Erinnert mich irgendwie an das KDF Cover, nur ohne Pyrochief hat geschrieben:http://www.blick.ch/sport/fussball/kraw ... ball-72124
nun ratet mal wo dieses bild aufgenommen wurde
Liiribox
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Kampf den Hooligans und Rassisten
- Chris Climax
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Stecki
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Tassenwirt
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Stecki
Ausschreitungen vor Spiel Rapid gegen Anderlecht
Vor dem UEFA-Cup-Spiel von SK Rapid gegen den RSC Anderlecht ist es am Donnerstagabend vor dem Wiener Westbahnhof zu Ausschreitungen gekommen. Nach Angaben der Wiener Linien waren die Straßenbahnlinien 52 und 58 wegen randalierender Fußball-Anhänger zeitweise blockiert.
Laut Polizei handelte es sich um 100 bis 150 Randalierer. Die Äußere Mariahilferstraße war laut Augenzeugen mit Glasscherben übersät.
Sachbeschädigungen haben stattgefunden", bestätigte die Pressestelle der Wiener Polizei. 100 bis 150 randalierende Personen hätten sich beim Westbahnhof auf die Mariahilfer Straße begeben und seien dort stadtauswärts weitergezogen. Laut Augenzeugenberichten wurden Schanigärten verwüstet und Rückspiegel von Autos demoliert. Die Höhe und das Ausmaß des angerichteten Schadens müsse erst festgestellt werden. Gegen 20:15 Uhr hatte sich die Lage wieder beruhigt.
Eine weitere Auseinandersetzung dürfte sich in der Schwarzenbergstraße in der Innenstadt vor einem Pub ereignet haben. Dort sollen Stühle geflogen und Fensterscheiben eingeschlagen worden sein. Nach Informationen aus Polizeikreisen gab es zunächst 13 Anhaltungen. "Es gibt kleinere Auseinandersetzungen, aber der große Zusammenprall ist es bisher nicht geworden", hieß es von Seiten der Exekutive.
Vor dem UEFA-Cup-Spiel von SK Rapid gegen den RSC Anderlecht ist es am Donnerstagabend vor dem Wiener Westbahnhof zu Ausschreitungen gekommen. Nach Angaben der Wiener Linien waren die Straßenbahnlinien 52 und 58 wegen randalierender Fußball-Anhänger zeitweise blockiert.
Laut Polizei handelte es sich um 100 bis 150 Randalierer. Die Äußere Mariahilferstraße war laut Augenzeugen mit Glasscherben übersät.
Sachbeschädigungen haben stattgefunden", bestätigte die Pressestelle der Wiener Polizei. 100 bis 150 randalierende Personen hätten sich beim Westbahnhof auf die Mariahilfer Straße begeben und seien dort stadtauswärts weitergezogen. Laut Augenzeugenberichten wurden Schanigärten verwüstet und Rückspiegel von Autos demoliert. Die Höhe und das Ausmaß des angerichteten Schadens müsse erst festgestellt werden. Gegen 20:15 Uhr hatte sich die Lage wieder beruhigt.
Eine weitere Auseinandersetzung dürfte sich in der Schwarzenbergstraße in der Innenstadt vor einem Pub ereignet haben. Dort sollen Stühle geflogen und Fensterscheiben eingeschlagen worden sein. Nach Informationen aus Polizeikreisen gab es zunächst 13 Anhaltungen. "Es gibt kleinere Auseinandersetzungen, aber der große Zusammenprall ist es bisher nicht geworden", hieß es von Seiten der Exekutive.
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Asterix
16 Anzeigen gegen Fussball-Hooligans
LUZERN - Im Kanton Luzern sind 16 mutmassliche Hooligans angezeigt worden. Fünf von ihnen konnten dank Fahndungsfotos im Internet indentifiziert werden. Die 17 bis 42 Jahre alten Männer sollen sich am 19. Mai in Luzern an Aussreitungen beteiligt haben.
Wie die Strafuntersuchungsbehörden des Kantons Luzern am Dienstag mitteilte, sind die 16 Männer Schweizer. 12 kommen aus dem Kanton Luzern, 3 aus Basel-Stadt. Einer der Angezeigten wohnt im Kanton Basel-Land.
Ein Grossteil der mutmasslichen Hooligans sind mit einem Stadion- und Rayonverbot belegt. Ihnen werden Land- und Hausfriedensbruch, Trunkenheit, Gewalt sowie Drohung gegen Beamte und Behörden zur Last gelegt.
