Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=3145922Italienische Befindlichkeiten
In der Champions League sind die Klubs top, daheim herrschen Leere und Chaos: Zuschauerschnitt sinkt, Prozesse beginnen
Rom – In der Champions League geigen die italienischen Klubs, Titelverteidiger AC Milan, Inter Mailand und AS Roma haben sich vorzeitig fürs Achtelfinale qualifiziert. Daheim schaut es dafür traurig aus. Die Zuschauer rennen weg vom Fußball, in der 15. Runde der Serie A purzelten die Negativrekorde. Beim Spiel zwischen Empoli und Cagliari (4:1) wurden 786 zahlende Fans gezählt, bei Livorno gegen AS Roma (1:1) waren es 2378. Der Präsident der italienischen Spielergewerkschaft, Sergio Campana, ist tief besorgt. "Leere Stadien sind ein Phänomen, mit dem sich unser Fußball auseinandersetzen muss. Es wird zu häufig gespielt und die vielen TV-Übertragungen sorgen dafür, dass immer weniger Leute ins Stadion kommen. Auch die wegen der Krawalle verhängten Reiseverbote halten die Menschen fern."
Seit Saisonbeginn wurden durchschnittlich 22.752 Zuschauer registriert, in der Saison 2001/02 waren es noch 29.124 gewesen, 1984/85 gar 40.000. Liga-Chef Antonio Matarrese hatte zu Beginn der Saison als Ziel genannt, zwei Millionen Zuschauer mehr in die Stadien zu bringen. Doch sollte der jetzige Trend anhalten, wird sich man sich mit knapp sieben Millionen begnügen müssen. Und dies, obwohl zugkräftig Vereine wie Juventus Turin und SSC Napoli wieder in die Serie A aufgestiegen sind. Katastrophal ist auch die Lage in der Serie B. In den ersten 13 Meisterschaftsspielen ist die Besucherzahl um 32 Prozent gesunken.
Dafür sind die Gerichtssäle voll. Ein Untersuchungsrichter in Neapel entscheidet am Samstag über die Eröffnung eines Strafverfahrens gegen 37 Manager, denen der Manipulationsskandal im Sommer 2006 zur Last gelegt wird. Die neapolitanischen Staatsanwälte, die mit ihren Ermittlungen im Mai 2006 die Lawine ins Rollen gebracht hatten, verlangen Prozesse gegen den ehemaligen Sportdirektor von Juventus, Luciano Moggi, den Ex-Geschäftsführer des Rekordmeisters, Antonio Giraudo, und den Ex-Präsidenten des Fußballverbandes, Franco Carraro. Auf der Anklagebank sitzen weitere Klubchefs, Referees und Journalisten.
Für Aufsehen sorgt die Forderung nach Schadenersatz, die mehrere Erstligisten, darunter Sampdoria, AS Roma und Parma eingereicht haben. Auch das Sportministerium, die Fernsehanstalt RAI und Konsumentenschützer fühlen sich wegen Moggis Absprachesystem finanziell geschädigt. Insgesamt geht es um Forderungen in Höhe von 200 Millionen Euro. (red)
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Fussball Ausland
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Stecki
Avram Grant hat mit Chelsea einen Vierjahresvertrag unterschrieben. Der israelische Trainer hatte die "Blues" im September als Nachfolger von José Mourinho übernommen und war seitdem ohne Vertrag.
Nach der Auftaktniederlage gegen Manchester United blieb Chelsea unter Grants Führung in 16 Pflichtspielen in Folge unbesiegt.
Nach der Auftaktniederlage gegen Manchester United blieb Chelsea unter Grants Führung in 16 Pflichtspielen in Folge unbesiegt.
Milan gewinnt «Weltmeisterschaft»
Die AC Milan gewann erstmals die Klub-WM. Der europäische Champions-League-Sieger setzte sich im Final in Yokohama (Jap) gegen Boca Juniors Buenos Aires mit 4:2 (1:1) durch.
Telegramm
Milan - Boca Juniors 4:2 (1:1)
Yokohama (Jap). -- 68 263 Zuschauer. -- SR Rodriguez (Mex). --
Tore: 21. Inzaghi 1:0. 23. Rodrigo Palacio 1:1. 50. Nesta 2:1, 61. Kaka 3:1. 70. Inzaghi 4:1. 85. Ambrosini (Eigentor) 4:2.
Milan: Dida; Maldini, Nesta, Kaladze, Bonera; Gattuso (65. Emerson), Pirlo, Ambrosini; Kaka, Seedorf (87. Brocchi), Inzaghi (76. Cafu).
