Strossefasnacht Lozärn - do laufts !!
Gestern wieder mal übelst - Schade dass es YY-Percussion scheinbar nicht mehr gibt und damit unter Egg auch nicht mehr die gewohnt geile Sause lief..
waren da aber am Morgen am abend habe ich sie mal bei piwi gesichtetGruuver hat geschrieben: Gestern wieder mal übelst - Schade dass es YY-Percussion scheinbar nicht mehr gibt und damit unter Egg auch nicht mehr die gewohnt geile Sause lief..
Sektion SuperSeveboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
Schmutziger Donnerstag bisher ohne grosse Probleme
Der Umzug am Nachmittag vermochte 25 000 Zuschauerinnen und Zuschauer anzulocken. (Symbolbild)
Luzern. Der erste Fasnachtstag verlief bisher ohne Probleme. Bei angenehmer Witterung nahmen an der Tagwache 12 000 und am Umzug 25 000 Zuschauer teil.
Gegenüber dem Vorjahr waren aus Sicht der Polizei an der Tagwache wieder vermehrt betrunkene Jugendliche feststellbar. Diesbezüglich musste der Rettungsdienst 144 während der Tagwache zwei Spitaleinlieferungen vornehmen. Gewaltdelikte, soweit festgestellt, sind keine zu verzeichnen.
Bereits vor 4 Uhr, begann der Aufmarsch der rund 12 000 (Vorjahr 10 000) Fasnächtlerinnen und Fasnächtler zur Tagwache am Kapellplatz. Wie üblich, musste zwischen 4.40 und 5.15 Uhr die Seebrücke aus Sicherheitsgründen für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Das Tagwachgeschehen verlief, abgesehen von den vielen Glasscherben und Glasflaschen auf der Fahrbahn, ohne besonderen Störungen.
Der Umzug am Nachmittag vermochte 25 000 (Vorjahr 25 000) Zuschauerinnen und Zuschauer anzulocken. Auch dieser Anlass - erstmals auf der neuen Umzugsroute - verlief störungsfrei. Auf den Umleitungsrouten zirkulierte der Strassenverkehr ohne nennenswerte Probleme; grössere Staus blieben aus. Zu erwähnen ist, dass erfreulicherweise viele Umzugsbesucherinnen und Unzugsbesucher die öffentlichen Verkehrsmittel benutzten.
Sektion SuperSeveboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
www.zisch.ch hat geschrieben:Polizei fischt Betrunkenen aus der Reuss
Auch das ist Fasnacht: Ein betrunkener Zürcher springt in die Reuss. Und fünf Erwachsene erleiden eine Alkoholvergiftung.
Der aussergewöhnlichste Vorfall hat sich am Nachmittag des Schmutzigen Donnerstags ereignet. Um 14 Uhr sprang ein 24-jähriger Zürcher von der Kapellbrücke in die Reuss. «Einfach so, aus Blödsinn», wie Heinz Steiner, Pikettoffizier der Stadtpolizei Luzern, sagt.
Als die Wasserpolizei anrückte, um den Mann herauszufischen, wollte er sich nicht helfen lassen. «Er sagte, er wisse schon, was er tue», berichtet Steiner. «Wir haben ihn dann trotzdem herausgeholt, denn das Wasser war ja bitterkalt.» Nach einem kurzen Aufenthalt auf dem Polizeiposten kam der Fasnächtler frei. Steiner vermutet: «Es ist durchaus denkbar, dass der Mann wieder an die Fasnacht gegangen ist.» Er sei stark alkoholisiert gewesen. Nun wird er wegen «Ärgernisgeben zufolge Trunkenheit» angezeigt.
Wie Steiner weiter berichtet, hatte es an der Tagwache «viele betrunkene Jugendliche. Diese kamen wohl direkt von Fasnachtsbällen in der Region und hatten durchgemacht.»
Vier Verletzte
Das Luzerner Kantonsspital musste am Schmutzigen Donnerstag fünf Erwachsene mit einer Alkoholvergiftung versorgen und vier verletzte Fasnächtler behandeln. Ein 15-Jähriger wurde mit 1,5 Promille im Blut ins Kinderspital eingeliefert. Chefarzt Gregor Schubiger betont aber, dass sich die Lage im Vergleich zum Jahr 2006 entschärft habe. «Damals zählten wir doppelt so viele Vorfälle.»
Zwei verstauchte Füsse
«Bei uns blieb es den ganzen Tag überraschend ruhig», sagt Daniel Matter, Leiter der Notfallstation Permanence im Bahnhof Luzern. Insgesamt behandelten die Ärzte in der Nacht auf gestern acht Fasnächtler. Unter anderem wurden zwei mit einem verstauchten Fuss behandelt. Bei zwei Männern musste eine Platzwunde am Kopf genäht werden. Einem war eine Schnapsflasche über den Kopf gezogen worden. Zwei weitere wurden wegen übermässigen Alkoholkonsums behandelt.
Vandalen werfen Velos
Auch Vandalen waren unterwegs: Mehrere Velos mussten aus der Reuss geborgen werden. Die Stadtpolizei spricht dennoch von einem ruhigen Fasnachtsauftakt. Schätzungsweise 15'000 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler waren am Abend des Schmutzigen Donnerstags in der Stadt; gestern Morgen um 4 Uhr waren es noch rund 800. Der Einsatzbericht über die Nacht auf gestern schliesst mit den Worten: «Es war eine Fasnacht, wie Fasnacht eben sein soll.»
Wolhusen war top!!!
Hööi LU-57 und Freak!