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Tägliche unglaubliche News
.............. und nein, wixen macht devinitiv nicht schwerhörig, also los, auch wenn die alte nicht will!blick.ch hat geschrieben:Fit durch Sex
07:30 | 16.10.2007
SYDNEY – Wer ein Kind will, sollte es täglich probieren. Das zeigt eine neue Studie.
Immer mehr Paare haben Mühe, ein Kind zu zeugen. Oft liegt es an der Qualität des Spermas. Dagegen ist Mann nicht machtlos, er kann etwas tun. Und zwar täglich ejakulieren.
Dies ist das Resultat einer Studie der Uni von Sydney. Sie untersuchten 42 Männer mit schwachem Sperma. Die Probanden mussten nun während einer Woche täglich einen Samenerguss haben. Und siehe da: Ihre Fruchtbarkeit war plötzlich deutlich besser!
Doktor Allan Pacey, ein ausgewiesener Experte in Sachen Kinderzeugung, erklärt auf «BBC Online», dass gewisse Paare sogar vom Gegenteil überzeugt sind: «Ich kann mich an ein Paar erinnern, bei welchem die Frau den Mann nur während ihrer fruchtbaren Tage ejakulieren liess.»
Seit der heute veröffentlichten Studie wissen wir, dass dieser Sex-Rhythmus der falsche Takt ist. (rem)
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
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Wiggerl Kögl
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Selbstmordrate in Österreich wird bald steigen, weil die Regierung nachgegeben hat.....
Gibt genug Deppen die es ihr nachmachen!
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/22350274
Gibt genug Deppen die es ihr nachmachen!
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/22350274

luege, lose, laufe
LONDON – Der DNA-Pionier James Watson sieht schwarz für die Afrikaner. Schuld sei ihr genetisch bedingte Mangel an Intelligenz!
Nicht zum ersten Mal sorgt der 79-jährige Nobelpreisträger für rote Köpfe: Watson hatte 1997 für Abtreibungen plädiert, wenn beim Embryo eine homosexuelle Veranlagung festgestellt werde. Zudem hätten Farbige eine ausgeprägtere Libido als Weisse. Oder Schönheit könne genetisch hergestellt werden.
Jetzt kratzte der Genforscher erneut am eigenen Lack: In einem Interview mit «The Sunday Times» äusserte er sich zu den schlechten Perspektiven für den afrikanischen Kontinent. Der Westen ginge davon aus, so Watson, dass die Intelligenz der Farbigen unserer entspreche, obwohl alle Tests dagegen sprächen.
Und legte gleich nach: In den nächsten zehn Jahren würden die Gene entdeckt werden, die für diesen Unterschied verantwortlich seien. Das menschliche Streben nach Gleichheit sei zwar anerkennenswert. Aber Personen, die mit farbigen Mitarbeitern zu tun hätten, sprächen eine andere Sprache.
Es gebe keinen Grund anzunehmen, «dass die intellektuellen Fähigkeiten von Personen, die im Moment ihrer Evolution getrennt waren, identisch sein müssen», schreibt Watson in seinem neuen Buch. «Unser Wunsch, allen die gleichen rationalen Fähigkeiten als eine Art universelles Erbe der Menschheit zuzuerkennen, ist nicht ausreichend, um ihn wieder wahr werden zu lassen.»
Mit diesem Buch – der frei übersetzte Titel heisst «Meide langweilige Leute. Lektionen aus einem Leben in der Wissenschaft» – hausiert er zurzeit in den bedeutendsten britischen Akademien wie Oxford und Cambridge.
Das angesehene Science Museum in London hat den US-Forscher wieder ausgeladen. Wie «The Independent» berichtete, wurde ein Vortrag von Watson nach dem Erscheinen von dessen Interview gestrichen. Begründung: Watsons Äusserungen gingen «über jeden akzeptablen Diskussionspunkt» hinaus. (dip)
Nicht zum ersten Mal sorgt der 79-jährige Nobelpreisträger für rote Köpfe: Watson hatte 1997 für Abtreibungen plädiert, wenn beim Embryo eine homosexuelle Veranlagung festgestellt werde. Zudem hätten Farbige eine ausgeprägtere Libido als Weisse. Oder Schönheit könne genetisch hergestellt werden.
