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Tassenwirt

Beitrag von Tassenwirt »

Barry Bonds hat geschrieben: Statistisch war Favre aber noch nie so gut wie diesen Herbst.
zählen den die erfolge mit dem FCZ schon nichts mehr?
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Barry Bonds hat geschrieben:War ganz geil, Brett :!: Jetzt 4 Siege Vorsprung auf Lions. Sollte jetzt reichen für Playoffs :!:

Ein weiterer Rekord für Brett Favre
Brett Favre, der 38-jährige Quarterback der Green Bay Packers, realisierte an Thanksgiving einen weiteren Rekord. Green Bay siegte dank Favre bei den Detroit Lions 37:26 und kam im elften Saisonspiel zum zehnten Sieg.

Brett Favre erzielte mit seinen Pässen 381 Yard Raumgewinn (Saisonrekord) und warf drei Touchdown-Pässe. Zum 63. Mal gelangen ihm drei Touchdown-Pässe im gleichen Spiel, zuvor teilte sich Favre diesen NFL-Rekord mit dem legendären Dan Marino. Im September hatte Favre Marino bereits zwei andere Rekorde abgenommen (grösste Anzahl Pässe und grösste Anzahl Touchdown-Pässe). Brett Favre verpasste in den vergangenen 18 Jahren kein einziges Spiel der Green Bay Packers. Letzte Saison studierte er am Rücktritt herum. Statistisch war Favre aber noch nie so gut wie diesen Herbst.

23.11.2007
GRANDE!!! Mehr kann man dazu nicht sagen ..... :thumbup:
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sprayvenhoe
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Beitrag von sprayvenhoe »

Gunner hat geschrieben:
Barry Bonds hat geschrieben:War ganz geil, Brett :!: Jetzt 4 Siege Vorsprung auf Lions. Sollte jetzt reichen für Playoffs :!:

Ein weiterer Rekord für Brett Favre
Brett Favre, der 38-jährige Quarterback der Green Bay Packers, realisierte an Thanksgiving einen weiteren Rekord. Green Bay siegte dank Favre bei den Detroit Lions 37:26 und kam im elften Saisonspiel zum zehnten Sieg.

Brett Favre erzielte mit seinen Pässen 381 Yard Raumgewinn (Saisonrekord) und warf drei Touchdown-Pässe. Zum 63. Mal gelangen ihm drei Touchdown-Pässe im gleichen Spiel, zuvor teilte sich Favre diesen NFL-Rekord mit dem legendären Dan Marino. Im September hatte Favre Marino bereits zwei andere Rekorde abgenommen (grösste Anzahl Pässe und grösste Anzahl Touchdown-Pässe). Brett Favre verpasste in den vergangenen 18 Jahren kein einziges Spiel der Green Bay Packers. Letzte Saison studierte er am Rücktritt herum. Statistisch war Favre aber noch nie so gut wie diesen Herbst.

23.11.2007
GRANDE!!! Mehr kann man dazu nicht sagen ..... :thumbup:
Da kann man dem komischen Gunner nur zustimmen!
Do dömmer alli öis krämple uf!!!

Semper COLUMNA N
Ofen

Beitrag von Ofen »

Barry gestern...

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chief
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Beitrag von chief »

Ofen hat geschrieben:Barry gestern...

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flaschenbier??

und dies ohne papiergugge :shock:

sollte sein hemd mal bügeln, ey
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Ofen hat geschrieben:Barry gestern...

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gute Maus unten links
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

höi Giants ...
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Vom Rücktritts- zum MVP-Kandidaten
Es war wohl die schönste Nachricht für alle Fans der Green Bay Packers. Denn Packers-Quarterback Brett Favre ließ verlauten, dass er über eine Fortführung seiner Karriere nach der laufenden Saison nachdenkt.
"Wenn die Saison jetzt zu Ende wäre, könnte ich in den Spiegel schauen und sagen, 'Du kannst noch spielen. Du musst nicht sagen ich denke, ich kann noch spielen. Du weißt es'", sagte Favre vor der Partie bei den Detroit Lions, die Green Bay mit 37:26 für sich entschied.
"Mit jedem Jahr - und es werden dieses Jahr 18 - musst du jede Menge Faktoren in deine Entscheidung einbeziehen."

