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SLimons Witz des Tages

Insider
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Beitrag von Insider »

Eine Mutter steigt mit ihrem Kind in den Bus. Der Buschauffeur meint: "Sie haben das mit Abstand hässlichste Kind, das ich zeit meines Lebens sah!" Die Mutter setzt sich zu einer Frau und erzählt ihr, der Chauffeur hätte sie eben zutiefst beleidigt. Die Frau: "OK, gehen Sie zu ihm und zeigen Sie ihm, was Sie von ihm halten. Ich halte solange Ihren Affen".
I'm going to make him an offer he can't refuse...

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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!

Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer. :clown:
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kutte
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Beitrag von kutte »

Kommt ein Mann mit Waffe in die Bank und kassiert alles Bargeld. Zum daneben stehenden Mann sagt er:

- Haben Sie gesehen, dass ich die Bank ausgeraubt habe?
- Ja, ich habe es gesehen.

Der Bankräuber erschießt den Mann.

Er geht zum nächsten Mann und fragt:
- Haben Sie gesehen, dass ich die Bank ausgeraubt habe?
- Ich nicht, aber meine Frau!
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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braddahs
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Beitrag von braddahs »

Was auch immer kommen mag
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Beitrag von Insider »

A man is at work one day when he notices that his co-worker is wearing an earring. The guy knows his co-worker to be a normally conservative fellow, and is curious about his sudden change in fashion sense.'

He walks up to him and says, 'I didn't know you were into earrings.'

'Don't make such a big deal, it's only an earring,' he replies sheepishly.

His friend falls silent for a few minutes, but then his curiosity prods him to ask, 'So, how long have you been wearing one?'

'Ever since my wife found it in my truck.'
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Haxen-Paule
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Beitrag von Haxen-Paule »

sehr lang, aber lesenswert...


Nach der Geburt muß der Mann noch genau zweimal in seinem Leben einen wärmenden, schützenden Schoß verlassen.

Das erstemal, wenn er sein Kinderzimmer räumt. Das zweitemal, wenn er seine kuschelig-miefige Junggesellen-WG verläßt, um mit einer Frau zusammenzuleben.

Für viele Männer ist dieser Schritt das wahre Geburtstrauma. Denn die Männer-WG ist ein friedlicher, idyllischer Ort, eine arkadische Landschaft aus verstreuten Tennissocken, Bundesliga-Stecktabellen, getrockneten Zimmerpalmen und Sophie-Marceau-Plakaten.

Der Schock ist groß, wenn wir aus diesem Paradies vertrieben werden.

Vielleicht läßt sich die Männer-WG am besten anhand ihres spirituellen Mittelpunktes erklären. Es ist der Bierkasten. Oder, richtiger: Die Kästen Bier.

Ganz egal, ob aus diesem getrunken wird, oder nicht - es geht immer darum, "einen Kasten Bier im Haus zu haben".

Dieser Kasten Bier ist der augenfällige Beweis einer grundehrlichen, geradezu handwerkerhaften Bodenständigkeit, die wir uns trotz unserer lahmen Schlipsträger-Jobs bewahrt haben.

Ein Mann braucht einen Bierkasten, um einem anderen Mann seine Zuneigung auszudrücken: "Komm doch mal vorbei, wir haben auch 'n Kasten Bier im Haus."

Der Kasten dient außerdem als Legitimation aller möglichen Aktivitäten, die ohne ihn ziellos, ja läppisch erscheinen würden:
"Dann trommeln wir ein paar Leute zusammen, schnappen uns einen Ball, gehen in den Park, und wir bringen einen Kasten Bier mit."

Zum Kasten Bier gehören in der Männer-WG zahlreiche Rituale, etwa das, keinen Flaschenöffner zu haben, um die Flasche wortlos mittels Feuerzeug, Rohrzange, Tischkante oder am Kasten selbst zu öffnen - wobei die letzte Variante sicher die schönste ist, der
Kasten Bier als vollkommenes geschlossenes System.

