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Strich soll wieder her!
- UNDERCOVER
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sport.ch hat geschrieben:Verdammter Strich
Schlusslicht Thun wäre momentan unter dem Strich.
Wenn ich mich richtig erinnere, war es im Spätherbst 1992, in der Hochblüte des Strichs, der die Fussballrangliste der Schweizer NLA damals in oben und unten, in Final- und Abstiegsrunde, in die Ränge 1 bis 8 und 9 bis 12 trennte. Oder anders ausgedrückt: in gut und schlecht, in Helden und Versager. Der FC Zürich hatte ein Heimspiel, war aber derart unter Strichdruck, dass das Team sich jeweils schon einen Tag vor der Partie ins Hotel Panorama zurückzog, der heutigen Nati-Basis in Feusisberg zwanzig Autominuten vom Letzigrund entfernt.
Die schöne Panorama-Aussicht von dort oben hinunter auf den Zürichsee interessierte uns Spieler damals nicht. Unsere Blicke schweiften nicht über die Landschaft, sondern starrten gebannt auf Teller und Besteck, die unheilvoll vor uns auf dem kleinkarierten Tischtuch lagen. Im Esssaal war es derart still, dass es weh tat. Appetit hatte keiner. Schamhaft kreuzten sich Messer und Gabel oder kratzten sachte an den Tellerböden, da und dort wurde vorsichtig ein Stuhl gerückt oder räusperte sich einer verstohlen: mehr gabs nicht zu hören. Die Stimmung war zum zerreissen gespannt. Sie war miserabel; kein Lachen, kein Wort, kein Körperkontakt, kein positiver Gedanke. Jeder in sich versunken. Gebannt in der Hoffnung, es möge nicht zu schlimm kommen am nächsten Tag.
Der nächste Tag war Strichkampftag. Fussball machte uns keinen Spass. Die Kunst des Spiels wurde in den Teamsitzungen gar nie angesprochen, schon gar nicht gefordert. Wen interessiert die, wenn allein das Resultat über Sein oder Nichtsein entscheidet? Punkte (damals gab es noch zwei pro Sieg) mussten her. Ganz egal wie. Kein Wunder, waren unsere Kicks meist unterirdisch schlecht. Wir hatten die präsidialen Drohungen im Nacken, einen disziplinierenden Strafenkatalog für Verfehlungen im Kopf und unerklärbare Unsicherheit in Händen und Füssen. Wir waren am Arsch und nicht die einzigen. Jedes Jahr im Herbst wars das gleiche Drama: Fast alle Teams mussten zittern, um sich im Dezember unter die ersten Acht retten zu können. Diesem verdammten Strich konnte sich einfach keiner entziehen.
Die Verantwortlichen kämpften verzweifelt, kauften neue Spieler. Irgendwelche halt, die grad zu haben waren um diese Jahreszeit. Oder sie ersetzten den Trainer durch einen harten Hund, für den kurzfristigen Erfolg, der Finalrunde hiess. Blinder Aktionismus. Ein Strichgebaren, das nicht nur den FC Zürich in finanzielle Nöte brachte. Aber nur der FC Zürich hatte einen Sven Hotz, den finanzstarken und herzensguten Präsidenten, der die roten Löcher stopfte. Der Schweizer Fussball schlitterte in eine grosse Krise. Die Klubs verloren Kontrolle und Vernunft. Ihre verzweifelte Suche nach Geld machte die NLA zum Treff- und Tummelplatz von dubiosen Gestalten, die ein freundliches Gesicht zu unlauteren Absichten machten, auf schnelle Publicity aus waren, sich in der Rolle des vermeintlichen Rettungsengel gefielen oder schlicht die grosse Kohle durch ein glückliches Transfergeschäft witterten. Furchtbare Zeiten, die zum Glück vorbei sind.
