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Ex-FCL Spieler
Wer auch immer dieser Spieler gewesen sein mag, der musste Talent haben, den soviel Geld bekommts du mit 16 nicht...
Ex-Mister-CH-Kandidat wurde zum Verbrecher
LUZERN - Einem Ex-Fussballprofi und früheren Mister-Schweiz-Kandidaten drohen vier Jahre Gefängnis. Er beging 2001 und 2002 drei Raubüberfälle.
Vor dem Kriminalgericht Luzern musste sich gestern ein 34-jähriger Luzerner mit ehemals glänzenden Zukunftsaussichten verantworten. X.* war ein grosses Fussballtalent. Mit 16 Jahren sei er Fussballprofi beim FC Luzern gewesen und habe 5000 Franken verdient, was viel Geld gewesen sei, führte sein Anwältin vor Gericht aus. Mit 19 Jahren habe er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr Fussball spielen können.
Also absolvierte der Angeklagte eine Lehre als Autoersatzleitverkäufer. Bald gab es in seinem Leben einen weiteren Höhepunkt. Er nahm an den Mister-Schweiz-Wahlen teil. X. pflegte einen aufwändigen Lebensstil, gab Geld aus für Kleider und Partys. Bald aber versiegte der Geldstrom. X. arbeitete danach im Aussendienst, als Personalberater, und führte kurz einen Begleitservice. Auch als Fitnesstrainer war er tätig.
Am 20. September 2001 überfiel X. einen Spar-Markt in Luzern und erbeutete 20'000 Franken. Er bedrohte zwei Verkäuferinnen mit einem Tranchiermesser. Drei Monate später überfiel er, bewaffnet mit einer Plastikpistole, die Migrol-Tankstelle in Kriens und erbeutete 4260 Franken. Nur einen Tag darauf betrat er die Poststelle in Kastanienbaum. Auch diesmal hatte er die Spielzeugpistole dabei. Als der Posthalter Alarm auslöste, flüchtete der Angeklagte und liess die Waffe zurück.
Brutal und skrupellos
X. muss sich zudem wegen Urkundenfälschung und Betrugs verantworten. Der Staatsanwalt forderte gestern vier Jahre Freiheitsstrafe bei Annahme einer verminderten Zurechnungsfähigkeit. Die Anwältin hält zwei Jahre Freiheitsstrafe für gerechtfertigt. Das Urteil wird schriftlich mitgeteilt.
Ex-Mister-CH-Kandidat wurde zum Verbrecher
LUZERN - Einem Ex-Fussballprofi und früheren Mister-Schweiz-Kandidaten drohen vier Jahre Gefängnis. Er beging 2001 und 2002 drei Raubüberfälle.
Vor dem Kriminalgericht Luzern musste sich gestern ein 34-jähriger Luzerner mit ehemals glänzenden Zukunftsaussichten verantworten. X.* war ein grosses Fussballtalent. Mit 16 Jahren sei er Fussballprofi beim FC Luzern gewesen und habe 5000 Franken verdient, was viel Geld gewesen sei, führte sein Anwältin vor Gericht aus. Mit 19 Jahren habe er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr Fussball spielen können.
Also absolvierte der Angeklagte eine Lehre als Autoersatzleitverkäufer. Bald gab es in seinem Leben einen weiteren Höhepunkt. Er nahm an den Mister-Schweiz-Wahlen teil. X. pflegte einen aufwändigen Lebensstil, gab Geld aus für Kleider und Partys. Bald aber versiegte der Geldstrom. X. arbeitete danach im Aussendienst, als Personalberater, und führte kurz einen Begleitservice. Auch als Fitnesstrainer war er tätig.
Am 20. September 2001 überfiel X. einen Spar-Markt in Luzern und erbeutete 20'000 Franken. Er bedrohte zwei Verkäuferinnen mit einem Tranchiermesser. Drei Monate später überfiel er, bewaffnet mit einer Plastikpistole, die Migrol-Tankstelle in Kriens und erbeutete 4260 Franken. Nur einen Tag darauf betrat er die Poststelle in Kastanienbaum. Auch diesmal hatte er die Spielzeugpistole dabei. Als der Posthalter Alarm auslöste, flüchtete der Angeklagte und liess die Waffe zurück.
Brutal und skrupellos
X. muss sich zudem wegen Urkundenfälschung und Betrugs verantworten. Der Staatsanwalt forderte gestern vier Jahre Freiheitsstrafe bei Annahme einer verminderten Zurechnungsfähigkeit. Die Anwältin hält zwei Jahre Freiheitsstrafe für gerechtfertigt. Das Urteil wird schriftlich mitgeteilt.
Quizfrage wer war vor 15-18 Jahren ein Talent welches früh Fussball-Invalide wurde?Wesley hat geschrieben:Wer auch immer dieser Spieler gewesen sein mag, der musste Talent haben, den soviel Geld bekommts du mit 16 nicht...
Ex-Mister-CH-Kandidat wurde zum Verbrecher
LUZERN - Einem Ex-Fussballprofi und früheren Mister-Schweiz-Kandidaten drohen vier Jahre Gefängnis. Er beging 2001 und 2002 drei Raubüberfälle.
