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FC Thun - Saison 07/08
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Wiggerl Kögl
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Doch kein 2. Fall Steffisburg? Weiss echt nicht mehr was ich von diesem Fall halten soll? Ist der FC Thun mit der ganzen Sache überfordert? Oder ist die Staatsanwaltschaft doch so dreist?Maréchaux hat geschrieben:falls die story noch interessiert:
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ ... 78180.html
11:54 26.02.2008
Sieben Thuner Fussballer sind geständig - Die geständigen Fussballer spielen munter weiter.
Gleich sieben ehemalige und aktive Spieler des FC Thun haben gestanden, Sex mit dem 15-jährigen Mädchen gehabt zu haben. Und trotzdem spielen alle weiter.
[mar] - Jetzt ist es definitiv. Sieben ehemalige und aktive Spieler des FC Thun haben zugegeben, dass sie Sex mit einer 15-Jährigen hatten. Das teilte die Berner Kantonspolizei gestern mit. Die sexuellen Handlungen gingen dabei von Zungenküssen bis hin zu Oralsex oder Geschlechtsverkehr.
Zwei Spieler wegen Schändung angeklagt
Zwei Männer müssen sich sogar wegen Schändung des Mädchens verantworten. Sie vergingen sich an dem Mädchen, als dieses nicht mehr bei Besinnung war. Zuvor hatten die Spieler sie mit Alkohol und Drogen abgefüllt. Einer der beiden war zur Tatzeit Spieler des FC Thun und es ist gut möglich, dass er es auch jetzt noch ist.
Und genau dieser Spieler könnte schon morgen zum Cup-Halbfinal in Basel wie gewöhnlich einlaufen. Denn gehandelt hat nach diesen Geständnissen bisher niemand, weder der Verein, noch der Fussballverband oder die Liga.
Wenn keiner handeln will
Beim FC Thun halten sich die Verantwortlichen weiterhin an die Unschuldsvermutung. «Wir unternehmen nichts, solange kein rechtsgültiges Urteil vorliegt», teilte FC Thun-Sprecher Marco Oswald gegenüber «Blick» mit. Das obwohl der Verein immer beteuert hat, die fehlbaren Spieler umgehend zu suspendieren.
Auch die Swiss Football League sieht sich nicht zuständig zu handeln. Dort heisst es:«Es ist und bleibt Sache des Klubs, allenfalls nötige Konsequenzen zu ziehen.» Und auch der SFV hat sich bisher nicht eingeschaltet.
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Umfrage von bluewin.ch
Welches Team steigt in dieser Saison direkt aus der Axpo Super League ab?
FC Thun 77.1%
FC St. Gallen 7.6%
FC Sion 15.2%
Stand 14:24 Uhr, 27.02.2008
Diese Umfrage ist nicht repräsentativ
Schön, dass niemand mehr mit uns rechnet
Welches Team steigt in dieser Saison direkt aus der Axpo Super League ab?
FC Thun 77.1%
FC St. Gallen 7.6%
FC Sion 15.2%
Stand 14:24 Uhr, 27.02.2008
Diese Umfrage ist nicht repräsentativ
Schön, dass niemand mehr mit uns rechnet
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Mitteilung: Zwei Spieler aus dem Spiel- und Trainingsbetrieb herausgenommen
Nach einer intensiven Lagebeurteilung sowie zahlreichen Gesprächen zwischen Verwaltungsrat und sportlicher Leitung sieht sich der FC Thun verpflichtet - nicht zuletzt auch im Interesse des gesamten Schweizer Fussballs - die beiden Spieler der 1. Mannschaft sowie die beiden Spieler aus der U21-Mannschaft des FC Thun, gegen welche Strafanzeigen wegen sexuellen Handlungen mit einer Minderjährigen eingereicht worden sind, per Donnerstag, 28. Februar 2008 aus dem Trainings- und Spielbetrieb heraus zu nehmen. Eine Neubeurteilung durch den Arbeitgeber erfolgt erst nach rechtskräftigen Urteilssprüchen durch das zuständige Strafeinzelgericht Thun.
Arbeitsrechtlich war für den FC Thun dieser Entscheid heikel, zumal für alle vier betroffenen Spieler weiterhin die Unschuldsvermutung gilt und die Gerichtsverhandlungen noch ausstehen. Der FC Thun hält an dieser Stelle fest, dass bei keinem der vier Spieler eine Voruntersuchung wegen Schändung eröffnet worden ist. Diese richtet sich gegen einen ehemaligen FC Thun-Spieler und gegen einen nicht-Fussballer. Somit haben sich die beiden Spieler aus der 1. Mannschaft und die beiden Spieler aus dem Kader der U21 vor dem Strafeinzelrichter und nicht vor einem Kreisgericht zu verantworten.
