Gökhan Inler auch nicht...Emotions hat geschrieben:rubber hat geschrieben:Wieso nicht zum FCL??Yoda hat geschrieben:BASEL – Der FC Basel platziert den Mittelfeld-Spieler Franz Burgmeier leihweise bis Ende Saison beim ASL-Konkurrenten Thun. Während seines eineinhalbjährigen Engagements beim FCB besass der 25-jährige Liechtensteiner nie einen Stammplatz.
Quelle: Blickwär so ein Flügelflitzer den wir gut gebrauchen könnten....
Wäre eine Alternative gewesen. Aber auch nicht mehr... hat auch in Aarau kaum überzeugt....
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FC Thun - Saison 07/08
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
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Sex-Skandal FC Thun
Bauernopfer Friedli
THUN – Der FC Thun zieht erste Konsequenzen aus dem Sex-Skandal. Getroffen hat es aber nicht einen Spieler, der unter Tatverdacht steht! Sondern Roman Friedli (28). Er wurde fristlos entlassen.
Dem Mittelfeldspieler Friedli, der bei der Polizei im Thuner Sex-Skandal als Zeuge aussagen musste, wird offenbar vorgeworfen, der Maulwurf zu sein und gegen Vereinsinteressen verstossen zu haben. Die unter Tatverdacht stehenden Spieler – selbstverständlich gilt bei allen noch die Unschuldsvermutung – dagegen wurden «begnadigt» und wieder in den Spielbetrieb integriert. Weder der Spieler noch der Verein wollten aber den Vorfall kommentieren.
Rechtsexperten bezweifeln, ob eine fristlose Kündigung in einem solchen Zusammenhang überhaupt rechtmässig erfolgen kann. Die Beweislast liegt jedenfalls auf Seiten des FC Thun.
Bis jetzt wurde die Kündigung vom FC Thun nicht offiziell kommuniziert. Wie schon beim Sex-Skandal im vergangenen November scheint der Klub einmal mehr völlig überfordert. Der FC Thun hat ein grösseres Kommunikationsproblem, die wichtigen Exponenten sind seit Wochen mehr schlecht als recht erreichbar.
Grotesk in diesem Zusammenhang: In seiner Online-Ausgabe schlägt das Thuner Tagblatt den Klubpräsidenten Kurt Weder (63) als «Thuner des Jahres» vor. Und zwar als «FC Thun Krisenmanager». Die Wahl dauert bis Ende Januar. Der «Thuner des Jahres» wird dann am 28. Februar an einer Gala im Hotel Seepark vorgestellt.
Doch der FC Thun hat noch andere Sorgen: Sportlich siehts nicht gut aus – nur Platz 9 nach der Vorrunde. Dazu könnte Nelson Ferreira (25), der beste Thuner in der Vorrunde, den Klub schon in der Winterpause Richtung Luzern verlassen. Neu verpflichtet wurde bisher einzig Franz Burgmeier (25) – leihweise vom FC Basel.
Das Testspiel gegen den Challenge-League-Vertreter FC Vaduz ging gestern mit 0:1 verloren. Und last but not least steht dem Klub auch finanziell das Wasser bis zum Hals.
Bauernopfer Friedli
THUN – Der FC Thun zieht erste Konsequenzen aus dem Sex-Skandal. Getroffen hat es aber nicht einen Spieler, der unter Tatverdacht steht! Sondern Roman Friedli (28). Er wurde fristlos entlassen.
Dem Mittelfeldspieler Friedli, der bei der Polizei im Thuner Sex-Skandal als Zeuge aussagen musste, wird offenbar vorgeworfen, der Maulwurf zu sein und gegen Vereinsinteressen verstossen zu haben. Die unter Tatverdacht stehenden Spieler – selbstverständlich gilt bei allen noch die Unschuldsvermutung – dagegen wurden «begnadigt» und wieder in den Spielbetrieb integriert. Weder der Spieler noch der Verein wollten aber den Vorfall kommentieren.
