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Sion - Saison 07/08
Nun mögte ich es Sion erst recht gönnen, wenn sie direkt in die CHL absteigen würden...! ah nein, durch Barrage in die CHL!!
Danach werden alle Spieler bei anderen Vereinen glücklich, so dass die ganze Last und Kritik auf den Schultern des Boss' lagert...
Typisch Constantin... Bin echt froh, nicht Sion-Fan zu sein.
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Dräcksgoof
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Itchy hat geschrieben:Neue alte Trainer in Sion
Als Grund für die Trennung geben die Walliser in einem Communique «Meinungsverschiedenheiten» an.
das ist ja nicht weiter verwunderlich. würde mir auch nicht die ganze zeit von cc dreinreden lassen...
aber typisch für den verein.
können einem langsam leid tun die walliser....
fesch hat geschrieben:die spinnen die walliser
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Übersicht über die Trainer unter Präsident cc (1992 - 1998 und seit 2003):
1990 - 1992 Enzo Trossero
1992 - 1993 Jean-Paul Brigger (Juli - Januar)
1993 - 1993 Claude Andrey (Januar - Juli)
1993 - 1994 Umberto Barberis (Juli - Oktober)
1994 - 1995 Jean-Claude Richard (Oktober - Juli)
1995 - 1996 Michel Decastel (Juli - August)
1996 - 1996 Jean-Claude Richard (August - August)
1996 - 1997 Alberto Bigon (August - September)
1997 - 1998 Jean-Claude Richard (September - März)
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2003 - 2003 Charly Roessli (März - Juli)
2003 - 2004 Didier Tholot (Juli - Mai)
2004 - 2004 Admir Smajic (Mai - August)
2004 - 2004 Christian Zermatten (August - August)
2004 - 2005 Gilbert Gress (August - Juli)
2005 - 2005 Gianni Dellacasa (Juli - Oktober)
2005 - 2006 Christophe Moulin (Oktober - Mai)
2006 - 2006 Nestor Clausen (Mai - September)
2006 - 2006 Christophe Moulin (Interims-Trainer im Oktober)
2006 - 2006 Marco Schällibaum (Oktober - November)
2006 - 2007 Gabet Chapuisat (November - Februar)
2007 - 2007, Alberto Bigon (Februar bis Dezember)
2007 - 2008: Maurizio Jacobazzi und Charly Roessli (Dezember bis März)
20min.ch
22 Trainerwechsel in 13 Jahren Amtszeit
1990 - 1992 Enzo Trossero
1992 - 1993 Jean-Paul Brigger (Juli - Januar)
1993 - 1993 Claude Andrey (Januar - Juli)
1993 - 1994 Umberto Barberis (Juli - Oktober)
1994 - 1995 Jean-Claude Richard (Oktober - Juli)
1995 - 1996 Michel Decastel (Juli - August)
1996 - 1996 Jean-Claude Richard (August - August)
1996 - 1997 Alberto Bigon (August - September)
1997 - 1998 Jean-Claude Richard (September - März)
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2003 - 2003 Charly Roessli (März - Juli)
2003 - 2004 Didier Tholot (Juli - Mai)
2004 - 2004 Admir Smajic (Mai - August)
2004 - 2004 Christian Zermatten (August - August)
2004 - 2005 Gilbert Gress (August - Juli)
2005 - 2005 Gianni Dellacasa (Juli - Oktober)
2005 - 2006 Christophe Moulin (Oktober - Mai)
2006 - 2006 Nestor Clausen (Mai - September)
2006 - 2006 Christophe Moulin (Interims-Trainer im Oktober)
2006 - 2006 Marco Schällibaum (Oktober - November)
2006 - 2007 Gabet Chapuisat (November - Februar)
2007 - 2007, Alberto Bigon (Februar bis Dezember)
2007 - 2008: Maurizio Jacobazzi und Charly Roessli (Dezember bis März)
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22 Trainerwechsel in 13 Jahren Amtszeit
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Phil Danker
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NLZ:
Fussball: FC Sion
Fortsetzung der Trainerposse
Si. Das Trainerkarussell dreht sich beim FC Sion weiterhin im horrenden Tempo. Am Dienstag stellte Präsident Christian Constantin das erst in der Winterpause verpflichtete Duo Charly Rössli/Maurizio Jacobacci frei. Vorgänger Alberto Bigon (Bild) übernimmt bis Saisonende.