Vor dem Kriminalgericht Luzern musste sich gestern ein 34-jähriger Luzerner mit ehemals glänzenden Zukunftsaussichten verantworten. X.* war ein grosses Fussballtalent. Mit 16 Jahren sei er Fussballprofi beim FC Luzern gewesen und habe 5000 Franken verdient, was viel Geld gewesen sei, führte sein Anwältin vor Gericht aus. Mit 19 Jahren habe er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr Fussball spielen können.
Also absolvierte der Angeklagte eine Lehre als Autoersatzleitverkäufer. Bald gab es in seinem Leben einen weiteren Höhepunkt. Er nahm an den Mister-Schweiz-Wahlen teil. X. pflegte einen aufwändigen Lebensstil, gab Geld aus für Kleider und Partys. Bald aber versiegte der Geldstrom. X. arbeitete danach im Aussendienst, als Personalberater, und führte kurz einen Begleitservice. Auch als Fitnesstrainer war er tätig.
Am 20. September 2001 überfiel X. einen Spar-Markt in Luzern und erbeutete 20'000 Franken. Er bedrohte zwei Verkäuferinnen mit einem Tranchiermesser. Drei Monate später überfiel er, bewaffnet mit einer Plastikpistole, die Migrol-Tankstelle in Kriens und erbeutete 4260 Franken. Nur einen Tag darauf betrat er die Poststelle in Kastanienbaum. Auch diesmal hatte er die Spielzeugpistole dabei. Als der Posthalter Alarm auslöste, flüchtete der Angeklagte und liess die Waffe zurück.
Brutal und skrupellos
X. muss sich zudem wegen Urkundenfälschung und Betrugs verantworten. Der Staatsanwalt forderte gestern vier Jahre Freiheitsstrafe bei Annahme einer verminderten Zurechnungsfähigkeit. Die Anwältin hält zwei Jahre Freiheitsstrafe für gerechtfertigt. Das Urteil wird schriftlich mitgeteilt.
Also so um 1990-1992... (Fussball-WM in Italien..)
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hat er dann bei Littau auch wirklich gespielt? Ich glaube er hatte nur einen Vertrag, wurde dann aber aus der Mannschaft geworfen... Bin nicht sicher. Schon sooooooooo lange her....rubber hat geschrieben:kunz stimmt, tschutte am schluss noch glaubs bei littau oder soNOISER hat geschrieben:nix da sammler. beim nachnamen bin ich mir sicher.
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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Krimineller Ex-Mister-CH-Kandidat verurteilt
Das Luzerner Kriminalgericht hat einen 34-jährigen Schweizer der mehrfachen Urkundenfälschung und des mehrfachen Raubes schuldig befunden. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt.
Der ehemalige Fussball-Profi, der sich auch um den Titel eines Mister Schweiz beworben hatte, pflegte einen aufwendigen Lebensstil. Weil er über seine Verhältnisse lebte, stockte er seine Einnahmen mit Delikten auf.
So überfiel er etwa in Luzern einen Laden, in Kriens eine Tankstelle und in Kastanienbaum die Post. In allen Fällen ging er laut Gerichtsurteil brutal vor. Er bedrohte das Personal mit einem Tranchiermesser und einer Spielzeugpistole.
Während der Staatsanwalt eine Freiheitsstrafe von vier Jahren forderte, plädierte die Verteidigerin auf zwei Jahre. Neben der zweieinhalbjährigen Freiheitsstrafe ordnete das Gericht gemäss dem am Mittwoch veröffentlichten Urteil - unter Aufschub des Strafvollzuges - eine ambulante psychotherapeutische Behandlung an.
Das Luzerner Kriminalgericht hat einen 34-jährigen Schweizer der mehrfachen Urkundenfälschung und des mehrfachen Raubes schuldig befunden. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt.
Der ehemalige Fussball-Profi, der sich auch um den Titel eines Mister Schweiz beworben hatte, pflegte einen aufwendigen Lebensstil. Weil er über seine Verhältnisse lebte, stockte er seine Einnahmen mit Delikten auf.
So überfiel er etwa in Luzern einen Laden, in Kriens eine Tankstelle und in Kastanienbaum die Post. In allen Fällen ging er laut Gerichtsurteil brutal vor. Er bedrohte das Personal mit einem Tranchiermesser und einer Spielzeugpistole.
Während der Staatsanwalt eine Freiheitsstrafe von vier Jahren forderte, plädierte die Verteidigerin auf zwei Jahre. Neben der zweieinhalbjährigen Freiheitsstrafe ordnete das Gericht gemäss dem am Mittwoch veröffentlichten Urteil - unter Aufschub des Strafvollzuges - eine ambulante psychotherapeutische Behandlung an.
Aus der Zug94-Homepage....
Glücksfall für Zug 94; De Na kommt nach Hause
Patrick De Napoli wechselt von FC Carl Zeiss Jena zu Zug 94. Der Zuger war vor dem Auslandtrip beim FC Luzern,Young Boys Bern, Aarau, Karlsruher SC, Grasshoppers ZH. Für die Schweiz bestritt DeNa vier Länderspiele.

Glücksfall für Zug 94; De Na kommt nach Hause
Patrick De Napoli wechselt von FC Carl Zeiss Jena zu Zug 94. Der Zuger war vor dem Auslandtrip beim FC Luzern,Young Boys Bern, Aarau, Karlsruher SC, Grasshoppers ZH. Für die Schweiz bestritt DeNa vier Länderspiele.
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...

