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NFL
Die Partie begann für die Green Bay Packers und ihren Running Back Ryan Grant denkbar schlecht: Bei den ersten beiden Drives verlor Grant, der während der ganzen Regular Season nur einen Fumble zu verzeichnen hatte, zweimal den Ball. Die Seahawks nutzen ihre Chance kaltblütig aus: Zweimal hatten sie gute Feldposition, zweimal erzielten sie einen Touchdown, nach vier Minuten führten die Seahawks bereits mit 14:0 Punkten. Doch die Packers gerieten nicht in Panik und glichen noch im ersten Viertel durch einen 15 Yards-Touchdown-Pass von Brett Favre zu Greg Jennings und einem 1 Yard-Touchdown-Lauf von Grant wieder aus. Die Packers dominierten danach im zunehmenden Schneefall die Partie nach belieben: Nach den beiden Fumbles erzielten die Packers bei sechs Drives sechs Touchdowns. Insbesondere Ryan Grant rehabilitierte sich für seine beiden Fumbles und erzielte 201 Rushing-Yards und drei Touchdowns. Und Brett Favre zeigte wieder einmal, was ihn so speziell macht: Mit Improvisationstalent erhielt er Drives am Leben und passte für drei Touchdowns. Die Seahwaks fanden nach ihrer frühen Führung nie ins Spiel, insbesondere das Laufspiel war praktisch inexistent. Shaun Alexander erlief nur 20 Yards. Matt Hasselbeck passte für 194 Yards und einen Touchdown.Seattle Seahawks @ Green Bay Packers 20:42
Die Jacksonville Jaguars machten gegen die New England Patriots vieles richtig: Sie liessen praktisch keine Bigplays zu, nahmen insbesondere Randy Moss, der nur einen Passfang für 14 Yards hatte, aus dem Spiel. Die Idee von Jaguars-Head Coach Jack Del Rio: Die Anzahl der Ballbesitze für die Patriots beschränken und so das Spiel punktemässig eng halten. Das Vorhaben gelang und hätte Dennis Northcutt im dritten Viertel nicht einen sicheren Touchdown fallen lassen, wären die Jaguars auf gleicher Augenhöhe in den letzten Spielabschnitt gegangen. Dass es am Ende trotz allem nicht ganz reichte, lag schlicht daran, dass die in der Regular Season unbesiegten Patriots in ihrem Angriffsspiel so flexibel sind, dass sie es problemlos variieren und andere Wege in die Endzone finden. Am Samstag bedeutete dies mehr Laufspiel als sonst üblich. Und Running Back Laurence Maroney wurde der Aufgabe gerecht, erlief 122 Yards und einen Touchdown. Doch der Mann des Spiels war einmal mehr Quarterback Tom Brady, der seinem Spitznamen «Tom Terrific» wieder einmal vollauf gerecht wurde: Der Liga-MVP brachte 26 von 28 Pässen für 262 Yards und drei Touchdowns an seine Receiver. Damit brachte er 92.9 Prozent seiner Pässe an die Receivers – ein NFL-Rekord! David Garrard passte für 278 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Jacksonville Jaguars @ New England Patriots 20:31
Die Chargers entwickeln sich zum Angstgegner der Colts: Zum dritten Mal in Folge mussten die Colts als Verlierer vom Platz. Dabei sah es für sie lange Zeit gut aus: Peyton Manning fand seine Receivers mal für mal, am Ende des Tages hatte er für 402 Yards und drei Touchdowns gepasst. Allerdings warf er auch zwei Interceptions und Marvin Harrison verlor einen Fumble, womit die Colts drei Punktegelegenheiten ausliessen. Die Chargers hielten in der Offense mit: Philip Rivers passte für 264 Yards und drei Touchdowns bei einer Interception. Dabei konnte er vor allem auf Vincent Jackson zählen, der sich einer herausragenden Playoff-Form erfreut. Gegen die Colts fing er sieben Pässe für 93 Yards und einen Touchdown und sprang in die Lücke, die der verletzte Antonio Gates hinterliess. Doch die Stars des Abends waren nicht die Starters der Chargers, sondern die Backups: Im zweiten Viertel musste LaDainian Tomlinson das Spiel verlassen, im dritten Viertel folgte Quarterback Philip Rivers. Doch Michael Turner und Billy Volek sprangen in die Lücke: Turner erlief 71 Yards und Volek führte die Chargers im letzten Viertel mit einem schönen Drive übers Feld und schloss ihn mit einem Quarterback-Sneak für die siegbringenden Punkte ab. Zum Schluss stoppte die Gäste-Defense Manning zweimal bei einem vierten Versuch und warf damit den Titelverteidiger aus dem Super Bowl-Rennen. San Diego Chargers @ Indianapolis Colts 28:24
