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Tägliche unglaubliche News
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Oldschool Moschle
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Murat und Ali wünschen: "en guete"blick.ch hat geschrieben:Schweinefleisch im Döner!
06.09.2007 | 17:41:27
MÜNCHEN – Der jüngste Skandal um Schlachtabfälle, die zu Döner verarbeitet wurden, eskaliert: Muslime dürften entsetzt sein!
Das hat sogar die Lebensmittelkontrolleure überrascht: Der Verband Unabhängiger Prüflaboratorien fand bei einer am vergangenen Wochenende in Hessen, Thüringen und Bayern durchgeführten Stichprobe in jedem dritten Döner deutliche Anteile von Schweinefleisch. Das berichtete Verbandsvizepräsident Gero Beckmann heute Donnerstag.
Die mikrobiologische Proben in Produkten von insgesamt 13 Dönerbuden hätten den Ursprungs-Verdacht bestätigt, dass den Drehspiessen unerlaubterweise Schweinefleisch beigemischt werde, erklärte der Fachtierarzt.
Muslime dürften schockiert sein. Denn der Koran verbietet ihnen den Genuss von Schweinefleisch.
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Der erfahrene Gleitschirmpilot Guido Müller absolvierte mit seiner 20-jährigen Tochter Jacqueline im vergangenen Juli ein Sicherheitstraining mit seinem Tandem-Schirm. In 800 Metern Höhe kam es zum Unglück. Der 45-jährige Pilot und seine Tochter fielen in den Schirm, verhedderten sich komplett und schlugen schliesslich mit grossem Tempo im Vierwaldstättersee auf. Beide überlebten unverletzt.
Interview und video
dieses posting kann stilblüten und/oder ironie enthalten.
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Stecki
Filmer scheint wohl auch mit dem Tod der Beiden gerechnet zu haben, da er die Kamera vor dem Aufprall wegdrehte.LUtown hat geschrieben:![]()
Der erfahrene Gleitschirmpilot Guido Müller absolvierte mit seiner 20-jährigen Tochter Jacqueline im vergangenen Juli ein Sicherheitstraining mit seinem Tandem-Schirm. In 800 Metern Höhe kam es zum Unglück. Der 45-jährige Pilot und seine Tochter fielen in den Schirm, verhedderten sich komplett und schlugen schliesslich mit grossem Tempo im Vierwaldstättersee auf. Beide überlebten unverletzt.
Interview und video
hehe, geile Siech20min.ch hat geschrieben: Strafanzeige gegen Gott
US-Senator Ernie Chambers macht geltend, dass Gott für terroristische Drohungen verantwortlich sei, Angst verbreite und «unter Abermillionen von Erdbewohnern Tod, Zerstörung und Terror» verursacht habe.
Der Abgeordnete des Parlaments im US-Staat Nebraska hat eine Strafanzeige gegen Gott gestellt. Eingereicht wurde die Klage im Bezirk Douglas. Chambers hält das dortige Gericht für zuständig, da Gott überall sei.
Der Senator will mit seinem Vorstoss nach eigenen Angaben die abstrusen Seiten des amerikanischen Rechtswesens deutlich machen, in dem jeder jeden verklagen könne. Gott hat er sich ausgesucht, weil er ohnehin religionskritisch eingestellt ist und während der Parlamentssitzungen die morgendliche Gebetsrunde schwänzt. Gott habe Wirbelstürme, Überschwemmungen und Tornados verursacht, erklärte Chambers. Dies wolle er jetzt wenigstens mit einer Einstweiligen Verfügung stoppen.
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
wollte ich als kleiner Junge auch immer werden.....20min.ch hat geschrieben:«Wenn ich gross bin, werde ich Skinhead»
Statt vom Beruf des Feuerwehrmanns, des Lokführers oder des Piloten zu träumen, wusste Norman R. schon als Neunjähriger, was er einmal werden wollte: Skinhead.
Norman hatte keinen guten Start: Zusammen mit seinen Geschwistern und seiner Mutter wuchs er in einer Obdachlosenunterkunft in Köthen, Sachsen-Anhalt (Ostdeutschland) auf.
Schon als Kind gewalttätig
Im Jahr 1994 sorgte der damals neunjährige Norman R. erstmals für Schlagzeilen. Zusammen mit seinen Brüdern hatte er die Wohnung einer Nachbarin verwüstet - mit Holzlatten und einer Axt. Dem Stern-TV-Reporter verriet der Junge damals, was er werden wollte: «Skinhead».
In der vergangenen Woche sorgte ein Beitrag über Norman R. erneut für Aufregung: 13 Jahre nach dem ersten Film war ein Team von Stern-TV wieder nach Köthen (Sachsen-Anhalt) gefahren, um herauszufinden, was aus Norman und seinen Geschwistern geworden ist. Die Familie lebt immer noch in derselben Obdachlosenunterkunft, die Kinder von damals sind heute selber Eltern, die Karrieren scheinen vorgezeichnet.