Im Dezember hatte Sions Präsident Christian Constantin den Walliser Charly Rössli zum Chefcoach bestimmt. Weil Rössli aber nicht über die nötige Uefa-Pro-Lizenz verfügte, musste ein Statthalter gefunden werden. Maurizio Jacobacci, der in der Challenge League erfolgreich gearbeitet hatte, wurde einen Monat später offiziell Trainer; Rössli blieb aber - so von Constantin abgesegnet - der starke Mann.
Jacobacci reklamierte
Das Konstrukt mit zwei Trainern brach in den letzten Tagen in sich zusammen. Nach dem Spiel in Aarau (0:2) begehrte Jacobacci ein erstes Mal auf: Es sei schwierig für ihn, in der Öffentlichkeit taktische und personelle Entscheidungen zu verteidigen, die er nicht selber getroffen habe, sagte er zu Constantin. Er wolle Cheftrainer sein. Gestern wiederholte er gegenüber dem Sion-Präsidenten seine Forderung. Rössli war aber nicht bereit, Verantwortung abzugeben. «Ich bin kein Babysitter. Ich hatte die Wahl, entweder nur Jacobacci oder gleich beide freizustellen. Weil wir mit Bigon noch einen Trainer unter Vertrag haben, entschied ich mich für Letzteres», erklärte Constantin seinen Gedankengang. Die schwache Bilanz des entmachteten Trainerduos mit nur zwei Siegen in acht Partien dürfte dem Architekten den Entscheid leichter gemacht haben.
Nun darf also Alberto Bigon wieder übernehmen. Der Italiener, der Sion 1996 zum Double führte und vor seiner Degradierung im letzten Dezember ein knappes Jahr erneut als Trainer im Amt war, besitzt noch einen Vertrag bis Ende Saison. Zusammen mit Frédéric Chassot soll er in den letzten neun Meisterschaftsspielen den Klassenerhalt sichern. Mit einem Punkt Reserve auf den Barrageplatz ist die Situation der Walliser durchaus prekär.
aus blick.ch
recht so!Virgile Reset steht dem FC Sion in den nächsten Heimspielen gegen den FC Zürich und GC nicht zur Verfügung. Die Liga belegte den Franzosen mit zwei Spielsperren und sanktionierte damit dessen Schauspieleinlage in Luzern (1:1). Mit einer Schwalbe hatte Reset das Penalty-Tor der Walliser erschwindelt.
fast wie ein BGE... zu viel theatralik muss bestraft werden. ein weg(weise[r])nder entscheid.mauzibauz hat geschrieben:aus blick.ch
recht so!Virgile Reset steht dem FC Sion in den nächsten Heimspielen gegen den FC Zürich und GC nicht zur Verfügung. Die Liga belegte den Franzosen mit zwei Spielsperren und sanktionierte damit dessen Schauspieleinlage in Luzern (1:1). Mit einer Schwalbe hatte Reset das Penalty-Tor der Walliser erschwindelt.
oh mann - schon lange keine eckigen klammern mehr gemacht...
früher war ein Spieler, der eine Schwalbe gemacht hat geschickt, heute ist er unsportlich. Für mich war das irgendwie immer Teil des Spieles, wenn der Schiri drauf rein fliegt hat man glück (und die benachteiligte Mannschaft ist sauer) und wenn nicht hat man halt die gelbe Karte...
Zumal: Das Strafmass einer Schwalbe ist die gelbe Karte, das ist sie auch beim Trikotzupfen. Soll man jetzt ungeahndete Zupferei auch nach dem Spiel anhand der Videobilder analysieren? Und warum wird eine Straftat, die - wenn sie während des Spieles erkannt worden wäre - nur mit gelb bestraft worden wäre, nachträglich mit einer Spielsperre geahndet?
Zumal: Das Strafmass einer Schwalbe ist die gelbe Karte, das ist sie auch beim Trikotzupfen. Soll man jetzt ungeahndete Zupferei auch nach dem Spiel anhand der Videobilder analysieren? Und warum wird eine Straftat, die - wenn sie während des Spieles erkannt worden wäre - nur mit gelb bestraft worden wäre, nachträglich mit einer Spielsperre geahndet?
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
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