schade eigentlichChris Climax hat geschrieben:Pfft ! 3 Punkte Abzug wegen so nem Scheiss. Zum Glück läuft das bei uns nicht so, sonst hätten wir jede Saison -6 Punkte wegen den Auswärtsspielen bei den Güller Jooden.
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Kampf den Hooligans und Rassisten
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
www.4-4-2.com hat geschrieben:Weitere Catania-Ultras festgenommen
Die italienische Polizei hat weitere Haftbefehle erlassen
13 weitere Ultras des italienischen Erstligisten Catania sind festgenommen worden. Ihnen werden unter anderem illegaler Waffenbesitz und Angriffe auf die Polizei zur Last gelegt. Auch der Anführer der Catania-Ultras, gegen den bereits wegen des Mordes an dem Polizisten Filippo Raciti bei den schweren Krawallen im Jahr 2007 ermittelt wird, gehört zu den Inhaftierten. Vor kurzem war im Zusammenhang mit dem "Fall" Raciti ein weiterer Verdächtiger festgenommen worden.
Bern - An sechs Tagen der Euro 08 stehen der Zürcher Stadtpolizei hundert Polizisten aus Baden-Württemberg zur Verfügung. Sie sollen hauptsächlich bei Ausschreitungen eingesetzt werden. Ob die deutschen Polizisten ihre Schlagstöcke einsetzen dürfen, wird demnächst geregelt.
Herr Hotzenköcherle, am Wochenende haben Sie als Kommandant der Stadtpolizei Zürich eine Vereinbarung mit den deutschen Polizeibehörden unterschrieben. Steht jetzt fest, wie viele deutsche Polizisten an der Euro 08 zum Einsatz kommen?
Philipp Hotzenköcherle: Ja. Jeweils am Spieltag und am Tag zuvor stehen uns hundert Bereitschaftspolizisten des Korps aus Baden-Württemberg zur Verfügung. In Zürich werden drei Gruppenspiele ausgetragen, also kommen wir auf insgesamt 600 Manntage. Sie werden aus den 10 Millionen Franken bezahlt, die der Bund zur Verfügung stellt. Die deutschen Polizisten unterstehen dem Kommando der Stadtpolizei Zürich.
Für welche Einsätze stehen die deutschen Polizisten zur Verfügung?
Es ist vorgesehen, dass die Einheit aus Deutschland in der dritten Stufe unserer 3-D-Strategie «Dialog, Deeskalation, Durchgreifen» eingesetzt wird. Also vor allem dann, wenn es zu Ausschreitungen kommt.
Deutsche Polizisten kennen im Gegensatz zur Schweiz keine Distanzmittel wie Reizgas oder Gummischrot. Deshalb sind sie für den Fall des Nahkampfs mit Schlagstöcken ausgerüstet. Dürfen sie diese in Zürich einsetzen?
Grundsätzlich kommen die deutschen Polizisten mit ihrer eigenen Ausrüstung nach Zürich. Dazu gehört der Mehrzweckstock, wie wir ihn auch in der Schweiz kennen. Ob und in welchem Rahmen dieser eingesetzt werden darf, regeln wir in den nächsten Wochen in den sogenannten «rules of engagement», einer Vereinbarung über die Einsatzmittel. Aber ich kann mir vorstellen, dass es gerade im unfriedlichen Ordnungsdienst sinnvoll sein kann, neben unseren bekannten Distanzmitteln Alternativen zu haben.
Etwa dann, wenn einzelne gewaltbereite Personen aus einer Menschenmenge herausgenommen werden müssen. Jedenfalls werden wir die deutschen Kollegen nicht in einer Schnellbleiche im Einsatz von Gummischrot ausbilden.
Wo sind die deutschen Polizisten während ihres Bereitschaftsdienstes untergebracht?
Es ist vorgesehen, dass sie pro Einsatz nur einmal bei uns übernachten. Unterkunft wird eine Kaserne ausserhalb der Stadt sein.
Kommen auch Wasserwerfer aus Deutschland zum Einsatz, wie einst bei einer Anti-WEF-Demonstration im Kanton Graubünden?
Nein, während der Euro verfügen wir in Zürich über vier Wasserwerfer, das sollte genügen. Eine kleine Einheit aus Hessen steht aber in Basel mit einem grossen Fahrzeug für Arrestantentransporte zur Verfügung. Auf dieses Fahrzeug könnten wir bei Bedarf zurückgreifen.