Jetzt kratzte der Genforscher erneut am eigenen Lack: In einem Interview mit «The Sunday Times» äusserte er sich zu den schlechten Perspektiven für den afrikanischen Kontinent. Der Westen ginge davon aus, so Watson, dass die Intelligenz der Farbigen unserer entspreche, obwohl alle Tests dagegen sprächen.
Und legte gleich nach: In den nächsten zehn Jahren würden die Gene entdeckt werden, die für diesen Unterschied verantwortlich seien. Das menschliche Streben nach Gleichheit sei zwar anerkennenswert. Aber Personen, die mit farbigen Mitarbeitern zu tun hätten, sprächen eine andere Sprache.
Es gebe keinen Grund anzunehmen, «dass die intellektuellen Fähigkeiten von Personen, die im Moment ihrer Evolution getrennt waren, identisch sein müssen», schreibt Watson in seinem neuen Buch. «Unser Wunsch, allen die gleichen rationalen Fähigkeiten als eine Art universelles Erbe der Menschheit zuzuerkennen, ist nicht ausreichend, um ihn wieder wahr werden zu lassen.»
Mit diesem Buch – der frei übersetzte Titel heisst «Meide langweilige Leute. Lektionen aus einem Leben in der Wissenschaft» – hausiert er zurzeit in den bedeutendsten britischen Akademien wie Oxford und Cambridge.
Das angesehene Science Museum in London hat den US-Forscher wieder ausgeladen. Wie «The Independent» berichtete, wurde ein Vortrag von Watson nach dem Erscheinen von dessen Interview gestrichen. Begründung: Watsons Äusserungen gingen «über jeden akzeptablen Diskussionspunkt» hinaus. (dip)
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- Chris Climax
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Raubi hat geschrieben:LONDON – Der DNA-Pionier James Watson sieht schwarz für die Afrikaner. Schuld sei ihr genetisch bedingte Mangel an Intelligenz!
Nicht zum ersten Mal sorgt der 79-jährige Nobelpreisträger für rote Köpfe: Watson hatte 1997 für Abtreibungen plädiert, wenn beim Embryo eine homosexuelle Veranlagung festgestellt werde. Zudem hätten Farbige eine ausgeprägtere Libido als Weisse. Oder Schönheit könne genetisch hergestellt werden.
Jetzt kratzte der Genforscher erneut am eigenen Lack: In einem Interview mit «The Sunday Times» äusserte er sich zu den schlechten Perspektiven für den afrikanischen Kontinent. Der Westen ginge davon aus, so Watson, dass die Intelligenz der Farbigen unserer entspreche, obwohl alle Tests dagegen sprächen.
Und legte gleich nach: In den nächsten zehn Jahren würden die Gene entdeckt werden, die für diesen Unterschied verantwortlich seien. Das menschliche Streben nach Gleichheit sei zwar anerkennenswert. Aber Personen, die mit farbigen Mitarbeitern zu tun hätten, sprächen eine andere Sprache.
Es gebe keinen Grund anzunehmen, «dass die intellektuellen Fähigkeiten von Personen, die im Moment ihrer Evolution getrennt waren, identisch sein müssen», schreibt Watson in seinem neuen Buch. «Unser Wunsch, allen die gleichen rationalen Fähigkeiten als eine Art universelles Erbe der Menschheit zuzuerkennen, ist nicht ausreichend, um ihn wieder wahr werden zu lassen.»
Mit diesem Buch – der frei übersetzte Titel heisst «Meide langweilige Leute. Lektionen aus einem Leben in der Wissenschaft» – hausiert er zurzeit in den bedeutendsten britischen Akademien wie Oxford und Cambridge.
Das angesehene Science Museum in London hat den US-Forscher wieder ausgeladen. Wie «The Independent» berichtete, wurde ein Vortrag von Watson nach dem Erscheinen von dessen Interview gestrichen. Begründung: Watsons Äusserungen gingen «über jeden akzeptablen Diskussionspunkt» hinaus. (dip)

LONDON – Der Nobelpreisträger und Genforscher James Watson fühlt sich falsch verstanden und gedemütigt. Und nimmt seine rassistischen Äusserungen zurück
Sein Interview im «The Sunday Times Magazine» erregte internationales Aufsehen. Watson wurde darin mit den Worten zitiert, dass Schwarze weniger intelligent seien als Weisse (Blick.ch berichtete).