Die Fahndung nach den Randalierern hatte für Aufsehen gesorgt, weil die Luzerner Polizei am 22. Juni auf ihrer Internetseite Fotos von fünf mutmasslichen Rowdys veröffentlichte. Drei Gesuchte stellten sich danach selber.
Quelle: www.zisch.ch
LUZERN - Im Kanton Luzern sind 16 mutmassliche Hooligans angezeigt worden. Fünf von ihnen konnten dank Fahndungsfotos im Internet indentifiziert werden. Die 17 bis 42 Jahre alten Männer sollen sich am 19. Mai in Luzern an Aussreitungen beteiligt haben.
Wie die Strafuntersuchungsbehörden des Kantons Luzern am Dienstag mitteilte, sind die 16 Männer Schweizer. 12 kommen aus dem Kanton Luzern, 3 aus Basel-Stadt. Einer der Angezeigten wohnt im Kanton Basel-Land.
Ein Grossteil der mutmasslichen Hooligans sind mit einem Stadion- und Rayonverbot belegt. Ihnen werden Land- und Hausfriedensbruch, Trunkenheit, Gewalt sowie Drohung gegen Beamte und Behörden zur Last gelegt.
Die Fahndung nach den Randalierern hatte für Aufsehen gesorgt, weil die Luzerner Polizei am 22. Juni auf ihrer Internetseite Fotos von fünf mutmasslichen Rowdys veröffentlichte. Drei Gesuchte stellten sich danach selber.
Quelle: www.zisch.ch
btw: ebenfalls auf zisch, ebenfalls heute (an etwas weniger prominenter stelle) erschienen. bedingte strafen für wiederholungstäter... bin gespannt auf die urteile der "hooligans".
12 Männer wegen Kinderpornografie verurteilt
LUZERN - Das Kantonale Untersuchungsrichteramt hat 12 Männer verurteilt, weil sie aus dem Internet verbotenes pornografisches Bild- und Filmmaterial heruntergeladen und teilweise zugänglich gemacht haben. Die Männer wurden mit bedingten Geldstrafen und zusätzlich mit Bussen bis zu 9000 Franken bestraft. Fünf der Männer müssen sich einer ambulanten Therapie unterziehen.
Die Kantonspolizei Luzern hat in der Zeit von Januar bis Mai 2007 bei insgesamt 14 Verdächtigen Hausdurchsuchungen durchgeführt. Es wurden diverse Computer und weitere Gegenstände mit verbotenem Bild- und Filmmaterial sichergestellt. Die IT-Ermittler der Kantonspolizei Luzern haben über 320'000 Bilddateien und über 2'600 Filmdateien entdeckt. Dabei handelte es sich um in der Schweiz verbotene Dateien, welche sexuelle Handlungen mit Kindern, mit Gewalt, mit Tieren oder mit menschlichen Ausscheidungen zum Inhalt hatten. Bei zwei Personen wurden die Untersuchungen eingestellt.
12 Verurteilungen
Die zuständige Untersuchungsrichterin hat 11 Männer mit bedingten Geldstrafen in beträchtlicher Höhe und zusätzlich mit Bussen zwischen 800 bis 9000 Franken bestraft. Ein Mann, welcher über kein Vermögen verfügt, wurde zu gemeinnütziger Arbeit zugunsten des Staates verurteilt.
Zudem müssen sich fünf der Männer einer ambulanten Therapie unterziehen. Bei allen Personen wurden die Computer als „Tatwerkzeuge“ eingezogen. Die Geräte werden von der Polizei gesäubert und verkauft. Der Erlös wird an den „Kinderschutz Schweiz“ überwiesen. Die Urteile sind rechtskräftig.
Zwei Lehrpersonen
In die Untersuchungen waren auch zwei Lehrpersonen involviert. Einer davon unterrichtete an einer Schule im Kanton Luzern. Der Mann wurde während der Untersuchung umgehend von seiner beruflichen Tätigkeit freigestellt. Nach seiner Verurteilung wurde er aus dem Schuldienst entlassen. Der andere Mann ist zurzeit ohne Anstellung im Schul- und Lehrbetrieb. Die zuständige Untersuchungsrichterin meldete die fehlbaren Lehrpersonen dem Bildungs- und Kulturdepartement zwecks Prüfung von administrativen Massnahmen.
