ein torhüter ist erst mit 40ig alt... relativiert sich alles...Frizzel hat geschrieben:Tassenwirt hat geschrieben:fakt. absolut klasse torhüter... in jungen jahren kommt halt *früecher oder spöter" ein tief... da muss jeder durch... absolute frechheit....
soooooo jung ist der jetzt auch nicht...
Liiribox
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Sion - Saison 07/08
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Tassenwirt
Danke CC. Ohne dich wäre die NLA noch langweiliger!
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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voll übel...
fand zwar vailati auch immer überschätzt (nati-kader und so), aber die haben den aktuellen u21-nationalgoalie und mit beney sogar noch einen nicht unerfahrenen 3. goalie im kader und holen einen 35jährigen und zahlen knapp eine million franken? versteh ich jetzt auch nicht ganz...
fand zwar vailati auch immer überschätzt (nati-kader und so), aber die haben den aktuellen u21-nationalgoalie und mit beney sogar noch einen nicht unerfahrenen 3. goalie im kader und holen einen 35jährigen und zahlen knapp eine million franken? versteh ich jetzt auch nicht ganz...
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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revolucion
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So weit ich informiert bin, ist es seit 15.02 23.59 Uhr zu.Volare hat geschrieben:[...]
Ist internationales Transferfenster immer noch offen?
Allerdings habe ja CC vor diesem Datum bereits beim Verband diesen Transfer angemeldet. Darum muss das wohl möglich sein.
Folglich hätte wohl Vailati letzten SA ein gutes Spiel zeigen können, der afrikanische Buffon wäre dennoch gekommen...

Der folgende Artikel findet sich bei bluewin.ch wieder:
Constantin beisst endlich wieder zu
Von InsideSports @ 09:20
(anna rey) Im Tourbillon zu Sion lief bereits die 83. Minute. Der St. Galler Thomas Weller trat zum Eckball an, versenkte diesen direkt an Torhüter Germano Vailati vorbei ins Netz und versetzte den Einheimischen einen Schlag in die Magengegend. 2:1 gewann der Tabellenletzte FC St. Gallen gegen den FC Sion, die zweite Heimniederlage in Serie war Tatsache; und die eiserne Faust von Christian Constantin bereits aufgezogen.
Mit voller Wucht liess er diese gleich nach Spielschluss auf seinen Torhüter Germano Vailati niederdonnern. Vailati, der immerhin zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft gehört, wurde vom Chef persönlich zusammengefaltet und auf die Ersatzbank degradiert. Wie weit darf ein Präsident gehen? Was müssen sich Trainer und Spieler von einem selbsternannten «Alleskönner» gefallen lassen?
Vorläufig soll nun David Gonzalez den Kasten hüten. Ein 21-Jähriger, der bisher 28 Einsätze in der 1. Liga und deren Null (0, zero, nix, gar keine in anderen Worten!) Einsätze in der Challenge geschweige denn in der Super League absolviert hat. Constantin zeigt einmal mehr, wie mann Profisportler komplett aus der Bahn werfen kann. Ob jetzt der Transfer mit dem alten und neuen Afrika-Cup Sieger Essam El-Hadary klappt oder nicht, sei dahingestellt. Constantin schafft ein Klima der Zweifel, und darin wird kein Spieler zu Sicherheit und Selbstvertrauen findet.
Und trotzdem; Constantin muss man zugute halten, dass er auf Rückschläge reagiert, Fehler (öffentlich) anspricht, zuweilen über das Ziel hinausschiesst und trotzdem immer wieder auf beiden Füssen landet. Der Schweiz täten ein paar Constantins mehr gut! Dieses verweichlichte Getue und zurechthätscheln der äusserst gut bezahlten Profisportler kann einem wirklich auf den Senkel gehen. Bei solchen Kapitalen Fehlern, wie sie sich Vailati geleistet hat, ist es mehr als recht, dass er sich auf der Bank wieder findet. Wer nicht fähig ist, sich einmal pro Woche über 90 Minuten zu konzentrieren und seine Arbeit zu erledigen, der soll auch die Konsequenzen tragen können.
Constantin ist der einzige Präsident der Super League mit Rückgrat. Oli Kahn würde dem Architekten aus Martigny «grosse Eier» attestieren. Gibt es ein grösseres Kompliment?
---- Die Verfasserin zählt offenbar zu der Sorte höriger Frauen, die sich von ihrem Mann regelmässig und mit Lust und Wonne verprügeln lassen und dann noch behaupten, sie seien ja selber dran Schuld. Nennt man wohl Kadavergehorsam...
Constantin beisst endlich wieder zu
Von InsideSports @ 09:20
(anna rey) Im Tourbillon zu Sion lief bereits die 83. Minute. Der St. Galler Thomas Weller trat zum Eckball an, versenkte diesen direkt an Torhüter Germano Vailati vorbei ins Netz und versetzte den Einheimischen einen Schlag in die Magengegend. 2:1 gewann der Tabellenletzte FC St. Gallen gegen den FC Sion, die zweite Heimniederlage in Serie war Tatsache; und die eiserne Faust von Christian Constantin bereits aufgezogen.