Definitive Entscheidung noch nicht gefallen
Der unerwartete 10:1-Saisonstart der Packers, der beste seit 1926, trägt natürlich viel zu der Entscheidungsfindung bei.
Dennoch habe er sich noch nicht festgelegt, meinte Favre. "Letzte Saison hat mir die Leistung aus den letzten Spielen Hoffnung für die neue Spielzeit gegeben. Vor allem nach der Partie gegen Chicago war ich sehr optimistisch."

Favre als MVP-Kandidat
Favres Ansehen in der Liga hat einen Sprung zurück zu alter Größe genommen. Als in den vergangenen zwei Spielzeiten die Statistiken des dreimaligen MVPs in den Keller sanken, konnten die Gerüchte um einen Rücktritt des 38-Jährigen selbst in Wisconsin nicht verstummen.
Doch seit Favre diese Saison diverse Rekorde gebrochen hat und mit 22 Touchdowns bei nur acht Interceptions eine großartige Vorstellung abliefert, werden sogar die Rufe nach einer vierten MVP- Auszeichnung laut.
Auf nfleuropa.de haben sich rund 60 Prozent der User für Favre als MVP ausgesprochen.
Angesprochen auf den Wechsel von Rücktritts- zu MVP- Gerüchten musste Favre lachen. "Es ist schon amüsant, wie schnell sich solche Dinge ändern können."

Rekorde purzeln
Als nächsten Rekord hat Favre die Bestmarke für die meisten Yards im Auge. 505 Yards fehlen ihm noch zum All-Time-Rekord von Dan Marino, der in seiner Laufbahn auf 61.361 kam.
Am 30. September hatte Favre der Miami-Dolphins-Legende bei der Begegnung in Minnesota bereits den TD-Pass-Rekord abgenommen.
Doch die Rekorde sind Favre gar nicht so wichtig. "Ich hoffe, dass mich die Leute nicht nur wegen der Rekorde, die in den Büchern stehen, in Erinnerung behalten. Ich wünsche mir dass die Leute sagen: 'Es hat wirklich Spaß gemacht, ihn Football spielen zu sehen.'"


Hier ein kleiner Überblick über ein paar von Favres Rekorden:
- Meisten Touchdown-Pässe: 433
- Meisten Auszeichnungen zum MVP: 3 (1995, 1996, 1997)
- Meisten Siege: 156
- Meisten Pass-Versuche: 8607
- Meisten Starts eines Quarterbacks in Folge: 247
- Meisten Completions: 5281
- Meisten Spielzeiten mit mindestens 3000 Passing-Yards: 15
- Meisten Spielzeiten mit mindestens 300 Completions: 15
- Meisten Spielzeiten mit mindestens 30 Touchdowns: 8
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Barry Bonds
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Beitrag von Barry Bonds »

Gunner hat geschrieben:
........
Doch die Rekorde sind Favre gar nicht so wichtig. "Ich hoffe, dass mich die Leute nicht nur wegen der Rekorde, die in den Büchern stehen, in Erinnerung behalten. Ich wünsche mir dass die Leute sagen: 'Es hat wirklich Spaß gemacht, ihn Football spielen zu sehen.'"
.........
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

R.I.P Sean Taylor
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Barry Bonds
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Beitrag von Barry Bonds »

Gunner hat geschrieben:R.I.P Sean Taylor
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Omar Vizquel
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Beitrag von Omar Vizquel »

Barry Bonds hat geschrieben:
Gunner hat geschrieben:R.I.P Sean Taylor
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

höi Packers
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Beitrag von Partyanimal »

Brett hat gut gekriegt...
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

FUCK ..... dame AJ!!
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Week 13 in Review: Langsam klärt sich das Playoff-Bild

