Ich mag ihn nicht ! Es gibt nur einen Doc !Stecki hat geschrieben:FCL-Arzt Dr. med. Sascha Käsermann
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Mauro Lustrinelli
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Lustrinelli acht Wochen out
Der FC Luzern wird dabei auf Mauro Lustrinelli verzichten müssen. Der Tessiner, der beim 5:2-Sieg in Langenthal erst zur zweiten Halbzeit eingewechselt worden war, sich aber in der 80. Minute verletzt hatte, fällt - nicht wie am Sonntag prognostiziert - sechs, sondern acht Wochen aus. Die gestern mittels MRI in der Hirslandenklinik St. Anna erfolgte Diagnose ergab eine Innenbandverletzung im linken Knie, gemäss FCL-Arzt Sascha Käsermann zeigten die Abklärungen jedoch auch eine «ausreichende Reststabiliät, so dass kein operativer Eingriff nötig ist.»
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doc ist der RvE unter den ärzten. käsermann sforza.
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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Wiggerl Kögl
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naja Herr Kuhn, ich bin ja auch nicht der Meinung dass Lustrinelli unbedingt ins Natikader gehört. Aber bitte schauen Sie sich doch mal wieder ein Spiel des FCL an. Von Ausrichtung des Spiels auf einen Stürmer kann ich nämlich nicht wirklich was erkennen.blick hat geschrieben: von Andreas Böni und Bruno Voser | 00:28 | 25.02.2008
LUZERN – Und wieder Tor! Mauro Lustrinelli (31) traf gestern zum elften Mal. Kann Köbi ihm wirklich die kalte Schulter zeigen und weiter auf Drei-Tore-Stürmer Eren Derdiyok bauen? Lustrinelli bleibe auf der Liste, sagt Kuhn, ergänzt aber: «In Basel ist es schwieriger, Tore zu schiessen als in Luzern!»
Er hustete immer noch, auch nach dem Spiel. Mauro Lustrinelli (wird morgen 32) lag noch am Dienstag mit 38 Grad Fieber im Bett. Trotzdem schlug er auch beim 2:1 über den serbelnden FC Zürich im Stile eines Torjägers zu. Guatellis Abschlag gelangte nach fünf Minuten direkt in seine Füsse, er vollstreckte zum 1:0.
Sein 11. Saisontor. Sein 5. Treffer in den letzten 4 Spielen. Kann unsere Nati wirklich auf diesen Mann verzichten? Zumal mit Marco Streller und Julian Esteban zwei Stürmer verletzt schon lange fehlen und andere wie Blaise Nkufo in der Nati nie überzeugen.
Lustrinelli entspannt: «Ich mache mir keinen Kopf über die Nati. Ich will bei der EM dabei sein. Aber bis dann möchte ich jetzt einfach Tore schiessen.» Dann lüftet er das Geheimnis seines Torhungers. Einmal im Monat fährt er nach Lugano, trifft auf eigene Kosten seinen Mentaltrainer Giovanni Besoni. «Denn dass ich treffe, hat nur mit dem Kopf zu tun», sagt Lustrinelli, der bislang in elf Länderspielen nie traf.
Kriegt er trotzdem bald wieder eine Chance? BLICK sprach gestern Abend mit Nati-Trainer Köbi Kuhn. Auch der war leicht erkältet, eine Halsentzündung plagte ihn. Kuhn sagte: «Es freut mich, dass Mauro so gut spielt und trifft. Es ist schön, wenn sich möglichst viele Spieler anbieten.»
BLICK hakte nach: Wird er gegen Deutschland wieder im Kader sein? Kuhn: «Das Spiel ist in fünf Wochen, ich mache den Kader doch noch nicht jetzt.»
BLICK: Aber Derdiyok (19) von Basel hat erst drei Tore geschossen, Lustrinelli elf. Kuhn: «Natürlich ist das Kriterium nicht unwesentlich. Aber: Ich glaube, dass es schwieriger ist, in Basel Tore zu schiessen.»
Wie? Luzern ist doch viel die schlechtere Mannschaft als jene von Basel. Da ist doch das Toreschiessen schwieriger. Kuhn: «Nein, da ist das ganze Spiel auf Lustrinelli zugeschnitten. In Basel bist du einer von mehreren potenziellen Torschützen. Da ist es schwieriger, sich in Szene zu setzen. Aber wissen Sie: Lustrinelli kenne ich, auf und neben dem Platz. Er ist ein Teamplayer. Und: Ihn muss ich nicht ranführen an ein Gefüge wie einen jungen Spieler. Derdiyok hat ja noch nicht mal 20 Lenze.»
Trotzdem kommt er weiter unter Druck, wenn Lustrinelli weiterhin trifft. BLICK jedenfalls hatte ihn aus Köbis Liste (Seite 7) gestrichen – jetzt nehmen wir ihn wieder auf. Und Köbi?
ich bin ein Niemand...
im umkehrschluss würde das heissen, du glaubst, dass streller den gemacht hätte?Raubi hat geschrieben:In den Schlussminuten hat man gesehen, wieso Lustrinelli nicht im Natikader ist...
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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Aus der zweit letzten Chance von Lustrinelli hätte man etwas mehr machen können. Bei der letzten Chance hatte er sehr wenig Zeit für den Abschluss und der Torhüter lief gut raus.
Hatt eigentlich alles richtig gemacht. Der Ball wäre dem Goalie beinahe zwischen den Beinen durch. Lustrinelli kann man da sicherlich keinen Vorwurf machen.
Ob er ins Nati Kader gehört ist fraglich. Er ist halt ein eher unaufälliger Kicker und kann sich selbst keine Chancen rausspielen. Jedoch sind seine Fähigkeiten als Knipser sicherlich nicht abzustreiten.
Hatt eigentlich alles richtig gemacht. Der Ball wäre dem Goalie beinahe zwischen den Beinen durch. Lustrinelli kann man da sicherlich keinen Vorwurf machen.
Ob er ins Nati Kader gehört ist fraglich. Er ist halt ein eher unaufälliger Kicker und kann sich selbst keine Chancen rausspielen. Jedoch sind seine Fähigkeiten als Knipser sicherlich nicht abzustreiten.
Noch sind wir zwar keine gefährdete Art, aber es ist nicht so, daß wir nicht oft genug versucht hätten, eine zu werden.

