HAMMER-PASS VON BRETTPartyanimal hat geschrieben:Zweitlängster Pass ever in Overtime...
Jäno, die Broncos hätten es machen müssen kurz vor Schluss.
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Hammer-Pass ..... wow
Was machen die Käse-Hüte wohl wenn Favre aufhört ..... ????
Was machen die Käse-Hüte wohl wenn Favre aufhört ..... ????
Novum in 17 Jahren NFL
Seit Beginn seiner Karriere 1991 bei den Atlanta Falcons hat Brett Favre schon so einiges erlebt und so manchen Rekord aufgestellt.
Beim Monday Night Game in Denver hat der 38 Jahre alte Quarterback der Green Bay Packers dann doch für ein Novum gesorgt.
Zweitlängster TD-Pass einer Verlängerung
Beim 19:13-Sieg nach Verlängerung über die Broncos warf Favre einen Touchdown-Pass über 82 Yards - der zweitlängste TD-Pass der NFL-Geschichte in einer Verlängerung.
Nur 1985 kamen Ron Jaworski und Mike Quick von den Philadelphia Eagles auf 99 Yards.
"Ich denke, dass ich schon in besseren Teams gespielt habe, aber man kann an dieser Mannschaft keine Zweifel haben. Es hat heute unglaublich Spaß gemacht. Ich kann es gar nicht abwarten, mir die Videoaufzeichnungen anzuschauen", freute sich der "Oldie" wie ein kleines Kind.
Erster Drive bringt Entscheidung
Es war der erste Spielzug der Verlängerung. Die Packers hatten den Coin-Toss gewonnen und sich für das Angriffsrecht entschieden.
Favre erhielt den Snap von Jason Spitz an der 18-Yard-Linie und fand Greg Jennings auf der linken Seite auf Höhe der 40-Yard-Linie der Broncos. Denvers Cornerback Dre Bly kam dem Wide Receiver nicht mehr hinterher - Touchdown Green Bay, Spielende.
"Hätten es wissen müssen"
Bereits im ersten Viertel hatte Favre mit einem 79-Yard-Pass auf James Jones für ein Highlight gesorgt.
"Wir hätten es eigentlich wissen müssen", ärgerte sich Broncos-Cornerback Champ Bailey nach der Partie. "Es war ein Monday-Night-Game. In solchen Spielen liebt er es, die tiefen Pässe zu werfen."
Die Broncos waren nach 11:08 Minuten durch einen Touchdown-Pass von Jay Cutler auf Tony Scheffler mit 7:0 in Führung gegangen. Favres Pass auf Jones brachte den Ausgleich.
Elam trifft bei ablaufender Uhr
Anschließend standen hauptsächlich die Kicker im Blickpunkt. Durch zwei Field Goals von Mason Crosby aus 19 und 26 Yards, jeweils im zweiten Viertel, brachte die Packers mit 13:7 in Front.
Dann lag wieder einmal alles in den Händen von Jason Elam. Der Broncos-Kicker, der bereits alle drei Siege Denvers durch späte Field Goals sichergestellt hatte, traf im dritten Viertel erst zum 10:13-Anschluss. Anschließend versenkte er bei ablaufender Uhr im letzten Abschnitt den Ball aus 21 Yards zwischen den Torstangen - Ausgleich, Verlängerung.
Zweifel an Favres Arm
In der Overtime war es dann aber Favre vorbehalten, das letzte Highlight der Partie zu setzen.
Dabei waren an dem dreimaligen MVP zuletzt Zweifel an seinem Wurfarm aufgekommen, nachdem er gegen Washington zwei Interceptions warf, wobei seine Receiver um einiges unterworfen wurden.
Auch bei Favre selbst.
"Ich weiß, dass Brett immer wieder sagt 'Ich weiß nicht, ob ich noch was in meinem Tank habe'. Aber die Mannschaft denkt 'Wovon redet der Typ überhaupt?'", stellt sich Jennings hinter seinen Quarterback.
"Er ist 70 Jahre alt und überwirft uns ständig im Training", scherzt Jennings.
"Verdammt hart" für Cutler
Und auch Favres gegenüber Jay Cutler blieb nichts anderes übrig, als zu staunen. "Das ist schon verdammt hart. Du schaffst es gerade noch so den Ausgleich zu erzielen und hast die Chance doch noch zu gewinnen. Und dann im ersten Spielzug ist alles vorbei", zeigte sich der Broncos-QB enttäuscht.