Nach seiner gestrigen Ankunft in England, wo der Nobelpreisträger sein neues Buch vorstellen will, hat er sich nun öffentlich entschuldigt. Vor der Royal Society in London zog er seine Aussagen zurück.
«Ich kann mich nur entschuldigen.» Er glaube nicht, dass Afrika genetisch unterlegen sei, sagte der 79-Jährige. «Es gibt keine wissenschaftliche Basis für eine solche Annahme.»
Er sei perplex, wie er zitiert wurde. «Ich kann nicht verstehen, wie ich das gesagt haben könnte. Und ich verstehe, warum die Leser so reagiert haben», sagte er laut «foxnews.com».
So richtig ist Watson aber noch nicht aus dem Schneider: «The Sunday Times» liess über einen Sprecher ausrichten, dass sie das betreffende Interview mit Watson auf Band hätte und deshalb hinter ihrem Artikel stehe. (dip)
Fanclub Falken
Bereits im Mutterleib verheiratet
Wenn man Sunam auf ihre Verlobung anspricht, schaut sie zu ihrer Familie, spielt an ihrem Verlobungskleid herum und schweigt. Doch Sunam schweigt nicht aus Schüchternheit: Sie kann noch nicht viel zu der Verlobung sagen, denn sie ist erst drei Jahre alt.
Dennoch wurde das Kind im Juni mit seinem vier Jahre älteren Cousin Nieem verlobt. Trotz aller Bemühungen von Seiten der Regierung und von Menschenrechtsgruppen ist es in Afghanistan immer noch üblich, Kinder zu verloben oder sogar zu verheiraten. Vor allem arme, ungebildete Familien oder Bewohner ländlicher Gebiete versprechen ihre Töchter aus wirtschaftlichen Gründen häufig sehr früh einem Mann. Denn die Familie des Mädchens bekommt für die Verlobung nach Angaben der Weltbank oft einen «Brautpreis», der das Doppelte eines Jahreseinkommens erreichen kann.
Die Verlobung Sunams ist ein Geschenk ihres Vaters an dessen Schwester, denn diese wünschte sich sehnlichst eine Tochter. Hochzeiten unter nahen Verwandten sind in Afghanistan üblich, da man glaubt, es sei besser, die angeheirateten Angehörigen gut zu kennen. Sunam wird nun bald bei der Familie ihres Verlobten einziehen und dort gemeinsam mit ihm aufwachsen. Geplant ist, die beiden zu verheiraten, wenn Sunam 14 oder 15 Jahre alt ist.
Laut Gesetz liegt das Mindestalter für Hochzeiten in Afghanistan für Frauen bei 16 und für Männer bei 18 Jahren. Dennoch sind Angaben der Vereinten Nationen zufolge bei fast der Hälfte aller Eheschliessungen (43 Prozent) einer oder beide Ehepartner noch nicht volljährig. Nach Daten des Kinderhilfswerks UNICEF werden sogar rund 16 Prozent der afghanischen Kinder bereits vor ihrem 15. Lebensjahr verheiratet. Und es gibt Anzeichen, dass wegen der hohen Armut im vom Krieg zerrütteten Afghanistan in den letzten Jahren das Heiratsalter in manchen Regionen weiter gesunken ist.
Im Mutterleib versprochen
Im Gegensatz zu Sunam und Nieem treffen sich in Afghanistan viele Paare bei ihrer Hochzeit zum ersten Mal. Manchmal kommt es sogar vor, dass zwei Schwangere - Schwestern oder gute Freundinnen - sich versprechen, ihre beiden Kinder zu verloben, wenn die eine einen Jungen und die andere ein Mädchen bekommt. Am schlimmsten trifft es jedoch Mädchen, die im Krieg ihren Vater verloren haben. Sie müssen häufig wesentlich ältere oder auch versehrte Männer heiraten.
Sind die Ehepartner dann nicht glücklich, kann sich der Mann eine Zweitfrau nehmen. Die Mädchen jedoch sind in der Ehe gefangen, und manche junge Frauen nehmen sich aus Verzweiflung das Leben. In der Provinz Kapisa nördlich der Hauptstadt Kabul erschoss sich eine 18-Jährige, deren Familie sich weigerte, die 15 Jahre zuvor geschlossene Verlobung mit einem Drogenabhängigen aufzulösen. Andere Mädchen laufen von zuhause weg und versuchen so, ihre Familien zu zwingen, sie gehen zu lassen.
