Schön wär's. Habe eher das Gefühl, dass wir nun mit ein paar Romas "beglückt" werden.Porno-Peter hat geschrieben:ist doch egal, hauptsache alle gehen wieder heim!!raven hat geschrieben:Kosovo ist unabhängig.
Scheinbar teilt Amerika jetzt die Länder auf.
Die EU hilft dabei auch noch.
Wirklich unglaublich.
Liiribox
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AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Dräggspagg
leider ein grosses WORD radioRadiohead hat geschrieben:Schön wär's. Habe eher das Gefühl, dass wir nun mit ein paar Romas "beglückt" werden.Porno-Peter hat geschrieben:ist doch egal, hauptsache alle gehen wieder heim!!raven hat geschrieben:Kosovo ist unabhängig.
Scheinbar teilt Amerika jetzt die Länder auf.
Die EU hilft dabei auch noch.
Wirklich unglaublich.
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!
So etwas ist nie und nirgends egal!Porno-Peter hat geschrieben:ist doch egal, hauptsache alle gehen wieder heim!!raven hat geschrieben:Kosovo ist unabhängig.
Scheinbar teilt Amerika jetzt die Länder auf.
Die EU hilft dabei auch noch.
Wirklich unglaublich.
Dass irgendjemand deswegen wieder nach Hause gehen würde bleibt wohl nur ein frommer Wunsch.
@PA; wieso eigentlich nicht, warst ja auch am Autocorso der Albaner beteiligt
Heute Kosovo
Morgen Berlin - Kreuzberg
Übermorgen Luzern - Baselstrasse
stänkerer gegen oben
Könnte ich nochmals neu Anfangen, möchte ich Student werden
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Willkommen an der Kiffer-Schule!
10:38 | 26.02.2008
OAKLAND (USA) – Diese Studenten werden für einen Job ausgebildet, von dem manch einer träumen dürfte: Sie lernen, wie man richtig mit Gras umgeht.
Die Cannabis-Schule war nicht wirklich das, was Ilia Gvozdenovics Familie sich vorgestellt hatte. Doch dann war seine Mutter mächtig beeindruckt, was er alles an Wissen gesammelt hatte. Und schrieb sich selbst für die Vorlesungen ein!
Vorlesungen der besonderen Art. Denn an der Oaksterdam University im kalifornischen Oakland wird gelernt, wie man Cannabis heranzieht und verkauft. Die ausgebildeten Gras-Züchter sollen dann ihr Wissen in Apotheken anwenden. Cannabis-Apotheken, welche die Pflanze für den legalen, medizinischen Gebrauch verkaufen.
Bisher hatte die Schule noch keine Probleme mit den Gesetzeshütern. Auf jeden Fall möchte die Universität aber wegkommen vom Image, ein Hippie-Unterschlupf zu sein. Wer hier nur zugedröhnt vor sich hin vegetieren möchte, ist falsch am Platz. «Unsere Schule soll ein Modell sein, wie man Cannabis anders anwenden kann», sagt Chris Conrad, Professor an der Oaksterdam University.
Eins ist trotzdem sicher: Diese Lehre gibt dem Begriff «higher education» eine ganz neue Bedeutung…(spj)
Quelle: Blick.ch wer sonst
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Willkommen an der Kiffer-Schule!
10:38 | 26.02.2008
OAKLAND (USA) – Diese Studenten werden für einen Job ausgebildet, von dem manch einer träumen dürfte: Sie lernen, wie man richtig mit Gras umgeht.
Die Cannabis-Schule war nicht wirklich das, was Ilia Gvozdenovics Familie sich vorgestellt hatte. Doch dann war seine Mutter mächtig beeindruckt, was er alles an Wissen gesammelt hatte. Und schrieb sich selbst für die Vorlesungen ein!
Vorlesungen der besonderen Art. Denn an der Oaksterdam University im kalifornischen Oakland wird gelernt, wie man Cannabis heranzieht und verkauft. Die ausgebildeten Gras-Züchter sollen dann ihr Wissen in Apotheken anwenden. Cannabis-Apotheken, welche die Pflanze für den legalen, medizinischen Gebrauch verkaufen.