Trotz ihres Erfolges und ihrer grossen Rivalität waren die Cowboys und die Giants bislang noch nie in den Playoffs aufeinandergetroffen. Am Sonntag war es nun soweit und die Giants fuhren dabei ihren neunten Auswärtssieg in Folge ein. Eli Manning zeigte sich sehr effizient, brachte 12 von 18 Pässen für 163 Yards und zwei Touchdowns an seine Receiver. Gleich den ersten Drive schloss er mit einem 52 Yards-Pass zu Amani Toomer ab. Die Cowboys konterten zuerst mit einem Touchdown-Pass von Tony Romo zu Terrell Owens, danach mit einem 20 Spielzüge umfassenden Drive, der zehneinhalb Minuten in Anspruch nahm, und kurz vor der Pause durch einen Touchdown-Lauf von Marion Barber abgeschlossen wurde. Doch die verbleibenden Sekunden genügten Manning: Mit sieben Spielzügen führte er sein Team in 46 Sekunden übers Feld und schloss den Drive mit dem zweiten Touchdown-Pass zu Toomer ab. In der zweiten Halbzeit kamen die Defenses besser ins Spiel, die Cowboys erzielten im dritten Viertel einzig ein Field Goal. Wenig später trug R.W. McQuarters einen Cowboys-Punt tief in deren Hälfte und Brandon Jacobs erzielte die Führung für die Giants. Diese sollte bis zum Schluss halten: Sekunden vor Schluss fing McQuarters einen Forth Down-Pass von Romo in der eigenen Endzone ab. New York Giants @ Dallas Cowboys 21:17
Die Jacksonville Jaguars machten gegen die New England Patriots vieles richtig: Sie liessen praktisch keine Bigplays zu, nahmen insbesondere Randy Moss, der nur einen Passfang für 14 Yards hatte, aus dem Spiel. Die Idee von Jaguars-Head Coach Jack Del Rio: Die Anzahl der Ballbesitze für die Patriots beschränken und so das Spiel punktemässig eng halten. Das Vorhaben gelang und hätte Dennis Northcutt im dritten Viertel nicht einen sicheren Touchdown fallen lassen, wären die Jaguars auf gleicher Augenhöhe in den letzten Spielabschnitt gegangen. Dass es am Ende trotz allem nicht ganz reichte, lag schlicht daran, dass die in der Regular Season unbesiegten Patriots in ihrem Angriffsspiel so flexibel sind, dass sie es problemlos variieren und andere Wege in die Endzone finden. Am Samstag bedeutete dies mehr Laufspiel als sonst üblich. Und Running Back Laurence Maroney wurde der Aufgabe gerecht, erlief 122 Yards und einen Touchdown. Doch der Mann des Spiels war einmal mehr Quarterback Tom Brady, der seinem Spitznamen «Tom Terrific» wieder einmal vollauf gerecht wurde: Der Liga-MVP brachte 26 von 28 Pässen für 262 Yards und drei Touchdowns an seine Receiver. Damit brachte er 92.9 Prozent seiner Pässe an die Receivers – ein NFL-Rekord! David Garrard passte für 278 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Jacksonville Jaguars @ New England Patriots 20:31
Die Chargers entwickeln sich zum Angstgegner der Colts: Zum dritten Mal in Folge mussten die Colts als Verlierer vom Platz. Dabei sah es für sie lange Zeit gut aus: Peyton Manning fand seine Receivers mal für mal, am Ende des Tages hatte er für 402 Yards und drei Touchdowns gepasst. Allerdings warf er auch zwei Interceptions und Marvin Harrison verlor einen Fumble, womit die Colts drei Punktegelegenheiten ausliessen. Die Chargers hielten in der Offense mit: Philip Rivers passte für 264 Yards und drei Touchdowns bei einer Interception. Dabei konnte er vor allem auf Vincent Jackson zählen, der sich einer herausragenden Playoff-Form