Rechtsexperten bezweifeln, ob eine fristlose Kündigung in einem solchen Zusammenhang überhaupt rechtmässig erfolgen kann. Die Beweislast liegt jedenfalls auf Seiten des FC Thun.
Bis jetzt wurde die Kündigung vom FC Thun nicht offiziell kommuniziert. Wie schon beim Sex-Skandal im vergangenen November scheint der Klub einmal mehr völlig überfordert. Der FC Thun hat ein grösseres Kommunikationsproblem, die wichtigen Exponenten sind seit Wochen mehr schlecht als recht erreichbar.
Grotesk in diesem Zusammenhang: In seiner Online-Ausgabe schlägt das Thuner Tagblatt den Klubpräsidenten Kurt Weder (63) als «Thuner des Jahres» vor. Und zwar als «FC Thun Krisenmanager». Die Wahl dauert bis Ende Januar. Der «Thuner des Jahres» wird dann am 28. Februar an einer Gala im Hotel Seepark vorgestellt.
Doch der FC Thun hat noch andere Sorgen: Sportlich siehts nicht gut aus – nur Platz 9 nach der Vorrunde. Dazu könnte Nelson Ferreira (25), der beste Thuner in der Vorrunde, den Klub schon in der Winterpause Richtung Luzern verlassen. Neu verpflichtet wurde bisher einzig Franz Burgmeier (25) – leihweise vom FC Basel.
Das Testspiel gegen den Challenge-League-Vertreter FC Vaduz ging gestern mit 0:1 verloren. Und last but not least steht dem Klub auch finanziell das Wasser bis zum Hals.
- Blue_White_Wolf
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- Registriert: 15. Mär 2007, 14:20
FC Thun: neuer Stürmer:
Innerhalb der Superleague wechselt der polnische Stürmer Zbigniew Zakrzewski, kurz Zaki, (27) leihweise bis ende Saison von Sion zu Thun. Zaki erzielte in seinen 13 Spielen für die Walliser 1 Tor und drückte meistens die Ersatzbank.
Quelle: Blick
Innerhalb der Superleague wechselt der polnische Stürmer Zbigniew Zakrzewski, kurz Zaki, (27) leihweise bis ende Saison von Sion zu Thun. Zaki erzielte in seinen 13 Spielen für die Walliser 1 Tor und drückte meistens die Ersatzbank.
Quelle: Blick
Blau Weiss, ein Leben lang...
Präsident Weder ist verunfallt
Am Mittwoch musste der Präsident des FC Thun, Kurt Weder, nach einem Unfall schwer verletzt ins Spital eingeliefert werden.
Kurt Weder, der Präsident des FC Thun, ist verunfallt. Als Fussgänger sei er in der Nähe seines Hauses in Hilterfingen gestürzt, teilte gestern Abend sein Verein mit. Kurt Weder blieb mit Lähmungserscheinungen liegen und wurde ins Spital gebracht.
Zum Heilungsprozess könnten keine näheren Angaben gemacht werden. Nur so viel: Kurt Weder sei bei vollem Bewusstsein und ansprechbar. Es sei damit zu rechnen, dass er auf absehbare Zeit seine berufliche Tätigkeit nicht weiterführen und auch sein Amt als Präsident in den nächsten Wochen und Monaten nicht ausüben könne. Der FC Thun werde deshalb interimistisch von Vizepräsident Beat Germann geführt. Zurzeit gebe es keine weiteren Informationen, erklärte Kommunikationschef Marco Oswald.
TFC!
Gute Besserung!NOISER hat geschrieben:Präsident Weder ist verunfalltAm Mittwoch musste der Präsident des FC Thun, Kurt Weder, nach einem Unfall schwer verletzt ins Spital eingeliefert werden.
Kurt Weder, der Präsident des FC Thun, ist verunfallt. Als Fussgänger sei er in der Nähe seines Hauses in Hilterfingen gestürzt, teilte gestern Abend sein Verein mit. Kurt Weder blieb mit Lähmungserscheinungen liegen und wurde ins Spital gebracht.
