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[Match-Thread] FC Basel - FC Luzern, So, 11.11.07, 16:00
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Kameltreiber
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Plastikelefant
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MäcBier hat geschrieben:lieber nicht! Oberrangsupport bringts eh nicht für uns!! wir sind zu wenige!!!Maniac hat geschrieben:Oberrangsupport![]()
besser den unteren Sektor voll füllen, und Mannschaft nach vorne pushen, damit sie auch etwas mitkriegt von uns![]()
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Plastikelefant
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Klatsche 
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Wiggerl Kögl
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fcl.ch hat geschrieben:Pünktlich zum Beginn der Fastnacht am Sonntag, dem 11.11. treffen die beiden Hochburgen der närrischen Zeit im Fussballstadion St. Jakobs Park Basel aufeinander. Der FC Luzern setzt dabei auf seine neu erlangte Auswärtsstärke und will gegen den Branchen-Primus und Tabellenführer mindestens einen Punkt mit auf die Heimreise nehmen. (df/08.11.07)
Konsultiert man die aktuelle Tabelle der obersten Schweizer Spielklasse, verspricht diese Affiche dem FC Luzern einen heissen Tanz beim heimstarken UEFA Cup Teilnehmer unter der Gilde von Erfolgstrainer Christian Gross. „Wir haben vor dem Gang nach Basel sicher keine Angst“, erklärt Luzerns Trainer Ciriaco Sforza und erwähnt im gleichen Atemzug, dass die Zuschauer eine offensiv eingestellte Mannschaft aus Luzern am Werk sehen werden. Dies erahnt, dass sich der siebte der Tabelle nicht hinten hinein stellen wird und sich seinem Schicksal kampflos ergibt. Der FCL will die bis anhin an den Tag gelegte Stabilität, immerhin verloren die Innerschweizer erst drei Mal in dieser Spielzeit, ausspielen und mit viel Selbstvertrauen in die eigenen Kräfte den Erfolg im Angriff suchen. Hinten hinein stellen und das Scheunentor zuschliessen wäre gegen die zu Hause wuchtig auftretenden Basler mit Sicherheit die falsche Taktik. Primär geht es aber darum, dass Luzerns Hintermannschaft kompakt auftritt und den momentan formstarken Streller unter Kontrolle bringt. Daneben birgt die Stärke der stehenden Bälle um die gross gewachsenen Basler Akteure eine weitere, nicht zu unterschätzende Gefahr, welche es in den Griff zu bekommen gilt.
Dass Basel am Donnerstag im Rahmen des UEFA Cup auswärts gegen Zagreb spielte (das Spiel endete 0:0), schenkt Sforza keine weitere Beachtung. „Die damit verbundenen Strapazen des bislang überzeugenden FC Basel“, glaubt er, „können durch das breite Kader des Favoriten abgefedert werden.“ Es ist allerdings schon damit zu rechnen, dass Basel – sofern Luzern die Partie möglichst lange ohne Gegentreffer gestalten kann – der Zusatzbelastung Tribut zollen muss und der FC Luzern diesen Umstand zu seinen Gunsten nützen könnte. Der Tabellenlage des FCL, in dieser spannenden und ausgeglichenen Meisterschaft, würde dies sicher nur gut tun.
Luzern muss in Basel auf Lustrinelli und Ersatztorhüter König verzichten. Der in Zürich frech aufspielende Makuka hat seine Gelbsperre abgesessen und man darf gespannt sein, ob dieser aufgrund der angekündigten offensiven Spielweise in der Startaufstellung figuriert. Fraglich sind Cantaluppi, Maric und Clemente. Mit dem Willen, der richtigen Einstellung und dem nötigen Wettkampfglück dürfen die Freunde des FC Luzern also mit frohen Erwartungen auf den kommenden Sonntag blicken. Die Mannschaft wird sich über die gewohnt zahlreiche und lautstarke Unterstützung ihrer Fans vor Ort freuen.
dieses posting kann stilblüten und/oder ironie enthalten.
fcl.ch hat geschrieben: -Der FC Luzern setzt dabei auf seine neu erlangte Auswärtsstärke und will gegen den Branchen-Primus und Tabellenführer mindestens einen Punkt mit auf die Heimreise nehmen.
