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[Match-Thread] Di, 6.5.2008, 20:45 Uhr, FCA : FCL
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Eigentlich geht es in der Partie von heute Abend um nichts mehr, beide Teams haben den Klassenerhalt bereits auf sicher. Beim FCL denkt man aber anders und will auch in Aarau gewinnen. Die neuen Ziele heissen Platz 5 und 50 Punkte auf dem Konto. „Wir werden mit Sicherheit nicht nachlassen", verspricht Claudio Lustenberger und Ciriaco Sforza wird voll auf Sieg spielen lassen.
danke sforza, du hast gestern wieder alles richtig gemacht.
an der aufstellung hat man gemerkt, dass du auf sieg spielen wolltest.
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an der aufstellung hat man gemerkt, dass du auf sieg spielen wolltest.
- Dick Steele
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Aarauer besiegen ideenlose Luzerner
Der FC Luzern verliert in Aarau nach einer ereignisarmen Begegnung, in der es praktisch um nichts mehr ging mit 1:2. Damit liegen die besseren Karten im Kampf um den fünften Schlussrang wieder bei den Aarauern.
Es war der Partie von Anfang an anzumerken, dass die Spannung an diesem Abend nicht auf dem Aarauer Brügglifeld, sondern in den Fussballstadien in Neuenburg und Bern seine Aufwartung machte.
Die Aarauer wie auch die Luzerner haben es sich in den vergangenen Spielen verdient, dass sie in der zweitletzten Begegnung dieser Saison nicht mehr um Punkte zittern mussten. Für beide Teams ging es an diesem warmen Frühlingsabend gerade mal um den kleinen Kampf um den fünften Platz. Im besten Fall – wenn die Young Boys Meister werden – berechtigt er zur Teilnahme am UI-Cup. Immerhin. Das ist aber auch schon alles.
Aaraus verdientes Glück
Diesem Ziel sind die Aarauer einen Schritt näher gekommen. Zwei Punkte liegen sie vor dem letzten Spiel nun wieder vor dem FC Luzern. Und sie haben sich den 2:1-Sieg gegen Luzern verdient. Sie taten mehr fürs Spiel, hatten die insgesamt besseren Torchancen und auch ein bisschen mehr Glück. Zum Beispiel beim Pfostenschuss von Lustrinelli in der 27. Minute oder bei der Szene nach 13 Minuten, als Aarau-Verteidiger Rapisarda Lustrinelli im Strafraum in den Rücken stiess und ein Penalty-Entscheid des Schiedsrichters die logische Folge gewesen wäre.
Keine Kreativität ohne Chiumiento
Trotzdem war die Aarauer Führung durch einen schönen Kopfballtreffer von Verteidiger Rapisarda nach einem Sermeter-Freistoss verdient. Denn bis zu dieser 22. Minute war das Heimteam klar die bessere Mannschaft. Luzern-Goalie Swen König, der für einmal anstelle von David Zibung im Tor stehen durfte, hatte zuvor jedenfalls einige Paraden zeigen müssen.
Auf Seiten der Luzerner fehlte nebst den beiden verletzten Stammverteidigern Diarra und Veskovac auch der gesperrte Spielmacher Davide Chiumiento. Er fehlte seinem Team an allen Ecken und Enden. Seine Rolle konnte niemand einnehmen. Trotzdem fanden die Luzerner nach dem Aarauer Führungstor immer besser ins Spiel und wurden kurz vor der Pause mit dem Ausgleichstreffer belohnt. Kukeli trat einen Freistoss vors Tor, Lustrinelli fälschte den Ball mit dem Scheitel leicht ab, gerade soviel, um Torhüter Benito zu irritieren. Es war Lustrinellis Tor Nummer 14.
Tarones Weitschuss und bengalische Feuer
Die zweite Halbzeit bot den knapp 5 000 Zuschauern noch etwas weniger als die erste. Für Aufregung sorgten die Fankurven auf beiden Seiten. Erst brannten ein paar unverbesserliche Pyromanen im Aarauer Sektor bengalische Feuer ab - wenige Minuten später taten es ihnen einige Luzerner gleich. Die Lehren aus den schlimmen Vorfällen in Zürich scheinen ein paar Dumme unter den Zuschauern noch immer nicht gezogen zu haben.