"Aber das ist halt Brett Favre. Er weiß, wie man gewinnt. Er hat das all die ganzen Jahre gemacht. Aber es ist trotzdem verdammt hart."
Der 82-Yard-Verlängerungs-Touchdown-Pass war übrigens nicht das einzige Novum. Zum ersten Mal bei sechs Versuchen gelang es Favre, das Invesco Field von Denver als Sieger zu verlassen.
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Prima! McNabb soll gehen. Grosse Klappe, aber dann ablosen.München - Erst Rex Grossman, dann Ersatzmann Brian Griese, dann doch wieder Grossman - und jetzt?
Die Quarterback-Position bei den Chicago Bears ist alles andere als fest besetzt.
Nun kommt auch noch Donovan McNabb von den Philadelphia Eagles ins Spiel.
Der Spielmacher kehrt nach der Saison möglicherweise seine Heimatstadt zurück, vermutet die "Chicago Sun-Times".
McNabb könnte den Quarterback-Turbulenzen in der "Windy City" ein Ende bereiten.
Grossman - Griese - Grossman
Zu Beginn der Saison legte sich Head Coach Lovie Smith auf Grossman fest.
Schließlich hatte der die Bears trotz wechselhafter Leistungen in der vergangenen Saison in den Super Bowl geführt - Defensivmacht hin, starke Special Teams her.
Keine andere Wahl
Doch nach dem dritten Spieltag sägte Smith die Nummer eins ab und setzte auf Griese.
Bei einer Bilanz von sechs Interceptions bei nur einem Touchdown hatte der Coach unter dem Druck der Medien und Fans praktisch keine andere Wahl.
Neue Chance für die alte Nummer eins
Doch Ersatzmann Griese zog sich am vergangenen Spieltag bei den Oakland Raiders eine Schulterprellung zu, wodurch Grossman eine neue Chance bekam.
Und die hat er genutzt: Mit einem 59-Yards-Touchdown-Pass auf Bernard Berrian stellte er die Weichen zum 17:6-Sieg.
Sein Passer-Rating von 109,8 war ungefähr doppelt so hoch wie in den Wochen zwei und drei.
Amt des Quarterbacks wackelt
In Philadelphia ist das Amt des Starting-Quarterbacks ebenso wackelig. McNabb konnte nach seiner Knieoperation die Erwartungen nicht erfüllen.
Der 30-Jährige steht seit geraumer Zeit im Clinch mit Fans und Medien. Auch deswegen war schon vor der Saison ein solcher Wechsel im Gespräch.
Die "Chicago Sun-Times" berichtet jedoch, McNabb schrecke die schwache Bears-Offense ab. Ohne Nachbesserungen sei ein Wechsel kein Thema gewesen. Damals kündigte McNabb für die anstehende Saison aber auch Großtaten in Philly an.
Eagles hinken hinterher
Jetzt steht er in der "Stadt der brüderlichen Liebe" vor dem Aus. Eine Bilanz von vier Siegen bei fünf Niederlagen reicht in der starken NFC East momentan nur zum letzten Platz.
Die Dallas Cowboys sind an der Spitze (Bilanz 8:1) enteilt und würden sich direkt für die Playoffs qualifizieren, die New York Giants (6:3) gelten als heißer Anwärter auf eine Wild Card.
Nachfolger in Aussicht
Während McNabb mit 13 Touchdowns und vier Interceptions ganz ordentlich gespielt hat, war in den vergangenen Wochen sogar Rookie-Quarterback Kevin Kolb im Gespräch.
Ein Affront, den sich der fünfmalige Pro-Bowler üblicherweise nicht gefallen lässt.
Schließlich hätten die Eagles seine Offense verstärken können, statt mit ihrem ersten Pick einen Nachfolger zu ziehen.
Grande!!!
Eine Stadt, bestehend aus Football
Jeden Abend um 19.30 Uhr läuft ein einziger Film im einzigen Kino von Smith Center.
Smith Center ist ein kleines Nest in Kansas. 1931 Einwohner zählt die Stadt an der nördlichen Staatsgrenze zu Nebraska. Der nächste McDonald’s ist rund 90 Minuten entfernt. Der Anlaufpunkt für Jung und Alt ist der Jiffy Burger an der Hauptstraße.
Smith Center hat nicht viel zu bieten - außer dem High-School-Football-Team. Die Redmen sind der ganze Stolz der Kleinstadt.
52 Spiele und drei Staats-Meisterschaften haben die Smith Center Redmen in Folge gewonnen.
Die Bilanz der diesjährigen Saison liegt bei elf Siegen und keiner Niederlage. In den elf Begegnungen haben die Redmen 760 Punkte erzielt, die Gegner keinen.