Vorbei? Leider nein, kürzlich erschallte der Ruf nach der Rückkehr des Strichs. Es war zu vernehmen, dass die «Swiss Football League» (so heisst das heute) ganz konkret an diesem Projekt arbeite und dass die Chancen für eine Rückkehr des Strichs in den Schweizer Fussball sehr gross seien. Auf den ersten Blick ist die Idee legitim. Mit dem Strich wird künstliche Spannung und zusätzliche Brisanz erzeugt. Das gibt Schlagzeilen, die den einen oder anderen Zuschauer mehr ins Stadion locken wird. Aber es ist auch ein Eingeständnis: Denn eine Liga, die künstlich Spannung erzeugen muss, ist qualitativ eine schlechte Liga und gesteht dies selber ein. Die Strich-Idee passt also so gar nicht zum neuen grossartigen Selbstbewusstsein, dass sich der Schweizer Fussball durch erfolgreiche Auslandtransfers vieler Spieler und guten Leistungen unserer Nationalmannschaften in den letzten Jahren erschaffen hat.
Die Probleme, welche den Strich im Jahr 2003 nach 16 Jahren der Angstherrschaft zum Verschwinden zwangen, werden bei seiner Rückkehr an die Macht wieder dieselben sein. Er wird Trainern den Schlaf und manch einem den Job rauben. Präsidenten zum finanziellen Spagat zwingen. Jedem vernünftigen Wirtschaftsplan einen Strich durch die Rechnung machen. Zu Panikeinkäufen verleiten, welche selten zum Erfolg führen, aber immer den eigenen Talenten schaden, welche auf der Bank versauern, weil die Verantwortlichen keine Zeit mehr für den langfristigen Aufbau haben. Und nicht zuletzt wird der Strich, weil nur noch das Ergebnis zählt, vielen Spielern den Spass am Fussball verderben. Und den Appetit.
Patrick Mäder, 43, ehemaliger FCZ-Goalie, heute Chefredaktor des Sportmagazin
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jack sparrow
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als farmteam von wem?glenlivet hat geschrieben:Grande Kriens!Emotions hat geschrieben:Da stimme ich zu!Phil Danker hat geschrieben: Ich rede von SL + CHL Clubs, welche in punkto Zuschauer, Infrastruktur und Finanzen einigermassen ein gewisses Niveau erreichen. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir nicht Deutschland sind.
Eine 10er und eine 12er Liga sollten drinnliegen, mehr auf keinen Fall!
Teams für Spitzenfussball:
- Basel
- Zürich
- BSC YB
- Luzern
- St. Gallen
- GC
- Sion
- Thun
- Aarau
- Xamax Neuchatel
- Servette Genf
- Bellinzona
- Winterthur (als Farmteam der Zürcher?)
- Wil (als Farmteam der Ostschweizer?)
- Lausanne
- Vaduz (für das Ländle)
- Yverdon
- Concordia Basel (als Farmteam des FCB)
- Chiasso
- Locarno
- Biel (wird bald dorthin gehören)
- Wohlen
- Delemont
- Schaffhausen
Macht also +/- (falls ich einen Verein vergessen habe - oder vielleicht auch einer zuviel drauf ist) 24 Teams....![]()
UNDERCOVER hat geschrieben:sport.ch hat geschrieben:Verdammter Strich
Schlusslicht Thun wäre momentan unter dem Strich.
Wenn ich mich richtig erinnere, war es im Spätherbst 1992, in der Hochblüte des Strichs, der die Fussballrangliste der Schweizer NLA damals in oben und unten, in Final- und Abstiegsrunde, in die Ränge 1 bis 8 und 9 bis 12 trennte. Oder anders ausgedrückt: in gut und schlecht, in Helden und Versager. Der FC Zürich hatte ein Heimspiel, war aber derart unter Strichdruck, dass das Team sich jeweils schon einen Tag vor der Partie ins Hotel Panorama zurückzog, der heutigen Nati-Basis in Feusisberg zwanzig Autominuten vom Letzigrund entfernt.
