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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Das Playoff-Rennen: Am Sonntag alle Divisionssieger klar?

Die NFL-Saison geht in seine entscheidende Phase: Wer qualifiziert sich für die Playoffs? Wer scheidet aus?

AFC
1 *New England Patriots 13-0
2 *Indianapolis Colts 11-2
3 Pittsburgh Steelers 9-4
4 San Diego Chargers 8-5
5 Jacksonville Jaguars 9-4
6 Cleveland Browns 8-5
7 Buffalo Bills 7-6
8 Tennessee Titans 7-6
9 Denver Broncos 6-7
10 Houston Texans 6-7

NFC
1 *Dallas Cowboys 12-1
2 *Green Bay Packers 11-2
3 *Seattle Seahawks 9-4
4 Tampa Bay Buccaneers 8-5
5 New York Giants 9-4
6 Minnesota Vikings 7-6
7 New Orleans Saints 6-7
8 Washington Redskins 6-7
9 Arizona Cardinals 6-7
10 Detroit Lions 6-7
11 Carolina Panthers 5-8
12 Chicago Bears 5-8
13 Philadelphia Eagles 5-8

*qualifiziert

Tie-Breakers:
AFC: –
NFC: –

Bereits für die Playoffs qualifiziert:
AFC EAST: New England Patriots (Divisionssieger, Freilos)
AFC NORTH: niemand
AFC SOUTH: Indianapolis Colts
AFC WEST: niemand
NFC EAST: Dallas Cowboys (Divisionssieger)
NFC NORTH: Green Bay Packers (Divisionssieger)
NFC SOUTH: niemand
NFC WEST: Seattle Seahawks (Divisionssieger)

Chancen für eine Qualifikation in Woche 15:

AFC EAST: Die New England Patriots sichern sich das Heimrecht mit einem Sieg ODER einer Niederlage der Indianapolis Colts.

AFC NORTH: Die Pittsburgh Steelers sichern sich einen Playoff-Platz mit einem Sieg ODER einer Niederlage der Buffalo Bills, der Denver Broncos und der Tennessee Titans. Sie gewinnen ihre Division mit einem Sieg und einer Niederlage der Cleveland Browns. Die Cleveland Browns sichern sich einen Playoff-Platz mit einem Sieg und einer Niederlage der Tennessee Titans und der Denver Broncos.

AFC SOUTH: Die Indianapolis Colts gewinnen ihre Division mit einem Sieg ODER einer Niederlage der Jacksonville Jaguars. Sie sichern sich ein Freilos mit einem Sieg und einer Niederlage der Pittsburgh Steelers. Die Jacksonville Jaguars sichern sich einen Playoff-Platz mit einem Sieg und einer Niederlage der Tennessee Titans.

AFC WEST: Die San Diego Chargers gewinnen ihre Division mit einem Sieg ODER einer Niederlage der Denver Broncos.

NFC EAST: Die Dallas Cowboys sichern sich ein Freilos mit einem Sieg ODER einer Niederlage der Seattle Seahawks. Sie sichern sich das Heimrecht mit einem Sieg und einer Niederlage der Green Bay Packers. Die New York Giants sichern sich einen Playoff-Platz mit einem Sieg ODER einer Niederlage der Minnesota Vikings und der New Orleans Saints.

NFC NORTH: Die Green Bay Packers sichern sich ein Freilos mit einem Sieg und einer Niederlage der Seattle Seahawks.

NFC SOUTH: Die Tampa Bay Buccaneers gewinnen ihre Division mit einem Sieg ODER einer Niederlage der New Orleans Saints.

NFC WEST: niemand

Definitiv ausgeschieden:
AFC: Baltimore Ravens, Cincinnati Bengals, Kansas City Chiefs, Miami Dolphins, New York Jets, Oakland Raiders
NFC: Atlanta Falcons, San Francisco 49ers, St. Louis Rams
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Partyanimal
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Beitrag von Partyanimal »

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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Der "Fisch" stinkt nicht mehr
Was mussten sich die Miami Dolphins in letzter Zeit alles anhören...
Sie wurden vom prachtvollen Delfin zum "stinkenden Fisch" degradiert. Sie seien das größte Loser-Team der NFL-Geschichte, hieß es, seien überhaupt nicht wettbewerbsfähig.
Gegen die Baltimore Ravens hat die Truppe von Rookie-Head-Coach Cam Cameron jedoch Herz bewiesen und im 14. Anlauf mit 22:16 nach Verlängerung den ersten Saisonsieg geholt.

