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Wann beginnt die Zukunft?
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Phil Danker
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Hab ich gerade im Internet gefunden:
Z u k u n f t A l l m e n d
W o r k s h o p s
--------------------------------------------------------------------------------
Workshop's jeweils von 17.30 bis 19.30 Uhr in der
"Aula", Gewerbeschule Bahnhof, Robert-Zündstrasse 4
1. Naherholung / Naturschutz
Mittwoch 16. Oktober
Vielfältige Nutzung / Erschliessung - Parkierung
Umweltschutz, Pflegeverantwortliche, QV, Gde. Horw-Kriens
2. Fussballstadion / Leichtathletik
Montag, 21. Oktober
Vielfältige Nutzung / Erschliessung - Parkierung / Individualsport
Sportvereine, Pflegeverantwortliche, QV
3. Messewesen
Dienstag 29. Oktober
Vielfältige Nutzung / Erschliessung - Parkierung
Messewesen, QV, Sportvereine
4. Verkehrsinfrastrukturen
Mittwoch 30. Oktober
Vielfältige Nutzung / Sport-Messewesen
Verkehrsplanung, QV, Kanton, SBB, Gde. Horw-Kriens
Anmeldefrist: 1 Woche vor dem gewünschten Workshop
Z u k u n f t A l l m e n d
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Anmeldefrist: 1 Woche vor dem gewünschten Workshop
Wer einen Rechtschreibefehler findet, darf ihn behalten....
So wie die ersten Resultate dieses Jahres ausgefallen sind, wird die erfolgreiche Zukunft noch auf sich warten lassen. Aber vielleicht bringt die Spielverschiebung die Wende. Brand, für mich ein sehr wichtiger Spieler des FCL, hat wieder eine Woche länger Zeit, seine Verletzung auszukurieren. Und bis zum nächsten Spiel wird hoffentlich auch der Einfluss von Rausch zu spüren sein. Deshalb behaupte ich mal, dass die Zukunft im erfolgreichen Heimspiel gegen Agno beginnt!!
FCL quo vadis?
Die Zukunftsplanung muss jetzt beginnen. Allerdings in eine andere Richtung als ich mir dies vorgestellt habe.
Auf Spieler wie Tschopp, der sogar in dieser jungen Mannschaft noch abfällt und Bullo, der wie soviele frühere Verpflichtungen vor allem als Verletzter glänzt, hätte der FCL verzichten können. Vielleicht passen sie ja menschlich zur Mannschaft, aber dies nützt im Moment rein grad gar nichts. Es wäre besser gewesen, eigenen Spieler regelmässig Einsatzzeit zu geben und für einmal während einigen Spielen am gleichen Team festzuhalten - ausgenommen Verletzte und Gesperrte. Aber im Nachhinein ist es ja immer einfacher.....
Es gilt jezt Ruhe zu bewahren und mit der Planung der nächsten Saison zu beginnen. Klar besteht weiterhin eine Chance aufzusteigen, aber diese schwindet und schwindet und ...... Ach ich muss über die xte Enttäuschung schlafen. Vielleicht siehts morgen schon wieder viel besser aus!
Auf Spieler wie Tschopp, der sogar in dieser jungen Mannschaft noch abfällt und Bullo, der wie soviele frühere Verpflichtungen vor allem als Verletzter glänzt, hätte der FCL verzichten können. Vielleicht passen sie ja menschlich zur Mannschaft, aber dies nützt im Moment rein grad gar nichts. Es wäre besser gewesen, eigenen Spieler regelmässig Einsatzzeit zu geben und für einmal während einigen Spielen am gleichen Team festzuhalten - ausgenommen Verletzte und Gesperrte. Aber im Nachhinein ist es ja immer einfacher.....
Es gilt jezt Ruhe zu bewahren und mit der Planung der nächsten Saison zu beginnen. Klar besteht weiterhin eine Chance aufzusteigen, aber diese schwindet und schwindet und ...... Ach ich muss über die xte Enttäuschung schlafen. Vielleicht siehts morgen schon wieder viel besser aus!
FCL quo vadis?
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Phil Danker
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Phil Danker
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...und vielleicht sorgen genau diese (aufbau ?) Gegner für die entscheidende Wende.PRADA-WISU hat geschrieben:Hoffnung gibts ja wahrlichg nicht mehr viel, v.a. weil wir noch gegen die drei letzten der Tabelle spielen, und man hats in der Vergangenheit ja gesehen, wie unser Team gegen solche Clubs spielt...leider
-> elender Optimist, ich weiss ....
Wer einen Rechtschreibefehler findet, darf ihn behalten....
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Phil Danker
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Hast du das ganz alleine rausgefundenPikachu hat geschrieben:die letzten wollen a sicherlich nicht absteigen oder? Also wird es ziemlich bitter für uns! Nicht nur der FCL will gewinnen sondern z.B. auch La Chaux Fonds die wollen ja wie gesagt nicht absteigen... keiner würde ja gerne absteigen!