Boca Juniors: Caranta; Ibarra, Maidana, Paletta, Morel Rodriguez; Battaglia, Alvaro Gonzalez (67. Ledesma), Banega, Cardozo (68. Gracian); Palacio, Palermo.
Bemerkungen: Platzverweise: 77. Kaladze, 88. Ledesma (beide wegen Fouls).
Die AC Milan gewann erstmals die Klub-WM. Der europäische Champions-League-Sieger setzte sich im Final in Yokohama (Jap) gegen Boca Juniors Buenos Aires mit 4:2 (1:1) durch.
Telegramm
Milan - Boca Juniors 4:2 (1:1)
Yokohama (Jap). -- 68 263 Zuschauer. -- SR Rodriguez (Mex). --
Tore: 21. Inzaghi 1:0. 23. Rodrigo Palacio 1:1. 50. Nesta 2:1, 61. Kaka 3:1. 70. Inzaghi 4:1. 85. Ambrosini (Eigentor) 4:2.
Milan: Dida; Maldini, Nesta, Kaladze, Bonera; Gattuso (65. Emerson), Pirlo, Ambrosini; Kaka, Seedorf (87. Brocchi), Inzaghi (76. Cafu).
Boca Juniors: Caranta; Ibarra, Maidana, Paletta, Morel Rodriguez; Battaglia, Alvaro Gonzalez (67. Ledesma), Banega, Cardozo (68. Gracian); Palacio, Palermo.
Bemerkungen: Platzverweise: 77. Kaladze, 88. Ledesma (beide wegen Fouls).
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Stecki
Ex-Bielefeld-Profi rast unter Lkw
Bei einem Autounfall ist Fußball-Profi Abdelaziz Ahanfouf (29) von Arminia Bielefeld schwer verunglückt. Wie die „Neue Westfälische“-Zeitung berichtet, ist der Stürmer mit seinem Auto auf der A 33 bei Borchen (Kreis Paderborn) unter einen vor ihm fahrenden Lastwagen gerast. Dabei wurde der Deutsch-Marokkaner eingeklemmt und schwer verletzt. Ahanfouf gehört nicht mehr dem Kader von Arminia Bielefeld an.
Bei einem Autounfall ist Fußball-Profi Abdelaziz Ahanfouf (29) von Arminia Bielefeld schwer verunglückt. Wie die „Neue Westfälische“-Zeitung berichtet, ist der Stürmer mit seinem Auto auf der A 33 bei Borchen (Kreis Paderborn) unter einen vor ihm fahrenden Lastwagen gerast. Dabei wurde der Deutsch-Marokkaner eingeklemmt und schwer verletzt. Ahanfouf gehört nicht mehr dem Kader von Arminia Bielefeld an.
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Stecki
Ahanfouf schwebt in Lebensgefahr!Stecki hat geschrieben:Ex-Bielefeld-Profi rast unter Lkw
Bei einem Autounfall ist Fußball-Profi Abdelaziz Ahanfouf (29) von Arminia Bielefeld schwer verunglückt. Wie die „Neue Westfälische“-Zeitung berichtet, ist der Stürmer mit seinem Auto auf der A 33 bei Borchen (Kreis Paderborn) unter einen vor ihm fahrenden Lastwagen gerast. Dabei wurde der Deutsch-Marokkaner eingeklemmt und schwer verletzt. Ahanfouf gehört nicht mehr dem Kader von Arminia Bielefeld an.
Unfall-Schock für Bielefeld. Arminia-Profi Abdelaziz Ahanfouf (29) ist am Montagabend schwer auf der Autobahn verunglückt.
Der Deutsch-Marokkaner raste mit seinem Auto auf der A 33 bei Borchen im Kreis Paderborn unter einen vor ihm fahrenden Lastwagen aus den Niederlanden, wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt und zog sich lebensgefährliche Gesichts- und Kopfverletzungen zu. Ahanfouf musste aus dem Auto befreit werden und wurde vom Unfallort aus sofort in das nächstliegende Krankenhaus nach Paderborn

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Stecki
Drama um Watford-Spieler
In Sierra Leone droht ihm der Tod
Watford (RPO). Al Bungura spielt für den FC Watford in der zweiten englischen Liga. Noch. Dem 19-Jährigen droht die Abschiebung in seine afrikanische Heimat. Das wollen Klubführung, Mitspieler und Fans mit allen Mitteln verhindern.
Plötzlich soll er weg. Zurück nach Sierra Leone. Wo der Bürgerkrieg tobt. Wo er um sein Leben fürchten muss. Wo er herkommt. Al Bangura droht die Abschiebung in seine Heimat. Er sprach Ende November mit den Behörden, die wollten sein Asyl nicht verlängern, er legte Einspruch ein, erfolgslos, jetzt kann ihn nur noch eine Petition retten.
