Como Stadion wohl nur knapp A-tauglich.......Sputnik hat geschrieben:Bellenz soll im Falle eines möglichen Aufstiegs in COMO spielen. Wäre TOP Ausflug
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NLB - Saison 07/08
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Kameltreiber
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Tassenwirt
kurz vor dem Aufstieg und (wohl sionmässig gezählte) 1500 Zuschauer. *Respect*Tassenwirt hat geschrieben:vaduz heute nur mit einem 0-0 gegen yverdon. somit beträgt der vorsprung auf bellinzona nur noch 3 punkte. vaduz torverhältnis +35, bellinzona +32
am donnerstag spielen: vaduz-bellinzona
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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Dräggspagg
montagabend und tv-spiel... *hust*Radiohead hat geschrieben:kurz vor dem Aufstieg und (wohl sionmässig gezählte) 1500 Zuschauer. *Respect*Tassenwirt hat geschrieben:vaduz heute nur mit einem 0-0 gegen yverdon. somit beträgt der vorsprung auf bellinzona nur noch 3 punkte. vaduz torverhältnis +35, bellinzona +32
am donnerstag spielen: vaduz-bellinzona
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Oben reicht Vaduz ein Punkt, um direkt in die NLA aufzusteigen. Das dürfte in Chiasso nicht all zu schwer werden, sind doch letztere bereits abgestiegen... Träume vom Bellenzreisli dürften begraben werden (ja, ich weiss, die Barrage, aber St. Gallen steigt nicht ab (sonst wird meinerseits der Choreokassenbeitrag fällig)).Yoda hat geschrieben:Letzte Runde:
SC Kriens - Servette
FC Winterthur - SR Delemont
FC La Chaux de Fonds - FC Locarno
FC Lausanne Sports - Yverdon Sports
skajunge
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Stecki
Wir steigen niemals ab
Tribünengeflüster am Donnerstagabend: Die Fans beim zweitletzten Meisterschaftsspiel gegen Lausanne
Der Weg zum Sportplatz Buechenwald führt durch den Tunnel: «Zu den Sportanlagen» steht in der gekachelten SBB-Unterführung. Beim Eingang verkaufen weibliche Fan-Teenies FC-Gossau-Schals, Bratwürste brutzeln und Stadtbühler Bier wird ausgeschenkt:
In Gossau lieg Fussball in der Luft. Die Tribüne befindet sich auf der Westseite: Neun Stufen heimeliges Holz, Gefühle kommen auf. Der Anfang ist nicht überdacht: Dort gibt es Fangesänge und Choreographien, heisst es. Der Aufstieg in die Challenge League und Grosstaten wie die Eliminierung des FC St. Gallen im Cup haben auch dem Gossauer Fanwesen Auftrieb verliehen.
Schnuppernde St. Galler Fans
Bereits gibt es auch St. Galler Spione in Gossau. Ein eingefleischter FCSG-Fan klappert derzeit die Challenge-League-Stadien ab: Er will vorsondieren, was ihn in der kommenden Saison erwarten könnte. Überhaupt sind die Fussballer aus der Kantonshauptstadt ein Thema: «Erst wenn der FC St. Gallen absteigt, gehe ich zum Coiffeur» ist auf der Tribüne zu hören.
Dann ist es kurz vor 20 Uhr am lauen Donnerstagabend und die Spieler laufen ein: «Hopp Gossau, hopp Gossau» kommt es stakkatoartig aus den Fankehlen. Die Anhängerinnen und Anhänger der Blauweissen haben aber auch eine liedhafte Variante: Das langgezogene «Ho-o-opp Gossau» weist eine hübsche Melodielinie auf. Apropos Fans: Diese präsentieren sich auf Bannern mit «Gossau-Fen». Hinter der abweichenden Schreibweise würden ein Geheimnis sowie zwei Anspielungen stecken, wird erklärt. Wie wär's mit «Go-fen sau-fen»? Zwar politisch nicht korrekt, dafür in der Fan-«Kultur» umso üblicher.
