http://www.axposuperleague.ch/asl/news/ ... x?nid=4328FCZ verlängert Vertrag mit Leoni
Der Torhüter Johnny Leoni und der FC Zürich haben ihren Vertrag vorzeitig bis 2012 verlängert.
Der bisherige Kontrakt des bald 24-jährigen Wallisers wäre 2009 ausgelaufen. Leoni steht seit Oktober 2003 im Kader des Schweizer Meisters und ist seit der Saison 2005/06 Stammkeeper.
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FC Zürich - Saison 07/08
www.4-4-2.com hat geschrieben:FC Zürich erweitert Trainerstab
Hänzi wird ab der neuen Saison Assistenztrainer
Erich Hänzi wird ab der kommenden Saison Assistenztrainer beim Stadtclub. Die Verantwortlichen des FCZ einigten sich mit dem Solothurner auf einen Vertrag bis zum 30.06.2010. Mit dem 42-jährigen wird somit neben Andy Ladner ein weiterer Assistent Cheftrainer Bernard Challandes unterstützen. Erich Hänzi (geb. 27.04.1965) spielte in seiner aktiven Zeit bei YB, Lausanne-Sports und Lengnau.
Der Trainerstab ab der Saison 08/09:
Sportlicher Leiter: Fredy Bickel
Cheftrainer: Bernard Challandes
Assistenztrainer: Andy Ladner und Erich Hänzi
Goalie-Trainer: Martin Brunner (FC Zürich)
"die Frisur" ist zurück...
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Wiggerl Kögl
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Mittwoch, 16. April 2008 , VR
Wiederum CHF 10.800 Busse für den FCZ
Aufgrund des Fehlverhaltens einiger Fans bei den Spielen FC Zürich – FC Sion und NE Xamax – FC Zürich ist der Stadtclub vom Disziplanarrichter im Sicherheitswesen der Swiss Football League zu einer Geldbusse im Gesamtwert von CHF 10.800 Busse verurteilt worden.
FC Zürich – FC Sion, Geldbusse: CHF 8.400
Begründung: Im Fansektor des FCZ seien in der 14. Min. 25-30 farbige Wunderkerzen, welche Rauch erzeugten, entfacht worden. Gleichzeitig seien 3 Knallpetarden aus dem gleichen Sektor abgeschossen worden.
NE Xamax – FC Zürich, Geldbusse: CHF 2.400
Begründung: Beim Betreten des Spielfeldes der beiden Mannschaften seien 2 rote Fackeln gezündet worden. Zur gleichen Zeit sowie nach Ende der ersten Halbzeit sei je eine Knallpetarde gezündet und aufs Spielfeld geworfen worden.
Bussen durch Fehlverhalten einiger Fans
22.03.2008 Xamax-FCZ 2.400.-
19.03.2008 FCZ-FC Sion 8.400.-
09.03.2008 Young Boys-FCZ 5.200.-
17.02.2008 FCZ-FC Basel 6.400.-
09.02.2008 St.Gallen-FCZ 7.200.-
19.12.2007 FCZ-Bayer 04 Leverkusen 1.000.-
15.12.2007 FC Thun-FCZ 3.200.-
31.10.2007 St.Gallen-FCZ 4.700.-
04.10.2007 FCZ-Empoli FC 2.000.-
26.09.2007 FCZ-FC Basel 9.400.-
15.08.2007 FCZ-Besiktas Istanbul 20.000.-
29.07.2007 Xamax-FCZ 5.400.-
22.07.2007 FC Basel-FCZ 6.700.-
Auf die ganze Saison bis jetzt 82`000.-
Wiederum CHF 10.800 Busse für den FCZ
Aufgrund des Fehlverhaltens einiger Fans bei den Spielen FC Zürich – FC Sion und NE Xamax – FC Zürich ist der Stadtclub vom Disziplanarrichter im Sicherheitswesen der Swiss Football League zu einer Geldbusse im Gesamtwert von CHF 10.800 Busse verurteilt worden.
FC Zürich – FC Sion, Geldbusse: CHF 8.400
Begründung: Im Fansektor des FCZ seien in der 14. Min. 25-30 farbige Wunderkerzen, welche Rauch erzeugten, entfacht worden. Gleichzeitig seien 3 Knallpetarden aus dem gleichen Sektor abgeschossen worden.
NE Xamax – FC Zürich, Geldbusse: CHF 2.400
Begründung: Beim Betreten des Spielfeldes der beiden Mannschaften seien 2 rote Fackeln gezündet worden. Zur gleichen Zeit sowie nach Ende der ersten Halbzeit sei je eine Knallpetarde gezündet und aufs Spielfeld geworfen worden.