Die schöne Panorama-Aussicht von dort oben hinunter auf den Zürichsee interessierte uns Spieler damals nicht. Unsere Blicke schweiften nicht über die Landschaft, sondern starrten gebannt auf Teller und Besteck, die unheilvoll vor uns auf dem kleinkarierten Tischtuch lagen. Im Esssaal war es derart still, dass es weh tat. Appetit hatte keiner. Schamhaft kreuzten sich Messer und Gabel oder kratzten sachte an den Tellerböden, da und dort wurde vorsichtig ein Stuhl gerückt oder räusperte sich einer verstohlen: mehr gabs nicht zu hören. Die Stimmung war zum zerreissen gespannt. Sie war miserabel; kein Lachen, kein Wort, kein Körperkontakt, kein positiver Gedanke. Jeder in sich versunken. Gebannt in der Hoffnung, es möge nicht zu schlimm kommen am nächsten Tag.
Der nächste Tag war Strichkampftag. Fussball machte uns keinen Spass. Die Kunst des Spiels wurde in den Teamsitzungen gar nie angesprochen, schon gar nicht gefordert. Wen interessiert die, wenn allein das Resultat über Sein oder Nichtsein entscheidet? Punkte (damals gab es noch zwei pro Sieg) mussten her. Ganz egal wie. Kein Wunder, waren unsere Kicks meist unterirdisch schlecht. Wir hatten die präsidialen Drohungen im Nacken, einen disziplinierenden Strafenkatalog für Verfehlungen im Kopf und unerklärbare Unsicherheit in Händen und Füssen. Wir waren am Arsch und nicht die einzigen. Jedes Jahr im Herbst wars das gleiche Drama: Fast alle Teams mussten zittern, um sich im Dezember unter die ersten Acht retten zu können. Diesem verdammten Strich konnte sich einfach keiner entziehen.
Die Verantwortlichen kämpften verzweifelt, kauften neue Spieler. Irgendwelche halt, die grad zu haben waren um diese Jahreszeit. Oder sie ersetzten den Trainer durch einen harten Hund, für den kurzfristigen Erfolg, der Finalrunde hiess. Blinder Aktionismus. Ein Strichgebaren, das nicht nur den FC Zürich in finanzielle Nöte brachte. Aber nur der FC Zürich hatte einen Sven Hotz, den finanzstarken und herzensguten Präsidenten, der die roten Löcher stopfte. Der Schweizer Fussball schlitterte in eine grosse Krise. Die Klubs verloren Kontrolle und Vernunft. Ihre verzweifelte Suche nach Geld machte die NLA zum Treff- und Tummelplatz von dubiosen Gestalten, die ein freundliches Gesicht zu unlauteren Absichten machten, auf schnelle Publicity aus waren, sich in der Rolle des vermeintlichen Rettungsengel gefielen oder schlicht die grosse Kohle durch ein glückliches Transfergeschäft witterten. Furchtbare Zeiten, die zum Glück vorbei sind.
Vorbei? Leider nein, kürzlich erschallte der Ruf nach der Rückkehr des Strichs. Es war zu vernehmen, dass die «Swiss Football League» (so heisst das heute) ganz konkret an diesem Projekt arbeite und dass die Chancen für eine Rückkehr des Strichs in den Schweizer Fussball sehr gross seien. Auf den ersten Blick ist die Idee legitim. Mit dem Strich wird künstliche Spannung und zusätzliche Brisanz erzeugt. Das gibt Schlagzeilen, die den einen oder anderen Zuschauer mehr ins Stadion locken wird. Aber es ist auch ein Eingeständnis: Denn eine Liga, die künstlich Spannung erzeugen muss, ist qualitativ eine schlechte Liga und gesteht dies selber ein. Die Strich-Idee passt also so gar nicht zum neuen grossartigen Selbstbewusstsein, dass sich der Schweizer Fussball durch erfolgreiche Auslandtransfers vieler Spieler und guten Leistungen unserer Nationalmannschaften in den letzten Jahren erschaffen hat.
