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[Match-Thread] FC Basel - FC Luzern, So, 11.11.07, 16:00
- blue-devil
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Asterix
+ Zibung (2:0 geht auf seine Kappe, ansonsten bester FCL-Spieler,) Wiss (mag das Ihm gönnen), Tchouga tolles Tor.
+ Mit Gemütlichkeit und ohne zu frieren das Spiel im MG verfolgt
---Höi Abstiegskampf, Konkurrenz einmal gnädig mit dem FCL...
-- Auftritt in der ersten Halbzeit, bis zur 30. Minute inexistent, keine Punkte
- sehr viele individuelle Fehler innerhalb des Teams, immerhin der Einsatz und der Wille stimmte in der zweiten Halbzeit beim FCL.
Es stehen in Luzern sehr unruhige Wochen bevor, mehr gibts nicht zu sagen, ich veweise auf meine Signatur!

+ Mit Gemütlichkeit und ohne zu frieren das Spiel im MG verfolgt
---Höi Abstiegskampf, Konkurrenz einmal gnädig mit dem FCL...
-- Auftritt in der ersten Halbzeit, bis zur 30. Minute inexistent, keine Punkte
- sehr viele individuelle Fehler innerhalb des Teams, immerhin der Einsatz und der Wille stimmte in der zweiten Halbzeit beim FCL.
- FCLForever
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Dräcksgoof
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Ich fand den Auftritt des FCL gar nicht mal so schlecht. Gegenüber dem Aarau Spiel war es doch eine Steigerung. Mit ein wenig mehr Glück wäre sogar ein Unentschieden drin gewesen. Und in Basel zu verlieren ist nicht das schlimmste. Hoffe nur dass jetzt endlich mal wieder gewonnen wird!!
War doch ein toller Ausflug
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- Chris Climax
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Asterix
FC Basel - FC Luzern 3:2 (2:0)
11.11.07 - Spielbericht
Der FC Luzern verliert auswärts in Basel und zeigte dabei mehr Schatten als Licht. Vorallem in der ersten Halbzeit liessen die Gäste aus der Innerschweiz den nötigen Willen vermissen, im Joggeli mit mindestens einem Punkt in der Tasche den Platz zu verlassen. (df/rs 11.11.07)
Die ersten dreissig Minuten gehörten ganz klar dem Gastgeber und Tabellenführer aus Basel. Die Equipe um Ciriaco Sforza wirkte an diesem kühlen und windigen Sonntag Nachmittag statisch und schien am Anfang nicht zu merken, dass man in einem Pflichtspiel gegen den FC Basel antrat. Schon nach zwei Minuten kam der Basler Abwehr Turm Majstorovic völlig freistehend im Fünfmeterraum zu der ersten ausgezeichneten Torchance. Basel beschäftige die überforderte Luzerner Defensive im Minutentakt. So kam es wie es kommen musste und gespielt waren keine fünf Minuten, als Basels Topskorer Streller, nach einer Kombination mit Chipperfield und Eduardo, den Basler Führungstreffer erzielte. Immer wieder der agile Chipperfield sorgte entweder selber für Torgefahr oder suchte den Abschluss gleich selbst. Basel baute dann nach vierzehn Minuten durch Caicedo seine Führung zum 2:0 aus. Die Luzerner Hinterreihe machte erneut nicht die beste Figur und agierte gegen die wirbligen Basler Vorstösse mit einer gewissen Hilflosigkeit. Selten standen die Luzerner bei ihren Leuten, was dem Basler Spielfluss sehr entgegen kam. Ciriaco Sforza philosophierte nach dem Spiel: „Ich kann es mir nicht erklären, ich spreche die ganze Woche über die Gefahr, die von Streller ausgeht und kurz nach dem Anpfiff schiesst genau dieser Spieler ein Tor.“ Neben diesen mentalen Problemen in seiner Mannschaft, lobte er aber auch das anfängliche stark und wuchtig auftretende Basel.
Eine Chance für den FC Luzern gabs erstmals in der 33. Minute. Schwegler wagte sich nach vorne und bediente von der Aussenbahn mit einer Flanke Tchouga. Der Kopfball des Kameruner streifte aber über die Latte. Das erste Lebenszeichen der Luzerner war gleichzeitig der Beginn, dem FC Basel allmählich Paroli zu bieten. Tchouga vergab vor der Pause gleich zwei Möglichkeiten, auch auf Seiten der Innerschweizer die Torproduktion ins Rollen zu bringen. Vorallem in der 42. Minute musste Costanzo sein ganzes Können abrufen, um den allein auf ihn stürmenden Tchouga zu bändigen.
