Na Toll nun folgt noch so ein Experiment in China und es passt ideal zu unseren Clubfarben..Barry Bonds hat geschrieben:YB-Partnerschaft mit Athl. Adjamé
Der BSC Young Boys hat mit der AS Athletic Adjamé (Abidjian, Elfenbeinküste) einen Partnerschaftsvertrag abgeschlossen. Die Vereinbarung mit der Fussball-Akademie der ivorischen Hauptstadt läuft vorerst bis 30. Juni 2012, wie der Verein auf seiner Website schreibt.
Den Angaben der Berner zufolge unterstützt YB die Akademie jährlich mit einem finanziellen Beitrag sowie gebrauchtem Material und Ausrüstung. Anderseits haben sich die Berner ein Vorkaufsrecht auf alle Spieler der Fussballschule gesichert. Bei einem Transfer ins Ausland eines jeden Spielers partizipieren die Young Boys ferner zu bereits festgelegten Konditionen. YB wird über die Entwicklung und die Leistungen sämtlicher Spieler - bereits spielen mehrere in den Junioren-Nationalteams der Elfenbeinküste - laufend informiert.
Wie einst Doubaï oder Yapi
Der Kontakt zu AS Athletic Adjamé kam beim Transfer von Tierry Doubaï zustande, der wie Gilles Yapi das Fussball-Abc in Abidjian erlernte. Mit der Talentschmiede in Afrika habe man sich neben der eigenen Nachwuchsabteilung und einem intensiven Scouting in der Region ein drittes Standbein für eine zielgerichtete und längerfristete Planung geschaffen, heisst es weiter. (pg)
Liiribox
Nur angemeldete User dürfen liiren.
BSC YB - Saison 07/08
-
Rollschuh
- Experte

- Beiträge: 251
- Registriert: 22. Apr 2003, 17:40
- Wohnort: Münchenbuchsee
- Kontaktdaten:
WALTER STIERLIS PYRO BOUTIQUE
-
vodka lemon
- Experte

- Beiträge: 339
- Registriert: 11. Sep 2007, 18:43
- Wohnort: Bern Wankdorf
-
Phil Danker
- Forumgott

