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Anti Sforza
Alle hier hätten auch einen Veh zu seiner Krisenzeit bei Stuttgart oder einen Favre beim FCZ entlassen, als er mal für mal lutschte.
Doch nicht immer ist dies der beste Weg! Oftmals sind die Ursachen für den Misserfolg anderenorts, als beim Trainer selber...
Ich denke, diese Störfaktoren werden im Winter beseitigt (ciao lupo sicher mal) und der Verein wird gezielt (mit Spielern, die man kennt) verstärkt!
Danke Stierli, behälst du die Ruhe und auf jetzt Ciri, zeig was du kannst!
Doch nicht immer ist dies der beste Weg! Oftmals sind die Ursachen für den Misserfolg anderenorts, als beim Trainer selber...
Ich denke, diese Störfaktoren werden im Winter beseitigt (ciao lupo sicher mal) und der Verein wird gezielt (mit Spielern, die man kennt) verstärkt!
Danke Stierli, behälst du die Ruhe und auf jetzt Ciri, zeig was du kannst!
Blick:
Cup-Final, Cup-Final, Cup-Final, blablabla..... Die immer gleichen Floskeln sind das, was mich an diesem Trainer so nervt. Interviews mit Sforza sind eine Zumutung.LUZERN – Ciri Sforza (37) war mit seinem Hund unterwegs, als ihn BLICK am Handy erreichte. Nach einer schlechten Serie steht der FCL-Trainer unter Druck. Doch von einer Krise will der ehemalige Weltklasse-Fussballer nichts wissen.
BLICK: Der FC Luzern ist die schwächste Mannschaft des Jahres 2007: 3 Siege im Frühling, sogar nur 2 in der abgelaufenen Vorrunde der neuen Saison. Sie haben Ihre Mannschaft in den letzten 12 Monaten keinen Schritt weitergebracht!
CIRI SFORZA: «Die Mannschaft ist nicht abgestiegen. Die Mannschaft erreichte als Aufsteiger den Cup-Final. Das alles mit wenigen Verstärkungen, mit sehr jungen Spielern und vor allem mit vielen aus dem eigenen Nachwuchs. Wenn Sie die richtige Tabelle anschauen, dann können Sie sehen, dass wir nicht Letzter sind. Natürlich hätten wir gerne drei, vier Punkte mehr. Dass wir am Samstag gegen Thun verloren, darüber sind wir enttäuscht. Aber wir sind die Einzigen, die in der Super League mit acht, neun Schweizern spielen.»
Was Ihr Team in einigen Spielen zeigte, grenzte an Arbeitsverweigerung. Steht die Mannschaft noch hinter dem Trainer?
«Die Mannschaft steht hinter dem Trainer, der Verein ebenfalls. Und der Trainer ist mit ganzem Herzen bei der Sache. Wir machen eine schwierige Phase durch, darüber besteht kein Zweifel. Aber das ist normal, das passiert im Sport. Nochmal: Der FCL ist nicht Letzter, das ist St. Gallen. Wir haben in dieser Saison immerhin 17 Punkte geholt.»
Es gab einige Niederlagen, nach denen Sie Ihre Spieler hart kritisiert haben. Wollen Sie sich aus der Verantwortung stehlen?
«Ich stehle mich nicht aus der Verantwortung! Aber es darf nicht sein, dass wir im Training gewisse Situationen üben und dann im Spiel prompt in einer solchen Szene ein Gegentor kassieren. Das ist eine Frage der Einstellung. Sobald der Schiedsrichter das Spiel anpfeift, stehen auch die Spieler in der Verantwortung!»
Ihre Transferbilanz ist miserabel: Cipot, Felipe oder Clemente sind Flops.
«Wir haben nie behauptet, keine Fehler begangen zu haben. Wir werden unsere Transfers einer kritischen Analyse unterziehen und dann Schlüsse ziehen.»
Das heisst, Sie werden sich in der Winterpause von einigen Spielern trennen?
«Sie werden von mir keine Namen hören. Aber es ist nur legitim, dass wir nach Möglichkeiten suchen, wo wir uns verbessern können. Wir hinterfragen jede Position.»
In der «Neuen Luzerner Zeitung» mussten Sie sich ebenfalls hinterfragen lassen – von Ihrem eigenen Präsidenten Walter Stierli.