Die berechtigte Standpauke zur Pause von Sforza schien Wirkung zu zeigen. Luzern trat nun entschlossener ans Werk und war gewillt, den Zwei-Tore-Vorsprung aufzuholen. Dieses Unterfangen trug bereits in der 49. Minute Früchte. Schwegler spielte einen immer länger werdenden Flankenball Richtung Wiss und der junge Mittelfeldakteur hämmerte den Ball mit einer wunderschönen Direktabnahme an Costanzo vorbei zum 1:2 Anschlusstreffer. Es schien, dass die Basler die Strapazen aus dem Europacup nun zu spüren bekamen. Doch bereits sieben Minuten später leistete sich der nun aufstrebend spielende FC Luzern die nächste Unkonzentriertheit, welche Degen unbedrängt zum dritten Basler Tor an diesem Nachmittag nützte.
Luzern zeigte aber Moral und konnte bereits in der 62. Minute verkürzen. Costanzo konnte die hereinkommende Flanke nicht richtig einschätzen und Tchouga nützte dies eiskalt zum vielumjubelten Anschlusstreffer aus. Die fast 22`000 Zuschauer realisierten nun, dass der FCL durchaus noch nicht bezwungen und mit dem knappen Spielstand doch noch einiges möglich war. Basel reagierte aber wieder, trotz dem sechsten Spiel in 18 Tagen, und spielte wieder vermehrt nach vorne. Jetzt hatte der Luzerner Schlussmann Zibung seine beste Phase und entschärfte mehrere Basler Versuche mirakulös.
In der 82. Minute musste Maric das Feld nach einem Dutzendfoul das Feld mit einer roten Karte verlassen. Nicht die beste Voraussetzung, dem heimstarken Basel noch einen Treffer in die Maschen zu legen. Tchouga hatte aber in der 87. Minute noch eine Möglichkeit, den Ausgleich zu erzielen, es sollte aber nicht sein.
Sforza machte sich nach dem Spiel wirklich ernsthaft Gedanken, wie solche Aussetzer einzelner seiner Spieler auszumerzen sind. „Mit der zweiten Halbzeit allerdings bin ich zufrieden“, resümierte er. Er hob das junge Alter und die Anzahl der vielen Schweizer in den eigenen Reihen hervor. Gute Aussichten also, für die Zukunft. Nur kurzfristig gesehen bereitet der 8. Tabellenrang und der geringe Punkteabstand nach hinten Kopfzerbrechen.
Daniel Frank
St. Jakob Park Basel, 21`557 Zuschauer, SR Rogalla
Luzern: Zibung (C), Bader, Schwegler, Seoane, Lustenberger, Chiumiento, Cantaluppi, Tchouga, Maric, Wiss (64. Foschini), Makuka (76. Felipe)
Basel: Constanzo, Hodel, Majstorovic, Streller, Chipperfield (90. Frei), Caicedo (64. Carlitos), Marque, Ergic, Eduardo, Zanni, Degen
Tore: 4. 1:0 Streller (Eduardo), 14. 2:0 Caicedo, 49. 2:1 Wiss (Schwegler) 56. 3:1 Degen (Caicedo), 62. 3:2 Tchouga (Schwegler)
Verwarnungen: 28. Maric (Reklamieren), 44. Majstorovic (Foul)
Ausschluss: 82. Maric (2. Gelbe Karte nach Foul)
Statistik: Corner (9:3) / Offside (3:5) / Schüsse total (6:2) / Torschüsse (9:4) / Fouls (14:12)
Herausragend: Körperhaltung der Basler-Spieler und der Wille zum Sieg
Bemerkungen: Luzern ohne Lustrinelli und König (beide verletzt) und ohne Saqi (gesperrt), 44. Tor von Chipperfield wegen Offside aberkannt
Vorschau: es folgt Nationalmannschaftspause 17.11. FCL - FC Kickers / 20.11. Länderspiel Schweiz – Nigeria (Letzigrund) / 24.11. Swisscom Cup Achtelfinal FCL – FC Thun (Allmend) / 01.12. ASL FC Sion – FCL (Tourbillon) / 08.12. ASL FCL – FC Thun (Allmend) / 15./16.12. Swisscom Cup Viertelfinal (Auslosung 26.11. SF2) / anschliessend Winterpause
Quelle: www.fcl.ch
11.11.07 - Spielbericht
Der FC Luzern verliert auswärts in Basel und zeigte dabei mehr Schatten als Licht. Vorallem in der ersten Halbzeit liessen die Gäste aus der Innerschweiz den nötigen Willen vermissen, im Joggeli mit mindestens einem Punkt in der Tasche den Platz zu verlassen. (df/rs 11.11.07)