- Beiträge: 2543
- Registriert: 16. Jan 2003, 14:10
- Wohnort: im Netz
ja, war sehr ähnlich... ich glaube der Partnerverein hiess Kriens oder so... (bin aber nicht ganz 100% sicher ob die auch von der Elfenbeinküste sind...)Phil Danker hat geschrieben:Haben wir nicht auch mal so eine Partnerschaft abgeschlossen?! Resultate wo?
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
Rischtisch! Und den Tag als Valentiner dem Raimondo Ponte an den Kragen wollte werde ich auch nie vergessen!risto hat geschrieben:Der Transfer von Urdanetta kam doch so zustande oder täusche ich mich daYoda hat geschrieben:Mit dem Caracas FC, das waren noch Zeiten, als die ganze Familie 25 Pers. von Guillermo Valentiner auf der Allmend zu Gast war beim Testspiel gegen den FCL...
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Stade Rennes?Phil Danker hat geschrieben:Haben wir nicht auch mal so eine Partnerschaft abgeschlossen?! Resultate wo?
***************************************
Hauptsache Luzerner...
***************************************
1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
***************************************
1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Tiago verlässt YB
Der Brasilianer wird im Sommer den aktuellen Tabellenzweiten verlassen
Tiago Calvano
Der BSC Young Boys und der Spieler Tiago Calvano haben sich darauf geeinigt, den bis 30. Juni 2008 laufenden Vertrag nicht zu verlängern. Der Brasilianer mit der Rückennummer 4, der im Sommer 2005 via Barcelona nach Bern kam, wird YB bis Saisonende zur Verfügung stehen. (BSC Young Boys Bern)
-
Stecki
Der Verein als Selbstkasteiung
Quelle: Der Bund
Der Hardcore-Fan: Seit 14 Jahren leidet Mark Ammann mit den Young Boys
Er hat seit zwölf Jahren keinen YB-Match verpasst. Wenn sein Club Meister werden sollte, muss sich Mark Ammann tätowieren lassen.
Es hat schon schlecht begonnen. Seinen ersten Match besuchte Mark Ammann vor 14 Jahren, da war er zwölf. Die Young Boys verloren gegen Luzern mit 1:3. Das Spiel fand noch im alten Wankdorf statt, in der Fankurve standen keine 50 Nasen. Er hat gelitten bei seinem ersten Spiel. Dabei war es erst der Anfang einer jahrelangen Selbstkasteiung, die bis heute anhält.
Seit zwölf Jahren hat Mark Ammann keinen YB-Match verpasst. Seien es Uefa-Cup Qualifikationsspiele in Armenien oder himmeltraurige Auswärtsspiele, als die Berner gegen den Abstieg in die 1. Liga kämpften. Zudem besucht er zusammen mit etwa 15 anderen Eingefleischten sogar die Spiele der zweiten Mannschaft, soweit es der Spielplan zulässt. Gründe, ein Spiel zu verpassen, gibt es für Ammann nur sehr wenige. «Vielleicht wenn meine Frau in den Wehen läge», sagt er. Familienfesten sei er schon oft ferngeblieben, was die Verwandten nicht immer goutierten.
Mark Ammann redet nicht gerne über sein Fan-Sein. Vielleicht gerade, weil er weiss, dass es spektakulär ist, was er erzählt. Die Wortkargheit eines Unverstandenen. Der 26-Jährige ist Sachbearbeiter bei einer Bank. Er mag sie nicht mehr hören, die Sprüche auf der Arbeit, die Klischees und Vorurteile über Fans.
Selbstverständlich sei er ein Fanatiker. «Fan leitet sich von fanatisch ab», sagt Ammann, «aber ich bin ein normaler Mensch – mit einem etwas aussergewöhnlichen Hobby». Ultra, Allesfahrer, Hardcore-Fan – er mag sich keine dieser Etiketten aufkleben lassen. «Ich bin auch kein Gruppenmensch», sagt er. Das Einteilen in «wir» und «die anderen» ist ihm fremd, dieses Muster, das Aussenstehenden eine Grundsubstanz des Fantums zu sein scheint. Auch hege er keinen gekünstelten Hass auf andere Clubs, wie er in der Kurve gepflegt wird. «Niemand kann etwas dafür», meint er augenzwinkernd, «wenn er GC-Fan ist».
Zwei Wochen nicht zur Schule
Seinen Club könne man sich nicht auswählen, findet Ammann. Zum eigenen Club ist man verdammt. Eine Bürde, die man zu tragen hat – gerade im Falle der Young Boys. Die ersten sieben Jahre habe er nur gelitten, erzählt er. Als YB in die Nationalliga B abstieg, ging er zwei Wochen nicht zur Schule. Über den verlorenen Cupfinal gegen Sion spreche er nicht einmal, so ein Spiel vermiese ein ganzes Jahr. Trotzdem hat Ammann nie von YB gelassen. «Für Fans darf die Unterstützung nicht von der Leistung abhängen», sagt er. Fan-Sein habe halt auch etwas Masochistisches. Seit die Mannschaft wieder vorne mitspielt, ist es hip, am Sonntag ins Stadion zu gehen. Es sei wie bei einem Lottomillionär: Plötzlich habe der Club viele alte Freunde. Aber er fluche nicht gegen «Modefans», dieses Schmähwort aus der Kurve. «Ich beneide die Leute, die das Ganze als Unterhaltung ansehen.»
Und schliesslich seien Eventbesucher erwünscht im neuen Stadion, spottet Ammann, der sich bei «Gäubschwarzsüchtig» engagiert, dem Dachverband der YB-Fanclubs, und dort auch die Fanarbeit mit anregte. Es ist kein YB-spezifisches Phänomen, dass die Fankurve dem Vereinsvorstand skeptisch gegenübersteht; mit den höheren Ambitionen haben sich diese Konflikte eher noch verschärft. Das hat schon mit der Namensgebung begonnen: «Stade de Suisse». Ein Wort, das Ammann nicht in den Mund nimmt. Und in der Pause, wenn die Obi-Biber einlaufen, trauert Ammann manchmal dem alten Wankdorf und dem Neufeld nach: «Die Sicht war schlecht, es pfiff ein eisiger Wind, aber es war ein Stück authentischer und persönlicher.»
In die alte Fussballwelt taucht er nun woanders. Zum Beispiel in Estland, wo das Bier noch billig und die Rasenqualität noch grottig ist. Nebenbei pflegt Ammann nämlich noch eine weitere Leidenschaft: Groundhopping. Ziel eines Groundhoppers ist es, möglichst viele Stadien zu besuchen. Eine kleine, vernetzte Szene. Ammann beschränkt sich auf die 52 europäischen Staaten. 13 Länder fehlen ihm noch auf der Landkarte. «Wenn ich etwas tue, dann richtig», sagt er. Er sei auch Kinogänger. Was bedeutet: Er schaut sich fast jeden Film an, der in die Kinos kommt.