Bangura spielt beim FC Watford in der zweiten englischen Liga. Er ist erst 19 Jahre alt und hat großes Talent - keiner will, dass er geht. Er will das auch nicht. "Ich will doch einfach nur Sicherheit", sagte er in einem Fernseh-Interview.
Also starteten sie eine Rettungsaktion, sammeln Unterschriften auf der Vereinshomepage, appelieren an die Regierung, gnädig zu sein, sie alle: Klubboss Graham Simpson, Manager Adrian Boothroyd und Musiklegende Elton John, der Ehrenpräsident.
Am Wochenende ergriffen die Fans die Initiative. 18.000 Fans waren am Samstag zum Heimspiel gegen Plymouth in das Stadion an der Vicarage Road gekommen, in der Halbzeit hielten sie unzählige Pappschilder hoch mit seinem Gesicht darauf. Das Lächeln. Andere hatten auf ihre Tafeln Dinge geschrieben wie "He's Family!" oder "Save Al!", dazu brüllten sie seinen Namen, gemeinsam mit den Fans des Gegners. Bei dieser Geschichte halten sie alle zusammen.
Al Banguras Biographie liest sich wie ein Krimi, dessen Ende noch geschrieben werden muss. Der schmächtige Junge wuchs in einem Dorf in Sierra Leone auf. Als er noch ein Kind war, starb sein Vater, ein hoher Vertreter der Poro Secret Society, eines martialischen Geheimbundes. Tradition bedeutet hier Gesetz, Bangura sollte irgendwann die Nachfolge seines Vaters antreten.
Aber er flüchtete nach Guinea, da traf er einen Mann, der ihm von der heilen Welt erzählte, er nahm ihn mit nach Frankreich. Bangura landete in einem Bordell, floh und fuhr nach Watford, England. Er spielte in einem Park mit anderen Jugendlichen Fußball, da kam ein Scout der "Hornets" vorbei und schleifte ihn mit zum Training. Da war er 15, da begann seinen neues Leben.
Die Trainer erkannten sein Talent sofort, förderten ihn, besorgten ihm eine Wohnung, dem Asylantrag wurde stattgegeben. Mit 17 Jahren feierte er sein Comeback in der Profi-Mannschaft, nach einem Jahr wurde er zum besten Jungspieler gewählt. Der Mittelfeldspieler hat 53 Spiele gespielt und ein Tor geschossen. Aus dem kann ein ganz Großer werden, da ist sich die Klubführung einig und gab ihm einen Vertrag bis 2009.
Trotz eines sicheren Arbeitsplatzes wollen sie ihn loswerden. Es droht das Karriereende, in Sierra Leone kann er als Fußballer nicht wachsen. Es droht das Platzen aller Träume, der Verlust der Hoffnung, der Perspektive, der Existenz.
Am Mittwoch trifft sich eine Klub-Delegation um Präsident Simpson mit Integrationsminister Liam Byrne in London, sie werden ihm die Petition mit all den tausend Unterschriften übergeben. Wann eine Entscheidung fällt, ist unklar.
Bangura ist vor zwei Wochen Vater geworden, "er zahlt Steuern, er tut doch niemandem was. Das macht alles keinen Sinn", sagte Simpson "BBC Online". Der Teenager, der derzeit verletzt ist, weinte bei der Fan-Aktion im Stadion, blickte in die Kurve und flüsterte ins Mikrofon: "Ich danke euch für alles. Ihr seid meine Familie!"
In Sierra Leone droht ihm der Tod
Watford (RPO). Al Bungura spielt für den FC Watford in der zweiten englischen Liga. Noch. Dem 19-Jährigen droht die Abschiebung in seine afrikanische Heimat. Das wollen Klubführung, Mitspieler und Fans mit allen Mitteln verhindern.
Plötzlich soll er weg. Zurück nach Sierra Leone. Wo der Bürgerkrieg tobt. Wo er um sein Leben fürchten muss. Wo er herkommt. Al Bangura droht die Abschiebung in seine Heimat. Er sprach Ende November mit den Behörden, die wollten sein Asyl nicht verlängern, er legte Einspruch ein, erfolgslos, jetzt kann ihn nur noch eine Petition retten.
Bangura spielt beim FC Watford in der zweiten englischen Liga. Er ist erst 19 Jahre alt und hat großes Talent - keiner will, dass er geht. Er will das auch nicht. "Ich will doch einfach nur Sicherheit", sagte er in einem Fernseh-Interview.