Kein Wunder übrigens, daß man Männer, die lange in Männer-WGs gelebt haben, oft an einer kronkorkenförmigen Narbe unter der Fußsohle erkennt.

Mit dem Kasten Bier, dessen Bedeutung gar nicht zu überschätzen ist, hängt ein anderes Männer-WG-typisches Phänomen zusammen.

Was den Protestanten ihr Kirchentag, den Ravern ihre Love-Parade, den Telekom-Aktionären ihre Hauptversammlung, das sind den in WGs organisierten Männern die internationalen Fußballturniere EM und WM:
ein großes sinnstiftendes Gemeinschaftserlebnis.

Allein das Bewußtsein, daß es sich zur selben Zeit Millionen andere genauso mit Erdnußflips und einem Kasten Bier dem Fernseher gemütlich gemacht haben, schafft jenes quasi-erotische Zusammengehörigkeitsgefühl, das man sonst nur durch Einnahme von Ecstasy
oder die Ausschüttung einer schönen Dividende erreicht.

Fast so wichtig wie der Kasten Bier ist der blaue Müllsack. Er reduziert nicht nur die Gänge zum Container auf einen pro Monat, er garantiert auch, daß der Kontakt zu den Eltern nicht völlig abreißt:
Etwa alle sechs bis acht Wochen schleppen WG-Männer ihre Schmutzwäsche in dem von innen feucht beschlagenen blauen Müllsack zu Mama, denn die Männer-WG hat keine Waschmaschine oder benutzt sie nicht.

Das hat nichts mit Faulheit zu tun, ebensowenig wie die diversen Sedimentschichten Schmutzgeschirr. Vielmehr kommt es in Männer-WGs zu einer physikalischen Anomalie von kosmischen Ausmaßen: Das Gesetz, daß Energie nicht verloren gehen kann, wird in jeder
Männer-WG tagein, tagaus aufs neue widerlegt. Energie wird hier spurlos abgesaugt, bis selbst der größte Ehrgeizling seine Aktivitäten darauf beschränkt, eine Kuhle in die Fernsehcouch zu sitzen und ab und zu "machen wir morgen" und "bloß keinen Streß" zu
nuscheln.

Wenn überhaupt, denn nach jahrelangem Zusammenwohnen beschränkt sich die verbale Kommunikation in der Männer-WG zumeist auf verschiedene Intonationen des Koseworts "Alter".

"Alter" ohne Betonung bedeutet: "Hallo, wie geht's, wie war dein Tag?"

"Alteeer", gedehnt: Ausdruck großer Begeisterung und Anerkennung, etwa wenn ein Mitglied der WG Pizza geholt hat.

"Alter!", nachdrücklich: Du stehst im Bild.

Man merkt schon, in der Männer-WG herrschen vorzivilisatorische Zustände.

Viele dort praktizierten Verhaltensweisen sind nur als tiefverwurzelter Aberglaube zu erklären:

Nie den Klosettdeckel runterklappen, das bringt Unglück!

Die hinteren Regionen des Kühlschranks sind geschützter Lebensraum für mutierte Nahrungsmittel und für Menschen tabu!

Comic-Lektüre erleichtert den Stuhlgang!

Das heikle Thema Toilettenlektüre hat in diesem Zusammenhang besondere
Beweiskraft:

Wir Männer wollen es uns überall so gemütlich wie möglich machen. Wir werden von einem Nesttrieb gesteuert, wie er in der Tierwelt kein zweites Mal vorkommt. Wir haben den Schrebergarten, die Eckkneipe und die Business-Class erfunden, damit wir es überall
schön heimelig haben in der "Kolonie kleine Zuflucht", in "Lothi's Präpelstübchen", in der "Executive-Lounge".

Und eben in der Männer-WG.

Aus diesem Biotop werden wir jäh herausgerissen, wenn wir zum ersten Mal in unserem Leben mit einer Frau zusammenziehen.