Aber es wurde nebenbei auch noch Fussball gespielt. Höhepunkt der ereignisarmen zweiten 45 Minuten war Tarones Weitschuss zum Aarauer Siegtreffer. Nach einem Sermeter-Freistoss und einer missglückten Luzerner Abwehr traf Tarone aus 24 Metern volley mit dem Aussenrist am staunenden Swen König vorbei ins Tor. Das war nach 54 Minuten. Luzern enttäuschte in der Folge schwer. Die Aarauer liefen nie wirklich Gefahr, den Sieg nicht über die Runden zu bringen. Von der Aggressivität und dem Willen Luzerns in den letzten Partien war auf dem Aarauer Brügglifeld nicht mehr viel zu sehen. Den Aarauern reichte deshalb eine durchschnittliche Leistung für ihren ersten Sieg seit fünf Spielen.
Aus Aarau: Gusti Gretener / Zisch
Aarau - Luzern 2:1 (1:1).
Brügglifeld. - 4950 Zuschauer. - SR Zimmermann. - Tor: 22. Rapisarda 1:0. 42. Lustrinelli 1:1. 54. Tarone 2:1.
Aarau: Benito; Menezes, Rapisarda, Page, Elmer; Sermeter (87. Mesbah), Burki, Tarone, Nushi; Ianu (77. Bouchhioua), Rogerio (86. De Almeida).
Luzern: König; Lambert, Schwegler, Bader (54. Diethelm), Lustenberger; Seoane, El Idrissi, Kukeli (60. Shi Jun), Bättig (82. Pacar); Wiss; Lustrinelli.
Bemerkungen: Aarau ohne Bastida, Christ, Guerreo, Nagy und Tadewosjan (alle verletzt), Luzern ohne Chiumiento (gesperrt), Makuka, Tchouga und Veskovac (alle verletzt). -- Verwarnungen: 49. Seoane (Foul), 53. Lustenberger (Foul), 93. Schwegler (Foul).
Der FC Luzern verliert in Aarau nach einer ereignisarmen Begegnung, in der es praktisch um nichts mehr ging mit 1:2. Damit liegen die besseren Karten im Kampf um den fünften Schlussrang wieder bei den Aarauern.
Es war der Partie von Anfang an anzumerken, dass die Spannung an diesem Abend nicht auf dem Aarauer Brügglifeld, sondern in den Fussballstadien in Neuenburg und Bern seine Aufwartung machte.
Die Aarauer wie auch die Luzerner haben es sich in den vergangenen Spielen verdient, dass sie in der zweitletzten Begegnung dieser Saison nicht mehr um Punkte zittern mussten. Für beide Teams ging es an diesem warmen Frühlingsabend gerade mal um den kleinen Kampf um den fünften Platz. Im besten Fall – wenn die Young Boys Meister werden – berechtigt er zur Teilnahme am UI-Cup. Immerhin. Das ist aber auch schon alles.
Aaraus verdientes Glück
Diesem Ziel sind die Aarauer einen Schritt näher gekommen. Zwei Punkte liegen sie vor dem letzten Spiel nun wieder vor dem FC Luzern. Und sie haben sich den 2:1-Sieg gegen Luzern verdient. Sie taten mehr fürs Spiel, hatten die insgesamt besseren Torchancen und auch ein bisschen mehr Glück. Zum Beispiel beim Pfostenschuss von Lustrinelli in der 27. Minute oder bei der Szene nach 13 Minuten, als Aarau-Verteidiger Rapisarda Lustrinelli im Strafraum in den Rücken stiess und ein Penalty-Entscheid des Schiedsrichters die logische Folge gewesen wäre.
Keine Kreativität ohne Chiumiento
Trotzdem war die Aarauer Führung durch einen schönen Kopfballtreffer von Verteidiger Rapisarda nach einem Sermeter-Freistoss verdient. Denn bis zu dieser 22. Minute war das Heimteam klar die bessere Mannschaft. Luzern-Goalie Swen König, der für einmal anstelle von David Zibung im Tor stehen durfte, hatte zuvor jedenfalls einige Paraden zeigen müssen.