Norman, inzwischen 23 Jahre alt, hat bereits viereinhalb Jahre in Haft gesessen, nach unseren Dreharbeiten wurde er erneut verhaftet. Doch was wird jetzt aus der nächsten Generation der Kinder von Köthen?
Stern-TV berichtet heute über das Schicksal des jungen Mannes mit düsteren Zukunftsaussichten.
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
- Chris Climax
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Früh übt sich wer ein guter Grüsser werden will.... *hust*Barracuda hat geschrieben:wollte ich als kleiner Junge auch immer werden.....20min.ch hat geschrieben:«Wenn ich gross bin, werde ich Skinhead»
Statt vom Beruf des Feuerwehrmanns, des Lokführers oder des Piloten zu träumen, wusste Norman R. schon als Neunjähriger, was er einmal werden wollte: Skinhead.
Norman hatte keinen guten Start: Zusammen mit seinen Geschwistern und seiner Mutter wuchs er in einer Obdachlosenunterkunft in Köthen, Sachsen-Anhalt (Ostdeutschland) auf.
Schon als Kind gewalttätig
Im Jahr 1994 sorgte der damals neunjährige Norman R. erstmals für Schlagzeilen. Zusammen mit seinen Brüdern hatte er die Wohnung einer Nachbarin verwüstet - mit Holzlatten und einer Axt. Dem Stern-TV-Reporter verriet der Junge damals, was er werden wollte: «Skinhead».
In der vergangenen Woche sorgte ein Beitrag über Norman R. erneut für Aufregung: 13 Jahre nach dem ersten Film war ein Team von Stern-TV wieder nach Köthen (Sachsen-Anhalt) gefahren, um herauszufinden, was aus Norman und seinen Geschwistern geworden ist. Die Familie lebt immer noch in derselben Obdachlosenunterkunft, die Kinder von damals sind heute selber Eltern, die Karrieren scheinen vorgezeichnet.
Norman, inzwischen 23 Jahre alt, hat bereits viereinhalb Jahre in Haft gesessen, nach unseren Dreharbeiten wurde er erneut verhaftet. Doch was wird jetzt aus der nächsten Generation der Kinder von Köthen?
Stern-TV berichtet heute über das Schicksal des jungen Mannes mit düsteren Zukunftsaussichten.

Habt euch lieb !!
hehe...........hat sich aber später wieder distanziert und will jetzt Fussballprofi werden.....war kultige Sendung auf Spiegel TVLegia hat geschrieben:Ein richtiger Spätzünder. Es gibt ein Junge in Saarbrücken, der machte schon mit 3 Jahren den Gruss.
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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war aber eine geile reportage. seine brüder sind im knast und er musste auch schon wieder ins kittchen....Chris Climax hat geschrieben:Früh übt sich wer ein guter Grüsser werden will.... *hust*Barracuda hat geschrieben:wollte ich als kleiner Junge auch immer werden.....20min.ch hat geschrieben:«Wenn ich gross bin, werde ich Skinhead»
Statt vom Beruf des Feuerwehrmanns, des Lokführers oder des Piloten zu träumen, wusste Norman R. schon als Neunjähriger, was er einmal werden wollte: Skinhead.
Norman hatte keinen guten Start: Zusammen mit seinen Geschwistern und seiner Mutter wuchs er in einer Obdachlosenunterkunft in Köthen, Sachsen-Anhalt (Ostdeutschland) auf.
Schon als Kind gewalttätig
Im Jahr 1994 sorgte der damals neunjährige Norman R. erstmals für Schlagzeilen. Zusammen mit seinen Brüdern hatte er die Wohnung einer Nachbarin verwüstet - mit Holzlatten und einer Axt. Dem Stern-TV-Reporter verriet der Junge damals, was er werden wollte: «Skinhead».
In der vergangenen Woche sorgte ein Beitrag über Norman R. erneut für Aufregung: 13 Jahre nach dem ersten Film war ein Team von Stern-TV wieder nach Köthen (Sachsen-Anhalt) gefahren, um herauszufinden, was aus Norman und seinen Geschwistern geworden ist. Die Familie lebt immer noch in derselben Obdachlosenunterkunft, die Kinder von damals sind heute selber Eltern, die Karrieren scheinen vorgezeichnet.
Norman, inzwischen 23 Jahre alt, hat bereits viereinhalb Jahre in Haft gesessen, nach unseren Dreharbeiten wurde er erneut verhaftet. Doch was wird jetzt aus der nächsten Generation der Kinder von Köthen?
Stern-TV berichtet heute über das Schicksal des jungen Mannes mit düsteren Zukunftsaussichten.
Der Glarner im Block, schlägt alle zum Geisenbock.
Jetzt mache mer mol Läärm!
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exso hat geschrieben:war aber eine geile reportage. seine brüder sind im knast und er musste auch schon wieder ins kittchen....Chris Climax hat geschrieben:Früh übt sich wer ein guter Grüsser werden will.... *hust*Barracuda hat geschrieben: wollte ich als kleiner Junge auch immer werden.....
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!