-immerhin verloren die Innerschweizer erst drei Mal in dieser Spielzeit, ausspielen und mit viel Selbstvertrauen in die eigenen Kräfte den Erfolg im Angriff suchen
-Fraglich sind Cantaluppi, Maric und Clemente.

luege, lose, laufe
Im Vorfeld des Spiels aus der NLZ:
Fussball, Super League: FC Basel - FC Luzern (So 16.00, St.-Jakob-Park)
«Müssen bei Transfers besser hinsehen»
Der FCL gastiert am Sonntag in Basel. Trainer Ciriaco Sforza nimmt zuvor Stellung zu Thesen - und zieht selbstkritisch eine Zwischenbilanz nach 15 Runden.
• Ciriaco Sforza, der FC Basel hat in der Super League 23-mal in Folge im St.-Jakob-Park nicht mehr verloren. Der FCL muss auf zweierlei hoffen, wenn er einen Punkt holen will: dass die Basler nach dem Uefa-Cup-Auftritt in Zagreb müde sind und Luzern unterschätzen.
Ciriaco Sforza: Natürlich müssen wir hoffen, dass das Spiel in Zagreb möglichst viel Substanz gekostet hat. Aber wir können nicht davon ausgehen, dass der FCB uns unterschätzt. Darauf wird Trainer Christian Gross schon achten. Schliesslich verfolgt er hohe sportliche Ziele, und da verträgt es einen Ausrutscher gegen Luzern nicht. Es kommt in erster Linie aber darauf an, wie wir uns anstellen. Wir fahren bestimmt nicht nach Basel, um uns da zu verstecken.
• Der FC Basel spielt mit dem FC Zürich in einer anderen Liga - und wird Schweizer Meister.
Sforza: Basel und Zürich spielen in einer anderen Liga, das ist richtig. Den FCB sehe ich gegenüber dem FCZ tatsächlich im Vorteil, weil er über ein breiteres Kader verfügt. Die Basler erholen sich von Europacupeinsätzen schneller und sind eher in der Lage, sich sofort wieder auf die Aufgaben der Meisterschaft einzustellen.
• Sie wären mit vier Punkten aus den verbleibenden Partien in Basel, in Sion und gegen Thun zufrieden.
Sforza: Hört auf, von Sechspunktespielen, Budgets und solchen Sachen zu reden! Ich denke als Nächstes an Basel, dann an den Cupmatch gegen Thun, aber sicher nicht daran, dass wir in den nächsten drei Runden so und so viele Punkte holen müssen. Das ist nicht meine Einstellung, und das darf nicht die der Spieler sein. Sonst passiert dasselbe wie im Frühling. Als wir uns für den Cupfinal qualifiziert hatten und uns in der Meisterschaft nichts mehr geschehen konnte, wollte sich in den restlichen Spielen bloss keiner mehr verletzen. Und am Ende herrschte die grosse Unzufriedenheit nach diversen Niederlagen.
• Platz 7 entspricht dem aktuellen Leistungsvermögen des FC Luzern.
Sforza: Eine Rangierung zwischen Platz 5 und 7 ist okay, vor allem auch unter Berücksichtigung der Leistungen jener Spieler, die wir im Sommer geholt haben. Enttäuscht ist das falsche Wort, aber ich habe von den Neuen - Davide Chiumiento ausgenommen - bis jetzt schon mehr erwartet.
• Sie sind enttäuscht, dass der von Ihnen im Sommer angekündigte Entwicklungsschub nicht im erhofften Ausmass eingetreten ist.
Sforza: Enttäuscht bin ich, weil unser Aufwand nicht gering ist und ich behaupte, dass wir genug getan haben, um doch etwas weiter zu sein, als wir es tatsächlich sind. Aber daraus müssen wir, ich eingeschlossen, die Lehren ziehen für die Zukunft. Wir müssen künftig bei Transfers besser hinsehen. Es sind Dinge passiert, die nicht mehr passieren dürfen. Wenn wir eine Position neu besetzen, suchen wir die Spieler - wenn möglich - zuerst in der Schweiz.