Die Familien von Sunam und Nieem sind davon überzeugt, dass beide in einigen Jahren glücklich sein werden, wenn sie heiraten. Sunams Mutter sagt, dass die Familien die Verlobung aufheben würden, sollte sich herausstellen, dass die Kinder sich nicht mögen. Eine Tante hält das Versprechen dagegen für unauflöslich: «In unserem Stamm ist das so. Wenn sie verlobt wurden, können sie sich nicht trennen.»
Eine einmal geschlossene Verlobung zu lösen ist in Afghanistan beinahe unmöglich: Die Familie des Mannes betrachte die Frau als ihr Eigentum, sagt Manisha Naderi, Leiterin der Organisation Frauen für Afghanische Frauen. «Es ist offensichtlich, dass das barbarisch ist.» Dennoch werde es Generationen dauern, diesen Brauch zu ändern.
Auch eine 22-Jährige aus Kabul versucht seit Jahren, ihre Verlobung zu lösen. Sie war im Alter von sechs Monaten versprochen worden, nachdem ihr Vater bei einem Autounfall verstorben war. Die gebildete junge Frau arbeitet für eine internationale Organisation. Ihr Verlobter ist Schneider, von seinem Vater ist sie nach eigenen Angaben schon geschlagen worden. «Ich sage meiner Mutter seit acht Jahren, dass ich diesen Mann nicht akzeptiere», sagt sie verzweifelt. Doch der 36-Jährige habe ihr mit dem Tod gedroht, falls sie sich weigern sollte, ihn zu heiraten.
Quelle: AP
Wenn man Sunam auf ihre Verlobung anspricht, schaut sie zu ihrer Familie, spielt an ihrem Verlobungskleid herum und schweigt. Doch Sunam schweigt nicht aus Schüchternheit: Sie kann noch nicht viel zu der Verlobung sagen, denn sie ist erst drei Jahre alt.
Dennoch wurde das Kind im Juni mit seinem vier Jahre älteren Cousin Nieem verlobt. Trotz aller Bemühungen von Seiten der Regierung und von Menschenrechtsgruppen ist es in Afghanistan immer noch üblich, Kinder zu verloben oder sogar zu verheiraten. Vor allem arme, ungebildete Familien oder Bewohner ländlicher Gebiete versprechen ihre Töchter aus wirtschaftlichen Gründen häufig sehr früh einem Mann. Denn die Familie des Mädchens bekommt für die Verlobung nach Angaben der Weltbank oft einen «Brautpreis», der das Doppelte eines Jahreseinkommens erreichen kann.
Die Verlobung Sunams ist ein Geschenk ihres Vaters an dessen Schwester, denn diese wünschte sich sehnlichst eine Tochter. Hochzeiten unter nahen Verwandten sind in Afghanistan üblich, da man glaubt, es sei besser, die angeheirateten Angehörigen gut zu kennen. Sunam wird nun bald bei der Familie ihres Verlobten einziehen und dort gemeinsam mit ihm aufwachsen. Geplant ist, die beiden zu verheiraten, wenn Sunam 14 oder 15 Jahre alt ist.
Laut Gesetz liegt das Mindestalter für Hochzeiten in Afghanistan für Frauen bei 16 und für Männer bei 18 Jahren. Dennoch sind Angaben der Vereinten Nationen zufolge bei fast der Hälfte aller Eheschliessungen (43 Prozent) einer oder beide Ehepartner noch nicht volljährig. Nach Daten des Kinderhilfswerks UNICEF werden sogar rund 16 Prozent der afghanischen Kinder bereits vor ihrem 15. Lebensjahr verheiratet. Und es gibt Anzeichen, dass wegen der hohen Armut im vom Krieg zerrütteten Afghanistan in den letzten Jahren das Heiratsalter in manchen Regionen weiter gesunken ist.
Im Mutterleib versprochen
Im Gegensatz zu Sunam und Nieem treffen sich in Afghanistan viele Paare bei ihrer Hochzeit zum ersten Mal. Manchmal kommt es sogar vor, dass zwei Schwangere - Schwestern oder gute Freundinnen - sich versprechen, ihre beiden Kinder zu verloben, wenn die eine einen Jungen und die andere ein Mädchen bekommt. Am schlimmsten trifft es jedoch Mädchen, die im Krieg ihren Vater verloren haben. Sie müssen häufig wesentlich ältere oder auch versehrte Männer heiraten.