Und die Güller
St. Gallen - Hooligans müssen im Kanton St. Gallen auch nach 2009 weiter mit Rayonverbot, Meldeauflagen und Polizeigewahrsam rechnen. Der Kanton tritt zu diesem Zweck dem Hooliganismus- Konkordat bei.
Der Beitritt war am Mittwoch im Kantonsrat nicht umstritten. Mit dem Hooliganismus-Konkordat werden befristete Massnahmen des Bundes nach Ende 2009 weitergeführt. Der Bund hatte die Massnahmen im Hinblick auf die EURO 2008 erlassen, um der Gewalt an Sportveranstaltungen wirksam begegnen zu können.Justiz- und Polizeidirektorin Karin Keller erklärte, Bund und Kantone stünden unter Zeitdruck.
Der Bund brauche spätestens bis Ende 2008 Klarheit über die neue Ausganslage. Deshalb soll das Konkordat bereits beim Beitritt von zwei Kantonen in Kraft treten.
Angela Tsering (Grüne, St. Gallen) hob die Bedeutung der Prävention hervor. Ein Grund für Gewalt an Sportanlässen sei der Alkoholgenuss. Es müsse deshalb geprüft werden, den Alkoholausschank einzuschränken.
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Sonny Black
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Fanclubs werden aufgelöst
Französische Innenministerin kündigte Maßnahme wegen Rassismus gegen Anhängergruppierungen von PSG und Metz an
Paris - Nach den jüngsten rassistischen Zwischenfällen bei Fußball-Spielen in Frankreich hat das Innenministerium die Auflösung von zwei Fanclubs beschlossen. Es handelt sich um die "Boulogne Boys" von Paris Saint-Germain (PSG) und die "Faction Metz" des FC Metz, gab Innenministerin Michele Alliot-Marie am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Paris bekannt.
"Ich habe die verwaltungsmäßigen Auflösungsdekrete unterzeichnet und sie an den Premierminister weiter geleitet", sagte Alliot-Marie und fügte hinzu, dass sich der nationale Ausschuss zur Vorbeugung von Gewaltakten im Sport am Mittwoch zugunsten dieser Auflösung ausgesprochen hatte. Die Auflösung der "Boulogne Boys" wurde beschlossen, nachdem beim Ligacupfinale gegen den RC Lens am 29. März im Stade de France ein Spruchband mit Beschimpfungen gegen die Nordfranzosen ausgehängt worden war.
Was Metz anlangt, so wurde die Entscheidung laut Alliot-Marie infolge "schwerwiegender und wiederholter Zwischenfälle am Rande der Spiele des FC Metz beschlossen". Zuletzt war der marokkanische Verteidiger Abdeslam Ouaddou von Valenciennes im Ligaspiel am 16. Februar von Zusehern rassistisch beschimpft worden. (APA)
http://derstandard.at/?url=/?id=3306642
Französische Innenministerin kündigte Maßnahme wegen Rassismus gegen Anhängergruppierungen von PSG und Metz an
Paris - Nach den jüngsten rassistischen Zwischenfällen bei Fußball-Spielen in Frankreich hat das Innenministerium die Auflösung von zwei Fanclubs beschlossen. Es handelt sich um die "Boulogne Boys" von Paris Saint-Germain (PSG) und die "Faction Metz" des FC Metz, gab Innenministerin Michele Alliot-Marie am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Paris bekannt.
"Ich habe die verwaltungsmäßigen Auflösungsdekrete unterzeichnet und sie an den Premierminister weiter geleitet", sagte Alliot-Marie und fügte hinzu, dass sich der nationale Ausschuss zur Vorbeugung von Gewaltakten im Sport am Mittwoch zugunsten dieser Auflösung ausgesprochen hatte. Die Auflösung der "Boulogne Boys" wurde beschlossen, nachdem beim Ligacupfinale gegen den RC Lens am 29. März im Stade de France ein Spruchband mit Beschimpfungen gegen die Nordfranzosen ausgehängt worden war.
Was Metz anlangt, so wurde die Entscheidung laut Alliot-Marie infolge "schwerwiegender und wiederholter Zwischenfälle am Rande der Spiele des FC Metz beschlossen". Zuletzt war der marokkanische Verteidiger Abdeslam Ouaddou von Valenciennes im Ligaspiel am 16. Februar von Zusehern rassistisch beschimpft worden. (APA)
http://derstandard.at/?url=/?id=3306642
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Schade läuft es bei uns nicht so...Chris Climax hat geschrieben:NOISER hat geschrieben:Hallescher FC vom Sportgericht verurteilt
Dem Verein werden wegen "Juden-Jena"-Rufen 3 Punkte abgezogen, Kühne kündigt Berufung an.