Der FC Thun hat sportlich schwierige Zeiten hinter - und auch noch vor sich. Der Imageschaden, der dem FC Thun mit dieser "Sex-Affäre" seit Publikwerden am 13. November 2007 zugefügt worden ist, ist immens. Der FC Thun ist in dieser Affäre nach wie vor weder Prozesspartei noch hat er Akteneinsicht; da es um zivile Strafverfahren geht. Der FC Thun als kleiner, bescheidener Fussballklub aus dem Berner Oberland hat alles versucht, seinen vier in die Affäre involvierten Spielern eine Chance zu geben - deshalb wurde den Betroffenen anfang 2008 auch die Möglichkeit der Re-Integration in den Spielbetrieb gegeben. Für den FC Thun war wichtig, den vier jungen, talentierten Fussballern eine zweite Chance zu geben - und ihnen mit Freistellungen bis zu einem unbestimmten Prozesstermin nicht auch noch die Karrierehoffnungen zu nehmen.
Nachdem am letzten Montag, 25. Februar 2008, das zuständige Untersuchungsrichteramts IV Berner Oberland zum vierten Mal innert 13 Wochen eine Medienmitteilung zu besagter "Sex-Affäre" publizierte und die Communiqué-Inhalte einmal mehr unterschiedlich interpretierbar waren, sah sich der FC Thun gezwungen, zu reagieren. In Absprache mit dem Schweizerischen Fussballverband (SFV) und der Swiss Football League (SFL) wurde entschieden, dass der FC Thun bis am Mittwoch, 27. Februar 2008 gegenüber dem SFV und der SFL schriftlich kommuniziert, welche Massnahmen er aufgrund des zunehmend grösseren, öffentlichen Drucks in erwähnter Affäre zu treffen gedenkt. Der FC Thun hat am Mittwoch abend, nach dem Swisscom Cup Halbfinalspiel FC Basel - FC Thun, den vom SFV verlangten Bericht termingerecht eingereicht.
Quelle: www.fcthun.ch
Nach einer intensiven Lagebeurteilung sowie zahlreichen Gesprächen zwischen Verwaltungsrat und sportlicher Leitung sieht sich der FC Thun verpflichtet - nicht zuletzt auch im Interesse des gesamten Schweizer Fussballs - die beiden Spieler der 1. Mannschaft sowie die beiden Spieler aus der U21-Mannschaft des FC Thun, gegen welche Strafanzeigen wegen sexuellen Handlungen mit einer Minderjährigen eingereicht worden sind, per Donnerstag, 28. Februar 2008 aus dem Trainings- und Spielbetrieb heraus zu nehmen. Eine Neubeurteilung durch den Arbeitgeber erfolgt erst nach rechtskräftigen Urteilssprüchen durch das zuständige Strafeinzelgericht Thun.
Arbeitsrechtlich war für den FC Thun dieser Entscheid heikel, zumal für alle vier betroffenen Spieler weiterhin die Unschuldsvermutung gilt und die Gerichtsverhandlungen noch ausstehen. Der FC Thun hält an dieser Stelle fest, dass bei keinem der vier Spieler eine Voruntersuchung wegen Schändung eröffnet worden ist. Diese richtet sich gegen einen ehemaligen FC Thun-Spieler und gegen einen nicht-Fussballer. Somit haben sich die beiden Spieler aus der 1. Mannschaft und die beiden Spieler aus dem Kader der U21 vor dem Strafeinzelrichter und nicht vor einem Kreisgericht zu verantworten.
Der FC Thun hat sportlich schwierige Zeiten hinter - und auch noch vor sich. Der Imageschaden, der dem FC Thun mit dieser "Sex-Affäre" seit Publikwerden am 13. November 2007 zugefügt worden ist, ist immens. Der FC Thun ist in dieser Affäre nach wie vor weder Prozesspartei noch hat er Akteneinsicht; da es um zivile Strafverfahren geht. Der FC Thun als kleiner, bescheidener Fussballklub aus dem Berner Oberland hat alles versucht, seinen vier in die Affäre involvierten Spielern eine Chance zu geben - deshalb wurde den Betroffenen anfang 2008 auch die Möglichkeit der Re-Integration in den Spielbetrieb gegeben. Für den FC Thun war wichtig, den vier jungen, talentierten Fussballern eine zweite Chance zu geben - und ihnen mit Freistellungen bis zu einem unbestimmten Prozesstermin nicht auch noch die Karrierehoffnungen zu nehmen.
Nachdem am letzten Montag, 25. Februar 2008, das zuständige Untersuchungsrichteramts IV Berner Oberland zum vierten Mal innert 13 Wochen eine Medienmitteilung zu besagter "Sex-Affäre" publizierte und die Communiqué-Inhalte einmal mehr unterschiedlich interpretierbar waren, sah sich der FC Thun gezwungen, zu reagieren. In Absprache mit dem Schweizerischen Fussballverband (SFV) und der Swiss Football League (SFL) wurde entschieden, dass der FC Thun bis am Mittwoch, 27. Februar 2008 gegenüber dem SFV und der SFL schriftlich kommuniziert, welche Massnahmen er aufgrund des zunehmend grösseren, öffentlichen Drucks in erwähnter Affäre zu treffen gedenkt. Der FC Thun hat am Mittwoch abend, nach dem Swisscom Cup Halbfinalspiel FC Basel - FC Thun, den vom SFV verlangten Bericht termingerecht eingereicht.
