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[Match-Thread] Sa,01.03.2008; 17:45 Uhr FCSG : FCL
- UNDERCOVER
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genau so ist es. total unverständlich, wieso bei einem 2:1-rückstand kein zweiter echter stürmer eingewechselt wird.Masupilami hat geschrieben:Sehe ich anders. LU hat nur 45min gut gespielt. In der 2ten Halbzeit lief garnichts.Zudem versteh ich Sforza nicht. Liegt man hinten und es läuft wirklich gar nichts, dann lässt man die Mannschaft einfach weiterspielen bis zu 80min und bringt dann mal frische Kräfte.
weiterer schwachpunkt heute: seoane und wiss zogen beide einen unterdurchschnittlichen tag ein. zusammen mit dem manko an der seitenlinie hat das hat den unterschied ausgemacht...
Schade, gibts kein Video vom "Ausraster" unseres letzten Samurei!
Einer der sich wie ein Kind verhält soll "unser" Sicherheitschef sein?
Wie war das nochmals mit Kampfsport und mentaler stärke?
Einfach nur peinlich!
Peinlich auch "unsere" FCL Kinder. Einfach nur noch arm sowas.
Gestern hätte es wieder mal mancher verdient von den Güllern eins aufs Maul zu bekommen.
Einer der sich wie ein Kind verhält soll "unser" Sicherheitschef sein?
Wie war das nochmals mit Kampfsport und mentaler stärke?
Einfach nur peinlich!
Peinlich auch "unsere" FCL Kinder. Einfach nur noch arm sowas.
Gestern hätte es wieder mal mancher verdient von den Güllern eins aufs Maul zu bekommen.
stänkerer gegen oben
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torpedo
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Choreo gegen die Güller
Mir ist zu ohren gekommen, das die geplante choreo nicht ins stadion gelassen wurde.
kann mir jemand genaueres sagen?
greeeez
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greeeez
Freiheit für Ultras
Stopp willkürliche Stadionverbote
Danke Fanarbeit für euren Einsatz!
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torpedo
Re: Choreo gegen die Güller
musst sicherheitschef fragen?der kann dir das evt.am besten erklärenSchweizer Demokrat hat geschrieben:Mir ist zu ohren gekommen, das die geplante choreo nicht ins stadion gelassen wurde.![]()
![]()
kann mir jemand genaueres sagen?![]()
greeeez
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torpedo
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armer frustrierter ryter. wann wohl der vorstand endlich mal ein machtwort spricht?raven hat geschrieben:Schade, gibts kein Video vom "Ausraster" unseres letzten Samurei!
Einer der sich wie ein Kind verhält soll "unser" Sicherheitschef sein?
Wie war das nochmals mit Kampfsport und mentaler stärke?
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+ brühltor, gemüsemarkt
- marktplatz, o five
+/- in der ganzen dreckstadt keinen güller aus der nähe gesehen.
TFC!
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Thomas1365
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Thomas1365
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St. Gallen - Schon vor dem Fussballspiel Luzern - St. Gallen musste die Stadtpolizei am Nachmittag in der Innenstadt intervenieren. Auch nach dem Spiel griff die Polizei ein, um Zusammenstösse der «Fans» zu verhindern. Ein Polizist wurde verletzt.
Rund 40 früh angereiste Luzerner-Fans und etwa 30 St. Galler-Fans provozierten sich um ca. 14:30 Uhr gegenseitig, wobei es auch zu Handgreiflichkeiten kam. Mit einer starken Polizeipräsenz wurde eine grössere Auseinandersetzung verhindert.
Fünf der «Fans» wurden vernommen und nach der Personalienüberprüfung wieder entlassen. Sie müssen mit einer Anzeige wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte oder Verstössen gegen das Waffengesetz respektive Sachbeschädigungen rechnen. Vor- und während des Spiels im Espenmoos ergaben sich neben diesen bereits üblichen Provokationen der Fangruppierungen keine weiteren Probleme.
Nach dem Spielende drohte die Lage im Bereich der Spinnereibrücke jedoch zu eskalieren, als bis zur Abfahrt des Luzerner-Extrazuges keine St. Galler-Fans auf den Bahnhof St. Fiden gelassen wurden. Mit Pfefferspray wurden zwei Personen vom Betreten des Bahnhofs abgehalten. Sie klagten danach über starke Augenschmerzen und wurden durch zwei Ambulanzteams des Kantonsspitals St. Gallen vor Ort behandelt.
Auf dem Bahnhof St. Fiden kam es zu Steinwürfen von St. Galler-Provokateuren über die Geleise hinweg gegen die Luzern-Fans, welche ihrerseits mit Schottersteinwürfen reagierten. Ein ziviler Polizist wurde durch einen Stein an der Schulter leicht verletzt.
Rund 40 früh angereiste Luzerner-Fans und etwa 30 St. Galler-Fans provozierten sich um ca. 14:30 Uhr gegenseitig, wobei es auch zu Handgreiflichkeiten kam. Mit einer starken Polizeipräsenz wurde eine grössere Auseinandersetzung verhindert.
Fünf der «Fans» wurden vernommen und nach der Personalienüberprüfung wieder entlassen. Sie müssen mit einer Anzeige wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte oder Verstössen gegen das Waffengesetz respektive Sachbeschädigungen rechnen. Vor- und während des Spiels im Espenmoos ergaben sich neben diesen bereits üblichen Provokationen der Fangruppierungen keine weiteren Probleme.
Nach dem Spielende drohte die Lage im Bereich der Spinnereibrücke jedoch zu eskalieren, als bis zur Abfahrt des Luzerner-Extrazuges keine St. Galler-Fans auf den Bahnhof St. Fiden gelassen wurden. Mit Pfefferspray wurden zwei Personen vom Betreten des Bahnhofs abgehalten. Sie klagten danach über starke Augenschmerzen und wurden durch zwei Ambulanzteams des Kantonsspitals St. Gallen vor Ort behandelt.
Auf dem Bahnhof St. Fiden kam es zu Steinwürfen von St. Galler-Provokateuren über die Geleise hinweg gegen die Luzern-Fans, welche ihrerseits mit Schottersteinwürfen reagierten. Ein ziviler Polizist wurde durch einen Stein an der Schulter leicht verletzt.


