Gunner hat geschrieben:Lager hat geschrieben:Ofen hat geschrieben:SFORZA RAUS
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Anti Sforza
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jean-michel
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Wiggerl Kögl
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Sforza wird/darf erst im Sommer gefeuert (werden) eh...!
Sonst vermasselt uns n neuer Trainer vielleicht gar noch
den Abstieg...!
Wenigstens etwas überlegen könnte man ja dann schon
noch, bevor man Worte wie "Sforza raus" in den Mund
nimmt...!
greez
Sonst vermasselt uns n neuer Trainer vielleicht gar noch
den Abstieg...!
Wenigstens etwas überlegen könnte man ja dann schon
noch, bevor man Worte wie "Sforza raus" in den Mund
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greez
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Locärne hat gar nicht so unrecht.Lucerna hat geschrieben:Also ich sah in den letzten beiden Jahren immer wieder eine junge Mannschaft mit vielen Talenten aus der Innerschweiz. Dazu ergänzt mit fast nur Spielern aus der Schweiz.locärne hat geschrieben:da täuscht Du dich aber gewaltig. es wurde so oft von den vielen Jungen geredet, dass es am schluss sogar die medien glauben. Sforza hat viele junge völlig konzeptlos für 1-2 spiele ins kalte wasser geworfen und das wars dann. der absolute Hohn ist, dass er auch gestern im Interview bei tele tell wieder von der jungen Mannschaft gesprochen hat. luzern liegt betreffend einsatzzeit der jungen im Mittelfeld und leistet da gar nix besonderes!
Ist mir nun einfach lieber als eine Söldnertruppe wie Sion oder jetzt dann St.Gallen (Balakov macht ja alles dafür) hat. Und erfolgreicher sind die ja damit auch nicht...
Was sich der FCL auf die Fahne schreiben kann, ist der grosse Anteil an Innerschweizer, die in der 1.Mannschaft eingesetzt werden. Das mit dem niedrigen Altersdurchschnitt ist aber eine Mär oder eine geschickte PR-Masche. Wenn man zB die zu erwartende Stammelf der Rückrunde nimmt, ist der Altersdurchschnitt verhältnismässig hoch (ca 26.6 Jahre im Durchschnitt). Und Sforza hat am Tele Tell bereits wieder von seiner jungen Mannschaft gesprochen ....
Zibung 24Jahre alt
Schwegler 26, Diarra 28, Vescovac 22, Lustenberger 21
El Idrissi 30, Seoane 29, Bättig 28, Chiumento 23
Lustrinelli 32, Tchouga 29
FCL quo vadis?
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Richtig. Und übrigens kann ich dieses unheimlich naive Geschwafel über das unheimlich utopische Bild einer aus eigenen Junioren bestehenden SL-Mannschaft nicht mehr hören. Nicht von Vereinsseite und nicht von der Anhängerschaft. Wenn guter Fussball und ein sportlicher Schritt nach vorne mit dem Fundus aus gerade erst frisch geschlüpften Teenies nicht zu erreichen ist und deshalb auf den einen oder anderen Fussballer mit Bartwuchs zurückgegriffen werden muss, dann liegt das nicht zwangsläufig daran, dass der Trainer auf Männer mit Brusthaaren steht.Garfield hat geschrieben:Locärne hat gar nicht so unrecht.
Was sich der FCL auf die Fahne schreiben kann, ist der grosse Anteil an Innerschweizer, die in der 1.Mannschaft eingesetzt werden. Das mit dem niedrigen Altersdurchschnitt ist aber eine Mär oder eine geschickte PR-Masche. Wenn man zB die zu erwartende Stammelf der Rückrunde nimmt, ist der Altersdurchschnitt verhältnismässig hoch (ca 26.6 Jahre im Durchschnitt). Und Sforza hat am Tele Tell bereits wieder von seiner jungen Mannschaft gesprochen ....
