da hast du recht, die EM beginnt ja aber noch nicht nächste Woche, bin sicher er wird die Gelegenheit noch bekommen.Alpenloewe hat geschrieben: denke schon, dass man ihn eher 2-3 mal testen sollte mit der mannschaft.
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CH-Nationalmannschaft - Der Weg zum EM-Titel 2008
- Barry Bonds
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die frage ist nur, ob sie es überhaupt noch schaffen, irgendwelche testspiele vor der EM zu vereinbaren. höi november.
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
- Barry Bonds
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danke für die info, rubberrubber hat geschrieben:am 21.11.2007 ist noch ein testspiel geplant, gegner und ort noch offen...kutte hat geschrieben:die frage ist nur, ob sie es überhaupt noch schaffen, irgendwelche testspiele vor der EM zu vereinbaren. höi november.
hat per zufall jemand die telefonnummer vom sibirischen nationaltrainer? vielleicht haben die dann ja noch zeit!
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
als brut solltest du wissen, dass im november die gruppenauslosung gar noch nicht gewesen ist.chief hat geschrieben:als natikutte solltest du wissen dass die grossen nationen ihre testspiele erst nach der gruppenauslosung bestimmen
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
ach so, ich dachte du beziehst dein gemotze auf die geplanten spiele im allgemeinen, nicht nur auf das novemberspielkutte hat geschrieben:als brut solltest du wissen, dass im november die gruppenauslosung gar noch nicht gewesen ist.chief hat geschrieben:als natikutte solltest du wissen dass die grossen nationen ihre testspiele erst nach der gruppenauslosung bestimmen
tu ich u.a. auch. aber der novemberkick zeigt einmal mehr äusserst deutlich, dass hier ein echtes problem besteht.chief hat geschrieben:ach so, ich dachte du beziehst dein gemotze auf die geplanten spiele im allgemeinen, nicht nur auf das novemberspielkutte hat geschrieben:als brut solltest du wissen, dass im november die gruppenauslosung gar noch nicht gewesen ist.chief hat geschrieben:als natikutte solltest du wissen dass die grossen nationen ihre testspiele erst nach der gruppenauslosung bestimmen
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
wo genau ist das problem? soviel ich weiss, stehen in vladivostock genügen hotelbetten zur verfügung, und der orientexpress ist gemäss meiner Quelle dann auch noch nicht ausgebucht...kutte hat geschrieben:tu ich u.a. auch. aber der novemberkick zeigt einmal mehr äusserst deutlich, dass hier ein echtes problem besteht.chief hat geschrieben:ach so, ich dachte du beziehst dein gemotze auf die geplanten spiele im allgemeinen, nicht nur auf das novemberspielkutte hat geschrieben: als brut solltest du wissen, dass im november die gruppenauslosung gar noch nicht gewesen ist.
ich bin ein Niemand...
Mein EM-Kader (stand heute, alle gesund und einigermassen spielpraxis / respektive in Form)
Tor:
Zubi
Coltorti
Benaglio
wenn Coltorti ohne Stammplatz wohl Leonie (ev Vailati)
Abwehr:
IV
Senderos
Müller
Djourou
Eggimann
RAV
Degen
Lichtsteiner
LAV
Magnin
Spycher
Mittelfeld:
Barnetta
Vonlanthen
Inler
Gygax
Behrami
Gelson
Celestini
Ziegler
Margairaz
Yakin
Sturm
Frei
Nkufo
Streller
24spieler dürfen mit oder?