Die 12 Männer sind zwischen 25 und 63 Jahren alt. Sie stammen aus der Schweiz und Österreich. Einer der Verurteilten war bereits wegen Erwerbs und Besitzes von verbotenem kinderpornografischen Bild- und Filmmaterial vorbestraft.
TFC!
- Chris Climax
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Stecki
Artikel ist nicht alt, die Anzeigen erfolgten erst gestern.
Was anderes:
Berner Hooligans wüteten in Zug
Zu schweren Ausschreitungen ist es laut der "Neuen Zuger Zeitung" am vergangenen Samstag im Spiel EV Zug - SC Bern (3:2) gekommen, Berner Hooligans hätten einen Spielabbruch provozieren wollen.
In der 58. Minute gingen vermummte Berner Matchbesucher aus dem Berner Sektor auf Zug-Fans und Sicherheitskräfte los, traktieren sie mit Faustschlägen, Fusstritten, Fahnenstangen und Glasflaschen. Auf einen am Boden liegenden Sicherheitsmann hätten mehrere Berner eingetreten und geschlagen. Er war einer von mehreren, welche ins Spital eingeliefert werden musste, mittlerweile aber wieder entlassen werden konnten. Der Zuger Ordnungsdienst zeigt sich geschockt über das Ausmass der Gewalt. Ausserhalb des Stadions sei die Lage dagegen im Griff gewesen, die Polizei hat die Berner zum Bahnhof eskortiert.
Was anderes:
Berner Hooligans wüteten in Zug
Zu schweren Ausschreitungen ist es laut der "Neuen Zuger Zeitung" am vergangenen Samstag im Spiel EV Zug - SC Bern (3:2) gekommen, Berner Hooligans hätten einen Spielabbruch provozieren wollen.
In der 58. Minute gingen vermummte Berner Matchbesucher aus dem Berner Sektor auf Zug-Fans und Sicherheitskräfte los, traktieren sie mit Faustschlägen, Fusstritten, Fahnenstangen und Glasflaschen. Auf einen am Boden liegenden Sicherheitsmann hätten mehrere Berner eingetreten und geschlagen. Er war einer von mehreren, welche ins Spital eingeliefert werden musste, mittlerweile aber wieder entlassen werden konnten. Der Zuger Ordnungsdienst zeigt sich geschockt über das Ausmass der Gewalt. Ausserhalb des Stadions sei die Lage dagegen im Griff gewesen, die Polizei hat die Berner zum Bahnhof eskortiert.
Nich ma mehr anständig rumsaufen kann man mehrAsterix hat geschrieben:16 Anzeigen gegen Fussball-Hooligans
Ihnen werden Trunkenheit, zur Last gelegt.
Quelle: www.zisch.ch
stänkerer gegen oben
Nichts neues, bei jedem EVZ-SCB Spiel so...Stecki hat geschrieben:Artikel ist nicht alt, die Anzeigen erfolgten erst gestern.
Was anderes:
Berner Hooligans wüteten in Zug
Zu schweren Ausschreitungen ist es laut der "Neuen Zuger Zeitung" am vergangenen Samstag im Spiel EV Zug - SC Bern (3:2) gekommen, Berner Hooligans hätten einen Spielabbruch provozieren wollen.
In der 58. Minute gingen vermummte Berner Matchbesucher aus dem Berner Sektor auf Zug-Fans und Sicherheitskräfte los, traktieren sie mit Faustschlägen, Fusstritten, Fahnenstangen und Glasflaschen. Auf einen am Boden liegenden Sicherheitsmann hätten mehrere Berner eingetreten und geschlagen. Er war einer von mehreren, welche ins Spital eingeliefert werden musste, mittlerweile aber wieder entlassen werden konnten. Der Zuger Ordnungsdienst zeigt sich geschockt über das Ausmass der Gewalt. Ausserhalb des Stadions sei die Lage dagegen im Griff gewesen, die Polizei hat die Berner zum Bahnhof eskortiert.
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Stecki
In dem Ausmass bestimmt nicht!Lucerna hat geschrieben:Nichts neues, bei jedem EVZ-SCB Spiel so...Stecki hat geschrieben:Artikel ist nicht alt, die Anzeigen erfolgten erst gestern.
Was anderes:
Berner Hooligans wüteten in Zug
Zu schweren Ausschreitungen ist es laut der "Neuen Zuger Zeitung" am vergangenen Samstag im Spiel EV Zug - SC Bern (3:2) gekommen, Berner Hooligans hätten einen Spielabbruch provozieren wollen.