Ein Redman in der NFL
Doch Gewinnen ist für Coach Roger Barta nicht alles. "Irgendwann wird eine Mannschaft gegen uns punkten, irgendwann werden wir ein Spiel verlieren, aber es geht hier nicht nur um Football. Für mich ist es wichtig, die Kinder zu erziehen und sie ins Leben hinauszuschicken, mit dem Wissen, dass jeder Tag zählt."
Dennoch hat es ein ehemaliger Redman in die NFL geschafft: Mark Simoneau, Linebacker bei den New Orleans Saints. "Coach Barta ist ein super Trainer, aber ein noch viel besserer Mensch. Er behandelt die Spieler und auch alle anderen Leute wie Gold."
Alkohol und Tabak verboten
Von den Spielern gibt es Sammelbilder, die auf dem Hof der Grundschule fleißig getauscht werden. Die Karten dienen allerdings nicht der Helden-Verehrung, sie sind mehr ein Warnschild für die Spieler.
Denn die Akteure und die Cheerleader müssen einen Vertrag unterzeichnen, der ihnen Alkohol, Drogen und Tabak verbietet.
Sollten sie sich widersetzen, müssen die Sünder den Grundschülern erklären, warum sie aus dem Team geworfen und die Sammelkarten vernichtet wurden.
"Wir versuchen hier, unsere Kinder bestmöglich zu erziehen", sagt Barta. "Und anscheinend machen wir einen recht guten Job. Und mit wir meine ich die Eltern und die ganze Gemeinde."
83 Jahre alter Rekord gebrochen
154 Schüler zählt der Senior-Jahrgang der High School in Smith Center, rund die Hälfte sind Jungs, davon spielen 60 Prozent Football.
Einer von ihnen ist Joe Windscheffel. Der Quarterback der Redmen schrieb mit seinem Team Ende Oktober Geschichte. Die Smith Center Redmen erzielten in der Partie gegen Plainville 72 Punkte im ersten Viertel und brachen damit einen nationalen Rekord aus dem Jahr 1925.
Dabei nahm Coach Barta nach den ersten drei Touchdowns seine komplette Starting-Offense vom Feld und brachte seine Neulinge, doch es regnete weiter Touchdowns.
Alles spricht über den Scouting-Report
Vater des Erfolgs der Redmen ist Coach Barta. Der 62-Jährige, der etliche Angebote vom College abgelehnt hat, ist in der Gegend für seinen Scouting-Report berühmt. Der Bericht über den letzten Gegner, das bis dato ungeschlagene Oakley, umfasste 28 Seiten.
"Am Montag erhalten wir vom Coach den Scouting-Report. Sobald wir mit ihm von der Schule daheim sind, stürzen sich unsere Väter auf den Bericht und verschlingen ihn. Und dann wird bis zum Spiel nur darüber geredet", so Windscheffel.
In den 30 Jahren, die Barta Coach in Smith Center ist, hat er viele Kommen und Gehen gesehen. Vier seiner ehemaligen Spieler sind nach Smith Center als Lehrer und Assistent Coachs zurückgekehrt.
Vielleicht kehrt der berühmteste Sohn von Smith Center, Mark Simoneau, auch irgendwann zurück und führt den Erfolg von Coach Barta fort.
wie spielt Mark Streit diese Saison?
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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R.I.P
Hall-of-Fame-Center Jim Ringo ist tot
Jim Ringo ist zwei Tage vor seinem 76.Geburtstag verstorben.
Der Hall-of-Fame-Center und ehemalige Profi der Green Bay Packers sowie der Philadelphia Eagles kämpfte bis zuletzt gegen Alzheimer.
Ringo wurde zehn Mal für den Pro Bowl und ins All-Star-Team der 60er Jahre gewählt. Von 1954 bis 1967 spielte er in 182 Spielen in Folge. Nach seiner Karriere trainierte er weniger erfolgreich die Buffalo Bills.
R.I.P.Gunner hat geschrieben:R.I.P
Hall-of-Fame-Center Jim Ringo ist tot
Jim Ringo ist zwei Tage vor seinem 76.Geburtstag verstorben.
Der Hall-of-Fame-Center und ehemalige Profi der Green Bay Packers sowie der Philadelphia Eagles kämpfte bis zuletzt gegen Alzheimer.