Tor:
Zubi
Coltorti
Benaglio
wenn Coltorti ohne Stammplatz wohl Leonie (ev Vailati)
Abwehr:
IV
Senderos
Müller
Djourou
Eggimann
RAV
Degen
Lichtsteiner
LAV
Magnin
Spycher
Mittelfeld:
Barnetta
Vonlanthen
Inler
Gygax
Behrami
Gelson
Celestini
Ziegler
Margairaz
Yakin
Sturm
Frei
Nkufo
Streller
24spieler dürfen mit oder?
ich bin ein Niemand...
gossau-gedanke.ch enthüllt!
http://gossau-gedanke.blogspot.com/ hat geschrieben:Schweiz : Nigeria
vor dem "Blick", sogar vor WDG (der Blogger vom Köppel'schen Blättchen), natürlich auch vor der offiziellen Fussballverband Homepage. Die Ankündigung für das Länderspiel Schweiz : Nigeria
Dienstag, 20.November 2007, Wankdorf Bern
Die Info ist seit Montag auf der BBC Homepage aufgeschaltet. Die Jungs um Berti Vogts treffen also aller Voraussicht nach auf die Kicker vom Köbi. Sollte es sich der SFV nicht noch anders überlegen, sind ja immerhin noch 5 Wochen bis zum Spiel...
Quelle: BBC
Nigeria book Switzerland friendly
Nigeria will play Switzerland in an international friendly as part of their preparations for next year's African Cup of Nations' finals in Ghana. The Nigeria Football Association (NFA) announced the match will take place in Berne on 20 November, three days after another friendly in Ljuljana against Slovenia. The Super Eagles have already qualified for the finals after finishing top of Group 3 on 15 points. Nigeria are also due to travel to play Mexico on 14 October, however Berti Vogt's will be without two players for the game. Portsmouth striker Nwankwo Kanu is out with a knee injury and Richard Eromoigbe of Levski Sofia has a thigh strain.
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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«Ich freue mich über Hitzfelds Interesse»
Köbi Kuhns Amtszeit endet im kommenden Sommer nach sieben sehr erfolgreichen Jahren. Noch achteinhalb Monate hat der Nationalmannschafts-Delegierte Ernst Lämmli Zeit, einen Nachfolger zu finden. Eine äusserst heikle Angelegenheit.
Ernst Lämmli, seit Kuhns Bekanntgabe seiner Demission nach dem EM-Final 2008 ist schon einige Zeit vergangen. Können Sie schon den neuen Schweizer Nationalcoach nennen?
Lämmli: «Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass ich Ihnen jetzt den Namen sage?»
Wenn Sie ihn wüssten, wäre er wohl schon bekannt. Oder soll sein Name bis nach der EM geheim bleiben?
«Das wäre mir eigentlich am liebsten, doch ich weiss, dass dies nicht realistisch ist. Der neue Nationalcoach soll vor der eigentlichen EM-Vorbereitung bekannt sein. Also spätestens Anfang Mai 2008. Lieber aber noch früher, denn unser Entscheid soll die EM-Vorbereitung nicht belasten oder beeinflussen.»
Sie sagen «unser Entscheid». Wie läuft der Prozess ab?
«Gemäss Statuten hat das neunköpfige Komitee der Swiss Football League das Vorschlagsrecht gegenüber dem SFV-Zentralvorstand. Die sieben Mitglieder des SFV-Zentralvorstandes werden danach die Wahl treffen.»
Wer erstellt denn die Kandidatenliste und führt die Gespräche mit allfälligen Interessenten?
«Reglementarisch gesehen hätte ich als Nationalmannschafts-Delegierter das alleinige Vorschlagsrecht gegenüber dem SFL-Komitee. Ich will das aber nicht so handhaben und habe mich bereits zu einem ersten Gespräch mit SFL-Präsident Peter Stadelmann getroffen. Nächste Woche legen wir zusammen konkret fest, wie es weiter gehen soll. Ich denke, dass wir uns schliesslich auf einen Namen festlegen und diesen dem Komitee vorlegen. Und es wäre ein schlechtes Zeichen, wenn unser Vorschlag vom Komitee nicht übernommen würde.»
Haben Sie schon viele Bewerbungen erhalten?
«Nein, solche sind offiziell noch keine eingegangen. Aber ich habe schon von verschiedenen Personen gehört, die ihr Interesse in Interviews bekundeten.»
Einer davon soll Ottmar Hitzfeld ...
«Ja, ich hörte im Radio davon. Das ist natürlich erfreulich. Ich kann einen solchen Interessenten nicht einfach ignorieren. Aber es gibt schon verschiedene Fragen, die im Zusammenhang mit einem solchen Namen vorgängig abgeklärt werden müssen. Beispielsweise müssen wir unseren finanziellen Spielraum klar definieren.»