Bisher hatte die Schule noch keine Probleme mit den Gesetzeshütern. Auf jeden Fall möchte die Universität aber wegkommen vom Image, ein Hippie-Unterschlupf zu sein. Wer hier nur zugedröhnt vor sich hin vegetieren möchte, ist falsch am Platz. «Unsere Schule soll ein Modell sein, wie man Cannabis anders anwenden kann», sagt Chris Conrad, Professor an der Oaksterdam University.
Eins ist trotzdem sicher: Diese Lehre gibt dem Begriff «higher education» eine ganz neue Bedeutung…(spj)
Quelle: Blick.ch wer sonst
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Michael Jackson hätte viel Geld und Mühe sparen können..ADI hat geschrieben:http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/10180347
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Frau sass zwei Jahre auf WC-Schüssel
09:31 | 13.03.2008
KANSAS – Wieder einmal der Beweis, dass es nichts gibt, was es nicht gibt: Eine Frau (35) sass zwei Jahre lang auf dem WC. In dieser Zeit wuchs ihre Haut mit der Klobrille zusammen.
Am 27. Februar klingelte bei Sheriff Wipple das Telefon. Ein Mann (36) war am Apparat. Er bat Wipple, bei ihm vorbeizukommen, denn «etwas stimmt nicht mit meiner Freundin».
Das war die Untertreibung schlechthin. Denn Sheriff Whipple fand an der Adresse nicht nur eine Frau (35) auf, die halbbekleidet auf einer Toilette sass und «ziemlich desorientiert» wirkte – sie konnte sich auch nicht mehr aufstehen. «Sie war nicht angeleimt oder angekettet oder so», erzählt der Polizist. Nein, die Haut der Frau war mit der Klobrille festgewachsen!
Auch die Muskeln der Frau waren schon verkümmert. Die Frau weigerte sich anfangs, ins Spital zu gehen. «Als wir sie endlich überzeugt hatten, schraubten Sanitäter den WC-Sitz vorsichtig los. Im Spital lösten sie dann die Haut der Frau vom Plastik der Brille», erzählt Whipple gegenüber US-Medien.
Der Freund der Frau berichtete der Polizei, dass er sie während zweier Jahren mit Wasser und Essen versorgt und sie jeden Tag gebeten habe, doch aufzustehen und aus dem Badezimmer zu kommen. Ihre Antwort habe dann jeweils gelautet: «Vielleicht morgen».
Es sei ihm allerdings unklar, wieso es zwei Jahre dauerte, bis der Mann die Polizei verständigte, sagte Whipper. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob gegen ihn ermittelt werden soll.
Bislang wollte die Frau weder mit der Polizei, den Ärzten oder Sozialarbeitern sprechen. (gux)
Quelle
KANSAS – Wieder einmal der Beweis, dass es nichts gibt, was es nicht gibt: Eine Frau (35) sass zwei Jahre lang auf dem WC. In dieser Zeit wuchs ihre Haut mit der Klobrille zusammen.
Am 27. Februar klingelte bei Sheriff Wipple das Telefon. Ein Mann (36) war am Apparat. Er bat Wipple, bei ihm vorbeizukommen, denn «etwas stimmt nicht mit meiner Freundin».
Das war die Untertreibung schlechthin. Denn Sheriff Whipple fand an der Adresse nicht nur eine Frau (35) auf, die halbbekleidet auf einer Toilette sass und «ziemlich desorientiert» wirkte – sie konnte sich auch nicht mehr aufstehen. «Sie war nicht angeleimt oder angekettet oder so», erzählt der Polizist. Nein, die Haut der Frau war mit der Klobrille festgewachsen!
Auch die Muskeln der Frau waren schon verkümmert. Die Frau weigerte sich anfangs, ins Spital zu gehen. «Als wir sie endlich überzeugt hatten, schraubten Sanitäter den WC-Sitz vorsichtig los. Im Spital lösten sie dann die Haut der Frau vom Plastik der Brille», erzählt Whipple gegenüber US-Medien.