erfreut. Gegen die Colts fing er sieben Pässe für 93 Yards und einen Touchdown und sprang in die Lücke, die der verletzte Antonio Gates hinterliess. Doch die Stars des Abends waren nicht die Starters der Chargers, sondern die Backups: Im zweiten Viertel musste LaDainian Tomlinson das Spiel verlassen, im dritten Viertel folgte Quarterback Philip Rivers. Doch Michael Turner und Billy Volek sprangen in die Lücke: Turner erlief 71 Yards und Volek führte die Chargers im letzten Viertel mit einem schönen Drive übers Feld und schloss ihn mit einem Quarterback-Sneak für die siegbringenden Punkte ab. Zum Schluss stoppte die Gäste-Defense Manning zweimal bei einem vierten Versuch und warf damit den Titelverteidiger aus dem Super Bowl-Rennen. San Diego Chargers @ Indianapolis Colts 28:24
Trotz ihres Erfolges und ihrer grossen Rivalität waren die Cowboys und die Giants bislang noch nie in den Playoffs aufeinandergetroffen. Am Sonntag war es nun soweit und die Giants fuhren dabei ihren neunten Auswärtssieg in Folge ein. Eli Manning zeigte sich sehr effizient, brachte 12 von 18 Pässen für 163 Yards und zwei Touchdowns an seine Receiver. Gleich den ersten Drive schloss er mit einem 52 Yards-Pass zu Amani Toomer ab. Die Cowboys konterten zuerst mit einem Touchdown-Pass von Tony Romo zu Terrell Owens, danach mit einem 20 Spielzüge umfassenden Drive, der zehneinhalb Minuten in Anspruch nahm, und kurz vor der Pause durch einen Touchdown-Lauf von Marion Barber abgeschlossen wurde. Doch die verbleibenden Sekunden genügten Manning: Mit sieben Spielzügen führte er sein Team in 46 Sekunden übers Feld und schloss den Drive mit dem zweiten Touchdown-Pass zu Toomer ab. In der zweiten Halbzeit kamen die Defenses besser ins Spiel, die Cowboys erzielten im dritten Viertel einzig ein Field Goal. Wenig später trug R.W. McQuarters einen Cowboys-Punt tief in deren Hälfte und Brandon Jacobs erzielte die Führung für die Giants. Diese sollte bis zum Schluss halten: Sekunden vor Schluss fing McQuarters einen Forth Down-Pass von Romo in der eigenen Endzone ab. New York Giants @ Dallas Cowboys 21:17
Der nächste Bewerber bitte!
Nach den ersten Trainer-Entlassungen nach der regulären Saison drängen die Klubs darauf, fähige Nachfolger zu präsentieren.
Schließlich läuft die Vorbereitung auf die neue Saison in der NFL praktisch mit dem Ende der regulären Saison bzw. dem Playoff-Aus an.
Die Miami Dolphins, Atlanta Falcons, Baltimore Ravens und Washington Redskins führen zurzeit Bewerbungsgespräche. Wir zeigen, wer wo vorspricht und wie seine Chancen stehen.
Washington Redskins (9-7):
Vorgänger: Joe Gibbs
Aussichtsreichster Bewerber: Gregg Williams
Redskins-Besitzer Dan Snyder will offenbar einem Mann aus den eigenen Reihen zum Aufstieg verhelfen. Williams war bislang Assistenztrainer des Hauptstadt-Vereins. Der Defensiv-Spezialist sprach bereits drei Mal bei Snyder vor, berichtete ein Insider der Nachrichtenagentur "AP".
Auch Jim Schwartz, Defensive Coordinator der Tennessee Titans, saß demnach bereits bei Snyder im Büro.
Weitere Kandidaten seien Jim Caldwell und Ron Meeks, beide Assistenztrainer bei den Indianapolis Colts. Mit ihnen seien ebenfalls Gespräche geplant.
Miami Dolphins (1-15):
Vorgänger: Cam Cameron
Aussichtsreichster Bewerber: Tony Sparano
Bei den Dolphins beraten sich Bill Parcells, Executive Vice President of Football Operations, und General Manager Jeff Ireland, beide selbst neu beim Klub aus Florida, wer neuer Head Coach werden soll.
Vier Kandidaten stellten sich bereits vor. Tony Sparano, Assistenztrainer bei den Dallas Cowboys, Jim Schwartz, Defensive Coordinator der Tennessee Titans, Leslie Frazier, Defensive Coordinator der Minnesota Vikings und Rex Ryan, ehemaliger Defensive Coordinator der Baltimore Ravens.