Der Name Hitzfeld im Zusammenhang mit der Nationalmannschaft könnte doch auch neue Geldquellen bei aktuellen oder potenziellen Sponsoren erschliessen..
«Ja, das ist vorstellbar, aber nicht garantiert.»
Für Köbi Kuhn kommt in erster Linie eine interne Lösung in Frage. Er favorisiert seinen Assistenten Michel Pont. Hat Kuhn bei der Evaluation seines Nachfolgers ein Mitspracherecht?
«Das ist reglementarisch nicht vorgesehen. Aber sicher werden wir uns in der Entscheidungsfindung mit wichtigen Exponenten wie Köbi Kuhn oder auch dem Technischen Direktor Hansruedi Hasler unterhalten.»
Wie stehen denn Sie zum Vorschlag von Köbi Kuhn?
«Michel Pont gehört ganz bestimmt zum Kandidaten-Pool. Er war bei allen Erfolgen unter Kuhn dabei, verhält sich loyal und leistet hinter den Kulissen sehr gute Arbeit. Wir hatten mit der internen Lösung von Kuhn als Nachfolger von Enzo Trossero eine sehr gute Wahl getroffen. Und auch mit Bernard Challandes als Nachfolger von Kuhn als U21-Trainer zeigten wir ein glückliches Händchen. Wenn wir zuletzt zweimal erfolgreich handelten, muss das aber nicht bedeuten, dass wir uns wieder für eine interne Lösung entscheiden. Es gilt, seriös alle Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen.»
Köbi Kuhns Amtszeit endet im kommenden Sommer nach sieben sehr erfolgreichen Jahren. Noch achteinhalb Monate hat der Nationalmannschafts-Delegierte Ernst Lämmli Zeit, einen Nachfolger zu finden. Eine äusserst heikle Angelegenheit.
Ernst Lämmli, seit Kuhns Bekanntgabe seiner Demission nach dem EM-Final 2008 ist schon einige Zeit vergangen. Können Sie schon den neuen Schweizer Nationalcoach nennen?
Lämmli: «Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass ich Ihnen jetzt den Namen sage?»
Wenn Sie ihn wüssten, wäre er wohl schon bekannt. Oder soll sein Name bis nach der EM geheim bleiben?
«Das wäre mir eigentlich am liebsten, doch ich weiss, dass dies nicht realistisch ist. Der neue Nationalcoach soll vor der eigentlichen EM-Vorbereitung bekannt sein. Also spätestens Anfang Mai 2008. Lieber aber noch früher, denn unser Entscheid soll die EM-Vorbereitung nicht belasten oder beeinflussen.»
Sie sagen «unser Entscheid». Wie läuft der Prozess ab?
«Gemäss Statuten hat das neunköpfige Komitee der Swiss Football League das Vorschlagsrecht gegenüber dem SFV-Zentralvorstand. Die sieben Mitglieder des SFV-Zentralvorstandes werden danach die Wahl treffen.»
Wer erstellt denn die Kandidatenliste und führt die Gespräche mit allfälligen Interessenten?
«Reglementarisch gesehen hätte ich als Nationalmannschafts-Delegierter das alleinige Vorschlagsrecht gegenüber dem SFL-Komitee. Ich will das aber nicht so handhaben und habe mich bereits zu einem ersten Gespräch mit SFL-Präsident Peter Stadelmann getroffen. Nächste Woche legen wir zusammen konkret fest, wie es weiter gehen soll. Ich denke, dass wir uns schliesslich auf einen Namen festlegen und diesen dem Komitee vorlegen. Und es wäre ein schlechtes Zeichen, wenn unser Vorschlag vom Komitee nicht übernommen würde.»
Haben Sie schon viele Bewerbungen erhalten?
«Nein, solche sind offiziell noch keine eingegangen. Aber ich habe schon von verschiedenen Personen gehört, die ihr Interesse in Interviews bekundeten.»