Die Thursday Night-Partie brachte das Aufeinandertreffen der beiden besten Teams in der NFC. Aus dem Duell der beiden besten Quarterbacks dieser Conference wurde allerdings nichts: Brett Favre musste das Spiel im zweiten Viertel mit einer Arm- und Schulterverletzung verlassen. Sein Ersatz Aaron Rodgers spielte gut, passte für 201 Yards und einen Touchdown. Doch Mann des Spiels war ganz klar Tony Romo: Der Cowboys-Quarterback passte für 309 Yards und vier Touchdowns bei einer Interception. Mit dem Sieg in der Direktbegegnung sind die Cowboys nun der klare Favorit für das Heimrecht in den NFC-Playoffs. Green Bay Packers @ Dallas Cowboys 27:37

Trent Dilfer hatte gegen eine starke Panthers-Defense einen schweren Stand: Vier Interceptions und sechs Sacks hatte er hinzunehmen. Der vierte Fehlwurf kurz vor Schluss besiegelte die Niederlage endgültig. Die Panthers erarbeiteten sich in der ersten Hälfte eine 17:0 Punkte-Führung, doch nach der Pause kamen die Gäste wieder bis auf drei Punkte heran. Doch dann muffte Michael Lewis einen Punt und die Panthers konnten ihre Führung dank eines Touchdown-Laufes von DeShaun Foster gleich wieder ausbauen. Dilfer passte für 171 Yards und zwei Touchdowns, Vinny Testaverde für 153 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions. San Francisco 49ers @ Carolina Panthers 14:31

Im Spitzenspiel der AFC South trafen die Jaguars und die Colts aufeinander. Und sie boten ein spannendes Spiel: Zwar gingen die Colts früh mit zwei Touchdowns in Führung und gaben den Lead bis zum Schluss nicht mehr ab. Doch blieben ihnen die Jaguars bis zum Schluss im Nacken. Peyton Manning passte für 288 Yards und vier Touchdowns bei einer Interception, David Garrard erzielte 257 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Es war Garrards erster abgefangener Pass diese Saison. Damit haben die Colts den Sieg in der AFC South schon fast in der Tasche, die Jaguars bleiben aber gut im Wild Card-Rennen. Jacksonville Jaguars @ Indianapolis Colts 25:28

Mehr aufs Laufspiel setzten zwei Teams aus der AFC West: Chiefs-Rookie Kolby Smith zeigte bei seinem zweiten Start erneut eine gute Leistung und erlief 83 Yards. Allerdings stellte ihn Chargers-Running Back LaDainian Tomlinson klar in den Schatten: «LT» erlief 177 Yards und zwei Touchdowns. Mit diesen kletterte er auf Platz 3 der ewigen NFL-Bestenliste bezüglich erzielten Rushing-Touchdowns. Überragender Mann bei den Chiefs war Jared Allen: Der Defensive End erzielte zwei Sacks und fing im zweiten Viertel einen Touchdown-Pass von Damon Huard. Chargers-Cornerback Antonio Cormartie fing im Gegenzug zwei Interceptions. San Diego Chargers @ Kansas City Chiefs 24:10

Die Chancen, dass die Dolphins diese Saison noch eine Partie gewinnen, werden immer kleiner: Am Sonntag verloren sie gegen die New York Jets, gegen die ihnen noch am ehesten einen Sieg zugetraut worden war. Und das Resultat fiel mit 13:40 sogar recht deutlich aus. In der ersten Hälfte hielten die Dolphins noch mit, lagen sogar mal kurzzeitig in Führung, doch in der zweiten Halbzeit zahlte vor allem Rookie-Quarterback John Beck Lehrgeld: Drei Interceptions und zwei verlorene Fumbles. Allerdings hatte Beck auch kaum Unterstützung durch das Laufspiel. Auf der Gegenseite erliefen Thomas Jones und Leon Washington drei Touchdowns. New York Jets @ Miami Dolphins 40:13