Am Donnerstag musste sich der Hallesche Fußballclub HFC wegen "Juden-Jena"-Rufen von Fans beim letzten Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des FC Carl-Zeiss Jena vor dem Sportgericht des Nordostdeutschen Fußballverbandes rechtfertigen. Dem Verein drohten Geldstrafen, Punkteabzug oder sogar im allerschlimmsten Fall ein Ausschluss aus der Spielklasse.
Über vier Stunden dauerte die Verhandlung in Leipzig hinter verschlossenen Türen. Mit dabei waren auch HFC-Präsident Michael Schädlich und Geschäftsführer Ralph Kühne sowie Vertreter aus Jena. Gegen 18:45 Uhr hatten sich die Beteiligten nach Informationen von HalleForum.de zu einer Beratung zurückgezogen.
Dem HFC werden wegen unsportlichen Verhaltens drei Punkte abgezogen, damit rutscht der Club in der Tabelle vom ersten auf den sechsten Platz. Damit steht der erhoffte Aufstieg infrage. Zudem muss der Verein das nächste Heimspiel teilweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen. Lediglich eintausend Zuschauer auf der Haupttribüne sind erlaubt. Der NOFV begründete sein hartes Urteil damit, dass der HFC wiederholt auffällig geworden ist. Eine Strafe bekam auch Jena aufgebrummt. Der FC Carl Zeiss muss 500 Euro zahlen. Beobachter vor Ort sprachen von einem emotional sehr aufgewühlten Michael Schädlich.
Update 21:30 Uhr:
"Wir sind tief betrübt", äußerte Ralph Kühne HalleForum.de gegenüber. "Wir haben uns nochmal beraten und werden in Berufung gehen. Das Urteil ist eine Farce. Sollte die Berufung nicht erfolgreich sein, werden der Präsident und die beiden geschäftsführenden Vorstände sofort zurücktreten", so Kühne. In 7 Tagen bekommt der HFC das Urteil erst schriftlich.
Pfft ! 3 Punkte Abzug wegen so nem Scheiss. Zum Glück läuft das bei uns nicht so, sonst hätten wir jede Saison -6 Punkte wegen den Auswärtsspielen bei den Güller Jooden.
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Ofen
Ausschreitungen in Montreal nach NHL Spiel
http://www.20min.ch/sport/us_sports/story/20778830
Ab 5:23 interessant
http://www.20min.ch/sport/us_sports/story/20778830
Ab 5:23 interessant
Zuletzt geändert von Ofen am 24. Apr 2008, 07:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Haxen-Paule
- CUMK
- Beiträge: 4675
- Registriert: 3. Dez 2007, 09:16
- Wohnort: Blätzbums/BL
Feuerpolizei: FCZ-Südkurve neu unter Beobachtung
Der FCZ wird weiter für das Fehlverhalten einiger Fans bestraft. Neue Auflagen von der Feuerpolizei - Das massive Abbrennen von pyrotechnischem Material anlässlich des Spiels gegen den Grasshopper-Club Zürich vom vergangenen Sonntag, hat erste Folgen.
Die Feuerpolizei hat die Auflagen für den FC Zürich in dieser Saison verschärft und vorgeschrieben, dass für die beiden letzten Heimspiele gegen Luzern und St. Gallen ein Feuerwehrauto zur Sicherung des für die EURO eingebauten Holzbodens bereit gestellt werden muss. Für den FC Zürich als Veranstalter im Stadion Letzigrund entstehen so weitere völlig unnötige Kosten.
Auch müssen Choreographien im Stadion Letzigrund neu bei der Feuerpolizei unter Angabe der verwendeten Materialien beantragt werden. Der Entscheid über die von der Swiss Football League ausgesprochene Busse, steht noch aus.
Scheiss EM.....
-
Stecki
Scharmützel bei Fussballspiel
Rund um das Fussballspiel FC Aarau - FC Basel kam es am Samstagabend beim Stadion Brügglifeld in Aarau zu verschiedenen Auseinandersetzungen. Mehrere Personen wurden verletzt.