Als wäre es der Super Bowl
Anschließend feierte das Team, als hätte es gerade den Titel gewonnen. Teambesitzer Wayne Huizenga, der zuletzt mit dem Gedanken spielte, den Klub zu verkaufen , brach in Freudentränen aus und ließ sich feiern. Zu seinen Verkaufsabsichten wollte er sich an diesem glorreichen Nachmittag nicht mehr äußern.
"Ich habe mich in meiner Box gefühlt, als hätte ich gerade den Super Bowl gewonnen", jubelte Huizenga stattdessen.

Weitere Sternstunde für das Team von 1972
Quarterback Cleo Lemon, der in der Verlängerung einen Pass zum 64-Yards-Touchdown auf Wide Receiver Greg Camarillo gefeuert hatte, stammelte beim anschließenden Sieger-Interview mit einem amerikanischen TV-Sender.
Und die anwesenden Veteranen der Miami Dolphins von 1972 erlebten einen weiteren historischen Moment.

Feely dreht die Partie
Dabei deutete vieles auf die nächste unglückliche Pleite. Bis ins dritte Viertel lagen die Dolphins mit zehn Punkten zurück. Dann verkürzte Running Back Samkon Gado über sieben Yards zum 10:13. Anschließend drehte Kicker Jay Feely die Partie mit Field Goals aus 22 und 29 Yards.
Dann kamen die Ravens noch einmal in Ballbesitz und näherten sich unheilsam Miamis Endzone – bis zur Ein-Yard-Linie. Ravens-Head-Coach Brian Billick ging auf Nummer sicher und ließ Kicker Matt Stover acht Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit das einfache Field Goal zum Ausgleich verwandeln – Overtime.

Stover verschießt
Dort bekamen die Ravens Ballbesitz. Nach 54 Yards Raumgewinn war jedoch Schluss und Baltimore entschied sich, aus 44 Yards zu kicken. Doch Stover schoss links an den Torstangen vorbei.
Drei Spielzüge später gelang den Dolphins auf der Gegenseite das siegbringende Big Play. Es war Camarillos erster Touchdown der Karriere. Den Ball wollte er anschließend nicht mehr hergeben.
"Endlich hat dieses Gerede um die 'Imperfect Season' ein Ende", freute sich der Matchwinner. "Wir haben einen Sieg auf dem Konto und sind den Schalk im Nacken los."

"Keine schlaflosen Nächte"
Die Ravens hingegen müssen mit der achten Niederlage in Folge leben – Negativrekord des Klubs, der mit großen Ambitionen in die Saison gestartet war.
"Wir wurden von einem Team mit einer Bilanz von 0:13 geschlagen. Jetzt bekommen wir unser Fett weg", meinte Stover frustriert. "Wollt ihr etwa gerade in meiner Haut stecken", fragte er die Journalisten. "Nein. Aber ich habe auch schon zahlreiche Spiele für diesen Klub gewonnen, das muss man auch berücksichtigen. Das bereitet mir keine schlaflosen Nächte."
Gratuliere!!! Übrigens, Miami stehen zum Verkauf ....
Packers gewinnen - Brett Favre mit Rekord
Mit 227 geworfenen Yards und zwei Touchdown-Pässen sicherte Brett Favre seinen Green Bay Packers einen ungefährdeten 33:14 Sieg über die St. Louis Rams.
Der 38-jährige Favre stellte damit einen alten Rekord von Dan Marino ein und ist jetzt der "NFL career leader in yards passing".
Die New York Jets haben ihr Spiel bei den New England Patriots derweil mit 10:20 verloren. Die Patriots sind damit auf bestem Wege zur "Perfect Season".
GRANDE FAVRE!!!
Browns siegen im Schneegestöber
Das Wetter in Cleveland/Ohio lud eher zu einer Schneeballschlacht denn einer gepflegten Football-Partie ein.
Die wichtigsten Spielfeldmarkierungen waren gerade so frei geschippt, Freund und Feind über größere Entfernung nicht zu unterscheiden.
Doch die Cleveland Browns erwiesen sich als die besseren Wintersportler und holten im Schneegestöber einen 8:0-Sieg gegen die Buffalo Bills.
"Als Kind träumst du von solchen Spielen", erklärte Wide Receiver Joe Jurevicius, nahe Cleveland aufgewachsen. "Ich bin nicht wegen des extremen Wetters, sondern für wichtige Siege wie diese zurück nach Hause gekommen."

