Glarner holen...ADI hat geschrieben:wenn die spieler freigestellt werden und nicht alle eingebuchtet, könnte FCL zuschlagen und billig die "misslungenen" Transfers aufbessern
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FC Thun - Saison 07/08
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Oldschool Moschle
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- Registriert: 4. Sep 2007, 15:55
zumindest einer der beiden hat via fc thun klage gegen den blick eingereicht...Oldschool Moschle hat geschrieben:fayé und ba anscheinend vom blick fälschlicherweise beschuldigt. somit wohl eher weniger.Wessun hat geschrieben:Wetten, dass alle farbiegen Spieler beteiligt waren????
I'm going to make him an offer he can't refuse...
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Oldschool Moschle
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und der andere werde klage einreichen, wenn er vom ausland zurückgekehrt sei. und fayé war ja bekanntermassen mit der senegal-nati in mali (oder umgekehrt... oder so).Insider hat geschrieben:zumindest einer der beiden hat via fc thun klage gegen den blick eingereicht...Oldschool Moschle hat geschrieben:fayé und ba anscheinend vom blick fälschlicherweise beschuldigt. somit wohl eher weniger.Wessun hat geschrieben:Wetten, dass alle farbiegen Spieler beteiligt waren????
MEDIENMITTEILUNG
FC Thun: Bekanntgabe nicht involvierter Spieler
pd. Nach intensiven, klubinternen Abklärungen ist der FC Thun eine Woche nach Bekanntwerden des Falls erstmals in der Lage, jene Spielernamen bekannt zu machen, welche nach heutigem Kenntnisstand weder von der Kantonspolizei Bern abgeholt noch von der Untersuchungsbehörde begfragt worden sind.
Vor einer Woche, am 13. November 2007, gaben das Untersuchungsrichteramt IV Berner Oberland und die Kantonspolizei Bern bekannt, dass gegen 21 Männer, darunter zwölf aus dem aktuellen und ehemaligen Kader des FC Thun, Strafuntersuchung wegen Verdachts auf sexuelle Handlungen mit einem minderjährigen Mädchen eingeleitet worden ist.
Seit einer Woche stand der FC Thun unter Generalverdacht, da nicht bekannt war, wer in welcher Form in die Untersuchung involviert ist und wer nicht. Nach intensiven und aufwändigen, klubinternen Abklärungen kann der FC Thun nun jene Spieler des 26 Mann umfassenden Kaders der 1. Mannschaft nennen, bei welchen nach heutigem Kenntnisstand seitens FC Thun davon ausgegangen werden kann, dass sie von der Kantonspolizei Bern weder abgeholt oder festgenommen, noch von der zuständigen Untersuchungsbehörde befragt worden sind.
Es sind dies folgende 18 Spieler: Stefan Andrist (Mittelfeldspieler), Ibrahima Ba (Mittelfeldspieler), Patrick Bettoni (Torhüter), Julian Bühler (Stürmer), Joao Paulo Di Fabio (Verteidiger), Lukas Dosek (Verteidiger), Nelson Ferreira (Mittelfeldspieler), Alejandro Gavatorta (Mittelfeldspieler), Andres Gerber (Mittelfeldspieler), Lubomir Guldan (Verteidiger), Sandro Iashvili (Stürmer), Ari Nyman (Verteidiger), Alain Portmann (Torhüter), Milaim Rama (Stürmer), Ezequiel Oscar Scarione (Mittelfeldspieler), Mario Schönenberger (Mittelfeldspieler), Sascha Stulz (Torhüter), Yves Zahnd (Verteidiger).
Über den Ermittlungsstand bezüglich der beiden Spieler Papa Omar Faye (Stürmer/derzeit in Senegal) und Vedran Jese (ausgeliehen/derzeit in Israel), hat der FC Thun keine Kenntnis.
Da der FC Thun nicht Partei ist und daher auch keine Akteneinsicht hat, kann er nach heutigem Kenntnisstand und zum jetzigen Zeitpunkt keine Verdächtigten nennen. Zu ehemaligen Spielern des FC Thun gibt die Klubleitung keine Stellungnahme ab.
FC Thun: Bekanntgabe nicht involvierter Spieler
pd. Nach intensiven, klubinternen Abklärungen ist der FC Thun eine Woche nach Bekanntwerden des Falls erstmals in der Lage, jene Spielernamen bekannt zu machen, welche nach heutigem Kenntnisstand weder von der Kantonspolizei Bern abgeholt noch von der Untersuchungsbehörde begfragt worden sind.
Vor einer Woche, am 13. November 2007, gaben das Untersuchungsrichteramt IV Berner Oberland und die Kantonspolizei Bern bekannt, dass gegen 21 Männer, darunter zwölf aus dem aktuellen und ehemaligen Kader des FC Thun, Strafuntersuchung wegen Verdachts auf sexuelle Handlungen mit einem minderjährigen Mädchen eingeleitet worden ist.