Sind die Ehepartner dann nicht glücklich, kann sich der Mann eine Zweitfrau nehmen. Die Mädchen jedoch sind in der Ehe gefangen, und manche junge Frauen nehmen sich aus Verzweiflung das Leben. In der Provinz Kapisa nördlich der Hauptstadt Kabul erschoss sich eine 18-Jährige, deren Familie sich weigerte, die 15 Jahre zuvor geschlossene Verlobung mit einem Drogenabhängigen aufzulösen. Andere Mädchen laufen von zuhause weg und versuchen so, ihre Familien zu zwingen, sie gehen zu lassen.
Die Familien von Sunam und Nieem sind davon überzeugt, dass beide in einigen Jahren glücklich sein werden, wenn sie heiraten. Sunams Mutter sagt, dass die Familien die Verlobung aufheben würden, sollte sich herausstellen, dass die Kinder sich nicht mögen. Eine Tante hält das Versprechen dagegen für unauflöslich: «In unserem Stamm ist das so. Wenn sie verlobt wurden, können sie sich nicht trennen.»
Eine einmal geschlossene Verlobung zu lösen ist in Afghanistan beinahe unmöglich: Die Familie des Mannes betrachte die Frau als ihr Eigentum, sagt Manisha Naderi, Leiterin der Organisation Frauen für Afghanische Frauen. «Es ist offensichtlich, dass das barbarisch ist.» Dennoch werde es Generationen dauern, diesen Brauch zu ändern.
Auch eine 22-Jährige aus Kabul versucht seit Jahren, ihre Verlobung zu lösen. Sie war im Alter von sechs Monaten versprochen worden, nachdem ihr Vater bei einem Autounfall verstorben war. Die gebildete junge Frau arbeitet für eine internationale Organisation. Ihr Verlobter ist Schneider, von seinem Vater ist sie nach eigenen Angaben schon geschlagen worden. «Ich sage meiner Mutter seit acht Jahren, dass ich diesen Mann nicht akzeptiere», sagt sie verzweifelt. Doch der 36-Jährige habe ihr mit dem Tod gedroht, falls sie sich weigern sollte, ihn zu heiraten.
Quelle: AP
Der Glarner im Block, schlägt alle zum Geisenbock.
Jetzt mache mer mol Läärm!
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Stecki
Seniorin im Rollstuhl auf deutscher Autobahn
Auf ihrem Weg zu einem Friedhofsbesuch hat sich eine Seniorin in Deutschland mit ihrem elektrischen Rollstuhl verfahren und wollte eine Abkürzung über die Autobahn nehmen. Infobox Krone.tv: Das musst du gesehen haben! Infopics - klick dich durch die Bilder des Tages! Teste dein Wissen beim WochenquizAutofahrer konnten die 81-Jährige stoppen, als sie ihnen mit sechs km/h an einer Autobahnauffahrt in Nürnberg entgegen kam, wie die Polizei am Montag berichtete.
Die Beamten brachten die rüstige alte Dame nach ihrem Ausflug in Sicherheit.
Auf ihrem Weg zu einem Friedhofsbesuch hat sich eine Seniorin in Deutschland mit ihrem elektrischen Rollstuhl verfahren und wollte eine Abkürzung über die Autobahn nehmen. Infobox Krone.tv: Das musst du gesehen haben! Infopics - klick dich durch die Bilder des Tages! Teste dein Wissen beim WochenquizAutofahrer konnten die 81-Jährige stoppen, als sie ihnen mit sechs km/h an einer Autobahnauffahrt in Nürnberg entgegen kam, wie die Polizei am Montag berichtete.
Die Beamten brachten die rüstige alte Dame nach ihrem Ausflug in Sicherheit.
die gute nachricht für alle 5.liga tschütteler...
Nach dem Sport macht Bier fitter als Wasser
Das Bier nach Feierabend oder dem Sport – jetzt empfehlen es sogar Ärzte! Studien an der Uni Grenada (Spanien) zeigten: Es macht schneller wieder fit als Wasser.
Ein Bierchen nach dem Sport ist nicht nur gemütlich, sondern auch gesund
Prof. Manuel J. Castillo Garzón prüfte in Tests an 25 Sportlern, welches Getränk nach Anstrengung besser neue Kraft gibt. Sieger: Bier!