• Sie fordern im Winter Verstärkungen, weil Sie sonst einen höchst unangenehmen Frühling befürchten.
Sforza: Ich fordere nicht, sage aber: Es wäre ideal, wenn wir zwei Verstärkungen bekämen. Ich will damit der Gefahr, dass die Jungen stagnieren, begegnen. Unser Kader müssen wir nach Möglichkeit verbreitern. Bedenken aber, dass uns ein unangenehmer Frühling bevorsteht, habe ich nicht im Geringsten.
• Zehn Remis, sagen Sie, seien ein Zeichen von Stabilität. Der andere Teil der Wahrheit ist aber der, dass zehn Unentschieden fast sieben Niederlagen entsprechen.
Sforza: Natürlich kann man das aus diesem Winkel anschauen. Aber das mit der Stabilität stimmt für mich. Und ich bin überzeugt: Es braucht wenig, um den Schritt vom Unentschieden zum Sieg zu machen. Wenn wir jetzt die richtigen Massnahmen treffen, kippt es zu unseren Gunsten.
• Sie verlängern Ihren Vertrag in Luzern nicht schon im Winter, weil Sie zuerst die Entwicklung im Frühjahr 2008 genau beobachten wollen.
Sforza: (schmunzelt) Die Antwort haben Sie bereits gegeben … Ich will schauen, wie sich alles entwickelt, bevor wir den Entscheid treffen. Grundsätzlich ist es aber so, dass ich sehr gern in Luzern arbeite und mir vorstellen kann, noch länger beim FCL zu bleiben. Aber wir müssen nun einen Schritt vorwärts tun, das ist so. Gegenwärtig drehen sich die Diskussionen vornehmlich um das neue Stadion. Das ist gut so, das muss sein, und ich setze mich auch dafür ein, dass es mit dem Neubau klappt. Nur sollte gleichzeitig die Mannschaft nicht in Vergessenheit geraten. Zur Zukunft des FCL gehört neben dem Stadion auch ein starkes Team in der Super League. Jetzt dürfen wir nicht schlafen. Die Konkurrenten sind schliesslich auch hellwach.
• Ciriaco Sforza anstelle von Köbi Kuhn hätte Davide Chiumiento für das Länderspiel der Schweiz gegen Nigeria aufgeboten.
Sforza: Ich weiss nicht, welche Strategie Köbi Kuhn verfolgt. Ich an seiner Stelle hätte Chiumiento auf jeden Fall eingeladen, um ihn einmal im Spiel oder in Trainings zu sehen. In der Offensive hat er ja nicht unzählige Varianten. Und Chiumiento hat mit seinen Leistungen bei uns mehrfach auf sich aufmerksam gemacht.
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Oldschool Moschle
- Experte

- Beiträge: 410
- Registriert: 4. Sep 2007, 15:55
sicherlich eine variante. doch momentan sind mit hakan yakin und margairaz (mittlerweile 2x gespielt, sind in spanien begeistert von ihm) zwei spieler vor ihm, die seit jahren konstanz beweisen.Refresco hat geschrieben:WORD!manuel hat geschrieben:Ciriaco Sforza anstelle von Köbi Kuhn hätte Davide Chiumiento aufgeboten
aber wenn davide so weiter spielt, auf jeden fall ein muss.
10 jahre ists her, aber wohl das schönste auswärtsspiel ever... un das an einem dienstag abend
Datum: 02.09.1997, 19:30
Stadion: St. Jakob (Basel)
Zuschauer: 10'000
SR: Zuppinger
Tore: 20. Frick 1:0. 58. Aleksandrov 1:1. 71. Frick 2:1. 74. Giallanza 3:1. 82. Kögl 3:2. 87. Aleksandrov 3:3. 89. Ibrahim 3:4.
Gelbe Karte: 4. van Eck (Foul). 24. Joller (grobes Foul). 28. Gaudino (Foul). 43. Brunner (Reklamieren). 67. Izzo (Ballwegschlagen).
