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Kampf den Hooligans und Rassisten
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Raider
Der angebliche Selbstmordversuch einer Polizistin hat in der italienischen Serie B für einen Spielabbruch erzwungen.
In der 20. Minute des Spiels Treviso gegen Grosseto hatten Zuschauer den Schiedsrichter informiert, dass hinter der Tribüne Schüsse gefallen seien. Der Referee brach das Spiel beim Stand von 1:0 für Grosseto ab.
Eine Polizistin soll sich nach ersten Untersuchungen durch einen Schuss schwer verletzt haben. Eine Kollegin, die offenbar Versucht hatte, den Selbstmordversuch zu verhindern, erlitt leichte Verletzungen.
Quelle:
sport1.de

In der 20. Minute des Spiels Treviso gegen Grosseto hatten Zuschauer den Schiedsrichter informiert, dass hinter der Tribüne Schüsse gefallen seien. Der Referee brach das Spiel beim Stand von 1:0 für Grosseto ab.
Eine Polizistin soll sich nach ersten Untersuchungen durch einen Schuss schwer verletzt haben. Eine Kollegin, die offenbar Versucht hatte, den Selbstmordversuch zu verhindern, erlitt leichte Verletzungen.
Quelle:
sport1.de
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Kameltreiber
- Technogott
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- Registriert: 10. Mai 2006, 18:46
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(APA/sda/red)Gesichtskontrollen
Ab der kommenden Spielsaison startet in der Schweiz ein Versuch, bei dem in Sportstadien gemachte Filmaufnahmen mit der Hooligan-Datenbank abgeglichen werden. So sollen mit Stadionverboten belegte, gewaltbereite Personen ausfindig gemacht werden. Die Tests sind aber nicht auf Sportstätten beschränkt. "Wir wollen auch sehen, was mit Biometrie im Umfeld der Stadien oder etwa in Bahnhöfen möglich ist", sagte Roger Schneeberger, Generalsekretär der Konferenz der kantonalen Polizeidirektoren.
Der Datenschutzbeauftragte Hanspeter Thür äußerte Bedenken: Er sei der Auffassung, dass für die Tests eine ausdrückliche gesetzliche Ermächtigung erforderlich sei.
Sektion SuperSeveboeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
BLUE WHITE EAGLES 1999 - 2012
Hurra... trotzdem Deppen!Gruuver hat geschrieben:Quebec galt schon immer als besonders europäisch geprägte kanadische Provinz....Ofen hat geschrieben:Ausschreitungen in Montreal nach NHL Spiel![]()
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http://www.20min.ch/sport/us_sports/story/20778830
Ab 5:23 interessant
stänkerer gegen oben
www.4-4-2.com hat geschrieben:Festnahme von Napoli-Fans
Mehrere Ultras hatten einen Bus mit Roma-Fans attackiert
Die italienische Polizei nahm gestern 17 Napoli-Anhänger fest. Die Festgenommenen, die trotz eines Verbotes zum Auswärtsspiel ihres Teams gegen Torino reisten, hatten auf einer Autobahnraststätte einen Bus mit Roma-Ultras attackiert, der sich auf dem Weg zum Spiel ihres Teams bei Sampdoria befand.
Was jetzt? Fans, Ultras oder gar Hooligans?schmeda hat geschrieben:www.4-4-2.com hat geschrieben:Festnahme von Napoli-Fans
Mehrere Ultras hatten einen Bus mit Roma-Fans attackiert
Die italienische Polizei nahm gestern 17 Napoli-Anhänger fest. Die Festgenommenen, die trotz eines Verbotes zum Auswärtsspiel ihres Teams gegen Torino reisten, hatten auf einer Autobahnraststätte einen Bus mit Roma-Ultras attackiert, der sich auf dem Weg zum Spiel ihres Teams bei Sampdoria befand.
Ok, für Medien und Politiker machts ja eh keinen Unterschied!
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
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Plastikelefant
- Forumgott

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Jetzt weiss ich endlich, wie ich Feuerwerke ins Stadion schmuggeln kann...
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... lien-90019
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... lien-90019
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tipp an die mitlesenden polizisten: wenn plastikelefant mit BH rein will, wisst ihr, was zu tun ist...Plastikelefant hat geschrieben:Jetzt weiss ich endlich, wie ich Feuerwerke ins Stadion schmuggeln kann...