Einer davon soll Ottmar Hitzfeld ...
«Ja, ich hörte im Radio davon. Das ist natürlich erfreulich. Ich kann einen solchen Interessenten nicht einfach ignorieren. Aber es gibt schon verschiedene Fragen, die im Zusammenhang mit einem solchen Namen vorgängig abgeklärt werden müssen. Beispielsweise müssen wir unseren finanziellen Spielraum klar definieren.»
Der Name Hitzfeld im Zusammenhang mit der Nationalmannschaft könnte doch auch neue Geldquellen bei aktuellen oder potenziellen Sponsoren erschliessen..
«Ja, das ist vorstellbar, aber nicht garantiert.»
Für Köbi Kuhn kommt in erster Linie eine interne Lösung in Frage. Er favorisiert seinen Assistenten Michel Pont. Hat Kuhn bei der Evaluation seines Nachfolgers ein Mitspracherecht?
«Das ist reglementarisch nicht vorgesehen. Aber sicher werden wir uns in der Entscheidungsfindung mit wichtigen Exponenten wie Köbi Kuhn oder auch dem Technischen Direktor Hansruedi Hasler unterhalten.»
Wie stehen denn Sie zum Vorschlag von Köbi Kuhn?
«Michel Pont gehört ganz bestimmt zum Kandidaten-Pool. Er war bei allen Erfolgen unter Kuhn dabei, verhält sich loyal und leistet hinter den Kulissen sehr gute Arbeit. Wir hatten mit der internen Lösung von Kuhn als Nachfolger von Enzo Trossero eine sehr gute Wahl getroffen. Und auch mit Bernard Challandes als Nachfolger von Kuhn als U21-Trainer zeigten wir ein glückliches Händchen. Wenn wir zuletzt zweimal erfolgreich handelten, muss das aber nicht bedeuten, dass wir uns wieder für eine interne Lösung entscheiden. Es gilt, seriös alle Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen.»
Was erwartet man von solchen Interviews? Besser nichts. Viel Gerede, nichts dahinter.
Da Kuhns Abgang definitiv ist - was schon lange vor der EM bekannt wurde - ist es ebenso nachvollziehbar, wenn man bereits frühzeitig den neuen Kandidaten parat hätte. Der könnte sich nämlich frühestmöglich einarbeiten. So geht bis zu seiner offiziellen Benennung viel Zeit verloren. Bis zur WM-Endrunde 2010 soll es nicht mehr weit hin sein, hab ich mir sagen lassen...
Da Kuhns Abgang definitiv ist - was schon lange vor der EM bekannt wurde - ist es ebenso nachvollziehbar, wenn man bereits frühzeitig den neuen Kandidaten parat hätte. Der könnte sich nämlich frühestmöglich einarbeiten. So geht bis zu seiner offiziellen Benennung viel Zeit verloren. Bis zur WM-Endrunde 2010 soll es nicht mehr weit hin sein, hab ich mir sagen lassen...
Kritische Trainings-Beobachter in Freienbach
Dass Mario Eggimann nicht für Schweiz - Österreich aufgeboten wurde, wundert KSC-Trainer Edmund Becker. Künftig würde er «Einfluss nehmen».
Einen Anruf von Edmund Becker hat Köbi Kuhn nicht erhalten. Noch nicht, gilt es zu ergänzen. Becker ist Trainer des Karlsruher SC, und ihn quält das Unverständnis nach Kuhns Entscheid, in den Länderspielen gegen Österreich (am Samstag) und die USA (Mittwoch) auf Mario Eggimann zu verzichten. Sollte der Captain des Bundesligisten auch künftig übergangen werden, werde er versuchen, so Becker, «Einfluss für den Spieler zu nehmen».
Seit Wochen ist Eggimann beim über-raschenden Bundesliga-Aufsteiger in bestechender Form, und im September war der Verteidiger gegen Chile auch zu seinem Debüt in der Nationalmannschaft gekommen. «Er hat seine Chance erhalten - und sie auch wahrgenommen», sagt Kuhn. Dass sich nach seiner Verletzungspause nun erstmals seit der Partie gegen Deutschland im Februar wieder Stéphane Grichting beweisen darf, nennt der Nationaltrainer eine «ganz normale Veränderung des Kaders».