«Das ist sein gutes Recht. So sind die Mechanismen im Sport, daran ist nichts falsch. Aber: Der Präsident, der Vorstand und das Team stehen hinter dem Trainer.»
Wie wollen Sie im Frühling den Weg aus der Krise finden?
«Krise? Wir haben keine Krise! Uns fehlen drei, vier Punkte, das stimmt. Aber im neuen Jahr greifen wir voll an.»
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Asterix
manuel hat geschrieben:Blick:
LUZERN – Ciri Sforza (37) war mit seinem Hund unterwegs, als ihn BLICK am Handy erreichte. Nach einer schlechten Serie steht der FCL-Trainer unter Druck. Doch von einer Krise will der ehemalige Weltklasse-Fussballer nichts wissen.
BLICK: Der FC Luzern ist die schwächste Mannschaft des Jahres 2007: 3 Siege im Frühling, sogar nur 2 in der abgelaufenen Vorrunde der neuen Saison. Sie haben Ihre Mannschaft in den letzten 12 Monaten keinen Schritt weitergebracht!
CIRI SFORZA: «Die Mannschaft ist nicht abgestiegen. Die Mannschaft erreichte als Aufsteiger den Cup-Final. Das alles mit wenigen Verstärkungen, mit sehr jungen Spielern und vor allem mit vielen aus dem eigenen Nachwuchs. Wenn Sie die richtige Tabelle anschauen, dann können Sie sehen, dass wir nicht Letzter sind. Natürlich hätten wir gerne drei, vier Punkte mehr. Dass wir am Samstag gegen Thun verloren, darüber sind wir enttäuscht. Aber wir sind die Einzigen, die in der Super League mit acht, neun Schweizern spielen.»
Was Ihr Team in einigen Spielen zeigte, grenzte an Arbeitsverweigerung. Steht die Mannschaft noch hinter dem Trainer?
«Die Mannschaft steht hinter dem Trainer, der Verein ebenfalls. Und der Trainer ist mit ganzem Herzen bei der Sache. Wir machen eine schwierige Phase durch, darüber besteht kein Zweifel. Aber das ist normal, das passiert im Sport. Nochmal: Der FCL ist nicht Letzter, das ist St. Gallen. Wir haben in dieser Saison immerhin 17 Punkte geholt.»
Es gab einige Niederlagen, nach denen Sie Ihre Spieler hart kritisiert haben. Wollen Sie sich aus der Verantwortung stehlen?
«Ich stehle mich nicht aus der Verantwortung! Aber es darf nicht sein, dass wir im Training gewisse Situationen üben und dann im Spiel prompt in einer solchen Szene ein Gegentor kassieren. Das ist eine Frage der Einstellung. Sobald der Schiedsrichter das Spiel anpfeift, stehen auch die Spieler in der Verantwortung!»
Ihre Transferbilanz ist miserabel: Cipot, Felipe oder Clemente sind Flops.
«Wir haben nie behauptet, keine Fehler begangen zu haben. Wir werden unsere Transfers einer kritischen Analyse unterziehen und dann Schlüsse ziehen.»
Das heisst, Sie werden sich in der Winterpause von einigen Spielern trennen?
«Sie werden von mir keine Namen hören. Aber es ist nur legitim, dass wir nach Möglichkeiten suchen, wo wir uns verbessern können. Wir hinterfragen jede Position.»
In der «Neuen Luzerner Zeitung» mussten Sie sich ebenfalls hinterfragen lassen – von Ihrem eigenen Präsidenten Walter Stierli.
«Das ist sein gutes Recht. So sind die Mechanismen im Sport, daran ist nichts falsch. Aber: Der Präsident, der Vorstand und das Team stehen hinter dem Trainer.»
Wie wollen Sie im Frühling den Weg aus der Krise finden?
«Krise? Wir haben keine Krise! Uns fehlen drei, vier Punkte, das stimmt. Aber im neuen Jahr greifen wir voll an.»
Aus meiner Sicht avanciert der FCL mit einem solchen Trainer und diesen Interviews immer mehr zum Deppenverein der Nation! Vom bestgekleideten Trainer der ganzen Liga erwarte ich schon anständigere Interviews....
Lächerlicher kann Sforza sich und den Verein wohl nicht mehr machen....