Als aussichtsreichster Bewerber gilt dabei Sparano. Einige Cowboys-Spieler scheinen sich mit seinem Wechsel bereits abgefunden zu haben. "Tony war ein unglaublicher Coach", lobte ihn Tight End Jason Witten. "Er wird ein großartiger Head Coach sein und wir werden ihn sehr vermissen, wenn er diese Gelegenheit bekommt."
Baltimore Ravens (5-11):
Vorgänger: Brian Billick
Aussichtsreichster Bewerber: Jason Garrett
Die Ravens und Falcons werben um Jason Garrett, Offensive Coordinator der Dallas Cowboys. Beide baten ihn zu einem zweiten Verhandlungsgespräch, berichtet "ESPN.com".
Vor allem Baltimore scheint darauf bedacht zu sein, Garrett möglichst schnell an sich zu binden.
Weitere Kandidaten sind Caldwell, Ryan, Sparano, John Harbaugh, Abwehrtrainer bei den Philadelphia Eagles und Brian Schottenheimer, Offensive Coordinator der New York Jets.
Mit seinem Vater Marty Schottenheimer hatten die Ravens auch einen prominenten Trainer an der Angel. Der Ex-Coach der San Diego Chargers überlegte es sich im Laufe des vergangenen Wochenendes aber anders und erklärte, dass seine Rückkehr an die Seitenlinie unwahrscheinlich sei.
Atlanta Falcons (4-12):
Vorgänger: Bobby Petrino
Aussichtsreichster Bewerber: Rex Ryan
Neben Garrett ist in Atlanta auch Ryan ein heißer Kandidat. Thomas Dimitroff, der neue General Manager, wird kurz nach seiner Einstellung bereits ein gewichtiges Wort bei der Neubesetzung dieses Amts mitsprechen.
Außerdem stellten sich bereits Sparano, Caldwell, Schwartz und Mike Smith, Defensive Coordinator der Jacksonville Jaguars, bei Teambesitzer Arthur Blank vor.
Der prominenteste Kandidat, Bill Cowher vom Ex-Champion Pittsburgh Steelers, sagte bereits ab. Gleiches gilt für Pete Carroll von der University of Southern California.
@
Klarer Sieger Pats. So sehen es viele Leute in diesen Tagen. Diese Meinung kann ich leider nicht teilen. Auch wenn ich auf den Sieger Pats tippe, so wird es ein schweres Stück Arbeit für Brady und sein Team. Knackpunkt wird eine solide Defense-Leistung für die Chargers sein. Sie treten gegen die beste Offense ever an, da kann man sich kein Lapsus leisten. Der einzige Schwachpunkt der Pats ist die Defense, welche nicht immer über allen Zweifel erhaben ist. Aber bis jetzt hat es ja niemand gestört, da man ja immer mit einem konfortablen Abstand gewonnen hat. Eine sehr gute Leistung vor allem im Laufspiel könnte den Chargers das Tor zum Super Bowl öffnen. Doch wenn der Chargers-Trend (einmal Top, einmal Flop) dieser Saison so weitergeht, wäre Flop dran und somit Sieg für die Pats. Chargers vs. Patriots 25:28
@ 
Wohl das Spiel des Abends mit zwei ausgeglichenen Mannschaften. Auswärtsstarke Giants treffen auf Heimstarke Packers. Vieles hängt von der Form der beiden QB ab. Packers mit einer starken Laufabwehr wird kaum mit Laufspiel zu knacken sein. Giants Defense überhaupt ein schweres Stück Arbeit für die Offense der Packers. Die Packers können sich gegen die Giants keine Fumbles mehr leisten, so wie gegen die Hawks. Das würde bös Enden. Ich sehe die Giants vorne. Ohne grossen Kredit in die Playoffs gestartet, jetzt wirklich in Siegerlaune. Manning wird wieder solid seine Pässe an den Mann bringen. Die Packers werden sich das Leben selber schwer machen und so den Einzug ins Finale verpassen. Giants vs. Packers 34:24
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Respekt noch vor all den Spielern, die sich gestern mit kurzen Ärmeln auf das Spielfeld getraut haben. Alle anderen sahen ja aus wie auf einer Antarktis-Expedition (dritt-kältestes Spiel der NFL, -19°C).