Als unsere Männer-WG von der Faust der heterosexuellen Anziehung zerschmettert wurde, ereilte alle meine Freunde dasselbe Schicksal:

Frauen, die in das Zusammenleben uns vorher völlig unbekannte Komponenten hereinbrachten. Vor allem kalte, schneidende Vernunft:
"Wieso einen ganzen Kasten? Das trinken wir doch nie!"

Früher kauften wir Lebensmittel stückweise im Spätkauf der Tankstelle, jetzt bekommen wir Einkaufszettel an die Hand, die in der Reihenfolge der Warenregale im Verbrauchermarkt geordnet sind.

Vorbei ist es auch mit der geradezu Biolekschen Harmoniesucht, die wir aus der Männer-WG gewöhnt waren.

Zum ersten Mal stellen wir fest, daß man Probleme auch anders lösen kann, als sie vorm Fernseher oder auf dem Klo auszusitzen.

Wir lernen, daß es außerhalb der Männer-WG nicht zur Versöhnung reicht, dem anderen ein blutiges Steak zu braten.

Am gravierendsten aber ist das Ende der Gemütlichkeit.

In der Männer-WG kamen Kumpels vorbei ("Habt ihr 'n Kasten Bier da?"), heute haben wir Gäste.

Wir werden plötzlich gezwungen, uns Gedanken zu machen über Tischdecken, Menüabfolgen und Gesprächsstoff, wo früher die Pizza aus dem Karton alle drei Probleme auf einmal löste ("Mann, ist die Pizza heute wieder schmierig." - "Kannste laut sagen." - "MANN
; IST DIE PIZZA...", usw.).

Während der Mikrokosmus Männer-WG sich selbst genug ist, geraten wir nun ständig mit der Außenwelt in Berührung: mit Theatern, Museen, Einrichtungshäusern und mit den Müllcontainern hinten auf dem Hof.

Erst im Zusammenleben mit einer Frau werden wir langsam zu funktionstüchtigen Mitgliedern der sozialen Gemeinschaft. Aber diese Evolution vom Höhlenbewohner zum Homo lebensgefaehrtiensis ist ein schmerzhafter Prozeß, der uns viele Opfer abverlangt.

Zum Beispiel: Kurts Hemden-Trick, der einem das Bügeln ersparte: ein ungebügeltes Hemd einen Tag lang unter einem Pullover anziehen, so daß es am nächsten Tag nicht mehr ungebügelt aussieht, sondern so, als sei es gebügelt worden und dann am Körper zerkni
ttert. Nun kann man das Hemd noch zwei Tage ohne Pullover anziehen! Wir haben ihn dafür bewundert, Beate hat ihm nahegelegt, einen Bügelkurs zu belegen.

Marcel pflegte seinen Sessel so vor den Fernseher zu schieben, daß er den Fuß bequem auf den Fernsehtisch auflegen konnte, um mit der nackten Zehe die Programme zu wechseln und die Lautstärke zu regeln.
Eine schöne, körperliche Form von Interaktivität, eine symbiotische Einheit von Mensch und Medium, die langen Fernsehabenden eine geradezu metaphysische Qualität verlieh. Karla hat einfach neue Batterien für die Fernbedienung gekauft, nachdem sie zusammen
gezogen sind.

Vorbei die Zeiten, da wir uns mit dem heißen Eierwasser einen zeit- und energiesparenden Beuteltee aufgossen.