Mit voller Wucht liess er diese gleich nach Spielschluss auf seinen Torhüter Germano Vailati niederdonnern. Vailati, der immerhin zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft gehört, wurde vom Chef persönlich zusammengefaltet und auf die Ersatzbank degradiert. Wie weit darf ein Präsident gehen? Was müssen sich Trainer und Spieler von einem selbsternannten «Alleskönner» gefallen lassen?
Vorläufig soll nun David Gonzalez den Kasten hüten. Ein 21-Jähriger, der bisher 28 Einsätze in der 1. Liga und deren Null (0, zero, nix, gar keine in anderen Worten!) Einsätze in der Challenge geschweige denn in der Super League absolviert hat. Constantin zeigt einmal mehr, wie mann Profisportler komplett aus der Bahn werfen kann. Ob jetzt der Transfer mit dem alten und neuen Afrika-Cup Sieger Essam El-Hadary klappt oder nicht, sei dahingestellt. Constantin schafft ein Klima der Zweifel, und darin wird kein Spieler zu Sicherheit und Selbstvertrauen findet.
Und trotzdem; Constantin muss man zugute halten, dass er auf Rückschläge reagiert, Fehler (öffentlich) anspricht, zuweilen über das Ziel hinausschiesst und trotzdem immer wieder auf beiden Füssen landet. Der Schweiz täten ein paar Constantins mehr gut! Dieses verweichlichte Getue und zurechthätscheln der äusserst gut bezahlten Profisportler kann einem wirklich auf den Senkel gehen. Bei solchen Kapitalen Fehlern, wie sie sich Vailati geleistet hat, ist es mehr als recht, dass er sich auf der Bank wieder findet. Wer nicht fähig ist, sich einmal pro Woche über 90 Minuten zu konzentrieren und seine Arbeit zu erledigen, der soll auch die Konsequenzen tragen können.
Constantin ist der einzige Präsident der Super League mit Rückgrat. Oli Kahn würde dem Architekten aus Martigny «grosse Eier» attestieren. Gibt es ein grösseres Kompliment?
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- Chris Climax
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Nana, so falsch ist dieser Artikel nun auch wieder nicht. Vor allem diesem Abschnitt stimme ich voll und ganz zu:Sammler hat geschrieben: ---- Die Verfasserin zählt offenbar zu der Sorte höriger Frauen, die sich von ihrem Mann regelmässig und mit Lust und Wonne verprügeln lassen und dann noch behaupten, sie seien ja selber dran Schuld. Nennt man wohl Kadavergehorsam...
Das CC mit der Suche nach sofortigem Ersatz natürlich weit über Ziel hinausgeschossen ist, ist dabei selbstredend. Aber mal ein, zwei Spiele auf der Bank schaden auch einem Spieler der zum "erweiterten" Natikader gehört nicht! Man erinnere sich an Alex Frei zu Zeiten von Andy Egli. Der hatte auch einen guten Lauf, hielt sich plötzlich für den Grössten und schon ging gar nichts mehr. Egli hat den Herrn Frei dann für zwei (oder warens gar drei?) Spiele auf die Bank verpflanzt. Was dann folgte war eine bis anhin für einen Schweizer beispiellose Karriere. Ich denke diese Massnahme war mit ein Grund warum Alex Frei auch heute noch in vielen Interviews die Zeit in Luzern, unter Egli, als seine schönste und lehrreichste bezeichnet!Sammler hat geschrieben:Dieses verweichlichte Getue und zurechthätscheln der äusserst gut bezahlten Profisportler kann einem wirklich auf den Senkel gehen. Bei solchen Kapitalen Fehlern, wie sie sich Vailati geleistet hat, ist es mehr als recht, dass er sich auf der Bank wieder findet. Wer nicht fähig ist, sich einmal pro Woche über 90 Minuten zu konzentrieren und seine Arbeit zu erledigen, der soll auch die Konsequenzen tragen können.
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Denkpausen sind legitim, dagegen gibts gar nichts einzuwenden. Nur sollte diese Entscheidung dem Trainer überlassen bleiben. Aber was macht Mr. CC-Chaos: Verbannt seinen Stammgoalie gleich in die U21 und will deswegen einen neuen Torwart verpflichten, noch dazu einen, den es erst zu integrieren gilt.
Es ist ja bekannt, dass ein Trainer bei ihm keine Stimmberechtigung hat. Ich frag mich aber trotzdem manchmal, von was der Mann so traumatisiert wurde?! War er mal verschüttet?
Es ist ja bekannt, dass ein Trainer bei ihm keine Stimmberechtigung hat. Ich frag mich aber trotzdem manchmal, von was der Mann so traumatisiert wurde?! War er mal verschüttet?