In völlig unterschiedliche Richtungen zeigen die Formkurven von Detroit und Minnesota: Die Lions verloren das vierte Spiel in Folge, die Vikings gewannen das dritte Spiel in Serie. Und sie dominierten das Divisionsduell fast nach belieben: Tarvaris Jackson passte für zwei Touchdowns und Rookie Adrian Peterson lief trotz einer Knieverletzung für 116 Yards und zwei Touchdowns. Dazu trug Aundrae Allison einen Kickoff 103 Yards zu Punkten in die gegnerische Endzone zurück. Noch mehr als die Niederlage dürfte die Lions die Verletzung von Wide Receiver Roy Williams schmerzen, der das Spiel mit einer Knieverletzung verlassen muste. Detroit Lions @ Minnesota Vikings 10:42

Die Eagles wurden in der Partie gegen die Seahawks kein einziges Mal mit einer Strafe belegt. Mit ein Grund, weshalb sie trotz vier Interceptions von A.J. Feeley bis zum Schluss im Spiel blieben. 23 Sekunden vor Schluss allerdings fing Seahawks-Linebacker Lofa Tatupu zum dritten Mal einen Pass von Feeley ab und sicherte Seattle so den Sieg. Zuvor hatte Brian Westbrook mit einem 64 Yards-Punt Return den Gastgebern nochmals Hoffnung gegeben. Matt Hasselbeck passte für 187 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Shaun Alexander kam auf 65 Yards und einen Touchdown, Brian Westbrook auf 93 Yards und einen Touchdown. Seattle Seahawks @ Philadelphia Eagles 28:24

Gus Frerotte erarbeitete sich mit seinen Rams in der ersten Halbzeit dank dreier Touchdown-Pässe eine klare Führung. Doch in der zweiten Hälfte kamen ihnen die Atlanta Falcons wieder gefährlich nahe: Chris Redman ersetzte den ineffektiven Joey Harrington und passte für 172 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Kurz vor Schluss standen die Falcons dann kurz vor der Rams-Endzone, doch ein Pass von Redman konnte abgewehrt werden. Im Gegenzug machte Steven Jackson mit einem 50 Yards-Touchdown-Lauf alles klar. Die Rams haben nach acht Niederlagen zu Saisonstart nun drei der letzten vier Spiele gewonnen. Atlanta Falcons @ St. Louis Rams 16:28

Die zweite Begnung dieses Jahr zwischen den Divisionsrivalen in der AFC South ähnelte der ersten Partie: Die Titans führten bis ins letzte Viertel, Texans-Quarterback Matt Schaub musste wegen einer Schulterverletzung das Spiel verlassen, doch sein Ersatz Sage Rosenfels führte sein Team nochmals heran. Doch wie beim ersten Aufeinandertreffen reichte es auch diesmal nicht zum Sieg: Eine Interception von Rookie Michael Griffin gegen Rosenfels beendete zweieinhalb Minuten vor Ende die Comeback-Hoffnungen der Texans. Vince Young passte für 248 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Houston Texans @ Tennessee Titans 20:28

Die Redskins ehrten ihren Anfang Woche erschossenen Safety Sean Taylor dadurch, dass sie beim ersten Spielzug in der Defense nur zehn Spieler auf dem Feld hatten. Gerne hätten die Redskins die Partie mit einem Sieg beendet, doch Bills-Kicker Rian Lindell machte mit seinem fünften Field Goal Sekunden vor Schluss den Hauptstädtern einen Strich durch die Rechnung. Nicht unschuldig an der Niederlage ist Head Coach Joe Gibbs: Er verlangte beim entscheidenen Kick zweimal in Folge ein Timeout, um den Kicker aus dem Rhythmus zu bringen. Zweimal in Folge geht aber nicht, so dass er sich eine 15 Yards-Strafe einhandelte und die Distanz von 51 auf 36 Yards verkürzte. Buffalo Bills @ Washington Redskins 17:16