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... lien-90019
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
Nett gemeint Kutte, aber mir haben die Gesetzeshüter gesagt, dass sie dich auf der Blacklist haben...kutte hat geschrieben:tipp an die mitlesenden polizisten: wenn plastikelefant mit BH rein will, wisst ihr, was zu tun ist...Plastikelefant hat geschrieben:Jetzt weiss ich endlich, wie ich Feuerwerke ins Stadion schmuggeln kann...
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... lien-90019
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
PE dachte dabei nicht an den BHkutte hat geschrieben:tipp an die mitlesenden polizisten: wenn plastikelefant mit BH rein will, wisst ihr, was zu tun ist...Plastikelefant hat geschrieben:Jetzt weiss ich endlich, wie ich Feuerwerke ins Stadion schmuggeln kann...
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... lien-90019
*duck*
"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
- Robert Pfaller -
FUCK FRONTEX
- Robert Pfaller -
FUCK FRONTEX
Plastikelefant hat geschrieben: http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... lien-90019
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Stecki
bild.de hat geschrieben:Nach Randale in Bielefeld, Ordner außer Lebensgefahr!
Polizei und DFB ermitteln weiter.
Der Ordner, der während der Bundesliga-Partie zwischen Arminia Bielefeld und dem VfL Bochum von randalierenden Hooligans schwer verletzt wurde, ist wieder außer Lebensgefahr.
Das teilte die Bielefelder Polizei mit. Der 34-Jährige hatte einen doppelten Kieferbruch und einen Schädelbruch erlitten. Sobald sich sein Zustand weiter verbessert, soll er noch operiert werden
Die Polizei ermittelt unterdessen weiter. Die Auswertung des Foto- und Videomaterials dauert derzeit noch an.
Die 21-jährige Tatverdächtige, die den Ordner absichtlich verletzt haben soll, wurde vorerst auf freien Fuß gesetzt.
Michael Waldhecker, Sprecher des Bielefelder Polizei-Präsidiums, sagte dem Sport-Informations-Dienst sid am Montag: „Der Ordner ist im Block in eine Personenlücke gefallen und lag am Boden. Die Tatverdächtige soll von einem Wellenbrecher auf das Opfer gesprungen sein. Unklar ist, ob die vorher geschubst wurde.“
Mit weiteren Zeugenbefragungen soll der genaue Tat-Hergang geklärt werden. Noch sei die genau Beweislage noch nicht eindeutig genug, um Festnahmen durchzuführen.
Auch der Kontrollausschuss des DFB ermittelt zu den Vorkommnissen. Beide Vereine wurden zu einer „zeitnahen Stellungnahme“ aufgefordert.
Im Zusammenhang mit der Randale im Fanblock des VfL Bochum hatte es weitere Verletzte gegeben, als ein Feuerwerkskörper direkt im Block explodierte.
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Plastikelefant
- Forumgott

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Frächheitsteve hat geschrieben:PE dachte dabei nicht an den BHkutte hat geschrieben:tipp an die mitlesenden polizisten: wenn plastikelefant mit BH rein will, wisst ihr, was zu tun ist...Plastikelefant hat geschrieben:Jetzt weiss ich endlich, wie ich Feuerwerke ins Stadion schmuggeln kann...
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*duck*
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Rassistische Parolen in polnischen Stadie
Polen - Die Ausschreitungen von Hooligans werden für die Gastgeber der Fußball-EM 2012 zum Problem. Das Urteil ist vernichtend. "Die polnischen Fans sind Rassisten", sagt Pape Samba Ba. Der Mann weiß, wovon er spricht.
Seit Jahren spielt der Senegalese für den Club Odra Opole in der zweiten polnischen Liga. Fast hatte sich der farbige Stürmer schon daran gewöhnt, dass ihn die gegnerischen Anhänger während der Begegnungen ständig mit Affen-Gebrüll provozierten.
Antisemitisches T-Shirt
Am vergangenen Wochenende aber brannte bei ihm die Sicherung durch. In der 79. Minute sah er in der emotionsgeladenen Partie gegen Katowice (Kattowitz) die Gelbe Karte, was von den Rängen mit höhnischem Gebrüll begleitet wurde. Da ging er in Richtung der gegnerischen Tribüne, machte eine abfällige Geste – und kassierte dafür einen Platzverweis. Pape Samba Ba akzeptierte zwar die Rote Karte, nicht verstehen kann er das rassistische Verhalten der Anhänger.
