Nur Ton, kein Bild ??Discipline hat geschrieben:http://rapidshare.com/files/78765743/ORF1979.avi.html
...lohnt sich vo der ersten bis zur letzten Sekunde!
Danke ORF!
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Kampf den Hooligans und Rassisten
- Chris Climax
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Re: Ein wahres Schmankerl
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Re: Ein wahres Schmankerl
Bei mir funzt es mit dem Windows-Media-Player. Hast du evtl. keinen AVI-Player? Habe das Teil heruntergeladen und auf die Festplatte gespeichert. Lohnt sich!Chris Climax hat geschrieben:Nur Ton, kein Bild ??Discipline hat geschrieben:http://rapidshare.com/files/78765743/ORF1979.avi.html
...lohnt sich vo der ersten bis zur letzten Sekunde!
Danke ORF!
- Chris Climax
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Re: Ein wahres Schmankerl
KULT FILM !!!!
"Wir werden auf die wieder treffen auf die Gruppe von der wir uns distanzieren, die immer auf uns losgehen auf die ordentlichen" chchchch
Sich zu distanzieren scheint bereits vor 30 Jahren in Mode gewesen zu sein
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Re: Ein wahres Schmankerl
Wahrhaftig ganz grosses Kino!Chris Climax hat geschrieben:KULT FILM !!!!![]()
"Wir werden auf die wieder treffen auf die Gruppe von der wir uns distanzieren, die immer auf uns losgehen auf die ordentlichen" chchchch![]()
Sich zu distanzieren scheint bereits vor 30 Jahren in Mode gewesen zu sein
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der blick wills auch wissen
bei der berichterstattung der tramhäuschenrandale in zürich wurde von hools gesprochen und gestern doch der vogelabschuss im sobli bei der umfrage: fürchten sie sich von hooligans und randalierer auf den pisten?
auf jetzt piero, schapp muttis benz und rein in die ringierbude.
bei der berichterstattung der tramhäuschenrandale in zürich wurde von hools gesprochen und gestern doch der vogelabschuss im sobli bei der umfrage: fürchten sie sich von hooligans und randalierer auf den pisten?
auf jetzt piero, schapp muttis benz und rein in die ringierbude.
Internethooligan
es wurde auch schon im zusammenhang mit den krawallen in pakistan nach der ermordung von bhutu(? - r.i.p.) von "hooligans" gesprochen..love_lustrigoal hat geschrieben:der blick wills auch wissen![]()
bei der berichterstattung der tramhäuschenrandale in zürich wurde von hools gesprochen und gestern doch der vogelabschuss im sobli bei der umfrage: fürchten sie sich von hooligans und randalierer auf den pisten?
auf jetzt piero, schapp muttis benz und rein in die ringierbude.
dazu aber das..
oderEtymologie des Begriffes
Der Begriff Hooligan geht angeblich auf eine irische Familie namens O‘Hoolihan zurück, die sich im 19. Jahrhundert vor allem wegen heftiger Prügeleien einen derart üblen Ruf erworben hatte, dass sie später sogar in einem Trinklied besungen wurde.
Nach einer anderen Theorie geht die Bezeichnung auf den Iren Patrick Hooligan zurück, der 1898 in London in einem Polizei-Bericht als Randalierer und Anführer einer Jugendbande auftaucht. Das Wort entstammt sonach dem Londoner Polizeijargon und ist zurückzuführen auf den Bandenführer mit dem Spitznamen Hooley, der die Bevölkerung des Londoner Stadtteiles Islington geraume Zeit terrorisierte. Das Wort „hooley“ stammt aus dem Irischen und bedeutet „wild“.
Eine weitere mögliche Herkunft des Begriffs Hooligan ist das russische Wort chuligany, welches soviel wie "Halbstarker" oder "Raufbold" bedeutet. In der deutschen Sprache soll dieses Wort erstmalig 1906 von Arthur Pfungst verwendet worden sein.
www.wikipedia.de
mit der übersetzung "rowdy" kann man halt so ziemlich jeden betiteln.. vorallem auch leute auf der piste.. remember irgendeine sendung die es vor ca. 18jahren mal gab..Hoo|li|gan [hu:lıgən, engl. »Lümmel«] m. 9 gewaltbereiter Eishockey-, Fußballfan, Rowdy
www.wissen.de
trotzdem ist es dämlich, da der name ja nun doch schon sehr mit sportleuten verbunden ist..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
-
Stecki
Lächerlicher Versuch ein total missglücktes Konzept schönzureden:
Grosses Polizeiaufgebot am Hallenmasters
Das 3. Fussball-Hallenmasters im Deutweg verlief einigermassen friedlich. Grund dafür waren vor allem die Polizei und das Alkoholverbot.