Zwei Coaching-Entscheide brachten in dieser engen Partie die Entscheidung: Mit drei Punkten in Führung liegend, entscheid sich Saints-Head Coach Sean Payton wenige Minuten vor Schluss für einen Double-Reverse. Der zweite Handoff ging daneben und die Saints gaben den Bucs nochmals den Ball. Wenig später entschied sich dann Jon Gruden bei einem vierten Versucht gegen ein Field Goal, dass die Partie in die Overtime gebracht hätte, sondern liess den Versuch stattdessen ausspielen. Das Vorhaben gelang und wenig später fand Garcia-Ersatz Luke McCown Jerramy Stevens für den siegbringenden Touchdown. Tampa Bay Buccaneers @ New Orleans Saints 27:23

Eng ging es auch zwischen den Browns und den Cardinals zu und her. Die Cardinals nutzten dabei die Fehler der Browns gnadenlos aus und machten aus drei Turnovers drei Touchdowns. Doch Derek Anderson und seine Teamkollegen kämpften sich wieder zurück in die Partie und hätten am Ende beinahe noch gewonnen: Tight End Kellen Winslow konnte bei auslaufender Uhr den Ball aber nicht mehr im Spielfeld fangen. Derek Anderson passte für 304 Yards und zwei Touchdwons bei zwei Interceptions. Beide Teams haben nach wie vor gute Chancen auf einen Wild Card-Playoff-Platz. Cleveland Browns @ Arizona Cardinals 21:27

Im Divisionsduell gegen die Raiders machten sich die Broncos mit vier Turnovern das Leben selber schwer, zu schwer, wie sich zeigen sollte: Jay Cutler hatte Mühe ins Spiel zu finden und warf zwei Interceptions. Sein Gegenüber Josh McCown spielte dagegen hervorragend, fand dreimal einen Receiver für Punkte in der Endzone. Dazu erzielte Running Back Justin Fargas 146 Rushing-Yards und einen Touchdown. Erstmals sah auch Top-Draft-Pick JaMarcus Russell Einsatzzeit: Bei zwei Drives brachte er vier von sieben Pässen für 56 Yards an seine Receiver. Mit dieser Niederlage dürften die Playoff-Träume der Broncos ausgeträumt sein. Denver Broncos @ Oakland Raiders 20:34

Eli Manning zeigte gegen die Chicago Bears eine durchzogene Leistung, brachte nur wenig mehr als die Hälfte seiner Pässe an seine Receiver und warf zwei Interceptions. Doch der Schluss der Partie war beeindruckend: Mit zwei Drives führte er sein Team im letzten Viertel doch noch zu einem kaum mehr erwarteten Sieg. Zuerst fand er Amani Toomer mit einem 6 Yards-Pass und anderthalb Minuten vor Schluss erzielte Reuben Droughns aus zwei Yards die entscheidenden Punkte. Rex Grossman passte für 296 Yards und einen Touchdown, Giants-Running Back Derrick Ward erlief 154 Yards und einen Touchdown. New York Giants @ Chicago Bears 21:16

In der Sunday Night-Partie legten die Cincinnati Bengals einen beeindruckenden Eröffnungs-Drive hin: Rudi Johnson schloss ihn mit einem Touchdown ab. Danach brachten die Gäste aber nicht mehr viel zu Stande: Carson Palmer brachte nur gerade 17 von 44 Pässen an seine Reveiver und Rudi Johnson kam nicht über 34 Rushing-Yards hinaus. Der Abend gehörte ganz klar Ben Roethlisberger: «Big Ben» erlief einen Touchdown und fand zweimal Hines Ward für Punkte. Letzterer übertraf dabei die bisherige Touchdown-Bestmarke in der Steelers-Geschichte von John Stallworth. Die Steelers bleiben mit diesem Sieg diese Saison zu Hause unbesiegt. Cincinnati Bengals @ Pittsburgh Steelers 10:24