Auf dieser Position kann sich Kuhn die Rochade leisten, schliesslich stehen ihm sechs mehr oder weniger gleichwertige Innenverteidiger zur Verfügung: neben Eggimann und Grichting noch Patrick Müller, Philippe Senderos, Johan Djourou und Steve von Bergen. Allerdings benötigt Kuhn für ein Aufgebot nur deren vier - dies wird auch bei der EM so sein.
Coltortis letztes Länderspiel 2007
Eggimann selbst, einst Captain des U-21-Nationalteams, ist über die Nichtnomination enttäuscht, will sich aber nicht weiter darüber äussern. Sein Trainer Becker dagegen sagt: «Das hat mich überrascht und war für Mario nicht erfreulich. Ich hoffe, dass sich das nicht negativ auf seine Leistung auswirkt.» Kuhn sagt, diese Einflussnahme interessiere ihn nicht.
Mit Goalie Fabio Coltorti sowie den Mittelfeldspielern Xavier Margairaz und Gelson Fernandes hat er dagegen drei Spieler nominiert, die in ihren Klubs gegenwärtig (bestenfalls) zweite Wahl und in dieser Saison noch nie zum Einsatz gekommen sind. Dabei hatte der Nationalcoach im vergangenen Februar gesagt: «Wenn ein Spieler über lange Zeit im Klub nicht spielt, kann er auch im Nationalteam kein Stammspieler mehr sein.» Dies war eine Reaktion auf die durchwachsenen Auftritte gegen Österreich und Brasilien gewesen - hat für Kuhn aber weiterhin seine Gültigkeit.
«Ich nominiere Spieler nicht nur auf Grund ihrer Einsätze. Ich schaue auch aufs Potenzial. Aber klar ist: Matchpraxis ist nicht unwesentlich. Über längere Distanz müssen sie in ihren Klubs spielen.» Und Coltorti beispielsweise, der Ende August zu Racing Santander gewechselt hat, glaubt, dass er den Sprung zur Nummer 1 schaffen wird. «Ich muss aber geduldig bleiben», weiss er. Für den früheren Grasshopper ist das Länderspiel gegen Österreich das letzte in diesem Jahr. Gegen die USA kommt Diego Benaglio zum Einsatz.
Gar nicht zum Kreis des Nationalteams in Feusisberg stossen wird Alex Frei. Der Stürmer liess sich wegen seiner Wadenverletzung gemäss Kuhn vom renommierten Münchner Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt untersuchen. Nun weilt Frei wieder bei seinem Klub Dortmund und betreibt immerhin Lauftraining. Er komme aber, so sein Trainer Thomas Doll, selbst für das nach der Nationalteampause stattfindende Bundesliga-Spiel gegen Leverkusen nicht in Frage.
Das Risiko von Patrick Müller
Ungewiss ist des Weiteren der Gesundheitszustand von Patrick Müller. Der Westschweizer trainiert wieder mit Lyon, allerdings habe er sich einen Kreuzbandanriss zugezogen, sagt Kuhn. Doch Müller entschied, diesen nicht zu operieren, weil er sich damit frühzeitig um die EM-Teilnahme gebracht hätte. Nun lebt er mit dem Risiko eines Risses. «Das ist keine einfache Situation für ihn», sagt Kuhn.
Soweit die Online-Ausgabe des gestrigen Tagesanzeiger.
Dass Mario Eggimann nicht für Schweiz - Österreich aufgeboten wurde, wundert KSC-Trainer Edmund Becker. Künftig würde er «Einfluss nehmen».
Einen Anruf von Edmund Becker hat Köbi Kuhn nicht erhalten. Noch nicht, gilt es zu ergänzen. Becker ist Trainer des Karlsruher SC, und ihn quält das Unverständnis nach Kuhns Entscheid, in den Länderspielen gegen Österreich (am Samstag) und die USA (Mittwoch) auf Mario Eggimann zu verzichten. Sollte der Captain des Bundesligisten auch künftig übergangen werden, werde er versuchen, so Becker, «Einfluss für den Spieler zu nehmen».