Der Freund der Frau berichtete der Polizei, dass er sie während zweier Jahren mit Wasser und Essen versorgt und sie jeden Tag gebeten habe, doch aufzustehen und aus dem Badezimmer zu kommen. Ihre Antwort habe dann jeweils gelautet: «Vielleicht morgen».
Es sei ihm allerdings unklar, wieso es zwei Jahre dauerte, bis der Mann die Polizei verständigte, sagte Whipper. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob gegen ihn ermittelt werden soll.
Bislang wollte die Frau weder mit der Polizei, den Ärzten oder Sozialarbeitern sprechen. (gux)
Quelle
Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.
Bauer findet Frau
Landwirt Maik suchte in der RTL-Verkuppelungsshow die Frau fürs Leben – und scheiterte. Doch fernab der TV-Kameras wurde der Bauer doch noch fündig. Im Juni wird geheiratet.
Wer sucht, der findet, heisst das Sprichwort. Bei Bauer Maik aus dem niedersächsischen Bad Sachsa war das Ganze aber mit erheblichem Aufwand verbunden. In der TV-Show «Bauer sucht Frau» versuchte der langjährige Single-Landwirt sein Glück.
Dort stiess der 37-Jährige auf Sabine. «Sie hat mich auch nach den Dreharbeiten auf dem Bauernhof besucht, gefunkt hat es jedoch nicht», so Maik.
Verliebt, verlobt und bald verheiratet
Wenig später verliebte sich Maik neu - jedoch nicht vorm TV-Publikum. Arzthelferin Judith (37), die bei seinem Hausarzt arbeitet, ist seine neue Flamme. «Ich kenne sie schon seit zwei Jahren», erzählt der glücklich verliebte Landwirt.
Doch wie hat Maik seine Judith verführt? «Ich habe sie eingeladen und gesagt: Ich bringe dir das Melken bei – du darfst dann das Essen kochen! Danach fuhren wir zusammen Traktor», so der Bauer gegenüber «Bild.de». «Es kribbelt in meinem Bauch. Ich weiss, dass Judith die Frau fürs Leben ist». Und so liess auch der Antrag nicht lange auf sich warten. Im Juni diese Jahres wird geheiratet.
Den Heiratsantrag machte ihr Bauer Maik im Kuhstall. Zur Verlobung schenkte er ihr zwei Rinder und eine Kette.

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- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
Auto kollidiert in Luzern mit fliegendem Schwan
Auf der Luzerner Seebrücke ist ein Auto mit einem fliegenden Schwan kollidiert. Das Tier wurde so schwer verletzt, dass es getötet werden musste. Der Autofahrer kam mit dem Schrecken davon, wie die Stadtpolizei mitteilte.
Der Unfall ereignete sich um 11.15 Uhr. Ein Autofahrer überquerte die Seebrücke Richtung Bahnhof. Gleichzeitig überflogen drei Schwäne von der Reuss her Richtung See die Brücke.
Der Autofahrer bremste ab, konnte aber nicht verhindern, dass einer der Vögel gegen die Fahrzeugfront prallte. Der Schwan verletzte sich dabei schwer. Der Wasenmeister fing das Tier ein und tötete es. Der Sachschaden am Auto beträgt 500 Franken.
Auf der Luzerner Seebrücke ist ein Auto mit einem fliegenden Schwan kollidiert. Das Tier wurde so schwer verletzt, dass es getötet werden musste. Der Autofahrer kam mit dem Schrecken davon, wie die Stadtpolizei mitteilte.
Der Unfall ereignete sich um 11.15 Uhr. Ein Autofahrer überquerte die Seebrücke Richtung Bahnhof. Gleichzeitig überflogen drei Schwäne von der Reuss her Richtung See die Brücke.
Der Autofahrer bremste ab, konnte aber nicht verhindern, dass einer der Vögel gegen die Fahrzeugfront prallte. Der Schwan verletzte sich dabei schwer. Der Wasenmeister fing das Tier ein und tötete es. Der Sachschaden am Auto beträgt 500 Franken.
Quis custodiet ipsos custodes?