Erneut behielten die Patriots in einem knappen Spiel die Oberhand, die Monday Night-Partie gegen die Ravens hätten die Patriots ohne Probleme auch verlieren können: Die Ravens erzielten 376 Yards, die Patriots 326 Yards. Am Ende, als es aber zählte, riss Tom Brady sein Team wieder mal heraus: Mit einem letzten Drive führte er sein Team übers Feld, verwandelte viermal einen vierten Versuch und fand 44 Sekunden vor Schluss Jabbar Gaffney für die entscheidenden Punkte. Mit auslaufender Uhr fing Ravens-Receiver Mark Clayton zwar noch einen langen Pass von Kyle Boller, wurde aber zwei Yards vor der Endzone gestoppt. New England Patriots @ Baltimore Ravens 27:24
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Barry Bonds
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Beitrag von Barry Bonds »

höi Playoff 8) :putzen:
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Eagles gegen die Giants wie der FCL gegen Thun
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Drei aus Sieben
Mit Dallas, Green Bay und Seattle stehen in der NFC drei der vier Division-Sieger bereits fest, während sich in der AFC erst die New England Patriots in der East-Division die Krone aufgesetzt haben.
Drei Spieltage vor Schluss analysieren wir die Situation in den Conferences und geben einen Tipp ab, wer in die Playoffs einzieht.

NFC:
Qualifiziert: Dallas (East), Green Bay (North), Seattle (West)
Derzeitiger Stand:
1. Dallas
2. Green Bay
3. Seattle
4. Tampa Bay
5. New York Giants
6. Minnesota

Derzeitige Wild-Card-Begegnungen:
Tampa Bay - New York Giants
Seattle - Minnesota

Kandidaten:
NFC South:
Tampa Bay Buccaneers (8-5)
Atlanta, in San Francisco, Carolina
An den letzten drei Spieltagen warten nur noch Teams mit einer neagtiven Bilanz auf die "Bucs". Die Truppe von Coach Jon Gruden wiedergholt das Kunststück der New Orleans Saints "From worst to First" aus der letzten Saison.
Tipp: Mit zwei Siegen Vorsprung sollten sich die Bucs bei dem leichten Spielplan nicht mehr von der Spitze der Division verdrängen lassen

New Orleans Saints (6-7)
Arizona, Philadelphia, in Chicago
Das Spiel gegen Arizona wird das entscheidende für die Saints. Bei einem Sieg ist der letztjährige NFC-South-Champion noch im Rennen um die Wild Cards, ansonsten wird die Postseason ohne Drew Brees und Co. stattfinden.
Tipp: Durch das voraussichtliche Saison-Aus von Reggie Bush wird auch die Spielzeit für die Saints in drei Wochen zu Ende gehen.

Wild Card:
New York Giants (9-4)
Washington, in Buffalo, New England
Die Giants sind so gut wie durch. Der Mannschaft von Tom Coughlin reicht bereits ein Erfolg zum vorzeitigen Einzug in die Postseason.
Tipp: Schon am Wochenende wird sich das Team aus dem „Big Apple“ durch einen Sieg über Washington fix für die Playoffs qualifizieren.

Minnesota Vikings (7-6)
Chicago, Washington, in Denver
Die Vikings leben von ihrem Running-Game. Mit Chicago und Denver warten zwei Teams mit schwachen Verteidigungen gegen den Lauf. Zwar stellen die Vikings mit Adrian Peterson und Fred Taylor ein bärenstarkes Runnig-Back-Tandem, aber die Passverteidigung hat große Löcher.
Tipp: Wegen der schwächsten Passing-Defense der Liga reicht auch Super-Rookie Peterson nicht um die Playoff-Teilnahme perfekt zu machen.

Washington Redskins (6-7)
in New York Giants, in Minnesota, Dallas
Tipp: Der Spielplan ist eine Nummer zu groß für die Redskins. Die Mannschaft von Coach Joe Gibbs wird gegen die Giants verlieren und sich nach dem Wochenende von den Playoff-Träumen verabschieden.

Detroit Lions (6-7)
in San Diego, Kansas City, in Green Bay
Tipp: Für die Lions gilt das gleiche wie für die Redskins. Eine ausgeglichene Bilanz wäre für die Lions ein Erfolgserlebnis.