Nein, es ist nur ein Spiel, wenn man gewinnt. Wenn man verliert ist es Scheisszeitverschwendung!
When I looked up "Ninjas" in Thesaurus.com, it said "Ninja's can't be found" Well played Ninjas, well played.
Es tut mit leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie den Anforderungen des humanen Evolutionsprogrammes in keinster Weise entsprechen.
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Green Bay hat es ganz klar selbst vergeben... die beiden Strafen im 3. Viertel jeweils bei einem 3rd Down waren so was von unnötig und führten schlussendlich ja auch zum Touchdown...
Schade Brett... darfst deiner Defense Danke sagen, dass du noch ein Jahr anhänge darfst!
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Do dömmer alli öis krämple uf!!!
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Wöörd...Gunner hat geschrieben:War ein geiler Abend (Nacht)
Bin ziemlich überrascht worden von den ARD-Leuten... haben da etwas gutes auf die Beine gestellt... Live vor Ort, USA-Wetterbericht usw.
Und auch ganz geile Kommentare...
"Bopp in die Beinchen..."
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@
12:21Mein Gott ...... Warum, warum ...... Was wäre wenn die Chargers nicht jedesmal vor der Endzone versagt hätten? Nicht auszudenken! Top Defenseleistung der Pats vor der eigenen Endzone. Jedoch haben sie aber ihre Schwachstelle einmal mehr entblösst. Die Passabwehr war für so ein Spitzenteam wirklich schlecht. Schade konnten die Chargers diesen Makel nicht ausnutzen und kamen nur durch Fieldgoals zu Punkte. Offense der Chargers wie gewohnt stark aber nicht bestechend wie zu Beginn der Saison.
@
23:20 OTWow, was für ein Spiel. Das ist Football, FAKT. Die ersten 20 Min. rieb ich meine Augen und dachte, wow, das habe ich doch schon vor 3 Stunden gesehen. Giants mit 2 Fieldgoals und Packers mit einem TD. Na dann heissen der Sieger wohl Green Bay. Falsch. Die Packers konnten den Drive nicht mehr mitnehmen und kamen vor der Pause noch zu einem Fieldgoal. Ich sagte ja, die Leistung des QB wird den Ausschlag geben. Und so war es, mehr oder weniger, auch. Favre hat risikoreich gespielt und sich dabei 2 INT geleistet. Manning mit einer soliden Wurfleistung. Dazu kommt noch das die Packers kein Laufspiel zu stande brachten, im Gegensatz zu den Giants. Die vielen Penaltys der Packers waren dann das Quäntchen was den Giants zum Sieg verholfen haben. Giants für mich im ganzen die bessere Mannschaft und verdienter Sieger.
Zuletzt geändert von Gunner am 22. Jan 2008, 13:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Partyanimal hat geschrieben:Jo genau...Gunner hat geschrieben:Übrigens hatte sich Rivers vor dem Spiel operieren lassen ....
Rivers ließ sich vor AFC-Finale operieren
Philip Rivers von den San Diego Chargers musste am Knie operiert werden, um im AFC-Finale gegen die New England Patriots spielen zu können.
Genützt hat es bekanntlich nichts - und nun benötigt der Quarterback auch noch eine weitere OP, um einen Kreuzbandriss im selben Knie zu beheben.
Die Reha-Maßnahmen könnten bis zu sechs Monaten dauern. "Ich bin zur Saisonvorbereitung wieder da", zeigte sich Rivers optimistisch.
Running Back LaDainian Tomlinson hat eine Bänderdehnung im Knie, muss aber nicht operiert werden.
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@
Mein Tipp ..... Giants machen es. Warum? Weil sie schon mal den Pats fast eine Niederlage zugefügt haben und es diesmal besser machen als am letzen Spieltag. Mit einem soliden Pass-und Laufspiel werden sie der Defense der Patriots, welche vor allem beim Laufspiel ihre liebe Mühe hat, Yard um Yard abnehmen. Wichtig ist, das die Giants vor der gegnerischen Endzone die Nerven behalten und die TD auch machen.
Pats Offense, das Mass aller Dinge dieser Saison, wird auf eine starke Giants-Defense treffen. Trotzdem erwarte ich von den Pats mind. 28 Punkte. Es wird ein punktereiches Spiel geben, wobei die Giants die Nerven behalten und mit einem Fieldgoal unterschied den Super Bowl gewinnen. 35:32