Je mehr man Fan sei, sagt Ammann, desto pessimistischer werde man. 1986 holte YB den letzten Meistertitel. Die Mitglieder seines Fanclubs Old-Town haben Wetten abgeschlossen – für den Fall, dass das Unmögliche wahr würde. Wenn YB tatsächlich Meister wird, muss sich Ammann «Uhrencup 2007» auf den Rücken tätowieren lassen – der bedeutendste Titel in letzter Zeit. Doch so weit komme es nicht, da ist Amman sicher: «Wenn es einen Gott gibt, ist er kein YB-Fan.»
Quelle: Der Bund
Der Hardcore-Fan: Seit 14 Jahren leidet Mark Ammann mit den Young Boys
Er hat seit zwölf Jahren keinen YB-Match verpasst. Wenn sein Club Meister werden sollte, muss sich Mark Ammann tätowieren lassen.
Es hat schon schlecht begonnen. Seinen ersten Match besuchte Mark Ammann vor 14 Jahren, da war er zwölf. Die Young Boys verloren gegen Luzern mit 1:3. Das Spiel fand noch im alten Wankdorf statt, in der Fankurve standen keine 50 Nasen. Er hat gelitten bei seinem ersten Spiel. Dabei war es erst der Anfang einer jahrelangen Selbstkasteiung, die bis heute anhält.
Seit zwölf Jahren hat Mark Ammann keinen YB-Match verpasst. Seien es Uefa-Cup Qualifikationsspiele in Armenien oder himmeltraurige Auswärtsspiele, als die Berner gegen den Abstieg in die 1. Liga kämpften. Zudem besucht er zusammen mit etwa 15 anderen Eingefleischten sogar die Spiele der zweiten Mannschaft, soweit es der Spielplan zulässt. Gründe, ein Spiel zu verpassen, gibt es für Ammann nur sehr wenige. «Vielleicht wenn meine Frau in den Wehen läge», sagt er. Familienfesten sei er schon oft ferngeblieben, was die Verwandten nicht immer goutierten.
Mark Ammann redet nicht gerne über sein Fan-Sein. Vielleicht gerade, weil er weiss, dass es spektakulär ist, was er erzählt. Die Wortkargheit eines Unverstandenen. Der 26-Jährige ist Sachbearbeiter bei einer Bank. Er mag sie nicht mehr hören, die Sprüche auf der Arbeit, die Klischees und Vorurteile über Fans.
Selbstverständlich sei er ein Fanatiker. «Fan leitet sich von fanatisch ab», sagt Ammann, «aber ich bin ein normaler Mensch – mit einem etwas aussergewöhnlichen Hobby». Ultra, Allesfahrer, Hardcore-Fan – er mag sich keine dieser Etiketten aufkleben lassen. «Ich bin auch kein Gruppenmensch», sagt er. Das Einteilen in «wir» und «die anderen» ist ihm fremd, dieses Muster, das Aussenstehenden eine Grundsubstanz des Fantums zu sein scheint. Auch hege er keinen gekünstelten Hass auf andere Clubs, wie er in der Kurve gepflegt wird. «Niemand kann etwas dafür», meint er augenzwinkernd, «wenn er GC-Fan ist».
Zwei Wochen nicht zur Schule
Seinen Club könne man sich nicht auswählen, findet Ammann. Zum eigenen Club ist man verdammt. Eine Bürde, die man zu tragen hat – gerade im Falle der Young Boys. Die ersten sieben Jahre habe er nur gelitten, erzählt er. Als YB in die Nationalliga B abstieg, ging er zwei Wochen nicht zur Schule. Über den verlorenen Cupfinal gegen Sion spreche er nicht einmal, so ein Spiel vermiese ein ganzes Jahr. Trotzdem hat Ammann nie von YB gelassen. «Für Fans darf die Unterstützung nicht von der Leistung abhängen», sagt er. Fan-Sein habe halt auch etwas Masochistisches. Seit die Mannschaft wieder vorne mitspielt, ist es hip, am Sonntag ins Stadion zu gehen. Es sei wie bei einem Lottomillionär: Plötzlich habe der Club viele alte Freunde. Aber er fluche nicht gegen «Modefans», dieses Schmähwort aus der Kurve. «Ich beneide die Leute, die das Ganze als Unterhaltung ansehen.»
Und schliesslich seien Eventbesucher erwünscht im neuen Stadion, spottet Ammann, der sich bei «Gäubschwarzsüchtig» engagiert, dem Dachverband der YB-Fanclubs, und dort auch die Fanarbeit mit anregte. Es ist kein YB-spezifisches Phänomen, dass die Fankurve dem Vereinsvorstand skeptisch gegenübersteht; mit den höheren Ambitionen haben sich diese Konflikte eher noch verschärft. Das hat schon mit der Namensgebung begonnen: «Stade de Suisse». Ein Wort, das Ammann nicht in den Mund nimmt. Und in der Pause, wenn die Obi-Biber einlaufen, trauert Ammann manchmal dem alten Wankdorf und dem Neufeld nach: «Die Sicht war schlecht, es pfiff ein eisiger Wind, aber es war ein Stück authentischer und persönlicher.»
In die alte Fussballwelt taucht er nun woanders. Zum Beispiel in Estland, wo das Bier noch billig und die Rasenqualität noch grottig ist. Nebenbei pflegt Ammann nämlich noch eine weitere Leidenschaft: Groundhopping. Ziel eines Groundhoppers ist es, möglichst viele Stadien zu besuchen. Eine kleine, vernetzte Szene. Ammann beschränkt sich auf die 52 europäischen Staaten. 13 Länder fehlen ihm noch auf der Landkarte. «Wenn ich etwas tue, dann richtig», sagt er. Er sei auch Kinogänger. Was bedeutet: Er schaut sich fast jeden Film an, der in die Kinos kommt.
Je mehr man Fan sei, sagt Ammann, desto pessimistischer werde man. 1986 holte YB den letzten Meistertitel. Die Mitglieder seines Fanclubs Old-Town haben Wetten abgeschlossen – für den Fall, dass das Unmögliche wahr würde. Wenn YB tatsächlich Meister wird, muss sich Ammann «Uhrencup 2007» auf den Rücken tätowieren lassen – der bedeutendste Titel in letzter Zeit. Doch so weit komme es nicht, da ist Amman sicher: «Wenn es einen Gott gibt, ist er kein YB-Fan.»
Logo! Wäre er YB-Fan, wäre er nicht Gott! *duck*Stecki hat geschrieben: «Wenn es einen Gott gibt, ist er kein YB-Fan.»
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Stielike beruft Doubaï
Der YB-Spieler figuriert zum ersten Mal im Kader der ivorischen Nationalmannschaft
Grosser Erfolg für den 19-jährigen Thierry Doubaï: Uli Stielike, Trainer der Elfenbeinküste, hat den hochtalentierten Mittelfeldspieler des BSC Young Boys für das Länderspiel gegen Tunesien (26. März) erstmals in die Nationalmannschaft berufen. Im 18-Mann-Kader der Elfenbeinküste stehen 16 Ausland-Profis - darunter Didier Drogba und Salomon Kalou (beide Chelsea) oder Emmanuel Eboué und Kolo Touré (beide Arsenal).
Thierry Doubaï kam im letzten Herbst von AS Athletic Adjamé (Abidjian) zu den Young Boys, für welche er bisher 14 Spiele bestritt und dabei stets überzeugte. Er ging aus der Fussball-Akademie der AS Athletic Adjamé hervor, mit der YB vor wenigen Wochen einen Partnerschaftsvertrag abgeschlossen hat. Doubaïs Vertrag mit YB läuft bis 30. Juni 2012. (YB)
- Sparwasser
- FCL-Insider