Arizona Cardinals (6-7)
in New Orleans, Atlanta, St. Louis
Selbst drei Siege müssen nicht unbedingt zur ersten Playoff-Teilnahme seit 1998 reichen. Denn die "Cards" müssen auf Niederlagen der Minnesota Vikings hoffen.
Tipp: Der Spielplan spricht für Arizona. Die Cardinals gewinnen die letzten drei Spiele und feiern den Einzug in die Playoffs.
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Fünf aus Acht
Mit Dallas, Green Bay und Seattle stehen in der NFC drei der vier Division-Sieger bereits fest, während sich in der AFC erst die New England Patriots in der East-Division die Krone aufgesetzt haben.

Drei Spieltage vor Schluss analysieren wir die Situation in den Conferences und geben einen Tipp ab, wer in die Playoffs einzieht.

AFC:
Qualifiziert: New England Patriots (East), Indianapolis Colts (South)
Derzeitiger Stand:
1. New England
2. Indianapolis
3. Pittsburgh
4. San Diego
5. Jacksonville
6. Cleveland

Derzeitige Wild-Card-Begegnungen:
Pittsburgh - Cleveland
San Diego - Jacksonville

AFC North:
Pittsburgh Steelers (9-4)
Jacksonville, in St. Louis, in Baltimore
Mit den Jaguars wartet in den verbleibenden Spielen nur noch ein schwerer Gegner auf den Sieger von Super XL.
Tipp: Die Steelers gewinnen zwei der letzten drei Spiele und stehen in der Division am Ende aufgrund des gewonnenen Vergleichs vor den Browns auf Rang eins.

Cleveland Browns (8-5)
Buffalo, in Cincinnati, San Francisco
Die Browns haben den leichtesten Spielplan der Wild-Card-Kandidaten.
Tipp: Mit einem Sieg über Buffalo haben die Browns die Playoff-Qualifikation so gut wie sicher. Zudem warten mit Cincinnati und San Francisco zwei Teams auf Cleveland, die diese Saison vollends enttäuscht haben.

AFC South:
Indianapolis Colts (11-2)
in Oakland, Houston, Tennessee
Die Colts haben sich bereits für die Playoffs qualifiziert. Einzig der Divisionsieg ist noch nicht unter Dach und Fach. Dazu fehlt allerdings nur noch ein Sieg.
Tipp: Die Colts gewinnen die letzten drei Spiele, sichern sich Rang zwei in der Conference und ein Freilos in der ersten Playoff-Runde.

Jacksonville Jaguars (9-4)
in Pittsburgh, Oakland, in Houston
Tipp: Die Jaguars werden sich über die Wild Card für die Playoffs qualifizieren. In Pittsburgh gibt die Mannschaft aus Florida ein Statement für die Playoffs ab.

AFC West
San Diego Chargers (8-5)
Detroit, Denver, in Oakland
Tipp: Trotz des schwachen Saisonstarts werden die Chargers sich erneut für die Playoffs qualifizieren. Zwar spielen Detroit und Denver auch noch um die Playoffs, doch die "Bolts" haben derzeit einen Lauf und werden die Division zu ihren Gunsten enscheiden.

Denver Broncos (6-7)
in Houston, in San Diego, Minnesota
Tipp: Die Broncos spielen einfach nicht konstant genug, um die Chargers noch abzufangen. Selbst zu einer ausgeglichenen Bilanz wird es mit der schwachen Laufverteidigung nicht reichen.

Wild Card:
Buffalo Bills (7-6)
in Cleveland, New York Giants, in Philadelphia
Die Bills spielen eine überraschend starke Saison, doch der Spielplan meint es nicht gut mit den Bills.
Tipp: Mehr als eine 8:8-Bilanz ist für die Mannschaft von Coach Dick Jauron nicht drin.

Tennessee Titans (7-6)
in Kansas City, New York Jets, in Indianapolis
Vince Young ist längst nicht in der Form der vergangenen Saison. Mit dem Quarterback steigt und fällt das Spiel der Titans.
Tipp: Tennessee wird noch zwei Siege einfahren, zu einer Wild Card reicht es aber nicht mehr.
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