Wie im "Discovery Channel"
"Das war wie in einer Sendung über den Nordpol im 'Discovery Channel'", meinte Bills-Running-Back Marshawn Lynch, der aus Kalifornien stammt. Er kam auf 82 Yards.
Clevelands Laufspiel, unter diesen Bedingungen immens wichtig, funktionierte blendend: Running Back Jamal Lewis sicherte seiner Mannschaft allein 163 Yards Raumgewinn.
Überraschend hingegen war, dass Kicker Phil Dawson zwei Field Goals trotz Wind und Eis versenkte. Beim ersten Mal traf er aus 35 Yards, anschließend sogar aus 49 Yards zum Endstand.

Wieder auf die Mittelplanke
Dabei flatterte Dawsons Kick, der auf den ersten Blick zu keiner Zeit oberhalb der Querstange des Field Goals flog, auf die Mittelplanke. Genau dort war der Ball auch vor Wochen gegen die Baltimore Ravens geprallt und noch zurück ins Feld gesprungen. Diesmal flutschte das Ei zum 8:0-Endstand hindurch.
Dabei war bereits das Zustandekommen des 6:0 kurios. Bills-Punter Brian Moorman bekam den Snap nicht zu fassen und kickte den Ball im Stile eines Fußball-Verteidigers rigoros aus der Endzone – Safety.

Buffalo aus dem Rennen
In der zweiten Halbzeit konnte kein Team punkten. Buffalo ist somit aus dem Rennen um den Einzug in die Playoffs.
Mit einer Bilanz von neun Siegen bei fünf Niederlagen stehen die Browns hingegen in der AFC zusammen mit den Jacksonville Jaguars auf einem Wild-Card-Platz.
Die Jaguars besiegten die Pittsburgh Steelers mit 29:22. Den entscheidenden Touchdown zwei Minuten vor Spielende erzielte Running Back Fred Taylor mit einem Zwölf-Yards-Run.

Aufholjagd ohne Belohnung
Zuvor hatten die Steelers mit zwei Touchdowns im Schlussabschnitt durch Hines Ward und Nate Washington ausgeglichen.
"Keiner von den Außenstehenden hat geglaubt, dass wir unter diesen widrigen Bedingungen auswärts, auf feindlichem Territorium, gegen ein Team wie dieses bestehen können", meinte Taylor. "Nur wir haben daran geglaubt."
Die Jags können mit einer Bilanz von 10:4 schon für die Playoffs planen, wobei die Tennessee Titans noch theoretische Chancen haben. Pittsburgh steht zusammen mit den Browns an der Spitze der AFC North.

Chargers und Buccaneers holen Divisionstitel
Die San Diego Chargers (AFC West) und Tampa Bay Buccaneers (NFC South) haben sich den Titel in ihrer Division gesichert.
Die "Bolts" fegten die Detroit Lions mit 51:14 aus dem Stadion, die Bucs hatten mit den Atlanta Falcons beim 37:3 kein Mitleid.

Favre mit dem nächsten Rekord
Indessen sicherte Brett Favre seinen Green Bay Packers mit 227 geworfenen Yards und zwei Touchdown-Pässen einen ungefährdeten 33:14 Sieg über die St. Louis Rams. Damit stellte er einen alten Rekord von Dan Marino ein und ist jetzt der "NFL career leader in yards passing".
Die Packers können nun in der ersten Playoff-Runde die Füße hochlegen. Sie haben spielfrei.

Patriots bleiben perfekt, Cowboys patzen
Die New York Jets haben ihr Spiel bei den New England Patriots derweil mit 10:20 verloren. Die Patriots sind damit auf bestem Wege zur "Perfect Season".
Die Dallas Cowboys unterlagen den Philadelphia Eagles derweil überraschend mit 6:10. Tony Romo erwischte vor den Augen seiner Freundin Jessica Simpson einen rabenschwarzen Abend, warf drei Interceptions und verletzte sich auch noch am Daumen.
Romo wohl am Vorabend zu fest mit Jessica gespielt .....
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Drei aus Vier
Die New England Patriots haben sich in der AFC East schon längst die Krone aufgesetzt und das Heimrecht bis ins Conference-Finale gesichert. Auch die Indianapolis Colts und San Diego Chargers sind bereits für die Playoffs qualifiziert.