Also starteten sie eine Rettungsaktion, sammeln Unterschriften auf der Vereinshomepage, appelieren an die Regierung, gnädig zu sein, sie alle: Klubboss Graham Simpson, Manager Adrian Boothroyd und Musiklegende Elton John, der Ehrenpräsident.
Am Wochenende ergriffen die Fans die Initiative. 18.000 Fans waren am Samstag zum Heimspiel gegen Plymouth in das Stadion an der Vicarage Road gekommen, in der Halbzeit hielten sie unzählige Pappschilder hoch mit seinem Gesicht darauf. Das Lächeln. Andere hatten auf ihre Tafeln Dinge geschrieben wie "He's Family!" oder "Save Al!", dazu brüllten sie seinen Namen, gemeinsam mit den Fans des Gegners. Bei dieser Geschichte halten sie alle zusammen.
Al Banguras Biographie liest sich wie ein Krimi, dessen Ende noch geschrieben werden muss. Der schmächtige Junge wuchs in einem Dorf in Sierra Leone auf. Als er noch ein Kind war, starb sein Vater, ein hoher Vertreter der Poro Secret Society, eines martialischen Geheimbundes. Tradition bedeutet hier Gesetz, Bangura sollte irgendwann die Nachfolge seines Vaters antreten.
Aber er flüchtete nach Guinea, da traf er einen Mann, der ihm von der heilen Welt erzählte, er nahm ihn mit nach Frankreich. Bangura landete in einem Bordell, floh und fuhr nach Watford, England. Er spielte in einem Park mit anderen Jugendlichen Fußball, da kam ein Scout der "Hornets" vorbei und schleifte ihn mit zum Training. Da war er 15, da begann seinen neues Leben.
Die Trainer erkannten sein Talent sofort, förderten ihn, besorgten ihm eine Wohnung, dem Asylantrag wurde stattgegeben. Mit 17 Jahren feierte er sein Comeback in der Profi-Mannschaft, nach einem Jahr wurde er zum besten Jungspieler gewählt. Der Mittelfeldspieler hat 53 Spiele gespielt und ein Tor geschossen. Aus dem kann ein ganz Großer werden, da ist sich die Klubführung einig und gab ihm einen Vertrag bis 2009.
Trotz eines sicheren Arbeitsplatzes wollen sie ihn loswerden. Es droht das Karriereende, in Sierra Leone kann er als Fußballer nicht wachsen. Es droht das Platzen aller Träume, der Verlust der Hoffnung, der Perspektive, der Existenz.
Am Mittwoch trifft sich eine Klub-Delegation um Präsident Simpson mit Integrationsminister Liam Byrne in London, sie werden ihm die Petition mit all den tausend Unterschriften übergeben. Wann eine Entscheidung fällt, ist unklar.
Bangura ist vor zwei Wochen Vater geworden, "er zahlt Steuern, er tut doch niemandem was. Das macht alles keinen Sinn", sagte Simpson "BBC Online". Der Teenager, der derzeit verletzt ist, weinte bei der Fan-Aktion im Stadion, blickte in die Kurve und flüsterte ins Mikrofon: "Ich danke euch für alles. Ihr seid meine Familie!"
tja.. geht wohl hunderten menschen in westeuropa ähnlich und keinen interessiert's..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Stecki
GLASGOW - Phil O'Donnell (35) vom schottischen Premier-League-Verein Motherwell ist nach einem Kollaps in der Partie gegen Dundee United auf dem Weg ins Spital gestorben.
Der Mittelfeldspieler war in der Endphase der Partie zusammengebrochen und auf dem Feld während rund fünf Minuten gepflegt worden. Weshalb O´Donnell auf dem Spielfeld kollabierte, ist noch nicht bekannt. Der Ärztestab der beiden Teams ging davon aus, dass der Motherwell-Captain einen Herzanfall erlitten haben muss.
Der vierfache Familienvater O´Donnell erlangte das auf dem Weg ins Spital verlorene Bewusstsein trotz diverser Reanimationsversuche nicht mehr und wurde um 17.18 Uhr Ortszeit (18.18 Uhr MEZ) für tot erklärt. Von gesundheitlichen Problemen respektive einem allfälligen Herzfehler des erfahrenen Profis war nichts bekannt.
Diese Tragödie erinnert an den Tod von Sevillas Antonio Puerta, der Ende August, drei Tage nach dem Herzstillstand im Spiel gegen Getafe, verstarb. Ähnliche Fälle auf Top-Niveau sind der 2003 nach einem Kollaps beim Konföderationen-Cup ums Leben gekommene Kameruner Marc-Vivien Foe und der 2004 nach einem Herzstillstand verstorbene Ungar Miklos Feher von Benfica Lissabon.