Noch schwerer aber fällt es uns, Nudeln plötzlich ohne Hilfe der Küchendecke zu kochen. In unserer Männer-WG hatten wir nämlich einen genialen Trick entwickelt, auf den man in Christiane Herzogs Kochstudio lange warten kann: Um festzustellen, wann Spaghet
ti fertig sind, nimmt man ein paar aus dem Topf und schleudert sie an die Decke.
Fallen sie wieder herunter, so sind sie noch zu hart. Bleiben sie kleben, sind sie genau richtig.
MvW
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hässig-AL
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Beitrag von hässig-AL »

Betreff: Spielplanänderung im DFB Pokal
Wichtigkeit: Hoch

Der DFB Kontrollausschuss in Frankfurt hat am heutigen Donnerstag bekannt gegeben, das die Finalpaarungen im DFB Pokal geändert wurden. Im Damenfinale treten nun der 1. FC Saarbrücken gegen Borussia Dortmund an. Das Finale der Herren bestreiten Bayern München und der FFC Frankfurt.
Der DFB reagierte damit auf die spielerische Armut des BVB, der in einem Männerfinale keine Chance hätte. "Wir sehen hier nur sportliche Aspekte und wollen die Spiele spannend gestalten" sagte DFB Chef Theo Zwanziger in Frankfurt. "Ein Finale Bayern gegen Dortmund wäre zu einseitig gewesen und hätte niemandem Spaß gemacht", so der DFB Präsident.
Der DFB reagierte damit auch auf die Weigerungen der Wettbüros, die alle Tipps über 2:0 für die Bayern schon nicht mehr angenommen haben, da hier ein Verlustgeschäft droht.
"Wir wurden bombardiert mit Tipps von 10:0 und höher, zugunsten des FC Bayern, wir mussten reagieren" so Frederik Mehlberg, Sprecher von Tipp24.de.
Thomas Doll zu dieser Entscheidung: "Ich akzeptiere diese Entscheidung und ich werde die Mannschaft nun auf den Gegner einstellen. Wir werden eine völlig andere Dortmunder Mannschaft sehen, die ich total umkrempeln werde. Wir müssen uns auf unsere Stärken besinnen um Saarbrücken Paroli bieten zu können. "Christian Wörns wird uns mit seiner weiblichen Ader sicher wichtige Hinweise geben können, wie die Mädels zu packen sind", so der Coach weiter.
Die Karten der Fans behalten die Gültigkeit, nur sollten Dortmunder Fans etwas früher anreisen, um ihre Mannschaft zu sehen.
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scheisssion
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Beitrag von scheisssion »

Ich sitze mal wieder in einem dieser wunderbaren öffentlichen Verkehrsmittel
- ja richtig geraten man nennt dies ein Bus

Hinten im Bus sitzen so drei Türken. Naja jedenfalls die schreien da rum und plötzlich fangen sie an kundzugeben, wie toll sie sind!

Nummer 1: Ey alder, jetzt sind wir schon über 4 Millionen Türken in Deutschland.

Nummer 2: Ja, ne richtige Front.

Nummer 3: Es dauert nicht mehr lange, dann übernehmen wir Deutschland!

Nummer 1: Dann fahren wir mit nem fetten BMW durch die Straßen und sind die Chefs.

Nummer 2: Und dann können wir ein Land nach dem Anderen so übernehmen.

Nummer 1: Alle werden machen, was wir die Obertürken, sagen...

Alle am lachen.



Eine Reihe vor ihnen sitzt eine alte Frau. Sie dreht sich um und sagt in einer netten ruhigen Stimme ganz sachlich und freundlich: "Wir hatten auch schon mal 5 Millionen Juden in Deutschland"
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sprayvenhoe
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Beitrag von sprayvenhoe »

scheisssion hat geschrieben:Ich sitze mal wieder in einem dieser wunderbaren öffentlichen Verkehrsmittel
- ja richtig geraten man nennt dies ein Bus

Hinten im Bus sitzen so drei Türken. Naja jedenfalls die schreien da rum und plötzlich fangen sie an kundzugeben, wie toll sie sind!

Nummer 1: Ey alder, jetzt sind wir schon über 4 Millionen Türken in Deutschland.

Nummer 2: Ja, ne richtige Front.

Nummer 3: Es dauert nicht mehr lange, dann übernehmen wir Deutschland!