Zwei Spieltage vor Schluss analysieren wir die Situation in den Conferences und geben einen Tipp ab, wer in die Playoffs einzieht.

AFC:
Qualifiziert: New England (East), Indianapolis (South), San Diego (West)

Derzeitiger Stand:
1. New England
2. Indianapolis
3. San Diego
4. Pittsburgh
5. Jacksonville
6. Cleveland

Derzeitige Wild-Card-Begegnungen:
San Diego - Cleveland
Pittsburgh - Jacksonville

AFC North:
Pittsburgh Steelers (9-5)
in St. Louis, in Baltimore
Die Jaguars waren Pittsburghs letzter schwerer Gegner in der regulären Saison.
Tipp: Die Steelers gewinnen beide Spiele und stehen in der Division am Ende aufgrund des gewonnenen Vergleichs vor den Browns auf Rang eins.

Cleveland Browns (9-5)
in Cincinnati, San Francisco
Die Browns haben den leichtesten Spielplan der Wild-Card-Kandidaten. Am Ende reicht es zwar nicht ganz für den Divisionstitel, aber eine Wild Card ist für Cleveland schon seine große Sache.
Tipp: Die Playoff-Qualifikation ist so gut wie sicher. Zudem warten mit Cincinnati und San Francisco zwei Teams auf Cleveland, die diese Saison vollends enttäuscht haben.

Wild Card:
Jacksonville Jaguars (10-4)
Oakland, in Houston
Der 29:22-Sieg bei den Pittsburgh Steelers war eine Kampfansage.
Tipp: Die Jaguars schaffen den Sprung in die Postseason mit einem Sieg über Oakland.

Tennessee Titans (8-6)
New York Jets, in Indianapolis
Vince Young ist längst nicht in der Form der vergangenen Saison. Mit dem Quarterback steigt und fällt das Spiel der Titans. Tennessee hat das Pech, dass mit einer Bilanz von 8:6 in der starken AFC nicht viel zu ernten ist.
Tipp: Tennessee gewinnt gegen die Jets und verliert gegen Colts, die sich bereits für die Playoffs schonen.
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Barry Bonds
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Beitrag von Barry Bonds »

sport1.ch hat geschrieben:New England ohne Niederlage in die Playoffs
Die New England Patriots haben sich einen Platz in den Geschichtsbüchern der NFL gesichert. Der dreifache Super-Bowl-Gewinner beendete die Regular Season als erst zweites Football-Team nach den Miami Dolphins 1972 ungeschlagen.

Bei den New York Giants (38:35) feierten die Patriots ihren 16. Saisonsieg. Quaterback Tom Brady warf seine Touchdown-Pässe 49 und 50 der laufenden Spielzeit und brach damit den Rekord von Peyton Manning aus dem Jahr 2004 (49 Touchdown-Pässe). Auch Wide Receiver Randy Moss erzielte mit 23 Touchdowns einen neuen Ligarekord. New England geniesst in der ersten Runde der am kommenden Wochenende beginnenden Playoffs ein Freilos.

30.12.2007
:applaus:
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Omar Vizquel
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Beitrag von Omar Vizquel »

Barry Bonds hat geschrieben:
sport1.ch hat geschrieben:New England ohne Niederlage in die Playoffs
Die New England Patriots haben sich einen Platz in den Geschichtsbüchern der NFL gesichert. Der dreifache Super-Bowl-Gewinner beendete die Regular Season als erst zweites Football-Team nach den Miami Dolphins 1972 ungeschlagen.

Bei den New York Giants (38:35) feierten die Patriots ihren 16. Saisonsieg. Quaterback Tom Brady warf seine Touchdown-Pässe 49 und 50 der laufenden Spielzeit und brach damit den Rekord von Peyton Manning aus dem Jahr 2004 (49 Touchdown-Pässe). Auch Wide Receiver Randy Moss erzielte mit 23 Touchdowns einen neuen Ligarekord. New England geniesst in der ersten Runde der am kommenden Wochenende beginnenden Playoffs ein Freilos.