Die Probleme, welche den Strich im Jahr 2003 nach 16 Jahren der Angstherrschaft zum Verschwinden zwangen, werden bei seiner Rückkehr an die Macht wieder dieselben sein. Er wird Trainern den Schlaf und manch einem den Job rauben. Präsidenten zum finanziellen Spagat zwingen. Jedem vernünftigen Wirtschaftsplan einen Strich durch die Rechnung machen. Zu Panikeinkäufen verleiten, welche selten zum Erfolg führen, aber immer den eigenen Talenten schaden, welche auf der Bank versauern, weil die Verantwortlichen keine Zeit mehr für den langfristigen Aufbau haben. Und nicht zuletzt wird der Strich, weil nur noch das Ergebnis zählt, vielen Spielern den Spass am Fussball verderben. Und den Appetit.
Patrick Mäder, 43, ehemaliger FCZ-Goalie, heute Chefredaktor des Sportmagazin
Grande!!!! So ist es, so ist es!!!
Gunner hat geschrieben:UNDERCOVER hat geschrieben:sport.ch hat geschrieben:Verdammter Strich
Schlusslicht Thun wäre momentan unter dem Strich.
Wenn ich mich richtig erinnere, war es im Spätherbst 1992, in der Hochblüte des Strichs, der die Fussballrangliste der Schweizer NLA damals in oben und unten, in Final- und Abstiegsrunde, in die Ränge 1 bis 8 und 9 bis 12 trennte. Oder anders ausgedrückt: in gut und schlecht, in Helden und Versager. Der FC Zürich hatte ein Heimspiel, war aber derart unter Strichdruck, dass das Team sich jeweils schon einen Tag vor der Partie ins Hotel Panorama zurückzog, der heutigen Nati-Basis in Feusisberg zwanzig Autominuten vom Letzigrund entfernt.
Die schöne Panorama-Aussicht von dort oben hinunter auf den Zürichsee interessierte uns Spieler damals nicht. Unsere Blicke schweiften nicht über die Landschaft, sondern starrten gebannt auf Teller und Besteck, die unheilvoll vor uns auf dem kleinkarierten Tischtuch lagen. Im Esssaal war es derart still, dass es weh tat. Appetit hatte keiner. Schamhaft kreuzten sich Messer und Gabel oder kratzten sachte an den Tellerböden, da und dort wurde vorsichtig ein Stuhl gerückt oder räusperte sich einer verstohlen: mehr gabs nicht zu hören. Die Stimmung war zum zerreissen gespannt. Sie war miserabel; kein Lachen, kein Wort, kein Körperkontakt, kein positiver Gedanke. Jeder in sich versunken. Gebannt in der Hoffnung, es möge nicht zu schlimm kommen am nächsten Tag.
Der nächste Tag war Strichkampftag. Fussball machte uns keinen Spass. Die Kunst des Spiels wurde in den Teamsitzungen gar nie angesprochen, schon gar nicht gefordert. Wen interessiert die, wenn allein das Resultat über Sein oder Nichtsein entscheidet? Punkte (damals gab es noch zwei pro Sieg) mussten her. Ganz egal wie. Kein Wunder, waren unsere Kicks meist unterirdisch schlecht. Wir hatten die präsidialen Drohungen im Nacken, einen disziplinierenden Strafenkatalog für Verfehlungen im Kopf und unerklärbare Unsicherheit in Händen und Füssen. Wir waren am Arsch und nicht die einzigen. Jedes Jahr im Herbst wars das gleiche Drama: Fast alle Teams mussten zittern, um sich im Dezember unter die ersten Acht retten zu können. Diesem verdammten Strich konnte sich einfach keiner entziehen.
Die Verantwortlichen kämpften verzweifelt, kauften neue Spieler. Irgendwelche halt, die grad zu haben waren um diese Jahreszeit. Oder sie ersetzten den Trainer durch einen harten Hund, für den kurzfristigen Erfolg, der Finalrunde hiess. Blinder Aktionismus. Ein Strichgebaren, das nicht nur den FC Zürich in finanzielle Nöte brachte. Aber nur der FC Zürich hatte einen Sven Hotz, den finanzstarken und herzensguten Präsidenten, der die roten Löcher stopfte. Der Schweizer Fussball schlitterte in eine grosse Krise. Die Klubs verloren Kontrolle und Vernunft. Ihre verzweifelte Suche nach Geld machte die NLA zum Treff- und Tummelplatz von dubiosen Gestalten, die ein freundliches Gesicht zu unlauteren Absichten machten, auf schnelle Publicity aus waren, sich in der Rolle des vermeintlichen Rettungsengel gefielen oder schlicht die grosse Kohle durch ein glückliches Transfergeschäft witterten. Furchtbare Zeiten, die zum Glück vorbei sind.