Quelle: www.fcthun.ch
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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Stecki
SFV nimmt Kenntnis vom Entscheid des FC Thun
Der Schweizerische Fussballverband (SFV) hat vom Entscheid des FC Thun, die vier wegen sexuellen Handlungen mit einem minderjährigen Mädchen angeklagten Spieler ab sofort aus dem Trainings- und Spielbetrieb herauszunehmen, Kenntnis genommen. Eine Neubeurteilung durch den Arbeitgeber FC Thun erfolgt erst nach rechtskräftigen Urteilssprüchen durch das zuständige Strafeinzelgericht Thun.
Damit ist die Angelegenheit für den SFV erledigt.
Der Schweizerische Fussballverband (SFV) hat vom Entscheid des FC Thun, die vier wegen sexuellen Handlungen mit einem minderjährigen Mädchen angeklagten Spieler ab sofort aus dem Trainings- und Spielbetrieb herauszunehmen, Kenntnis genommen. Eine Neubeurteilung durch den Arbeitgeber FC Thun erfolgt erst nach rechtskräftigen Urteilssprüchen durch das zuständige Strafeinzelgericht Thun.
Damit ist die Angelegenheit für den SFV erledigt.
die Namen wären ja ganz interessant zu wissen...
einer der "Hauptschuldigen" (Schändung) sei derzeit im Ausland ...
hier haben wir das letztjährige Kader des FC Thuns...
http://www.fussballdaten.de/vereine/fcthun/2007/kader/
Wer spielt denn jetzt nun alles im Ausland?
Selver Hodzic in Israel, Armand Deumi in der Türkei
(habe nur die bekanntesten angeschaut, es sind sicher noch weitere dabei)
Ich finde es bedenklich, wie man hier versucht, alles unter den Teppich zu wischen. Der FC Thun hat bei mir 99% ihrer Champions-League Sympathien verspielt! Schade!
einer der "Hauptschuldigen" (Schändung) sei derzeit im Ausland ...
hier haben wir das letztjährige Kader des FC Thuns...
http://www.fussballdaten.de/vereine/fcthun/2007/kader/
Wer spielt denn jetzt nun alles im Ausland?
Selver Hodzic in Israel, Armand Deumi in der Türkei
(habe nur die bekanntesten angeschaut, es sind sicher noch weitere dabei)
Ich finde es bedenklich, wie man hier versucht, alles unter den Teppich zu wischen. Der FC Thun hat bei mir 99% ihrer Champions-League Sympathien verspielt! Schade!
QUELLE? (ja reicht hier nicht als antwort)locärne hat geschrieben:Hämmerli und Stefan glarner.
witzigerweise wurde im Cup 1/2 final glarner durch Hämmerli ersetzt .....
und was ist mit den beiden? diese sind demzufolge nicht "schändungskandidaten", da einer der beiden "schänder" ja im ausland ist.
demzufolge "zungenkuss-übeltäter"?
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he's right. diese beiden namen wurden bei der letzten sexaffäre-boulevardwelle durch die medien geschleift...glenlivet hat geschrieben:QUELLE? (ja reicht hier nicht als antwort)locärne hat geschrieben:Hämmerli und Stefan glarner.
witzigerweise wurde im Cup 1/2 final glarner durch Hämmerli ersetzt .....
demzufolge "zungenkuss-übeltäter"?
ps: zum tatzeitpunkt war hämmerli 21/22, glarner 19. keine entschuldigung, aber unter umständen* auch nicht die ganz wilde kiste. insbesondere beim letzteren gilt: wäre dies ca. ein halbes jahr zuvor passiert, wäre er straffrei davongekommen.
* sofern sie das mädchen zuvor nicht mit alk und drogen abgefüllt haben, wie das einige medien zu wissen glauben.
traurig genug, dass man für so ein kuhglocken-team je mal sympathien haben konnte.glenlivet hat geschrieben:Der FC Thun hat bei mir 99% ihrer Champions-League Sympathien verspielt! Schade!
In der Schweiz wird ein Zungenkuss als sexuelle Handlung eingestuft. Wenn U16, dann Straftat...Frizzel hat geschrieben: (ist das überhaupt eine Straftat?)
Man kann sagen, es sei übertrieben, so junge Leute wegen einem "Kavaliersdelikt" (wenn kein Abfüllen im Spiel war) rauszuschmeissen. Handkehrum: als 22 jähriger sollte man nicht mit ner 15jährigen rumknutschen, sondern sich was in der eigenen Alterskategorie suchen... Gerade als "Profi"-Fussballer müsste man doppelt überlegen, wem man die Zunge in den Rachen stopft
Obwohl ich eine Zungenkussgeschichte nicht dramatisieren würde: Dummheit (anders kann man es nicht sagen) gehört bestraft!
* Smilie bezieht sich auf Formulierung, nicht auf den Inhalt...