- Beiträge: 670
- Registriert: 22. Jan 2003, 21:23
- Wohnort: ZH City
Bei pathologischen Angelegenheiten kann man sehr oft nichts dafür...Stecki hat geschrieben:«Niemand kann etwas dafür», meint er augenzwinkernd, «wenn er GC-Fan ist».
"Some people believe football is a matter of life and death.
I'm very disappointed with that attitude.
I can assure you it is much, much more important than that."
(Bill Shankly)
I'm very disappointed with that attitude.
I can assure you it is much, much more important than that."
(Bill Shankly)
-
vodka lemon
- Experte

- Beiträge: 339
- Registriert: 11. Sep 2007, 18:43
- Wohnort: Bern Wankdorf
www.4-4-2.com hat geschrieben:Raimondi weiter bei YB
Der Mittelfeldspieler unterzeichnet einen langfristigen Vertrag
Der BSC Young Boys und Mittelfeldspieler Mario Raimondi (geboren am 10. Juli 1980) haben sich auf eine Vertragsverlängerung bis 30. Juni 2013 geeinigt. Raimondi stiess im Sommer 2005 vom FC Thun zu YB. Im neuen STADE DE SUISSE war er der Spieler, der das erste YB-Tor erzielte (UI-Cup gegen Marseille).
In der laufenden Saison bestritt Mario Raimondi bisher alle 27 Meisterschaftspartien, dabei erzielte er 7 Tore und besorgte bei 6 Treffern die Vorarbeit. Er ist auf der linken Seite sowohl in der Defensive als auch im Angriff einsetzbar.
Mit der Weiterverpflichtung Raimondis setzt der BSC Young Boys ein weiteres Zeichen der Kontinuität und Stabilität im Team. (BSC Young Boys)
- FCL Schüblig
- Forumgott

- Beiträge: 1626
- Registriert: 23. Mai 2005, 20:40
- Wohnort: Seetal
-
vodka lemon
- Experte

- Beiträge: 339
- Registriert: 11. Sep 2007, 18:43
- Wohnort: Bern Wankdorf
-
Optimist

