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CH-Nationalmannschaft - Der Weg zum EM-Titel 2008
- Barry Bonds
- Forumgott

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Asterix hat geschrieben:Was anderes erwartet?schmeda hat geschrieben:Coltorti gibt für die kommenden Testspiele forfait. Für ihn kommt Leoni ins Kader.
http://www.football.ch/nm/de/Aufgeb_3107.aspx![]()
Höi Vetterliwirtschaft FCZ-Köbi National....
SOLO ALLMEND!
spielt wie gelson fernandes em-quali gegen mazedonien, da dieses spiel wichtiger!Chäfer hat geschrieben:begreife ich auch überhaupt nicht. und wieso hat er ziegler wieder aus dem provisorischen kader gestrichen? der ja bei sampdoria einen stammplatz erobert. zudem haben wir weiss gott nicht übermässig viele linksfüsser auf dem flügel.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Mein Gott Köbischmeda hat geschrieben:Coltorti gibt für die kommenden Testspiele forfait. Für ihn kommt Leoni ins Kader.
http://www.football.ch/nm/de/Aufgeb_3107.aspx
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Halbzeit bei "Play Football Switzerland on Tour"
Die Zwischenbilanz fällt positiv aus
Seit 140 Tagen ist der Schweizerische Fussballverband (SFV) mit der nationalen Road Show Play Football Switzerland on Tour unterwegs. Nach 33 von insgesamt 66 Tourstopps, oder 7000 Kilometern, ist Halbzeit und die Bilanz fällt überaus erfreulich aus. Die rot-weisse Fussball-Show hat nach 44 Event-Tagen bis heute rund 80'000 Besucherinnen und Besucher angelockt. Im 900 Quadratmeter grossen Outdoor-Fussball-Village wurde während über 300 Stunden aktiv Fussball gespielt; sei es in Plauschturnieren, im Bereich Geschicklichkeit oder beim Torschuss-Wettbewerb.
"Play Football Switzerland on Tour ist ein grossartiges Projekt. Nach 33 von 66 Tour Stopps fällt die Halbzeitbilanz mehr als positiv aus: Tausende von Kindern und Jugendlichen haben seit April 2007 im rot-weissen SFV-Village aktiv Fussball gespielt", bilanziert SFV-Zentralpräsident Ralph M. Zloczower. “Der Fussball bewegt – im Hinblick auf die Fussball-Europameisterschaft 2008 im eigenen Land mehr als erfreulich“, so der SFV-Präsident.
Zudem lockte die rot-weisse SFV-Road Show, welche in Zusammenarbeit mit dem Hauptsponsor Credit Suisse und den Partnern Ochsner Sport und SRG SSR idée suisse durchgeführt wird, bislang viele Stars aus der Sportwelt an: Sowohl der Coach der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, Jakob "Köbi" Kuhn, als auch die SFV-Ambassadoren für die EURO 2008, Simone Niggli Luder (14-fache OL-Weltmeisterin), Bernhard Russi (ex-Abfahrts-Olympiasieger und -Weltmeister) oder Stéphane Chapuisat (ex-Fussball-Internationaler) waren schon zu Gast – oder spielten aktiv mit. Mit dabei waren aber auch Stars wie Skirennfahrer und WM-Bronzemedaillengewinner Marc Berthod, Eishockey-Nationalmannschaftsspieler Julien Vauclair (HC Lugano), der Schweizer Schiedsrichter Massimo Busacca sowie zahlreiche Schweizer Fussballstars wie Gökhan Inler, Hakan Yakin, Mauro Lustrinelli, Alain Rochat und viele andere mehr...