Auf Seiten der Luzerner fehlte nebst den beiden verletzten Stammverteidigern Diarra und Veskovac auch der gesperrte Spielmacher Davide Chiumiento. Er fehlte seinem Team an allen Ecken und Enden. Seine Rolle konnte niemand einnehmen. Trotzdem fanden die Luzerner nach dem Aarauer Führungstor immer besser ins Spiel und wurden kurz vor der Pause mit dem Ausgleichstreffer belohnt. Kukeli trat einen Freistoss vors Tor, Lustrinelli fälschte den Ball mit dem Scheitel leicht ab, gerade soviel, um Torhüter Benito zu irritieren. Es war Lustrinellis Tor Nummer 14.
Tarones Weitschuss und bengalische Feuer
Die zweite Halbzeit bot den knapp 5 000 Zuschauern noch etwas weniger als die erste. Für Aufregung sorgten die Fankurven auf beiden Seiten. Erst brannten ein paar unverbesserliche Pyromanen im Aarauer Sektor bengalische Feuer ab - wenige Minuten später taten es ihnen einige Luzerner gleich. Die Lehren aus den schlimmen Vorfällen in Zürich scheinen ein paar Dumme unter den Zuschauern noch immer nicht gezogen zu haben.
Aber es wurde nebenbei auch noch Fussball gespielt. Höhepunkt der ereignisarmen zweiten 45 Minuten war Tarones Weitschuss zum Aarauer Siegtreffer. Nach einem Sermeter-Freistoss und einer missglückten Luzerner Abwehr traf Tarone aus 24 Metern volley mit dem Aussenrist am staunenden Swen König vorbei ins Tor. Das war nach 54 Minuten. Luzern enttäuschte in der Folge schwer. Die Aarauer liefen nie wirklich Gefahr, den Sieg nicht über die Runden zu bringen. Von der Aggressivität und dem Willen Luzerns in den letzten Partien war auf dem Aarauer Brügglifeld nicht mehr viel zu sehen. Den Aarauern reichte deshalb eine durchschnittliche Leistung für ihren ersten Sieg seit fünf Spielen.
Aus Aarau: Gusti Gretener / Zisch
Aarau - Luzern 2:1 (1:1).
Brügglifeld. - 4950 Zuschauer. - SR Zimmermann. - Tor: 22. Rapisarda 1:0. 42. Lustrinelli 1:1. 54. Tarone 2:1.
Aarau: Benito; Menezes, Rapisarda, Page, Elmer; Sermeter (87. Mesbah), Burki, Tarone, Nushi; Ianu (77. Bouchhioua), Rogerio (86. De Almeida).
Luzern: König; Lambert, Schwegler, Bader (54. Diethelm), Lustenberger; Seoane, El Idrissi, Kukeli (60. Shi Jun), Bättig (82. Pacar); Wiss; Lustrinelli.
Bemerkungen: Aarau ohne Bastida, Christ, Guerreo, Nagy und Tadewosjan (alle verletzt), Luzern ohne Chiumiento (gesperrt), Makuka, Tchouga und Veskovac (alle verletzt). -- Verwarnungen: 49. Seoane (Foul), 53. Lustenberger (Foul), 93. Schwegler (Foul).
Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
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-
Sonny Black
- FCL-Insider

- Beiträge: 695
- Registriert: 31. Okt 2006, 22:05
Sind das jetzt "FCL"-Fans oder FCL-"Fans"?NOISER hat geschrieben:dutzende unschuldige fans werden von unfähigen behörden kriminalisiert, von heuchlerischen klubfunktionären im stich gelassen und ein naiver schreiberling empört sich am kleinen ungehorsam...Tiefpunkt
Das Abrennen von Feuerwerk der „FCL"-Fans im Gästesektor. Unnötig, könnte das Geld für die Busse mit Sicherheit für bessere Zwecke verwendet werden (z.B. Nachwuchs).
wunderschön anzusehen, danke
ACAB
Zuletzt geändert von Sonny Black am 7. Mai 2008, 09:01, insgesamt 1-mal geändert.