(Sorry, musste wieder mal gesagt sein)
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Wiggerl Kögl
- Forumgott

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- Registriert: 12. Feb 2003, 08:27
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eclipse
Arroganz pur!!!LUZERN – Ciri Sforza (37) war mit seinem Hund unterwegs, als ihn BLICK am Handy erreichte. Nach einer schlechten Serie steht der FCL-Trainer unter Druck. Doch von einer Krise will der ehemalige Weltklasse-Fussballer nichts wissen.
BLICK: Der FC Luzern ist die schwächste Mannschaft des Jahres 2007: 3 Siege im Frühling, sogar nur 2 in der abgelaufenen Vorrunde der neuen Saison. Sie haben Ihre Mannschaft in den letzten 12 Monaten keinen Schritt weitergebracht!
CIRI SFORZA: «Die Mannschaft ist nicht abgestiegen. Die Mannschaft erreichte als Aufsteiger den Cup-Final. Das alles mit wenigen Verstärkungen, mit sehr jungen Spielern und vor allem mit vielen aus dem eigenen Nachwuchs. Wenn Sie die richtige Tabelle anschauen, dann können Sie sehen, dass wir nicht Letzter sind. Natürlich hätten wir gerne drei, vier Punkte mehr. Dass wir am Samstag gegen Thun verloren, darüber sind wir enttäuscht. Aber wir sind die Einzigen, die in der Super League mit acht, neun Schweizern spielen.»
Was Ihr Team in einigen Spielen zeigte, grenzte an Arbeitsverweigerung. Steht die Mannschaft noch hinter dem Trainer?
«Die Mannschaft steht hinter dem Trainer, der Verein ebenfalls. Und der Trainer ist mit ganzem Herzen bei der Sache. Wir machen eine schwierige Phase durch, darüber besteht kein Zweifel. Aber das ist normal, das passiert im Sport. Nochmal: Der FCL ist nicht Letzter, das ist St. Gallen. Wir haben in dieser Saison immerhin 17 Punkte geholt.»
Es gab einige Niederlagen, nach denen Sie Ihre Spieler hart kritisiert haben. Wollen Sie sich aus der Verantwortung stehlen?
«Ich stehle mich nicht aus der Verantwortung! Aber es darf nicht sein, dass wir im Training gewisse Situationen üben und dann im Spiel prompt in einer solchen Szene ein Gegentor kassieren. Das ist eine Frage der Einstellung. Sobald der Schiedsrichter das Spiel anpfeift, stehen auch die Spieler in der Verantwortung!»
Ihre Transferbilanz ist miserabel: Cipot, Felipe oder Clemente sind Flops.
«Wir haben nie behauptet, keine Fehler begangen zu haben. Wir werden unsere Transfers einer kritischen Analyse unterziehen und dann Schlüsse ziehen.»
Das heisst, Sie werden sich in der Winterpause von einigen Spielern trennen?
«Sie werden von mir keine Namen hören. Aber es ist nur legitim, dass wir nach Möglichkeiten suchen, wo wir uns verbessern können. Wir hinterfragen jede Position.»
In der «Neuen Luzerner Zeitung» mussten Sie sich ebenfalls hinterfragen lassen – von Ihrem eigenen Präsidenten Walter Stierli.
«Das ist sein gutes Recht. So sind die Mechanismen im Sport, daran ist nichts falsch. Aber: Der Präsident, der Vorstand und das Team stehen hinter dem Trainer.»
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Das mach der FCL und Sforza auch, nach der Winterpause kommt einen FCL zurück den wir nicht wieder erkennen und dann ist Sforza für alle der King!!!jean-michel hat geschrieben:arnoldtom hat geschrieben:Sforza wird nicht entlassen.
Wenn die Rückrunde mit 2-3 Siegen startet werden auch die übelsten Kritiker schnell verstummen. (Kein Problem mit 2-3 Hochkarätigen teuren Neueinkäufen, ev. auch mit Einsatz und Wille zu schaffen. Motivation wo??)
Spielt aber die Mannschaft den gleichen Kack zusammen wie die Vorrunde werde auch ich langsam böse und erhoffe mir von einem anderen Trainer neue Impulse.
Sforza hatte Chancen genug, die Mannschaft richtig einzustellen! Es ist Zeit zu handeln!
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Lautern sucht seit gestern Abend noch einen sportlichen Leiter...
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...