In der 58. Minute gingen vermummte Berner Matchbesucher aus dem Berner Sektor auf Zug-Fans und Sicherheitskräfte los, traktieren sie mit Faustschlägen, Fusstritten, Fahnenstangen und Glasflaschen. Auf einen am Boden liegenden Sicherheitsmann hätten mehrere Berner eingetreten und geschlagen. Er war einer von mehreren, welche ins Spital eingeliefert werden musste, mittlerweile aber wieder entlassen werden konnten. Der Zuger Ordnungsdienst zeigt sich geschockt über das Ausmass der Gewalt. Ausserhalb des Stadions sei die Lage dagegen im Griff gewesen, die Polizei hat die Berner zum Bahnhof eskortiert.
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Thomas1365
- Experte

- Beiträge: 362
- Registriert: 22. Okt 2006, 01:34
- Wohnort: Luzern Stadt
Die Zeitungen sollen diese Leute mit Name, Adresse, Arbeitgeber etc. veröffentlichen dann überlegt sich nachher jedermann was er im Înternet herunterlädt und was nicht. Ein englisches Boulevardzeitung hat das mal gemacht. Bin sicher es hat Wirkung gezeigt.NOISER hat geschrieben:btw: ebenfalls auf zisch, ebenfalls heute (an etwas weniger prominenter stelle) erschienen. bedingte strafen für wiederholungstäter... bin gespannt auf die urteile der "hooligans".
12 Männer wegen Kinderpornografie verurteilt
LUZERN - Das Kantonale Untersuchungsrichteramt hat 12 Männer verurteilt, weil sie aus dem Internet verbotenes pornografisches Bild- und Filmmaterial heruntergeladen und teilweise zugänglich gemacht haben. Die Männer wurden mit bedingten Geldstrafen und zusätzlich mit Bussen bis zu 9000 Franken bestraft. Fünf der Männer müssen sich einer ambulanten Therapie unterziehen.
Die Kantonspolizei Luzern hat in der Zeit von Januar bis Mai 2007 bei insgesamt 14 Verdächtigen Hausdurchsuchungen durchgeführt. Es wurden diverse Computer und weitere Gegenstände mit verbotenem Bild- und Filmmaterial sichergestellt. Die IT-Ermittler der Kantonspolizei Luzern haben über 320'000 Bilddateien und über 2'600 Filmdateien entdeckt. Dabei handelte es sich um in der Schweiz verbotene Dateien, welche sexuelle Handlungen mit Kindern, mit Gewalt, mit Tieren oder mit menschlichen Ausscheidungen zum Inhalt hatten. Bei zwei Personen wurden die Untersuchungen eingestellt.
12 Verurteilungen
Die zuständige Untersuchungsrichterin hat 11 Männer mit bedingten Geldstrafen in beträchtlicher Höhe und zusätzlich mit Bussen zwischen 800 bis 9000 Franken bestraft. Ein Mann, welcher über kein Vermögen verfügt, wurde zu gemeinnütziger Arbeit zugunsten des Staates verurteilt.
Zudem müssen sich fünf der Männer einer ambulanten Therapie unterziehen. Bei allen Personen wurden die Computer als „Tatwerkzeuge“ eingezogen. Die Geräte werden von der Polizei gesäubert und verkauft. Der Erlös wird an den „Kinderschutz Schweiz“ überwiesen. Die Urteile sind rechtskräftig.
Zwei Lehrpersonen
In die Untersuchungen waren auch zwei Lehrpersonen involviert. Einer davon unterrichtete an einer Schule im Kanton Luzern. Der Mann wurde während der Untersuchung umgehend von seiner beruflichen Tätigkeit freigestellt. Nach seiner Verurteilung wurde er aus dem Schuldienst entlassen. Der andere Mann ist zurzeit ohne Anstellung im Schul- und Lehrbetrieb. Die zuständige Untersuchungsrichterin meldete die fehlbaren Lehrpersonen dem Bildungs- und Kulturdepartement zwecks Prüfung von administrativen Massnahmen.
Die 12 Männer sind zwischen 25 und 63 Jahren alt. Sie stammen aus der Schweiz und Österreich. Einer der Verurteilten war bereits wegen Erwerbs und Besitzes von verbotenem kinderpornografischen Bild- und Filmmaterial vorbestraft.