30.12.2007
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Gratulation nach NE :applaus:
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Dreckspack Pats!! FAKT
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Omar Vizquel
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Beitrag von Omar Vizquel »

Gunner hat geschrieben:Dreckspack Pats!! FAKT
da bin ich gleicher meinung.
Ich hoffe irgend ein Team kann sie schlagen, wer ist egal
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Partyanimal
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Beitrag von Partyanimal »

Ich mag Fasnachtssonntag mit Super Bowl. :glasses2:
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sprayvenhoe
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Beitrag von sprayvenhoe »

Partyanimal hat geschrieben:Ich mag Fasnachtssonntag mit Super Bowl. :glasses2:
Ich nicht... da MO-MI 4 Prüfungen... hätten das Dreckszeug ruhig um eine Woche schieben können!

Mal gucken wer im SB steht und wie die Vornoten aussehen... vielleicht wird es ja dann doch noch einen schönen Sonntag Abend geben :-D
Do dömmer alli öis krämple uf!!!

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Beitrag von Partyanimal »

Einen kleinen Vorgeschmack auf den Super Bowl gab es letzte Nacht beim Fiesta Bowl, welcher ebenfalls im University of Phoenix Stadium stattfand.

West Virginia's Quarterback rockte. 150 yards rushing mit 20 carries und dazu noch 176 yards mit zwei Touchdowns geworfen.

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Frizzel
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Beitrag von Frizzel »

Partyanimal hat geschrieben:West Virginia's Quarterback rockte. 150 yards rushing mit 20 carries und dazu noch 176 yards mit zwei Touchdowns geworfen.
:dontknow:
D ZIIT ESCH RIIF!
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Partyanimal hat geschrieben:Ich mag Fasnachtssonntag mit Super Bowl. :glasses2:

TuH :evil:

SB am Aschermittwoch schauen, sucks!!
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Frizzel hat geschrieben:
Partyanimal hat geschrieben:West Virginia's Quarterback rockte. 150 yards rushing mit 20 carries und dazu noch 176 yards mit zwei Touchdowns geworfen.
:dontknow:
HAMMER :thumright:
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Was für ein Auf und Ab in Seattle: Die Seahawks kontrollierten das Spiel während drei Vierteln relativ sicher, lagen dann im letzten Spielabschnitt plötzlich hinten, konnten die Partie aber am Ende doch noch drehen. Dies vor allem dank zweier Interception-Return-Touchdowns von Marcus Trufant und Jordan Babineaux innerhalb der letzten fünf Minuten. Die Seahawks-Defense begann sehr stark, setzte Redskins-Quarterback Todd Collins unter ständigen Druck, die Redskins-Offense fand in den ersten drei Vierteln kaum jemals in die Platzhälfte der Gastgeber. Und so schienen die Seahawks dank eines Touchdown-Laufs von Leonard Weaver und zwei Field Goals von Josh Brown die Partie sicher zu kontrollieren. Doch beim ersten Spielzug im letzten Viertel fand Collins dann Antwaan Randle El für Punkte und nach einer Interception von Matt Hasselbeck erhöhte er mit einem Touchdown-Pass zu Santana Moss: Die Redskins lagen urplötzlich mit 14:13 Punkten vorne. Und als die Gäste den anschliessenden Kickoff tief in Seattles-Territorium eroberten, wäre noch mehr möglich gewesen, doch Kicker Shaun Suisham verzog das Field Goal aus 30 Yards. Und so konnte Matt Hasselbeck mit einem Touchdown-Drive kontern, den er mit einem Pass zu D.J. Hackett abschloss. Die restlichen Punkte besorgten dann die Verteidiger. Washington Redskins @ Seattle Seahawks 14:35

Die Steelers und die Jaguars lieferten sich ein packendes Playoff-Spiel. Jaguars-Quarterback David Garrard, eine der Entdeckungen der Saison, brachte zwar nur 9 von 21 Pässen für 140 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions an seine Receiver. Dennoch gewann er am Ende das Spiel für sein Team: Bei einem vierten Versuch erlief er kurz vor Schluss 32 Yards und ermöglichte Josh Scobee 40 Sekunden vor Ende das siegbringende Field Goal. Zuvor hatte Steelers-Quarterback Ben Roethlisberger ein klassisches Fourth Quarter-Comeback realisiert: Die Steelers lagen zu Beginn des letzten Abschnitts mit 28:10 Punkten hinten, doch zwei Touchdown-Pässe zu Santonio Holmes und Heath Miller sowie der zweite Touchdown-Lauf von Najeh Davenport brachte die Steelers in Führung. Nur die beiden Two Point-Conversion misslangen und am Ende fehlten genau diese Punkte. Big Ben passte für 337 Yards und zwei Touchdowns bei drei Interceptions, zwei davon fing Jaguars-Conerback Rashid Mathis. Den Steelers fehlte sichtlich Running Back Willie Parker: Najeh Davenport erlief mit 16 Läufen nur gerade 25 Yards. Aber auch das Laufspiel der Jaguars war nicht überragend: Fred Taylor erlief 48 Yards, Maurice Jones-Drew 29 Yards. Letzterer trug aber einen Kickoff bis an die 1 Yard-Linie der Steelers zurück. Jacksonville Jaguars @ Pittsburgh Steelers 31:29