FC Basel 1893: Stöckli; Hartmann, Sas, Kreuzer, Reimann (46. Schmidiger); Barberis, Konde (84. Perez), Zuffi, Frick; Gaudino, Frei (46. Giallanza).
FC Luzern: Lehmann; Moser; Brunner, van Eck; Joller (75. Ibrahim, Izzo, T. Wyss (90. Knez), Kögl, Koilov (75. Sawu); Fink, Aleksandrov.
Bemerkungen: Basel ohne Huber, Salvi, Tabakovic, Henry, Knup, Mendi, Disseris und Hasler (alle verletzt). Luzerm ohne Gmür, D. Wyss, Brown, Sermeter, Yenay, Achermann und Braga (alle verletzt). Reimann zur Pause mit Herzproblemen ausgeschieden, danach der FCB im 3-5-2 mit Schmidiger als Libero, Frick und Giallanza als Spitzen.
Datum: 02.09.1997, 19:30
Stadion: St. Jakob (Basel)
Zuschauer: 10'000
SR: Zuppinger
Tore: 20. Frick 1:0. 58. Aleksandrov 1:1. 71. Frick 2:1. 74. Giallanza 3:1. 82. Kögl 3:2. 87. Aleksandrov 3:3. 89. Ibrahim 3:4.
Gelbe Karte: 4. van Eck (Foul). 24. Joller (grobes Foul). 28. Gaudino (Foul). 43. Brunner (Reklamieren). 67. Izzo (Ballwegschlagen).
FC Basel 1893: Stöckli; Hartmann, Sas, Kreuzer, Reimann (46. Schmidiger); Barberis, Konde (84. Perez), Zuffi, Frick; Gaudino, Frei (46. Giallanza).
FC Luzern: Lehmann; Moser; Brunner, van Eck; Joller (75. Ibrahim, Izzo, T. Wyss (90. Knez), Kögl, Koilov (75. Sawu); Fink, Aleksandrov.
Bemerkungen: Basel ohne Huber, Salvi, Tabakovic, Henry, Knup, Mendi, Disseris und Hasler (alle verletzt). Luzerm ohne Gmür, D. Wyss, Brown, Sermeter, Yenay, Achermann und Braga (alle verletzt). Reimann zur Pause mit Herzproblemen ausgeschieden, danach der FCB im 3-5-2 mit Schmidiger als Libero, Frick und Giallanza als Spitzen.
doch 10 jahre, gruss an chief!Saibot hat geschrieben:10 jahre ists her, aber wohl das schönste auswärtsspiel ever... un das an einem dienstag abend
Datum: 02.09.1997, 19:30
Stadion: St. Jakob (Basel)
Zuschauer: 10'000
SR: Zuppinger
Tore: 20. Frick 1:0. 58. Aleksandrov 1:1. 71. Frick 2:1. 74. Giallanza 3:1. 82. Kögl 3:2. 87. Aleksandrov 3:3. 89. Ibrahim 3:4.
Gelbe Karte: 4. van Eck (Foul). 24. Joller (grobes Foul). 28. Gaudino (Foul). 43. Brunner (Reklamieren). 67. Izzo (Ballwegschlagen).
FC Basel 1893: Stöckli; Hartmann, Sas, Kreuzer, Reimann (46. Schmidiger); Barberis, Konde (84. Perez), Zuffi, Frick; Gaudino, Frei (46. Giallanza).
FC Luzern: Lehmann; Moser; Brunner, van Eck; Joller (75. Ibrahim, Izzo, T. Wyss (90. Knez), Kögl, Koilov (75. Sawu); Fink, Aleksandrov.
Bemerkungen: Basel ohne Huber, Salvi, Tabakovic, Henry, Knup, Mendi, Disseris und Hasler (alle verletzt). Luzerm ohne Gmür, D. Wyss, Brown, Sermeter, Yenay, Achermann und Braga (alle verletzt). Reimann zur Pause mit Herzproblemen ausgeschieden, danach der FCB im 3-5-2 mit Schmidiger als Libero, Frick und Giallanza als Spitzen.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.