O´Donnell hat für Schottland ein Länderspiel absolviert. Das war im September 1993 in Aberdeen gegen die Schweiz, als er beim 1:1, das der Schweiz den Weg an die WM-Endrunde 1994 ebnete, in der 76. Minute eingewechselt wurde. Seine Karriere hatte O´Donnell bei Motherwell begonnen, ehe er für die bis heute gültige Klubrekordsumme von rund 4,5 Millionen Franken zu Celtic Glasgow wechselte. Nach vier Jahren in England bei Sheffield Wednesday kehrte er 2003 zu Motherwell zurück.
Zuletzt spielte O´Donnell bei seinem Stammverein an der Seite seines Neffen David Clarkson. Der Stürmer erzielte beim letztlich so wertlosen 5:3 vom Samstag gegen Dundee United zwei Tore. Nachdem sein Onkel auf dem Feld kollabiert war, erlitt Clarkson einen Schock und musste ausgewechselt werden.

Der Mittelfeldspieler war in der Endphase der Partie zusammengebrochen und auf dem Feld während rund fünf Minuten gepflegt worden. Weshalb O´Donnell auf dem Spielfeld kollabierte, ist noch nicht bekannt. Der Ärztestab der beiden Teams ging davon aus, dass der Motherwell-Captain einen Herzanfall erlitten haben muss.
Der vierfache Familienvater O´Donnell erlangte das auf dem Weg ins Spital verlorene Bewusstsein trotz diverser Reanimationsversuche nicht mehr und wurde um 17.18 Uhr Ortszeit (18.18 Uhr MEZ) für tot erklärt. Von gesundheitlichen Problemen respektive einem allfälligen Herzfehler des erfahrenen Profis war nichts bekannt.
Diese Tragödie erinnert an den Tod von Sevillas Antonio Puerta, der Ende August, drei Tage nach dem Herzstillstand im Spiel gegen Getafe, verstarb. Ähnliche Fälle auf Top-Niveau sind der 2003 nach einem Kollaps beim Konföderationen-Cup ums Leben gekommene Kameruner Marc-Vivien Foe und der 2004 nach einem Herzstillstand verstorbene Ungar Miklos Feher von Benfica Lissabon.
O´Donnell hat für Schottland ein Länderspiel absolviert. Das war im September 1993 in Aberdeen gegen die Schweiz, als er beim 1:1, das der Schweiz den Weg an die WM-Endrunde 1994 ebnete, in der 76. Minute eingewechselt wurde. Seine Karriere hatte O´Donnell bei Motherwell begonnen, ehe er für die bis heute gültige Klubrekordsumme von rund 4,5 Millionen Franken zu Celtic Glasgow wechselte. Nach vier Jahren in England bei Sheffield Wednesday kehrte er 2003 zu Motherwell zurück.
Zuletzt spielte O´Donnell bei seinem Stammverein an der Seite seines Neffen David Clarkson. Der Stürmer erzielte beim letztlich so wertlosen 5:3 vom Samstag gegen Dundee United zwei Tore. Nachdem sein Onkel auf dem Feld kollabiert war, erlitt Clarkson einen Schock und musste ausgewechselt werden.

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Nürnberg - Der 1. FC Nürnberg hat mit Stürmer Jan Koller und dessen Verein AS Monaco Einigung über einen Transfer an den Valznerweiher erzielt. Der 34-Jährige wechselt zur Rückrunde vom AS Monaco an den Sportpark Valznerweiher und wurde am Sonntag (06.01.08) bei einem kurzfristig anberaumten Pressegespräch vorgestellt.
Der tschechische Nationalspieler wird beim DFB-Pokalsieger 2007 einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010 unterzeichnen. Über die Höhe der Ablösesumme haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. Am Sonntagvormittag absolvierte Koller erfolgreich die obligatorische sportärztliche Untersuchung in Nürnberg und nahm im Anschluss erstmals am Mannschaftstraining teil, wo er mit tosendem Beifall der anwesenden Fans begrüßt wurde.
Beim Lauf- und Krafttraining waren auch Javier Pinola und die Nachzügler Marek Mintal, Tomas Galasek, Michael Beauchamp, Zvjezdan Misimovic, Dominik Reinhardt sowie der frisch verheiratete Andreas Wolf wieder dabei. Nur Lars Jacobsen fehlte mit Zahnschmerzen. Während Koller & Co. am Mittwoch ins Trainingslager nach Portugal fliegen, setzt Robert Vittek sein Reha-Training in Nürnberg fort.