Zibung 24Jahre alt
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Ihr könnt mir jetzt wieder eine Liste mit talentierten Jung-Spielern vor die Nase setzen, welche offenbar ungenügend gefördert und fieserweise zuwenig eingesetzt wurden. Ohne Namen zu nennen: Einmal reicht das Talent nicht, einmal reicht es noch nicht, ein andermal muss man die Sache langsam angehen, damit man nicht verheizt, einmal wäre die ChL der bessere Ort, um Praxis zu sammeln...
Es geht ja hier um Sforza, den ich persönlich nicht kenne, ihn aber bestimmt nicht sympathischer finden würde, wenn es so wäre. Ich attestiere ihm aber doch und allem zum Trotz ein gutes Auge für Talente und bin, falls er bei uns etwas länger stinkstiefeln sollte als einige Orakel hier voraussagen, überzeugt, dass er ein gutes Auge auf allfällige Talente wirft um diese, wenn die Zeit dafür gekommen ist, an eine Mannschaft heranführt, die aus einer gute Mischung aus gestandenen Fussballinnerschweizern, schlau eingekauften Ausländern und überhaupt Leuten besteht, die sich mit dem Verein, mit Luzern, mit dem Anhang identifizieren können.
Solange das Durchschnittsalter nicht so hoch ist, wie Sforzas Anzüge kosten, der Durchschnitt der Spieler innerschweizerischer als Sforzas Aargau ist und ich mich hin und wieder an einem ernstgemeinten Versuch, jungen Talenten in diesem Gebilde eine Chance zu geben, erfreuen kann...und wenn wir damit vielleicht nicht nur sympathisch, sondern sogar erfolgreich werden, ja dann, dann darf der Herr Sforza von mir aus auch noch ein Jahr anhängen. So lange er hier seine Sache gut macht, muss ich mich wenigstens nicht davor fürchten, mal mit ihm auf 'ner einsamen Insel zu landen.
"Some people believe football is a matter of life and death.
I'm very disappointed with that attitude.
I can assure you it is much, much more important than that."
(Bill Shankly)
I'm very disappointed with that attitude.
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Gelöscht
Sforza kann im Sommer nicht gefeuert werden, da sein Vertrag ausläuft. Im gegensatz zum letzten Jahr hat der FCL die Option noch nicht gezogen.LU-57 hat geschrieben:Sforza wird/darf erst im Sommer gefeuert (werden) eh...!
Sonst vermasselt uns n neuer Trainer vielleicht gar noch
den Abstieg...!![]()
Wenigstens etwas überlegen könnte man ja dann schon
noch, bevor man Worte wie "Sforza raus" in den Mund
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greez
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Wiggerl Kögl
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Sparwasser hat doch in vielen Punkten recht.
Wobei wir auf der Bank halt schon eher "nur" Junge-Spieler haben, aber die erste 11 hat jetzt ein Format wo es funktionieren könnte.
übrigens kein schlechtes Interview heute, wohl viel bla bla, aber was solls.
Wobei wir auf der Bank halt schon eher "nur" Junge-Spieler haben, aber die erste 11 hat jetzt ein Format wo es funktionieren könnte.
übrigens kein schlechtes Interview heute, wohl viel bla bla, aber was solls.
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...........SINCE 2007...........
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Mein Gott, was ist dieser Sforza fuer ein Blender. Das Blabla ueberwiegt alles andere um Weiten.
NLZ:
NLZ:
Ja, klar, die Entwicklung darf sich sehen lassen. Brauchen wir ueberhaupt zwei Haende, um die Siege unter Sforza (Cup ausgenommen) zaehlen zu koennen? Ich hab die Statistik gerade nicht zur Hand, doch sie spricht eine andere Sprache als die des Blenders. Klar hatten wir einen Fabian und haben nun einen hervorragenden Wiss. Doch die Stagnation bei vielen anderen Jungen und das planlose Verheizen einiger wird hier nicht angesprochen. Im weiteren bin ich auch mit der Aussage der genuegenden Kondition nicht einverstanden. Beobachtete man einige Spieler nach 60 - 70 min. etwas genauer, waren da viele bereits am Anschlag. Mit der Physis der Spitzenteams koennen wir uns auf jeden Fall nicht messen.Fussball, Super League: FCL-Trainer Ciriaco Sforza
«Ich bin hier noch nicht fertig»
Der FC Luzern spielt statt um den Titel gegen den Abstieg. Mit neuen Spielern und dem alten Trainer. Dieser redet so offen wie nie zuvor.