Vorbei? Leider nein, kürzlich erschallte der Ruf nach der Rückkehr des Strichs. Es war zu vernehmen, dass die «Swiss Football League» (so heisst das heute) ganz konkret an diesem Projekt arbeite und dass die Chancen für eine Rückkehr des Strichs in den Schweizer Fussball sehr gross seien. Auf den ersten Blick ist die Idee legitim. Mit dem Strich wird künstliche Spannung und zusätzliche Brisanz erzeugt. Das gibt Schlagzeilen, die den einen oder anderen Zuschauer mehr ins Stadion locken wird. Aber es ist auch ein Eingeständnis: Denn eine Liga, die künstlich Spannung erzeugen muss, ist qualitativ eine schlechte Liga und gesteht dies selber ein. Die Strich-Idee passt also so gar nicht zum neuen grossartigen Selbstbewusstsein, dass sich der Schweizer Fussball durch erfolgreiche Auslandtransfers vieler Spieler und guten Leistungen unserer Nationalmannschaften in den letzten Jahren erschaffen hat.
Die Probleme, welche den Strich im Jahr 2003 nach 16 Jahren der Angstherrschaft zum Verschwinden zwangen, werden bei seiner Rückkehr an die Macht wieder dieselben sein. Er wird Trainern den Schlaf und manch einem den Job rauben. Präsidenten zum finanziellen Spagat zwingen. Jedem vernünftigen Wirtschaftsplan einen Strich durch die Rechnung machen. Zu Panikeinkäufen verleiten, welche selten zum Erfolg führen, aber immer den eigenen Talenten schaden, welche auf der Bank versauern, weil die Verantwortlichen keine Zeit mehr für den langfristigen Aufbau haben. Und nicht zuletzt wird der Strich, weil nur noch das Ergebnis zählt, vielen Spielern den Spass am Fussball verderben. Und den Appetit.
Patrick Mäder, 43, ehemaliger FCZ-Goalie, heute Chefredaktor des Sportmagazin
Grande!!!! So ist es, so ist es!!!
Aber alle diese Modi sind einfach nur dämlich und nicht fair. Der Sechste darf gegen fünf Stärkere antreten, der Siebte gegen 5 Schwächere. Über Ausmarchung Heimspiele-Wer-gegen-Wen ganz zu schweigen.glenlivet hat geschrieben: so, ich hör jetzt auf. aber man sieht, dass es gar nicht viel Fantasie braucht, um mit 12 Mannschaften zu spielen, und dabei OHNE Auf-Abstiegsrunde auszukommen.
So wie die NatiA jetzt ist, ists gut. Alles andere ist einfach nur ein riesiger Blödsinn.
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======BRIGADE SPORTSFREUNDE LU=======
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Ausmarchung Heim-Auswärtsspiele schauen die Schotten, dass z.B. Über die ganze Saison dann Celtic und Rangers je 2 Heimspiele gegeneinadner haben usw.Palpatine hat geschrieben: Aber alle diese Modi sind einfach nur dämlich und nicht fair. Der Sechste darf gegen fünf Stärkere antreten, der Siebte gegen 5 Schwächere. Über Ausmarchung Heimspiele-Wer-gegen-Wen ganz zu schweigen.
So wie die NatiA jetzt ist, ists gut. Alles andere ist einfach nur ein riesiger Blödsinn.
Nachtrag:
Der sechste hat 5 schwere Spiele, kann aber nicht vom siebten überholt werden. Selbst wenn er alle 5 Spiele verliert und am Ende weniger Punkte hätte, als der 7., er bleibt Sechster! (ist wirklich so!)