Nummer 1: Dann fahren wir mit nem fetten BMW durch die Straßen und sind die Chefs.

Nummer 2: Und dann können wir ein Land nach dem Anderen so übernehmen.

Nummer 1: Alle werden machen, was wir die Obertürken, sagen...

Alle am lachen.



Eine Reihe vor ihnen sitzt eine alte Frau. Sie dreht sich um und sagt in einer netten ruhigen Stimme ganz sachlich und freundlich: "Wir hatten auch schon mal 5 Millionen Juden in Deutschland"
Uiiiuiiiuiii...der ist hart an der Grenze :-)

Trotzdem: :mrgreen:
Do dömmer alli öis krämple uf!!!

Semper COLUMNA N
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Yoda
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Beitrag von Yoda »

Ein Moslem stirbt und kommt in den Himmel. Er ist total aufgeregt, sein
ganzes Leben hat er darauf gewartet Mohammed zu begegnen.

Er kommt an die Himmelspforte, dort steht ein Mann mit einem Bart.
Ergriffen und zittrig fragt der Mann:
"Mohammed?"
"Nein mein Sohn, ich bin Petrus, Mohammed ist weiter oben"
und er deutet auf eine Leiter, die in die Wolke führt. Der Mann beginnt die Leiter hochzuklettern.

Endlich begegnet ihm ein Mann mit einem Bart.
"Mohammed?" fragt er wieder voller Hoffnung.
"Nein, ich bin Jesus, Mohammed ist weiter oben."

Der Mann klettert und klettert. Wieder ein Mann mit Bart.
"Mohammed?" stöhnt er.
"Nein, ich bin Moses, Mohammed ist weiter oben!"

Mit seinen letzten Kräften schleppt er sich nach oben, wieder ein Mann mit Bart.
"Mohammed?" keucht der Mann.
"Nein mein Sohn, ich bin Gott. Du siehst ja total fertig aus.
Willst Du einen Kaffee?"
"Ja gerne!"
Gott dreht sich um, klatscht in die Hände:
"Mohammed - zwei Kaffee!"
Bild
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BVB 09
Max
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Beitrag von BVB 09 »

Das rote Teufelchen fliegt um die Welt. Als erstes nach Deutschland.
Teufelchen: "Hallo ich bin das Teufelchen mit dem roten Koffer und ich möchte euch beklauen."
Deutschen: "Nehmt euch was ihr wollt wir sind gegen alles versichert."
"Ja dann macht das klauen keinen Spass"
Das Teufelchen fliegt nach Afrika.
"Hallo ich bin das Teufelchen mti dem roten Koffer und ich möchte euch beklauen."
Eingeborene: "Wir haben aber nur ein Sack Reis und ein paar Töpfe"
Teufelchen: "Dann macht das klauen keinen Spass". Es fliegt nach Albanien.
"Hallo ich bin das Teufelchen mit dem roten - Ey wo ist mein Koffer?"

:lol:
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie mit ein Edding durchstreichen.
Insider
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Beitrag von Insider »

Die Bäuerin klagt: "Gustav, Du wirst mir den Hahn schlachten müssen. Er ist in letzter Zeit immer so unlustig!"
"Glaubst Du", meint da der Bauer zweifelnd, "dass er danach lustiger wird...?"
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clown1989
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Beitrag von clown1989 »

Ein Basler, ein Luzerner, eine Nonne und eine superscharfe Braut sitzen im Zug.

Der Zug fährt in einen Tunnel. Man hört nur noch eine schallende Ohrfeige und als der Zug den Tunnel verlässt hat der Basler einen riesigen roten Handabdruck auf seiner Backe und schaut völlig entgeistert in die Runde.

Was denken jetzt die vier Personen?

Der Basler denkt:

"So ein Mist! Wahrscheinlich hat der Luzerner die Braut begrapscht und sie dachte ich war`s gewesen und hat mich deshalb geohrfeigt."