Seit Wochen ist Eggimann beim über-raschenden Bundesliga-Aufsteiger in bestechender Form, und im September war der Verteidiger gegen Chile auch zu seinem Debüt in der Nationalmannschaft gekommen. «Er hat seine Chance erhalten - und sie auch wahrgenommen», sagt Kuhn. Dass sich nach seiner Verletzungspause nun erstmals seit der Partie gegen Deutschland im Februar wieder Stéphane Grichting beweisen darf, nennt der Nationaltrainer eine «ganz normale Veränderung des Kaders».
Auf dieser Position kann sich Kuhn die Rochade leisten, schliesslich stehen ihm sechs mehr oder weniger gleichwertige Innenverteidiger zur Verfügung: neben Eggimann und Grichting noch Patrick Müller, Philippe Senderos, Johan Djourou und Steve von Bergen. Allerdings benötigt Kuhn für ein Aufgebot nur deren vier - dies wird auch bei der EM so sein.
Coltortis letztes Länderspiel 2007
Eggimann selbst, einst Captain des U-21-Nationalteams, ist über die Nichtnomination enttäuscht, will sich aber nicht weiter darüber äussern. Sein Trainer Becker dagegen sagt: «Das hat mich überrascht und war für Mario nicht erfreulich. Ich hoffe, dass sich das nicht negativ auf seine Leistung auswirkt.» Kuhn sagt, diese Einflussnahme interessiere ihn nicht.
Mit Goalie Fabio Coltorti sowie den Mittelfeldspielern Xavier Margairaz und Gelson Fernandes hat er dagegen drei Spieler nominiert, die in ihren Klubs gegenwärtig (bestenfalls) zweite Wahl und in dieser Saison noch nie zum Einsatz gekommen sind. Dabei hatte der Nationalcoach im vergangenen Februar gesagt: «Wenn ein Spieler über lange Zeit im Klub nicht spielt, kann er auch im Nationalteam kein Stammspieler mehr sein.» Dies war eine Reaktion auf die durchwachsenen Auftritte gegen Österreich und Brasilien gewesen - hat für Kuhn aber weiterhin seine Gültigkeit.
«Ich nominiere Spieler nicht nur auf Grund ihrer Einsätze. Ich schaue auch aufs Potenzial. Aber klar ist: Matchpraxis ist nicht unwesentlich. Über längere Distanz müssen sie in ihren Klubs spielen.» Und Coltorti beispielsweise, der Ende August zu Racing Santander gewechselt hat, glaubt, dass er den Sprung zur Nummer 1 schaffen wird. «Ich muss aber geduldig bleiben», weiss er. Für den früheren Grasshopper ist das Länderspiel gegen Österreich das letzte in diesem Jahr. Gegen die USA kommt Diego Benaglio zum Einsatz.
Gar nicht zum Kreis des Nationalteams in Feusisberg stossen wird Alex Frei. Der Stürmer liess sich wegen seiner Wadenverletzung gemäss Kuhn vom renommierten Münchner Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt untersuchen. Nun weilt Frei wieder bei seinem Klub Dortmund und betreibt immerhin Lauftraining. Er komme aber, so sein Trainer Thomas Doll, selbst für das nach der Nationalteampause stattfindende Bundesliga-Spiel gegen Leverkusen nicht in Frage.
Das Risiko von Patrick Müller
Ungewiss ist des Weiteren der Gesundheitszustand von Patrick Müller. Der Westschweizer trainiert wieder mit Lyon, allerdings habe er sich einen Kreuzbandanriss zugezogen, sagt Kuhn. Doch Müller entschied, diesen nicht zu operieren, weil er sich damit frühzeitig um die EM-Teilnahme gebracht hätte. Nun lebt er mit dem Risiko eines Risses. «Das ist keine einfache Situation für ihn», sagt Kuhn.
Soweit die Online-Ausgabe des gestrigen Tagesanzeiger.
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