Es ist nicht das erste Mal, dass der polnische Fußball mit Skandalen dieser Art von sich reden macht. Erst vor zwei Wochen war ein Abwehrspieler vom Erstligisten LKS Lodz mit einem T-Shirt auf den Platz gelaufen, auf dem die Erzrivalen von Widzew Lodz als "jüdische Huren" bezeichnet wurden. Eine Fangruppe aus Krakow (Krakau) namens "Juden-Gang" rollte auf der Tribüne jüngst ein Transparent mit der Aufschrift "Arbeit macht frei" aus, der Aufschrift über dem Tor des nationalsozialistischen Vernichtungslagers in Auschwitz.
Für den polnischen Fußballverband sind solche Schlagzeilen eine Katastrophe, denn das Ansehen des Landes ist bereits schwer angeschlagen. Der Gastgeber der Fußball-Europameisterschaften 2012 wurde vom europäischen Verband Uefa bereits schwer gerügt, weil die Vorbereitungen auf das Turnier nur sehr schleppend vorankommen.
Zudem überschattet ein Korruptionsskandal den Spielbetrieb. Wohl aus diesem Grund hat Michal Listkiewicz, Präsident des Fußballverbandes, harte Reaktionen auf die jüngsten Vorfälle angekündigt. So wurde das Stadion von LKS Lodz drei Tage vor Saisonende geschlossen, und der Spieler soll eine hohe Geldstrafe bekommen. Experten werfen den Funktionären vor, die Augen zu lange verschlossen zu haben. Es gibt kaum Präventivprogramme.
Die Polizei versucht bisher vor allem durch massiven Einsatz der Ordnungskräfte, der Lage Herr zu werden. Auf Druck der internationalen Verbände wurde in den vergangenen Monaten allerdings der Umgang mit den Hooligans geschult. Nun werden in vielen Stadien die Besucher gefilmt, Namen und Ausweise werden kontrolliert. Zudem sollen Randalierer in Zukunft vor Schnellgerichte gestellt werden und Stadionverbote ausgesprochen werden. Befürchtet wird aber, dass sich die Gewalt lediglich aus den Stadien nach draußen verlagert.
Überfall im Park
Auch dafür gibt es neuste Beispiele. So wurde am Sonntagabend in Elblag (Elbing) ein Arzt afrikanischer Herkunft von Jugendlichen zusammengeschlagen und schwer verletzt. Der 51-Jährige war mit seiner Frau in einem städtischen Park unterwegs, als ihn eine Gruppe betrunkener junger Männer anpöbelte.
Mit Parolen wie "Hau ab aus Polen" schlugen die Männer den Arzt nieder und traktierten den am Boden Liegenden mit Tritten. Nach einigen Stunden konnte die Polizei sechs junge Männer festnehmen, die wegen eines Fußballspieles aus verschiedenen Gegenden Polens nach Elblag gekommen waren.
Seit Jahren spielt der Senegalese für den Club Odra Opole in der zweiten polnischen Liga. Fast hatte sich der farbige Stürmer schon daran gewöhnt, dass ihn die gegnerischen Anhänger während der Begegnungen ständig mit Affen-Gebrüll provozierten.
Antisemitisches T-Shirt
Am vergangenen Wochenende aber brannte bei ihm die Sicherung durch. In der 79. Minute sah er in der emotionsgeladenen Partie gegen Katowice (Kattowitz) die Gelbe Karte, was von den Rängen mit höhnischem Gebrüll begleitet wurde. Da ging er in Richtung der gegnerischen Tribüne, machte eine abfällige Geste – und kassierte dafür einen Platzverweis. Pape Samba Ba akzeptierte zwar die Rote Karte, nicht verstehen kann er das rassistische Verhalten der Anhänger.
Es ist nicht das erste Mal, dass der polnische Fußball mit Skandalen dieser Art von sich reden macht. Erst vor zwei Wochen war ein Abwehrspieler vom Erstligisten LKS Lodz mit einem T-Shirt auf den Platz gelaufen, auf dem die Erzrivalen von Widzew Lodz als "jüdische Huren" bezeichnet wurden. Eine Fangruppe aus Krakow (Krakau) namens "Juden-Gang" rollte auf der Tribüne jüngst ein Transparent mit der Aufschrift "Arbeit macht frei" aus, der Aufschrift über dem Tor des nationalsozialistischen Vernichtungslagers in Auschwitz.