Sie waren da, um zu verhindern, was vor einem Jahr vor den Türen des Fussball-Hallenmasters geschehen war: GC-Fans hatten sich 2007 vor der Eishalle im Deutweg mit Fans anderer Clubs geprügelt, Bierflaschen zerschellten auf dem Parkplatz und übersäten den Boden mit Scherben. Das sollte 2008 nicht mehr passieren. Deshalb sorgten die Veranstalter des einzigen Indoor-Fussballturniers der Deutschschweiz gestern für ein Grossaufgebot der Polizei und ein rigoroses Alkoholverbot.
So standen neben den Mitgliedern der Stadtpolizei auch Kollegen der Wiler, St. Galler und Schaffhauser Polizei bereit. «Sie kennen die Fussballfans der einzelnen Clubs und wissen, welche ausfällig werden könnten», sagte Roland Leemann, Veranstalter des Hallenmasters. Vorbeugend durchgegriffen haben die Veranstalter vor allem, indem sie in der Halle jeglichen Konsum von Alkohol verboten - und niemand reinliessen, der draussen ein Bier getrunken hatte. Lediglich die geladenen VIP-Gäste durften Bier und Wein in ihrer Lounge trinken. «Das Alkoholverbot war ein mutiger Schritt, der sich jedoch ausgezahlt hat», sagte Leemann. Rund 30 Fans, die ihnen nicht geheuer waren, schickten die Veranstalter wieder nach Hause, 1200 liessen sie rein. Im nächsten Jahr sollen 2000 Zuschauer kommen.
Turnier ohne Bierkurve
Obwohl auch der FC Winterthur am Turnier mitspielte, boykottierte ein grosser Teil seiner Fans das Hallenmasters. «Uns gefällt der Rahmen der Veranstaltung nicht. Er ist ein weiterer Schritt in Richtung Kommerzialisierung des Fussballs», schreiben Mitglieder der «Bierkurve» (siehe Kasten) auf ihrer Internetseite. Dass sie wegblieben, störte Leemann nicht: «Im letzten Jahr hatten wir vor allem auch mit Fans der Bierkurve Probleme. Wenn diese nicht kommen, ist das nicht schlimm.»

Grosses Polizeiaufgebot am Hallenmasters
Das 3. Fussball-Hallenmasters im Deutweg verlief einigermassen friedlich. Grund dafür waren vor allem die Polizei und das Alkoholverbot.
Sie waren da, um zu verhindern, was vor einem Jahr vor den Türen des Fussball-Hallenmasters geschehen war: GC-Fans hatten sich 2007 vor der Eishalle im Deutweg mit Fans anderer Clubs geprügelt, Bierflaschen zerschellten auf dem Parkplatz und übersäten den Boden mit Scherben. Das sollte 2008 nicht mehr passieren. Deshalb sorgten die Veranstalter des einzigen Indoor-Fussballturniers der Deutschschweiz gestern für ein Grossaufgebot der Polizei und ein rigoroses Alkoholverbot.
So standen neben den Mitgliedern der Stadtpolizei auch Kollegen der Wiler, St. Galler und Schaffhauser Polizei bereit. «Sie kennen die Fussballfans der einzelnen Clubs und wissen, welche ausfällig werden könnten», sagte Roland Leemann, Veranstalter des Hallenmasters. Vorbeugend durchgegriffen haben die Veranstalter vor allem, indem sie in der Halle jeglichen Konsum von Alkohol verboten - und niemand reinliessen, der draussen ein Bier getrunken hatte. Lediglich die geladenen VIP-Gäste durften Bier und Wein in ihrer Lounge trinken. «Das Alkoholverbot war ein mutiger Schritt, der sich jedoch ausgezahlt hat», sagte Leemann. Rund 30 Fans, die ihnen nicht geheuer waren, schickten die Veranstalter wieder nach Hause, 1200 liessen sie rein. Im nächsten Jahr sollen 2000 Zuschauer kommen.
Turnier ohne Bierkurve
Obwohl auch der FC Winterthur am Turnier mitspielte, boykottierte ein grosser Teil seiner Fans das Hallenmasters. «Uns gefällt der Rahmen der Veranstaltung nicht. Er ist ein weiterer Schritt in Richtung Kommerzialisierung des Fussballs», schreiben Mitglieder der «Bierkurve» (siehe Kasten) auf ihrer Internetseite. Dass sie wegblieben, störte Leemann nicht: «Im letzten Jahr hatten wir vor allem auch mit Fans der Bierkurve Probleme. Wenn diese nicht kommen, ist das nicht schlimm.»