Auf dem Rasen herrscht Nervosität – Abstiegskampf eben, aber wenigstens erfolgreich. Die Tribüne kommentiert: «Lauf doch em Ball entgege», bei einem Fehler heisst es «heilige Beck».
Swiss Lady und Dorfbach
Die ersten 45 Minuten sind torlos. In der Pause scheppert es «Sie ist meine Swiss Lady» aus den Lautsprechern. Als die zweite Halbzeit angepfiffen wird, erscheint der Nafagturm nur noch als Silhouette am Abendhimmel, die Aufschrift «Erlebnisweg Gossau» ist nicht mehr zu sehen.
«Vom Dorfbach bis zum Hirsche, immer wieder FCGee», tönt es kehlig, und der Gastklub geht in Führung. Auf der Tribüne werden die Fahnen heftiger geschwenkt: «Wir steigen niemals ab.» Offensichtlich wollen die Gossauer den Aarauer Mythos der «Unabsteigbaren» in die Ostschweiz transferieren. Trotzdem geht in den Köpfen das Rechnen los. Ein paar Minuten später gibt es Entwarnung. Ein Penalty wird versenkt, und hinter dem Gossauer Tor wird das «Allez, Lausannois» der welschen Fans leiser. (kl)
St. Galler – Tagblatt vom 10. Mai 2008
Tribünengeflüster am Donnerstagabend: Die Fans beim zweitletzten Meisterschaftsspiel gegen Lausanne
Der Weg zum Sportplatz Buechenwald führt durch den Tunnel: «Zu den Sportanlagen» steht in der gekachelten SBB-Unterführung. Beim Eingang verkaufen weibliche Fan-Teenies FC-Gossau-Schals, Bratwürste brutzeln und Stadtbühler Bier wird ausgeschenkt:
In Gossau lieg Fussball in der Luft. Die Tribüne befindet sich auf der Westseite: Neun Stufen heimeliges Holz, Gefühle kommen auf. Der Anfang ist nicht überdacht: Dort gibt es Fangesänge und Choreographien, heisst es. Der Aufstieg in die Challenge League und Grosstaten wie die Eliminierung des FC St. Gallen im Cup haben auch dem Gossauer Fanwesen Auftrieb verliehen.
Schnuppernde St. Galler Fans
Bereits gibt es auch St. Galler Spione in Gossau. Ein eingefleischter FCSG-Fan klappert derzeit die Challenge-League-Stadien ab: Er will vorsondieren, was ihn in der kommenden Saison erwarten könnte. Überhaupt sind die Fussballer aus der Kantonshauptstadt ein Thema: «Erst wenn der FC St. Gallen absteigt, gehe ich zum Coiffeur» ist auf der Tribüne zu hören.
Dann ist es kurz vor 20 Uhr am lauen Donnerstagabend und die Spieler laufen ein: «Hopp Gossau, hopp Gossau» kommt es stakkatoartig aus den Fankehlen. Die Anhängerinnen und Anhänger der Blauweissen haben aber auch eine liedhafte Variante: Das langgezogene «Ho-o-opp Gossau» weist eine hübsche Melodielinie auf. Apropos Fans: Diese präsentieren sich auf Bannern mit «Gossau-Fen». Hinter der abweichenden Schreibweise würden ein Geheimnis sowie zwei Anspielungen stecken, wird erklärt. Wie wär's mit «Go-fen sau-fen»? Zwar politisch nicht korrekt, dafür in der Fan-«Kultur» umso üblicher.
Auf dem Rasen herrscht Nervosität – Abstiegskampf eben, aber wenigstens erfolgreich. Die Tribüne kommentiert: «Lauf doch em Ball entgege», bei einem Fehler heisst es «heilige Beck».
Swiss Lady und Dorfbach
Die ersten 45 Minuten sind torlos. In der Pause scheppert es «Sie ist meine Swiss Lady» aus den Lautsprechern. Als die zweite Halbzeit angepfiffen wird, erscheint der Nafagturm nur noch als Silhouette am Abendhimmel, die Aufschrift «Erlebnisweg Gossau» ist nicht mehr zu sehen.