Die Road Show des SFV machte bislang in 17 von 26 Kantonen Halt, der Road Show-Tross absolvierte für 33 Stopps 7000 Kilometer. Nach dem heutigen, 34. Event in Brig folgen noch 32 weitere Tour Stopps. "Bislang haben rund 80'000 Besucherinnen und Besucher die Road Show hautnah und live miterlebt. Noch dauert es 280 Tage, bis die UEFA EURO 2008 in Österreich und der Schweiz in Basel angepfiffen wird. Die Begeisterung im Hinblick auf das Turnier wird nun kontinuierlich zunehmen", so Ralph M. Zloczower. (SFV)
Die Zwischenbilanz fällt positiv aus
Seit 140 Tagen ist der Schweizerische Fussballverband (SFV) mit der nationalen Road Show Play Football Switzerland on Tour unterwegs. Nach 33 von insgesamt 66 Tourstopps, oder 7000 Kilometern, ist Halbzeit und die Bilanz fällt überaus erfreulich aus. Die rot-weisse Fussball-Show hat nach 44 Event-Tagen bis heute rund 80'000 Besucherinnen und Besucher angelockt. Im 900 Quadratmeter grossen Outdoor-Fussball-Village wurde während über 300 Stunden aktiv Fussball gespielt; sei es in Plauschturnieren, im Bereich Geschicklichkeit oder beim Torschuss-Wettbewerb.
"Play Football Switzerland on Tour ist ein grossartiges Projekt. Nach 33 von 66 Tour Stopps fällt die Halbzeitbilanz mehr als positiv aus: Tausende von Kindern und Jugendlichen haben seit April 2007 im rot-weissen SFV-Village aktiv Fussball gespielt", bilanziert SFV-Zentralpräsident Ralph M. Zloczower. “Der Fussball bewegt – im Hinblick auf die Fussball-Europameisterschaft 2008 im eigenen Land mehr als erfreulich“, so der SFV-Präsident.
Zudem lockte die rot-weisse SFV-Road Show, welche in Zusammenarbeit mit dem Hauptsponsor Credit Suisse und den Partnern Ochsner Sport und SRG SSR idée suisse durchgeführt wird, bislang viele Stars aus der Sportwelt an: Sowohl der Coach der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, Jakob "Köbi" Kuhn, als auch die SFV-Ambassadoren für die EURO 2008, Simone Niggli Luder (14-fache OL-Weltmeisterin), Bernhard Russi (ex-Abfahrts-Olympiasieger und -Weltmeister) oder Stéphane Chapuisat (ex-Fussball-Internationaler) waren schon zu Gast – oder spielten aktiv mit. Mit dabei waren aber auch Stars wie Skirennfahrer und WM-Bronzemedaillengewinner Marc Berthod, Eishockey-Nationalmannschaftsspieler Julien Vauclair (HC Lugano), der Schweizer Schiedsrichter Massimo Busacca sowie zahlreiche Schweizer Fussballstars wie Gökhan Inler, Hakan Yakin, Mauro Lustrinelli, Alain Rochat und viele andere mehr...
Die Road Show des SFV machte bislang in 17 von 26 Kantonen Halt, der Road Show-Tross absolvierte für 33 Stopps 7000 Kilometer. Nach dem heutigen, 34. Event in Brig folgen noch 32 weitere Tour Stopps. "Bislang haben rund 80'000 Besucherinnen und Besucher die Road Show hautnah und live miterlebt. Noch dauert es 280 Tage, bis die UEFA EURO 2008 in Österreich und der Schweiz in Basel angepfiffen wird. Die Begeisterung im Hinblick auf das Turnier wird nun kontinuierlich zunehmen", so Ralph M. Zloczower. (SFV)
aus dem 20min:
Viel wichtiger wäre die Frage gewesen, wann er und Lämmli endlich zurücktreten?
Vor dem Vierländer-Turnier in Österreich zeigt sich Verbandsboss Ralph Zloczower (74) äusserst zufrieden über den Zustand des Nationalteams.
Für Verbandsboss Ralph Zloczower ist die Nati im EM-Fahrplan. (Keystone)
Ralph Zloczower, es sind noch 277 Tage bis zur EM. Liegt die Nati im Fahrplan?