Ciriaco Sforza, wie gehen Sie damit um, dass Sie wohl nur drei Spiele Zeit haben, um zu beweisen, dass Sie noch der richtige Trainer sind für den FC Luzern?
Ciriaco Sforza: Drei Spiele Zeit? Wer sagt das?
Der Präsident deutete das in der Winterpause mehr oder weniger klar an, indem er sagte, dass er an Ihnen festhalte, aber offen lasse, ob und wann er den Joker ziehe.
Sforza: Und ich sage: Ich bin hier noch nicht fertig. Und: Ich liefere beim und für den FC Luzern so lange gute Arbeit ab, wie man mich akzeptiert und respektiert. Wir haben in den letzten Wochen einiges getan dafür, dass wir hier viel bewegen können. Aber dazu müssen alle im Umfeld der Mannschaft und des Klubs beitragen. Es braucht einen klaren Kurs, zielorientiertes Handeln, von Ehrlichkeit geprägte Dialoge und gegenseitigen Respekt.
Wurden mit Ihnen in diesem Sinne schon Gespräche geführt betreffend Anstellung über diese Saison hinaus?
Sforza: Solche Gespräche sind jetzt nicht erstrangig. Jetzt zählt nur, dass wir in Ruhe arbeiten und unsere Ziele erreichen können. Denn im Fussball gibt es immer viele Leute, die mitreden, aber nie Verantwortung übernehmen. Diese Einflüsse müssen wir von uns fernhalten.
Sie waren in Ihrer Aktivkarriere ausschliesslich Spieler in grossen Klubs, arbeiteten mit den besten Trainern: Wie erlebten und erleben Sie Ihre neue Arbeit als Trainer im vergleichsweise provinziellen Luzern?
Sforza: Zuerst einmal: Ich bin sehr, sehr dankbar für die Chance, die der FC Luzern mir gegeben hat. Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Trainerneuling in der Super League starten kann. Selbstverständlich braucht es eine gewisse Zeit, bis man sich gefunden hat: vom Fussballdenken her, von der Arbeits- und auch von der Verhaltensweise. In der Super League ist sehr vieles ganz, ganz anders als in der Challenge League. Die Entwicklung in diesen eineinhalb Jahren darf sich aber sicher sehen lassen. Wir haben viele junge Schweizer in die erste Mannschaft gebracht, einer hat via FC Luzern den Sprung in die Bundesliga geschafft, ersetzt wurde er durch einen 17-Jährigen aus dem eigenen Nachwuchs. Dazu kommt ein solider 8. Schlussrang in der ersten Saison, der Cupfinal, der leider in der letzten Minute verloren ging …
Aber in der laufenden Saison stehen auch null Heimsiege zu Buche. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung?
Sforza: Ich bin sicher der Letzte, der sagt, Heimspiele seien nicht wichtig. Und sicher sind wir auch enttäuscht darüber, besonders wenn ich an die Spiele gegen Zürich, St. Gallen und die Young Boys denke, in denen wir in der letzten Minute die Heimsiege vergaben. Das sind sechs Punkte, die uns in der Rangliste fehlen. Trotzdem haben wir elf Unentschieden geholt, was mit den jungen Spielern und den zahlreichen wegen Verletzungen wiederholt und lange fehlenden erfahrenen Spielern wie Seoane, Bader, Lustrinelli oder Tchouga alles andere als selbstverständlich ist. Darum weise ich darauf hin: Wir sind in der Rangliste weder Letzter noch abgeschlagen.
Sie sprechen oft von Entwicklungen. Des Teams, der Spieler, der Strukturen. Wie entwickelt sich der Trainer Sforza?
Sforza: Vielleicht war ich anfänglich etwas zu ungeduldig und musste auch lernen, dass es Zeit zur Adaption braucht. Aber nicht so, dass sich der Trainer nach unten nivelliert, sondern dass sich die Gruppe, wir alle zusammen, nach oben ausrichtet. Der Trainer spielt dabei eine wichtige Rolle, aber in der Hauptrolle ist immer der FC Luzern als Ganzes.