Wer einen Rechtschreibefehler findet, darf ihn behalten....
können wir eigentlich theoretisch noch absteigen? sind ja schon ordentlich durchgereicht worden..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
- blue-devil
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Pyrofreak 1
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Genau Blue-Devil:
Es wird zwar hart,aber wir werden aufsteigen.
Ich glaube,das wir in den nächsten Mätche mehr Punkte und vorallem Bonuspunkte holen werden.Also gestern kämpften sie wirklich,wenn auch manchmal unglücklich.
Gestern machte mich das ganze aber schon traurig,ich weiss noch,als ich vor etwa 15 Jahren zu den Spielen gegangen war,konnte Luzern letzter sein und gegen den zweitletzten spielen und sie hatten nie unter 10000 Fans.
Vieviele waren es heute noch??? 2160 ???
Ich hoffe,ich habe mit dem Aufsieg recht,viele von euch glauben ja nicht mehr daran.
Es wird zwar hart,aber wir werden aufsteigen.
Ich glaube,das wir in den nächsten Mätche mehr Punkte und vorallem Bonuspunkte holen werden.Also gestern kämpften sie wirklich,wenn auch manchmal unglücklich.
Gestern machte mich das ganze aber schon traurig,ich weiss noch,als ich vor etwa 15 Jahren zu den Spielen gegangen war,konnte Luzern letzter sein und gegen den zweitletzten spielen und sie hatten nie unter 10000 Fans.
Vieviele waren es heute noch??? 2160 ???
Ich hoffe,ich habe mit dem Aufsieg recht,viele von euch glauben ja nicht mehr daran.
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Gerry Wildkop
Ich hab heute morgen einen Artikel in der NZZ online ueber den FCL gefunden, der wohl am besten in diesen Thread passt:
Irgendwie trifft das Geschriebene von Herrn Wesbonk den Nagel auf den Kopf.Inside, Offside
Wann erwacht der Riese?
Die Stadionfrage beschäftigt im FC Luzern nur am Rande. Zwar soll in der sogenannten «Horwer Kurve», die bisher für den Anhang des Gastklubs reserviert war, eine kleine Tribüne entstehen. Ist dieser Trakt gebaut, wird die in die Jahre gekommene Haupttribüne saniert. Die Stadt hat diesem Sparprojekt, nach dessen Fertigstellung die Allmend rund 17 000 Fans Platz bietet, den Segen erteilt und nach Möglichkeit Hilfestellung angeboten. Mit dem Abschluss der Arbeiten ist etwa 2006 zu rechnen. Das bescheidene Vorhaben wird in der Zentralschweiz mit einem gewissen Stolz als «Luzerner Lösung» bezeichnet. Aber wie einleitend angedeutet, mit dem Stadionausbau verbindet sich nicht die Hoffnung auf einen steilen Aufschwung des Vereins, der sich seit längerem auf Schlingerkurs befindet.
Am Fusse des Pilatus ist die Denkweise anders. Hier zählen nicht die Verlockungen bequemer Schalensitze, sondern einzig die Resultate. Hat das Team Erfolg, erscheinen die Fans in Scharen - egal, ob Fussball in einer abbruchreifen «Hütte» oder in einer modernen Arena gespielt wird. Doch dieser Tage herrscht wieder einmal pure Tristesse vor. Erinnerungen an 1975 werden wach, als sich der Klub in den Niederungen der Nationalliga B abmühte und der spärliche Zuschaueraufmarsch dem Kassier Magenschmerzen verursachte. In jenem Jahr wurde ein gewisser Romano Simioni, Bauunternehmer und engagierter Politiker, Präsident des angeschlagenen Klubs. Unter seiner Führung erlebte der FCL seine besten Zeiten. Er gewann 1989 den Titel, 1992 die Cup-Trophäe. Als Simioni 1998 zurücktrat, hinterliess er aber einen Schuldenberg.
Aufgrund seiner immensen Popularität in der Zentralschweiz könnte man den Klub etwas überspitzt als schlafenden Riesen bezeichnen. Damit sich der Koloss aber erhebt, müsste auf der Allmend viel passieren. Nichts gegen den derzeitigen Präsidenten Pedro Pfister und seine Mitstreiter. Sie tun, was in ihrer Macht steht. Es ist jedoch zu befürchten, dass es ihnen letztlich an Ausstrahlung, Visionen und Glaubwürdigkeit fehlt, um den FCL wieder auf die Beine zu bringen. Auch der Versuch, mit dem ehemaligen Meistertrainer Friedel Rausch als Berater einen Neubeginn zu starten, dürfte scheitern. Gefragt ist eine neue, unverbrauchte Führungscrew mit einer Leaderfigur, die in der Region ein hervorragendes Ansehen geniesst. Denn im Verein ist enorm viel Geschirr zerschlagen worden - hier wieder Vertrauen zu schaffen, bedarf eines ungewöhnlichen Kraftaktes. Der Schweizer Fussball wartet jedoch mit Ungeduld auf das Erwachen des FC Luzern.