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Stecki
Im Vormittags-TV
TV-Sender ersetzt "Simpsons" durch "Baywatch"
Weil die populäre Zeichentrick-Serie "Die Simpson" am Vormittagssendeplatz für Kinder unpassend sei, hat der private Fernsehsender Televen TV in Venezuela sie aus dem Programm geworfen. Unglaublich aber wahr: Statt der gelben Familie dürfen die Kids bei Televen jetzt zur selben Zeit viel Haut, Muskeln und Busen der Darsteller der Serie "Baywatch Hawaii" bestaunen...
TV-Sender ersetzt "Simpsons" durch "Baywatch"
Weil die populäre Zeichentrick-Serie "Die Simpson" am Vormittagssendeplatz für Kinder unpassend sei, hat der private Fernsehsender Televen TV in Venezuela sie aus dem Programm geworfen. Unglaublich aber wahr: Statt der gelben Familie dürfen die Kids bei Televen jetzt zur selben Zeit viel Haut, Muskeln und Busen der Darsteller der Serie "Baywatch Hawaii" bestaunen...
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Munggi
Keine Shorts mehr im Laguna
Die momentane Badehosenmode bereitet den Bädern ein anhaltendes Problem. Das Tragen von Badeshorts, die zuweilen bis zu den Kniekehlen reichen, und auch von anderen, nicht anliegenden Kleidungsstücken ist in der Tat zu einem hygienischen und zu einem Energie-Problem geworden.
Am Februar 2008 tritt im Laguna die neue Haus- und Badeordnung in Kraft. Ab dann wird das Tragen von Badeshorts und anderer, nicht eng anliegender Badekleidung sowohl für die Herren als auch für die Damen untersagt sein. Dies gilt auch für allgemeine Strandmode und für Badegewänder anderer Kulturen.
Da die Umsetzung sicherlich nicht ohne Diskussionen ablaufen wird, hat sich im Laguna in den letzten Monaten eine Arbeitsgruppe Gedanken gemacht und Maßnahmen geplant mit dem Ziel, den Gästen gegenüber kompetent Auskunft geben und diesen die Gründe für das Vorgehen darlegen zu können.
Durch die Hosen wird sehr viel Wasser in den Bereich um die Becken getragen, der dann in die Abflüsse läuft. Die Becken müssen aber durch Frischwasser wieder aufgefüllt werden, welches auch wieder zu erwärmen ist. Das bedeutet einen erhöhten Energieverbrauch.
Zum anderen befinden sich in den Taschen nicht selten viele Partikel, die im Badewasser nichts zu suchen haben, z.B. Zigaretten oder Tempos. Dadurch wird die Beckenreinigung extrem belastet, bis hin zur Verstopfung der Filter.
Außerdem tragen die Gäste auch Unterwäsche unter diesen Shorts. Es ist jedoch nicht kontrollierbar, wie sauber diese ist. Auf jeden Fall musste in den letzten Monaten zunehmend festgestellt werden, dass das Badewasser dadurch sehr viel stärker belastet wurde, was vor allem den Einsatz von mehr Chlor notwendig machte, um den Hygieneanforderungen zu entsprechen.
Die genannten Gründe können noch um weitere ergänzt werden. Denkt man beispielsweise an die erhöhte Rutschgefahr durch die nassen Böden in den Umkleidebereichen, die gestiegene Diebstahlproblematik im Restaurant aufgrund der vorhandenen Taschen oder die Möglichkeit für Spanner, in den Taschen beispielsweise ihre Handys verstecken zu können.
Warum aber erfolgt gerade jetzt die Umsetzung? Zum einen hat sich die angedeutete Entwicklung in den letzten Monaten deutlich verstärkt, zum anderen wurde in der Vergangenheit die Möglichkeit genutzt, die Umsetzung des Badeshortverbots in anderen Bädern zu beobachten. Die jetzige Umsetzung bedeutet jetzt keinen Alleingang, denn auch die Bäder in Kandern, Müllheim oder Basel haben sich bereits dem Thema angenommen. Darüber hinaus wird mit der neuen Haus- und Badeordnung nun auch eine Grundlage für das Vorgehen des Personals geschaffen.