-
Ofen
Respekt an den Journi, hauptsache etwas geschrieben...hra hat geschrieben: Tarones Weitschuss und bengalische Feuer
Die zweite Halbzeit bot den knapp 5 000 Zuschauern noch etwas weniger als die erste. Für Aufregung sorgten die Fankurven auf beiden Seiten. Erst brannten ein paar unverbesserliche Pyromanen im Aarauer Sektor bengalische Feuer ab - wenige Minuten später taten es ihnen einige Luzerner gleich. Die Lehren aus den schlimmen Vorfällen in Zürich scheinen ein paar Dumme unter den Zuschauern noch immer nicht gezogen zu haben.
lg ofen
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Naja, nachdem 15 Aarauer im "Block" bei lebendigem Leib verbrannten und die Luzerner nur knapp einem ähnlichen Massaker entgehen konnten (die beiden hüetlis die es "verwütscht" hat R.I.P.) werden auch wir es wohl gelernt haben.hra hat geschrieben: Tarones Weitschuss und bengalische Feuer
Die zweite Halbzeit bot den knapp 5 000 Zuschauern noch etwas weniger als die erste. Für Aufregung sorgten die Fankurven auf beiden Seiten. Erst brannten ein paar unverbesserliche Pyromanen im Aarauer Sektor bengalische Feuer ab - wenige Minuten später taten es ihnen einige Luzerner gleich. Die Lehren aus den schlimmen Vorfällen in Zürich scheinen ein paar Dumme unter den Zuschauern noch immer nicht gezogen zu haben.
Do dömmer alli öis krämple uf!!!
Semper COLUMNA N
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Phil Danker
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- Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
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Schreibt Stefan Bucher neu unter "Daniel Frank"?
Mal abgesehen vom "Tiefpunkt" irritiert insbesondere der Eingangssatz...
Und nur so wegen nix fahren an einem Dienstag Abend auch ned so
n Haufen Luzerner nach Aarau...!
nojo, greez in den tiefen Süden!
Mal abgesehen vom "Tiefpunkt" irritiert insbesondere der Eingangssatz...
...doch sehr! In welchem Spiel ging es dann jemals um etwas?fcl.ch hat geschrieben:Der auf vielen Positionen veränderte FC Luzern verliert in Aarau in einem Spiel, bei dem es eigentlich um nichts mehr ging mit 2:1.
Und nur so wegen nix fahren an einem Dienstag Abend auch ned so
n Haufen Luzerner nach Aarau...!
nojo, greez in den tiefen Süden!
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
word. eine absolute frechheit!LU-57 hat geschrieben:Mal abgesehen vom "Tiefpunkt" irritiert insbesondere der Eingangssatz...
...doch sehr! In welchem Spiel ging es dann jemals um etwas?fcl.ch hat geschrieben:Der auf vielen Positionen veränderte FC Luzern verliert in Aarau in einem Spiel, bei dem es eigentlich um nichts mehr ging mit 2:1.![]()
auswärtsfahrer sind doch nur zum prügeln, saufen, zünden, pöbeln da, oder liege ich da etwa falsch?Und nur so wegen nix fahren an einem Dienstag Abend auch ned so
n Haufen Luzerner nach Aarau...!
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
also echt, hältst du die "FCL"-Fans für so primitiv???rubber hat geschrieben:aus dem sf.tv forumhing wirklich so ein transparent?Gestern als ich am FCA Match war sah ich den Spruch: Ab in den Keller mit euch, das Sonnenlicht bekommt ihr nicht. (oder so ähnlich) von den FCL Fans.
Spruch war viel primitiver...
D ZIIT ESCH RIIF!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
Pavel Karpf - Nie vergessen!
nehme meinen gestrigen beitrag mit meiner negativen kritik zu pyros zurück. es war wohl ein wenig spät und ich war enttäuscht von der mannschaftsleistung, dies hat mich zu dieser kurzentschlossenen meinungsäusserung getrieben.
mit dem abbrennen von gestern abend haben die aarauer und luzerner ein zeichen gesetzt, dass es auch normal geht. find ich voll in ordnung.
jetzt noch ein sieg gegen xamax und der abschluss wäre dennoch geglückt. aarau wird in st. gallen nochmals ne niederlage einstecken müssen.
mit dem abbrennen von gestern abend haben die aarauer und luzerner ein zeichen gesetzt, dass es auch normal geht. find ich voll in ordnung.
jetzt noch ein sieg gegen xamax und der abschluss wäre dennoch geglückt. aarau wird in st. gallen nochmals ne niederlage einstecken müssen.
You know me, evil eye. You know me, prepared to die. You know me, the snake-bite kiss. Devils grip, the iron fist. 