Die ersten dreissig Minuten gehörten ganz klar dem Gastgeber und Tabellenführer aus Basel. Die Equipe um Ciriaco Sforza wirkte an diesem kühlen und windigen Sonntag Nachmittag statisch und schien am Anfang nicht zu merken, dass man in einem Pflichtspiel gegen den FC Basel antrat. Schon nach zwei Minuten kam der Basler Abwehr Turm Majstorovic völlig freistehend im Fünfmeterraum zu der ersten ausgezeichneten Torchance. Basel beschäftige die überforderte Luzerner Defensive im Minutentakt. So kam es wie es kommen musste und gespielt waren keine fünf Minuten, als Basels Topskorer Streller, nach einer Kombination mit Chipperfield und Eduardo, den Basler Führungstreffer erzielte. Immer wieder der agile Chipperfield sorgte entweder selber für Torgefahr oder suchte den Abschluss gleich selbst. Basel baute dann nach vierzehn Minuten durch Caicedo seine Führung zum 2:0 aus. Die Luzerner Hinterreihe machte erneut nicht die beste Figur und agierte gegen die wirbligen Basler Vorstösse mit einer gewissen Hilflosigkeit. Selten standen die Luzerner bei ihren Leuten, was dem Basler Spielfluss sehr entgegen kam. Ciriaco Sforza philosophierte nach dem Spiel: „Ich kann es mir nicht erklären, ich spreche die ganze Woche über die Gefahr, die von Streller ausgeht und kurz nach dem Anpfiff schiesst genau dieser Spieler ein Tor.“ Neben diesen mentalen Problemen in seiner Mannschaft, lobte er aber auch das anfängliche stark und wuchtig auftretende Basel.
Eine Chance für den FC Luzern gabs erstmals in der 33. Minute. Schwegler wagte sich nach vorne und bediente von der Aussenbahn mit einer Flanke Tchouga. Der Kopfball des Kameruner streifte aber über die Latte. Das erste Lebenszeichen der Luzerner war gleichzeitig der Beginn, dem FC Basel allmählich Paroli zu bieten. Tchouga vergab vor der Pause gleich zwei Möglichkeiten, auch auf Seiten der Innerschweizer die Torproduktion ins Rollen zu bringen. Vorallem in der 42. Minute musste Costanzo sein ganzes Können abrufen, um den allein auf ihn stürmenden Tchouga zu bändigen.
Die berechtigte Standpauke zur Pause von Sforza schien Wirkung zu zeigen. Luzern trat nun entschlossener ans Werk und war gewillt, den Zwei-Tore-Vorsprung aufzuholen. Dieses Unterfangen trug bereits in der 49. Minute Früchte. Schwegler spielte einen immer länger werdenden Flankenball Richtung Wiss und der junge Mittelfeldakteur hämmerte den Ball mit einer wunderschönen Direktabnahme an Costanzo vorbei zum 1:2 Anschlusstreffer. Es schien, dass die Basler die Strapazen aus dem Europacup nun zu spüren bekamen. Doch bereits sieben Minuten später leistete sich der nun aufstrebend spielende FC Luzern die nächste Unkonzentriertheit, welche Degen unbedrängt zum dritten Basler Tor an diesem Nachmittag nützte.
Luzern zeigte aber Moral und konnte bereits in der 62. Minute verkürzen. Costanzo konnte die hereinkommende Flanke nicht richtig einschätzen und Tchouga nützte dies eiskalt zum vielumjubelten Anschlusstreffer aus. Die fast 22`000 Zuschauer realisierten nun, dass der FCL durchaus noch nicht bezwungen und mit dem knappen Spielstand doch noch einiges möglich war. Basel reagierte aber wieder, trotz dem sechsten Spiel in 18 Tagen, und spielte wieder vermehrt nach vorne. Jetzt hatte der Luzerner Schlussmann Zibung seine beste Phase und entschärfte mehrere Basler Versuche mirakulös.