Um kurzfristig für Abhilfe sorgen zu können, hat man sich im Laguna auf einen erhöhten Bedarf an Badehosen und Badeanzügen eingestellt. An der Kasse werden entsprechende Mengen vorgehalten, um den Gästen diese zur Ausleihe oder zum Kauf anzubieten.
In Weil am Rhein wird jedenfalls schon seit Längerem intensiv über das Ke.La.Ba.Ho.-Gebot (keine langen Badehosen) gesprochen.
Die momentane Badehosenmode bereitet den Bädern ein anhaltendes Problem. Das Tragen von Badeshorts, die zuweilen bis zu den Kniekehlen reichen, und auch von anderen, nicht anliegenden Kleidungsstücken ist in der Tat zu einem hygienischen und zu einem Energie-Problem geworden.
Am Februar 2008 tritt im Laguna die neue Haus- und Badeordnung in Kraft. Ab dann wird das Tragen von Badeshorts und anderer, nicht eng anliegender Badekleidung sowohl für die Herren als auch für die Damen untersagt sein. Dies gilt auch für allgemeine Strandmode und für Badegewänder anderer Kulturen.
Da die Umsetzung sicherlich nicht ohne Diskussionen ablaufen wird, hat sich im Laguna in den letzten Monaten eine Arbeitsgruppe Gedanken gemacht und Maßnahmen geplant mit dem Ziel, den Gästen gegenüber kompetent Auskunft geben und diesen die Gründe für das Vorgehen darlegen zu können.
Durch die Hosen wird sehr viel Wasser in den Bereich um die Becken getragen, der dann in die Abflüsse läuft. Die Becken müssen aber durch Frischwasser wieder aufgefüllt werden, welches auch wieder zu erwärmen ist. Das bedeutet einen erhöhten Energieverbrauch.
Zum anderen befinden sich in den Taschen nicht selten viele Partikel, die im Badewasser nichts zu suchen haben, z.B. Zigaretten oder Tempos. Dadurch wird die Beckenreinigung extrem belastet, bis hin zur Verstopfung der Filter.
Außerdem tragen die Gäste auch Unterwäsche unter diesen Shorts. Es ist jedoch nicht kontrollierbar, wie sauber diese ist. Auf jeden Fall musste in den letzten Monaten zunehmend festgestellt werden, dass das Badewasser dadurch sehr viel stärker belastet wurde, was vor allem den Einsatz von mehr Chlor notwendig machte, um den Hygieneanforderungen zu entsprechen.
Die genannten Gründe können noch um weitere ergänzt werden. Denkt man beispielsweise an die erhöhte Rutschgefahr durch die nassen Böden in den Umkleidebereichen, die gestiegene Diebstahlproblematik im Restaurant aufgrund der vorhandenen Taschen oder die Möglichkeit für Spanner, in den Taschen beispielsweise ihre Handys verstecken zu können.
Warum aber erfolgt gerade jetzt die Umsetzung? Zum einen hat sich die angedeutete Entwicklung in den letzten Monaten deutlich verstärkt, zum anderen wurde in der Vergangenheit die Möglichkeit genutzt, die Umsetzung des Badeshortverbots in anderen Bädern zu beobachten. Die jetzige Umsetzung bedeutet jetzt keinen Alleingang, denn auch die Bäder in Kandern, Müllheim oder Basel haben sich bereits dem Thema angenommen. Darüber hinaus wird mit der neuen Haus- und Badeordnung nun auch eine Grundlage für das Vorgehen des Personals geschaffen.
Um kurzfristig für Abhilfe sorgen zu können, hat man sich im Laguna auf einen erhöhten Bedarf an Badehosen und Badeanzügen eingestellt. An der Kasse werden entsprechende Mengen vorgehalten, um den Gästen diese zur Ausleihe oder zum Kauf anzubieten.
In Weil am Rhein wird jedenfalls schon seit Längerem intensiv über das Ke.La.Ba.Ho.-Gebot (keine langen Badehosen) gesprochen.