Seit einer Woche stand der FC Thun unter Generalverdacht, da nicht bekannt war, wer in welcher Form in die Untersuchung involviert ist und wer nicht. Nach intensiven und aufwändigen, klubinternen Abklärungen kann der FC Thun nun jene Spieler des 26 Mann umfassenden Kaders der 1. Mannschaft nennen, bei welchen nach heutigem Kenntnisstand seitens FC Thun davon ausgegangen werden kann, dass sie von der Kantonspolizei Bern weder abgeholt oder festgenommen, noch von der zuständigen Untersuchungsbehörde befragt worden sind.
Es sind dies folgende 18 Spieler: Stefan Andrist (Mittelfeldspieler), Ibrahima Ba (Mittelfeldspieler), Patrick Bettoni (Torhüter), Julian Bühler (Stürmer), Joao Paulo Di Fabio (Verteidiger), Lukas Dosek (Verteidiger), Nelson Ferreira (Mittelfeldspieler), Alejandro Gavatorta (Mittelfeldspieler), Andres Gerber (Mittelfeldspieler), Lubomir Guldan (Verteidiger), Sandro Iashvili (Stürmer), Ari Nyman (Verteidiger), Alain Portmann (Torhüter), Milaim Rama (Stürmer), Ezequiel Oscar Scarione (Mittelfeldspieler), Mario Schönenberger (Mittelfeldspieler), Sascha Stulz (Torhüter), Yves Zahnd (Verteidiger).
Über den Ermittlungsstand bezüglich der beiden Spieler Papa Omar Faye (Stürmer/derzeit in Senegal) und Vedran Jese (ausgeliehen/derzeit in Israel), hat der FC Thun keine Kenntnis.
Da der FC Thun nicht Partei ist und daher auch keine Akteneinsicht hat, kann er nach heutigem Kenntnisstand und zum jetzigen Zeitpunkt keine Verdächtigten nennen. Zu ehemaligen Spielern des FC Thun gibt die Klubleitung keine Stellungnahme ab.
der rest (ohne gewähr):
Fabian Stoller 31.03.1988
Benjamin Lüthi 30.11.1988
Stefan Glarner 21.11.1987
Roman Friedli 13.03.1979
Marco Hämmerli 07.05.1985
(Vedran Jese) 03.02.1981
(Pape Omar Faye) 01.01.1987
+ paar ehemalige...
Fabian Stoller 31.03.1988
Benjamin Lüthi 30.11.1988
Stefan Glarner 21.11.1987
Roman Friedli 13.03.1979
Marco Hämmerli 07.05.1985
(Vedran Jese) 03.02.1981
(Pape Omar Faye) 01.01.1987
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
edit: (edit-funktion geht nicht)
benjamin lüthi wohl noch im "korrekten" alter...
benjamin lüthi wohl noch im "korrekten" alter...
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Die Untersuchungsbehörden haben zur Kenntnis genommen, dass der FC Thun seit heute Dienstag, 20. November 2007 auf seiner Homepage eine Liste derjenigen Spieler veröffentlicht hat, welche von der Polizei weder kontaktiert noch befragt worden seien. Dazu nimmt die Untersuchungsbehörde keine Stellung.
In Ergänzung und um falschen Gerüchten vorzubeugen, gibt die
Untersuchungsbehörde jedoch bekannt, dass es sich bei den vier Spielern, welche polizeilich befragt wurden und gegen welche kein Strafverfahren eingeleitetwird, um Roman Friedli, Sandro Galli, Benjamin Lüthi und Alain Chevrolet handelt.
TFC!
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Kameltreiber
- Technogott
- Beiträge: 3663
- Registriert: 10. Mai 2006, 18:46
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Sexskandal FC Thun: 14 Personen angezeigt
Über 20 Männer standen im Verdacht mit dem Mädchen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. (Symbolbild)Thun/BE. Im Zusammenhang mit dem Verdacht auf sexuelle Handlungen mit einem 15-jährigen Mädchen wird gegen 14 Personen ein Strafverfahren eröffnet.
Die Kantonspolizei Bern hat am Dienstag, 13. November, über zwanzig Männer angehalten und vorübergehend festgenommen. Sie standen im Verdacht, mit einem 15-jährigen Mädchen in Thun und anderswo sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben.
Insgesamt 20 Personen befragt
Unter den angehaltenen Personen befanden sich auch mehrere, welche zurzeit dem Spielerkader des FC Thun, beziehungsweise dem Team U21 angehören oder zum Zeitpunkt der vorgeworfenen Straftaten angehört haben. Nebst diesen wurden unter anderen auch Personen festgenommen und befragt, die dem Umfeld der Spieler oder demjenigen des Mädchens zugeordnet werden mussten und ebenfalls verdächtigt wurden, strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität begangen zu haben. Insgesamt wurden bisher deutlich über zwanzig Personen zur Sache befragt. Alle befragten Personen befinden sich auf freiem Fuss. Bis zum heutigen Zeitpunkt hat sich niemand in Untersuchungshaft befunden.