Doch da zogen nicht alle voll mit.
Sforza: Darum haben wir jetzt für eine Auffrischung gesorgt. In der Gruppe ist kein Schlendrian mehr, dafür wieder Winnermentalität, Lust auf Erfolg, auf gemeinsamen Spass an der Arbeit. Verstehen Sie: Wir werden auch in der Rückrunde Spiele verlieren. Wenn der Gegner besser ist. Wenn zwei, drei Spieler bei uns einen schwarzen Tag einziehen. Aber es darf nicht mehr passieren, dass wir nach einer Pausenführung bei YB noch 1:6 verlieren, weil sich alle gehen lassen.
Hatten Sie je das Gefühl, dass Sie Ihre Fussballer mit Worten nicht mehr erreichen und diese gegen Sie spielen?
Sforza: Nein! Eine solche Konstellation zeigt sich nicht erst in Spielen, sondern schon unter der Woche in den Trainings. Und die Leistungen in den Trainings waren gut.
Mit Verlaub: Ihre Trainings waren und sind gut.
Sforza: Und jetzt werden wir die Trainingsleistungen auch am Spieltag sehen. Davon bin ich überzeugt. Verletzte Spieler sind wieder da, die neuen tragen zur Stabilität bei, indem sie Orientierungspunkte sind für die jungen.
Woher nehmen Sie diese Überzeugung?
Sforza: Der Trainerstab analysierte in der Winterpause Spiele, Trainings, Tests - einfach alles bis und mit Einlaufen, in individuellen Gesprächen, aber auch in der Gruppe. Was auffiel: Die Spieler redeten nicht miteinander auf dem Platz. Darum war ich so oft an der Linie. Ich wollte die Spieler animieren, unterstützen, ich wollte, dass sie wach bleiben. Das ist jetzt besser, viel besser, wir haben wieder ein paar absolute Winnertypen im Team, die für den nötigen Dampf sorgen.
Sind Sie in Ihrer Analyse auch auf konditionelle Mängel gestossen? Sie erwähnten ja selber die in den Schlussminuten verschenkten drei Heimsiege.
Sforza: Nein. Wir fielen in der zweiten Halbzeit nie ab, nur gegen YB, aber das hatte mit der Einstellung zu tun, nicht mit der Kondition. Nach der Pause legten wir oft noch zu, in Basel etwa oder zu Hause gegen GC, als aus einem 0:3 noch ein 3:3 wurde. Aber natürlich war und ist die Kondition der Spieler wichtig. Darum arbeiteten wir im Trainingslager sehr intensiv daran.
Ab jetzt zählen vor allem die Resultate, insbesondere in den ersten drei Spielen gegen Xamax, Aarau und Thun.
Sforza: Weder die Gegner, noch die Reihenfolge ist für mich von Bedeutung. Wichtig ist, dass wir gut auftreten, alles für Punktgewinne tun und uns nie vorwerfen lassen müssen, wir hätten nicht alles für den Erfolg getan. Und wichtig ist, dass wir Ruhe bewahren, wirklich Ruhe. Keine Panik, wenn die Resultate nicht sofort toll sind, aber auch keine Euphorie, wenn die Punkte stimmen. Denn das Entscheidende in dieser Saison passiert nicht in den ersten drei Runden, sondern in den letzten vier oder fünf.
Wagen Sie eine Prognose betreffend Meister und Absteiger?
Sforza: Nein, ich muss mich auf meine Arbeit mit meiner Mannschaft konzentrieren. Wir haben alle genug damit zu tun, dass wir unsere Hausaufgaben machen. Wenn wir die jetzt gut machen, kommen wir von der Abstiegszone weg. Und wenn wir den eingeschlagenen Kurs konsequent weitergehen, sichern wir in Luzern auf Jahre hinaus Super-League-Fussball.
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Big Punisher
- FCL-Insider

- Beiträge: 628
- Registriert: 24. Nov 2006, 19:34
ist das interview vom start der letzten rückrunde, des saisonstarts oder ein aktuelles?
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!

