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[Match-Thread] Di,18.03.2008; 19:45 Uhr FCL:BSCYB
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Allmänd-Macht
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Ich bin optimistisch für dieses Spiel.....YB hat sehr oft gewonnen in letzter Zeit, das kann zuweilen auch zur Selbstüberschätzung führen, mal sehen. Der FCL ist auf einem schwierig bespielbaren Rasen sicher im Vorteil, zumal man gegen YB auf der Allmend stets gute Resultate erreicht hat.
Es wird ein Kampfspiel, welches knapp zu Gunsten von unseren ausgehen wird, die gegen GC fehlende Effizienz kehrt zurück!
FC Luzern - BSC Young Boys 1:0 (0-0)
Allmend; 8'240 Zuschauer
Tor: 67.Shi Jun 1-0.
So long
Es wird ein Kampfspiel, welches knapp zu Gunsten von unseren ausgehen wird, die gegen GC fehlende Effizienz kehrt zurück!
FC Luzern - BSC Young Boys 1:0 (0-0)
Allmend; 8'240 Zuschauer
Tor: 67.Shi Jun 1-0.
So long
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- FCLForever
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NLZ:
Fussball, Super League: FC Luzern - Young Boys (heute 19.45, Allmend)
«Unglaublich, was alles abgeht»
Er stand zuletzt im medialen Rampenlicht, ist zweitbester Skorer der Super League und wohnt in Ballwil: Thomas Häberli (34) vor dem Auftritt der Young Boys beim FCL.
Thomas Häberli, Interviews, TV-Beiträge und der Auftritt von Züri West als «The Häberlis» im Stade de Suisse: Sie waren in den letzten Tagen die gefeierte Figur im Schweizer Fussball. Ist Ihnen bei diesem Rummel noch wohl?
Thomas Häberli: Es ist unglaublich, was im Moment alles abgeht. Vor allem der Freitag war einmalig. Der Auftritt auf der Bühne bei Züri West wird unvergesslich bleiben. Und danach wurde auch in der Stadt überall, wo ich hinkam, mein Name skandiert. Ich habe diese Aufmerksamkeit genossen. Doch jetzt bin ich wirklich froh, dass es wieder ruhiger wird.
Zum Sprung ins Nationalteam für den EM-Test gegen Deutschland hat es Ihnen trotz des medialen Supports und einer Petition in Bern aber nicht gereicht.
Häberli: Köbi Kuhn hat so entschieden, und er muss seinen Entscheid auch nicht begründen. Wenn es mir nicht reicht, dann reicht es nicht. Und wenn der Nationaltrainer andere Spieler stärker einstuft, dann ist es eben so.
Wie gross war die Enttäuschung, als Sie nicht im Aufgebot für das Nationalteam figurierten?
Häberli: Für mich war es vor allem wichtig, dass ich nun Klarheit habe. Es wäre schön gewesen, dabei zu sein, doch das Leben geht weiter, und ich kann mich auf YB konzentrieren. Was mir bis zur Euro bleibt, ist mit Toren und starken Leistungen weiterhin gute Argumente zu liefern und nochmals Werbung in eigener Sache zu machen.
Ihre Zwischenbilanz mit 14 Toren und 8 Assists aus 19 Spielen kann sich schon jetzt sehen lassen. Weshalb läuft es diese Saison so gut wie noch nie?
Häberli:Das hat verschiedene Gründe. Es ist zwar nicht typisch für Fussballer, aber ich bin mit dem Alter ehrgeiziger geworden. Zudem fühle ich mich physisch besser denn je. Ich glaube, ich war noch nie so robust und so fit wie im Moment. Früher musste ich nach 70 Minuten meine Kräfte einteilen, heute könnte ich nach 90 Minuten noch weiterspielen. Das zeigt sich auch bei den Leistungstests, die wir bei YB durchführen und die auch das Nationalteam macht. Dort bin ich bezüglich Schnelligkeit und Ausdauer mit meinen Werten weit im internationalen Bereich.
Die laufende Saison hätte für Sie aber auch anders verlaufen können. Beim 2:2 gegen den FCL in der 3. Runde auf der Allmend mussten Sie nach einem Zusammenstoss längere Zeit pausieren.