mal was WO bern von luzern geklaut hat...
2. Chance für «Fans»
Die mit einem Stadionverbot belegten YB-Fans sollen eine zweite Chance erhalten. Sie dürfen wieder ins Stade de Suisse.
Die Fanarbeit Bern hat gemeinsam mit den beiden Dachverbänden der YB-Fans, «Gäubschwarzsüchtig» und «Ostkurve», das Projekt «2.Chance» lanciert. Die Young Boys und die Stade de Suisse AG unterstützen das Projekt und ermöglichen den Start auf Beginn der Rückrunde.
Anhänger, die in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind und gegen die ein Stadionverbot ausgesprochen worden ist, sollen wieder in die Fanfamilie zurückgeholt werden. «Der Betroffene sucht in der Fankurve eine Person, die sich für eine positive Fankultur engagiert und sich vor und nach den Spielen vorbildlich verhält. Zusammen mit diesem Götti darf der Betroffene die Spiele im Wankdorf besuchen», erklärt YB-Fanarbeiter Rafael Ganzfried das Prinzip.
Ins Stadion auf Bewährung
Fan und Götti sind verpflichtet, sich dreissig Minuten vor und nach dem Spiel bei der Fanarbeit Bern und beim Sicherheitsdienst der Young Boys zu melden. Dadurch soll ein enger Kontakt und Austausch mit dem Teilnehmer gewährleistet werden. Laut Fanarbeiter Ganzfried soll danach quartalsweise ein Gespräch mit den Betroffenen stattfinden.
Die Massnahme dauert maximal sechs Monate, danach entscheidet der Sicherheitsverantwortliche des Clubs auf Grund der Berichterstattung der Fanarbeit Bern über das weitere Vorgehen. Ganzfried: «Wenn sich der Betroffene bewährt hat, beantragt der BSC YB auf Grund des Berichts der Fanarbeit beim Verband eine Aufhebung des Stadionverbotes.» Ist das Verbot von einem anderen Verein ausgesprochen worden, können sich die YB-Verantwortlichen für eine Aufhebung einsetzen.
Zweite Chance verdient
Laut Fanarbeiter Ganzfried haben sich bisher eine Hand voll Fans gemeldet, die eine zweite Chance erhalten möchten. Die Fanarbeit Bern ist überzeugt, dass mit diesem Projekt ein wichtiger Beitrag für die Fankultur geleistet wird: «So werden die Fans ernst genommen und können Selbstverantwortung übernehmen», sagt Ganzfried
2. Chance für «Fans»
Die mit einem Stadionverbot belegten YB-Fans sollen eine zweite Chance erhalten. Sie dürfen wieder ins Stade de Suisse.
Die Fanarbeit Bern hat gemeinsam mit den beiden Dachverbänden der YB-Fans, «Gäubschwarzsüchtig» und «Ostkurve», das Projekt «2.Chance» lanciert. Die Young Boys und die Stade de Suisse AG unterstützen das Projekt und ermöglichen den Start auf Beginn der Rückrunde.
Anhänger, die in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind und gegen die ein Stadionverbot ausgesprochen worden ist, sollen wieder in die Fanfamilie zurückgeholt werden. «Der Betroffene sucht in der Fankurve eine Person, die sich für eine positive Fankultur engagiert und sich vor und nach den Spielen vorbildlich verhält. Zusammen mit diesem Götti darf der Betroffene die Spiele im Wankdorf besuchen», erklärt YB-Fanarbeiter Rafael Ganzfried das Prinzip.
Ins Stadion auf Bewährung
Fan und Götti sind verpflichtet, sich dreissig Minuten vor und nach dem Spiel bei der Fanarbeit Bern und beim Sicherheitsdienst der Young Boys zu melden. Dadurch soll ein enger Kontakt und Austausch mit dem Teilnehmer gewährleistet werden. Laut Fanarbeiter Ganzfried soll danach quartalsweise ein Gespräch mit den Betroffenen stattfinden.
Die Massnahme dauert maximal sechs Monate, danach entscheidet der Sicherheitsverantwortliche des Clubs auf Grund der Berichterstattung der Fanarbeit Bern über das weitere Vorgehen. Ganzfried: «Wenn sich der Betroffene bewährt hat, beantragt der BSC YB auf Grund des Berichts der Fanarbeit beim Verband eine Aufhebung des Stadionverbotes.» Ist das Verbot von einem anderen Verein ausgesprochen worden, können sich die YB-Verantwortlichen für eine Aufhebung einsetzen.