Zum Heilungsprozess könnten keine näheren Angaben gemacht werden. Nur so viel: Kurt Weder sei bei vollem Bewusstsein und ansprechbar. Es sei damit zu rechnen, dass er auf absehbare Zeit seine berufliche Tätigkeit nicht weiterführen und auch sein Amt als Präsident in den nächsten Wochen und Monaten nicht ausüben könne. Der FC Thun werde deshalb interimistisch von Vizepräsident Beat Germann geführt. Zurzeit gebe es keine weiteren Informationen, erklärte Kommunikationschef Marco Oswald.
manchmal sollte man gewisse kommentare echt sein lassen...inntact hat geschrieben:gestürtz? der war sooo besoffen, dass er nicht mehr laufen konnte....
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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Wiggerl Kögl
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Wickie hat geschrieben:Gute Besserung!NOISER hat geschrieben:Präsident Weder ist verunfalltAm Mittwoch musste der Präsident des FC Thun, Kurt Weder, nach einem Unfall schwer verletzt ins Spital eingeliefert werden.
Kurt Weder, der Präsident des FC Thun, ist verunfallt. Als Fussgänger sei er in der Nähe seines Hauses in Hilterfingen gestürzt, teilte gestern Abend sein Verein mit. Kurt Weder blieb mit Lähmungserscheinungen liegen und wurde ins Spital gebracht.
Zum Heilungsprozess könnten keine näheren Angaben gemacht werden. Nur so viel: Kurt Weder sei bei vollem Bewusstsein und ansprechbar. Es sei damit zu rechnen, dass er auf absehbare Zeit seine berufliche Tätigkeit nicht weiterführen und auch sein Amt als Präsident in den nächsten Wochen und Monaten nicht ausüben könne. Der FC Thun werde deshalb interimistisch von Vizepräsident Beat Germann geführt. Zurzeit gebe es keine weiteren Informationen, erklärte Kommunikationschef Marco Oswald.
Wer früher stirbt , ist länger tod
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Asterix
Von Idioten für Idioten. Danke allen Deppen die diese Zeitung weiter am Leben erhalten.Stecki hat geschrieben:http://www.blick.ch/leserblick/unsere-g ... ngst-81667
Bimene Gol seid mer Gooooool!
13 Personen im Sex-Skandal angezeigt!
Quelle:
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/li ... 61229.html
Quelle:
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/li ... 61229.html
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Stecki
Milaim Rama unterschreibt für ein weiteres Jahr beim FC Thun
Der FC Thun hat den Vertrag mit Stürmer Milaim Rama vorzeitig um ein Jahr bis zum 30. Juni 2009, mit Option auf ein weiteres Jahr, verlängert. Der 31-jährige Stürmer debütierte in der Saison 1997/1998 in der 1. Mannschaft des FC Thun und blieb den Berner Oberländern während sieben Jahren treu. Nach je einer Saison beim FC Augsburg sowie dem FC Schaffhausen kehrte Milaim Rama auf die ASL-Saison 2006/2007 zum FC Thun zurück. Der 1.85 m grosse und 78 kg schwere Angreifer erzielte für den FC Thun insgesamt 87 Meisterschaftstore, davon fünf in der laufenden Saison 2007/2008.
Der FC Thun hat den Vertrag mit Stürmer Milaim Rama vorzeitig um ein Jahr bis zum 30. Juni 2009, mit Option auf ein weiteres Jahr, verlängert. Der 31-jährige Stürmer debütierte in der Saison 1997/1998 in der 1. Mannschaft des FC Thun und blieb den Berner Oberländern während sieben Jahren treu. Nach je einer Saison beim FC Augsburg sowie dem FC Schaffhausen kehrte Milaim Rama auf die ASL-Saison 2006/2007 zum FC Thun zurück. Der 1.85 m grosse und 78 kg schwere Angreifer erzielte für den FC Thun insgesamt 87 Meisterschaftstore, davon fünf in der laufenden Saison 2007/2008.