Gegen 14 Personen Strafanzeige eingereicht
Gestützt auf die durchgeführten Befragungen und weitere polizeiliche Erkenntnisse, wird gegen insgesamt 14 Personen Strafanzeige wegen sexuellen Handlungen mit einem Kind eingereicht. Die meisten dieser Personen haben zugegeben, mit dem Mädchen sexuelle Handlungen begangen zu haben. Die Anzeigen richten sich in neun Fällen gegen sechs aktuelle und drei ehemalige Spieler des FC Thun. Fünf Anzeigen betreffen Personen, die teils dem Umfeld einzelner Spieler, bzw. des Mädchens zugeordnet werden müssen. Vier weitere Spieler wurden ebenfalls polizeilich befragt. Gegen sie wird kein Strafverfahren eingeleitet, weil gegen sie nach heutigem Kenntnisstand kein Verdacht auf strafbare Handlungen besteht.
«Schändung» in drei Fällen
Die rechtlich relevanten Vorwürfe reichen von Zungenküssen bis zum vollzogenen Geschlechtsverkehr. Drei der angezeigten Personen, davon ein ehemaliger Spieler des FC Thun, werden sich wegen Schändung zu verantworten haben. Den Straftatbestand der Schändung erfüllt, «wer eine urteilsunfähige oder eine zum Widerstand unfähige Person in Kenntnis ihres Zustandes zum Beischlaf, zu einer beischlafähnlichen oder einer anderen sexuellen Handlung missbraucht.» (Artikel 191 Strafgesetzbuch). Bei den vier FC Thun-Spielern, welche polizeilich befragt wurden und gegen welche kein Strafverfahr
Über 20 Männer standen im Verdacht mit dem Mädchen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. (Symbolbild)Thun/BE. Im Zusammenhang mit dem Verdacht auf sexuelle Handlungen mit einem 15-jährigen Mädchen wird gegen 14 Personen ein Strafverfahren eröffnet.
Die Kantonspolizei Bern hat am Dienstag, 13. November, über zwanzig Männer angehalten und vorübergehend festgenommen. Sie standen im Verdacht, mit einem 15-jährigen Mädchen in Thun und anderswo sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben.
Insgesamt 20 Personen befragt
Unter den angehaltenen Personen befanden sich auch mehrere, welche zurzeit dem Spielerkader des FC Thun, beziehungsweise dem Team U21 angehören oder zum Zeitpunkt der vorgeworfenen Straftaten angehört haben. Nebst diesen wurden unter anderen auch Personen festgenommen und befragt, die dem Umfeld der Spieler oder demjenigen des Mädchens zugeordnet werden mussten und ebenfalls verdächtigt wurden, strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität begangen zu haben. Insgesamt wurden bisher deutlich über zwanzig Personen zur Sache befragt. Alle befragten Personen befinden sich auf freiem Fuss. Bis zum heutigen Zeitpunkt hat sich niemand in Untersuchungshaft befunden.
Gegen 14 Personen Strafanzeige eingereicht
Gestützt auf die durchgeführten Befragungen und weitere polizeiliche Erkenntnisse, wird gegen insgesamt 14 Personen Strafanzeige wegen sexuellen Handlungen mit einem Kind eingereicht. Die meisten dieser Personen haben zugegeben, mit dem Mädchen sexuelle Handlungen begangen zu haben. Die Anzeigen richten sich in neun Fällen gegen sechs aktuelle und drei ehemalige Spieler des FC Thun. Fünf Anzeigen betreffen Personen, die teils dem Umfeld einzelner Spieler, bzw. des Mädchens zugeordnet werden müssen. Vier weitere Spieler wurden ebenfalls polizeilich befragt. Gegen sie wird kein Strafverfahren eingeleitet, weil gegen sie nach heutigem Kenntnisstand kein Verdacht auf strafbare Handlungen besteht.
«Schändung» in drei Fällen
Die rechtlich relevanten Vorwürfe reichen von Zungenküssen bis zum vollzogenen Geschlechtsverkehr. Drei der angezeigten Personen, davon ein ehemaliger Spieler des FC Thun, werden sich wegen Schändung zu verantworten haben. Den Straftatbestand der Schändung erfüllt, «wer eine urteilsunfähige oder eine zum Widerstand unfähige Person in Kenntnis ihres Zustandes zum Beischlaf, zu einer beischlafähnlichen oder einer anderen sexuellen Handlung missbraucht.» (Artikel 191 Strafgesetzbuch). Bei den vier FC Thun-Spielern, welche polizeilich befragt wurden und gegen welche kein Strafverfahr
Sektion SuperSeveboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
BLUE WHITE EAGLES 1999 - 2012
-
torpedo
http://www.fcthun.ch/
The website is currently not available due high demand. Please try again later. We do apologize for this inconveniance.
Die Website ist zurzeit infolge hohen Ansturms nicht erreichbar. Bitte versuchen Sie es später wieder. Wir entschuldigen uns für diese Unannehmlichkeit
Handelt sich wohl um eine DoS Attacke 
- Sparwasser
- FCL-Insider

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Camel hat geschrieben:Handelt sich wohl um eine DoS Attacke
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