Bussen durch Fehlverhalten einiger Fans
22.03.2008 Xamax-FCZ 2.400.-
19.03.2008 FCZ-FC Sion 8.400.-
09.03.2008 Young Boys-FCZ 5.200.-
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19.12.2007 FCZ-Bayer 04 Leverkusen 1.000.-
15.12.2007 FC Thun-FCZ 3.200.-
31.10.2007 St.Gallen-FCZ 4.700.-
04.10.2007 FCZ-Empoli FC 2.000.-
26.09.2007 FCZ-FC Basel 9.400.-
15.08.2007 FCZ-Besiktas Istanbul 20.000.-
29.07.2007 Xamax-FCZ 5.400.-
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Auf die ganze Saison bis jetzt 82`000.-

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Donnerstag, 24. April 2008 , VR/pli
Der FCZ wird weiter für das Fehlverhalten einiger Fans bestraft
Neue Auflagen von der Feuerpolizei
Das massive Abbrennen von pyrotechnischem Material anlässlich des Spieles gegen den Grasshopper-Club Zürich vom vergangenen Sonntag hat erste Folgen. Die Feuerpolizei hat die Auflagen für den FC Zürich in dieser Saison verschärft und vorgeschrieben, dass für die letzten beiden Heimspiele gegen Luzern und St. Gallen ein Feuerwehrauto zur Sicherung des für die EURO eingebauten Holzbodens bereit gestellt werden muss. Für den FC Zürich als Veranstalter im Stadion Letzigrund entstehen so weitere völlig unnötige Kosten.
Auch müssen Choreographien im Stadion Letzigrund neu bei der Feuerpolizei unter Angabe der verwendeteten Materialien beantragt werden.
Der Entscheid über die von der Swiss Football League ausgesprochene Busse steht noch aus.
fcz.ch
Der FCZ wird weiter für das Fehlverhalten einiger Fans bestraft
Neue Auflagen von der Feuerpolizei
Das massive Abbrennen von pyrotechnischem Material anlässlich des Spieles gegen den Grasshopper-Club Zürich vom vergangenen Sonntag hat erste Folgen. Die Feuerpolizei hat die Auflagen für den FC Zürich in dieser Saison verschärft und vorgeschrieben, dass für die letzten beiden Heimspiele gegen Luzern und St. Gallen ein Feuerwehrauto zur Sicherung des für die EURO eingebauten Holzbodens bereit gestellt werden muss. Für den FC Zürich als Veranstalter im Stadion Letzigrund entstehen so weitere völlig unnötige Kosten.
Auch müssen Choreographien im Stadion Letzigrund neu bei der Feuerpolizei unter Angabe der verwendeteten Materialien beantragt werden.
Der Entscheid über die von der Swiss Football League ausgesprochene Busse steht noch aus.
fcz.ch

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Gelöscht
www.4-4-2.com hat geschrieben:Brunner weiter Torhütertrainer
Der FC Zürich stellt eine weitere Weiche für die Zukunft
Der Stadtclub hat heute den Vertrag mit Torhütertrainer Martin Brunner um 2 Jahre bis zum 30. Juni 2010 verlängert. Der Zürcher, der auch beim Schweizerischen Fussballverband angestellt ist, spielte in seiner aktiven Zeit bei Lausanne-Sports und bei GC und hütete 36–mal das Tor der Schweizer Nati.
Sportchef Fredy Bickel: „Martin Brunner ist ein wichtiger Mosaikstein im Team. Mit seiner positiven Art und professionellen Einstellung ist er aus dem Team nicht mehr wegzudenken. Wir sind froh, eine erfahrene Persönlichkeit wie ihn weiterhin beim Stadtclub zu haben.“ (FC Zürich)
www.4-4-2.com hat geschrieben:Abdi und Palermo schon fast einig?
Der Präsident der Sizilianer hat seine Vorliebe für den Schweizer U21-Internationalen gleich selbst bestätigt
Almen Abdi bald ein "Sizilianer"?
Der 21-Jährige zentrale Mittelfeldspieler vom aktuellen Schweizer Meister FC Zürich, Almen Abdi, ist bei US Palermo immer mehr im Gespräch. Der Sportchef Rino Foschi hatte bereits vor einigen Tagen erklärt, dass der Klub aus Süditalien an einem Schweizer Internationalen dran ist. Präsident Maurizio Zamparini hat heute während einer Radiosendung auf einem Lokalsender aus Palermo erklärt, dass man mit dem FC Zürich wegen Almen Abdi in intensiven Gesprächen stecke. Abdi hat mit Zürich noch einen Vertrag bis 2010 und dürfte rund 5 Millionen Euro in die Kassen der Zürcher spülen.
Vor allem dank den starken Leistungen von Gökhan Inler und Zdravko Kuzmanovic in der italienischen Serie A ist das Interesse am Schweizer Fussball in Italien massiv gestiegen.
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Stecki
Aus für das Doppelstadion
Wieder einmal ist ein Neubauprojekt am Zürcher Hardturm gescheitert. Credit Suisse und Stadt Zürich lehnten das von den Architekten Wäschle und Meier entworfene Doppelstadion ab. Stattdessen wird das Stadionprojekt in Kombination mit Einkaufszentrum forciert.
Das Duplexstadion war als Heimstätte für die beiden Zürcher Fußballclubs FCZ und Grashopper Club sowie das Eishockey-Team der ZSC Lions gedacht. Die Kosten für das Doppelstadion hätten sich auf circa 200 Millionen Franken belaufen. Die aus Credit Suisse und Stadt Zürich bestehende Trägerschaft hat das Projekt mit Hilfe externer Experten geprüft und nun abgelehnt.