Die New York Giants starteten alles andere als optimal in die Partie gegen die Tampa Bay Buccaneers: Im ersten Viertel erzielten die Giants einen Raumgewinn von minus 2 Yards. Wenig überraschend lagen die Gäste nach dem ersten Spielabschnitt mit 0:7 Punkten hinten. Den Rest der Partie dominierten aber die Giants aber klar und deutlich: Der Defense gelang es den Druck auf Bucs-Quarterback Jeff Garcia konstant hoch zu halten und in der Offense spielte Eli Manning seine bislang beste Playoff-Partie: Der Giants-Quarterback brachte 20 von 27 Pässen für 185 Yards und zwei Touchdowns an seine Receivers. Die Giants erzielten so 24 Punkte, ohne dass die Bucs kontern konnten. Erst im letzten Viertel kam das Angriffsspiel der Gastgeber wieder etwas besser in Gang, aber bereits da war absehbar, dass die Zeit nicht ausreichen würde, um ein Comeback zu schaffen. Jeff Garcia passte für 207 Yards und einen Touchdown, warf aber auch zwei Interceptions. Im Gegensatz dazu vermieden die Giants Fehler jeder Art, was für den Spielausgang am Ende entscheidend war: In fast allen Statistiken lagen beide Teams am Ende nahe beisammen, bis auf die Takeaways: Hier hatten die Giants drei zu verzeichnen, die Bucs keinen. Giants-Quarterback Eli Manning gewann beim dritten Anlauf sein erstes Playoff-Spiel. New York Giants @ Tampa Bay Buccaneers 24:14

Zwei ziemlich unterschiedliche Hälften erlebten die Zuschauer in San Diego: Die Chargers brachten offensiv wenig zustande, insbesondere das Laufspiel wurde von den Titans im Keime erstickt: Pro Bowl-Running Back LaDainian Tomlinson kam in der ersten Hälfte nur auf 6 Rushing-Yards. Die Gäste bewegten den Ball etwas besser übers Spielfeld, verwandelten immer wieder Third Downs und schlossen zwei Drives mit einem Field Goal ab. Als die Chargers dann kurz vor der Pause Pro Bowl-Tight End Antonio Gates mit einer Fussverletzung verloren, ahnte den Zuschauern Böses. Doch es kam anders: In der zweiten Halbzeit setzten die Chargers voll aufs Passspiel und Philip Rivers fand immer wieder Chris Chambers und Vincent Jackson, die den Tag mit 121 bzw. 114 Yards beendeten. Mit einem Field Goal und einem Touchdown-Pass von Rivers zu Jackson übernahmen die Chargers noch im dritten Viertel die Führung. Im letzten Spielabschnitt kam dann auch LaDainian Tomlinson etwas besser im Spiel, wurde aber bei einem dritten Versuch kurz vor der Titans-Endzone gestoppt. Anstatt für das sichere Field Goal entschied sich Norv Turner für das Risiko und liess den vierten Versuch ausspielen. Mit Erfolg: Tomlinson erreichte die Endzone ganz knapp und sicherte seinem Team so den ersten Playoff-Sieg seit der Saison 1994. Tennessee Titans @ San Diego Chargers 6:17
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Ein Wiedersehen mit dem Sprücheklopfer

"Veni, Vidi, Vici" meinte einst Julius Cäsar nach seinem klaren und schnellen Sieg in der Schlacht bei Zela über König Pharnakes im Jahres 47 v. Chr.
Etwas ähnliches hatte wohl auch Matt Hasselbeck am 4. Jänner 2004 im Sinn.
Im Wild-Card-Spiel der Seattle Seahawks gegen die Green Bay Packers tätigte er jenen Satz, der auch beim neuerlichen Duell der beiden Teams in den Playoffs wieder die Titelblätter beherrscht.