• Es füllt Mineralien (u. a. Kalium, Kalzium, Zink und Eisen) auf, die beim Schwitzen verloren gegangen sind.
• Es gibt durch Kohlehydrate und Eiweiße die Stoffe zurück, die beim Arbeiten oder Sport verbrannt wurden.
• Zusätzlich enthält Bier Vitamine der B-Gruppe (1, 2, 6), die Nerven und Gehirn neu aufbauen und stärken.
Empfehlung der Forscher: Nach dem Sport 0,5 Liter Bier für Männer, 0,25 Liter für Frauen.
ich bin ein Niemand...
- hässig-AL
- Forumgott

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- Registriert: 19. Apr 2006, 13:19
- Wohnort: Appenzell
- Kontaktdaten:
Die 12.000 darbenden US-amerikanischen Drehbuch- und Gag-Schreiberkollegen sind heute in den Ausstand getreten, weil die Studio-Bonzen nur fünf statt acht Prozent zahlen wollen.
Von was? Keine Ahnung.
Auf jeden Fall sind heute schon etliche Gaudi-Shows ausgefallen (David Letterman zum Beispiel), weil den Buchhaltern und Rechnungsprüfern keine Ersatz-Gags eingefallen sind.
Jay Leno (ebenfalls Gaudi-Show-Gagerzähler) hat solidarisch Süßigkeiten an die Streikposten verteilt.
Sobald der Vorrat an bereits produzierten Filmen aufgebraucht ist, gibt es nur noch Wiederholungen, sagt auch der Unterstützer Robert Redford von der Schauspielergewerkschaft.
Von was? Keine Ahnung.
Auf jeden Fall sind heute schon etliche Gaudi-Shows ausgefallen (David Letterman zum Beispiel), weil den Buchhaltern und Rechnungsprüfern keine Ersatz-Gags eingefallen sind.
Jay Leno (ebenfalls Gaudi-Show-Gagerzähler) hat solidarisch Süßigkeiten an die Streikposten verteilt.
Sobald der Vorrat an bereits produzierten Filmen aufgebraucht ist, gibt es nur noch Wiederholungen, sagt auch der Unterstützer Robert Redford von der Schauspielergewerkschaft.
- hackejunge
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- Wohnort: 1312 Eclépens
20min.ch hat geschrieben:Sarahs Qual: 200 Orgasmen - pro Tag
Sie hat Tage, an denen sie bis zu 200 Orgasmen hat. Die bekommt sie in den unmöglichsten Momenten: Ein Vibrierendes Handy reicht bereits aus. Doch Sarah Carmens Leben hat zu viele Höhepunkte, sagt sie selbst.
Sarah Carmen leidet. Sie leidet, weil sie andauernd Orgasmen hat. Und das ist kein Witz, denn die Engländerin ist krank: Sie leidet unter dem seltenen «Permanent Sexual Arousal Syndrom». «Alles kann mich anmachen. Sogar ein Föhn sorgt für wohlige Pulsierungen in meinem Körper», beschreibt die 24-Jährige der britischen «News Of The World».
Orgasmus bei Marketing-Befragung
Was sich für andere anhört wie ein erotisches Schlaraffenland, ist für Sarah ein Alptraum, der ihr schon einige peinliche Momente beschert hat. «Das Peinlichste was mir passiert ist, war, als ich eine Marketing-Umfrage mitgemacht habe und vor der Befragerin einen Orgasmus hatte. Sie merkte, was geschah und sah mich als sei ich verrückt. Ich versuchte zu erklären, dass ich es nicht ändern kann, aber wurde so rot dabei, dass ich gehen musste.»
Auch auf der Arbeit wird die Frau immer wieder mit ihrem Problem konfrontiert. Sie arbeitet in einem Schönheitssalon, wo es viele vibrierende Geräte gibt – und die «turnen mich manchmal an. Ich glaube, wenn ich nervös bin, werde ich weniger erregt. Also versuche ich manchmal, mich psychisch unter Druck zu setzen und mir Sorgen zu machen, damit ich meine Orgasmen kontrollieren kann.»