In der 82. Minute musste Maric das Feld nach einem Dutzendfoul das Feld mit einer roten Karte verlassen. Nicht die beste Voraussetzung, dem heimstarken Basel noch einen Treffer in die Maschen zu legen. Tchouga hatte aber in der 87. Minute noch eine Möglichkeit, den Ausgleich zu erzielen, es sollte aber nicht sein.
Sforza machte sich nach dem Spiel wirklich ernsthaft Gedanken, wie solche Aussetzer einzelner seiner Spieler auszumerzen sind. „Mit der zweiten Halbzeit allerdings bin ich zufrieden“, resümierte er. Er hob das junge Alter und die Anzahl der vielen Schweizer in den eigenen Reihen hervor. Gute Aussichten also, für die Zukunft. Nur kurzfristig gesehen bereitet der 8. Tabellenrang und der geringe Punkteabstand nach hinten Kopfzerbrechen.
Daniel Frank
St. Jakob Park Basel, 21`557 Zuschauer, SR Rogalla
Luzern: Zibung (C), Bader, Schwegler, Seoane, Lustenberger, Chiumiento, Cantaluppi, Tchouga, Maric, Wiss (64. Foschini), Makuka (76. Felipe)
Basel: Constanzo, Hodel, Majstorovic, Streller, Chipperfield (90. Frei), Caicedo (64. Carlitos), Marque, Ergic, Eduardo, Zanni, Degen
Tore: 4. 1:0 Streller (Eduardo), 14. 2:0 Caicedo, 49. 2:1 Wiss (Schwegler) 56. 3:1 Degen (Caicedo), 62. 3:2 Tchouga (Schwegler)
Verwarnungen: 28. Maric (Reklamieren), 44. Majstorovic (Foul)
Ausschluss: 82. Maric (2. Gelbe Karte nach Foul)
Statistik: Corner (9:3) / Offside (3:5) / Schüsse total (6:2) / Torschüsse (9:4) / Fouls (14:12)
Herausragend: Körperhaltung der Basler-Spieler und der Wille zum Sieg
Bemerkungen: Luzern ohne Lustrinelli und König (beide verletzt) und ohne Saqi (gesperrt), 44. Tor von Chipperfield wegen Offside aberkannt
Vorschau: es folgt Nationalmannschaftspause 17.11. FCL - FC Kickers / 20.11. Länderspiel Schweiz – Nigeria (Letzigrund) / 24.11. Swisscom Cup Achtelfinal FCL – FC Thun (Allmend) / 01.12. ASL FC Sion – FCL (Tourbillon) / 08.12. ASL FCL – FC Thun (Allmend) / 15./16.12. Swisscom Cup Viertelfinal (Auslosung 26.11. SF2) / anschliessend Winterpause
Quelle: www.fcl.ch
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Stecki
War gutes Spiel. Leistung des FCL katastrophal mit zwei guten Phasen zu Beginnd er 2. Halbzeit und kurz vor Schluss. Ein Unentschieden wäre machbar gewesen, aber nicht mit der Einstellung. Zibung hate gute Paraden, war aber mindestens am 2:0 schuld.
Über die Gastfreundlichkeit der Basler Sicherheitzsverantwortlichen reden wir mal nicht. Soagr die Securitys regen sich über ihre Chefs auf.
Über die Gastfreundlichkeit der Basler Sicherheitzsverantwortlichen reden wir mal nicht. Soagr die Securitys regen sich über ihre Chefs auf.
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Stecki
schade gab's keine richtige niederlage.. dann hätte man immerhin seinem unmut freien lauf lassen können.. so haben die ottos wieder gut gekämpft und trotzdem MIT GLÜCK nur mit einem tor verloren..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Tassenwirt
mit ein wenig mehr pech wäre luzern 10-2 untergegangen.FCL_JUNGE hat geschrieben:Ich fand den Auftritt des FCL gar nicht mal so schlecht. Gegenüber dem Aarau Spiel war es doch eine Steigerung. Mit ein wenig mehr Glück wäre sogar ein Unentschieden drin gewesen. Und in Basel zu verlieren ist nicht das schlimmste. Hoffe nur dass jetzt endlich mal wieder gewonnen wird!!
War doch ein toller Ausflug