Als Gründe werden die kollidierenden Spielpläne der drei ansässigen Clubs genannt, wodurch zum einen die Effizienz des Projekts in Frage gestellt wurde und zum anderen Sicherheitsbedenken durch die aufeinander treffenden Fangruppen aufgekommen sind. Weiterhin seien die Kosten für die Arena als zu gering eingeschätzt worden, gleichzeitig hätten die Initiatoren die Einnahmen aus der Stadionnutzung als zu hoch eingestuft. Weitere Schwächen haben die Prüfer bei der Zeitplanung und dem Erwerb der nötigen Grundstücke ausgemacht.
Stadt und Credit Suisse treiben nun wieder ihre Pläne für eine Fußballarena mit 30.000 Plätzen plus Shoppingcenter voran. Allerdings droht auch hier bereits Ungemach: Der Sockel des Stadions würde rund einen Meter unter Grundwasserspiegel liegen, weshalb die Trägerschaft eine Ausnahmegenehmigung erwirken möchte. Der Regierungsrat hat zwar bereits signalisiert, die Bewilligung zu erteilen, allerdings könnte die Anwohnerschaft, die bereits wegen des Schattenwurfs des Stadions protestiert hatte, auch diese Regelung anfechten und somit eine weitere Verzögerung erwirken.
In diesem Falle würde sich der Baubeginn bis zu zweieinhalb Jahre verzögern. Dies könnte wiederum potentielle Investoren abschrecken. Die Trägerschaft wird diesbezüglich in den kommenden Wochen Gespräche mit den Anwohnern suchen. Die Vertretung der Anwohner, die IG Hardturmquartier hat allerdings bereits verlauten lassen, dass sie nicht ausschließt, den Rechtsweg zu beschreiten. Der Stadionneubau am Zürcher Hardturm dürfte also ein Thema bleiben, dass die Gemüter noch lange erhitzen wird.
Wieder einmal ist ein Neubauprojekt am Zürcher Hardturm gescheitert. Credit Suisse und Stadt Zürich lehnten das von den Architekten Wäschle und Meier entworfene Doppelstadion ab. Stattdessen wird das Stadionprojekt in Kombination mit Einkaufszentrum forciert.
Das Duplexstadion war als Heimstätte für die beiden Zürcher Fußballclubs FCZ und Grashopper Club sowie das Eishockey-Team der ZSC Lions gedacht. Die Kosten für das Doppelstadion hätten sich auf circa 200 Millionen Franken belaufen. Die aus Credit Suisse und Stadt Zürich bestehende Trägerschaft hat das Projekt mit Hilfe externer Experten geprüft und nun abgelehnt.
Als Gründe werden die kollidierenden Spielpläne der drei ansässigen Clubs genannt, wodurch zum einen die Effizienz des Projekts in Frage gestellt wurde und zum anderen Sicherheitsbedenken durch die aufeinander treffenden Fangruppen aufgekommen sind. Weiterhin seien die Kosten für die Arena als zu gering eingeschätzt worden, gleichzeitig hätten die Initiatoren die Einnahmen aus der Stadionnutzung als zu hoch eingestuft. Weitere Schwächen haben die Prüfer bei der Zeitplanung und dem Erwerb der nötigen Grundstücke ausgemacht.
Stadt und Credit Suisse treiben nun wieder ihre Pläne für eine Fußballarena mit 30.000 Plätzen plus Shoppingcenter voran. Allerdings droht auch hier bereits Ungemach: Der Sockel des Stadions würde rund einen Meter unter Grundwasserspiegel liegen, weshalb die Trägerschaft eine Ausnahmegenehmigung erwirken möchte. Der Regierungsrat hat zwar bereits signalisiert, die Bewilligung zu erteilen, allerdings könnte die Anwohnerschaft, die bereits wegen des Schattenwurfs des Stadions protestiert hatte, auch diese Regelung anfechten und somit eine weitere Verzögerung erwirken.
In diesem Falle würde sich der Baubeginn bis zu zweieinhalb Jahre verzögern. Dies könnte wiederum potentielle Investoren abschrecken. Die Trägerschaft wird diesbezüglich in den kommenden Wochen Gespräche mit den Anwohnern suchen. Die Vertretung der Anwohner, die IG Hardturmquartier hat allerdings bereits verlauten lassen, dass sie nicht ausschließt, den Rechtsweg zu beschreiten. Der Stadionneubau am Zürcher Hardturm dürfte also ein Thema bleiben, dass die Gemüter noch lange erhitzen wird.
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- Registriert: 6. Nov 2006, 23:44
naja, so zum lachen ist das wohl nicht. heute wurden definitiv die grenzen überschritten. die folgen daraus (nebst verletzten) werden nur noch mehr repressionen etc. seitens der polizei und des verbandes sein.unihoc_boy hat geschrieben:wird ein teurer Abend gewesen sein
Walter Stierli in NLZ hat geschrieben:Ich bin ein Gegner von Schnellschüssen.
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