Aha - und um was spielen die denn noch? Ich nehme doch stark an, dass der Siebte ja wohl nicht mehr im Abstiegskampf mitmischt.glenlivet hat geschrieben:Ausmarchung Heim-Auswärtsspiele schauen die Schotten, dass z.B. Über die ganze Saison dann Celtic und Rangers je 2 Heimspiele gegeneinadner haben usw.Palpatine hat geschrieben: Aber alle diese Modi sind einfach nur dämlich und nicht fair. Der Sechste darf gegen fünf Stärkere antreten, der Siebte gegen 5 Schwächere. Über Ausmarchung Heimspiele-Wer-gegen-Wen ganz zu schweigen.
So wie die NatiA jetzt ist, ists gut. Alles andere ist einfach nur ein riesiger Blödsinn.
Nachtrag:
Der sechste hat 5 schwere Spiele, kann aber nicht vom siebten überholt werden. Selbst wenn er alle 5 Spiele verliert und am Ende weniger Punkte hätte, als der 7., er bleibt Sechster! (ist wirklich so!)
Ich bleibe dabei: Sinnlos, kompliziert, ja sinnlos kompliziert sogar!
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Gelöscht
Nein ein Cup welcher unter den NLA Clubs gespielt wird. Du meinst glaubs den"Supercup" Meister gegen Cupsieger oder?Wiesel hat geschrieben:DER Ligacup der vor zig Jahren wieder abgeschafft wurde mangels Interesse?Murmi hat geschrieben:Scheiss strich. 12er Liga mit einfach hin-Rückrunde. Zusätzlich ein Ligacup
Ne..das war wie der normale Cup nur erhielt der Sieger nur eine goldene Ananas bzw konnte nicht an einem europäischen Wettbewerb teilnehmen. Solltest du in deinem Alter doch auch noch miterlebt habenMurmi hat geschrieben:Nein ein Cup welcher unter den NLA Clubs gespielt wird. Du meinst glaubs den"Supercup" Meister gegen Cupsieger oder?Wiesel hat geschrieben:DER Ligacup der vor zig Jahren wieder abgeschafft wurde mangels Interesse?Murmi hat geschrieben:Scheiss strich. 12er Liga mit einfach hin-Rückrunde. Zusätzlich ein Ligacup
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
Erachtest du lediglich 22 Spiele nicht als etwas wenig?Murmi hat geschrieben:Scheiss strich. 12er Liga mit einfach hin-Rückrunde. Zusätzlich ein Ligacup
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Palpatine hat geschrieben:Aha - und um was spielen die denn noch? Ich nehme doch stark an, dass der Siebte ja wohl nicht mehr im Abstiegskampf mitmischt.glenlivet hat geschrieben:Ausmarchung Heim-Auswärtsspiele schauen die Schotten, dass z.B. Über die ganze Saison dann Celtic und Rangers je 2 Heimspiele gegeneinadner haben usw.Palpatine hat geschrieben: Aber alle diese Modi sind einfach nur dämlich und nicht fair. Der Sechste darf gegen fünf Stärkere antreten, der Siebte gegen 5 Schwächere. Über Ausmarchung Heimspiele-Wer-gegen-Wen ganz zu schweigen.
So wie die NatiA jetzt ist, ists gut. Alles andere ist einfach nur ein riesiger Blödsinn.
Nachtrag:
Der sechste hat 5 schwere Spiele, kann aber nicht vom siebten überholt werden. Selbst wenn er alle 5 Spiele verliert und am Ende weniger Punkte hätte, als der 7., er bleibt Sechster! (ist wirklich so!)
Ich bleibe dabei: Sinnlos, kompliziert, ja sinnlos kompliziert sogar!
In der Regel hat der siebte am Ende noch 5 Spiele, bei denen es für ihn um nichts geht. Gegenfrage: Um was geht es bei der jetzigen 10er Liga 5 Runden vor Schluss beim Sechsten? => Bisher hatte er immer auch 5 Freundschaftsspiele! Der Lohn für Rang 6 (was die Spiele bis Runde 33 spannend machen würde), wäre ein zusätzliches Spiel gegen Züri, Basel und co...
Finde es nicht kompliziert, sondern ein Top-Modus.
