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[Match-Thread] Mi, 16.4.2008, 19:45 Uhr, FCS : FCL
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Big Punisher
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- Dick Steele
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MäcBier hat geschrieben: +bierspottpreise
@Deuce, wie immer top Fotos und Videos
http://www.footballislife.ch.vu/
Nene... is eher so weil Chiumiento keine Kopfbälle machen könnte --> seine Haare...steve hat geschrieben:..und chiumiento kanns?locärne hat geschrieben:weils die andern nicht können ..........strohmann hat geschrieben:kann mir mal jemand sagen, weshalb chiumiento die eckbälle tritt![]()
![]()
kann mich an nicht viele eckbälle erinnern, die nicht entweder zu weit oder (wie meist) zu kurz kommen...
zum spiel:
war glatter ausflug
grüsse an penn-sputnik, rocker-ronny, nonstopliirer uc
Und dann gibt es noch jene, die wohl nach dem naechsten Spiel Seoane wieder kritisieren. Ich hoffe, sein Fehlen hat aufgezeigt, was der jeweils ueber 90 min. leistet. Versteckt sich eben nicht (Stichwort Alibifussballer), macht dafuer aber auch den einen oder anderen Fehler.
2-Mann-Sturm hat auch voll eingeschlagen!
NLZ:
2-Mann-Sturm hat auch voll eingeschlagen!
NLZ:
Fussball, Super League: FC Sion - FC Luzern 0:0
Das Riesenglück des FC Luzern
Der FC Luzern spielte 0:0 in Sion und muss das Resultat wie einen Sieg werten. Die Walliser liessen reihenweise Chancen aus. Die Gäste atmeten hinterher tief durch.
Nach 79 Minuten griff sich Alvaro Saborio an den Kopf. Saborio, 26-jähriger Stürmer aus Costa Rica und seit Sommer 2006 beim FC Sion, musste spätestens in diesem Moment bewusst geworden sein, dass er tun und machen konnte, was er wollte: Ein Tor würde ihm gegen den FCL an diesem Abend niemals gelingen. Dabei hatten sich Saborio, der in dieser Saison 14-mal für Sion getroffen hat, bis zur 79. Minute reichlich und beste Chancen geboten, in der Torschützenliste zu Hakan Yakin (18 Treffer) aufzuschliessen.
Saborio, der Sünder im Abschluss
Als nach 93 Minuten Schluss war, pfiff das Walliser Publikum, schüttelte Sions Trainer Alberto Bigon den Kopf und wussten seine Spieler nicht, was eben geschehen war. Möglichkeit um Möglichkeit hatten sie ausgelassen, allen voran besagter Saborio. Er verstolperte nach 6 Minuten vor dem leeren Tor, verpasste nach 11 Minuten das 1:0, blieb nach 23 Minuten an Zibung hängen, verfehlte nach 35 Minuten mit einem Kopfball das Ziel. Und nach 79 Minuten, als Saborio doch traf, annullierte der Schiedsrichter den Treffer wegen Abseits. Aber es gab nicht nur Saborio, es gab auch Dominguez, der an die Latte schoss. Oder Adeshina, der aus guter Position versagte. Oder Nwaneri, der eine Gelegenheit ausliess.
Auf der anderen Seite stand der Gegner aus Luzern, der nicht wusste, wie ihm geschah. Der FCL brauchte Glück à discrétion, um dieses 0:0 zu verteidigen. Aussichten, das Spiel zu gewinnen, gab es keine. Dazu wären aber Chancen nötig gewesen. Nur war das gestern, als er die schlechteste Leistung der Rückrunde ablieferte, nicht der Fall. Nach 81 Minuten flog ein harmloser Versuch von Lustrinelli Richtung Sion-Goalie Gonzalez. Es war die zweite «Aktion». Die erste fand nach 44 Sekunden statt, als Kukeli von einem Fehler von Gonzalez nicht zu profitieren vermochte.
Der FCL war mit der Absicht ins Wallis gereist, frech aufzutreten. Es blieb beim Vorhaben. Die Gäste waren damit beschäftigt, dem Gegner nachzurennen und Fehler zu korrigieren. Gut war wenigstens Goalie Zibung. Ein wertvoller Aufräumer war auch Diarra im Abwehrzentrum. Und im Mittelfeld war der 17-jährige Wiss in Sachen Engagement der beste Luzerner. Bemerkbar machte sich das Fehlen von Routinier Seoane. Bättig wurde zur Pause ausgewechselt, El Idrissi fand nie den Tritt und hatte auch einen Aussetzer. Nach 51 Minuten schlug er den Ball aus dem Halbfeld über die eigene Grundlinie - zu einem Corner für Sion.
Diarra gegen St. Gallen gesperrt
Trainer Ciriaco Sforza hatte für die Aufgabe in Sion freiwillig seine bewährte Innenverteidigung umgestellt. Veskovac, dem im Fall einer Verwarnung eine Sperre gegen St. Gallen gedroht hätte, bekam eine Pause, Bader dafür eine Bewährungschance. Unter dem Strich ging Sforzas Rechnung nicht rundum auf. Veskovac wird zwar am Samstag gegen St. Gallen ins Team zurückkehren, dafür wird Diarra fehlen. Er sah nach 50 Minuten Gelb, als er einen Fehler von Bader ausbügeln wollte und handelte sich mit der vierten gelben Karte eine Sperre ein. Sforzas Kommentar dazu: «Das passte zum Spiel.»