Eine falsche Prophezeiung
"We'll take the ball, and we are going to score" - "Wir wollen den Ball und wir werden punkten!", meinte Hasselbeck damals nach dem Münzwurf vor der Verlängerung beim Stand von 27:27.
Pikantes Detail: Der mutige Spruch des Quarterbacks war über das Mikrofon des Referees im ganzen Rund des ausverkauften Lambeau Field zu hören und trieb die Fans der Packers auf die Palme.
Nur wenig später musste er jedoch erkennen, dass man großen Worten auch Taten folgen lassen sollte.
Statt des erhofften Touchdown-Passes war der damals 28-Jährige die entscheidende Interception zu Packers-Verteidiger Al Harris, der den Ball über 52 Yards in die Endzone der Seahawks.

Kollegen erinnern sich
Seine Team-Kollegen und Trainer von damals erinnern sich noch mit leichtem Schaudern an die Aussage ihres Quarterbacks.
"Ich konnte es damals gar nicht glauben, dass er so etwas gerade gesagt hat", wird Offensive-Lineman Walter Jones auf "heraldnet.com" zitiert.
Offensive Coordinator Gill Haskell an gleicher Stelle: "Ich dachte nur: Oh, nein!"

Wiederholt Hasselbeck den Spruch?
Anders als Haskell, der hofft, dass Hasselbeck mittlerweile erwachsen geworden ist, freut sich Jones aber bereits auf eine weitere "Provokation" seines Kollegen.
"Ich glaube nicht, dass er es bereut. Wenn wir den Münzwurf wieder gewinnen, hoffe ich, dass er es wieder sagt. Auf den Ausgang des Spiels hat es sowieso keine Auswirkung."
Und der Lineman hat recht: Vier Jahre später steht der Spielmacher weiter zu seinem markanten Spruch.

"Bereue nur die Inteception"
"Ich bereue es keine Sekunde. Es sollte eigentlich nur ein Spaß sein", meinte Hasselbeck unmittelbar nach dem 35:14-Sieg gegen die Washington Redskins in der ersten Playoff-Runde.
Und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu: "Ich bereue höchstens die Interception!"
Die Chance sich für seinen verbalen Ausrutscher zu rehabilitieren bietet sich dem 32-Jährigen nun im Divisional-Playoff.

Rückkehr zu den Wurzeln
Für Hasselbeck ist der Trip nach Green Bay nicht nur aufgrund der Spiel-Konstellation etwas besonders.
Von 1998 bis 2001 durfte er die undankbare Rolle als Backup hinter Brett Favre bekleiden. Ex-Packer-Coach Mike Holmgren holte ihn schließlich nach Seattle und gab Hasselbeck die Chance sein Talent zu entfalten.
Dennoch verschwendet der Mann mit der Nummer 8 keine negativen Gedanken an seine Zeit in Wisconsin.
"Ich kann mich noch gut an meine erste Rückkehr 2003 erinnern. Es ist immer etwas besonders dort zu spielen", so Hasselbeck.

Noch kein Sieg in Wisconsin
Auch wenn ihm im Lambeau-Field bisher noch kein Glück beschieden war. Drei Mal gastierte er mit den Seahawks im Herzen des "Packer-Country", ebenso oft ging man als Verlierer vom Feld.
Zuletzt letzte am 1. Januar 2006, als Favre & Co. mit 23:17 das bessere Ende für sich hatten.

Kein großen Sprüche im Vorfeld
Zumindest eine Sache hat Matt Hasselbeck jedoch aus dem Vorfall im letzten Playoff-Duell gelernt. Vor der Reise nach Wisconsin hielt sich der 32-Jährige mit großen Sprüchen zurück.
Mehr als "Wir werden so gut und hart spielen, wie wir können. Dann sehen wir ja was passiert" war dem Quarterback vorerst nicht zu entlocken.
Das Hasselbeck bei einem fälligen Münzwurf jedoch noch einmal die Chance erhält, ist wohl ausgeschlossen.
Coach Mike Holmgren: "Er wird genau an meiner linken Seite stehen und sonst nirgendwo!"
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Jessica Simpson die blöde Fotze....
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Rivers macht alle platt!
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Beitrag von sprayvenhoe »

Grande Schneeballschlacht....

Hat sich gelohnt am Samstag die Nacht durch wachzubleiben...
Do dömmer alli öis krämple uf!!!

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