Ralph Zloczower: Absolut. Das erwartete Zwischentief nach der WM mit den mässigen Resultaten und der Niederlage gegen Österreich ist überwunden. Man darf sich also berechtigte Hoffnungen machen, dass die Nati die Rolle an der Euro spielen wird, die man von ihr in der Öffentlichkeit erwartet.
Welches sind die Zielsetzungen von Ihrer Seite her?
Zloczower: Die Mannschaft sollte mindestens die Viertelfinals erreichen. Nur, die Gegner in der Gruppenphase an einer EM sind in der Regel stärker als jene an einer WM.
Nach der Euro tritt Naticoach Köbi Kuhn zurück. Wie weit ist man mit der Suche nach seinem Nachfolger?
Zloczower: Wir haben intern diskutiert. Doch allfällige Kandidaten wurden nicht kontaktiert. Spätestens im September 2008, wenn die WM-Quali-Spiele beginnen, wird der Name sicher bekannt sein.
Könnte dieser Name Ottmar Hitzfeld lauten? Der Bayern-Trainer will sich erst nächsten März entscheiden, ob er seinen Vertrag verlängert.
Zloczower: Hitzfeld ist sicher ein Name. Mehr will ich dazu nicht sagen.
Sie sind nun schon seit sechs Jahren im Amt. Welches war Ihr schönstes Erlebnis?
Zloczower: Es gab viele Highlights. In ewiger Erinnerung wird mir der 12.12.2002 bleiben. Damals erhielten wir mit Österreich den Zuschlag als Ausrichter der EM 2008.
Welches das schlimmste?
Zloczower: Die Nachwehen der EM in Portugal.
Viel wichtiger wäre die Frage gewesen, wann er und Lämmli endlich zurücktreten?
Vor dem Vierländer-Turnier in Österreich zeigt sich Verbandsboss Ralph Zloczower (74) äusserst zufrieden über den Zustand des Nationalteams.
Für Verbandsboss Ralph Zloczower ist die Nati im EM-Fahrplan. (Keystone)
Ralph Zloczower, es sind noch 277 Tage bis zur EM. Liegt die Nati im Fahrplan?
Ralph Zloczower: Absolut. Das erwartete Zwischentief nach der WM mit den mässigen Resultaten und der Niederlage gegen Österreich ist überwunden. Man darf sich also berechtigte Hoffnungen machen, dass die Nati die Rolle an der Euro spielen wird, die man von ihr in der Öffentlichkeit erwartet.
Welches sind die Zielsetzungen von Ihrer Seite her?
Zloczower: Die Mannschaft sollte mindestens die Viertelfinals erreichen. Nur, die Gegner in der Gruppenphase an einer EM sind in der Regel stärker als jene an einer WM.
Nach der Euro tritt Naticoach Köbi Kuhn zurück. Wie weit ist man mit der Suche nach seinem Nachfolger?
Zloczower: Wir haben intern diskutiert. Doch allfällige Kandidaten wurden nicht kontaktiert. Spätestens im September 2008, wenn die WM-Quali-Spiele beginnen, wird der Name sicher bekannt sein.
Könnte dieser Name Ottmar Hitzfeld lauten? Der Bayern-Trainer will sich erst nächsten März entscheiden, ob er seinen Vertrag verlängert.
Zloczower: Hitzfeld ist sicher ein Name. Mehr will ich dazu nicht sagen.
Sie sind nun schon seit sechs Jahren im Amt. Welches war Ihr schönstes Erlebnis?
Zloczower: Es gab viele Highlights. In ewiger Erinnerung wird mir der 12.12.2002 bleiben. Damals erhielten wir mit Österreich den Zuschlag als Ausrichter der EM 2008.
Welches das schlimmste?
Zloczower: Die Nachwehen der EM in Portugal.
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