Rolf Wesbonk
genau meine Meinung, habe ich schon in einem anderen Thread geschrieben. Der Verein braucht Personen an der Spitze welche über Einfluss in der Wirtschaft verfügen und Identifikationsfiguren darstellen. Diese sind (auch mit Friedel) momentan im Verein nicht anzutreffen.
AFCA / CAN'T BE STOPPED
____________________________________
Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
____________________________________
Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Dräggspagg
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hollandaise
- FCL-Insider

- Beiträge: 799
- Registriert: 17. Jul 2003, 09:32
-
lucerne
hättest diesen bericht auch in "meinem" "edgar oehler" thread posten können!manuel hat geschrieben:Ich hab heute morgen einen Artikel in der NZZ online ueber den FCL gefunden, der wohl am besten in diesen Thread passt:
Irgendwie trifft das Geschriebene von Herrn Wesbonk den Nagel auf den Kopf.Inside, Offside
Wann erwacht der Riese?
Die Stadionfrage beschäftigt im FC Luzern nur am Rande. Zwar soll in der sogenannten «Horwer Kurve», die bisher für den Anhang des Gastklubs reserviert war, eine kleine Tribüne entstehen. Ist dieser Trakt gebaut, wird die in die Jahre gekommene Haupttribüne saniert. Die Stadt hat diesem Sparprojekt, nach dessen Fertigstellung die Allmend rund 17 000 Fans Platz bietet, den Segen erteilt und nach Möglichkeit Hilfestellung angeboten. Mit dem Abschluss der Arbeiten ist etwa 2006 zu rechnen. Das bescheidene Vorhaben wird in der Zentralschweiz mit einem gewissen Stolz als «Luzerner Lösung» bezeichnet. Aber wie einleitend angedeutet, mit dem Stadionausbau verbindet sich nicht die Hoffnung auf einen steilen Aufschwung des Vereins, der sich seit längerem auf Schlingerkurs befindet.
Am Fusse des Pilatus ist die Denkweise anders. Hier zählen nicht die Verlockungen bequemer Schalensitze, sondern einzig die Resultate. Hat das Team Erfolg, erscheinen die Fans in Scharen - egal, ob Fussball in einer abbruchreifen «Hütte» oder in einer modernen Arena gespielt wird. Doch dieser Tage herrscht wieder einmal pure Tristesse vor. Erinnerungen an 1975 werden wach, als sich der Klub in den Niederungen der Nationalliga B abmühte und der spärliche Zuschaueraufmarsch dem Kassier Magenschmerzen verursachte. In jenem Jahr wurde ein gewisser Romano Simioni, Bauunternehmer und engagierter Politiker, Präsident des angeschlagenen Klubs. Unter seiner Führung erlebte der FCL seine besten Zeiten. Er gewann 1989 den Titel, 1992 die Cup-Trophäe. Als Simioni 1998 zurücktrat, hinterliess er aber einen Schuldenberg.
Aufgrund seiner immensen Popularität in der Zentralschweiz könnte man den Klub etwas überspitzt als schlafenden Riesen bezeichnen. Damit sich der Koloss aber erhebt, müsste auf der Allmend viel passieren. Nichts gegen den derzeitigen Präsidenten Pedro Pfister und seine Mitstreiter. Sie tun, was in ihrer Macht steht. Es ist jedoch zu befürchten, dass es ihnen letztlich an Ausstrahlung, Visionen und Glaubwürdigkeit fehlt, um den FCL wieder auf die Beine zu bringen. Auch der Versuch, mit dem ehemaligen Meistertrainer Friedel Rausch als Berater einen Neubeginn zu starten, dürfte scheitern. Gefragt ist eine neue, unverbrauchte Führungscrew mit einer Leaderfigur, die in der Region ein hervorragendes Ansehen geniesst. Denn im Verein ist enorm viel Geschirr zerschlagen worden - hier wieder Vertrauen zu schaffen, bedarf eines ungewöhnlichen Kraftaktes. Der Schweizer Fussball wartet jedoch mit Ungeduld auf das Erwachen des FC Luzern.
Rolf Wesbonk
ich glaube langsam nicht mehr daran, dass sich eine Leaderfigur in unserer Region zu finden gibt, die sich die Finger am FCL dreckig machen will! nach all dem was im schweizer fussball in den letzten jahren passiert ist, will sich doch niemand - der "herrvoragendes Ansehen gniesst" - dieses beim fcl aufs spiel setzen.. die chancen sind aus meiner sicht ungefähr gleich 0! oder finde von euch jemand einen profilneurotiker à la gigi oeri..
es braucht wohl wirklich etwas revolutionäres, weg vom "kranken" fcl und seinem katastrophalen image.. die lösung könnte eine enge zusammenarbeit (zusammenschluss!) mit dem sc kriens sein .. aber dies wird wohl ja auch nicht möglich sein!