2001 bis 2006 beim BVB
Der 2,02 m große Koller spielte bereits von 2001 bis 2006 in der Bundesliga: Für Borussia Dortmund bestritt er in dieser Zeit 138 Spiele und erzielte dabei 59 Tore. 2002 wurde er mit dem BVB Deutscher Meister. In der Nationalelf traf der Sturmriese in 81 Länderspielen insgesamt 49-mal. Im Sommer 2006 verpflichtete ihn der AS Monaco; dort erzielte er in 50 Spielen zwölf Tore. In dieser Saison stand er für den aktuellen Tabellen-Neunten der französischen Liga 18-mal auf dem Platz. Beim Club erhält Koller das Trikot mit der Rückennummer 19.
Der tschechische Nationalspieler wird beim DFB-Pokalsieger 2007 einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010 unterzeichnen. Über die Höhe der Ablösesumme haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart. Am Sonntagvormittag absolvierte Koller erfolgreich die obligatorische sportärztliche Untersuchung in Nürnberg und nahm im Anschluss erstmals am Mannschaftstraining teil, wo er mit tosendem Beifall der anwesenden Fans begrüßt wurde.
Beim Lauf- und Krafttraining waren auch Javier Pinola und die Nachzügler Marek Mintal, Tomas Galasek, Michael Beauchamp, Zvjezdan Misimovic, Dominik Reinhardt sowie der frisch verheiratete Andreas Wolf wieder dabei. Nur Lars Jacobsen fehlte mit Zahnschmerzen. Während Koller & Co. am Mittwoch ins Trainingslager nach Portugal fliegen, setzt Robert Vittek sein Reha-Training in Nürnberg fort.
2001 bis 2006 beim BVB
Der 2,02 m große Koller spielte bereits von 2001 bis 2006 in der Bundesliga: Für Borussia Dortmund bestritt er in dieser Zeit 138 Spiele und erzielte dabei 59 Tore. 2002 wurde er mit dem BVB Deutscher Meister. In der Nationalelf traf der Sturmriese in 81 Länderspielen insgesamt 49-mal. Im Sommer 2006 verpflichtete ihn der AS Monaco; dort erzielte er in 50 Spielen zwölf Tore. In dieser Saison stand er für den aktuellen Tabellen-Neunten der französischen Liga 18-mal auf dem Platz. Beim Club erhält Koller das Trikot mit der Rückennummer 19.
Donschtig-Club Member
Offene Wettschulden:
CHF 10.00 @ JM
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Stecki
Das Österreichische Komödienstadl geht in die nächste Runde!
Nach dem Ende der Ehe Austria Wien/Frank Stronach könnte ein "Rosenkrieg" drohen! Denn Stronach will nach dem Ausstieg seines Magna-Konzerns als Sponsor der Veilchen in der Ersten Liga mit der Lizenz von Schwanenstadt neu durchstarten und dort sein "Tiger Team" (offiziell "SV Magna Wienerberg") etablieren. Dafür braucht er natürlich jede Menge Spieler, die er sich unter anderem von der Austria holen will - er pocht auf bestehende Verträge, die Rede ist von zwölf Mann! Was die Austria anders sehen wird - die Juristen sind am Zug...
Nun führt Ernst Neumann, als Geschäftsführer der Magna-Tochter SMI Stronachs engster Vertrauter in Sachen heimischer Fußball, die nächsten Gespräche mit den Verantwortlichen von Schwanenstadt. Helmut Nussbaumer, Manager der Oberösterreicher, sprach Sonntag nach dem ersten Gespräch schon von einer "Annäherung"...
Klappt der Deal, dann spielt in der nächsten Saison der Wiener Regionalligaklub "SV Magna Wienerberg" mit der Lizenz von Schwanenstadt in der Ersten Liga. Was Fragen über Fragen aufwirft:
Heimstätte: Der Wienerberg-Platz im zehnten Wiener Bezirk ist alles andere als reif für die Erste Liga. Umbaupläne gibt es aber schon, eine Tribüne für 1.000 Sitzplätze soll ebenso kommen wie eine stärkere Flutlichtanlage - die braucht man fürs TV. Umgebaut werden soll im Frühjahr, Wienerberg in dieser Zeit in der Südstadt spielen.
Spieler: Natürlich das größte Fragezeichen. Die "Stars" von Wienerberg sind derzeit die Ex-Bundesliga-Spieler Roman Mählich (36), Zeljko Radovic (33) und Wolfgang Hacker (31) - wie will man da in der Ersten Liga reüssieren? Stronach, sein "Akademie-Überwacher" Peter Svetits und Neumann planen ein "Tiger Team" mit jungen Österreichern. Die man aber noch nicht hat.
