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[Match-Thread] So, 13.4.2008, 16:00 Uhr, FCL : GCZ
Tore: Lustrigoal, El Idrissi.rengli hat geschrieben:2-1 Sieg!
10'000 Zuschauer
so ähnlich sehe ich es auch... im moment verheisst der wetterbericht gar nichs gutes, daher könnten es auch "nur" ca. 8'500 bis 9'000 sein.
Bei vernünftigem Wetter: ca. 10'000.
Bei schönem Wetter: ca. 11'000.
ps: ja, ein Grossteil des LU-Publikums sind "Schönwetter-Zuschauer".
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Tassenwirt
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Dick Steele hat geschrieben:Das sagt du nur, weil du in der Reihe 17 im (nicht auf dem) Trockenen sitzt.....glenlivet hat geschrieben:ps: ja, ein Grossteil des LU-Publikums sind "Schönwetter-Zuschauer".
2:1 Tore 2x Lustrigol
Und die Reihe 11 wird alles daran setzen dass die Reihe 17 auf dem Trockenen sitzt!
Lumag hat geschrieben:Dick Steele hat geschrieben:Das sagt du nur, weil du in der Reihe 17 im (nicht auf dem) Trockenen sitzt.....glenlivet hat geschrieben:ps: ja, ein Grossteil des LU-Publikums sind "Schönwetter-Zuschauer".
2:1 Tore 2x Lustrigol
Und die Reihe 11 wird alles daran setzen dass die Reihe 17 auf dem Trockenen sitzt!
sollte es ein bier trotzdem in reihe 17 schaffen, werde ich dafür sorgen, dass reihe 11 garantiert NICHT im trockenen sitzt!
Damit dies nicht passiert, wird Reihe 12 und 13 - wie gewohnt - mächtig mittrinken.glenlivet hat geschrieben:sollte es ein bier trotzdem in reihe 17 schaffen, werde ich dafür sorgen, dass reihe 11 garantiert NICHT im trockenen sitzt!Lumag hat geschrieben:Und die Reihe 11 wird alles daran setzen dass die Reihe 17 auf dem Trockenen sitzt!Dick Steele hat geschrieben: Das sagt du nur, weil du in der Reihe 17 im (nicht auf dem) Trockenen sitzt.....
2:0 Sieg! Lumag zahlt Wettscheine für nichts...
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Celio
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Lugern
Tippe auf einen Punktgewinn.
Infolge der Verkaufsabsicht der Eichhof an Heineken wird im Stadion der Bierpreis um 2 Franken erhöht. Man will so ein Zeichen setzen und sich mit dem einheimischen Bier eindeutig identifizieren und zeigen das echte Luzerner nur echtes Bier trinken. Um jeden Preis.
"Es hed so langs hed". Prost.
Infolge der Verkaufsabsicht der Eichhof an Heineken wird im Stadion der Bierpreis um 2 Franken erhöht. Man will so ein Zeichen setzen und sich mit dem einheimischen Bier eindeutig identifizieren und zeigen das echte Luzerner nur echtes Bier trinken. Um jeden Preis.
"Es hed so langs hed". Prost.
revidiere: ist mir nun schnurzpiepegal, obs in reihe 17 bier gibt, oder nicht!glenlivet hat geschrieben:Lumag hat geschrieben:Dick Steele hat geschrieben: Das sagt du nur, weil du in der Reihe 17 im (nicht auf dem) Trockenen sitzt.....
2:1 Tore 2x Lustrigol
Und die Reihe 11 wird alles daran setzen dass die Reihe 17 auf dem Trockenen sitzt!![]()
sollte es ein bier trotzdem in reihe 17 schaffen, werde ich dafür sorgen, dass reihe 11 garantiert NICHT im trockenen sitzt!
NLZ:
Fussball, Super League: FC Luzern - Grasshoppers (So 16.00, Allmend, TV live Teleclub)
«Wir wollen gegen den FCL nachlegen»
Hanspeter Latour ist seit letztem Sommer wieder Trainer von GC und am Sonntag zu Gast beim FCL. Der 60-jährige Trainer über Platz 5, Zuschauer und Luzern.
Der Mann ist im Element. Hanspeter Latour, 60, sitzt in der Cafeteria des GC-Trainingsgeländes Campus in Niederhasli und redet nicht nur über GC. Er redet liebend gern über alles, was mit Fussball zu tun hat, und er wird auch zum hilfsbereiten Auskunftsgeber. Er erklärt einer Frau mit ihren Kindern den Weg zum Sekretariat mit dem Hinweis, falls sie nicht fündig werde, solle sie sich wieder an ihn wenden.
Latour ist Trainer bei GC, aber eigentlich ist er viel mehr. Er ist auch idealer Repräsentant eines Vereins, der daran ist, nach schwierigen Zeiten den Rhythmus zu finden. Die Zürcher haben in der ersten Saison unter Rückkehrer Latour den Ligaerhalt vorzeitig gesichert. Nun kommen sie nach Luzern.
Hanspeter Latour, werden Sie nie müde?