Bereits vor Spielbeginn um 17.45 Uhr versuchten ungeduldige Basler Fans von aussen die vorgesehenen Eingänge zu stürmen. Fans die sich bereits im Stadion befanden halfen ihnen, indem sie den Sicherheitsdienst von hinten bedrängten. Dabei warfen Fans auch Absperrgitter gegen Funktionäre des Sicherheitsdienstes. Ordnungsdienstkräften der Kantonspolizei und der Stadtpolizei Aarau konnten zusammen mit dem Sicherheitsdienst die Situation beruhigen. Drei Angestellte des privaten Sicherheitsdienstes wurden leicht verletzt.
Nach dem Spiel gerieten sich vor dem Stadion ein Anhänger des FC Aarau und mehrere Fans der Gastmannschaft in die Haare. Der 25-jährige Aarau-Fan zog sich durch Faustschläge und Fusstritte Schürfungen und Prellungen zu.
Nach Verlassen des Stadions zog die Mehrheit der Fans friedlich in Richtung Bahnhof Aarau ab. Dennoch konnten es zurückgebliebene Fangruppen nicht lassen, neben dem Stadion beim Restaurant Sportplatz eine Schlägerei anzuzetteln. Sofort griffen die Polizeikräfte ein und konnten die Parteien trennen. Mehrere Fans wurden bei der Schlägerei leicht verletzt.
Die Kantonspolizei nahm drei Männer im Alter von 21 und 23 Jahren vorübergehend fest. Sie wurden verzeigt und mit einem Rayon- und Stadionverbot belegt. Bei einem weiteren Fan stellte die Kantonspolizei eine verbotene Schlagwaffe sicher.
Rund um das Fussballspiel FC Aarau - FC Basel kam es am Samstagabend beim Stadion Brügglifeld in Aarau zu verschiedenen Auseinandersetzungen. Mehrere Personen wurden verletzt.
Bereits vor Spielbeginn um 17.45 Uhr versuchten ungeduldige Basler Fans von aussen die vorgesehenen Eingänge zu stürmen. Fans die sich bereits im Stadion befanden halfen ihnen, indem sie den Sicherheitsdienst von hinten bedrängten. Dabei warfen Fans auch Absperrgitter gegen Funktionäre des Sicherheitsdienstes. Ordnungsdienstkräften der Kantonspolizei und der Stadtpolizei Aarau konnten zusammen mit dem Sicherheitsdienst die Situation beruhigen. Drei Angestellte des privaten Sicherheitsdienstes wurden leicht verletzt.
Nach dem Spiel gerieten sich vor dem Stadion ein Anhänger des FC Aarau und mehrere Fans der Gastmannschaft in die Haare. Der 25-jährige Aarau-Fan zog sich durch Faustschläge und Fusstritte Schürfungen und Prellungen zu.
Nach Verlassen des Stadions zog die Mehrheit der Fans friedlich in Richtung Bahnhof Aarau ab. Dennoch konnten es zurückgebliebene Fangruppen nicht lassen, neben dem Stadion beim Restaurant Sportplatz eine Schlägerei anzuzetteln. Sofort griffen die Polizeikräfte ein und konnten die Parteien trennen. Mehrere Fans wurden bei der Schlägerei leicht verletzt.
Die Kantonspolizei nahm drei Männer im Alter von 21 und 23 Jahren vorübergehend fest. Sie wurden verzeigt und mit einem Rayon- und Stadionverbot belegt. Bei einem weiteren Fan stellte die Kantonspolizei eine verbotene Schlagwaffe sicher.
Quebec galt schon immer als besonders europäisch geprägte kanadische Provinz....Ofen hat geschrieben:Ausschreitungen in Montreal nach NHL Spiel![]()
![]()
http://www.20min.ch/sport/us_sports/story/20778830
Ab 5:23 interessant
"Maihof bes Ontergötsch, Lozärn Lozärn..!"
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Pyrofreak 1
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- Registriert: 1. Mär 2004, 22:01
- Wohnort: Hochdorf
für all die, die meinen das transpi der basler sei unangebracht gewesen:
http://www.bahndamm-c2.ch/albums/album243/132_G.jpg
zuerst bitte ganzes transpi lesen und erst dann kommentieren!
zeigt nur das basler sehr gut organisiert sind und während dem spiel auf das geschehen reagieren können!
aktion war top
scheiss zürchergrende! wie fotzdomm mossmer si??
http://www.bahndamm-c2.ch/albums/album243/132_G.jpg
zuerst bitte ganzes transpi lesen und erst dann kommentieren!
zeigt nur das basler sehr gut organisiert sind und während dem spiel auf das geschehen reagieren können!
scheiss zürchergrende! wie fotzdomm mossmer si??
Fuck off NLZ!