Die Nonne denkt:

"Aha, der Basler wollte einen Akt der Unzucht an der Frau begehen und sie hat sich zur Wehr gesetzt. Recht so!"

Die Frau denkt:

"Hmm, der Basler wollte wohl mich betatschen und hat in der Dunkelheit die Nonne erwischt. Tja, selbst schuld:"

Und der Luzerner denkt:

"Geil!!! Im nächschte Tunu haui dem Sou Basler grad no eis ad Schnöre!"
-Beste Leben-
Radiohead
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Beitrag von Radiohead »

Tunu=Luzerner?
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
____________________________________

Dräggspagg
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risto
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Beitrag von risto »

Radiohead hat geschrieben:Tunu=Luzerner?
Schnöre auch nicht unbeding LU-Dialekt
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Raubi
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Beitrag von Raubi »

Wir schreiben das Jahr 25 nach Christi Geburt:

Die heilige Maria ist besorgt, weil Jesus, ihr Sohnemann, noch immer nichts mit Frauen hatte. So beauftragt sie ihre Schwägerin damit, die schärfste und verruchteste Braut von Bethlehem anzuheuern, auf dass man diese auf die männliche Jungfrau loslasse.

So geschah es. Beide verschwinden im Schlafzimmer, Türe zu. Draußen lauscht man gespannt. Plötzlich ein irrer Schrei, die Türe fliegt auf, das Mädel rennt heraus, irre kreischend und zu keiner klaren Aussage fähig, schlägt um sich, kreischt weiter wie am Spieß und rennt aus dem Haus.

Maria geht ins Zimmer wo Jesus völlig relaxt auf der Bettkante sitzt und fragt ihn: "Was war denn los?"

Jesus: "Zuerst hat sie mir in die Augen geschaut und ich habe zurück geschaut. Dann hat sie mich geküsst und ich habe zurück geküsst.
Anschließend hat sie mir die Hand auf das Knie gelegt und ich habe bei ihr dasselbe gemacht. Als nächstes ist sie mit ihrer Hand meinen Oberschenkel herauf gefahren und das habe ich auch bei ihr getan."

Maria: "Ja und weiter?"

Jesus: "Na ja, dann hat sie mir zwischen die Beine gegriffen und ich natürlich auch bei ihr."

Maria: "Und was war dann?"

Jesus: "Dann habe ich bemerkt, dass sie an dieser Stelle amputiert ist und habe sie geheilt..."
Fanclub Falken
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Beitrag von Insider »

hehe :lol:


A man was driving down the road and ran out of gas. Just at that moment, a bee flew in his window.

The bee said, 'What seems to be the problem?'

'I've run out of petrol,' the man replied.

The bee told the man to wait right there and flew away. Minutes later, the man watched as an entire swarm of bees flew to his car and into his gas tank. After a few minutes, the bees flew out.
'Try it now,' said one bee.

The man turned the ignition key and the car started right up. 'Wow !' the man exclaimed, 'what did you put in my tank'?

The bee answered: "BP"
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MäcBier
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Beitrag von MäcBier »

was sagt der schweizer wenn die frau in den keller geht?

"houmer es bier!"




was sagt der österreicher wenn die frau in den keller geht?

"grüss die kinder!"
Fuck off NLZ!
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BVB 09
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Beitrag von BVB 09 »

MäcBier hat geschrieben:was sagt der schweizer wenn die frau in den keller geht?

"houmer es bier!"




was sagt der österreicher wenn die frau in den keller geht?

"grüss die kinder!"

:roll: :thumbdown:
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie mit ein Edding durchstreichen.
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kutte
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Beitrag von kutte »

BVB 09 hat geschrieben:
MäcBier hat geschrieben:was sagt der schweizer wenn die frau in den keller geht?

"houmer es bier!"




was sagt der österreicher wenn die frau in den keller geht?

"grüss die kinder!"

:roll: :thumbdown:
ich find ihn ok
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Partyanimal
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Beitrag von Partyanimal »

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