Hier kommt die Austria ins Spiel, denn Stronach soll sich im Zuge seines Sponsorings das Recht gesichert haben, zwölf Spieler von der Austria holen zu dürfen! Welche das sein sollen, ist nicht festgelegt - ist da etwa ein Sanel Kuljic, den Stronach bezahlt, dabei? Ebenfalls offen ist, ob die Spieler wechseln wollen.
Meinungsverschiedenheiten über Verträge
Bei der Austria beruft man sich auf die Vertragsverschwiegenheit - aber es ist anzunehmen, dass man Stronach sicher nicht kampflos zwölf Spieler überlassen will. Also werden wohl Juristen die ganze Sache klären müssen...
Wie reagierte die Mannschaft, die am Montag Trainingsstart hatte? "Natürlich ist es ein Thema", gesteht Trainer Georg Zellhofer, "wir wollen das fernhalten, warten, wie sich die Dinge entwickeln." Ebenfalls offen: Wie sieht’s mit Austrias Lizenz für die Saison 2008/09 aus? Momentan ist diese gefährdet, denn neue Sponsoren sind offiziell noch nicht da.
Nach dem Ende der Ehe Austria Wien/Frank Stronach könnte ein "Rosenkrieg" drohen! Denn Stronach will nach dem Ausstieg seines Magna-Konzerns als Sponsor der Veilchen in der Ersten Liga mit der Lizenz von Schwanenstadt neu durchstarten und dort sein "Tiger Team" (offiziell "SV Magna Wienerberg") etablieren. Dafür braucht er natürlich jede Menge Spieler, die er sich unter anderem von der Austria holen will - er pocht auf bestehende Verträge, die Rede ist von zwölf Mann! Was die Austria anders sehen wird - die Juristen sind am Zug...
Nun führt Ernst Neumann, als Geschäftsführer der Magna-Tochter SMI Stronachs engster Vertrauter in Sachen heimischer Fußball, die nächsten Gespräche mit den Verantwortlichen von Schwanenstadt. Helmut Nussbaumer, Manager der Oberösterreicher, sprach Sonntag nach dem ersten Gespräch schon von einer "Annäherung"...
Klappt der Deal, dann spielt in der nächsten Saison der Wiener Regionalligaklub "SV Magna Wienerberg" mit der Lizenz von Schwanenstadt in der Ersten Liga. Was Fragen über Fragen aufwirft:
Heimstätte: Der Wienerberg-Platz im zehnten Wiener Bezirk ist alles andere als reif für die Erste Liga. Umbaupläne gibt es aber schon, eine Tribüne für 1.000 Sitzplätze soll ebenso kommen wie eine stärkere Flutlichtanlage - die braucht man fürs TV. Umgebaut werden soll im Frühjahr, Wienerberg in dieser Zeit in der Südstadt spielen.
Spieler: Natürlich das größte Fragezeichen. Die "Stars" von Wienerberg sind derzeit die Ex-Bundesliga-Spieler Roman Mählich (36), Zeljko Radovic (33) und Wolfgang Hacker (31) - wie will man da in der Ersten Liga reüssieren? Stronach, sein "Akademie-Überwacher" Peter Svetits und Neumann planen ein "Tiger Team" mit jungen Österreichern. Die man aber noch nicht hat.
Hier kommt die Austria ins Spiel, denn Stronach soll sich im Zuge seines Sponsorings das Recht gesichert haben, zwölf Spieler von der Austria holen zu dürfen! Welche das sein sollen, ist nicht festgelegt - ist da etwa ein Sanel Kuljic, den Stronach bezahlt, dabei? Ebenfalls offen ist, ob die Spieler wechseln wollen.
Meinungsverschiedenheiten über Verträge
Bei der Austria beruft man sich auf die Vertragsverschwiegenheit - aber es ist anzunehmen, dass man Stronach sicher nicht kampflos zwölf Spieler überlassen will. Also werden wohl Juristen die ganze Sache klären müssen...
Wie reagierte die Mannschaft, die am Montag Trainingsstart hatte? "Natürlich ist es ein Thema", gesteht Trainer Georg Zellhofer, "wir wollen das fernhalten, warten, wie sich die Dinge entwickeln." Ebenfalls offen: Wie sieht’s mit Austrias Lizenz für die Saison 2008/09 aus? Momentan ist diese gefährdet, denn neue Sponsoren sind offiziell noch nicht da.
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silus
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- Registriert: 9. Jan 2006, 13:17
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England-Profi wollte Fans verprügeln
Liverpools Jamie Carragher platzte der Kragen: Beim Auslaufen nach dem Pokalspiel gegen Luton stürmte er plötzlich auf die Tribüne und legte sich mit den gegnerischen Fans an.