Sforza brauchte nach dem Schlusspfiff ein paar Minuten, um sich von einer Partie zu erholen, wie er sie mit Luzern kaum jemals erlebt hat. «Sehr schlecht gespielt, einen Punkt geholt. Das ist eigentlich ein gutes Zeichen», fasste er zusammen, um dann zu erklären: «Ich bin enttäuscht. Aber was soll ich sonst sein?»
Einen Punkt hatte Sforza, «und es kann ein goldener werden, wenn wir auch gegen St. Gallen punkten». Sportchef Bruno Galliker atmete tief durch und schmunzelte: «Wir wollten einen Punkt und haben einen Punkt.» Allerdings gestand er auch ein: «Wir haben uns den Auftritt schon etwas anders vorgestellt. Wir kamen immer einen Schritt zu spät und benötigten Glück.»
Selbstkritischer Chiumiento
Davide Chiumiento mochte nichts schönreden. Zuerst zog er ein positives Fazit: «Wir haben nicht verloren.» Dann verfinsterte sich seine Miene: «Sion hätte den Sieg verdient. Was unsere Spielqualität angeht, war es etwas vom schlechtesten in dieser Rückrunde. Als Zuschauer hätte ich das Stadion wohl vorzeitig verlassen.» Eines musste man den Luzerner lassen: Sie sparten zumindest nicht mit Selbstkritik.
Fussball, Super League: FC Luzern
«Glück, ja viel Glück»
Die FCL-Spieler freuten sich nach dem 0:0 in Sion über den wichtigen Punktegewinn. Sie wussten aber auch, dass sie sich nicht über mangelndes Glück beklagen konnten.
Es war, da gab es in Sion nichts schönzureden, im zwölften Spiel 2008 der bisher schwächste Auftritt des FC Luzern. Die Chance, diese Partie zu gewinnen, bestand eigenlich gar nicht. «Wir waren ja fast nie im gegnerischen Strafraum», musste beispielsweise Mauro Lustrinelli zugeben, der vorne zwar abermals viel unterwegs war, vom Mittelfeld aber praktisch keine Unterstützung erhielt. «Ich habe gewusst, das es für mich vorne ein schwieriger Abend werden wird. Was aber letztlich zählt, ist das Team, und zusammen haben wir mit dem 0:0 diesen wichtigen Punkt geholt.»
Dass es trotz des offensiv sehr enttäuschenden Auftritts in Tourbillon zu einem Zähler reichte, bezeichnete der FCL-Topskorer als «gerechtes Glück und als Glück, das wir akzeptieren, weil es uns in anderen Spielen in dieser Saison schon öfters gefehlt hat».
David Zibungs Vergleich
Auch David Zibung sprach nach seinen «arbeitsreichen 93 Minuten» offen von «Glück, ja viel Glück», wies aber auch auf Spiele wie beim 0:1 in Basel hin, «als das Glück sicher nicht auf unserer Seite war». Der FCL-Goalie, der nun wieder seit 225 Minuten ungeschlagen ist, fügte zudem an, «dass man in Sion zuerst einmal punkten muss. Basel», fügte er als Beispiel an, «verlor hier 2:4 und war dabei chancenlos.»
Dass die Innenverteidigung nun wegen Diarras Sperre am Samstag gegen St. Gallen abermals neu formiert werden muss, bereitet Zibung keine Sorgen. «Bader hat seine Sache heute im Zentrum zusammen mit Diarra sehr gut gemacht, das wird jetzt auch mit Veskovac klappen. Darüber mache ich mir keine Sorgen.»
Wo bleiben die Tore?
Dass sich der FCL aber am Samstag, «wenn es gegen St. Gallen um Big Points geht» (Zibung), steigern muss, war allen Luzerner Akteuren bewusst. «Wir können nicht immer so viel Glück verlangen, um zu Punkten zu kommen», stellte Lustrinelli klar. «Gegen St. Gallen müssen wir deshalb wieder viel mehr tun, denn wir wollen gewinnen.»
Wesentlich mehr Durchschlagskraft ist in den verbleibenden Runden insbesondere im offensiven Bereich gefordert. Mit nur neun Toren steht der FCL nach dem zweiten 0:0 in Serie zu Buche, und das nach zwölf Spielen. Wer aber zwischendurch drei Punkte holen will, um hinten endlich wegzukommen, muss auch Tore schiessen - sonst wird es bis zur letzten Runde eng bleiben.
grande waren auch die beiden, welche nach 30 min. rausgingen und in der zweiten halbzeit nicht mehr ins stadion kamen.manuel hat geschrieben:
Fussball, Super League: FC Sion - FC Luzern 0:0
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Selbstkritischer Chiumiento
Davide Chiumiento mochte nichts schönreden. Zuerst zog er ein positives Fazit: «Wir haben nicht verloren.» Dann verfinsterte sich seine Miene: «Sion hätte den Sieg verdient. Was unsere Spielqualität angeht, war es etwas vom schlechtesten in dieser Rückrunde. Als Zuschauer hätte ich das Stadion wohl vorzeitig verlassen.» Eines musste man den Luzerner lassen: Sie sparten zumindest nicht mit Selbstkritik.
dieses posting kann stilblüten und/oder ironie enthalten.
Deine Kommentare werden auch immer bissiger.manuel hat geschrieben:2-Mann-Sturm hat auch voll eingeschlagen!
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