vogel???
was für ein vogel???
Dominik Vogel

Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Chef lobt Angestellten
An diesem Wochenende finden die letzten Partien der Hinrunde statt. Die Pause ist gleichwohl noch nicht da.
tbu. Vor dem Einzug in die Winterpause werden noch zwei Runden ausgetragen, zwei, die aus der Rückrunde vorgezogen werden. So kann im Hinblick auf die Euro 08 im kommenden Jahr auch die 1. Liga ihren Meisterschaftsbetrieb früher beenden, zumal dann ja noch Aufstiegsspiele zur Challenge League anstehen.
Für den U 21-Nachwuchs des FC Luzern müssen die Pfeile in den kommenden drei Runden, sofern die Wetterlage diese zulassen, nach oben zeigen, denn die «Luft ist dünn» am Tabellenende.
Auch wenn die Stadtluzerner am letzten Samstag das Heimspiel gegen Solothurn 1:3 verloren, lobte FCL-Nachwuchschef Roberto Böckli (Bild links) den Auftritt der Mannschaft und somit indirekt auch die Arbeit von Trainer Ratinho (Bild rechts), der seit diesem Sommer als U 21-Trainer angestellt ist. Böckli: «Die erste Halbzeit war etwas vom Besten, was die U 21 in dieser Vorrunde gezeigt hat.» Böckli führt auch an, dass die Ratinho-Equipe ohne Foschini, Makuka und Saqi auskommen musste, was offenbar nach der Pause spürbar war. Der FCL konnte die Führung nicht verteidigen und musste gegen das Solothurner Spitzenteam noch eine 1:3-Niederlage einstecken. Nun müssen die auf Rang 14 äusserst knapp über dem Abstiegsstrich platzierten FCL-Talente versuchen, gegen Grenchen (auswärts, Rang, Young Boys U 21 (daheim, 7) und/oder Zofingen (auswärts, 9) zu Punkten zu kommen.

Grenchen - FC Luzern U 21 3:1 (2:0)
Brühl. - 150 Zuschauer. - SR Baeriswyl. - Tore: 4. Abayateye 1:0. 25. Baumann 2:0. 61. Sorgic 2:1. 68. Abayateye 3:1. - Grenchen: Molina; Stauffer, Lötscher, Funaro, Wiedmann, Messer (61. Frölicher), Hügli, Garcia, Ticardi (77. Fragapane), Baumann, Abayateye (71. Soltani). - FC Luzern U 21: Brunner; Büchli, Imbach (33. Fellmann), Imholz, Souto, Pacar, Bernet, Clemente, Sago, Munsy (60. Sorgic), Scherer (76. Mehidic). - Bemerkungen: 73. Bernet schiesst Foulpenalty an den Pfosten.
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Mein Gott, jetzt faengt der auch schon an. Wohl zuviel Kommunikationstraining bei Ciri besucht. Und fuer sein Geheule betreffend versiffter Pruefung hab ich wenig Bedauern.Fussball, 1. Liga: FC Luzern U 21 - Young Boys U 21 (Sa 14.30, Allmend)
Ratinho hat Prüfung nicht bestanden
Der FCL-Nachwuchs kämpft einen harten Kampf in der Abstiegszone. Nun gibts auch noch ein Problem mit Trainer Ratinho.
Die U 21-Talente des FC Luzern wollen sich dagegen wehren, nicht in der akuten Abstiegszone überwintern zu müssen. Zwei Siege in 15 Spielen - das ist halt schon wenig. Nun kommt schon das nächste Ungemach auf das 1.-Liga-Team zu: Der brasilianische Trainer Everson «Ratinho» Rodrigues, als Profifussballer zuletzt für den FC Luzern im Einsatz, hat die schriftliche Theorieprüfung für das A-Trainerdiplom nicht bestanden. Ratinho wurde auf nächstes Jahr vertröstet, muss diesen Prüfungspart 2008 wiederholen. «Mir wurde kurz und bündig, ohne nähere Erklärung, dargelegt, dass ich nicht bestanden habe», sagt Ratinho.
Sein Problem: der ehemalige Bundesliga-Star spricht zwar fliessend Deutsch, hat nach eigenem Bekunden aber Mühe, sich schriftlich auszudrücken. Er sagt selber: «Wenns im nächsten Jahr mit der schriftlichen Prüfung nicht klappt, dann muss ich meine Trainerkarriere früher als geplant beenden.»
Böckli schätzt die Impulsivität
Ratinhos Aussage klingt wie ein Hilferuf. Dass der brasilianische Balltechniker im praktischen Teil der Diplomarbeit für den Trainerschein keine Probleme hatte, liegt auf der Hand (beziehungsweise auf dem Fuss). Doch Ratinho kann sich nicht damit trösten, dass schon zahlreiche Trainer, darunter auch Schweizer, die schriftliche Theorieprüfung nicht bestanden und im Jahr darauf wiederholen mussten. «Wenn ich das Diplom nicht habe, gibts keinen Arbeitsvertrag, und wenn ich keinen Arbeitsvertrag habe, gibts keine Aufenthaltsbewilligung. Jetzt heisst es für mich als dreifachen Familienvater: Kämpfen.»
Roberto Böckli, der Nachwuchschef des FC Luzern, ist praktisch an jedem U 21-Spiel mit dabei und kennt die Trainerarbeit des Brasilianers. «Ich schätze seine Arbeit sehr», sagt Böckli und meint damit die südländische Impulsivität und auch den reichen Erfahrungsschatz Ratinhos. Böckli: «Es gibt für ihn jetzt nichts anderes, als sich nochmals in die schriftliche Thematik reinzuknien.»
Ratinho hofft, dass sich das Problem des fehlenden Trainerscheins nicht auf sein Team abwälzt. «Die letzten Spiele vor der Winterpause sind enorm wichtig für uns. Für diese Partien muss ich Freude vermitteln können.»
das kenn ich doch..Fussball, 1. Liga: FC Luzern U 21 - Young Boys U 21 (Sa 14.30, Allmend)
Ratinho hat Prüfung nicht bestanden
Der FCL-Nachwuchs kämpft einen harten Kampf in der Abstiegszone. Nun gibts auch noch ein Problem mit Trainer Ratinho.
Die U 21-Talente des FC Luzern wollen sich dagegen wehren, nicht in der akuten Abstiegszone überwintern zu müssen. Zwei Siege in 15 Spielen - das ist halt schon wenig.
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