Häberli:Zunächst wurden bei mir nur Kopfschmerzen, dann eine Hirnerschütterung diagnostiziert. Als es nach zehn Tagen nicht besser, sondern gar noch schlimmer wurde, fand man heraus, dass ich ein Schleudertrauma erlitten hatte und dass ein Halswirbel verschoben war. Ich musste sechs Wochen pausieren, viel liegen. Mehr als Spazieren war als Aktivität nicht möglich. Schliesslich konnte ich an einem Dienstag das Training wieder richtig aufnehmen und habe schon am selben Samstag in Sion in der 9. Runde wieder gespielt. Diese Zwangspause tat mir rückblickend gut, denn danach begann meine gute Serie.
Jetzt treten Sie wieder auf der Allmend an. Wie beurteilen Sie den FCL heute?
Häberli: Ich weiss alles über den FCL, weil ich als Innerschweizer natürlich alles über diesen Klub lese. Und ich habe grossen Respekt vor dem, was die Mannschaft jetzt herausholt. Mit Bättig und den beiden Innenverteidigern Veskovac und Diarra wurden im Winter gute Transfers getätigt. Die Mischung scheint nun zu stimmen. Sehr wichtig für den FCL war auch die Rückkehr von Seoane im Herbst. Er ist der Kopf des Teams und gibt den Takt an.
War ein Wechsel zum FCL für Sie eigentlich nie ein Thema?
Häberli:Ich stand zweimal mit dem FCL in Kontakt. Zunächst in der Aufstiegssaison, als es Luzern zu Beginn nicht lief. Und nun Ende der Vorrunde, als sich der neue Sportchef Bruno Galliker um mich bemüht hat. Ein Wechsel zum FCL war für mich aber kein Thema, weil es mir bei YB sehr gut läuft.
Stichwort Bruno Galliker: Sie haben von 1995 bis 1997 unter ihm als Trainer beim FC Hochdorf gespielt. Was trauen Sie ihm in seiner neuen Funktion zu?
Häberli: Ich sehe viele Parallelen zu FCZ-Sportchef Fredy Bickel, der vorher bei YB dieses Amt ausgeübt hat. Galliker hat Fachkompetenz, ist clever, kennt die Fussballszene in der Region und kommuniziert sehr gut. Er musste zudem in einer sportlich sehr schwierigen Situation beim FCL einsteigen, als es das Team zu verstärken galt. Und diesen Job hat er sehr gut gemacht. Gallikers Verpflichtung ist ein guter und weitsichtiger Entscheid des FCL.
Dem FCL lief es nach dem starken Rückrundenstart in den letzten drei Spielen nicht mehr optimal. YB dagegen kann heute temporär gar zu Leader Basel aufschliessen. Auf dem Papier scheint die Sache klar zu sein...?
Häberli:Keine Frage, wir müssen dieses Spiel gewinnen. Es reicht nicht, die Heimspiele zu gewinnen, um an Basel dranzubleiben. Wir dürfen auch auswärts keine Punkte mehr einbüssen wie beim 1:3 gegen Xamax, als wir uns nach dem 1:0 drei Fehler leisteten. Ich weiss aber, dass wir uns beim FCL immer schwergetan haben, seit Sforza dort Trainer ist. Das wird ein hartes Stück Arbeit.
von dem könnten sich unsere fast Nationalspieler eine Scheibe abschneiden! Solche Antworten kommen sicher sympathischer rüber als das ewige "ich habe doch 11 Tore geschossen und wurde immer noch nicht aufgeboten, die ganze Welt hasst micht" von gewissen anderen "Topstürmern"...manuel hat geschrieben:NLZ:
Häberli: Köbi Kuhn hat so entschieden, und er muss seinen Entscheid auch nicht begründen. Wenn es mir nicht reicht, dann reicht es nicht. Und wenn der Nationaltrainer andere Spieler stärker einstuft, dann ist es eben so.
Wie gross war die Enttäuschung, als Sie nicht im Aufgebot für das Nationalteam figurierten?
Häberli: Für mich war es vor allem wichtig, dass ich nun Klarheit habe. Es wäre schön gewesen, dabei zu sein, doch das Leben geht weiter, und ich kann mich auf YB konzentrieren. Was mir bis zur Euro bleibt, ist mit Toren und starken Leistungen weiterhin gute Argumente zu liefern und nochmals Werbung in eigener Sache zu machen.
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
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