Sarah täuscht einen Krampf vor
Es passiert täglich: Zwischen Peelings und Hautreinigungen kommt sie. Dann muss sie das Zittern ihrer Hände kontrollieren und versucht, sich nichts anmerken zu lassen. Einige Kunden kennen ihr Problem, aber nicht alle: Es ist einfach zu schwer, es zu erklären. «Ich musste dann so tun, als hätte ich einen Krampf im Fuss und stand dort, wand mich herum und unterdrückte mein Stöhnen bis es vorbei war.»
Ihre Freundinnen beneiden Sarah. «Sie sagen zu mir, sie wären glücklich, wenn ihr Freund ihnen einen Orgasmus pro Tag bereiten würden. Ich habe alle zehn Minuten einen.» Mit ihnen geht sie nur in ruhige Bars: Die Vibrationen lauten Gewummers machen sie sonst wahnsinnig. Den Alkohol meidet sie: Seine entspannende Wirkung verstärkt ihre Gefühle noch. Ihren Eltern konnte sie von ihrem Problem aber nicht erzählen. «Es ist einfach zu verrückt. Sie glauben, ich wäre etwas hyperaktiv in ihrer Nähe.»
Orgasmus als Bezihungskiller
Wer glaubt, für ihren Freund wäre das Ganze ein Himmelsgeschenk, irrt gewaltig. Das Syndrom hat ihre Beziehung zerstört. Sie trifft neue Männer, aber die ruhen sich auf ihrer Krankheit aus und wollen sich nur bedienen lassen. «Er benimmt sich so, weil ich einen Höhepunkt bekommen kann, ohne dass er mich anfässt. Er braucht also nichts zu tun, um mich zu erfreuen. Ich dachte bloss, dass ist gemein und unüberlegt. Es hat nicht lange gehalten mit ihm», sagt sie über den letzten Verehrer. Sie gibt aber auch zu: «Oft will ich mich mit so vielen Orgasmen wie möglich austoben, damit sie aufhören und ich ein bisschen Frieden habe.»
Sarah glaubt, das Syndrom wurde durch eine Medikamentenbehandlung mit Anti-Depressiva hervorgerufen. Ihr Arzt sei aber keine Hilfe gewesen, auch weil die Krankheit so wenig erforscht ist. Inzwischen hat sie gelernt, mit dem Handicap zu leben. In ungünstigen Momenten überspielen ihre Freunde die Situation, bis sie fertig ist. Oder sie bekommt diese Momente selbst in den Griff: «Ich muss mich dann auf etwas Trauriges oder Besorgnis erregendes konzentrieren, wenn ich mit Leuten rede.»
Sie kann sich nach jahrelangem Training zwar gut verstellen, doch wer Bescheid weiss, merkt was in ihr vorgeht. Dann schlägt ihre Stimme aus, sie verliert ihren Gedankengang und hört für einige Sekunden auf zu reden. Vielleicht hustet sie, um den Höhepunkt zu kaschieren. «Aber es ist auch schön, so viele aufregende Momente tagtäglich zu haben. Es ist komisch, weil es aus dem Nichts kam. Und ich glaube, es könnte genau so plötzlich wieder verschwinden, also mache ich das Beste daraus, solange es anhält.»
40 Minuten sprach Sarah mit dem englischen Reporter. In der Zeit hatte sie fünf Höhepunkte…
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Hier noch ein paar Bilder.Kantonsschüler von Sarnen im Streik
Rund 400 Sarner Kantischüler sind am Dienstag Morgen vorübergehend in den Streik getreten. Sie sammelten auf einem Marsch zum Rathaus über tausend Unterschriften und übergaben diese der Obwaldner Regierung.
Grundsanierung der Kantonsschule Sarnen
Damit reagierten die Schüler auf deren Entscheid, die vom Hochwasser beschädigte Kantonsschule lediglich zu sanieren. «Die Frage ist, ob ein Neubau nicht sinnvoller wäre», sagt Schülerratssprecher Cédric Amstalden (17). Auch gebe es noch Fragen zum Hochwasserschutz und den Wunsch, die zurzeit auf vier Gebäude verteilte Schule unter einem Dach zu vereinen. Die Schulleitung liess die streikenden Schüler gewähren. «Auch bei den Lehrern ist ein gewisser Unmut über den Entscheid da», so Rektor Patrick Meile.
mfe
http://www.20min.ch/news/luzern/story/11378545
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Oldschool Moschle
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