Ringo wurde zehn Mal für den Pro Bowl und ins All-Star-Team der 60er Jahre gewählt. Von 1954 bis 1967 spielte er in 182 Spielen in Folge. Nach seiner Karriere trainierte er weniger erfolgreich die Buffalo Bills.
War nebst Bernie "Boom Boom" Geoffrion und Terry Sawchuck wohl der prägende Star der Liga in dieser Zeit!!
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Übrigens, Gruss an die Packers ..... *chchchch*
Verbotener Motivationsschub
Gegen Adrian Peterson zu spielen ist ein besonderer Ansporn für alle NFL-Verteidiger.
Der Rookie-Running-Back der Minnesota Vikings mischte bis zu seiner Verletzung gestandene Defensivreihen nach Belieben auf. Höhepunkt seiner jungen Karriere war der Lauf-Rekord mit 296 Yards gegen die San Diego Chargers.
Die Abwehrspieler der Green Bay Packers legten vor dem Aufeinandertreffen mit Peterson noch eins drauf, um das Matchup besonders spannend zu machen.
500 Dollar pro Mann?
Nach Informationen von "ESPN" haben die Defensive Backs der Packers ihren Linemen 500 Dollar pro Mann versprochen, wenn diese den Jungspund unter 100 Lauf-Yards halten.
Peterson kam beim 0:34-Shutout-Sieg der Packers ausnahmsweise nur auf 45 Yards, bis er sich einen Bänderriss im Knie zuzog und im dritten Viertel vom Rasen musste.
Bonuszahlung ausgefallen
Am vergangenen Spieltag soll erneut um 500 Dollar gewettet worden sein. Diesmal, ob die Linemen das Laufspiel der Carolina Panthers unter 60 Yards halten können.
Die Panthers verloren zwar 17:31, erliefen aber 131 Yards. Statt einer Bonuszahlung für die Linemen der Packers gibt es nun Untersuchungen der NFL.
Coach weiß von nichts
Denn die Regeln der Liga verbieten es sowohl Spielern als auch Teams, untereinander zu wetten. NFL-Sprecher Greg Aiello bestätigte, dass die Liga ermittelt.
Packers-Coach Mike McCarthy erklärte bereits, er habe keine Kenntnis von derartigen Wetten. Seine Spieler haben sich bislang noch nicht dazu geäußert.
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War ganz geil, Brett
Jetzt 4 Siege Vorsprung auf Lions. Sollte jetzt reichen für Playoffs
Ein weiterer Rekord für Brett Favre
Brett Favre, der 38-jährige Quarterback der Green Bay Packers, realisierte an Thanksgiving einen weiteren Rekord. Green Bay siegte dank Favre bei den Detroit Lions 37:26 und kam im elften Saisonspiel zum zehnten Sieg.
Brett Favre erzielte mit seinen Pässen 381 Yard Raumgewinn (Saisonrekord) und warf drei Touchdown-Pässe. Zum 63. Mal gelangen ihm drei Touchdown-Pässe im gleichen Spiel, zuvor teilte sich Favre diesen NFL-Rekord mit dem legendären Dan Marino. Im September hatte Favre Marino bereits zwei andere Rekorde abgenommen (grösste Anzahl Pässe und grösste Anzahl Touchdown-Pässe). Brett Favre verpasste in den vergangenen 18 Jahren kein einziges Spiel der Green Bay Packers. Letzte Saison studierte er am Rücktritt herum. Statistisch war Favre aber noch nie so gut wie diesen Herbst.
23.11.2007
Ein weiterer Rekord für Brett Favre
Brett Favre, der 38-jährige Quarterback der Green Bay Packers, realisierte an Thanksgiving einen weiteren Rekord. Green Bay siegte dank Favre bei den Detroit Lions 37:26 und kam im elften Saisonspiel zum zehnten Sieg.
Brett Favre erzielte mit seinen Pässen 381 Yard Raumgewinn (Saisonrekord) und warf drei Touchdown-Pässe. Zum 63. Mal gelangen ihm drei Touchdown-Pässe im gleichen Spiel, zuvor teilte sich Favre diesen NFL-Rekord mit dem legendären Dan Marino. Im September hatte Favre Marino bereits zwei andere Rekorde abgenommen (grösste Anzahl Pässe und grösste Anzahl Touchdown-Pässe). Brett Favre verpasste in den vergangenen 18 Jahren kein einziges Spiel der Green Bay Packers. Letzte Saison studierte er am Rücktritt herum. Statistisch war Favre aber noch nie so gut wie diesen Herbst.
23.11.2007
SOLO ALLMEND!
-
Ofen