Der 29-Jährige hatte sich laut der englischen Zeitung «The Sun» das ganze Spiel über provoziert gefühlt. Nach dem Match rastete der ehemalige englische Internationale schliesslich aus: Zuerst schrie er die gegnerischen Fans an, danach sprang er über die Absperrung und wollte einigen jungen Männern an den Kragen.
Mit «Come on, let's have it» pöbelte er diese an und forderte sie zu einer Schlägerei auf. Doch bevor es dazu kam, griff ein Sicherheitsbeamte ein und zerrte den Fussballer von der Tribüne.
Quelle: 20min
Liverpools Jamie Carragher platzte der Kragen: Beim Auslaufen nach dem Pokalspiel gegen Luton stürmte er plötzlich auf die Tribüne und legte sich mit den gegnerischen Fans an.
Der 29-Jährige hatte sich laut der englischen Zeitung «The Sun» das ganze Spiel über provoziert gefühlt. Nach dem Match rastete der ehemalige englische Internationale schliesslich aus: Zuerst schrie er die gegnerischen Fans an, danach sprang er über die Absperrung und wollte einigen jungen Männern an den Kragen.
Mit «Come on, let's have it» pöbelte er diese an und forderte sie zu einer Schlägerei auf. Doch bevor es dazu kam, griff ein Sicherheitsbeamte ein und zerrte den Fussballer von der Tribüne.
Quelle: 20min
Gewinnen ist wie verlieren, nur umgekehrt!
...wir dürfen den Sand nicht in den Kopf stecken...
...wir dürfen den Sand nicht in den Kopf stecken...
silus hat geschrieben:England-Profi wollte Fans verprügeln
Liverpools Jamie Carragher platzte der Kragen: Beim Auslaufen nach dem Pokalspiel gegen Luton stürmte er plötzlich auf die Tribüne und legte sich mit den gegnerischen Fans an.
Der 29-Jährige hatte sich laut der englischen Zeitung «The Sun» das ganze Spiel über provoziert gefühlt. Nach dem Match rastete der ehemalige englische Internationale schliesslich aus: Zuerst schrie er die gegnerischen Fans an, danach sprang er über die Absperrung und wollte einigen jungen Männern an den Kragen.
Mit «Come on, let's have it» pöbelte er diese an und forderte sie zu einer Schlägerei auf. Doch bevor es dazu kam, griff ein Sicherheitsbeamte ein und zerrte den Fussballer von der Tribüne.
Quelle: 20min
Wie wärs mit SV?
Bimene Gol seid mer Gooooool!
für die WO nicht so gern augenkrebs haben: ihr könnts auch auf kicker online oder so nachlesen!silus hat geschrieben:Der Nachfolger von Ottmar Hitzfeld ist gefunden: Laut der Webseite des FC Bayern wird der ehemalige Nationaltrainer Jürgen Klinsmann neuer Bayern-Coach.
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
oder hier:kutte hat geschrieben: für die WO nicht so gern augenkrebs haben: ihr könnts auch auf kicker online oder so nachlesen!
Perfekt! Klinsmann wird neuer Bayern-Trainer
München - Was für ein Paukenschlag. Der FC Bayern hat viel schneller als erwartet einen Nachfolger für den am Saisonende scheidenden Ottmar Hitzfeld gefunden.
Der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann steigt ab 1. Juli 2008 beim deutschen Rekordmeister ein und tritt damit rund zwei Jahre nach seinem Rücktritt als Bundestrainer zum ersten Mal den Posten eines Klub-Trainers an.
Bei seiner bislang einzigen Trainerstation hatte der 43 Jahre alte Klinsmann die deutsche Nationalmannschaft 2006 zum dritten Platz bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land geführt.
"Insgesamt ist es ein spannendes Projekt, dass ein ehemaliger Bundestrainer, der viel bewegt hat, einen deutschen Spitzenklub trainiert", erklärte Joachim Löw, einst Assistent des Bundestrainers Klinsmann und seit der WM 2006 dessen Nachfolger.
Vorstellung um 16 Uhr
Beim FC Bayern stand Klinsmann als Spieler von 1995 bis 1997 unter Vertrag und gewann in dieser Zeit den Uefa-Cup und die Deutsche Meisterschaft.
Ab 16 Uhr gibt der FC Bayern in einer Pressekonferenz nähere Informationen zum künftigen Bayern-Trainer bekannt (die Pressekonferenz wird live im DSF übertragen). Klinsmann wird anwesend sein. [...]
- John Maynard
- Rekordmeister
- Beiträge: 2405
- Registriert: 15. Apr 2005, 12:56
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