«Vom Dorfbach bis zum Hirsche, immer wieder FCGee», tönt es kehlig, und der Gastklub geht in Führung. Auf der Tribüne werden die Fahnen heftiger geschwenkt: «Wir steigen niemals ab.» Offensichtlich wollen die Gossauer den Aarauer Mythos der «Unabsteigbaren» in die Ostschweiz transferieren. Trotzdem geht in den Köpfen das Rechnen los. Ein paar Minuten später gibt es Entwarnung. Ein Penalty wird versenkt, und hinter dem Gossauer Tor wird das «Allez, Lausannois» der welschen Fans leiser. (kl)
St. Galler – Tagblatt vom 10. Mai 2008
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Tassenwirt
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Stecki
12 Vereine der 1. Liga haben die Lizenz 4 erhalten
Die Rekursinstanz für Lizenzen der Swiss Football League (SFL) hat dem FC Thun aufgrund erheblicher finanzieller Nachbesserungen die Lizenz für die Axpo Super League (ASL) und die Challenge League (ChL) erteilt. Nachdem der FC Thun sportlich abgestiegen ist, spielen die Berner Oberländer demnach 2008/09 in der Challenge League. Keine Lizenz für die kommende Saison haben der FC Chiasso (Rekurs zurückgezogen), der SC Cham (wie Chiasso sportlicher Absteiger aus der ChL) sowie die Aufstiegsaspiranten der 1. Liga FC Solothurn und FC Baulmes erhalten.
Die Rekursinstanz für Lizenzen hat eine weitere Professionalisierung bei den Klubs festgestellt. Dies gilt insbesondere in der Axpo Super League, aber auch in der Challenge League. Es hat sich wiederum gezeigt, dass ein neues Stadion oder die konkrete Aussicht auf ein solches die finanzielle Situation eines Klubs tendenziell klar verbessert. Zudem wird die Beschaffung zusätzlicher Geldmittel erleichtert.
Nach dem Rekursverfahren haben alle 10 bisherigen ASL-Vertreter die Lizenz erhalten. Von den 18 bisherigen ChL-Klubs sind es 16. Auf den Rekurs des FC Wohlen für eine ASL-Lizenz ist die Rekursinstanz nicht eingetreten, da der Rekurs zu spät angemeldet worden ist. Die Lizenz für die Challenge League hatte Wohlen in der ersten Instanz erhalten.
Aufstiegskandidaten der 1. Liga
Von den aufstiegswilligen Klubs der 1. Liga hatten in der ersten Instanz der FC Münsingen, der FC Baden, der FC Red Star Zürich, Etoile-Carouge FC sowie der FC UGS (Urania Genf) die Lizenz für die Challenge League und damit grünes Licht für den Fall eines sportlichen Aufstieges erhalten. Im Rekursverfahren haben nun auch Rapperswil-Jona, GC Biaschesi, der FC Schötz, der FC Biel, der FC Tuggen, Stade Nyonnais sowie die SV Schaffhausen die Hürde gemeistert.
Dem FC Baulmes sowie dem FC Solothurn hingegen hat die Rekursinstanz auch in zweiter Instanz die ChL-Lizenz verweigert. Sie können dementsprechend nicht aufsteigen. Der FC Fribourg und der FC Bulle, die ebenfalls eine ChL-Lizenz beantragt hatten, hatten nach der erstinstanzlichen Lizenzverweigerung auf einen Rekurs verzichtet.
Verbesserte Kontrolle während der Saison
Das Schweizer Lizenzierungsverfahren gilt im internationalen Vergleich als vorbildlich. Eine im Auftrag der UEFA durchgeführte externe Prüfung haben die Lizenzierungsorgane der SFL erneut mit Bestnoten bestanden. Es gilt aber festzuhalten, dass das Verfahren „nur“ eine Momentaufnahme darstellt (aktuelle Situation und Prüfung des Budgets für die kommende Saison) und Missbräuche während der Saison nicht ausschliesst.