Zweite Chance verdient
Laut Fanarbeiter Ganzfried haben sich bisher eine Hand voll Fans gemeldet, die eine zweite Chance erhalten möchten. Die Fanarbeit Bern ist überzeugt, dass mit diesem Projekt ein wichtiger Beitrag für die Fankultur geleistet wird: «So werden die Fans ernst genommen und können Selbstverantwortung übernehmen», sagt Ganzfried
- Chris Climax
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Österreich - Hallenkick am Rande des Wahnsinns
Salzburg - Hallenfußball kann so schön sein. Tricksereien, Dribblings und gute Stimmung.
Das spornte Salzburg an, um nach der Absage des Wiener Stadthallenturniers das derzeit größte Hallenfußballturnier Österreichs zu veranstalten. Die Organisatoren hatten die Rechnung allerdings ohne die Dummheit mancher Fans gemacht.
Gänsehaut pur: Rund 1'500 Fans der Salzburger Austria - jener Verein, der nach der Übernahme von Red Bull von Anhängern neu gegründet wurde und derzeit das Salzburger Unterhaus aufmischt - begrüßten ihre Mannschaft auf dem Parkett der Salzburg-Arena. Fußball-Enthusiasmus, wie man ihn sich in jedem österreichischen Stadion wünschen würde. Dazu kamen vier Bundesligisten, die dem Turnier das Flair von echter Professionalität geben sollte: LASK, Ried, Innsbruck und Altach.
"Nicht genügend" für Fans und Veranstalter
Die tolle Stimmung hielt leider nicht lange. Dummköpfe aus allen Fan-Lagern machten das Parkett wieder einmal zu ihrer gewalttätigen Bühne. Gekracht hat es beinahe an allen Ecken und Enden der Salzburg-Arena: Rieder und Innsbrucker machten den Anfang, mit Wacker gegen Salzburg ging es in die zweite Runde, den unwürdigen Abschluss machten Rieder und Linzer.
Ergebnis: Die Polizei rückte im Großaufgebot an, Familien mit Kindern verließen die "Brandzonen" fluchtartig. Hässliche Szenen - mit denen der unvorbereitete Veranstalter angesichts der verfehdeten Fangruppen allerdings rechnen hätte müssen.
Salzburg - Hallenfußball kann so schön sein. Tricksereien, Dribblings und gute Stimmung.
Das spornte Salzburg an, um nach der Absage des Wiener Stadthallenturniers das derzeit größte Hallenfußballturnier Österreichs zu veranstalten. Die Organisatoren hatten die Rechnung allerdings ohne die Dummheit mancher Fans gemacht.
Gänsehaut pur: Rund 1'500 Fans der Salzburger Austria - jener Verein, der nach der Übernahme von Red Bull von Anhängern neu gegründet wurde und derzeit das Salzburger Unterhaus aufmischt - begrüßten ihre Mannschaft auf dem Parkett der Salzburg-Arena. Fußball-Enthusiasmus, wie man ihn sich in jedem österreichischen Stadion wünschen würde. Dazu kamen vier Bundesligisten, die dem Turnier das Flair von echter Professionalität geben sollte: LASK, Ried, Innsbruck und Altach.
"Nicht genügend" für Fans und Veranstalter
Die tolle Stimmung hielt leider nicht lange. Dummköpfe aus allen Fan-Lagern machten das Parkett wieder einmal zu ihrer gewalttätigen Bühne. Gekracht hat es beinahe an allen Ecken und Enden der Salzburg-Arena: Rieder und Innsbrucker machten den Anfang, mit Wacker gegen Salzburg ging es in die zweite Runde, den unwürdigen Abschluss machten Rieder und Linzer.
Ergebnis: Die Polizei rückte im Großaufgebot an, Familien mit Kindern verließen die "Brandzonen" fluchtartig. Hässliche Szenen - mit denen der unvorbereitete Veranstalter angesichts der verfehdeten Fangruppen allerdings rechnen hätte müssen.
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- Chris Climax
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12. Januar 2008, 23:52
FCZ-Fans wegen angeblicher Entführung verhaftet
Aargauer und Zürcher Polizisten haben vergangene Woche drei FCZ-Fans verhaftet und deren Wohnungen durchsucht. Sie stehen im Verdacht einen GC-Fan entführt zu haben.