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Asterix
Hooligangesetz auf Randalierer ausweiten
BERN - Die Polizei soll mehr Handhabe gegen Randalierer bekommen. Der Präsident der kantonalen Polizeikommandanten, Beat Hensler, schlägt vor, das Hooligangesetz auf Personen auszuweiten, die an unbewilligten Demonstrationen teilnehmen wollen.
"Wir kennen die Leute ja", sagte Hensler, Kommandant der Luzerner Kantonspolizei, zu einem Bericht des "SonntagsBlicks". "Mit dem Hooligangesetz könnten wir präventiv gegen die Randalierer vorgehen."
Mit dem Hooligangesetz kann bekannten Hooligans verboten werden, bestimmte Sportanlässe zu besuchen oder sich auch nur in die Nähe der Veranstaltung aufzuhalten. Neben dem Rayonverbot, sieht das Gesetz weiter die Möglichkeit einer Meldepflicht oder sogar einer Präventivhaft vor.
Weiter werden Hooligans in einer zentralen Datenbank registriert. Ausländischen Hooligans kann die Einreise in die Schweiz verwehrt werden.
Bei den Stadtberner Polizisten herrscht nach den Krawallen in ihrer Stadt Unmut über die Chefs. Es sei laut zu und hergegangen beim Abtreten nach dem Einsatz an der SVP-Kundgebung, sagte Polizeisprecher Thomas Jauch zu einem Bericht der "NZZ am Sonntag". Die Chefs hätten einiges zu hören bekommen.
Weiter wollte sich Jauch nicht zu Spekulationen äussern. Er könne nicht kommentieren, ob etwa durch ein vorübergehendes Zusammenbrechen des Polizeifunks Fehler passiert seien. Und die Zahl der Polizeikräfte werde sicher im Bericht angesprochen, den die Stadtregierung in Auftrag gegeben habe.
Alt-Bundesrat Adolf Ogi befürchtet unterdessen wegen der Krawalle in Bern einen Image-Schaden für die Schweiz im Ausland, der so gross ist wie jener beim Swissair-Grounding. Und das Grounding sei das schlechteste Bild gewesen, das es über die Schweiz je gegeben habe, sagte Ogi in einem Interview mit dem "Sonntag
Quelle: www.zisch.ch
BERN - Die Polizei soll mehr Handhabe gegen Randalierer bekommen. Der Präsident der kantonalen Polizeikommandanten, Beat Hensler, schlägt vor, das Hooligangesetz auf Personen auszuweiten, die an unbewilligten Demonstrationen teilnehmen wollen.
"Wir kennen die Leute ja", sagte Hensler, Kommandant der Luzerner Kantonspolizei, zu einem Bericht des "SonntagsBlicks". "Mit dem Hooligangesetz könnten wir präventiv gegen die Randalierer vorgehen."
Mit dem Hooligangesetz kann bekannten Hooligans verboten werden, bestimmte Sportanlässe zu besuchen oder sich auch nur in die Nähe der Veranstaltung aufzuhalten. Neben dem Rayonverbot, sieht das Gesetz weiter die Möglichkeit einer Meldepflicht oder sogar einer Präventivhaft vor.
Weiter werden Hooligans in einer zentralen Datenbank registriert. Ausländischen Hooligans kann die Einreise in die Schweiz verwehrt werden.
Bei den Stadtberner Polizisten herrscht nach den Krawallen in ihrer Stadt Unmut über die Chefs. Es sei laut zu und hergegangen beim Abtreten nach dem Einsatz an der SVP-Kundgebung, sagte Polizeisprecher Thomas Jauch zu einem Bericht der "NZZ am Sonntag". Die Chefs hätten einiges zu hören bekommen.
Weiter wollte sich Jauch nicht zu Spekulationen äussern. Er könne nicht kommentieren, ob etwa durch ein vorübergehendes Zusammenbrechen des Polizeifunks Fehler passiert seien. Und die Zahl der Polizeikräfte werde sicher im Bericht angesprochen, den die Stadtregierung in Auftrag gegeben habe.
Alt-Bundesrat Adolf Ogi befürchtet unterdessen wegen der Krawalle in Bern einen Image-Schaden für die Schweiz im Ausland, der so gross ist wie jener beim Swissair-Grounding. Und das Grounding sei das schlechteste Bild gewesen, das es über die Schweiz je gegeben habe, sagte Ogi in einem Interview mit dem "Sonntag
Quelle: www.zisch.ch