Aber wie ich immer gesagt habe: wenn man überhaupt auf 12 aufstocken möchte, dann ein solcher Modus und auf keinen Fall ein "Strich" mit Auf-Abstiegsrunde. Ich finde den 10er Modus, so wie er jetzt ist (mit Barrage!), überhaupt nicht schlecht!
PS: Murmi, 22 Spiele sind viel zu wenig.
http://www.soccerway.com/national/scotl ... ond-stage/
soooo, jetzt sieht man schön, wie es derzeit in schottland läuft. nach 33 spielen liga "getrennt", jetzt noch 5 runden.
durch die Abgeschlagenheit von Gretna FC wird die "Relegation Group" diesmal leider zur Sinnlos-Runde.
Oben gehts für alle (ausser Aberdeen) um etwas => UEFA-Cup Plätze und so...
soooo, jetzt sieht man schön, wie es derzeit in schottland läuft. nach 33 spielen liga "getrennt", jetzt noch 5 runden.
durch die Abgeschlagenheit von Gretna FC wird die "Relegation Group" diesmal leider zur Sinnlos-Runde.
Oben gehts für alle (ausser Aberdeen) um etwas => UEFA-Cup Plätze und so...
Höibluewin.ch hat geschrieben: Zurück zum Strich mit 12 Teams
Bereits zum Saisonstart 2009 soll in der Super League der ominöse Strich wieder eingeführt werden. Das ist aber nicht die einzige Neuerung, die für mehr Spannung sorgen soll.
Wie der «Blick» heute berichtet, wurde der Beschluss der Super-League-Vereine am 5. März an einer geheimen Sitzung gefasst. FCZ-Präsident Ancillo Canepa formulierte den entsprechenden Antrag zuhanden des Liga-Präsidiums. Werde dieser an der Generalversammlung vom 30. Mai mit einer einfachen Mehrheit angenommen, so führe man den Strich ab der Saison 2009/2010 wieder ein, hiess es weiter.
Neu mit 12 Mannschaften
Es bleibt jedoch nicht nur bei der Wiedereinführung des Strichs. Neu sollen 12 Teams in der obersten Liga antreten, jedes Team spielt je ein Heim- und Auswärtsspiel gegeneinander. Anders als in der Vergangenheit sollen nach der Hinrunde allerdings die Punkte nicht mehr halbiert werden. Lediglich die Punkte, die man gegen die vier Letzten geholt hat, sollen für die Rückrunde gestrichen werden.
Wie bis 2003 müssen die letzten vier Teams in die Auf-/Abstiegsrunde. Konkret sieht der Antrag vor, dass in der Übergangssaison 2008/2009 der Modus beibehalten wird. Die ersten drei der Challenge League würden am Ende der Saison direkt aufsteigen, der Vierte bestreitet die Barrage gegen den Vorletzten der Super League.
Chance für Traditionsklubs
Für viele Fussballfans würde die Widereinführung des Strichs die Spannung im Herbst zurück bringen und das Interesse erhöhen. Und mit zwölf Klubs in der höchsten Liga hätten wohl auch das Tessin und die Westschweiz mit den Traditionsklubs Lausanne und Servette wieder eine realistische Chance, in die Super League aufzusteigen.
(ojo)
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Naja, wie man es nimmt. Finde die Idee mit der wiedereinführung des Strichs nicht grundsätzlich falsch. Auf den ersten Blick ist auch die Lösung, die Punkte der Spiele gegen "Abstiegsrundenteilnehmer" zu streichen klar die bessere Lösung als die dämliche Punktehalbierung. Ich frage mich nur was dann sein wird wenn (angenommen) der FCL zwei Runden vor Schluss der Hinrunde schon für die "Finalrunde" qualifiziert ist und noch gegen zwei Gegener anzutreten hat welche bereits devinitv für die "Abstiegsrunde" gesetzt sind?Oirdnas hat geschrieben:Ich mag es, DANKE!
Für mich gäbe es so eigentlich nur zwei Möglichkeiten: entweder der Herbst wird extrem spannend oder todlangweilig!
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»