Daniel Sutter, Sprecher der Aargauer Kantonspolizei, bestätigte gegenüber der «SonntagsZeitung» mehrere Verhaftungen von FCZ-Anhängern. Fans des Zürcher Fussballklubs reagierten laut der Vorabmeldung der «SonntagsZeitung» bestürzt auf das Vorgehen der Polizei. «Die Entführung war eine absolut blödsinnige Idee. Darüber sind sich alle Fans einig», sagte ein Sprecher der FCZ-Südkurve der «SonntagsZeitung». Dass einzelne Verdächtige – laut dem Bericht handelt es sich um Lehrlinge - seit über einer Woche in Untersuchungshaft gehalten werden, kritisiert er dagegen als unverhältnismässig.
Die rund einstündige Entführung im vergangenen November, an der sich mutmasslich über zehn Personen beteiligt hatten, war die Reaktion auf einen Einbruch in einem FCZ-Klublokal am gleichen Tag. Dabei waren angeblich Fanutensilien gestohlen worden, unter anderem Fahnen einer Gruppe aus der Zürcher Südkurve.
(cpm)
Habt euch lieb !!
http://www.20min.ch/news/basel/story/17818580Luzerner Hooligans müssen zahlen
Ein Vorbestrafter muss gemeinnützige Arbeit leisten, die anderen wurden mit Geldstrafen und Bussen bestraft.
Fünf der Hooligans waren nicht nur durch die Ausschreitungen bekannt geworden, sondern auch durch Fahndungsfotos, die die Luzerner Kantonspolizei ins Internet stellte. Drei stellten sich nach der Zurschaustellung selbst.
Die Bestraften sind 18 bis 37 Jahre alt und Schweizer. Sechs wohnen im Kanton Luzern, drei in Basel. Sieben der neun Urteile sind rechtskräftig.
Die Rowdies waren wegen Trunkenheit, Landfriedensbruch sowie wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte angezeigt worden. Einer der Verurteilten war vorbestraft; er muss 320 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.
Die anderen kamen mit bedingten Strafen davon. Die Geldstrafen liegen zwischen 50 und 120 Tagessätzen à 30 bis 90 Franken. Dazu kommen Bussen von 500 bis 1200 Franken sowie die amtlichen Kosten.
Elf weitere Verfahren wurden vom Amtsstatthalteramt an die Jugendanwaltschaft oder an andere Kantone, in denen bereits Verfahren hängig waren, abgetreten.
Für all diese Fans - so unterschiedlich sie auch waren - bedeutete die Luzerner Allmend in den letzten gut 30 Jahren ein Stück Heimat. Auch wenn zum Schluss das alte Stadion zunehmend vom eisigen Wind der Repression umweht wurde und dem vorherrschenden Sicherheitsdenken entsprechend überbordende Fans unnachsichtiger als früher aussortiert wurden, bemühte sich die Allmend nach Kräften, den Fans ein paar letzte Freiräume zu erhalten. Denn sie wusste ganz genau, dass es letztlich das bunte und (nur allzu) menschliche Treiben auf den Stehplätzen war, das dafür sorgte, dass die Allmend eine Kultstätte des Schweizer Fussballs wurde und nicht ein Stadion unter vielen blieb. - Allmendbuch
skajunge11freunde.de hat geschrieben:Donnerstag den 17.01.2008 10:55
Todesopfer bei Ausschreitungen in Griechenland
Bei Ausschreitungen am Rande eines Spiels im griechischen Pokal-Wettbewerb zwischen Olympiakos Piräus und Panathinaikos Athen (4:0) ist am Mittwoch ein Fußball-Fan ums Leben gekommen und ein weiterer schwer verletzt worden.
Die beiden 24 und 26 Jahre alten Olympiakos-Anhänger waren offenbar in eine Messerstecherei verwickelt, wobei der eine so schwere Verletzungen erlitt, dass er noch auf dem Weg ins Krankenhaus verstarb. Der zweite Fan soll nach einer Notoperation mittlerweile außer Lebensgefahr sein. Zwei der insgesamt vier mutmaßlichen Täter waren noch in der Nacht verhaftet worden.
Die Tat steht möglicherweise im Zusammenhang mit einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Anhängern beider Klubs am Rande eines Volleyballspiels am 29. März 2007, bei dem ein 27-jähriger Panathinaikos-Fan erstochen worden war. Seitdem hatte es immer wieder Schlägereien zwischen den rivalisierenden Fangruppen gegeben.