Verschiedene Massnahmen erlauben es der Liga allerdings inzwischen, während einer laufenden Saison eine gewisse Kontrolle vor allem im Bereich der Finanzen auszuüben. So wurde ein Klub aufgrund dieser Kontrollmöglichkeiten wegen Budgetüberschreitungen bei der Disziplinarkommission der SFL angezeigt und musste ein Busse bezahlen.
Die Rekursinstanz für Lizenzen der Swiss Football League (SFL) hat dem FC Thun aufgrund erheblicher finanzieller Nachbesserungen die Lizenz für die Axpo Super League (ASL) und die Challenge League (ChL) erteilt. Nachdem der FC Thun sportlich abgestiegen ist, spielen die Berner Oberländer demnach 2008/09 in der Challenge League. Keine Lizenz für die kommende Saison haben der FC Chiasso (Rekurs zurückgezogen), der SC Cham (wie Chiasso sportlicher Absteiger aus der ChL) sowie die Aufstiegsaspiranten der 1. Liga FC Solothurn und FC Baulmes erhalten.
Die Rekursinstanz für Lizenzen hat eine weitere Professionalisierung bei den Klubs festgestellt. Dies gilt insbesondere in der Axpo Super League, aber auch in der Challenge League. Es hat sich wiederum gezeigt, dass ein neues Stadion oder die konkrete Aussicht auf ein solches die finanzielle Situation eines Klubs tendenziell klar verbessert. Zudem wird die Beschaffung zusätzlicher Geldmittel erleichtert.
Nach dem Rekursverfahren haben alle 10 bisherigen ASL-Vertreter die Lizenz erhalten. Von den 18 bisherigen ChL-Klubs sind es 16. Auf den Rekurs des FC Wohlen für eine ASL-Lizenz ist die Rekursinstanz nicht eingetreten, da der Rekurs zu spät angemeldet worden ist. Die Lizenz für die Challenge League hatte Wohlen in der ersten Instanz erhalten.
Aufstiegskandidaten der 1. Liga
Von den aufstiegswilligen Klubs der 1. Liga hatten in der ersten Instanz der FC Münsingen, der FC Baden, der FC Red Star Zürich, Etoile-Carouge FC sowie der FC UGS (Urania Genf) die Lizenz für die Challenge League und damit grünes Licht für den Fall eines sportlichen Aufstieges erhalten. Im Rekursverfahren haben nun auch Rapperswil-Jona, GC Biaschesi, der FC Schötz, der FC Biel, der FC Tuggen, Stade Nyonnais sowie die SV Schaffhausen die Hürde gemeistert.
Dem FC Baulmes sowie dem FC Solothurn hingegen hat die Rekursinstanz auch in zweiter Instanz die ChL-Lizenz verweigert. Sie können dementsprechend nicht aufsteigen. Der FC Fribourg und der FC Bulle, die ebenfalls eine ChL-Lizenz beantragt hatten, hatten nach der erstinstanzlichen Lizenzverweigerung auf einen Rekurs verzichtet.
Verbesserte Kontrolle während der Saison
Das Schweizer Lizenzierungsverfahren gilt im internationalen Vergleich als vorbildlich. Eine im Auftrag der UEFA durchgeführte externe Prüfung haben die Lizenzierungsorgane der SFL erneut mit Bestnoten bestanden. Es gilt aber festzuhalten, dass das Verfahren „nur“ eine Momentaufnahme darstellt (aktuelle Situation und Prüfung des Budgets für die kommende Saison) und Missbräuche während der Saison nicht ausschliesst.
Verschiedene Massnahmen erlauben es der Liga allerdings inzwischen, während einer laufenden Saison eine gewisse Kontrolle vor allem im Bereich der Finanzen auszuüben. So wurde ein Klub aufgrund dieser Kontrollmöglichkeiten wegen Budgetüberschreitungen bei der Disziplinarkommission der SFL angezeigt und musste ein Busse bezahlen.
Zuletzt geändert von Stecki am 13. Mai 2008, 17:59, insgesamt 1-mal geändert.