Für den polnischen Fußballverband sind solche Schlagzeilen eine Katastrophe, denn das Ansehen des Landes ist bereits schwer angeschlagen. Der Gastgeber der Fußball-Europameisterschaften 2012 wurde vom europäischen Verband Uefa bereits schwer gerügt, weil die Vorbereitungen auf das Turnier nur sehr schleppend vorankommen.
Zudem überschattet ein Korruptionsskandal den Spielbetrieb. Wohl aus diesem Grund hat Michal Listkiewicz, Präsident des Fußballverbandes, harte Reaktionen auf die jüngsten Vorfälle angekündigt. So wurde das Stadion von LKS Lodz drei Tage vor Saisonende geschlossen, und der Spieler soll eine hohe Geldstrafe bekommen. Experten werfen den Funktionären vor, die Augen zu lange verschlossen zu haben. Es gibt kaum Präventivprogramme.
Die Polizei versucht bisher vor allem durch massiven Einsatz der Ordnungskräfte, der Lage Herr zu werden. Auf Druck der internationalen Verbände wurde in den vergangenen Monaten allerdings der Umgang mit den Hooligans geschult. Nun werden in vielen Stadien die Besucher gefilmt, Namen und Ausweise werden kontrolliert. Zudem sollen Randalierer in Zukunft vor Schnellgerichte gestellt werden und Stadionverbote ausgesprochen werden. Befürchtet wird aber, dass sich die Gewalt lediglich aus den Stadien nach draußen verlagert.
Überfall im Park
Auch dafür gibt es neuste Beispiele. So wurde am Sonntagabend in Elblag (Elbing) ein Arzt afrikanischer Herkunft von Jugendlichen zusammengeschlagen und schwer verletzt. Der 51-Jährige war mit seiner Frau in einem städtischen Park unterwegs, als ihn eine Gruppe betrunkener junger Männer anpöbelte.
Mit Parolen wie "Hau ab aus Polen" schlugen die Männer den Arzt nieder und traktierten den am Boden Liegenden mit Tritten. Nach einigen Stunden konnte die Polizei sechs junge Männer festnehmen, die wegen eines Fußballspieles aus verschiedenen Gegenden Polens nach Elblag gekommen waren.
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Tschechien: Schnellgericht im Stadion
Prag - In Tschechien können erstmals in einem Fußballstadion Hooligans direkt vor Ort vor ein Schnellgericht gestellt werden. Dies gab der Vorsitzende des Prager Stadtgerichts, Jan Svacek bekannt.
«Falls die Polizei einen aggressiven Fan während oder kurz nach dem Spiel festnimmt, wird sie einen Bericht über den Vorfall schreiben und sofort einem Staatsanwalt übergeben. Dieser entscheidet dann, ob der Mann direkt einem Richter im Stadion vorgeführt wird», erklärte er.
Das Verfahren solle so im beten Fall in kürzester Zeit mit einem Urteil abgeschlossen oder weiteren Ermittlungen angeordnet werden. Gesetzesänderungen seien dazu nicht nötig gewesen, sagte Svacek.
Am Samstag treffen im Prager Letna-Stadion Meisterschaftsfavorit Sparta Prag und Banik Ostrava aufeinander, die beide für gewaltbereite Anhänger bekannt sind. Falls sich das Schnellgericht bewährt, soll es künftig auch in anderen Stadien zur Anwendung kommen. Der tschechischen Gambrinus-Liga machen Hooligans zunehmend zu schaffen.
Nur schon mal zum vormerken...Donnerstag, 15.05.2008, 20:00 Uhr auf SF1
Hooligans - Die dunkle Seite des Fussballs
Ein Film von Urs Schnell
Die Euro 08 steht vor der Tür. In die Vorfreude mischt sich Besorgnis, ja Angst. Werden neben Leidenschaft und Fussball-Lust auch Randale zum Thema? Wird die Gefahr von Hooligans schöngeredet? Der DOK „Hooligans“ befasst sich mit der dunklen Seite des Fussballs. Er zeigt Hintergründe zu einem Phänomen, das die populärste Sportart der Welt seit Jahren begleitet. Ob die Euro 08 wirklich zum Schweizer Sommermärchen wird, bezweifeln einige der Protagonisten im Film.
"Hansiii, ne das is quatsch"dragao hat geschrieben:http://www.spiegel.de/video/video-30250.html
Krass!!! 1500 Polizisten auf 500 Fans.
Kein Anspruch auf Punkte und Erfolg. Nur Leidenschaft und Kampf zählen!