- Chris Climax
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ja das schon. meine eher als kleiner war er so und nach 15 jahren schaut man nach und es ist das genaue bild noch vorhanden. ausser er ist der chef gworden zu hause...Chris Climax hat geschrieben:Asofamilie im Quadrat. Ech übel solche Zustände !exso hat geschrieben:war aber eine geile reportage. seine brüder sind im knast und er musste auch schon wieder ins kittchen....
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- FCL Schüblig
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- Wohnort: Seetal
Aggressiv, wutentbrannt und mit voller Wucht raste heute Mittag Piero Esteriore mit seinem Mercedes ins Blick-Gebäude.
Es sah aus, als ob er sein Auto nur wenden wollte. Doch dann macht es «bumm» und es krachte. Piero Esteriore, bekannt aus «MusicStar» und Teilnehmer vom Eurovision Song Contest 2005, fuhr mit seinem schwarzen Mercedes in die Glastür des Ringier-Pressehauses. Scherben überall, Piero steigt rauchend aus – im dunklen Anzug, das Haar mit Gel nach hinten frisiert, die Sonnenbrille aufgesetzt.
Er eilt zum Portier, fuchtelt mit einem BLICK herum und schmeisst kurz danach signierte CDs in die Eingangshalle.
Vertreter des BLICK reden mit dem Sänger. Polizisten erscheinen kurze Zeit später mit riesigem Aufgebot. In Kampfmontur und mit Gewehr. Sie verhaften Piero und führen ihn ab.
Claude Bravi von Musikvertrieb betreut Piero musikalisch. Gegenüber Blick Online sagt er: «Ich finde Piero sollte kritikfähiger werden. Ich kann nicht unterstützen, dass er Amok läuft.»


Es sah aus, als ob er sein Auto nur wenden wollte. Doch dann macht es «bumm» und es krachte. Piero Esteriore, bekannt aus «MusicStar» und Teilnehmer vom Eurovision Song Contest 2005, fuhr mit seinem schwarzen Mercedes in die Glastür des Ringier-Pressehauses. Scherben überall, Piero steigt rauchend aus – im dunklen Anzug, das Haar mit Gel nach hinten frisiert, die Sonnenbrille aufgesetzt.
Er eilt zum Portier, fuchtelt mit einem BLICK herum und schmeisst kurz danach signierte CDs in die Eingangshalle.
Vertreter des BLICK reden mit dem Sänger. Polizisten erscheinen kurze Zeit später mit riesigem Aufgebot. In Kampfmontur und mit Gewehr. Sie verhaften Piero und führen ihn ab.
Claude Bravi von Musikvertrieb betreut Piero musikalisch. Gegenüber Blick Online sagt er: «Ich finde Piero sollte kritikfähiger werden. Ich kann nicht unterstützen, dass er Amok läuft.»

sollen ja u.a. auch über (aus-)parkhilfen verfügenBUL Frizzel hat geschrieben:Mercedes sind schon Top-Autos. Mit denen kann man in eine Tür fahren ohne auch nur einen Kratzer abzukriegen!
Muss mir wohl Autowechsel überlegen
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
hehe...kutte hat geschrieben:sollen ja u.a. auch über (aus-)parkhilfen verfügenBUL Frizzel hat geschrieben:Mercedes sind schon Top-Autos. Mit denen kann man in eine Tür fahren ohne auch nur einen Kratzer abzukriegen!
Muss mir wohl Autowechsel überlegen
gut ok, ich kann mit meinem Auto auch in eine Tür reinfahren und man sieht danach keinen Unterschied zu vorher
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
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Stecki
Werde per sofort nie mehr eine Zeitung bzw. ein Magazin aus dem Hause Ringier kaufen!
Die Ringier AG verzichtet auf strafrechtliche Schritte gegen Piero Esteriore.
Nach Auffassung der Ringier AG hat Piero Esteriore mit seiner gestrigen Tat eine vorsätzliche Sachbeschädigung begangen. Bei diesem Delikt muss der Geschädigte Antrag stellen, um eine Strafverfolgung einzuleiten. Die Ringier AG verurteilt die Handlungsweise von Piero Esteriore und jede Form von Selbstjustiz. Trotzdem verzichtet sie auf das ihr zustehende Antragsrecht, um die Lage von Piero Esteriore durch ein solches Strafverfahren nicht noch zusätzlich zu erschweren.
Die Ringier AG verzichtet auf strafrechtliche Schritte gegen Piero Esteriore.
Nach Auffassung der Ringier AG hat Piero Esteriore mit seiner gestrigen Tat eine vorsätzliche Sachbeschädigung begangen. Bei diesem Delikt muss der Geschädigte Antrag stellen, um eine Strafverfolgung einzuleiten. Die Ringier AG verurteilt die Handlungsweise von Piero Esteriore und jede Form von Selbstjustiz. Trotzdem verzichtet sie auf das ihr zustehende Antragsrecht, um die Lage von Piero Esteriore durch ein solches Strafverfahren nicht noch zusätzlich zu erschweren.