Hanspeter Latour: Doch, schon. Aber mir geht es gut, wenn ich arbeiten kann. Ich freue mich jeden Tag darauf, auf den Platz gehen zu können. Und das müssen die Spieler merken.
Sie haben mit GC die 40-Punkte-Marke und damit den Ligaerhalt erreicht. Sind Sie erleichtert?
Latour: Es ist gut so, aber begnügen will ich mich damit nicht. Wir befinden uns im Umbruch, haben eine junge Mannschaft und mussten uns zuerst finden. Dass wir zwischenzeitlich auf den letzten Platz abrutschten (im Herbst 2007, Red.), hätten wir zwar lieber vermieden. Aber die Klubleitung hat mich nie unter Druck gesetzt.
Sehen Sie die Gefahr, dass Ihre Spieler den Rest der Meisterschaft im Schongang bestreiten?
Latour: Nein, nein! Unsere Saison ist weder bereits gut, noch ist sie bereits gelaufen. Wir wollen schon gegen den FCL nachlegen. Es geht auch um die Fortsetzung der Entwicklung. Im ersten Viertel holten wir acht Punkte, im zweiten zwölf, im dritten sechzehn.
GC will Fünfter werden und damit besser abschneiden als letztes Jahr. Vor ein paar Jahren war sogar Platz zwei für GC noch eine Enttäuschung.
Latour: Das ist so, ja. Aber die Leute haben begriffen, worum es geht. Wir stellten die jüngste Mannschaft in der Vorrunde, Transfers gab es keine namhaften. Es ist einfach die Realität. Und damit die Glaubwürdigkeit gewahrt bleibt, müssen wir schauen, Fünfter zu werden. Das wäre besser als letztes Jahr und bereits ein kleiner Fortschritt.
Haben sich die GC-Anhänger ans Mittelmass gewöhnt?
Latour: GC hat Ansprüche, und das soll auch so sein. Aber das aktuelle Potenzial führte zwangsläufig zu Platz 5 als realistische Zielsetzung. Wir haben nicht tiefgestapelt.
Mussten Sie bei GC diesen Realismus zuerst verbreiten?
Latour: Das gehörte auch zu meinem Auftrag, ja. Ich sehe bei GC keinen anderen Weg als den eingeschlagenen. Der Name GC zieht immer noch. Aber woher kommt das? Von den internationalen Wettbewerben. Jetzt müssen wir die Marke GC wieder auffrischen.
Wie geht das?
Latour: Das geht nur über die nationale Meisterschaft, um wieder ins internationale Geschäft zu kommen. Das haben wir im Dreijahresplan, den wir vor der Saison aufgestellt haben, so festgehalten. Im ersten Jahr schauen wir: Was gibt der Nachwuchs her, um mit gestandenen GC-Spielern wie Cabanas oder Smiljanic eine Mannschaft zu konstruieren? Im zweiten Jahr wollen wir uns für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren und im dritten Jahr um den Titel mitspielen.
Sie haben gesagt, die Marke GC ziehe immer noch. Die Zuschauerzahlen sprechen aber eine andere Sprache. Das muss Sie doch frustrieren.
Latour: Das darf es nicht, sonst wäre ich ein Fantast. GC hat selbst zu ganz guten Zeiten nie Scharen angezogen. Wenn mich das stört, muss ich aufhören. Richtig ist aber, dass die grosse Kulisse als Motivationspunkt fehlt, ganz im Gegensatz zu Luzern. Wir werden den Letzigrund so schnell nicht füllen und eine echte Heimstärke erlangen.
Der Schweizer Klubfussball tut sich im internationalen Vergleich schwer. Was muss geschehen, um im Europacup eine bessere Figur abzugeben?
Latour: Die finanziellen Mittel sind beschränkt, die besten Spieler werden schnell weggekauft, und gleichwohl sollten wir konkurrenzfähig bleiben. Um das auszugleichen, müssen wir von den Spielern mehr fordern.
Also mehr trainieren?
Latour: Natürlich. Mehr und qualitativ gut. Wenn wir aus einem durchschnittlichen Spieler einen guten machen müssen, gibt es keine andere Wahl. Und wir sollten die ausländischen Spieler sorgfältiger auswählen. Da braucht es Qualität.
Erkennen Sie, wenn Sie nach Luzern blicken, Parallelen zu GC?
Latour: Luzern hat junge, interessante Spieler wie wir und macht eine bessere zweite Runde, aber auf einem etwas anderen Weg. Luzern tätigte im Winter Transfers und offenbar die richtigen. Am Sonntag kommt es auch zu einem Spiel zweier Teams mit vielen Schweizern. Wer bei uns Erfolg haben und beim Publikum ankommen will, braucht eine Kernsubstanz von Schweizer Spielern.
Was trauen Sie dem FCL mittelfristig zu?
Latour: Luzern macht eine gute Entwicklung durch. Mit Renggli und Ferreira sind bereits zwei interessante Spieler für nächste Saison verpflichtet worden. In Luzern ist Kraft vorhanden, und ich habe gelesen, dass es die Ambition ist, mittelfristig den Europacup anzustreben. Das ist sicher nicht unberechtigt.

