend.
Der portugiesische Nationalspieler machte nach ersten Sieg der Saison auf seinem Anwesen ausserhalb von Manchester Party. Und weil das alleine keinen Spass macht, liess er fünf Prostituierte aus dem 90 Kilometer entfernten Leeds per Taxi einfahren, wie die englische Zeitung «Sun» berichtete.
Die leichten Mädchen feierten sechs Stunden mit Ronaldo, seinem Teamkollegen Anderson und mehreren weiteren Männern im Pool, dem Jacuzzi und der Garderobe der Luxusvilla. Offenbar haben die Damen mit ihren Handys auch Bilder und Videos des Geschehens geschossen. Darauf soll unter anderem Anderson nackt bis auf die Boxershorts zu sehen sein. Nach Angaben der «Sun» vergnügten sich die Mädchen an der feucht-fröhlichen Party auch nackt im Pool. Die Sause war erst zu Ende, als die Mädchen um fünf Uhr morgens aufgefordert wurden, leise zu gehen - weil der Hausherr müde sei. Für Ronaldo und Anderson wird das ausgelassene Treiben noch ein Nachspiel haben. Manchester United hat angekündigt, die beiden zu den Vorfällen zu befragen.
Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch
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Stumpen-Rudi
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Noch ein toter Fussballer
02.09.2007 | 13:05:40
HUESCA (Sp) – Vier Tage nach Sevilla-Star Antonio Puerta starb in Spanien erneut ein Fussballer den plötzlichen Herztod.
Wie das Sportblatt «Marca» am in seiner Sonntags-Ausgabe berichtet, war in Huesca im Norden des Landes ein Spieler unmittelbar nach dem Abpfiff einer Partie von zwei Amateur- Mannschaften in der Umkleidekabine zusammengebrochen. Die Ärzte konnten nur noch den Tod des 31-Jährigen feststellen.
«Marca» fordert nun gesetzliche Regelungen, die solchen Fällen künftig vorbeugen sollen. In den meisten Ländern Europas – darunter Spanien – gibt es bisher keine Vorschriften darüber, welchen medizinischen Tests sich aktive Sportler unterziehen müssen. (ak)
02.09.2007 | 13:05:40
HUESCA (Sp) – Vier Tage nach Sevilla-Star Antonio Puerta starb in Spanien erneut ein Fussballer den plötzlichen Herztod.
Wie das Sportblatt «Marca» am in seiner Sonntags-Ausgabe berichtet, war in Huesca im Norden des Landes ein Spieler unmittelbar nach dem Abpfiff einer Partie von zwei Amateur- Mannschaften in der Umkleidekabine zusammengebrochen. Die Ärzte konnten nur noch den Tod des 31-Jährigen feststellen.
«Marca» fordert nun gesetzliche Regelungen, die solchen Fällen künftig vorbeugen sollen. In den meisten Ländern Europas – darunter Spanien – gibt es bisher keine Vorschriften darüber, welchen medizinischen Tests sich aktive Sportler unterziehen müssen. (ak)
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